Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

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MrSnibbles
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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 14. Mai 2019, 07:47

Klingt super, bin auch schon gespannt auf den DLC. Heute oder morgen kommt meine Switch, dann fange ich DS Remastered von vorn an :)
Vinter hat geschrieben:
10. Mai 2019, 09:57
https://youtu.be/YV9m_H8Vc98?t=210
Oh Mann das tut wirklich weh beim zusehen. Ich hatte sie auch ein paar mal auf ca. 10% aber so knapp war es nie... Ich habe Ebrietas letzen Freitag dann im dritten Versuch erledigt und bin weiter zum Nightmare of Mensis. Holy Shit. Der Einstieg in dieses Gebiet. Haben die Silverbeasts mit mir den Boden aufgewischt, es war nicht feierlich. Ich bin ziemlich laut geworden und habe mal wieder die Entwickler beschimpft - mal wieder zu unrecht. Wenn man sich an den Parry erinnert, kommt man ganz gut durch ;-) Ich bin gestern kurz hoch auf's Dach und musste mich geistig wieder vor dem Gegnerdesign verbeugen. Wie hammer sind die Krähen mit Hundeköpfen? Jetzt freue ich mich auf den Rest des Gebiets, heute Abend geht's weiter.

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sleepnt
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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von sleepnt » 14. Mai 2019, 12:46

Vinter hat geschrieben:
10. Mai 2019, 09:57
https://youtu.be/YV9m_H8Vc98?t=210
Dieser herrliche Videoschnipsel muss an mir vorbei gegangen sein... Bitter!

Ich würde gerne nochmal die Dark Souls Trilogie spielen. Würde mir sogar die (habtische) Trilogie-Box holen.
Mittlerweile bin ich aber auf eine Pausefunktion angewiesen. Schade... Alle drei hintereinander zu spielen muss bestimmt toll sein. Ich gehöre ja auch zur Minderheit, die sich auf den zweiten Teil freuen würde.

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MrSnibbles
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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 17. Mai 2019, 07:35

Es ist wieder Zeit für ein bisschen Bloodborne Fortschritt.
Ahhh Kos... or some say... Kosm.
Mein Gott hat mich das bei der Sucherei genervt :D Vom Design her ein guter Boss finde ich der sehr schön Albtraumelemente einfängt. Der Kampf an sich war eher unterwältigend. Entweder man besiegt ihn oder man schafft es einmal nicht seinen Call Beyond abzubrechen und stirbt. Letzteres ist mir zu oft passiert und durch die Wiederholung des Katz und Maus Spiels geht auch dessen Reiz leider schnell verloren. Bin dann weiter bis Mergo's Wet Nurse. Auf dem Weg hatte ich das Gefühl das Spiel überschüttet einen mit Blood Echoes und Upgrade Material. Das Design von MWN war wieder mal hervorragend, der Kampf war für mich eher trivial. Ich glaube sie ist der erte Boss, den ich im ersten Versuch geschafft habe. Ich bin sogar bei der Hemwick Withc und Celestial Emissary mehrmals gestorben.
SpoilerShow
Ohne nachzudenken bin ich dann in den Kampf im Hunter's Dream gestolpert bevor mir aufging, dass ich den DLC noch machen muss :D Gottseidank hat mein Tod Schlimmeres verhindert.
Falls Gehrmann allerdings weiterhin so leicht bleibt wie er den Eindruck gemacht hat, finde ich das Spielende etwas unterwältigend von Schwierigkeitsgrad her.
Im DLC bin ich jetzt bei Ludwig angekommen. Gefällt mir sehr gut und er ist schön aggressiv. Bin mal gespannt wie lange ich für ihn brauche.

