Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

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Andre Peschke
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Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Andre Peschke » 17. Okt 2018, 17:17

Meine Damen und Herren!

Die Aufnahme für Mailbag 19 lüppt und der alte Thread war auch schon leicht staubig - also kaufen wir uns einen sauberen!

Wie immer gilt: Fragt uns alles, was euch bewegt. Fragen zum Projekt an sich aber bitte im Weltherrschaftsforum. Hier geht es um Fragen zu Spielen, Spielkultur, aktuelle Nachrichten und Gedanken - oder um eure ganz eigenen steilen Thesen (TM), die ihr von uns gern diskutiert sehen würdet!

Fasst euch bitte so kurz wie möglich, damit wir die Fragen einfacher vortragen können und uns schneller ein Überblick möglich ist.

Viel Spaß und vielen Dank!
Andre

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Soulaire
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Soulaire » 17. Okt 2018, 23:32

hier mal ne angesprochene "harte" Frage:
Warum beschwert sich der Spielejournalismus über die Spieleflut bei Steam, sollte es nicht die Aufgabe des Spielejournalismus sein die Spiele-Perlen zu finden und dem Konsumer näher zu bringen?
Ist dieses Beklagen über zu viele Spiele, also nicht eine Ausrede sich diese Arbeit zu ersparen?

Beispiel:
Zitat der Gamestar zu einer Test-Nachfrage:
"angesichts der Spieelflut auf Steam & Co. wird's immer schwerer, wirklich alle spannenden Spiele zu testen. "

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philoponus
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von philoponus » 18. Okt 2018, 09:50

Ist es den Käufern gegenüber in Ordnung, wenn Spiele nach dem Kauf komplett umgebaut werden? Ich meine jetzt nicht eine "evolutionäre" Weiterentwicklung durch mehr Content und zusätzliche Mechaniken, sondern das Auf-den-Kopf-Stellen der ursprünglichen Mechanik. Bestes Beispiel ist hier Stellaris, wo die aktuelle Version nur noch wenig mit der Launchversion zu tun hat, und grundsätzlich Dinge abgeschafft wurden (frei Bewegung im Universum wurde z.B. durch Star Lanes ersetzt; gäbe noch viele andere Beispiele).

Schuermi7
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Schuermi7 » 18. Okt 2018, 20:27

Vielleicht ist es nur subjektiv aber meiner Meinung nach ist seit der Zentralisierung der Spielserver (weniger Spiele mit Dedicated Server Unterstützung und zurückgehende Zahlen der Leute, die sowas für "ihr Spiel" aufbauen wollen) schwieriger geworden eine nicht-toxische Community zu schaffen. Früher hat sich die Toxizität auf den einzelnen Servern bei weniger Leuten gezeigt, die dann meistens von den Admins dort oder durch die eingeschweißte Community eingedämmt wurden. Seitdem immer mehr Spiele zentrale Spielserver haben, sind diese Leute dann quasi auf offener Flur und stecken eventuell noch andere Leute an, da die Admins oder Moderatoren in solchen Spielen eben nicht mehr den Überblick oder sogar den Einblick haben, was jetzt toxisch ist und was nicht, wodurch andere Spieler in ihrer Spielerfahrung eingeschränkt werden.
TL;DR
Fördert die Zentralisierung von Spielservern eurer Meinung nach Toxizität durch weniger Überblick oder ist das ein Phänomen, welches durch die Spiele oder die spielende Gesellschaft induziert wird?

JJos
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von JJos » 24. Okt 2018, 07:43

Kriegen wir raus, welchem Spiel Sebastian eine 91 gegeben hat und trotzdem auf den Sack gekriegt hat?

Wenn ich es recht erinnere hat er schon gesagt NICHT Squere Enix. Und nicht Fifa oder eine andere Sportspiel Serie...

