Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

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Gwyliam
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Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Gwyliam » 13. Aug 2019, 15:16

Hey.

Ich will hier keine große neue Diskussion los treten, habe allerdings den Youtube Kanal MaiLab in meinen Abos und dort hat die gute Mai Thi kürzlich ein wirklich schönes Video rund um die Wissenschaft hinter dem fraglichen Zusammenhang zwischen Gewalt und Videospielen veröffentlicht.

https://youtu.be/_m7txM8wnt0

Mai ist Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin (des Jahres 2018 glaube ich) und ihre Videos sind generell sehr cool, weil sie sehr sachlich und wissenschaftlich auch an kontroverse Themen heran geht.

Wollte ich einfach mal da lassen, falls es jemanden interessiert.

Cheers,
Gwyliam

Phazonis
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Phazonis » 13. Aug 2019, 16:45

Ähm ja das Video wurde schon in unserem Sammelthread Games in den Medien gepostet, also wenn es nur darum ging dem Video Aufmerksamkeit zu schenken dass wurde schon. Ansonsten auch wenn du eine Diskussion nicht los treten willst, weiß ich nicht ob es da was zu diskutieren gibt. Die Killerspieldebatte wurde schon an vielen Stellen in ausreichender Länge behandelt, also außer es findet sich irgendwer der die Ansicht das Videospiele zu Gewalttaten führen verteidigt, gibt es denke auch nicht wirklich was zu diskutieren. Ansonsten kann der Thread wohl geschlossen werden.

Gwyliam
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Gwyliam » 13. Aug 2019, 19:34

Da ich nicht jeden einzelnen Thread durchgucken kann bevor ich was poste wusste ich das nicht, sorry. Dementsprechend kann das hier zu, ja.
Dir würde ich allerdings gerne einen etwas weniger genervten und freundlicheren Tonfall ans Herz legen wollen, direkt anpampen muss auch nicht sein.

Schönen Abend noch.

Andreas29
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Andreas29 » 13. Aug 2019, 20:00

Phazonis hat geschrieben:
13. Aug 2019, 16:45
Ansonsten kann der Thread wohl geschlossen werden.
Finde ich nicht. Da gibt es sogar einiges zu diskutieren. In den USA gibt es dazu im Zuge der neuerlichen Mass Shootings große Debatten. Walmart nimmt Werbung für gewalthaltige Spiele aus den Märken (und verkauft weiter Waffen). Fox News, Republikaner, Trump... alle schieben die Schuld auf Videospiele. Börsenkurse für Publisher fallen.

Das kann große Auswirkungen auf die Spieleindustrie haben.

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Schlagerfreund
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Schlagerfreund » 13. Aug 2019, 23:00

Was wäre die Erkenntnis? Das Demagogen in den USA wie Trump, oder Populisten in Deutschland gerne Nebelkerzen zünden, um von wirklichen Problemen und der eigenen Verantwortung abzulenken? Alter Wein in neuen Schläuchen.

Sinnvoll wäre der Thread meiner Meinung nach nur, wenn man sich mal allgemein über Gewalt und Gewaltdarstellung in Spielen unterhalten würde und das mal eher losgelöst von der Killerspiele Debatte.

Da wäre dann die Fragestellung eher wie wir als Spieler mit Gewalt in Spielen umgehen. Was finden wir akzeptabel und was nicht? Wo gibt es zum Beispiel in Spielen wo Gewalt auch eher niederträchtig eingesetzt wird. Da wären wir dann aber eher bei moralischen Vorstellungen. Ich fand es z.B. ziemlich lachhaft wenn in einem Modern Warfare suggeriert wird man wäre "einer von den Guten". Das Spiel selbst hat aber keinerlei Probleme im Gegenzug z.B einen Terroristen in irgendeinem Schuppen mit Elektroschocks zu foltern. Da wäre dann die Frage ob und wie ein Spiel seine Gewalt rechtfertigt.

lolaldanee
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von lolaldanee » 13. Aug 2019, 23:16

Spiele der Marke Modern Warfare sind tatsächlich die, in denen ich die Gewalt am problematischsten finde. Diese Kombination aus "Gewalt ist geil" und realistische Anmutung ohne jegliche Reflektion passt mir persönlich wirklih überhaupt nicht ins Weltbild.