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Alienloeffel
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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von Alienloeffel » 17. Mai 2019, 12:18

MrSnibbles hat geschrieben:
17. Mai 2019, 07:35
Es ist wieder Zeit für ein bisschen Bloodborne Fortschritt.
Ahhh Kos... or some say... Kosm.
Mein Gott hat mich das bei der Sucherei genervt :D Vom Design her ein guter Boss finde ich der sehr schön Albtraumelemente einfängt. Der Kampf an sich war eher unterwältigend. Entweder man besiegt ihn oder man schafft es einmal nicht seinen Call Beyond abzubrechen und stirbt. Letzteres ist mir zu oft passiert und durch die Wiederholung des Katz und Maus Spiels geht auch dessen Reiz leider schnell verloren. Bin dann weiter bis Mergo's Wet Nurse. Auf dem Weg hatte ich das Gefühl das Spiel überschüttet einen mit Blood Echoes und Upgrade Material. Das Design von MWN war wieder mal hervorragend, der Kampf war für mich eher trivial. Ich glaube sie ist der erte Boss, den ich im ersten Versuch geschafft habe. Ich bin sogar bei der Hemwick Withc und Celestial Emissary mehrmals gestorben.
SpoilerShow
Ohne nachzudenken bin ich dann in den Kampf im Hunter's Dream gestolpert bevor mir aufging, dass ich den DLC noch machen muss :D Gottseidank hat mein Tod Schlimmeres verhindert.
Falls Gehrmann allerdings weiterhin so leicht bleibt wie er den Eindruck gemacht hat, finde ich das Spielende etwas unterwältigend von Schwierigkeitsgrad her.
Im DLC bin ich jetzt bei Ludwig angekommen. Gefällt mir sehr gut und er ist schön aggressiv. Bin mal gespannt wie lange ich für ihn brauche.
SpoilerShow
Den findest du leicht? Ich fand den recht anspruchsvoll, insbesondere im Vergleich zur Witch :P
Nach Sekiro muss ich entweder Dark Souls II mal spielen oder nochmal Bloodborne - Es wird einfach nicht alt.

Ludwig hat beei mir einee ganze Weile gedauert. Der gehört auch zu den schwersten Bossen im Spiel würde ich sagen. Generell ist der DLC im Schnitt schwieriger als das Hauptspiel. hach :)

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 17. Mai 2019, 13:15

Alienloeffel hat geschrieben:
17. Mai 2019, 12:18
SpoilerShow
Den findest du leicht? Ich fand den recht anspruchsvoll, insbesondere im Vergleich zur Witch :P
Redest du von der Wet Nurse oder vom Boss im Spoiler Tag? Von letzterem habe ich noch nicht viel gesehen, da ich ihn nur einmal versucht habe. Aber ja, die Wet Nurse ging wie am Schnürchen. Es ist aber sowieso faszinierend wie unterschiedlich die Bosse aufgefasst werden. Lass mich mal ein Ranking von schwer bis leicht versuchen:
SpoilerShow
zu beachten: Ludwig erwarte ich auch weit oben, bisher noch nicht genug Erfahrung, alles nach Ludwig im DLC habe ich noch nicht gesehen, so z.B. den sagenumwobenen Orphan of Kos.

Das Ranking:

Logarius - war die absolute Hölle für mich. Ich habe ewig gebraucht und am Ende sogar Glück gehabt weil er eine Attacke nicht ausgeführt hat
Ebrietas, Daughter of the Cosmos - Ähnlich aber mit weniger Versuchen. Sieg durch Abwesenheit des Call Beyond :-)
Rom The Vacuous Spider - Halten viele für trivial, ich habe ihn selbst mit Support erst nach vielen Versuchen gelegt
Cleric Beast - Mischung aus Schwierigkeit und Skill am Anfang
Shadow of Yharnam - Hat lange gedauert, eine funktionierende Taktik zu finden, dann war es vergleichsweise leicht
Father Gascoigne - Sehr intensiver Kampf aber recht wenige Versuche (vielleicht wieder Glück)
Amygdala - Schwierig, da Viscerals nötig
Vicar Amelia - habe ich auch nicht ganz verstanden die ersten Versuche, habe ich mir wohl schwieriger gemacht als nötig
Blood-Starved Beast - Den finden viele widerum super hart, bei mir ging es
The One Reborn - Schnell eine gute taktik gefunden. Rein - Schlagen - Raus - Heilen. Rinse and Repeat
Darkbeast Paarl - Leider erst sehr spät gemacht, daher war ich ziemlich overpowered
Mergo's Wet Nurse - Siehe vorheriger Post.
Celestial Emissary - Nicht sehr bedrohlich, trotzdem mehrfach gestorben
Micolash - Siehe Celestial Emissary
The Witch of Hemwick - Siehe Celestial und Micolash

