Mailbag #01: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

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Andre Peschke
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Mailbag #01: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Andre Peschke »

Damen und Herren!

Im vergangenen Weltherrschafts-Podcast haben wir es angekündigt: Wir wollen einmal im Monat Fragen aus der Community beantworten. Allerdings nicht im Sinne eines normalen "Feedback"-Formats. Wir wollen Fragen diskutieren und beantworten, die vielleicht keinen ganzen Sonntagspodcast hergeben. Wir wollen kluge Fragestellungen, interessante Statements oder tiefschürfende Fragen an die Podcaster. Kurz: Ein Format, dass beweist, dass ihr so toll seid, wie wir immer behaupten. ;)

Zur Verdeutlichung, was für Fragen wir toll finden würden:

- "In Folge XY habt ihr folgendes gesagt [Zitat]. Hierzu habe ich folgende Nachfrage / Gegenposition / weitere Erwägung, die ihr diskutieren sollt"
- "Ich möchte, dass ihr folgende interessante Überlegung von mir diskutiert: [Statement]"
- Was ist eure Meinung zu [interessante Thematik]?

--> Im Rundenstrategie-Thread zur neuesten Folge finden sich zB bereits viele spannende Fragestellungen, die man hier reinpacken könnte (*hint*, *hint*).

Was wir NICHT wollen (für dieses Format):

- "Wann kommt Bezahlmöglichkeit XY?"
- "Gibt es schon erste freie Autoren, mit denen ihr zusammenarbeitet?"
- Warum macht ihr keine Folge zu [Thema, das den User interessiert]

--> All diese Dinge könnt ihr uns gerne an anderer Stelle fragen. Sie sind nur für dieses Format nicht das, was wir uns wünschen würden.

Ihr könnt hier auch gerne einfach Gedanken oder Fragen reinpacken, die ihr schon in einem anderen Thread geäußert habt. Sie müssen nicht neu und extra für diesen Thread aufgeschrieben sein. Wir müssen nur alles an einem Ort sammeln, damit das Ganze vom Aufwand her beherrschbar bleibt.

Andre
PS: Bitte in diesem Thread nur die Fragen. Keine Diskussionen zum Format. Bitte kein Feedback zu den Fragen anderer User. Frage / Statement etc hier rein - den Rest bitte in separate Threads.

Voigt
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Registriert: 14. Jun 2016, 14:43

Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Voigt »

Wie von mir im Discord angekündigt poste ich mal einige Fragen aus den Youtube Kommentaren die zu dem Format passen sollten:


