Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

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mart.n
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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von mart.n » 13. Jun 2019, 07:27

Da ich gestern absolut nicht wusste, was ich Abends machen soll (Frau außer Haus, Kids schlafen) schaute ich gedankenverloren durch Steam und mein Blick blieb auf Dark Souls: Prepared to Die Edition hängen. Ich hatte damals Platin auf der PS3 gemacht, aber auf dem PC hingen die Achievements bei 10%. Na, hatte ja eh nichts anderes zu tun, also mal kurz angeschmissen.

Aus "kurz" würden dann 4 Stunden und ich plane schon gedanklich meinen Build. ;)

Einfach herrlich. Pyromancer, schwere Rüstung, 100% Schild, Black Knight Sword. Kein (!) Parieren oder Aggro Angreifen, nur Rollen, Rollen, Rollen, Block, Block, Rollen, Rollen und dazwischen 1-2x zuschlagen. Wie ich das vermisst hab. Für mich geht wirklich absolut nichts über Dark Souls, auch die neueren From Software Iterationen nicht. Bestes Spiel ever.

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IpsilonZ
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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 13. Jun 2019, 08:34

MrSnibbles hat geschrieben:
13. Jun 2019, 07:20
IpsilonZ hat geschrieben:
9. Jun 2019, 13:51
Und mit der Zeit hat sich mein Eindruck von "naja", zu "schon doch ganz nett" zu "es ist echt cool" gewandelt.
Interessant zu hören. Ich habe es ganz kurz mal angespielt und fand es eher abstoßend, aber vielleicht nehme ich es mir nach Bloodborne nochmal zur Brust.
Grad am Anfang macht es auch einige Dinge die mich echt genervt haben. Erst die drei alten Frauen die einem unter die Nase reiben, wie oft man doch in diesem ultraharten Spiel sterben wird. Dann dieses, finde ich, etwas dümmliche Tutorial (auch wenns ein paar nette Momente in dem Bereich gibt). Auch an Majula musste ich mich aus diversen Gründen gewöhnen.

Auch andere Kritikpunkte habe ich auf jeden Fall. Hier und da wirkt die Gegnerplatzierung wirklich etwas zu gewollt "fies". Die NPCs sind fast alle unsympathisch. Und die Musik insgesamt begeistert mich nicht ganz so sehr wie in den anderen Spielen.
An andere Dinge bei denen ich dachte ich würde sie nicht mögen, wie die neuen Ripostes z.B. habe ich mich aber gut gewöhnt und mag sie inzwischen sogar.
Nicht immer perfekt aber ich mags. Jetzt freue ich mich erstmal aufs "Endgame" und die DLCs.
MrSnibbles hat geschrieben:
13. Jun 2019, 07:20
Dort bin ich jetzt beim Orphan of Kos angekommen. Er scheint seinen Ruf nicht zu Unrecht zu haben, seine Skills mit dem Shrimp Jo-Jo sind echt beeindruckend. Ich versuche momentan meinen Bloodvial Einsatz gering zu halten und Phase 1 zu üben. So langsam sehe ich etwas Land aber es passiert trotzdem regelmäßig, dass er mich nach 10s mit einer 3er Shrimp-Combo zurück zur Lampe schießt. Phase 2 habe ich einmal kurz gesehen. Angst. Herzlichen Dank auch für den nahezu unangekündigten AoE Schaden beim Phasenübergang :D

Danach muss ich noch weiter zu Lawrence und dann sind Gehrman und die Moon Presence dran. Bin mal gespannt wie lange es noch dauert.
Orphan ist cool, wenn auch nicht mein Lieblingsboss, was den Kampf selbst angeht. Ich hatte meine Frustmomente mit ihm aber es fühlte sich für mich nie hoffnungslos an. Es schien immer machbar und ich hab immer mehr Fortschritte gesehen. Dass es wirklich Möglichkeiten gibt ihn komplett kontrolliert zu besiegen erstaunt mich immer wieder, weil er bis zum Ende auf mich total chaotisch erschien.