Ich muss dazu sagen ich halte mich eigentlich für eine ziemliche Flasche also falls ich wie ein typischer "All the bosses are super easy I did them at lvl1 without weapons" - Typ klinge ist das ungewollt. Ich bin bei ewig vielen Bossen 20+ mal mit exakt der gleichen falschen Taktitk angelaufen ohne auch nur nachzudenken ob ich mein Loadout ändern kann oder einen Gegenstand benutzen kann.
Alienloeffel hat geschrieben:
17. Mai 2019, 12:18
Ludwig hat beei mir einee ganze Weile gedauert. Der gehört auch zu den schwersten Bossen im Spiel würde ich sagen. Generell ist der DLC im Schnitt schwieriger als das Hauptspiel. hach :)
Davon gehe ich nach meinem erten Eindruck auch aus :-)

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 17. Mai 2019, 13:24

MrSnibbles hat geschrieben:
17. Mai 2019, 07:35
(...)
Im DLC bin ich jetzt bei Ludwig angekommen. Gefällt mir sehr gut und er ist schön aggressiv. Bin mal gespannt wie lange ich für ihn brauche.
Gott, ich liebe Ludwig. Musik, Atmosphäre, der Kampf an sich. Einer, wenn nicht vielleicht der schönste Kampf in den Fromsoft Spielen die ich bisher gespielt habe.

Edit: Oh und dieser wunderbare kurze Weg zum Bosskampf. <3

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 17. Mai 2019, 13:37

IpsilonZ hat geschrieben:
17. Mai 2019, 13:24
Edit: Oh und dieser wunderbare kurze Weg zum Bosskampf. <3
Ich kann nur hoffen Logarius liest sich das durch ;-) Fast das Schlimmste am Weg zu ihm war, dass ich genau wusste wo auf dem Weg ich irgendwann aus Unachtsamkeit sterben werde (Zinnen herabstürzen etc.). Alle Prophezeihungen wurden wahr.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 17. Mai 2019, 13:44

MrSnibbles hat geschrieben:
17. Mai 2019, 13:37
IpsilonZ hat geschrieben:
17. Mai 2019, 13:24
Edit: Oh und dieser wunderbare kurze Weg zum Bosskampf. <3
Ich kann nur hoffen Logarius liest sich das durch ;-) Fast das Schlimmste am Weg zu ihm war, dass ich genau wusste wo auf dem Weg ich irgendwann aus Unachtsamkeit sterben werde (Zinnen herabstürzen etc.). Alle Prophezeihungen wurden wahr.
Das war echt schlimm, ja. Der Weg an sich ist ja schön und abwechslungsreich. Ich liebe den ganzen Bereich um Logarius ja auch. Aber wenn man erstmal n paar mal gegen ihn gestorben ist (und ich bin oft gestorben :D )... man hat auf dem Weg zu ihm viel Zeit zu fluchen.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von Alienloeffel » 17. Mai 2019, 14:57

Ich meinte den letzteren. Die Wet nurse ging fix. Gerade im NG+ fand ich Vicar Amelia unfassbar schwer. Das hat mich in den Wahnsinn getrieben und Wochen gedauert....
Logarius fand ich auch schwierig. Cainhurst hatte generell härtere Stellen, aber die Atmosphäre ist so toll, dass es mit zu meinen Lieblingsgebieten gehört.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 17. Mai 2019, 15:35

Alienloeffel hat geschrieben:
17. Mai 2019, 14:57
Cainhurst hatte generell härtere Stellen, aber die Atmosphäre ist so toll, dass es mit zu meinen Lieblingsgebieten gehört.
Absolut da ist so viel drin. Die Blood Sucking Beasts, die widerlichen Gargoyles mit ihrem schwarzen Blut, die wimmernden Geister. Finde ich auch sehr gut gemacht.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 24. Mai 2019, 10:34

So es ist mal wieder Zeit für einen Fortschrittsbericht in Bloodborne.
Ludwig liegt im Matsch - ein sehr schöner Kampf, eine sehr schöne Lernkurve. Ich mag es einfach wenn man aus Beobachtungen Stück für Stück lernt wie man einen Boss legt. Das funktioniert glaube ich für verschiedene Spiele pro Boss unterschiedlich gut. Während ich bei Ebrietas das Gefühl hatte, ihre Attacken seien extrem unfair (übersetzt: ich habe keine erfolgreiche Taktik gefunden), hat sich mir Ludwig Stück für Stück erschlossen. Es hat trotzdem lange gedauert aber ich war nie wirklich frustriert sondern hatte meist neue Erkenntisse aus dem letzten Kampf, die ich im nächsten anwenden konnte.