1.) Kommentar zu kleinen Designsünden #25 (https://www.youtube.com/watch?v=Gwivh3Q ... rquxr1zgh0" onclick="window.open(this.href);return false;) von MnRaven
SpoilerShow
in dieser Folge wurde ja nach Themen gefragt, die sich die Zuhörer wünschen würden. Ich weiß nicht ob ein Wunsch auf Youtube ankommt, aber ich versuchs einfach mal:
Mich würde brennend eure Meinung und euer Wissenschatz zu unorthodoxen Spielmechaniken interessieren. Ich meine damit Dinge, die von den Gameplay-Elementen abweichen die man normalerweise gewohnt ist, wie zum Beispiel das Zaubersystem aus "Arx Fatalis", bei dem man Runen auf den Bildschirm zeichnen musste. (Fand ich zum Beispiel sehr gewöhnungsbedürftig)
2.) Kommentar zur Pilotfolge Handwerk (https://www.youtube.com/watch?v=9N8rqeu ... oyuetwhg04" onclick="window.open(this.href);return false;) von hydrofire83
SpoilerShow
Das Rote Kreuz in Prissonarchitekt ist aus der Sicht des IRK durchaus problematisch.
Die Verletzten entstehen nicht durch Kriegshandlungen sondern weil der Spieler auf Grundlage des Kapitalismus:
Ich baue ein Gefängnis und Organisiere es so, das zwangsweise Gefangene aufeinander treffen die sich feindlich gesinnt sind weil ich das Gefängnis mindestens Kosten deckend unterhalten muss. Das Rote Kreuz ist im Spiel dann dafür da um die Schäden zu beseitigen. Das ist im Kriegsfall schon schlimm aber noch schlimmer in Zeiten des Friedens.
So "verkommt" das rote Kreuz im Spiel zum reinen Dienstleister.
3.) Kommentar zur Witcher Folge. (https://www.youtube.com/watch?v=AfAIxh7 ... oqnfpzb104" onclick="window.open(this.href);return false;) von Natural Selection
SpoilerShow
Jochen versteht Witcher nicht. Wahrscheinlich ist Witcher 3 ein story ein fan ding für die man die Bücher gelesen haben muss ... aber für den Buchleser funktioniert die story richtig gut. Auch geht er ganz einfach mit einer völlig falschen Erwartungshaltung und Vorstellung an das spiel heran. Dies ist kein sandbox Open-World Spiel. Die opw ist wie Peschke schon sagt eine schöne Kulisse die als Bühne für die Geschichten dient (auch wenn Jochen recht hat - sie ist zu bunt). 0815 quests? Jede ist auf einem hohen Niveau und viele sind einfach großartig. Die Monsternester etc. ... ja das ist Fleißarbeit und nicht mehr und wird nicht mal wirklich belohnt. Sie dienen die welt zufüllen ... warum dann so groß machen? Immersion. Wenn man an Witcher 3 mit der primären Erwartung opw herangeht wird man nur mittelmäßig glücklich. Als Witcher fan dachte ich mir das unter einer opw die Geschichten leiden - haben sie aber nicht. Und für die Menge an Content und Größe ist die Qualität herausragend.
Skyrim hat die bessere opw das ist klar aber sonst? Ich denke hier gehen ganz einfach Erwartungen und Geschmäcker auseinander und vor allem fehlendes Hintergrundwissen und somit emotionale Bindung bei einer Story die eben um genau das geht. Witcher 3 ist perfekt als spiel für fans und es ist offensichtlich, dass es von Fans entwickelt wurde. Vielleicht funktioniert es gerade deswegen nicht für Jochen etc. auch wenn es viele gibt die sehr wohl trotzdem etwas mit der Story anfangen konnten.
4.) Anfrage zu Vermittlung für Format. (https://www.youtube.com/watch?v=pIJSnZR ... kqeefcy104" onclick="window.open(this.href);return false;) von ProNoob2k
SpoilerShow
Ich kenne jemanden, der aktuell aktiv an einem neuen Plattformer für den C64 arbeitet und der zudem bestimmt von der Reichweite profitieren könnte.
Wie liefe das mit der Vermittlung? ;)
Zuletzt geändert von Voigt am 23. Mär 2017, 19:54, insgesamt 1-mal geändert.

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bluttrinker13
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von bluttrinker13 »

Das was Axel sagt!! Also das erste...! :D

Bzw von mir selbst ausgedrückt: Warum scheint es als fändet ihr es interessanter, industrielle bzw. arbeitstechnische Werdegänge nachzuzeichnen?
Wäre es unter dem genannten Gesichtspunkt des Altbieres nicht sogar noch interessanter sich eben anhand vieler konkreter Spiele-Beispiele (Team Axel!) die Frage zu stellen:
Ist xy der zeitlose Klassiker als der er gilt?
Und warum nicht / warum?
Und, darauf aufbauend, kann es sowas wie zeitlose Klassiker - abseits der Nostalgiebrille - im Spielebereich überhaupt geben?
Wenn ja, was sind deren (gemeinsame) Merkmale? Wenn nein, ist das schlimm - denn Bücher und Film bekommen es ja offenkundig hin?

Das mit dem "scheint es " am Anfang soll keine Unterstellung sein, nein. Ihr entscheidet natürlich was Programm ist, ich respektiere das vollkommen.

Joschel
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Joschel »

Kann mich den beiden Vorrednern absolut anschließen. Firmengeschichten sind umfassend behandelt. Auch Folgen zu allgemeinem Gameplay oder Leveldesign sind für mich ausreichend besprochen.
Welche Spiele heute noch funktionieren und warum - das finde ich sehr interessant. Falls so etwas zur Debatte steht, würde ich immer etwa drei Spiele pro Folge vorschlagen, sonst ist die Gefahr zu groß, dass man keines der Spiele kennt (mein Problem beim SF-Podcast).

Werde mir jetzt auch nochmal eigene Fragen überlegen.

Nuro
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Nuro »

Ich glaube ihr hattet in einem Podcast mal das Thema "Gesellschaftliche Akzeptanz von Videospielen". Ein Aspekt welchen ich bei dieser Bewertung für wichtig halte, ist die Gewalt(darstellung) in Videospielen. In Diskussion mit Nichtspielern in meinem sozialen Umfeld wird das Thema oft als Kriterium genannt warum Videospiele kein "normales" Hobby sind. Gar nicht die Gewalt per se, sondern Grad und Umfang/Häufigkeit im Vergleich zu anderen Medien.

