Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

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Andre Peschke
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Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von Andre Peschke » 5. Jul 2017, 17:15

Ein neuer Monat, ein neuer Mailbag-Thread. Stellt uns hier die Fragen, die ihr von uns in der nächsten Folge beantwortet haben wollt: Nachfragen zu all unseren Podcasts, interessante Thesen die wir diskutieren sollen oder alles sonst, was euch am Herzen liegt.


Wie immer gilt:

- Fragt uns bitte nicht "wann kommt Format/Feature XY" - Dafür sind die Weltherrschaften da.
- Haltet euch so kurz wie es geht.
- Keine Diskussionen hier im Thread.

Andre

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EchnaTron
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von EchnaTron » 5. Jul 2017, 17:51

Falls die Frage schon mal beantwortet wurde, danke ich für den entsprechenden Hinweis, ich bin noch nicht durch alle Folgen durch :-).

Kauft ihr manchmal Spiele in dem Bewusstsein, dass ihr sie nicht durchspielen werdet, weil ihr aber einfach mal wissen wollt, was das jeweilige Spiel für ein "Erlebnis" ist? Mir ging es beispielsweise mit Dark Souls oder Deus Ex so. Ich wusste, ich würde sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht beenden, wollte aber einfach wissen, ob ich sehen kann, was jene sehen, die diese Spiele so toll finden.

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echtschlecht165
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von echtschlecht165 » 5. Jul 2017, 18:51

Edit von Jochen: Bitte KEINE Diskussionen in diesem Thread. Danke!
In Stein gemeißelt

tdiver
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von tdiver » 5. Jul 2017, 19:02

In Bezug auf die immer wieder auftauchende Ablehnung von geschnittenen Spielen die Frage:
Warum seid ihr so "gewaltgeil"?
Ich bin für jedes Spiel dankbar, wo die Gewaltdarstellungen reduziert sind und ich vielleicht noch das Blut abstellen kann.
(Horrorfilme und -Spiele mag ich auch nicht)

Niclas_
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von Niclas_ » 5. Jul 2017, 20:09

Hallo liebes The Pod Team,

mich würde interessieren wie ihr zu Episoden Spielen gegenüber steht.
Beispiele für bekannte sind wie ihr sicher wisst das neue Hitman, Life is Strange und die fast die gesamten Telltale Games.
Konkret würde mich dabei interessieren ob ihr, wenn ihr Episoden Spiele spielt und noch nicht alle Episoden dieses Spiels erschienen sind, ihr lieber wartet bis alle Episoden des Spiels draußen sind und ihr es dann wie eine Staffel GoT durch binged oder ihr jede Episode direkt nach dem erscheinen spielen müsst, weil ihr es nicht abwarten könnt wie die Geschichte weitergeht.
Ich bin der erste Kandidat, aber was seit ihr?

Grüße,

Nic.

Voigt
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von Voigt » 5. Jul 2017, 21:17

Hallo, kurz und knapp:
Wenn ihr in Steam auf euer Profil und dort auf "kürzlich gespielt" geht, wieviele Stunden ungefähr zeigt dass denn an? Persönlich habe ich als Student in Hochzeiten so 80h in den letzten 14 Tagen, kurz nach Release eines cooles Spieles/DLCs.
Wie kommt eure Zahl zusammen (andere Anbieter, geshareter Steam Account), hättet ihr die ausgelesene Zahl auch so verortet?

Grüße
Voigt
Inoffizieller ThePod Discord Server: https://discord.gg/Vta8MGp
Steamprofil: http://steamcommunity.com/id/voigt15/ | Sysprofil: http://www.sysprofile.de/id153615

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sirc0nn0r
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von sirc0nn0r » 5. Jul 2017, 21:31

WIe entscheidet ihr euch, welches aktuelle Spiel ihr spielen/kaufen werdet? Greift ihr auf Previews zurück oder begnügt ihr euch mit offiziellen Trailern, Pressekonferenzen etc.?