Das Areal danach fand ich super. Die Lore der Healing Church und die Gegner mit den aufgeblähten Köpfen sind klasse designed und eine gute Abwechslung, da sie eher als Herde auftreten. Sehr cool und es gab schön viel einzusammeln was die Erkundung der Healing Church sehr spaßig gemacht hat.

Die Living Failures fand ich auch ganz gut, der Meteoritenschauer ging mir etwas auf den Geist aber ich bin auch nicht auf den Gedanken gekommen, in den Himmel zu schauen und mich mit dem Loch Schild passend auszurichten statt panisch durch die Gegend zu rollen.

Jetzt bin ich bei Lady Maria angekommen und mir ist etwas passiert was schon häufig vorgekommen ist. Der erste Versuch leif super, ich bin direkt bis Phase 3 vorgestoßen und hatte sie ca auf 20% rutner bevor ich gestorben bin. In den folgenden Versuchen am nächsten Tag ging dann plötzlich gar nichts mehr und ich musste mir wieder Schritt für Schritt eine Taktik erarbeiten (z.B. auf sie zu dodgen statt von ihr weg) um überhaupt Land zu sehen. Ich bin noch dran, es wird langsam besser, aber es ist ein extrem cooler Kampf fidne ich. Man ist ständig unter Strom aber wenn man bei der Sache bleibt hat man Erfolg. Genau dieses Gefühl liebe ich. 5 Minuten lang muss nahezu alles perfekt laufen, da geht der Adrenalinspiegel schön in die Höhe. Ich freue mich darauf sie heute Abend von ihrer Existenz zu befreien :-)

Was mich übrigens gleichzeitig rasend vor Wut macht aber einen sehr positiven Nebeneffekt hat: Man wacht nach Versuch X auf und hat nicht mehr die volle Zahl Bloodvials. Ich könnte jedes Mal ausrasten weil ich jetzt gefälligst den Boss machen will und nicht farmen gehen. Ich habe aber gestern gemerkt, dass die kurzen Famrausflüge genau die Ruhe bringen, die man nach vielen erfolglosen Versuchen gebrauchen kann. Ich weiß noch nicht wie ich dazu stehe final. Manchmal weiß man ja selbst nicht was das beste für einen ist :D

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von sleepnt » 26. Mai 2019, 00:01

Ich bin Hollow: Ich hab bei Sekiro aufgegeben, und dass, so glaube ich kurz vor Schluss. Mich stört dort das ständig neue Moveset der tausende Bosse, die man alle neu lernen muss. Bei Dark Souls habe ich einige Bosse als Highligt, einige als Lowlight wahrgenommen. Aber es waren nie so viele, dass man nicht mehr wusste wohin mit sich.

Bei Bloodorne ist es zwar ähnlich, aber hier habe ich vieles ebenso als Arbeit, denn als Spiel wahrgenommen im dritte Durchgang - der erste war Abwechselnd mit nem Kumpel, der zweite rein Koop als dieser dann auch eine PS4 hatte und der dritte sollte solo werden.

Bin ich da Verklärt, was Bosse bei Dark Souls angeht? Bei 3 waren etwa die Bosse in erster Linie interessant denn schwer. Was mir sehr gefiel. Schwer um schwer zu sein war Dark Souls aber nie (in den DLCs schon eher).
Aber Puh, irgendwie zieht es mich eher zurück zu ihnen, als zu Sekio...

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von Vinter » 26. Mai 2019, 00:44


Bin ich da Verklärt, was Bosse bei Dark Souls angeht?


Nein, bist du nicht. Ich hab Sekiro auch noch nicht durch und ebenfalls sehr kurz vor Schluss, aber habe aus dem selben/ähnlichen Grund bislang nicht weiter gespielt.