Gewalt der Marke "André findet es geil" hingegen ist einfach nur scheiße, kann ich aber mit einem Achselzucken ignorieren, das ist einfach nur unästethischer Humbug, aber so überzeichnet, da kann man auch Tom und Jerry als Vergleich bringen

Die Spiele in denen ich Gewalt recht sinnvoll finde, sind in der regel Spiele mit Schwertkämpfen irgend einer Art, da ist es einfach wichtiges Trefferfeedback. Gilt natürlich auf für Schusswaffen, aber im Nahkampf ist es irgendwie noch wichtiger

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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Schlagerfreund » 13. Aug 2019, 23:41

Ist halt die Interessante Frage wie Gewalt genutzt wird. Bei einem DOOM (2016) ist es ja recht klar und die Fronten sind auch ziemlich klar. Mit Dämonen aus der Hölle ist in dem Szenario schwer zu verhandeln.

Modern Warfare ist was die Gewaltdarstellung selbst angeht ja eigentlich sehr harmlos. Guckst du dir die Spiele mal an, dann gibt es erstaunlich wenig Blut und auch praktisch gar kein Gore. Trotzdem kann dieses Spiel ekelhafter wirken als z.B. ein DOOM oder ein Soldier of Fortune, einfach weil Gewalt dort einen ganz anderen Kontext hat.

Andreas29
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Andreas29 » 14. Aug 2019, 00:04

Schlagerfreund hat geschrieben:
13. Aug 2019, 23:00
Was wäre die Erkenntnis? Das Demagogen in den USA wie Trump, oder Populisten in Deutschland gerne Nebelkerzen zünden, um von wirklichen Problemen und der eigenen Verantwortung abzulenken? Alter Wein in neuen Schläuchen.
Das Neue ist, dass jetzt große Unternehmen wie z.B. Walmart in der allgemeinen Angst vor Shitstorms diese Propaganda füttern und darauf eingehen. Und dabei ist es den Handelnden vollkommen egal, ob es wissenschaftlich irgendwelche Implikationen gibt, die dieses Vorgehen rechtfertigen. Wichtig ist nur noch, Negativschlagzeilen zu vermeiden.

Das heißt: Nicht nur Politiker haben sich in der "Killerspieldebatte" von von rationalen Argumenten verabschiedet, sondern auch der Handel. Und der nächste Schritt, den ich befürchte ist, dass auch Publisher Angst bekommen und ihre Entwickler beschneiden, wenn es darum geht Gewalt zu zeigen.

DAS meinte ich mit den "großen Auswirkungen".

Wir haben doch auch gerade ein Beispiel in Deutschland, was zwar nichts mit Gewalt zu tun hat, aber auch diese Angst vor Shitstorms zeigt: Die internationale Version von Wolfenstein hat eine USK-Freigabe. Der Handel ist damit rechtlich abgesichert. Trotzdem sucht man den Titel vergebens bei Saturn und MediaMarkt. Einzig und allein, weil man Angst hat morgen in der Bild mit der Schlagzeile zu stehen "Elektromarkt verkauft Nazispiel!".

Den Rest den Du schreibst ist auch sehr interessant und darüber lohnt sich sicher auch eine Debatte.

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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Schlagerfreund » 14. Aug 2019, 00:18

Walmarkt zündet halt auch gerne eine Nebelkerze. Und wenn Walmarkt keine Spiele mehr verkauft, dann ist das ein Pfurz im Winde. Auch in den USa kauft kein Schwein mehr physische Kopien. Ansonsten auch bitte nicht jede Nebelkerze glauben.

Walmarkt hat keine Anweisung an ihre Stores gegeben, entsprechende Spiele nicht zu verkaufen. Was sie aktuell tun ist das gewisse Spiele nicht im Store beworben werden. Dies tut man nach eigener Angabe aus Respekt vor Opfern und es ist zeitlich begrenzt. Verkaufen tun sie es nach wie vor.
Quelle

Der "Handel", in dem Falle Walmarkt, handelt also wie er es auch sonst tut, kapitalistisch. Druck nehmen, nix verändern und business as usual.

Der Handel ist Deutschland ist übrigens NICHT abgesichert. Dazu gibt es auch ziemlich viele Posts in anderen Threads dazu. Gerade hier brauchen wir eine klare Regelung in Deutschland. Ich persönlich plädiere auch dafür das man grundsätzlich keine Werbung mit Hakenkreuzen usw. macht.