Michael
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von Michael » 6. Jul 2017, 11:05

Ahoi liebes POD-Team,

ich würde euch gerne mal mit dem folgenden Szenario konfrontieren:

Nehmen wir mal an "die Knete zur Weltherrschaft" reicht nur zur "Herrschaft über eine Insel" und Ihr würdet auf dieser, auf eurer Erkundungstour, stranden. Ihr möchtet, ohne Internet und ohne Handelbeziehungen zum Rest der Welt, trotzdem eurer Passion nachgehen. Um euch also autark mit neuen Spielen zu versorgen zu können braucht es also ein "Inselstudio".
Damit dies jetzt nicht zum Roman wird, die Aufgabenstellung.
Welche Berufe braucht bzw. wünscht Ihr euch in diesem Inselstudio?

Grüße aus Heidelberg

kaos
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von kaos » 6. Jul 2017, 11:50

Themenvorschlag: Ein Podcast der an Eltern gerichtet ist, die mit dem Medium Spiel nichts anfangen können und der zur Aufklärung dient. Man könnte eine Art Kolumne schreiben (und dann einsprechen) in der man die Vorzüge von digitalen Spielen erläutert oder man macht eine Art Streitgespräch in dem zum Beispiel Jochen des Teufels Advokaten spielt ( :twisted: ) und ein Elternteil vertritt, welches mit Computerspielen einfach nichts anzufangen weis und sie eher als Unsinn und Zeitverschwendung abstempelt als in ihnen Kunst und ein mächtiges Medium zu sehen.
Wäre dann ein Podcast den man seinen Eltern oder auch Großeltern vorspielen kann, die nicht verstehen warum man damit seine Zeit verbringt oder sogar in diese Branche beruflich einsteigen will.

MotherCake
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von MotherCake » 6. Jul 2017, 16:25

Hoi,

Ich bin leidenschaftlicher Zocker. Gerne auch kompetitiv. Aufgrund des Alters und familiären Umständen bin ich nicht mehr so ehrgeizig wie ich es z.B. mit 20 Jahren war. Ich zocke weil es mir Spaß macht. Noch.
Ich habe das Gefühl, dass das Thema "Getrolle" und "Gedisse" in Teamspielen wie CS, Dota, etc. immer schlimmer wird. Man kann ein Spiel nicht mehr schlecht spielen ohne dafür blöd angemacht zu werden. Wenn man aber Spieler im Team hat, die ähnliches Alter/Lebenserfahrung haben, kann es dennoch Spaß machen, auch wenn man verliert.
Ich gehe davon aus, auch wenn ich euch nicht zu nahe treten möchte :) , dass ihr auch nicht mehr zu den Pro-Gamern gehört. Daher meine Frage. Wie geht ihr mit solchen Situationen um? Seht ihr das überhaupt als Problem an? Habt ihr Lösungsansätze an die Spieleindustrie (z.B. klare Unterteilung zwischen Fun- und MöchtegernPro-Gamern).

Danke

TheLink
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von TheLink » 7. Jul 2017, 09:18

Hey,

Mich würde interessieren wie sich euer Arbeitsalltag mit ThePod verändert hat? Wie teilt ihr euch die Zeit ein? (zB. Aufstehen nicht vor 11? :mrgreen:) Was sind die Vorteile bzw. Nachteile/Gefahren im Vergleich zu anderen Arbeitsmodellen (zB bei GameStar)

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Retro Gaming Panda
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von Retro Gaming Panda » 7. Jul 2017, 09:35

Frage zu ren Rollen in Spielen (bei Spielen bei denen es verschiedene Rollen zu besetzen gibt). So gibt es ja bei MOBAS oder Online Rollenspielen zum Beispiel immer eher unterstützend spielende Spieler (also klassische Support Spieler) und Spieler, welche die klassischen Kill (in MOBAS Carry) - Klassen spielen. Oft spielen die Leute nur solche Rollen und egal welchen Spiel. Beispiel: wer in WoW einen Heiler spielt, spielt in MOBAS auch eher einen Support-Helden.

Was meint ihr woran das liegt und vor allem: wieso spielen nur wenige diese Unterstützungs-Rollen?
*Eigenwerbung* mein Youtubekanal rund um GB, SNES, NES und den Sega Systemen der späten 80er und frühen 90er:
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MarinVerine
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von MarinVerine » 7. Jul 2017, 12:54

Heyho ihr Drei =3

Mich würde interessieren, ob ihr eigentlich alle bzw viele Spiele durchspielt.
Ich habe festgestellt, dass viele ihre Spiele anfangen, sie aber nie bis zum Schluss spielen, wie ist das bei euch so? Und warum glaubt ihr, beenden viele ihre Spiele nicht? Liegt es daran, dass man heutzutage nicht mehr die Zeit/Geduld hat ein Spiel durchzuspielen?