Das Problem sind imho nicht die Bosse selbst, sondern das Pacing des Spiels. Man kann ja kaum 15 Minuten spielen, ohne wieder auf irgend einen (Mini-)Boss zu treffen. Die Dramaturgie, die einen langen Explorationsabschnitt mit einem Boss beendete, fehlt in Sekiro so gut wie überall.

In DS hast du die Anspannung beim Erforschung, das langsame vorantasten, das scheitern und den regelmäßigen Erfolg, weil man einen Raum, einen Gang weiter gekommen ist als zuvor. Das kulmuniert dann in einem Bosskampf: Plötzlich wagt man sich nicht mehr ins unbekannte vor, sondern muss eine sehr definierte Hürde überwinden, die einem vom voranschreiten abhält. Überwunden wird diese Hürde im Augenblick des maximalen Adrenalins, des Glücksgefühls und mit dem Eindruck, kompetent zu sein. Die Belohnung ist das zurückwechseln des Pacings: Die Intensität geht zurück, das Tempo wird langsamer, statt des bekannten Bosses geht es nun wieder ins Unbekannte.

Und das fehlt Sekiro: In Sekiro folgt Boss auf Boss auf Boss, es gibt kaum Verschnaufpausen, kaum Abwechslung im Pacing, kaum Dramaturgie. Man scheitert im Akkord an neuen Bossen, muss immer wieder die frustrierende Lernphase durchstehen, ohne Zeit zum Verschnaufen zu bekommen. Das macht es anstrengend und ermüdend. Die tollsten Gebiete waren für mich gerade die Ausnahmen, in denen man nicht ständig vor Bossen steht: Mt. Kongo und Miru(?) Village. Da hatte ich am meisten Spaß am Spiel.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 26. Mai 2019, 12:45

Vinter hat geschrieben:
26. Mai 2019, 00:44
(...)
Und das fehlt Sekiro: In Sekiro folgt Boss auf Boss auf Boss, es gibt kaum Verschnaufpausen, kaum Abwechslung im Pacing, kaum Dramaturgie. Man scheitert im Akkord an neuen Bossen, muss immer wieder die frustrierende Lernphase durchstehen, ohne Zeit zum Verschnaufen zu bekommen. Das macht es anstrengend und ermüdend. Die tollsten Gebiete waren für mich gerade die Ausnahmen, in denen man nicht ständig vor Bossen steht: Mt. Kongo und Miru(?) Village. Da hatte ich am meisten Spaß am Spiel.
Das ist n echt interessanter Punkt. Zumindest Mt. Kongo war auch mein liebstes Gebiet im Spiel und sogar eines meiner liebsten Gebiete insgesamt in den Fromsoft-Spielen die ich bisher gespielt habe. Das hab ich mir mit der Musik, dem Design an sich und der Atmosphäre insgesamt erklärt. Aber die Sache, dass es wenig größere Blocker gibt ist sicher auch ein guter Punkt. Man hat einfach mehr Zeit den Level zu genießen und muss nicht ständig an den nächsten üblen Boss denken.

Sekiro zeigt finde ich auch schön, was für verschiedene Ansprüche die Spieler haben. Ich habe einige sagen hören, dass Sekiro für sie das beste Fromsoft-Spiel ist. Und ich kann die Qualität des Spiels nicht verleugnen. Aber ich habe ebenfalls Dinge vermisst die für mich Dark Souls und Bloodborne so stark gemacht haben.

Ich spiel im Moment immer noch Dark Souls 2. Es macht mir Spaß aber ich kann auch die Kritik an dem Spiel verstehen. Die Level sind teilweise auch nett verwinkelt und hier und da hübsch verbunden aber fühlen sich trotzdem nicht so harmonisch an wie im ersten Dark Souls. Dazu habe ich hier auch das Gefühl, dass man mit Bossen nahezu zugeschissen wird.
Die Bosskämpfe selbst finde ich aber nett. Habe gestern vier Bosse gelegt.
nen Drake im Heide's Tower of Flame - hab ich mit nem Bogen gecheeset. Der Weg zu ihm war mir einfach zu anstrengend um mich dann von ihm rösten zu lassen.
Old Dragonslayer - recht simpler Kampf aber es war so befriedigend in seine Attacken zu rollen. :D
Ruin Sentinels - Nervig, vor allem wegen des anstrengenden Wegs zu ihnen. Aber am Ende dann gut machbar mit etwas überlegtem Hit and Run.
Lost Sinner - Auch eher simpel aber das Dodgen hat hier auch ziemlich Spaß gemacht.

