Star Citizen - Diskussionsthread

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Raptor 2101
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von Raptor 2101 » 16. Sep 2019, 12:50

johnnyD hat geschrieben:
14. Sep 2019, 12:13
Bissl Offtopic: Bei dieser Passage musste ich unweigerlich daran denken, wie faszinierend in der Realität eigentlich die Gravitation funktioniert :dance:
Auf was willst du raus?

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johnnyD
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von johnnyD » 16. Sep 2019, 15:00

Raptor 2101 hat geschrieben:
16. Sep 2019, 12:50
johnnyD hat geschrieben:
14. Sep 2019, 12:13
Bissl Offtopic: Bei dieser Passage musste ich unweigerlich daran denken, wie faszinierend in der Realität eigentlich die Gravitation funktioniert :dance:
Auf was willst du raus?
Der stete und omnipräsente Informationsaustausch, welche Körper/Masse wie zueinander stehen und sich verhalten (müssen), vom fallenden Apfel im Garten bis hin zu ganzen Sternen/Sonnensysteme in Galaxien wie unsere Milchstraße :)
"Wenn man den Sumpf trocken legen will, darf man nicht die Frösche fragen!"

Raptor 2101
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von Raptor 2101 » 16. Sep 2019, 15:23

johnnyD hat geschrieben:
16. Sep 2019, 15:00
Der stete und omnipräsente Informationsaustausch, welche Körper/Masse wie zueinander stehen und sich verhalten (müssen), vom fallenden Apfel im Garten bis hin zu ganzen Sternen/Sonnensysteme in Galaxien wie unsere Milchstraße :)
Ja definitiv. Ist mittlerweile gesichert, dass ein Informations(Teilchen) Austausch stattfindet? Dachte das sei bis jetzt noch nicht sicher ist...

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johnnyD
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von johnnyD » 16. Sep 2019, 16:28

Afaik nicht, nur als Graviton bereits benannt. Man könnte ja ne Wette abschließen, was eher eintritt: das Graviton entdecken oder SC hat seinen Release :D. Wir werden sehen...
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von Raptor 2101 » 17. Sep 2019, 10:45

Uiuiui... jetzt gehst du gleich in die vollen. Eigentlich stellst du ja die Frage, wen wir eher scheitern sehen. Die Physiker (die mal wieder ihr Model aktualisieren müssen) oder CIG die das Spiel nicht raus bekommen :D

Angesichts der Unstimmigkeiten in unseren Modellen (>90% dunkle Materie/Energie) und den Bauzeiten für die neuen Collider (und den bestreben einiger Physiker, einen anderen Ansatz zu gehen) würde ich aber auf CIG tippen. Grundlagenforschung in dem Bereich braucht echt lange und geht meist weit über das bisher Technische Machbare hinaus. CIG kann im Notfall einfach das Bestehende Release und ganz EarlyAccess Like eine "ReleaseVersion" draufkleben....

Für den LHC mussten sie zb, neben allen anderen Technsichen Innovationen, mal eben eine ganze Evolutionsstufe bei den Datennetzen mitentwickeln. Das ist schon ne ganz andere Größenordnung in Aufwand und Entwicklungszeit

Coti86
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von Coti86 » 18. Sep 2019, 17:06

Ich weiß noch wie mich damals plötzlich die Idee von Star Citizen für einen Moment(bis ich etwas näher recherchiert habe) wirklich in den Bann gezogen hat. Dass da wirkliche Sonnensysteme simuliert werden, wo Himmelskörper mit Eigenrotation um ein Zentralgestirn rotieren und die daraus natürlich resultierenden Tag und Nacht Wechsel. Die Tatsache, dass man intrasolare Routen entsprechend der relativen Positionen besagter Himmelskörper planen kann um die Distanz möglichst gering zu halten um Sprit zu sparen. Dass sich daraus dann auf natürliche Art und Weise hot spots für kommzerzielle Raumfahrt und Piraterie ergeben die quasi von alleine für emergentes Gameplay sorgen.... Und schon war ich ihm für einige Augenblicke auf dem Leim gegangen :D.

Was mich aber gerade wo ich darüber nachdenke interessiert: wie verhält es sich eigentlich mit der Gravitation in Star Citizen? Nimmt diese fließend zu, wenn man sich einem Planeten/Mond nähert oder gibt es da quasi einen Punkt ab dem sie plötzlich wirkt? Ist sie je nach Masse unterschiedlich oder stets gleich?

