Zocken mit Kids... Need some help!

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Ohres
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Registriert: 3. Jun 2016, 04:44

Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Ohres »

Hey Leute,
ich bin Vater eines 4jährigen Mädchens, deswegen betrifft es mich (vielleicht) noch indirekt.
Habe aber einen Neffen (7 Jahre) und einen Kumpel dessen Tochter neun Jahre alt ist.
Wir beide waren und sind immer noch zocker, so gut es eben neben real life geht.
Bei beiden Kindern ist das zocken natürlich schon ein Thema in der Schule.
Wir würden beide gerne die Videospiele mit den beiden angehen, haben aber keine Erfahrung was zocken mit Kids angeht.
Konsole? PC? 3DS oder doch auf die neue Nintendo warten? Welche Games?
Wenn jemand schon selbst dieses Thema durch hat oder Erfahrung, Artikel, Tipps ect. beisteuern könnte, das wäre Bombe.
Danke im Vorraus!

wudu
Beiträge: 33
Registriert: 23. Mär 2016, 20:31

Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von wudu »

Es gab auf jeden Fall mal bei der Gamestar ein Video mit Markus Schwerdtel und Clape zu dem Thema. Ich weiß es nicht mehr genau, aber wahrscheinlich war es hinter der Paywall bei GSTV. Ich fand das Video zu dem Zeitpunkt ganz gut und habe einige Anregungen mitgenommen (bin allerdings selber noch nicht Vater..).


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mrz
Beiträge: 1104
Registriert: 2. Sep 2016, 11:43

Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von mrz »

Ansonsten is so ein 2DS ein guter und günstiger Einstieg mit tollen Titeln für die Kids. Allein Mario Kart und Super Mario sollten die lange beschäftigen. :)
Und n 2DS kostet im Mario Kart 7 Bundle (oder New Super Mario Bros 2) 99,-€ bei Amazon.

Glaube eine bessere, angebrachtere und günstigere Variante wird da schwer.
Der PC hat ja eher ein erwachsenes Publikum.

TheSuperUlf
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Registriert: 8. Jun 2016, 07:07

Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von TheSuperUlf »

mrz hat geschrieben:Ansonsten is so ein 2DS ein guter und günstiger Einstieg mit tollen Titeln für die Kids. Allein Mario Kart und Super Mario sollten die lange beschäftigen. :)
Mit 9 Jahren hab Ich mir von meinem Taschengeld einen DS gekauft und es war großartig. Vorallem an den Mario spielen hatte Ich damals meine Freude ( vor allem mit Mario Party und dem Ds ableger von Mario 64) Und mit 10 kam dann Professor Layton dran (immer noch eine der besten Rätselspiel - Reihen aller Zeiten!!!)

Den DS kann Ich also getrost für die " Kleinen" empfehlen.

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Brutos08
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Brutos08 »

Mit Disney Kinderspielen macht man im Grunde auch nicht viel verkehrt, auch wenn die, die ich kenne, mittlerweile recht alt sind. Ansonsten würde ich, weil ich damit aufgewachsen bin, Strategiespiele wie Age of Empires 2 oder Warcraft 3 empfehlen - die sind gut lesbar und erlernbar, LAN Multiplayer funktioniert ebenfalls problemlos und es wird insbesondere im Fall von AoE 2 nicht all zu viel Gewalt gezeigt.

Wichtig ist mMn ein leichter Einstieg und miteinander statt gegeneinander spielen zu können.
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Leonard Zelig
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Leonard Zelig »

Diesen Monat erscheint das NES Mini, das dürfte aufgrund der abstrakten Grafik recht kindgerecht sein. Und sie werden nicht so verweichlicht, wie bei den modernen Spielen, die einen kaum noch fordern. ;)

Für Multiplayer-Spiele würde ich Wii und WiiU empfehlen, Mario Kart macht im Offline-Multiplayer immer Spaß. Handhelds würde ich nicht empfehlen, weil man bei einer Heimkonsole besser kontrollieren kann, wie lange sie spielen.
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Leonard Zelig
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Leonard Zelig »

Axel hat geschrieben:Kinder soll man ja auch nicht kontrollieren, sondern man sollte ihnen Eigenverantwortung beibringen. ;-)
Dann machen die meisten Eltern aber einen ziemlich schlechten Job. :mrgreen:

Klare Regeln und Grenzen sind meiner Meinung nach besser als die totale Freiheit zu tun und lassen, was man will.
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Dr. Zoidberg [np]
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Dr. Zoidberg [np] »

Zumal ja bereits mehrfach bewiesen wurde, dass positive Verstärkung deutlich besser funktioniert als Bestrafung. Ganz davon zu schweigen, dass man durch eigene Fehler immer noch am besten lernt. Ich bin da Axels Meinung.