Grüße,
MarinVerine

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Noagal
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von Noagal » 9. Jul 2017, 09:35

Hallo Bierbuddies (um Andres Wortschöpfung aus dem See des Vergessens zu bergen),

seid ihr eigentlicht auch Backer auf Patreon? Welche Projekte unterstützt ihr und nach welchen Kriterien wählt ihr die Höhe eures monatlichen Beitrags aus? Und welche Rewards oder Goodies reizen euch persönlich so sehr, dass ihr dafür euren Beitrag erhöhen würdet?

Habt alle einen schönen Sonntag.

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screamingblood
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von screamingblood » 9. Jul 2017, 19:27

Mich quält nach dem Steam-Summer Sale eine wichtige Frage...

Ich finde Call of Duty: Advanced und Infinite Warfare DEUTLICH besser als die letzten Black Ops-Teile und völlig unterschätzt im Vergleich. Bin ICH jetzt bescheuert oder der Rest der Welt? :-D

Zur Erklärung: Mir gefallen die Ansätze, die Soldaten deutlich agiler zu machen. Schon die Anzüge in Advanced Warfare fand ich klasse, aus 15 Metern Sprunghöhe aus dem Granatwerfer in die Gegnermenge zu feuern ist einfach fantastisch. Noch besser wird es dann mit den für mich unglaublich unterhaltsamen Dogfights in Infinite Warfare, wo ich ganze Kreuzer zerlegen darf, wenn ich mich geschickt genug anstelle. Black Ops 3 versucht hingegen die Anzugsbewegung halbgar zu übernehmen, aber ist schon rein von der Story deutlich inkonsistenter für mich. Ach ja - und Kevin Spacey in Advanced Warfare ist einfach ein absolutes Schmankerl für die Augen.

Und jetzt zerlegt mich bitte, liebe Podler. :-D

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deivel
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von deivel » 9. Jul 2017, 20:05

Greift ihr manchmal für eure Wertschätzungen oder Altbier-Folgen auf Hilfsmittel wie Lets Plays oder ähnliches Videoformate zurück, um nochmal einen (zweiten) Eindruck zu bekommen, der Erinnerung nachzuhelfen oder alternative Antworten bzw. Questpfade einzusehen? Wenn nein, wäre so ein Vorgehen für euch legitim oder seid ihr im Rahmen eurer journalistischen Tätigkeit komplett gegen solche "Hilfsmittel" ?

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Fährmann
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von Fährmann » 10. Jul 2017, 13:04

Ich bitte um eine Stellungnahme zu der folgenden These, die mir nach der "The Surge" Wertschätzung kam:

Ihr habt den Entwickler gefragt, ob er davon ausgehe, das Spiel würde andere Wertungen bekommen, wäre es von From Software gewesen. Ich weiß nicht mehr, was Jan Klose darauf geantwortet hat, aber erinnere mich wage, dass die Diskussion sehr spannend war. (Sowas ähnliches wurde meiner Erinnerung nach auch im Breath Of The Wild Podcast mit der Frage: "Würde das Spiel auch dann 90er Wertungen kriegen, wenn es nicht Zelda heißen würde" angesprochen.)

Meine These ist nun: Nein, The Surge wäre als From Software Spiel anders (= besser) besprochen worden und das ist nicht zwangsläufig etwas Schlechtes.

Denn das Meta-Narrativ hätte sich schlichtweg geändert. Statt "dieser deutsche Entwickler versucht Souls zu kopieren und macht ein paar Dinge neu" würde es lauten: "From Software entledigen sich mutig alter Gewohnheiten und spielen mit neuen Mechanismen."

Wenn wir sagen: "Solche Aspekte sollten nicht Teil einer Rezension sein" landen wir bei der Position des Post-Strukturalismus, dass der Autor bei der Rezeption und Bewertung eines Werkes völlig irrelevant sein sollte.