Viel Spaß noch auf jeden Fall. Ich hab den DLC echt geliebt.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 13. Jun 2019, 16:20

IpsilonZ hat geschrieben:
13. Jun 2019, 08:34
Grad am Anfang macht es auch einige Dinge die mich echt genervt haben. Erst die drei alten Frauen die einem unter die Nase reiben, wie oft man doch in diesem ultraharten Spiel sterben wird. Dann dieses, finde ich, etwas dümmliche Tutorial (auch wenns ein paar nette Momente in dem Bereich gibt). Auch an Majula musste ich mich aus diversen Gründen gewöhnen.
Ich bin nichtmal bis zum Tutorial gekommen. Ich hatte nur kurz Zeit aso habe ich mit den Frauen geredet und mich dann von den Hunden(?) im hohen Gras zweimal töten lassen und wieder aus gemacht. Na ja mal sehen :)
IpsilonZ hat geschrieben:
13. Jun 2019, 08:34
Orphan ist cool, wenn auch nicht mein Lieblingsboss, was den Kampf selbst angeht. Ich hatte meine Frustmomente mit ihm aber es fühlte sich für mich nie hoffnungslos an. Es schien immer machbar und ich hab immer mehr Fortschritte gesehen. Dass es wirklich Möglichkeiten gibt ihn komplett kontrolliert zu besiegen erstaunt mich immer wieder, weil er bis zum Ende auf mich total chaotisch erschien.
Das stimmt, ich gehe da auch ganz locker ran mit sehr vielen Trainingsläufen in denen ich nur Bloodvials benutze wenn es gerade vielversprechend läuft. Er schlägt wild um sich, hat schwierige Parry Fenster, manchmal ist es gut aggressiv zu spielen, manchmal rächt es sich extrem. Nicht aggressiv zu spielen rächt sich aber auch irgendwie, weil er dann zu viel Freiraum mit seinem Jo-Jo hat. Ich mache das ganz entspannt, das ist jetzt einer der letzten Bosse, er fällt wenn er fällt.
IpsilonZ hat geschrieben:
13. Jun 2019, 08:34
Viel Spaß noch auf jeden Fall. Ich hab den DLC echt geliebt.
In der Tat absolut großartig. Ein paar der besten Bosse des Spiels, sehr vielseitige Gebiete mit vielen WTF Effekten und tolle Gegner, sowie Waffen. Das hätte ich nicht missen wollen.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 17. Jun 2019, 07:19

Gestern war es soweit, ich habe den Orphan of Kos gelegt. Ein sehr toller Kampf und ich habe Gottseidank dieses Mal nicht vergessen, den Share Button zu drücken:

https://youtu.be/Q-qCdj_i2Js

Ich denke man sieht, dass ich die zweite Phase noch nicht groß trainieren konnte - da war sehr viel Glück dabei. Insgesamt hat es mir viel gebracht, ohne große Erwartungen in meine Versuche zu gehen und langsam zu lernen. Jetzt noch Laurance und dann sind die letzen zwei an der Reihe :)

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 17. Jun 2019, 08:02

MrSnibbles hat geschrieben:
17. Jun 2019, 07:19
Gestern war es soweit, ich habe den Orphan of Kos gelegt. Ein sehr toller Kampf und ich habe Gottseidank dieses Mal nicht vergessen, den Share Button zu drücken:

https://youtu.be/Q-qCdj_i2Js

Ich denke man sieht, dass ich die zweite Phase noch nicht groß trainieren konnte - da war sehr viel Glück dabei. Insgesamt hat es mir viel gebracht, ohne große Erwartungen in meine Versuche zu gehen und langsam zu lernen. Jetzt noch Laurance und dann sind die letzen zwei an der Reihe :)
Sehr cool, gratuliere. Ein bisschen Glück gehört beim ersten mal besiegen glaube ich eh dazu. Diese Attacken und sein Verhalten sind echt immer wieder so unvorhersehbar. Ich weiß noch wie er bei meinem letzten Versuch, mit nu noch nem Fitzelchen Energie, plötzlich total defensiv wurde. Ich dachte grad ich hätte die Antwort wenn er mich angreift und plötzlich ist er nur noch abgehauen und hat mich aus der Ferne bombardiert. Ich habe so oft in die Luft gehauen. Das Ende war wirklich nur noch wildes auf R1 hämmern und hoffen, dass ich nicht vor ihm sterbe... :D

Ich hab übrigens auch noch was für mein Dark Souls 2-Tagebuch:
Ich hatte nämlich gestern auch mein Erfolgserlebnis. Ich spiele momentan den Crown of the Sunken King DLC und hatte dort schon den ersten Boss (Elana) besiegt. Das hatte mich schon gut Nerven gekostet, weil ich das Bonfire in ihrer Nähe nicht gefunden hatte und dachte ich müsste echt jedes mal den langen Weg vom ersten Bonfire zu ihr machen. Hab dann durch etwas Glück und Wände absuchen hinter ner random Wand doch noch das versteckte Bonfire vor ihrem Raum gefunden.