Andreas29
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Andreas29 » 14. Aug 2019, 00:31

Schlagerfreund hat geschrieben:
14. Aug 2019, 00:18
Ansonsten auch bitte nicht jede Nebelkerze glauben.
Tue ich ja nicht. Auch ich habe geschrieben, dass sie lediglich die Werbung heraus nehmen. Es gibt aber Medienberichte, die Walmart dementiert, dass auch schon gewalthaltige Spiele komplett entfernt wurden.
Schlagerfreund hat geschrieben:
14. Aug 2019, 00:18
Dies tut man nach eigener Angabe aus Respekt vor Opfern und es ist zeitlich begrenzt.
Und wie respektvoll ist es dann weiter echte Waffen zu verkaufen UND auch zu bewerben? DAS ist doch der Konfliktpunkt. Wenn Walmart sagen würde: "In einer unserer Filialen war ein Amoklauf; wir verzichten deswegen für eine Zeit darauf alles, was mit Waffengewalt zu tun hat in unseren Läden groß zu bewerben oder gar zu verkaufen". Keiner hätte ein Problem damit. Nur sie gehen halt gezielt auf Trump und die Republikaner ein und verknüpfen es mit Videospielen und übrigens auch Filmen. Verkaufen aber weiter ECHTE Waffen.-
Schlagerfreund hat geschrieben:
14. Aug 2019, 00:18
Der Handel ist Deutschland ist übrigens NICHT abgesichert. Dazu gibt es auch ziemlich viele Posts in anderen Threads dazu. Gerade hier brauchen wir eine klare Regelung in Deutschland. Ich persönlich plädiere auch dafür das man grundsätzlich keine Werbung mit Hakenkreuzen usw. macht.
Meines Wissens ist auch auf der internationalen Verpackung kein Hakenkreuz zu sehen. Und das es rechtlich nicht in Ordnung ist, auf Pappaufstellern im Laden Hakenkreuze zu drucken... nun, das ist ja wohl klar. Der Inhalt des Spiels hat eine USK-Freigabe und darf damit verkauft werden.

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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Schlagerfreund » 14. Aug 2019, 00:42

Bei Walmarkt ist es dann eher eine Frage der Konsequenz.

Werbung für einen Video-Spiel Soldaten mit Waffe? Nein
Werbung für richtige Waffen? Ja.

Da sind wir dann dabei was ich mit Kapitalismus und Druck meinte. Der Umsatz bei Walmarkt mit Videospielen dürfe ziemlich minimal sein. Auf jeden Fall ist er kleiner als der Umsatz den sie mit Waffen, Munition und dazugehörigen Artikeln machen. Wären wir in den USA, würde ich ja sagen, kauf da halt nicht ein. Sind wir aber nicht.

2018 wurden in den USA rund 83% aller verkauften Videospiele digital verkauft. Es bleiben also 17%. Diese 17% schließen übrigens auch den Gebrauchtmarkt bei Konsolen ein. Wenn Saturn morgen keinerlei Spiele mehr verkauft, dann wären wenige Leute 1-2 Monate sauer, mehr nicht. Ansonsten haben auch Einzelhandelsketten wie Walmart Verträge mit Publishern. Das ist dann sogar mal ein Pluspunkt für den Kapitalismus.

Letztendlich kann ein Walmarkt oder Saturn auch frei entscheiden was sie verkaufen und was nicht. Bei beiden Fällen würde ich aber sagen, dass sie in dem Bereich komplett irrelevant sind. Im Zweifel halt nicht mehr bei solchen Läden kaufen. Wenn es sie juckt, dann reagieren sie und wenn nicht, dann war es sowieso egal.

Andreas29
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Andreas29 » 14. Aug 2019, 01:11

Schlagerfreund hat geschrieben:
14. Aug 2019, 00:42
Da sind wir dann dabei was ich mit Kapitalismus und Druck meinte. Der Umsatz bei Walmarkt mit Videospielen dürfe ziemlich minimal sein. Auf jeden Fall ist er kleiner als der Umsatz den sie mit Waffen, Munition und dazugehörigen Artikeln machen. Wären wir in den USA, würde ich ja sagen, kauf da halt nicht ein. Sind wir aber nicht.