1. Sieht ihr da einen Unterschied zu anderen Unterhaltungsmedien (Kino, TV, Bücher, Comics)?
Wenn man sich das Coregamer AAA Segment anschaut ist Gewalt in vielen Spielen ein elementares Spielelement, oft auch "brutale" Gewaltdarstellung. Und das sind die Spiele welche die Außenwirkung des Mediums bestimmen. Viele "Megaseller" der letzten Jahr kann man dazu zählen, z.B. GTA, Call of Duty, Battlefield, TES, Fallout, Witcher. In andern Medien gibt es auch Gewalt aber der Anteil ist deutlich geringer z.B. bei Kino Blockbustern, sowohl der Anteil gewalttätiger Filme als auch der Anteil in einem Film selbst.

2. Im Videospiele-Kosmos scheint dies kein Diskussionsthema zu sein, stimmt ihr dem zu?
Aus meiner Sicht findet das Thema z.B. in der Fachpresse (Gamestar und Co.) nicht statt. Ich hab noch in keinem Review gelesen inwieweit die Gewalt(dargestellung) sinnvoll ist, wie sie sich in den Gesamtkontext des Spiels einordnet oder ein Vergleich von Spielen dazu. Ist das Angst vor dem Thema, kein Bewusstsein dafür oder noch was anderes?
Bei anderen Medien wiederum sehe ich weniger Berührungsängste sich damit beschäftigen, z.B. in Filmrezensionen.
Auch innerhalb von Videospiel-Communities gibt's dazu wenig Diskussionen bzw. sind diese schwierig zu führen. Das geht schnell in Richtung Abwehrhaltung, Bevormundungsvorwürfen usw., sprich auch hier kein Bewusstsein dafür oder keine Lust sich damit auseinanderzusetzen.
Und wie gesagt den Unterschied sehe ich wenn man sich mit Nichtspielern unterhält und deren Argumente sind nicht von der Hand zu weisen (siehe 1.)

3. Wenn Videospiele einen überproportionalen Anteil an Gewalt haben, warum ist das so?
Ist es gar dem Medium systemimmanent?
Sieht ihr eine Möglichkeit / Entwicklung für eine Diversifizierung insbesondere im Mainstream (Core AAA)?

Mufasa
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Mufasa »

Ich habe in vielen Fällen ein Problem, wenn Jochen und Andre bei der Diskussion zu Spiel X einen Vergleich a la "Name dropping Spiel Y" als Referenz betreiben, wenn Spiel Y nie im Podcast diskutiert wurde (Beispiel Skyrim bezüge, Fallout New Vegas etc). Die Schwierigkeit hierbei liegt im Gefühl, schlicht und ergreifend nicht abgeholt zu werden. Wenn beispielsweise Jochen sagt, dass ihm die Open World in Spiel X nicht so gut gefallen hat wie in Skyrim (in diesem Fall Spiel Y) weiß ich anhand dieser Aussage nicht, welchen Aspekt der Open World in Skyrim er da jetzt genau besser findet. Noch schwieriger wird es für mich bei Fallout New Vegas Beispielen, da ich das Spiel nie gespielt geschweige denn ein Video zu dem Spiel auf Youtube gesehen habe. Wäre es möglich, bei Querverweisen immer davon auszugehen dass der Hörer nichts über das Vergleichsprodukt weiß (mit Ausnahme von Titeln die in vergangenen Podcasts besprochen wurden)?