Don Mchawi
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Don Mchawi » 24. Okt 2018, 11:15

Da ihr ja immer sagt, dass man seine Fragen gerne nochmal einreichen könnt, will ich das versuchen. Ich habe auch nochmal drüber nachgedacht, ob meine ursprüngliche Frage (unten nochmal kopiert) vlt zu sehr Rückfrage zum Projekt ist, um zum Mailbag zu passen.
Deshalb bastel ich jetzt mal ein Trojanisches Pferd drumherum. :D

These: Durch Social Media und vermehrte Partizipation (Chats, Foren und Social Media) der Nutzer leidet der Spielejournalismus insofern (aber nicht ausschließlich), dass sehr viel Arbeitszeit und damit Geld auf die Betreuung der Community verwendet werden muss. Diese Mittel fehlen dann an anderer Stelle, um beispielsweise mehr Zeit in Recherche, Reportagen oder auch Tests zu stecken.
Im Vergleich zu früher (Leserbriefe/mails, Forum) und ganz früher (Leserbriefe) geht die Kommunikation heute so schnell und ist auf so viele Kanäle aufgespaltet, dass sie eigentlich eine Vollzeitstelle benötigt - bringt aber nicht mehr Geld ein als früher.
Der soziale Druck durch Kommentare, Diskussionen, Chats etc führt außerdem dazu, dass viele unbezahlte Überstunden geleistet werden, selbst wenn sie nicht explizit vom Arbeitgeber vorgeschrieben sind.
Wie macht das in dem Kontext eigentlich The Pod bspw mit Sebastian als angestellten Mitarbeiter? Hat er/habt ihr ein festes Arbeitspensum, dass ihr für Communityarbeit einplant? Ist das ganze nicht eine unendliche Mehrbelastung?



Der alte Post:
-->

Mich würde mal interessieren, wie sehr ihr die Community-Arbeit als Arbeitszeit wertet. Bei Jochen und Andre als Selbstständige ist das vielleicht nicht so relevant, aber bei Sebastian als Angestellten wäre es mal spannend zu wissen, ob ihr seine Community-Arbeit in irgendeinem Rahmen fix als Arbeitszeit rechnet und wenn ja, wie ihr das macht.

Ihr seid ja viel über Forum, Discord, Facebook, Mails usw im direkten Kontakt und Austausch mit uns und auch wenn es oft (freilich auch oft bestimmt nervig) sicher schön für euch ist, ist es natürlich Arbeitszeit. Kann mir aber vorstellen, dass es schwer ist, das zu berechnen oder in einen festen Rahmen zu gießen. Gibt es eine festen Stundenquote, die Sebastian und ihr erfüllen müsst/wollt? Redet ihr überhaupt darüber?

Camel
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Camel » 24. Okt 2018, 17:05

JJos hat geschrieben:
24. Okt 2018, 07:43
Kriegen wir raus, welchem Spiel Sebastian eine 91 gegeben hat und trotzdem auf den Sack gekriegt hat?

Wenn ich es recht erinnere hat er schon gesagt NICHT Squere Enix. Und nicht Fifa oder eine andere Sportspiel Serie...
Ich kann mich an seine Bewertung vom letzten Medal of Honor erinnern. Da gabs eine 91, nur wahr das Spiel damit völlig überbewertet. Da kam einiges an Schelte von den werten Kollege, aber bestimmt nicht von EA.

naemlichmith
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von naemlichmith » 25. Okt 2018, 03:00

Ich hab einfach mal Critify, auf das Sebastian ja selbst verwiesen hat, nachgesehen und Red Dead Redemption gefunden... Da gab's ne 91 vom Herrn Stange 🤔😁 Metawertung, die bei Critify angezeigt wird sind 93...
Hier ist der Link:
http://critify.de/games/ps3/6460/red-de ... on/#r44156

sicsche
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von sicsche » 25. Okt 2018, 08:39

Moin Jungs,

Knackige Frage: Überschätzt der "Online-Mob" sich massiv und seine Auswirkung auf Verkaufszahlen?