JayTheKay
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von JayTheKay »

Ich hab gehört, dass Nintendos Splatoon ein ganz gutes Spiel sein soll, um seine Kinder ans Shooter-Genre heranzuführen. Das würde ich glaub ich meinen Kindern geben. Läuft aber anscheinend nur auf der Wii U (gibts ja inzwischen billig) und wohl wieder auf der Switch.
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Darkcloud
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Darkcloud »

Ich kann da Marvins Mittens empfehlen. Das Spiel ist einfach schön gemacht und sehr Kindgerecht.
http://store.steampowered.com/app/333260/?l=german" onclick="window.open(this.href);return false;

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Umashmepara
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Umashmepara »

Momentan lass ich meine Tochter(9) stardew valley spielen, dass funktioniert ganz gut. Momentan sucht sie einen kleinen Hund, den sie verbummelt hat.

Es ist ein "bischen" wie Minecraft, aber deutlich kindgerechter. Aktuell gibt es nur eine englische Version, aber eine deutsche Uebersetzung ist fuer die naechsten Wochen angekuendigt. Dh, sie behilft sich momentan mit ihrem Kinder-Englischlexikon.

Ciao, Holger

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derFuchsi
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von derFuchsi »

Habe neulich mit der Tochter (gerade 10 geworden) die erste kostenlose Episode von Minecraft Story Mode ausprobiert.
Das Spiel ist zwar USK 6 aber nur vom Inhalt her. Von der Spielmechanik zweifel ich das stark an.

Wie ich mir dachte... die Telltale-typischen Entscheidungen unter Zeitdruck gehen garnicht. Da hat sie kaum Zeit die erste Antwort zu lesen bis die Zeit abgelaufen ist, und sie ist im lesen nicht soo schlecht. Das Resultat war dass sie einfach immer Antwort 1 genommen hat. Im Grunde ist es zwar egal wenn man ehrlich ist und die Spiele kennt, aber das nimmt ja quasi einen Teil des Reizes weg unter Zeitdruck eine Entscheidung treffen zu müssen.

Dann ein kleiner Designschnitzer dass die Steuerung zwar wie üblich WASD ist aber bei Quicktime-Events wo es ums ausweichen geht Pfeile angezeigt werden wo man hin muss. Das hatte den Effekt dass sie ständig mit der rechten Hand von der Maus zu den Pfeiltasten gewechselt ist. Musste ich ihr erstmal erklären dass das mit WASD geht und die Pfeile nur die Richtungsanzeige ist. Naja andere Spiele zeigen einem auch normalerweise die zu drückende Taste an bei Quicktime-Events.

Englische Dialoge sind in dem Alter auch quatsch, aber wenigstens gibts ja Untertitel.
Junior (13) müsste ich noch ausprobieren aber sein Englisch ist auch noch eher meh und mit lesen hat er es auch nicht so (Außer es hat mit Minecraft zu tun ;)). Aber bei ihm könnte ich mir auch vorstellen dass er die Entscheidungen unter Zeitdruck auch nicht schafft weil er mit dem Lesen nicht so schnell ist. Andere in dem Alter die gut lesen können dürften damit aber zurecht kommen denke ich.
Ich würde das Spiel also eher ab 12 empfehlen wenn man alleine ohne Hilfe spielt.