Desweiteren würde mich Eure Meinung zu der in meinen Augen stattfindenden Verdummung der Computerspielbranche interessieren. Ich möchte hier nicht auf Vercasualisierung hinaus und ein Doom spielt sich immer noch so geistreich wie vor 15 Jahren. In einem Podcast Eurer Stay Forever Kollegen wurde spannenderweise mal in der Sherlock Holmes Folge erwähnt, dass die Hauptschwierigkeit bei einem vom Spieler gesteuerten Sherlock Holmes Spiel darin besteht, dass die eigentliche Romanvorlage wesentlich klüger ist als der Spieler. In Film und Fernsehen hat man neben stupiden King Kong Sequels und Til Schweiger Tatorten immer noch die Möglichkeit, Mulholland Drive zu sehen. Wieso erzieht uns die Branche überspitzt formuliert zu "Grafikhuren" mit dem Bedürfnis, Rosamunde Pilcher Stories zu erleben. Ein weiteres Anzeichen für den Abwärtstrend was Anspruch innerhalb der Spiele angeht lässt sich auch an den Spiele - Influencern auf Youtube erkennen - die Sprache ist bewusst einfach gehalten (bitte keine Fremdwörter, man will ja niemandem zumuten mal etwas nachzuschlagen was man nicht beim ersten Mal versteht), alles ist megageil (Bohlen lässt grüßen) und episch (gefühlt 1000 mal gehört seit Herr der Ringe/Skyrim), die Rechtschreibfehler werden nur noch von den dümmlichen Anfeindungen in den Kommentaren übertroffen. Warum trauen sich Spiele nicht zu polarisieren, indem sie den Spieler intellektuell fordern? Warum gibt es kein Adventure, welches Kevin im Camp David Hemd nicht lösen kann?

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Nachtfischer
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Nachtfischer »

Zur Folge 102: "Eine Runde Strategie". Ich zitiere mich im folgenden selbst aus dem entsprechenden Thread.

1.) Ihr meintet im Podcast, die Runde sei ja heute ziemlich tot. Sehe ich insbesondere in den letzten 5 Jahren anders:
Na so tot ist die Runde auf dem PC nun nicht. Immerhin erleben wir mit Hearthstone momentan wohl eines der erfolgreichsten Rundenstrategiespiele aller Zeiten. Damit geht auch ein allgemeiner CCG-Boom einher, aus dem mittlerweile auch einige deutlich anders ausgerichtete Titel wie Faeria oder Gwent entstanden sind.

Ansonsten finden sich auch etwas tiefer in der Nische immer wieder spannende Titel. Ich sehe in der Rundenstrategie seit Jahren durchweg die meiste Innovation auf systemischer Ebene im Kerngameplay (was sich ja auch im Brettspielsektor fortsetzt). Zuletzt etwa bei Atlas Reactor, Age of Rivals oder Invisible Inc. Letzteres ist wiederum Teil der "Roguelike Renaissance", in deren Rahmen ein ganzes Genre und mit ihm die Idee anspruchsvoller, partiebasierter Single-Player-Spiele wiederbelebt wurde.

Das aktuelle Jahrzehnt ist da also deutlich gehaltvoller als die wirklich ziemlich düsteren, von cineastischen Looks und rein technologischem Fortschritt geprägten 2000er.
2.) Ihr spracht im Grunde ausschließlich über Spiele, bei denen Einheiten über eine Map bewegt werden. Rundenstrategie geht auch anders. Siehe zum Beispiel viele Brett- oder Kartenspiele sowie Prismata, Tropic Euro oder Tharsis. Habt ihr die sehr spezifische Definition bewusst gewählt? Wenn ja, angegeben habt ihr sie im Podcast leider nicht.
Eine Map ist eine schön anschauliche Möglichkeit, Komplexität zu kodieren. Keinesfalls ist sie notwendig, damit ein Spiel zu "Rundenstrategie" oder gar "Strategie" wird.
3.) Würdet ihr damit übereinstimmen, dass "Strategie" nur in absolut gesehen sehr langen Spielen entstehen kann? Im Folgenden eine Antwort auf vicsbiers These, dass kurze Spiele (mit Partien von 10-20 Minuten) stets "ohne große Planung", "sofort abgehakt" und "casual" seien im Gegensatz zu "Schwergewichten" wie Civilization, Heroes etc.
Ernsthafte Strategiespiele wie Prismata, Faeria, Gwent, Outwitters, Atlas Reactor oder auch Hearthstone auf höherem Niveau trifft das aber eben so gar nicht:
  • "Ohne große Planung" zu spielen, führt nicht sonderlich weit. Hier ist weniger die absolute Zeit ("Stunden" vs. "Minuten") relevant als die relative Zeit innerhalb einer Partie. Gerade bei Prismata solltest du beispielsweise bereits in Runde 1 einen klaren Plan für die gesamte Partie formulieren. Spielst du einfach so vor dich hin, gehst du unter. Nur weil eine Partie nicht stundenlang dauert, heißt das nicht, dass sie deshalb weniger (verflochtene) strategische Bögen aufweisen würde.
  • Wenn du auf der Ladder etwas erreichen willst, dann hakst du das Spiel keinesfalls "sofort ab", sondern versuchst stetig, aus den gemachten Erfahrungen zu lernen. Dieser iterative Lernzyklus ist sogar besonders effektiv, wenn du viele in sich komplett abgeschlossene Partien als Datensätze sammeln kannst. Das systemische Feedback ist gerade bei kurzen Partien potenziell sehr stark.
  • Nur weil eine Partie 10-20 Minuten statt 7 Stunden dauert, ist das Spiel nicht "casual". Ich würde sogar behaupten, dass die von mir angeführten Beispiele von mehr Spielern kompetitiv sehr ernst genommen werden als das beispielsweise bei "Schwergewichten" wie Civilization oder Heroes der Fall ist. Dort hast du mehr Leerlauf, mehr "Entspannung", jedoch nicht zwangsläufig mehr Tiefe. Und auch für die Definition von "Rundenstrategie" kannst du ja nicht ernsthaft eine "Mindestlaufzeit von X Stunden" einfordern. Es gibt eben längere und kürzere Rundenstrategiespiele.
4.) Ihr habt das Konzept "Permadeath" beziehungsweise "Permafailure" anhand recht seltsamer Annahmen des Herrn Deppe besprochen:
Kein Mensch muss da "3 Tage den Rechner anlassen". Die Idee ist nicht, dass man nicht speichern kann, sondern dass man jederzeit nur einen Stand hat. "Save on quit" und sonst nichts. Zwischendurch pausieren geht da wunderbar.

