Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

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Andre Peschke
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Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Andre Peschke » 27. Feb 2018, 13:08

Meine Damen und Herren!

Ihr wisst, wie es läuft: Stellt uns hier all eure Fragen oder konfrontiert uns mit steilen These. AUSSER Fragen der Marke "Wenn kommt eine neue Folge von X" etc, die gehören ins Weltherrschaftsforum. Haltet euch möglichst kurz. Wenn eine eurer Fragen in früheren Mailbags nicht an die Reihe gekommen ist: Einfach nochmal einreichen.

Viel Spaß!
Andre

basisbaum
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Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von basisbaum » 27. Feb 2018, 14:40

Hey ihr drei,
Was sind eure beste Strategien um exzessives Spielen zu unterbinden, weil es entweder ein bisschen außer Kontrolle gegangen ist oder ihr euch auf andere Sachen konzentrieren musstet? Knallharter Cold Turkey? Minimierung der Spielzeit auf ein festes Zeit/Level Kontigent? Wegsperren oder Deinstallieren von Spielen PCs und Konsolen? Oder pure Willensstärke ?

Dom
Beiträge: 7
Registriert: 3. Feb 2018, 11:17

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Dom » 1. Mär 2018, 19:47

Huhu,
Ich habe sogar mehrere (unangenehme) Fragen, bei denen es nicht direkt um Spiele, sondern vielmehr um euch als Podcaster geht.
Ihr seid nun mit dem Podcast schon recht groß geworden, bzw. eine ganze Menge Leute hören euch tatsächlich zu wenn ihr etwas sagt.
Ob Ihr es wollt oder nicht, ihr seid eine Art "Podcast Influenzer" geworden. Vielleicht sogar "Podfluenzer"??? Seid Ihr euch bewusst darüber, dass mit der Kundgabe eurer Meinungen auch eine gewisse Verantwortung einhergeht? Wäre es vielleicht sogar angebracht, dass Ihr eine politische Stellung bezieht ( Podcaster gegen Rechts, Gamer retten die Pandas, Candy-Crush für den Weltfrieden, etc)?

Ich würde mich freuen wenn Ihr auf solche Themen etwas eingehen würdet.
LG

HoSchu
Beiträge: 3
Registriert: 13. Dez 2016, 09:59

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von HoSchu » 1. Mär 2018, 20:15

Hallo auch,

mich würde ja brennend interessieren was ihr von Anita Sarkeesian haltet?
Wir wichtig ist sie für den Spielebereich und was haltet ihr von ihrer Methodik und ihrer Kritiken?
Gibt es nennenswerte Alternativen zu ihr, die euch direkt einfallen ?

Meine Meinung ist da eher gemixt. Einiges ist gut anderes wiederum meh...
Daher bin ich gespannt auf eure !

Beste Grüße <3

oathlizard
Beiträge: 10
Registriert: 14. Jan 2018, 01:54

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von oathlizard » 4. Mär 2018, 08:23

Hi^^

ich fänd's interessant, wie ihr zu der Rolle von Gamern steht, im Zusammenhang mit ethisch fragwürdig produzierter Hardware (und Software).

Ins Besondere beim Gaming finde ich es etwas irritierend, dass ein Publisher sehr gerne mal - und dann auch sehr lautstark - von einer großen Masse beschimpft wird, wenn er die künstlerische Vision seiner Entwicklerstudios nicht respektiert oder mehr Geld aus den Spielern abpressen will, es jedoch seltsam still ist, wenn es um tatsächliches Leiden geht, das durch unser Hobby entsteht.

Ins Besondere in Bezug auf die Produktion der Hardware - aber auch bei Nachrichten über die Ausbeutung von Spieleentwicklern, habe ich das Gefühl, dass diese kaum Reaktionen hervorrufen, während sich bei einem Grafik-Downgrade häufiger ein Shitstorm epischen Ausmaßes entwickelt.

Habe ich einen solchen massiven Aufschrei nur in meiner Filterbubble überhört oder woran liegt eurer Meinung nach dieses Schweigen an genau dieser Stelle?

Ist die Gamer-Community zu zynisch, um sich über so etwas aufzuregen?
Wird zu wenig informiert?
Ist es sowieso zwecklos?
Wär's nicht irgendwie cool, wenn Gamer sich geschlossen für faire Arbeitsbedingungen auf allen Produktionsebenen der Spiele-Hard- und Software einsetzen? Gibt es vielleicht schon so etwas?


LG
oathlizard

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TenBoe
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Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von TenBoe » 4. Mär 2018, 09:13

Welche (eher schlüpfrigen) Spiele waren/wären euch damals vor euren Eltern peinlich gewesen.