Aber mein Highlight kam eigentlich nachdem ich sie besiegt hatte. Ich stand vor der nächsten Nebelwand und dachte mir schon, das ist der nächste Bosskampf (war der gegen Sinh, großer böser Drache). Ich wollte eigentlich ins Bett aber dachte mir, wenigstens kurz angucken kann ich ihn mir ja mal.Also ohne Summons, ohne Waffen Buffs etc. einfach mal gucken was er so drauf hat. Dazu wollte ich mal ne neue Waffe ausprobieren (Lost Sinner's Sword).
Ich hab echt keine guten Erfahrungen mit Drachen (und Drachen-artigen) in DS1 und DS2 gemacht. Aber irgendwie liefs hier echt gut. Durch Attacken durchgerollt, auf die Beine eingehauen, irgendwann verstanden, dass man unter ihm stehend nicht sicher ist, weiter durch Attacken gerollt und ohne anvisieren versucht einfach Schaden zu machen. Kurz vor Schluss war dann auch noch meine Waffe "at risk" und ich hatte keine Backup-Waffe ausgerüstet.
Aber irgendwie hab ich ihn doch gelegt. Bei meinem ersten Versuch. Das war ein sehr cooles Gefühl. :D

Jetzt muss ich noch einen Bereich absuchen den ich noch ausgelassen hatte und dann gehts in den nächsten DLC. :)

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 17. Jun 2019, 12:05

IpsilonZ hat geschrieben:
17. Jun 2019, 08:02

Aber mein Highlight kam eigentlich nachdem ich sie besiegt hatte. Ich stand vor der nächsten Nebelwand und dachte mir schon, das ist der nächste Bosskampf (war der gegen Sinh, großer böser Drache). Ich wollte eigentlich ins Bett aber dachte mir, wenigstens kurz angucken kann ich ihn mir ja mal.Also ohne Summons, ohne Waffen Buffs etc. einfach mal gucken was er so drauf hat. Dazu wollte ich mal ne neue Waffe ausprobieren (Lost Sinner's Sword).
Ich hab echt keine guten Erfahrungen mit Drachen (und Drachen-artigen) in DS1 und DS2 gemacht. Aber irgendwie liefs hier echt gut. Durch Attacken durchgerollt, auf die Beine eingehauen, irgendwann verstanden, dass man unter ihm stehend nicht sicher ist, weiter durch Attacken gerollt und ohne anvisieren versucht einfach Schaden zu machen. Kurz vor Schluss war dann auch noch meine Waffe "at risk" und ich hatte keine Backup-Waffe ausgerüstet.
Aber irgendwie hab ich ihn doch gelegt. Bei meinem ersten Versuch. Das war ein sehr cooles Gefühl. :D

Jetzt muss ich noch einen Bereich absuchen den ich noch ausgelassen hatte und dann gehts in den nächsten DLC. :)
Diese Situationen sind echt super. Ich hatte das bei Ornstein udn Smaug. Jedes Mal wenn ich beginne zu spielen und direkt einen Boss angehe mache ich erstmal ein paar Testläufe in denen ich mich ganz entspannt eingroove. Sonst setze ich mich direkt unter Druck und es klappt überhaupt nichts. O&S habe ich im zweiten dieser Testläufe besiegt. Ich hatte in Sessions davor zwar schon viele Versuche aber es war trotzdem total befriedigend, die beiden in einem "mal schauen was so geht" Versuch umzunieten. Im Endeffekt ging es mir beim Orphan gestern ähnlich. Ich habe viel Chalice Dungeons gespielt um Blood Vials zu farmen und kam gerade aus dem Kampf gegen Rom. Eigentlich wollte ich aufhören, habe mich dann aber dazu entschieden, einmal den Orphan noch zu probieren weil ich mein Rakuyo testen wollte. Aus dem einen Versuch sind dann mehrere geworden und weil es ganz gut lief habe ich noch ein paar mit meinem Saw Cleaver+10 angehängt, die dann im geposteten Video mündeten :)

Wie sind die DS2 DLCs? Ich habe mir sowohl DS2 als auch DS3 ohne DLCs geholt, lohnen sich die bei DS2?