Mit Unterstützung, wenn jemand vorliest oder so dann geht das natürlich besser.
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derFuchsi
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von derFuchsi »

Ist mir schon klar. Trotzdem suggeriert das Minecraft Thema und die knuddelige Aufmachung und dazu die Altersfreigabe insgesamt dass es ein Spiel für Kinder wäre. Unbedarftere Eltern greifen da sicher schonmal zu, ist ja schliesslich ab 6...
Dazu noch die Tests. Aus dem Gamestar-Test:

"Minecraft: Story Mode wendet sich eher an jüngere Spieler und Einsteiger"

"Zudem ist das Spiel für eine Zielgruppe gemacht, die nicht auf einen jahrzehntelangen Medienkonsum zurückgreifen kann und viele erzählerische Muster noch nicht kennt. Minecraft: Story Mode ist ein Telltale-Adventure für heranwachsende Zocker und eher weniger für Fans der anderen Episoden-Reihen von Telltale."

Meinungskasten:
"Benjamin Schäfer: Minecraft: Story Mode ist für mich zu simpel, die Charaktere zu einfach gestrickt, der Humor zu flach, und auch sonst bietet es nicht viel. Für mich, wohlgemerkt. Für Kinder, die von Minecraft nicht genug kriegen können, ist es eine willkommene Abwechslung auch mal in andere Genres reinzuschnuppern..."

Ist natürlich alles schwammig formuliert mit "jüngere Spieler" und "Einsteiger".
Deshalb hielt ich es für angebracht eine Altersempfehlung zu geben.
Zum Glück gibt es ja (derzeit) eine Demo mit der ersten Episode. Die gab es anfangs aber nicht (Ja gut, Refund gäbe es noch)
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Heretic
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Heretic »

derFuchsi hat geschrieben:Wie ich mir dachte... die Telltale-typischen Entscheidungen unter Zeitdruck gehen garnicht.
Man kann mit einem Druck auf die Space-Taste das Spiel jederzeit anhalten und in Ruhe die Antwortmöglichkeiten durchlesen.

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derFuchsi
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von derFuchsi »

Heretic hat geschrieben: Man kann mit einem Druck auf die Space-Taste das Spiel jederzeit anhalten und in Ruhe die Antwortmöglichkeiten durchlesen.
Echt jetzt? :oops:

Hätte man vielleicht irgendwo erwähnen können :whistle:
Macht aber irgendwie keinen Sinn, wozu dann der Zeitdruck wenn der so leicht zu umgehen ist.
Axel hat geschrieben:Aber Du kennst doch den Aufbau von Telltale-Titel, oder? Allein bei englischer Sprachausgabe und zeitkritischen Eingaben müsste man ja schon vorher wissen, ob das auf die individuellen Stärken und Schwächen des eigenen Kindes passt.
Deshalb habe ich auch die kostenlose Episode ausprobiert und nicht schon vorher gekauft.
Axel hat geschrieben:Auf solche Dinge würde ich halt wirklich achten: Deutsche Sprachausgabe, leichte Bedienung und vor allem kein extrem zeitkritisches und stressiges Gameplay. Wenn man das berücksichtigt, merkt man wie viele Spiele auf dem PC eigentlich ungeeignet für Kinder sind.
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SEBO
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SEBO

Beitrag von SEBO »

Ich kann das Mini NES empfehlen um sich an Spiele heranzutasten.
Nur vier Richtungen, zwei Knöpfe und ein Gamepad, das gut in Kinderhände passt. Meine Tochter (6) hat selbst damit noch Eingewöhnungsschwierigkeiten, kommt aber bei Bubble Bobble jetzt auch über den ersten Level hinaus.
Das Pad ist einfach ungewohnt, wenn man von Tablets, Smartphones und dem DA den Touchscreen gewohnt ist.

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Dostoyesque
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Dostoyesque »