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StHubi
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Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von StHubi » 4. Mär 2018, 10:13

Die Verknüpfung von Filmen und Spielen ist ja immer noch ein Thema und wird mit Ready Player One z.B. auch auf die Spieler aus den Spielen hinaus übertragen. Um das in einem Gedankenspiel noch auf eine andere Ebene zu bringen: Könntet ihr euch einen Hollywood-Film und dessen Handlung vorstellen, wenn es um Spieleentwickler gehen würde? Was hättet ihr da für Plotpoints auf der Pfanne?
Zuletzt geändert von StHubi am 28. Mär 2018, 19:09, insgesamt 2-mal geändert.

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Scyence
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Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Scyence » 5. Mär 2018, 10:07

An André und Jochen:

Was haltet ihr von der Darstellung von Tieren in Spielen?

Gerade in letzter Zeit wurde ja deutlich, dass ihr große Tierfreunde seid (Zumindest Hunde und Katzen). In den meisten Spielen werden Tiere aber sehr sachlich dargestellt, lediglich als Objekte die dich an ein gewisses Ziel bringen. Ich denke da an ein Assassin´s Creed Origins, in dem man hunderte Tiere abschlachten muss (zB 20 Krokodile und 15 Leoparden für einen kleinen Beutel...), oder ein Battlefield 1 in welchem Pferde in der Gegend herum stehen und man sich einfach daran bedient nur um sie an der Front zurück zu lassen bzw. als Schild zu nutzen.
Könnt ihr solche Darstellungen akzeptieren, oder wie würdet ihr euch wünschen, dass Tiere in Spiele eingebunden werden?

PS: Diese Frage wurde bewusst nicht an Sebastian gestellt, da dieser Veranstaltungen unterstützt bei denen sich Pferde in waghalsigen Parkours die Beine brechen und erschossen werden. Sebastian hat Tierblut an seinen Händen!

eXodus
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Registriert: 5. Mär 2018, 16:01

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von eXodus » 5. Mär 2018, 16:17

Hallo,

Erster Post von mir in diesem Forum :)

Die Fragen gehen an niemanden spezifisch:

a) Setting und Gameplay
Inwieweit seid ihr bereit, beim privaten Spielen auch mal mittelmäßiges Gameplay zu akzeptieren, wenn euch das Setting besonders gut gefällt ... und umgekehrt? Also in welchen Fällen hat euch das Gameplay soviel Spaß gemacht, dass euch ein unliebsames Setting nicht gestört hat? Meint ihr, diese Dynamik ändert sich, wenn man sich hauptberuflich mit Spielen beschäftigt?

Unter Setting verstehe ich einerseits eine grobe Einordnung, wie z.B. "Western" oder "SciFi", aber auch z.B. ein spezifisches Franchise wie BattleTech oder Starwars.



b) Filme -> Spiele -> Filme

Häufig wird davon gesprochen, dass sich moderne Spiele vermehrt an Filmen oder Serien orientieren. Dies ist zum Beispiel an Schnitt, Charakterzeichnung oder der Erzählung ersichtlich.

Erwartet ihr, dass sich die wachsende Bedeutung von Videospielen in den Medien auch auf die Erzählung und Präsentation von Filmen und Serien niederschlagen wird?

IceGrin

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von IceGrin » 6. Mär 2018, 10:14

Hey, ihr erzählt immer von der wilden zeit als ihr chef redakteure wart, aber was genau tut so ein Chefredakteur überhaubt? Nur Sebastians ideen abzuschießen kann nicht alles sein.

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Early
Beiträge: 177
Registriert: 6. Jun 2017, 17:50

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Early » 6. Mär 2018, 16:33

In letzter Zeit lese ich immer öfter in Berichten, dass Sprachausgabe in einem modernen Spiel absolute Pflicht ist. Jetzt bin ich grundsätzlich gar nicht so der Typ, der extrem "old-schoolig" ist, aber in fast allen von mir gespielten Spielen drücke ich die gesprochenen Dialoge weiter, sobald ich sie bei den Untertiteln gelesen habe. Wenn das nicht geht, ärgert mich das oft extrem, weil es meinen Spielfluss stört. Ist gar keine Sprachausgabe vorhanden, stört es mich dementsprechend nicht großartig.

Wie steht ihr zu diesem Thema? Ist für euch Sprachausgabe heutzutage Pflicht? Oder ist es für euch auch nur maximal eine nette Draufgabe und nicht mehr? Ist nicht gerade ein Videospiel dazu prädestiniert, verstärkt auf Text zu setzen, weil man Sachverhalte und Aufgabenstellung schriftlich besser vermitteln kann?