Auch die Kritik "Da muss ich dann 5 Stunden nochmal spielen?!" zeugt von Mängeln im Verständnis. Konsequent designte Permadeath-Spiele gehen natürlich mit einem Partienformat einher, in der Regel inklusive Zufallsgenerator. Da gibt es keine lineare Struktur, die einfach "nochmal" durchgespielt wird. Wenn ich eine Partie Schach verliere, beschwere ich mich doch auch nicht, dass ich "ja jetzt alles nochmal spielen" muss.
Meines Erachtens sind Entscheidungen mit permanenten Konsequenzen im Endeffekt einfach typische Elemente eines primär intrinsisch motivierenden Spielerlebnisses (das mich durch mein eigenes Dazulernen motiviert und nicht durch expliziten "Progress" im Spiel). Hätten sie diese Konsequenzen nicht, wären es gar keine echten Entscheidungen gewesen und ich müsste auch nicht lernen, mit ihnen umzugehen. Mir würden also große Teile der systemischen Tiefe komplett entgehen. Das Bedürfnis, einen "liebgewonnenen Charakter zu retten", spielt auf einer völlig anderen Ebene und passt eher zur klassischen rollenspielerischen Power-Fantasy als zum "guten/interessanten/spannenden Strategiespiel": Ich bin der strahlende Held. Alles muss perfekt laufen. Ich werde immer stärker und haue irgendwann alles um. Happy End. (Siehe dazu auch diesen Post.)

LordJennings
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von LordJennings »

Zu euch als Firma:

Ihr habt in diversen Altbierfolgen, "normalen" Auf-ein-Bier Folgen und auch in Besserwisser schon oft gesagt, dass es Firmen in der Spieleindustrie meistens zum Verhängnis wurde, wenn sie zu schnell zu stark gewachsen sind.

Ihr habt über 3000 Backer, die fast 15.000$ monatlich bei Patreon spenden und den ersten Mitarbeiter eingestellt und das nur innerhalb von knapp 1,5 Jahren! Das ist eine beachtliche Leistung, aber andererseits bringt es auch eine Menge Verpflichtungen mit sich. Es wurden schon einige Milestones erreicht, die auch einige Versprechen mit sich gebracht haben.

Deswegen würde ich von euch gerne wissen,

1) ob ihr manchmal das Gefühl habt, dass euch das etwas zu schnell gewachsen ist und ihr dementsprechend auch Angst vor einem großen Knall habt.

2) ob ihr glaubt zu viele Formate versprochen zu haben, die ihr jetzt produzieren müsst. (Denn es ist schon auffällig, wie viele neue Formate ihr in letzter Zeit probiert habt)

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Tr1ckSilv3r
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Tr1ckSilv3r »

Da lese ich hier in nen relativ neu erstellten Thread rein und finde direkt wieder solche abschreckenden Text-Tapeten vor. Da hat man selbst direkt ein schlechtes Gefühl dabei nur zwei bis drei kurze, prägnante Fragestellungen in den Raum zu werfen. Ich tu's trotzdem:

Ist der Windows Store und dessen Annäherung/Teilverschmelzung an/mit XBOX Contents der richtige Schritt von Microsoft, oder kommt das zu spät um Steam in mittlerer Zukunft (~5Jahre) Konkurrenz zu machen?
Hat Microsoft genau wie EA und Ubisoft zu spät verstanden, dass ein eigener Store mit Verkauf von Third Party Produkten und Umsatzbeteiligung eine Cash Cow ist?
Hat Steam mit der 2016er Welle von Spielen, die eine regelrechte "Vermüllung" ausgelöst haben ein Problem?