Also wenns ein Jahrzehnt mit Spielen voll mit zeitkritischem, stressigem Gameplay und schlechter Bedienung gab, dann wohl die 90er. Meiner Erfahrung nach ist man als Kind sehr belastbar und hartnäckig, was diese Dinge angeht, verstehe demnach nicht, wieso "vor allem" bei Kindern kein extrem zeitkritisches und stressiges Gameplay in Frage kommt. Viele platformer hatten recht strenge Zeitlimitationen, man musste sich eben reinbeißen. Auch was Bedienung angeht waren die 90er alles andere als freundlich, was mich als Kind nie gestört hat. Man ist sehr lernfähig und akzeptiert auch Dinge wie WASD sehr intuitiv im Gegensatz zu jemanden, der mit Mitte 30 zum ersten Mal WASD benutzt. Ich hab den Großteil meines Lebens mit WASD gespielt und erst jetzt nervt mich die Bedienungsform, weil ich einfach gemütlich auf der Couch sitzen möchte. Möglicherweise sind Kinder heutzutage was Bedienung angeht sehr verwöhnt, weil Technologie heutzutage deutlich einfacher zu bedienen ist, aber ich hab als Kind z.B. eine sehr unterwürfige Haltung gehabt und in Sachen Bedienung einfach alles akzeptiert, um ein Spiel spielen zu können. Erst als Jugendlicher/Erwachsener bin ich deutlich ungeduldiger geworden in Sachen Bedienung und habe Spiele kritischer betrachtet.
Es kommt insgesamt aufs Kind an: Manche beißen sich bei Frustration erst recht rein (eher meine Erfahrung und Beobachtung), andere werfen den Controller gegen die Wand und spielen das Spiel nie (oder erst nach vielen Monaten) wieder. Pauschalisieren ist schwierig, man muss sein Kind kennen.

Unter Zeitdruck lesen müssen ist fies, vor allem im frühen Grundschulalter bzw. wenn die Kinder noch gar nicht lesen und schreiben können, ok, aber das wars dann schon fast. Man kann vielleicht noch schnelles Kopfrechnen inkludieren, aber das verlangen die wenigsten Spiele. Im Zweifel lernt mans halt mit der Zeit (s. die Mathematik Basics, die ein Baldur's Gate von einem verlangt hat). Ich hab als Kind nicht wenig Schach gespielt, das ja auch mit relativ strengen Zeitregeln einhergeht (und mehr oder weniger schnelles Rechnen verlangt). Das macht Schach aber nicht gleich ungeeignet für Kinder. Imo kann man in Spielen wie diesen als Kind eben auch lernen Gedanken zu ordnen, zu priorisieren und letztlich eine Entscheidung zu treffen. Man lernt auch möglicherweise, sich gedanklich zu konzentrieren, was vielen Kindern schwer fällt, da sie von Natur aus oft deutlich erratischer Handeln und Denken.

Ich habs schon mehrmals gesagt, aber ich finds sehr schade, dass Kinder so oft unterschätzt werden und ein gelungenes Spielsystem wie z.B. das aus Banjo Kazooie auf das Gameplay eines The Last Tinker (das insgesamt sogar ein echt gelungenes Spiel für Kinder ist) reduziert wird. Geht imo in die Richtung Soccer Moms, die (zumindest in der Klischeeform) beim Jugendfußball die Tore nicht mitzählen, damit ja kein Kind sich als "Verlierer" versteht. Auch Scheitern und Ärgern gehört dazu.

Insgesamt ist die Sache einerseits von den Kindern und deren Persönlichkeit abhängig und andererseits auch davon, was man als Elternteil mit (Video)Spielen bei den Kindern erreichen will. Solls einfach "nur" Spaß machen, solls einen edukativen Zweck erfüllen (und wenn ja welchen?), etc. Somit haben die meisten jugendfreien Spiele (und Plattformen) irgendwo ihre Daseinsberechtigung, imho.
Zuletzt geändert von Dostoyesque am 30. Nov 2016, 14:05, insgesamt 1-mal geändert.
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derFuchsi
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von derFuchsi »

Alles richtig gemacht!
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Da hätte ich mal rechtzeitig drauf kommen sollen verdammt.

Ich hätte nur andere Plattformen (nämlich meine) genommen statt Konsolen ;).
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Dostoyesque
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Re: Zocken mit Kids... Need some help!

Beitrag von Dostoyesque »

Mit dem Fazit kann ich mich anfreunden. Spiele, die eine (oder wenige) zentrale Spielmechanik(en) haben, die leicht lesbar ist (sind) und in die man sich reinbeißen kann sind mit Sicherheit einfacher für Kinder mit wenig Spielerfahrung als irgendein Open World Fest mit 20 verwirrenden Mechaniken und Möglichkeiten. Mal abgesehen von Minecraft, das aber mit seiner zentralen Spielmechanik (das Entfernen und Applizieren von Blöcken) und dem Grafikstil trotz aller Möglichkeiten sehr leicht lesbar bleibt. Schach ist da auch ein gutes Beispiel: Visuell minimalistisch, einfach lesbar, aber dennoch komplex.
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