Oh und vier Pursuers hab ich gelegt. Die werden langsam etwas ermüdend. DIe Attacken sind an sich so leicht zu dodgen aber ich erwische mich immer wieder dabei ungeduldig oder unaufmerksam zu werden.

Und ich stolper ständig in neue Gebiete und weiß gar nicht wo ich weiter machen soll. Inzwischen bin echt froh, dass man sich herumteleportieren kann. :D

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von sleepnt » 26. Mai 2019, 13:03

Vinter hat geschrieben:
26. Mai 2019, 00:44
(...)
Und das fehlt Sekiro: In Sekiro folgt Boss auf Boss auf Boss, es gibt kaum Verschnaufpausen, kaum Abwechslung im Pacing, kaum Dramaturgie. Man scheitert im Akkord an neuen Bossen, muss immer wieder die frustrierende Lernphase durchstehen, ohne Zeit zum Verschnaufen zu bekommen. Das macht es anstrengend und ermüdend. Die tollsten Gebiete waren für mich gerade die Ausnahmen, in denen man nicht ständig vor Bossen steht: Mt. Kongo und Miru(?) Village. Da hatte ich am meisten Spaß am Spiel.
Da triffst du, glaube ich, meinem Nerv. Das Leveldesign ohne die ganzen Mini-Bosse wäre für mich überall herausragend. Burg Ashina ist z.B. auch einfach nur toll - nur in jedem Winkel wartet ein Boss auf dich.
IpsilonZ hat geschrieben:
26. Mai 2019, 12:45
Sekiro zeigt finde ich auch schön, was für verschiedene Ansprüche die Spieler haben.
Ja, total! Für viele sind die Bosse im Dark Soul&Co ja auch das zentrale Element. Für die ist Sekiro win Traum.

Was für mich als Sunbro auch ein Element war/ist, ist die Tatsache, dass man das meistern eines Bosses noch brauchen konnte, um anderen zu helfen oder um zu farmen - wobei letzteres nie wirklich zu empfehlen war, da man sonst niemanden findet, dem man helfen konnte - Leveldifferenz etc.
IpsilonZ hat geschrieben:
26. Mai 2019, 12:45
nen Drake im Heide's Tower of Flame - hab ich mit nem Bogen gecheeset.
:lol: Ich weiß bis heute nicht, wie man den 'normal' legt...

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 26. Mai 2019, 13:10

sleepnt hat geschrieben:
26. Mai 2019, 13:03
Vinter hat geschrieben:
26. Mai 2019, 00:44
(...)
Und das fehlt Sekiro: In Sekiro folgt Boss auf Boss auf Boss, es gibt kaum Verschnaufpausen, kaum Abwechslung im Pacing, kaum Dramaturgie. Man scheitert im Akkord an neuen Bossen, muss immer wieder die frustrierende Lernphase durchstehen, ohne Zeit zum Verschnaufen zu bekommen. Das macht es anstrengend und ermüdend. Die tollsten Gebiete waren für mich gerade die Ausnahmen, in denen man nicht ständig vor Bossen steht: Mt. Kongo und Miru(?) Village. Da hatte ich am meisten Spaß am Spiel.
Da triffst du, glaube ich, meinem Nerv. Das Leveldesign ohne die ganzen Mini-Bosse wäre für mich überall herausragend. Burg Ashina ist z.B. auch einfach nur toll - nur in jedem Winkel wartet ein Boss auf dich.
IpsilonZ hat geschrieben:
26. Mai 2019, 12:45
Sekiro zeigt finde ich auch schön, was für verschiedene Ansprüche die Spieler haben.
Ja, total! Für viele sind die Bosse im Dark Soul&Co ja auch das zentrale Element. Für die ist Sekiro win Traum.