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 17. Jun 2019, 12:59

MrSnibbles hat geschrieben:
17. Jun 2019, 12:05
(...)
Wie sind die DS2 DLCs? Ich habe mir sowohl DS2 als auch DS3 ohne DLCs geholt, lohnen sich die bei DS2?
Habe jetzt erst den einen gespielt und den mag ich sehr gerne. Und auf Steam ist es der einzige der nur eine "größtenteils positiv" hat, die anderen beiden haben "sehr positiv". Dementsprechend hab ich die wirklich guten wohl erst noch vor mir. :)
Vor allem der Anfangsbereich ist teilweise etwas nervig. Gift an allen Ecken, Gegner die deine Waffen kaputt machen und so. Dazu gibts so "Schalterrätsel", die mal mehr aber meistens weniger interessant sind. War kein so schöner Einstieg in den DLC.
Aber alles in allem fand ich es dann grad hinten raus trotzdem schön. DS2 hat grundsätzlich die Schwäche, dass die Bereiche nicht diesen Eindruck machen, als ob sie miteinander verbunden sind. Bei diesem DLC scheints mir aber, als ob sie noch mal beweisen wollten, dass sie das immer noch können. Man fährt nen Fahrstuhl hoch und hat plötzlich ne Abkürzung zu einem bereits entzündeten Bonfire, man kommt irgendwo rausgeklettert und kann in der Ferne das allererste Bonfire des DLC sehen usw. Es ist ein großes und düsteres Labyrinth mit vielen Verknüpfungen. Hat mir echt Spaß gemacht.

Ich mag ja DS2 sowieso deswegen kann ich mich da nicht so anschließen. Aber viele die das Spiel nicht mochten sagen wohl, dass die DLCs es für sie noch gerettet haben.

Du solltest dir aber wenn du die Standardversion hast evtl. überlegen die Scholar of the First Sin Version zu holen. Bei Steam kann man grad für 6,24€ upgraden, wenn man die Standard-Version hat.
https://store.steampowered.com/app/3353 ... First_Sin/

Neben allen DLCs hat Scholar of the First Sin auch sonst einige Änderungen. Von dem was ich so gehört und gesehen habe sind diese wohl größtenteils Verbesserungen. Hier und da wurden Gegner ein wenig verschoben, es gibt ein paar neue Bosse und andere Dinge die die Geschichte etwas mehr erklären.
Gibt auch ein paar Stellen wo ich das Gefühl habe, dass die Entscheidungen dumm oder unlogisch waren (es gibt u.a. nen Boss der an ner Stelle wieder als einmaliger "Miniboss" auftaucht an der es für mich 0 Sinn ergibt, was die Geschichte angeht). Am besten man liest sich mal kurz , wenn man sich nicht an kleineren Spoilern stört. Aber ich persönlich bin froh, dass ich grad diese Version spiele.

edit: meine größte Kritik an DS2 ist eigentlich derzeit, dass es zu lang ist. Es hatte eigentlich nen Punkt der nen "schönen" Abschluss hätte bilden können und dann heißts plötzlich "hey, geh doch noch mal nach da und da und tu die folgenden Dinge". Das war etwas antiklimaktisch.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 17. Jun 2019, 13:36

Danke für dei Tipps!
IpsilonZ hat geschrieben:
17. Jun 2019, 12:59
Du solltest dir aber wenn du die Standardversion hast evtl. überlegen die Scholar of the First Sin Version zu holen. Bei Steam kann man grad für 6,24€ upgraden, wenn man die Standard-Version hat.
https://store.steampowered.com/app/3353 ... First_Sin/
Ich spiele auf der PS4 aber wie ich gerade bemerkt habe, besitze ich bereits die Scholar of the First Sin Edition :D lediglich für DS3 habe ich keine DLCs. Mal abwarten ob ich dazu Zeit meines Lebens überhaupt noch komme. Bloodborne hat mich wenigstens ein gutes Jahr gekostet. Andererseits habe ich jetzt natürlich krassen Skill :D In DS Remastered hänge ich auf der Switch gerade an den Bell Gargoyles. So viel zum Thema Skill :/