Ich zocke übrigens auch meistens auf englisch - nur der Vollständigkeit halber.

syke
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Registriert: 26. Jan 2018, 00:19

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von syke » 6. Mär 2018, 18:56

Mich würde (insbesondere von Jochen) mal interessieren inwieweit man sich ein Sandboxrollenspiel ala Skyrim/Fallout 4/etc. ohne große, alles verbindende, Story vorstellen kann. Was ich damit meine ist, wäre es für Entwickler klug ein Spiel in der Größe von Skyrim (oder sogar noch größer) zu entwicklen, aber dabei eben nur in den Ortschaften, bzw. den anderen Orten der Welt, Quests zu verteilen und viele mehr oder weniger kleine Geschichten zu erzählen und dabei das große "rette die Welt und/oder werde König" (sprich das was man gerne als main quest bezeichnet) außen vor zu lassen? oder wäre das für viele Spieler ein Grund ein Spiel nicht zu kaufen?
Es gibt ja genug Spiele die bei der main-quest völlig belanglos sind (Skyrim, Oblivion, die PB Spiele, die neuen Dragon Age Spiele), aber durch world building, Spielmechanik und Teile der Nebenstory dennoch 'sehr gute' Spiele sind.

ElFabio
Beiträge: 23
Registriert: 8. Mär 2018, 12:22

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von ElFabio » 8. Mär 2018, 12:33

Hallo Andre,

mir ist aufgefallen, dass Du öfters vom "Projekt" The Pod oder von "Eurem Projekt" sprichst.
Der Begriff Projekt ist für mich nichts konstantes, sondern eher was vorübergehendes.
Es gibt verschiede Definitionen etwa:

"Eine umfangreiches Vorhaben, an dem über einen bestimmten Zeitraum gearbeitet werden soll." oder
"Ein Projekt ist eine zeitlich befristete, relativ innovative und risikobehaftete Aufgabe von erheblicher Komplexität."

Ist das nur reiner Zufall oder definierst du den Begriff anders oder steckt da am Ende sogar eine rechtliche Sache dahinter?

Ich meine Dich noch nie von "Unserer Firma oder unserem Unternehmen" sprechen gehört zu haben.

Beste Grüße
Fabian

Rokki
Beiträge: 8
Registriert: 6. Nov 2017, 14:24

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Rokki » 8. Mär 2018, 13:54

Falls das schon irgendwo beantwortet wurde, gerne ein Hinweis an mich.

Mich interessiert wie und ob Spielzeit vor allem als festangestellter Redakteur (zB bei der Gamestar)
als Arbeitszeit abgerechnet wird und wo gespielt wird. Zuhause oder im Büro. Und ob es da in der Spielemedienlandschaft Unterschiede gibt.
Gerade bei größeren Rollenspielen kommt da ja schon einiges an Zeit zusammen, wenn man einen zB einen Test abliefern soll.

Mike
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Registriert: 25. Apr 2017, 23:38

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Mike » 8. Mär 2018, 19:22

Frage an Sebastian:

Mich interessiert, welche Anstrengungen er als Sachse bisher unternommen hat, um seinen Dialekt zu verbergen und tatsächlich erfolgreich abzulegen. Mir fällt auch auf, dass er immer ganz besonders deutlich spricht und ich frage mich, ob das etwas damit zu tun hat.

Nebelparder13
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Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Nebelparder13 » 9. Mär 2018, 00:35

Es heißt ja immer wieder, dass man bei der Spieleentwicklung an Ende X nicht sparen darf, wie zB kürzlich im Walkthrough die Voice-Actor. Angenommen Downsizing, also des ganzen Projekts, ist keine Option, an welchem Ende kann man sparen? Bei mir drängt sich das Gefühl auf, es gibt kein richtiges Ende.

Nehvis
Beiträge: 2
Registriert: 9. Mär 2018, 12:45

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Nehvis » 9. Mär 2018, 12:57

Hallo zusammen,

Meine Frage dreht sich um toxisches Verhalten in Multiplayer Spielen. Ich habe in meiner Vergangenheit immer wieder negative Erfahrungen mit der ein oder anderen toxischen Community in Onlinespielen gehabt. Meist spielt es sich so ab, dass in etwa in einem Teamspiel ein (oder auch mehrere) Mitspieler "Mist" bauen und daraufhin, so klein der Fehler auch gewesen sein mag, mit vehementen Beleidigungen seitens der anderen Spieler reagiert wurde. Den Grund für diese Überreaktion sehe ich in dem unbedingten Verlangen, das Spiel am Ende als Sieger zu verlassen. Dieses Verlangen wurde mir allerdings nie so wirklich klar, da das Gewinnen an sich meiner Meinung nach absolut keinen materiellen Wert hat. Es hat natürlich sehr wohl eine Art emotionalen Wert, aber ich finde man sollte sich doch wohl so sehr unter Kontrolle haben, dass man nicht bei jedem kleinsten Mist total beleidigend wird. Nun meine Frage: Wie schätzt ihr solche toxischen Verhaltensweisen ein und habt ihr vielleicht sogar eine bessere Erklärung für diese?