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Wudan
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von Wudan » 18. Sep 2019, 17:45

Coti86 hat geschrieben:
18. Sep 2019, 17:06
Ich weiß noch wie mich damals plötzlich die Idee von Star Citizen für einen Moment(bis ich etwas näher recherchiert habe) wirklich in den Bann gezogen hat. Dass da wirkliche Sonnensysteme simuliert werden, wo Himmelskörper mit Eigenrotation um ein Zentralgestirn rotieren und die daraus natürlich resultierenden Tag und Nacht Wechsel. Die Tatsache, dass man intrasolare Routen entsprechend der relativen Positionen besagter Himmelskörper planen kann um die Distanz möglichst gering zu halten um Sprit zu sparen. Dass sich daraus dann auf natürliche Art und Weise hot spots für kommzerzielle Raumfahrt und Piraterie ergeben die quasi von alleine für emergentes Gameplay sorgen.... Und schon war ich ihm für einige Augenblicke auf dem Leim gegangen :D.
:think:
Ist das nicht alles so bei Elite Dangerous? Oder verwechsel ich da gerade was?

AGmilky
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von AGmilky » 19. Sep 2019, 05:24

Coti86 hat geschrieben:
18. Sep 2019, 17:06
Was mich aber gerade wo ich darüber nachdenke interessiert: wie verhält es sich eigentlich mit der Gravitation in Star Citizen? Nimmt diese fließend zu, wenn man sich einem Planeten/Mond nähert oder gibt es da quasi einen Punkt ab dem sie plötzlich wirkt? Ist sie je nach Masse unterschiedlich oder stets gleich?
Sie ist nach Masse unterschiedlich (auf den Monden kannst du zB recht weit hüpfen, auf Planet Hurston eher normal) und fängt ab einem bestimmten Punkt (Atmosphäre bzw eine bestimmte Höhe sofern es keine Atmosphäre gibt) abrupt an.

Es ist halt bewusst kein Kerbal wo man nicht wirklich frei herumfliegt sondern den Orbit verändert nur.
Das ist faszinierend aber auch sehr kompliziert und beengend. Daher wird Gravitation im Orbit von Planeten und Monden daher auch nicht simuliert. Es gilt quasi die Fiktion dass die Antriebe einfach stark genug sind um Gravitation ignorieren zu können.

AGmilky
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von AGmilky » 17. Okt 2019, 16:04

Die Gamestar hat in den letzten Tagen recht viele ganz gelungene Artikel mit Übersichten zu den verschiedenen Gameplay-Aspekten veröffentlicht.

Unter anderem einen über "Geld":
https://www.gamestar.de/artikel/star-ci ... 50164.html

Er bietet auch einer Übersicht bezüglich "P2W oder nicht":
Bringen teure Schiffe Vorteile?
Wer sich für Tausende von Euro einen teuren Zerstörer kauft, mag ein sehr starkes und großes Schiff besitzen, aber von einem echten Vorteil zu sprechen ist schwer. Denn alleine kann man so ein fliegendes Bollwerk sowieso nicht steuern. Die Javelin benötigt zum Beispiel eine Crew von mindestens zwölf Personen. Maximal können gar 80 auf ihr werkeln. Und die können genauso gut das günstigste Paket von Star Citizen gekauft haben.

Unterhalt kostet:
Abgesehen von dem Schiff selbst kostet auch dessen Unterhalt Geld, also UEC. So müsst ihr Reparaturen genauso finanzieren wie Treibstoff und Munition. Gerade größere Mutterschiffe werden einiges an Ressourcen verschlingen. Mehr, als ihr voraussichtlich alleine verdienen könnt. Und den Treibstoff könnt ihr euch nicht direkt für Echtgeld holen.

Kein definitives Spielziel:
Da ihr in Star Citizen selbst entscheidet, was ihr machen wollt, gibt es kein bestimmtes Ziel. Ein Besitzer einer teuren Glaive wird zum Beispiel ein gutes Kampfschiff haben, kann allerdings kaum Frachtpilot werden. Und wer einen gigantischen Hull E Frachter besitzt, muss den auch verteidigen können. Ein Problem, das der Pilot einer kleinen Reliant Kore eher nicht haben wird. Jedes Schiff eignet sich also für einen jeweils anderen Spielstil.

Wie sieht es mit der Versicherung aus?
Hier kann man sagen, dass Spieler, die für ein Schiff mit lebenslanger Versicherung zahlen, einen Vorteil besitzen. Nur dessen Ausmaß ist unbekannt. Zwar sollen sich Versicherungen im fertigen Spiel auch im Tausch der Ingame-Währung UEC erwerben und verlängern lassen, doch das kostet. Der Betrag soll laut Entwickler Cloud Imperium Games allerdings nicht allzu hoch werden. Dennoch ist es eine Ausgabe, die sich zahlende Spieler sparen. Zusätzliche Versicherungen für Module wie Waffen und ähnliches müssen zahlende und nicht zahlende Nutzer gleichermaßen im Spiel abschließen. Und die Ausrüstung kann schnell viel teurer werden als das eigentliche Schiff.