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von Vinter » 17. Jun 2019, 13:49

Die Bell Gargoyles sind herrlich. Da treten sie dir bei Dark Souls das erste Mal so richtig in die Fresse :lol:

Ich kann mich noch gut erinnern, Dark Souls mein erstes From Software Spiel: Ich scheitere und scheitere am Gargoyle. Aber ich gebe nicht auf. Irgendwann wird er schon Fallen. Beim gefühlt 25. Versuch hab ich den Dreh raus, die Lebensleiste sinkt, jetzt muss ich es nur noch sauber runterspielen und..... oh.... jetzt sind es zwei..... und sie speien plötzlich Feuer.... :lol:

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 17. Jun 2019, 14:22

Ja. Ich muss sagen, Bei DS1 und DS2 finde ich die Bosse größtenteils gar nicht so schwer. Die Schwierigkeit kommt gefühlt meist durch fiese Levels. Aber dann gibts doch immer wieder nen Boss der einem doch den Hintern versohlt. Bei DS1 waren die Gargoyles auf jeden Fall die ersten. Zum Glück hatte ich zu dem Zeitpunkt schon recht großen Schaden gemacht, weswegen es bei mir dann ging und ich nicht so viele Versuche gebraucht habe.

Wie so oft bei Bossen hat mir da geholfen sie nicht anzuvisieren.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 19. Jun 2019, 15:12

So nun hat der gute Laurence erst seine Beine und dann sein Leben verloren. War wieder ein guter Kampf und angenehm einfach(er) nach dem Orphan. Ich habe trotzdem recht viele Versuche und Bloodvials gebraucht, da ich einfach ein Noob bin aber insgesamt ist er sehr gu lesbar finde ich.
Die Inszenierung fand ich ebenfalls Hammer. Das Cleric Beast, das vermutlich durch Feuer gestorben ist jetzt im Nightmare wo es während des Kampfes auseinanerbricht. Bombastisch :)
Ich wollte danach eigentlich zu Gehrman. Bisher habe ich aber die Chalice Dungeons nur bis layer 3 des lower Pthumeru gespielt. Da gibt es noch so viel mehr und das wird vermutlich so viel schwerer in NG+. Außerdem könnte ich die Blood Chunks gut gebrauchen um mein Rakuyo auf +10 zu bringen. Mal sehen, irgendwann muss die Jagd enden, aber ich bin noch nicht bereit loszulassen :D

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von Vinter » 19. Jun 2019, 16:27

Nagel mich nicht drauf fest, aber wenn ich mich täusche, funktionieren die Chalice Dungeons unabhängig von NG+. Du kannst ins NG+ und dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Die werden auch so schwer genug :D

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 19. Jun 2019, 16:43

https://www.reddit.com/r/bloodborne/com ... _dungeons/

Hast recht, danke dir. Dann nehme ich mir dei letzten Bosse mal vor :)

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 19. Jun 2019, 17:17

Dann kann ichs ja jetzt sagen: Ich habe Laurence GEHASST! Der Kampf hat mich so in den Wahnsinn getrieben und dann jedes mal dieser ewige lange Weg. Jedes mal habe ich den ganzen Weg von der Laterne bis zum Bossrauf nur geschimpft, jeder kleine Treffer von nem Gegner auf dem Weg hats noch schlimmer gemacht... und das alles nur um wieder von ihm verprügelt zu werden. :D

Für mich war er schlimmer als Orphan. Gut möglich, dass ich gegen Orphan öfter gestorben bin aber es war für mich so unfassbar frustierend und entmutigend. Der Kampf selbst hatte mir auch lange nicht so viel Spaß gemacht wie Orphan.

Was den Bosskampf aber für mich dann doch auf ein anderes Level hebt ist die Musik. Klar, es ist viel Bombast mit nem Chor etc., aber es ist so verdammt passend, tragisch und beeindruckend. Dazu greift es auch schön das Thema der Cleric Beast-Musik wieder auf (bzw. umgekehrt... es ist ja nur ein Teil des Chors der bei der Cleric Beast Musik wieder reinkommt).
Hatte mir sogar mal die Übersetzung vom Text angeguckt... ist aber eher unspektakulär. Größtenteils halt "oh, Laurence. Hätteste mal nicht so nen Schabernack mit dem heiligen Blut getrieben. Hast es ja gut gemeint aber das haste jetzt davon".