Die Themen habt Ihr irgendwann mal angeschnitten und in 2-3 Sätzen abgehandelt. Bitte steinigt mich nicht dafür, dass ich nicht mehr weiß in welchem konkreten Podcast das war.

Was sind mögliche Beweggründe für "YouTube Stars" ihr eigenes Spiel herauszubringen und was sind die Bedingungen, damit das funktioniert?
Beispiele:
Pewdiepie - Legend of Brofist --- Finanziell ein Erfolg, Spielerisch absoluter Durchschnittstitel --> Reichweite von Pewdiepie?
Gronkh, Sarazar, Sgt.Rumpel - Looterkings --- Finanziell ein Miserfolg, Spielerisch gutes Konzept --> Trotz Reichweite von Gronkh?
Yogscast - Yogventures --- Wenn man der Recherche Eures Kollegen Maurice Weber glauben darf: absoluter Miserfolg https://www.youtube.com/watch?v=DK6JreYSgJ4
Modular erweiterbar um selbst gewählte Beispiele.
...but I digress. - JayzTwoCents

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Thrillhouse
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Thrillhouse »

Hallo Andre, Hallo Jochen,

zunächst: Wie wäre es, das Format "Usercast" oder "Userpod" zu nennen? Es spannt alle mit ein, man vermutet direkt worum es gehen könnte und es ist griffig.

Aber zum Thema: Ich würde gerne mein eigenes Thema, das ich hier gepostet habe

http://forum.gamespodcast.de/viewtopic.php?t=1593

gerne einbringen.

Und das war's auch schon :D

Macht weiter so, denn solche Formate sind Wasser auf den Mühlen der casual-geplagten Spieleveteranen :clap:

Grüße aus dem Saarland,

Dennis

Peninsula
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Peninsula »

Ich zitiere mich mal unverschämterweise selbst aus dem Thread zur Runde mit der Rundenstrategie:
Peninsula hat geschrieben:Ich wünsche mir eine Diskussion zwischen Jochen und Jochen! :D

Auf der einen Seite Jochen aus dieser Folge. Der findet, dass es unfair sei, wenn er in einem Strategiespiel "alles richtig gemacht hat" und dann - trotz einer hart erspielten 90%-Chance zu seinen Gunsten - auch mal scheitern kann. Sauerei! Besonders, wenn das Spiel nicht erlaubt das Ganze durch freies Speichern zu entschärfen!

Auf der anderen Seite Jochen aus irgendeiner früheren Folge. Damals kritisierte Andre Telltale-Spiele dafür, dass diese einem Konsequenzen für Entscheidungen in Aussicht stellen ("Das Kind stirbt"), die dann aber nicht eintreten. Diese Kritik, so Jochen aus irgendeiner früheren Folge, sei absolut ungerechtfertigt, "weil Entscheidungen im echten Leben ja auch nicht so funktionieren, dass immer genau das eintritt, was man sich vorher gedacht hat" und es eigentlich doch sogar gut sei, wenn ein Spiel diese Diskrepanz abbildet.
Die "frühere Folge" war übrigens die zu "Life is Strange". Dank an Ricer, für den Hinweis!
Nachtfischer und ich haben uns ja bereits im Thread dazu ein bisschen ausgetauscht, aber eure und natürlich insbesondere Jochens Meinung dazu würde mich doch interessieren.

Tiir
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Registriert: 23. Nov 2016, 02:32

Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Tiir »

Meine Frage lädt zum Spekulieren ein. Grade weil es so riskant ist Vorhersagen zu äußern, tun sich so viele damit schwer und dementsprechend selten hört und liest man diese. Ich würde gern öfters einen Schuss ins Blaue hören, als noch mehr Spiele-Forensik.