UEC für Echtgeld:
Die Möglichkeit Echtgeld auszugeben, um UEC zu erhalten, ist ein Vorteil für zahlende Nutzer. Somit können sie jeglichen Grind komplett umgehen. Und die Jagd nach Geld dürfte das einzige sein, was sämtliche Professionen in Star Citizen vereint. Hier kann man sich die Belohnung ohne Umwege für Echtgeld kaufen. Der Kauf von UEC soll auch nach Release erhalten bleiben, allerdings dürft ihr aktuellen Plänen zufolge jede Woche nur eine bestimmte Menge kaufen. Hier entscheidet die Wirtschaft des Spiels darüber, ob diese Möglichkeit relevant sein wird.

melkov
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von melkov » 17. Okt 2019, 20:28

AGmilky hat geschrieben:
17. Okt 2019, 16:04
Die Gamestar hat in den letzten Tagen recht viele ganz gelungene Artikel mit Übersichten zu den verschiedenen Gameplay-Aspekten veröffentlicht.

Unter anderem einen über "Geld":
https://www.gamestar.de/artikel/star-ci ... 50164.html

Er bietet auch einer Übersicht bezüglich "P2W oder nicht":

....
Ohne jetzt wirklich bewerten zu wollen, ob SC wirklich P2W Mechaniken enthält oder nicht - die aufgezählten Punkte finde ich - sollte man damit bezwecken wollen, die P2W Anschuldigungen zu widerlegen - irgendwie merkwürdig:

"Bringen teure Schiffe Vorteile?
Wer sich für Tausende von Euro einen teuren Zerstörer kauft, mag ein sehr starkes und großes Schiff besitzen, aber von einem echten Vorteil zu sprechen ist schwer. Denn alleine kann man so ein fliegendes Bollwerk sowieso nicht steuern. Die Javelin benötigt zum Beispiel eine Crew von mindestens zwölf Personen. Maximal können gar 80 auf ihr werkeln. Und die können genauso gut das günstigste Paket von Star Citizen gekauft haben."


Die Frage die man jetzt stellen könnte: "haben 12 Personen die eine Javelin für Echtgeld kaufen (und gemeinsam nutzten) einen Vorteil gegenüber 12 Personen die dies nicht tun?"

"Unterhalt kostet:
Abgesehen von dem Schiff selbst kostet auch dessen Unterhalt Geld, also UEC. So müsst ihr Reparaturen genauso finanzieren wie Treibstoff und Munition. Gerade größere Mutterschiffe werden einiges an Ressourcen verschlingen. Mehr, als ihr voraussichtlich alleine verdienen könnt. Und den Treibstoff könnt ihr euch nicht direkt für Echtgeld holen."


Wenn man Treibstoff für UEC erwerben kann und eben diese UEC für Echtgeld angeboten wird, liest sich das ziemlich hart Richtung P2W...

"Kein definitives Spielziel:
Da ihr in Star Citizen selbst entscheidet, was ihr machen wollt, gibt es kein bestimmtes Ziel. Ein Besitzer einer teuren Glaive wird zum Beispiel ein gutes Kampfschiff haben, kann allerdings kaum Frachtpilot werden. Und wer einen gigantischen Hull E Frachter besitzt, muss den auch verteidigen können. Ein Problem, das der Pilot einer kleinen Reliant Kore eher nicht haben wird. Jedes Schiff eignet sich also für einen jeweils anderen Spielstil."


Und was, wenn man sich Frachter UND Kampfschiff für Echtgeld kauft?

"Wie sieht es mit der Versicherung aus?
Hier kann man sagen, dass Spieler, die für ein Schiff mit lebenslanger Versicherung zahlen, einen Vorteil besitzen. Nur dessen Ausmaß ist unbekannt. Zwar sollen sich Versicherungen im fertigen Spiel auch im Tausch der Ingame-Währung UEC erwerben und verlängern lassen, doch das kostet. Der Betrag soll laut Entwickler Cloud Imperium Games allerdings nicht allzu hoch werden. Dennoch ist es eine Ausgabe, die sich zahlende Spieler sparen. Zusätzliche Versicherungen für Module wie Waffen und ähnliches müssen zahlende und nicht zahlende Nutzer gleichermaßen im Spiel abschließen. Und die Ausrüstung kann schnell viel teurer werden als das eigentliche Schiff"


Hier wird eh geschrieben, dass zahlende Nutzer einen Vorteil haben...