Chalice Dungeons hab ich ja nie wirklich ernsthaft gemacht. Ich glaube einen hatte ich zuende gespielt? Am Ende war da so n Feuerhund. Den hab ich noch gekillt und dann hab ich aufgehört.
Aber irgendwie hatte es mich nicht so fasziniert wie das Hauptspiel. Ich verstehe aber inzwischen welchen Reiz sie haben.

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von MrSnibbles » 19. Jun 2019, 17:42

IpsilonZ hat geschrieben:
19. Jun 2019, 17:17
Dann kann ichs ja jetzt sagen: Ich habe Laurence GEHASST!
Das ist ja interessant. Weißt du noch wieso du mit ihm nicht zurecht gekommen bist? Der Weg ist etwas nervig aber in 80% der Fälle habe ich es geschafft an allen Gegnern ohne Schaden vorbeizulaufen. Nur wenn sich Cthulu's Bruder zu breit in den Eingang der Kirche gestellt hat wurde es fustig.
An laurance fand ich anfangs schwer, dass seine Attacken sehr viel Schaden machen. Dafür hat er aber nur sehr wenige Attacken und die meisten davon kann man recht gut vorhersehen. Wenn er ohne Beine kämpft ist es wegen der Lava oft schwierig, an ihn ranzukommen. Da habe ich schnell gemerkt, dass ich ihn von links vorne angreifen muss, denn

- Seine Spuckattacke geht nach vorn und wnadert dann nach links, da kann man super vor her springen
- Seine starke Hand ist seine linke, d.h. wenn amn ihn von seiner rechten Seite aus angreift sieht man die Kombos mit den harten Schlägen kommen
- Der Lavapool ist größtenteils hinter ihm. Wenn man um ihn herumspringt bleibt man oft hängen

Mit der Taktik ging die Phase dann eigentlich gut.
IpsilonZ hat geschrieben:
19. Jun 2019, 17:17
Chalice Dungeons hab ich ja nie wirklich ernsthaft gemacht. Ich glaube einen hatte ich zuende gespielt? Am Ende war da so n Feuerhund. Den hab ich noch gekillt und dann hab ich aufgehört.
Aber irgendwie hatte es mich nicht so fasziniert wie das Hauptspiel. Ich verstehe aber inzwischen welchen Reiz sie haben.
Ich habe sie gern gespielt um Bloodvials zu farmen. Ich hasse den ersten Versuch bei einem Boss, bei dem eine Zahl kleiner 20 oben steht und ich weiß ich muss jetzt los zum farmen. Das geht präventiv in den Dungeons ganz gut und man sieht ein paar neue Gegner. Die Lampen sind angenehm nah beieinander, deswegen lassen sich die Dungeons gut snacken nach einem anstregenden Tag, wenn man nicht nur auf's maul bekommen will :)

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 19. Jun 2019, 17:56

MrSnibbles hat geschrieben:
19. Jun 2019, 17:42
Das ist ja interessant. Weißt du noch wieso du mit ihm nicht zurecht gekommen bist?
(...)
ich glaube mit der ersten Phase (bzw. den ersten beiden Phasen) kam ich ganz okay zurecht. Es hat mich aber auch immer lange gedauert ihn erstmal dorthin zu bekommen, weil er so viel Leben hat. Aber wenn er die Beine verloren hat, hab ich im Gegenzug immer die Nerven verloren. Plötzlich war überall Lava, ich wurde ständig irgendwie von ihm getroffen und ich war tot..
Ich hatte glaube ich auch die meiste Zeit noch meinen Kirk Hammer zu der Zeit genutzt und bin dann irgendwann auf den Pizzaschneider umgestiegen. Mit dem liefs dann auch besser. Bessere Reichweite und diese Waffen mit so Sägeblattklingen machen ja eh extra Schaden gegen Beasts (hatte ich zu dem Zeitpunkt aber glaub ich noch nicht mal wirklich gewusst).