2018 wurden in den USA rund 83% aller verkauften Videospiele digital verkauft. Es bleiben also 17%. Diese 17% schließen übrigens auch den Gebrauchtmarkt bei Konsolen ein. Wenn Saturn morgen keinerlei Spiele mehr verkauft, dann wären wenige Leute 1-2 Monate sauer, mehr nicht.
Der Umsatz und das marktwirtschaftliche Ausmaß sind dabei doch vollkommen irrelevant. Es geht hier einzig und allein um die Botschaft: Videospiele (und in kleinerem Umfang auch seit langer Zeit mal wieder Filme) werden wieder einmal in direktem Bezug zu Gewalttaten im echten Leben gebracht. Ohne, dass es einen wissenschaftlichen Beweis gibt und allein auf Anschuldigung von Politikern, die damit offensichtlich vom legalen Waffenhandel in den USA ablenken wollen.
Ich finde das einfach skandalös und es ist in meinen Augen ein Dammbruch.
Schlagerfreund hat geschrieben:
14. Aug 2019, 00:42
Letztendlich kann ein Walmarkt oder Saturn auch frei entscheiden was sie verkaufen und was nicht.
Auch beim Fall von Saturn geht es allein um die Kohärenz der Entscheidung. "Wir verkaufen die internationale Version von Wolfenstein nicht, wegen brisanten Inhalt", wenn zwei Regale weiter bei den Filmen Iron Sky, Abraham Lincoln vs. Nazizombies oder Inglorious Basterds stehen... nun, das ist doch ziemlich lächerlich. Können sie machen, klar... aber darf ich dann nicht drauf hinweisen, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird? Auch hier geht es nicht darum, dass ja sowieso keiner mehr im Laden kauft, sondern um die Botschaft, dass Videospiele anscheinend immer noch als Unterhaltung niederer Klasse gelten, für die man andere Regeln anwendet.


Um mal einen anderen Gesprächsfaden aufzunehmen, den Du weiter oben eingeleitet hast: Wenn ich etwas Positives daraus ziehe, ist es vielleicht, dass Entwickler und Publisher mal hinterfragen, ob wirklich in fast jedem AAA-Spiel Gewalt das einzige Mittel zur Konfliktlösung sein muss. Ich bin übrigens genauso gegen selbstzweckhafte und/oder glorifizierende Gewalt, wie du. Besonders wenn sie auch noch mit Militarismus verbunden wird; Stichwort: CoD und Konsorten.

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Andre Peschke
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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Andre Peschke » 14. Aug 2019, 09:51

Schlagerfreund hat geschrieben:
13. Aug 2019, 23:00
Was wäre die Erkenntnis? Das Demagogen in den USA wie Trump, oder Populisten in Deutschland gerne Nebelkerzen zünden, um von wirklichen Problemen und der eigenen Verantwortung abzulenken? Alter Wein in neuen Schläuchen.

Sinnvoll wäre der Thread meiner Meinung nach nur, wenn man sich mal allgemein über Gewalt und Gewaltdarstellung in Spielen unterhalten würde und das mal eher losgelöst von der Killerspiele Debatte.
Schau bitte, dass du Akzente setzt, indem du die Diskussion inhaltlich durch einen Beitrag und ein Argument steuerst. Hier aber anderen Forenmitgliedern direkt zu sagen, welche Diskussion überhaupt Sinn ergibt ->uncool. Das ist nicht dein Stand, das zu beurteilen oder gar zu bestimmen
Phazonis hat geschrieben:
13. Aug 2019, 16:45
Ähm ja das Video wurde schon in unserem Sammelthread Games in den Medien gepostet, also wenn es nur darum ging dem Video Aufmerksamkeit zu schenken dass wurde schon. Ansonsten auch wenn du eine Diskussion nicht los treten willst, weiß ich nicht ob es da was zu diskutieren gibt.
Kann man tatsächlich so formulieren, dass es nicht genervt klingt.

Denkt bitte bei allem was ihr tut daran, dass wir eine offene und freundliche Kultur im Forum wollen. Hier sollen sich alle wohlfühlen. Arbeitet daran mit, plz.



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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Schlagerfreund » 14. Aug 2019, 09:59

@Andre
War doch eigentlich recht klar formuliert, dass dies meine persönliche Meinung ist.
Sinnvoll wäre der Thread meiner Meinung nach...
Da kann man natürlich auch anderer Meinung sein. Von daher finde ich das auch nicht irgendwie anmaßend.

Ansonsten bin ich auch gar nicht gegen Gewalt zum Selbstzweck. Ich spiele selber gerne auch Spiele wie z.B. ein DOOM 2016. Das gaukelt mir aber nicht vor es würde um andere Dinge als Rip & Tear gehen.

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Re: Videospiele und Gewalt... Mal wieder...

Beitrag von Andre Peschke » 14. Aug 2019, 10:02

Schlagerfreund hat geschrieben:
14. Aug 2019, 09:59
@Andre
War doch eigentlich recht klar formuliert, dass dies meine persönliche Meinung ist.
Es ist halt uncool einem neuen Threadersteller einfach mal zu sagen: "Ja, nee, blöde Idee, dieser Thread". Wenn du meinst, dazu gibt es nix zu sagen, dann sag einfach nix. Oder benutze den Melden-Button, wenn es nötig ist.

Und wenn du innerhalb des aufgeworfenen Themas eine andere Diskussionsrichtung willst, dann schreib einfach was aus dieser Perspektive und bring den Ball ins Rollen.

Andre

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