Allgemein gefragt: Wie beeinflussen besonders erfolgreiche Spiele aktuelle und zukünftige Entwicklungen?
Im Speziellen gefragt: In welche Richtung wird der Erfolg von "Breath of the Wild" die Spielindustrie lenken und welche Merkmale aus "Breath of the Wild" sehen wir in den nächsten Jahren vermehrt in neuen Spielen?

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Tagro
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Registriert: 19. Dez 2016, 04:16

Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Tagro »

Hallo, auch von mir zwei kleine Fragen.

1. Thema 100er Wertungssystem
Irgendwo habt ihr beide euch schon mal zu folgenden Aussagen hinreißen lassen.
(hier nicht wortgetreu aber vom Aussagewert her sollte es in etwa stimmen.)

- In einem 10er System kann man auch eine 10 geben. In einem 100er System gibt’s nur max. eine 98.
- Aktuelle Spiele sind zumindest von technischer Seite so gut, dass es keine Wertungen mehr unter 40 gibt.


Im Grunde könnte man verallgemeinern, alle Spielerdakteure (Print & Online) die eine 100er Wertung nutzen. Agieren nach diesen Maßstäben. (Wobei bei manchen die 40 durch eine 60 zu ersetzen ist.)
Wenn man als Bewerter die 100 per Definition ausschließt. Hat man dann überhaupt ein 100er Wertungssystem oder vielmehr ein 98er System, zusammen mit der zweiten Aussage nur ein 58er Wertungssystem (38er Wertungssystem)?

Ist es vielleicht so, dass auf Grund der Erfahrungen aus den Anfängen der Videospielgeschichte das Verständnis der Definition eines 100er Wertungssystems sich selbst überlebt hat?
Ist es vielleicht an der Zeit eine 100er Wertungssystemreform durchzuführen? :teasing-poke:
Bei dem die Definition was sehr gut (100) und sehr schlecht (0) ist innerhalb der möglichen 100 Punkte neu und auf aktuellem durchschnittlichem technischen Niveau der Spiele ausgelegt wird.
Vielleicht am Anfang zur Eingewöhnung mit einer Doppelauszeichnung, wie bei der DM/Euro Umstellung?
:think:

Es ist einfach paradox wenn man ein 100er System hat, Spiele mit einhundert Punkten bewerten kann und noch vor der Bewertung an der Skala unten und oben ein Stück abschneidet. :roll:

Es kommt ja auch kein Schreiner auf die Idee die oberen und unteren Glieder seines Zollstock abzubrechen weil seine Bretter immer zwischen 60 und 90 cm lang sind. :D


2. Forumsbeitrag „Wertschätzung: Faktor Zeit"
Zusammenfassung:
Ich habe darin die Behauptung ausgestellt, dass für Spieler die investierte Zeit Wertvoller ist als das investierte Geld.
Mir geht es einfach so, dass bei einem so massiven Spiele Angebot dort draußen im Verhältnis zur geringen Freizeit eine zeitliche Fehlinvestition schlimmer einschlägt als eine finanzielle.
Einige Personen aus dem Forum hatten ähnliche Gedanken.

Was haltet Ihr von dieser Behauptung und der gesammten Diskussion?
Könnte man die Zeitinvestition mehr in das Format Wertschätzung einfließen lassen?

Schtarek
Beiträge: 46
Registriert: 14. Jan 2017, 22:42

Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Schtarek »

Recycling :-)

static vs dynamic camera positions
Das Thema ist etwas grob umrissen. Mir geht es um die unterschiedliche Spielerfahrung bei den genannten Kamera Positionierungen. Ich denke dabei vorwiegend an Ego und Third Person Spiele.

Mir wird immer mehr bewusst, dass ich Spiele mit einer fixed Cam bevorzuge. Vor allem wenn es sich um Konsolenspiele handelt. Spätestens mit Mario 64 wollte man dem Spieler die Möglichkeit bieten, dass Spielgeschehen aus einem 360Grad Winkel zu erleben. Man wird selbst zum Regisseur. Eine logische und damals erforderliche Entwicklung.

Mittlerweile stelle ich bei mir jedoch fest, dass mir diese "Freiheit" eher müßig erscheint. Es ermüdet mich, permanent die Kamera zu justieren indem ich den rechten Analog Stick bediene, es nervt beinahe.
Mit der Maus fühlt es sich um einiges natürlicher und dadurch auch weniger nach Arbeit an.

Das ist wohl einer der Gründe, wieso ich bevorzugt Indie Spiele spiele, denn dort ist das Konzept der fixed Cam noch entsprechend oft vertreten.

Geht es nur mir so?