Zum Schluss hatte ich dann nen NPC zur Hilfe geholt, meine ich. War glaub ich das einzige mal, dass ich das bei Bloodborne gemacht hatte. Und dann war der auch noch viel zu früh gestorben. Aber irgendwie hab ichs dann gegen nen Laurence mit Bonus-HP plötzlich doch geschafft.
MrSnibbles hat geschrieben:
19. Jun 2019, 17:42
Ich habe sie gern gespielt um Bloodvials zu farmen. Ich hasse den ersten Versuch bei einem Boss, bei dem eine Zahl kleiner 20 oben steht und ich weiß ich muss jetzt los zum farmen. Das geht präventiv in den Dungeons ganz gut und man sieht ein paar neue Gegner. Die Lampen sind angenehm nah beieinander, deswegen lassen sich die Dungeons gut snacken nach einem anstregenden Tag, wenn man nicht nur auf's maul bekommen will :)
Das mit den Blood Vials farmen war nicht so die tollste Idee, ja. Auch wenn ichs verstanden habe, weil man dafür auch unterwegs wieder neue einsammeln konnte und nicht alles "resetten" musste.
Ich hatte mir irgendwann nen riesen Vorrat erfarmt. Im Lecture Building mehrere Male ein paar Schleimviecher gekillt und dann schööön große Vorräte gekauft. Das ging dann aber war etwas nervig.

Ich dachte ja als ich da durch den Chalice Dungeon gegangen bin, dass alles resettet wird wenn man stirbt. Keine Ahnung wieso aber ich dachte irgendwie das wäre so rogue-like-ig... Deswegen war ich auch verdammt nervös als ich gegen den Feuerhund ge gekämpft habe, obwohl ich zu dem Zeitpunkt schon völlig überlevelt für den Dungeon war. :D

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von Vinter » 19. Jun 2019, 18:03

Dabei gibt es in den Chalice Dungeons doch so wunderbare exklusive Bosse wie den Watchdog of the old Lords oder Headless Bloodletting Beast, die einen so richtig hart rannehmen 😁

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 19. Jun 2019, 18:10

Vinter hat geschrieben:
19. Jun 2019, 18:03
Dabei gibt es in den Chalice Dungeons doch so wunderbare exklusive Bosse wie den Watchdog of the old Lords oder Headless Bloodletting Beast, die einen so richtig hart rannehmen 😁
Genau. Gegen den hatte ich gekämpft!
Mich hat er nicht mehr so hart rannehmen können, weil ich da schon etwa Level 100 war... Aber Angst hat er mir trotzdem gemacht. :D
Aber ja, die Bosse sind für mich der einzige Anreiz die Dungeons zu machen... und war am Ende dann doch zu wenig Anreiz.

Apropos hart rannehmen: Bin bei Dark Souls 2 jetzt im zweiten DLC, der mit dem Brume Tower. Wie auch schon der erste DLC gefällt mir der ebenfalls sehr gut. Sehr faszinierendes Leveldesign mit den großen Ketten die die Türme verbinden etc.

Aber ich wollte mal was an den Dark Souls Spielen insgesamt kritisieren: Es gibt viele echt coole Waffen aber auch viele Waffen die mir etwas zu quatschig sind. So n Dragon Tooth... ja, ist noch ganz interessant. Aber es gibt viel zu viele alberne, übergroße "Keulen", 3 Meter lange und nen halben Meter breite Schwerter und so weiter.
Und doch mag ich am Ende immer die dezenteren/"realistischen" Waffen lieber. Dark Souls 1 hatte ich ja komplett mit dem Claymore gespielt, DS2 spiele ich momentan mit dem Lost Sinner's Sword (nachdem ich ne Weile etwas schwach wurde bei dem Demon's Great Hammer...).