Was für mich als Sunbro auch ein Element war/ist, ist die Tatsache, dass man das meistern eines Bosses noch brauchen konnte, um anderen zu helfen oder um zu farmen - wobei letzteres nie wirklich zu empfehlen war, da man sonst niemanden findet, dem man helfen konnte - Leveldifferenz etc.
IpsilonZ hat geschrieben:
26. Mai 2019, 12:45
nen Drake im Heide's Tower of Flame - hab ich mit nem Bogen gecheeset.
:lol: Ich weiß bis heute nicht, wie man den 'normal' legt...
Ich mag Bosskämpfe auch oft, grad wenn diese Bosse für mich irgendwie eine spannende Bedeutung hatten oder eine Geschichte erzählt haben. Das fand ich grad bei Bloodborne stark, wo kaum ein Boss uninteressant war. Die Kämpfe machen mal mehr mal weniger Spaß.

Sekiro hat mit seinen Bossen vom Gameplay her einiges richtig, weil fast alle Bosse auch anspruchsvoll sind und Spaß machen. Aber grad die Minibosse (vor allem Generäle und so) sind zwar sinnvoll platziert aber wirkten oft nicht interessant auf mich.

Zum Drake: Beim ersten mal hab ichs geschafft zu ihm durchzurennen. Man darf ihn glaub ich einfach vorher nicht aggroen. Leider war ich damals zu ihm durchgesprintet und hatte dementsprechend ne ganze Meute hinter mir. Die hat er zwar etwas dezimiert aber es war nicht genug. :D
Danach wurde ich 2-3 mal von ihm abgefackelt nachdem ich mich mühsam durchgeschnetzelt hatte. Und dann hab ich wie gesagt den Bogen benutzt.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von Vinter » 26. Mai 2019, 13:16

Nicht falsch verstehen: Auch ich finde die Bosse zentral für die Soulsformel. Sie sind Höhepunkte und ganz elementar für die Faszination.

Aber zu einem Höhepunkt gehört eben auch, dass es danach wieder etwas abwärts geht: Bei Tempo, Intensität, Anspannung. Das ist die notwendige Dramaturgie. Und die fehlt Sekiro.

Bei Dark Souls 2 Teile ich die Kritik im übrigen auch. Das Spiel hat doppelt so viele Bosse wie DS1 und das hat auch damals schon das Pacing aus dem Gleichgewicht gebracht - aber Sekiro legt da nochmal erheblich zu.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 29. Mai 2019, 13:04

Vinter hat geschrieben:
26. Mai 2019, 13:16
Bei Dark Souls 2 Teile ich die Kritik im übrigen auch. Das Spiel hat doppelt so viele Bosse wie DS1 und das hat auch damals schon das Pacing aus dem Gleichgewicht gebracht - aber Sekiro legt da nochmal erheblich zu.
DS 2 habe ich nur ganz kurz angespielt bisher und war von der kompletten Präsentation sehr enttäuscht. Die Grafiken und Sounds wirken auf mich als sei es 5 Jahre vor DS1 erschienen. Kann aber auch daran liegen, dass ich die PS4 Version gezockt habe im Vergleich zu DS1 auf der PS3.

In Bloodborne bin ich jetzt im netten Fischerdörfchen angekommen in dem allerlei aquatische Kreaturen mir Spieße anbieten und diese auch gleich flambieren. Die großen Fische stürmen voller Begeisterung auf mich zu und können nicht aufhören mich zu umarmen während alte Frauen mir violette Totenschädel Lollipops anbieten. Das Leben ist schön :D
Lady Maria war ein wirklich grandioser Kampf. Ich schreibe jetzt lieber nicht, dass ich locker 30 Versuche gebraucht habe um zu lernen, dass ihre Phasen alle Phase 1 mit mehr Punch entsprechen. Aber man lernt kontinuierlich und hat die ganze Zeit Spaß. Teilweise so viel, dass ich vor lauter Spaß den Fernseher angebrüllt habe :D aber im Ernst, der Kampf ist hammer.

Im Fischerdörfchen bin ich jetzt bei der zweiten Lampe. In der Hütte wo sich die Lampe befindet habe ich aus einer Matschpfütze Atemgeräusche gehört und aus Reflex drauf geschlagen. Stellt sich heraus die Matschpfütze ist/war Simon :confusion-shrug: Gottseidank war er sowieso nicht mehr fit. Ich wollte eigentlich auch explizit kein NG+ anfangen, weil ich erstmal eine Soulsbourne Pause brauche um zu anderen Spielen zu kommen und jetzt gibt mir das Spiel eine mega coole Waffe nach der anderen. Mal sehen...