Das Thema kann man m.E. auch ausweiten. Ist es letztlich nur eine persönliche Präferenz der Eingabegeräte bei bestimmten Genres? (was ich allerdings nur bedingt glaube, da ich auch auf dem PC eigentlich keine Ego/ vorallem Third Person Games mehr spiele).
Zuletzt geändert von Schtarek am 28. Mär 2017, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Leonard Zelig
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Leonard Zelig »

Ist das dann sowas ähnliches wie die Love&Respect-Sendungen von The Easy Allies?

https://www.youtube.com/watch?v=U_ZteBnJIsE" onclick="window.open(this.href);return false;

Meine Frage lautet: Warum gibt es so wenige, politische Spiele? Ich habe 1979: The Revolution (Adventure im Telltale-Stil) gerne gespielt trotz seiner handwerklichen Macken. Die Geschehnisse im Iran mögen hierzulande nicht so viele Menschen interessieren, aber was ist mit dem November 1989 in der DDR? Für sowas müsste es doch ein Publikum geben.
"The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts."

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5of3
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von 5of3 »

hallo zusammen,

ich kann mich relativ kurz fassen. Ich hatte dazu ja jeweils schon mal einen Thread eröffnet.

Hierbei würde ich mich einerseits intensiver für die gesamte Thematik rund um die Computer-Bild-Spiele bzw. die Hintergründe hinsichtlich der sehr negativen Konnotation des Springer-Verlags in diesem Forum interessieren.

Andererseits wäre ich auch hinsichtlich einer weiterführenden wirtschaftlichen Betrachtung der Spiele-Industrie interessiert, d. h. gezielte Investition in Entwicklungsprojekte, Beleuchtung von Aktienkursen von Spiele-Firmen, Diskussion der gesamten Stakeholder-Struktur solcher Unternehmen etc.

Zusätzlich noch ein breiteres Thema:

UND NATÜRLICH eine gut aufbereitete (technische) Diskussion der enormen Fortschritte im Bereich KI, ML/DL und BigData im Zusammenhang mit der Evolution der gesamten Spiele-Landschaft (bspw. im Kontext des Spieldesigns; Stichwort: NPCs; aber auch im Rahmen der Entwicklung; Stichwort: Marketing/ConsumerTargeting).

VG

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olipool
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von olipool »

Mich würde eure Meinung zum Thema Schnellreisesysteme interessieren. Es gäbe dort folgende Ansatzpunkte:

-Typen von Schnellreise (ins Spiel integriert wie Taxifahrt in GTA oder einfach schwarzer Bildschirm)
-Notwendigkeit (Konfortfunktion, Leveldesign)
-psychologische Faktoren (Anti-Immersion, Wahrnehmung der Spielwelt etc.)

Ich persönlich sehe die Komfortfunktion in vielen Spielen dahinter, denke aber, dass Schnellreise so gewichtige Nachteile hat, dass man einfach die Spiele anders stricken müsste (wäre auch mit Wolfgang mal zu besprechen). Wozu baut man immer größere Open Worlds, wenn diese durch Schnellreise wieder zu "globalen Dörfern" zusammenschrumpfen (McLuhan)? Warum sind Quests so gebaut, dass Schnellreise überhaupt als Komfort benötigt wird (laufe ans Ende der Karte und wieder zurück)? Kann ein RPG nicht auch mal die Anmutung einer langes Reise annehmen, in der jeder Schritt vorwärts gerichtet ist, und keine Notwendigkeit zur Rückreise besteht (z.B. wie bei Journey, FTL)? Warum überhaupt riesige, leere Open Worlds, in denen man durch Schnellreise nichts versäumt? Wäre ein Open House Spiel in aller Tiefe nicht auch eine super Erfahrung (ganz loses Beispiel: Stirb Langsam Teil 1)?

Ein durchaus komplexes Thema, dass ich hier nur sehr unzureichend anreißen kann.

edit: ich ergänze noch mal: was haltet ihr von Uncharted? Ist es ein filmisches Spiel (oder überhaupt ein Spiel)? Oder ein interaktiver Film?

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Andre Peschke
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Re: Eure Fragen für unser neues "Mailbag"-Format (Arbeitstitel!)

Beitrag von Andre Peschke »

Danke für eure Fragen für die erste Folge. Gutes Material. Wir hoffen, die erste Folge wird euch gefallen. Ausstrahlung voraussichtlich nächsten Mittwoch.

Andre

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