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 21. Jun 2019, 22:54

Holy shit. Grad den Fume Knight im zweiten DS2 DLC besiegt. Was für ein geiler Kampf das ist. Das Bonfire ist nah dran. Das ist immer ein Vorteil.
Dann sind die Angriffe relativ schön lesbar und trotzdem überrascht er einen immer wieder noch mit nem extra Schlag, den man auch erkennen kann aber man muss echt konzentriert sein. Man muss sich an verschiedene Ausweichrhythmen gewöhnen, was auch extrem Spaß macht wenn das erstmal klappt. Er hat in der zweiten Phase diesen langsamen Angriff wo er nur gaaanz langsam sein Schwert vertikal bewegt.. ich bin damit erstmal gar nicht klar gekommen und immer reingerollt. :D
Dann hat man nur ganz kleine Zeitfenster zum Heilen aber wenn mans grad nicht verkackt (was ich oft habe...) sind diese Zeitfenster doch immer fair und sogar relativ häufig. Und sein miesester Trick ist wenn er in Defensivhaltung geht und man denkt man könne heilen und kaum tut man das, rast er auf einen zu. :D

Definitiv einer der besten, wenn nicht der beste Dark Souls Kampf bisher für mich. Meine Hände zittern immer noch, dabei hab ich gar nicht so viele Versuche gebraucht (so.. 10-15?.. ich verschätz mich da aber auch oft. Definitiv 2 Human Effigies verbrannt). Aber der Kampf an sich ist einfach so schön intensiv und braucht so viel Konzentration.
Auf genau solche Kämpfe hoffe ich in DS3. Da hat echt alles gepasst.

edit: Sir Alonne hab ich auch noch gemacht. Der nervige Weg zu ihm hat mich aber fast skippen lassen. Wär der Kampf selbst nicht so interessant und cool inszeniert gewesen, hätte ich ihn ausgelassen. Seit Sekiro ist mein Boss-Completionism nicht mehr soooo krass. :D
Ich hatte aber irgendwann alle Gegner auf dem Weg zu ihm gecleart und sofort wurden meine Versuche besser, weil ich endlich in nen Rhythmus kam und das Dodgen gegen ihn lernen konnte. Davor hatte ich alles auf dem Weg zu ihm wieder verlernt. Dann bin ich noch auf ne schnellere Waffe umgestiegen (Red Rust Sword) und dann gings echt gut. :)

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Re: Zeit für einen sachlichen Dark Souls/Bloodborne-Thread

Beitrag von IpsilonZ » 24. Jun 2019, 20:12

Tri-tri-triple poooost.

Ich bin mit Dark Souls 2 + DLCs durch. Und es hat echt viel Spaß gemacht. Es war am Ende nicht nur besser als gedacht, sondern es war wirklich ein tolles Spiel. Die Änderungen im Gameplay waren für mich zum größten Teil wirklich Verbesserungen, auch wenn ich mich an viele Dinge echt erstmal gewöhnen musste.

Mal ne kleine Pro/Kontra Liste:

Pro:
• Viele kleine (und größere) Verbesserungen in der Steuerung und Mechaniken
• Wieder ne sehr schöne Story/Hintergrundgeschichte. Ich würde sie in manchen Aspekten sogar als interessanter als das erste Dark Souls sehen.
• Großartige DLCs mit einigen echt fantastischen Highlights
• Upgradematerialien sind nicht so selten wie in DS oder Bloodborne. Manche wird das sicher stören aber ich fands schön, weil ich so echt mal verschiedene Waffen ausprobieren konnte.
• Einige interessante NPC Invasions (grad in den DLCs). Auch das richtige PvP hat für mich viel besser geklappt und mehr Spaß gemacht als im ersten Dark Souls.
• Es gibt nen Death Counter! In 80 Stunden Spielzeit bin ich 276 mal gestorben. :D

Kontra:
• Viele Bosse waren echt zu leicht. Grad am Ende war das jetzt etwas antiklimaktischDafür waren an ein paar Stellen die Massen an "normalen" Gegnern zu übertrieben.
• Größtenteils unfassbar unsympathische oder nervige NPCs.
• Liegt wahrscheinlich an meiner Spielweise aber ich bin viel zu schnell viel zu stark geworden. Da hat mir dann wirklich dieses Gefühl gefehlt, dass ich um jedes Level mühevoll nach Hause holen muss.
• Wahrscheinlich der Klassiker unter den Kritikpunkten: Mir fehlt dieses Gefühl einer harmonischen, großen und verbundenen Welt. Wenn man davon absieht, dass viele Orte durch die Lore verbunden sind, hätte man die Level genauso gut auch einfach durch Portale in der Hubwelt betreten können. Nicht wirklich schlimm, weil mir das Leveldesign dann meistens trotzdem gefällt aber trotzdem hat mir das Gefühl etwas gefehlt.

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