Freue mich auf den Rest des Bereiches und habe enorme Angst vor dem sagenumwobenen Bossfight am Ende.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 9. Jun 2019, 13:51

Dark Souls 2 (hier und da Spoiler)
Ich glaube ich nähere mich langsam dem Ende des Hauptspiels, nachdem mir jetzt das vierte Primal Bonfire um die Ohren geflogen ist (ich hab mich so erschrocken :D ).

Und mit der Zeit hat sich mein Eindruck von "naja", zu "schon doch ganz nett" zu "es ist echt cool" gewandelt. Ich hätte es am Anfang nicht gedacht aber bisher gefällt mir das Spiel echt richtig gut. Die Geschichte und Atmosphäre unterscheiden sich etwas vom ersten Teil, gefallen mir aber sehr gut. Diese ganze Thematik über das Vergessen ist echt gut und bedrückend umgesetzt. Die NPCs vergessen wo sie herkamen und wer sie sind, aber auch grundsätzlich ist die Vergangenheit wie ausgelöscht. Die einstigen Könige, die “Götter”, die Drachen, sogar Orte die man aus dem ersten Teil noch kannte… Es ist alles versunken und vergessen. Es war echt beeindruckend, als ich dann doch ein mal diesen kleinen Ort entdeckt hatte, der irgendwie über die Jahrhunderte (?!) bestanden hat. Bezeichnend, dass es dann kein großes Schloss war das sich einem majestätisch offenbart, sondern ein kleiner Trümmerhaufen in einer unscheinbaren Höhle.

Ich verstehe die Kritik am Leveldesign, muss aber trotzdem sagen, dass ich die meisten Gebiete sehr genossen habe. Ausnahmen sind die Shaded Woods und Harvest Valley. Oh, und Black Gulch… fuck you, Black Gulch. Das ist der Bereich der für mich das verkörpert was ich am Anfang von dem Spiel befürchtet hatte. Ein uninspiriert zusammengeschissener Tunnellevel, der einfach mit Fallen etc. zugeschissen wurde, weil.. muss ja schwer sein.
The Gutter im Gegensatz dazu hat mir sogar sehr gut gefallen. Mehr als in Blighttown habe ich mich hier wie ein unwillkommener Eindringling gefühlt, der hier ein Volk stört das nicht wirklich bedrohlich ist, sondern einfach alleine gelassen werden möchte.

Die Bosskämpfe fand ich auch meistens recht spaßig. Hier und da vielleicht etwas zu leicht aber dafür gibts ja dann den DLC, von dem was ich so gehört habe. Da kriege ich sicher noch aufn Latz. Wird übrigens das nächste sein was ich angehe. Die drei Tore zur Hölle sind bereits geöffnet. :D

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 13. Jun 2019, 07:20

IpsilonZ hat geschrieben:
9. Jun 2019, 13:51
Und mit der Zeit hat sich mein Eindruck von "naja", zu "schon doch ganz nett" zu "es ist echt cool" gewandelt.
Interessant zu hören. Ich habe es ganz kurz mal angespielt und fand es eher abstoßend, aber vielleicht nehme ich es mir nach Bloodborne nochmal zur Brust.

Dort bin ich jetzt beim Orphan of Kos angekommen. Er scheint seinen Ruf nicht zu Unrecht zu haben, seine Skills mit dem Shrimp Jo-Jo sind echt beeindruckend. Ich versuche momentan meinen Bloodvial Einsatz gering zu halten und Phase 1 zu üben. So langsam sehe ich etwas Land aber es passiert trotzdem regelmäßig, dass er mich nach 10s mit einer 3er Shrimp-Combo zurück zur Lampe schießt. Phase 2 habe ich einmal kurz gesehen. Angst. Herzlichen Dank auch für den nahezu unangekündigten AoE Schaden beim Phasenübergang :D

Danach muss ich noch weiter zu Lawrence und dann sind Gehrman und die Moon Presence dran. Bin mal gespannt wie lange es noch dauert.

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