"UEC für Echtgeld:
Die Möglichkeit Echtgeld auszugeben, um UEC zu erhalten, ist ein Vorteil für zahlende Nutzer. Somit können sie jeglichen Grind komplett umgehen. Und die Jagd nach Geld dürfte das einzige sein, was sämtliche Professionen in Star Citizen vereint. Hier kann man sich die Belohnung ohne Umwege für Echtgeld kaufen. Der Kauf von UEC soll auch nach Release erhalten bleiben, allerdings dürft ihr aktuellen Plänen zufolge jede Woche nur eine bestimmte Menge kaufen. Hier entscheidet die Wirtschaft des Spiels darüber, ob diese Möglichkeit relevant sein wird."


Vom wirtschaftlichen Aspekt her dürft CIG durchaus interessiert daran sein, dass diese Möglichkeit "relevant" sein wird - gerade wenn Schiffverkäufe wirklich wegfallen sollen...

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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von AGmilky » 17. Okt 2019, 21:02

melkov hat geschrieben:
17. Okt 2019, 20:28
Ohne jetzt wirklich bewerten zu wollen, ob SC wirklich P2W Mechaniken enthält oder nicht - die aufgezählten Punkte finde ich - sollte man damit bezwecken wollen, die P2W Anschuldigungen zu widerlegen - irgendwie merkwürdig:
  • Die Frage die man jetzt stellen könnte: "haben 12 Personen die eine Javelin für Echtgeld kaufen (und gemeinsam nutzten) einen Vorteil gegenüber 12 Personen die dies nicht tun?"
ja, aber nicht zwangsläufig gegenüber 1 Person, die sich eine kauft, und sie mit 11 anderen, die sie nicht kaufen, nutzt.
Das relativiert halt das ganze schon ziemlich.
Es ist halt nicht so, wie wenn ich mir in einem Shooter die One-Shot-Kill-Unlimited-Ammo-Wallhack-Waffe kaufen kann, die ich alleine bediene.
  • Wenn man Treibstoff für UEC erwerben kann und eben diese UEC für Echtgeld angeboten wird, liest sich das ziemlich hart Richtung P2W...
Momentan kriegt man 1000 aUEC für 1€ und es ist stark eingeschränkt, wieviel man pro Woche kaufen kann.
Mit 1000 aUEC kannst du dir nen billigen Helm eventuell leisten. Ich zahl schon bei meinem Starter-Schiff 100 aUEC pro Ladung, bei den großen Schiffen müsstest du also 10-100€ zahlen für ne Tankladung ...
  • Und was, wenn man sich Frachter UND Kampfschiff für Echtgeld kauft?
Dann hat man immer noch nicht "gewonnen". Schon klar, mit nem Riesenfuhrpark kann man prinzipiell mehr Spaß haben als mit einem popeligen Starterschiff, aber es ist doch für viele gerade eben motivierend sich mit der Zeit hochzuarbeiten ... das ist doch ein bekanntes prinzip aus MMOs und RPGs, quasi vom Holzschwert zur Goldenen Mega-Axt der Verdammnis.
  • Vom wirtschaftlichen Aspekt her dürft CIG durchaus interessiert daran sein, dass diese Möglichkeit "relevant" sein wird - gerade wenn Schiffverkäufe wirklich wegfallen sollen...
Das muss man beurteilen, wenn es soweit ist, im Moment deuten zumindest die Absichtsbekundungen nicht darauf hin.
Und ja, dann fallen die Schiffsverkäufe weg, aber Leute müssen sich ja dann immer noch das Spiel kaufen, wenn sie das jz noch nicht haben, und ich glaube der wirkliche Release (vor allem von SQ42 als Single-Player-Standalone), wird dann doch noch genug Geld in die Kassen spielen.
Man darf nicht vergessen, dass CIG schon den Vorteil hat, dass es ja schon während der Entwicklung immer den "Break Even" erreicht, und nicht erst nach Release die Entwicklung refinanzieren muss.


Abschließend finde es wichtig sich noch einmal vor Augen zu führen:
  • Man kann ein MMO nicht gewinnen
  • Dank geplantem 9:1-Verhältnis von NPC zu Spielern, wird man meist nicht in direkter Konkurrenz zu anderen Spielern stehen
  • Das ist kein Shooter, wo Spieler keine andere Wahl haben als aufeinander zu schießen, und der mit der besseren Waffe zwangsläufig meist gewinnt
Das alles, inklusive der der Punkte weiter oben, entkräften den Einfluss von P2W-Mechaniken immens.

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johnnyD
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Re: Star Citizen - Diskussionsthread

Beitrag von johnnyD » 18. Okt 2019, 10:39

Sehe ich allerdings ähnlich wie @melkov,da man nur Schiff mit Schiff und Crew zu Crew vergleichen sollte, die einen MIT Geldeinsatz, die andere Gruppe ohne (oder eben Single Player bezogen). Das macht mMn den p2w Charakter schon deutlich spürbar
"Wenn man den Sumpf trocken legen will, darf man nicht die Frösche fragen!"

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