Dem würde ich entgegnen: Aus Spielersicht ist das Entwicklerstudio überhaupt nicht irrelevant. Wenn ich ein From Software Spiel spiele, erzeugt das eine Erwartungshaltung die meine Rezeption des Spiels stark beeinflusst. Wenn das Spiel diese Erwartungshaltung bricht, prägt das meine Erfahrung damit ungemein. Ich bin außerdem in der Lage, Spielmechaniken in die Historie des Entwicklers einzuordnen, im Sinne von: "Sie haben also den Nexus aus Demon Souls wieder reingebracht."

Spiele ich stattdessen ein Soulslike von Deck 13 ist meine Erwartungshaltung: "Sie werden die Souls-Formel an einigen Stellen verändern und verstehen möglicherweise Mechanik xy noch nicht genau - siehe Lords Of The Fallen". Auch das prägt meine Spielerfahrung enorm. Gewisse Überraschungen werden z.B. nicht in der Form zünden, wie wenn es ein From Software Spiel wäre.

Daher nochmal die These etwas ausführlicher: Ob ich mich als Journalist von meinem Wissen über den Entwickler bei der Rezeption eines Spiels prägen lasse, ist meine eigene Entscheidung, sofern es bewusst passiert. Aber es ist kein Sachverhalt, indem man sagen kann: "Die eine Variante ist besser als die andere." Spielebewertungen dürfen in diesem Punkt bewusst subjektiv sein, weil auch Spieler ihre subjektiven Erfahrungen mit dem Entwicklerstudio in ihre Rezeption einfließen lassen.

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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von p1xelf4n » 10. Jul 2017, 19:59

Frage: Könnt ihr euch oder uns erklären, warum Valve bzw. Steam sich deart unbeweglich zeigt, wenn es um die Freigabe von Uncut-Versionen von Spielen geht, die schon längst nicht mehr indiziert sind? Im konkreten Fall: Half Life 2 oder Fallout 3. Wobei HL2 ja immerhin Valves eigenes Baby ist und es doch in ihrem Interesse liegen müsste, da endlich die richtige Version freizugeben.

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Jon Zen
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von Jon Zen » 11. Jul 2017, 00:24

Einleitung: Als Spieler hört man immer wieder, wenn es um das Thema KI geht, dass Entwickler nur einen kleinen Teil ihres Budgets darin investieren. Dabei trägt die KI in vielen Genres erheblich zum Spielspaß bei. Seien es Rundenstrategiespiele wie Civ oder Total War, Rundentaktik wie XCOM, oder Sportspiele wie Fifa oder Need for Speed. Die Lösung der Entwickler ist, dass die KI cheatet, übermächtig ist, oder dass sie das Spiel in den Multiplayer verlagern.

Frage: Haben die Spielekritiker den Status Quo der stagnierenden, schlechten KI mitgetragen, indem sie betreffende Spiele zu wenig abgestraft haben? (z.B. bei der Gamestar Rubrik "KI")
Ist meine These der stagnierenden KI überhaupt richtig?

Anmerkung: Ich habe mal wieder Gothic 3 gespielt - aus heutiger Sicht ist die (Wegfindungs-)KI einer der größten Makel des Spiels, weil es die Balance und damit die Level-Progression aushebelt.
Zuletzt geändert von Jon Zen am 20. Jul 2017, 02:50, insgesamt 2-mal geändert.

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BummsGeordy
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Re: Mailbag #5: Der, mit den total guten Fragen

Beitrag von BummsGeordy » 11. Jul 2017, 08:53

1. wie geht ihr damit um, wenn ihr ein Spiel innig liebt - auch wenn ihr potentielle Schwächen seht, aber eure Begeisterung scheinbar von niemandem geteilt wird?

2. ist "Gaming" wirklich in der breiten Gesellschaft angekommen? in meiner gesamten Bekanntschaft spielen nur sehr sehr wenige Freunde/Kollegen. Und selbst die, die spielen lassen sich selten zu gemeinsamen (Multiplayer)-Aktivitäten hinreißen. Ist das nur meine Filterqubble - oder geht es nicht wirklich dem größten Teil der "Spieler" so? (mich frustrieren Multiplayer-Titel, MMORPGs, usw... deswegen so sehr, da ich fast keine Gelegenheit habe diese mit Freunden zusammen zu spielen - und schon gar nicht auf längere Sicht... Terminproblemen sei Dank...)

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