l3lackbird
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Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von l3lackbird » 9. Mär 2018, 14:32

Meine Frage darf gerne auch an Wolfgang weitergeleitet werden, aber vielleicht könnt ihr sie mir auch beantworten.

Mir ist nämlich aufgefallen, dass es im Vergleich zu früher (früher bedeutet hier Ende 90/Anfang 2000) wenig, bis keine, Spiele gibt, die in die selbe Kerbe schlagen wie z.B. Crash Bandicoot, Jak & Daxter, Ratchet & Clank, Spyro.

Die genannten Spieleserien haben mich damals durch den kindlichen Alltag begleitet und mich endlos unterhalten können. Sie besaßen Protagonisten die durch ihr Verhalten und durch ihr Design meiner Meinung nach Kultstatus erreicht haben und sowas sieht man heutzutage nicht mehr. Auch schwang bei diesen Titeln ein gewisser Humor mit und man sah den Spielen an, dass sie sich nicht unbedingt, bzw. nicht immer, Ernst nahmen.

Wenn ich darüber nachdenke, welche Spiele ich meinen Kindern zeigen würde, damit sie sich mit dem Medium vertraut machen können, fällt mir derzeit kein einziger aktueller Titel ein der so ähnlich wirkt wie die oben genannten. Nintendo steht da noch als einziges Bollwerk dar und bietet immer noch Spiele wie Super Mario Odyssey oder Zelda. Ich kam aber nie in die Gunst, diese Titel zu spielen, einfach weil wir kein Nintendo Haushalt waren.

Warum gibt es solche Spiele nicht mehr? Warum nehmen sich Spiele immer so Ernst? Medievil für die Playstation 1 zeigte perfekt, wie man einen etwas trotteligen Protagonisten trotzdem in eine Heldengeschichte verpacken und in eine Dystopie immer noch Humor einbringen kann.

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Geizgragen
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Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Geizgragen » 9. Mär 2018, 17:55

Ich hätte nur eine kleine Frage bezüglich der kommentierten E3 streams. Finden diese auch wieder dieses Jahr statt?

Pommesbudenpate

Re: Mailbag - Die Wilde 13 (Eure Fragen an uns --> hier)

Beitrag von Pommesbudenpate » 9. Mär 2018, 18:55

Die Frage, die im letzten Mailbag bezüglich was ihr tun würdet, falls eine Themenknappheit aufkommen würde, hat zu ein paar ganz interessanten Überlegungen bei mir geführt.
Ihr hattet ja so ein bisschen darüber philosophiert, was mögliche Problematiken sein könnten das Projekt The Pod weiterzuführen.
Nun hab ich mich gefragt wie in einer möglichen Zukunft das Projekt weiterlaufen würde. Daher würde ich mit euch jetzt gerne mal ein kleines Gedankenexperiment unternehmen.
Wir springen jetzt ca. fünfzehn bis zwanzig Jahre in die Zukunft. The Pod ist stetig weiter gewachsen und hat sich stabil vergrößert. Dadurch habt ihr noch mehr Mitarbeiter bzw. Podcaster dazu geholt.
Nun ist es aber doch nach all den Jahren dazu gekommen, dass einer oder mehrere von euch aus unterschiedlichen Gründen das Projekt verlassen will oder einfach Lust auf was neues hat.
Da aber The Pod doch eine gewiss beachtliche Größe gewonnen hat, ist das leichter gesagt als getan.
Nun zur eigentlichen Frage, würde euch in den Gedanken kommen The Pod zu “vererben“ bzw. den Baton an die jüngere Generation weiterzugeben ( euren neuen Mitpodcastern in dem Fall, die ihr ja so zu sagen aufgebaut habt) oder wie würdet ihr handeln?
Ich weiss, dass ist alles höchst spekulativ, aber mir kam halt so ein Gedanke bei euren Antworten zu der Frage im letzten Mailbag auf.
Und wenn wir mal ehrlich sind wäre das ja auch der einzig logische Schritt, das euer geistiges Vermächnis weiterlebt. Wegen der Weltherrschaft und dem The Pod Imperium als dessen Fundament [emoji6].

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