Um Beispiele zu nehmen: Battlefront 2 wird bis heute schlecht geredet, man dachte man habe Auswirkungen auf dem Aktienkurs und am Ende erzielt das Spiel Millionenverkäufe.
Halo 5, auch hier wird noch vom schlechtesten Teil der Serie gesprochen und 343 ruiniert es. Nur Halo 3 verkaufte sich besser und die Spielerzahlen sind weiter da.
Die Liste lasst sich ewig fortführen.

sicsche
Beiträge: 26
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von sicsche » 25. Okt 2018, 08:46

Knackige Frage 2: (speziell an RPG Jochen)

Shared World Spiele werden immer beliebter (Destiny, Division, Forza Horizon, Anthem etc). Liegt hier auch die Zukunft der MMO RPGs?

julius152
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von julius152 » 25. Okt 2018, 08:49

Es wird ja in der Spielepresse generell immer sehr negativ über Microtransactions berichtet. Für mich als Spieler lässt sich das aber nicht immer ganz nachvollziehen: Wenn ich mit einem Spiel viele, viele Stunden verbringe und dabei Spaß habe, empfinde ich es nicht zwangsläufig als etwas negatives weiter dafür Geld auszugeben im Rahmen von DLC oder Microtransactions. Ganz im Gegenteil, wenn mir das Spiel soviel Spaß macht, dann macht es Freude, die Möglichkeit zu haben dafür noch etwas mehr Geld auszugeben und im Gegenzug mehr Spiel zu erhalten. Ich vergleiche das in etwa mit der Freude sich neue Joggingschuhe zu kaufen, und diese dann im Nachhinein auszuprobieren. Hier macht es mir in dem Sinne Spaß das Geld auszugeben, weil es für eine Freizeitaktivität ist, die mir Erfüllung und Spaß verspricht. Hier macht sogar schon das Kaufen ansich Freude, in den Laden zu gehen, sich was auszusuchen etc. Meine These zu den Spielen wäre: Es ist weniger das Problem, Microtransactions ansich anzubieten, sondern vielmehr die Qualität der angebotenen Optionen. Das was ich in meinem Alltag als Spieler an Möglichkeiten für Microtransactions erlebe ist mir sowas von Schnurzpiepegal, sei es nun irgendwelche kosmetischen Optionen oder XP-Booster oder sonstigen Quatsch. All das bietet mir keinerlei Gegenwert. Wie seht ihr das? Könnt ihr euch Mikrotransaktionen vorstellen, für die ihr sogar GERNE Geld ausgeben würdet, bzw. ist euch das schonmal passiert?

TL;DR: Ich kann mir vorstellen, dass es sogar Spaß machen könnte im Verlaufe eines Spiels weiter Geld dafür auszugeben, wenn das was man erhält einen sinnvollen Mehrwert bietet. Dies ist nur bis heute ganz selten bis gar nicht der Fall. Was meint ihr dazu?

IceGrin

Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von IceGrin » 25. Okt 2018, 11:20

Zweiter Versuch:

Ich Liebe Ghost in the Shell! In dem Franchise ist es inzwischen Ursus dass jede neue Staffel, bzw. jeder neue Film die Marke neu erfindet. Warum trauen sich spiele sowas nie? Würde es nicht funktionieren wenn zum Beispiel Jonah in Shadow of the tomb raider wirklich stirbt und Lara dann ihre Entwicklung zur Mörderin abschließt und ihrer Blutgier freien lauf lässt.
Auf was für alternativen Geschichten eurer Helden hättet ihr lust? Einen Super Mario auf Drogen Entzug oder Nathan Drake dem das Glück ausgegangen ist.
Hui, das ist dunkler geworden als beabsichtigt...

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stray
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von stray » 26. Okt 2018, 08:39

Bonjour .. ich habe eine Frage zu Eurem Umgang mit Spoilern:

Euch scheinen Spoiler zu Reveals oder Twists weniger "brutal" zu erscheinen, je früher im Spiel sie vorkommen [1], während Spoiler zu späten Game-Elementen sorgfältig vermieden oder in den offiziellen Spoilerteil verpackt werden. Wieso sind früh im Spiel vorkommende Elemente weniger schützenswert, also solche gegen Spielende? (Intuitiv kann ich das einigermassen nachvollziehen, aber bei näherer Betrachtung ist Spoiler einfach Spoiler, egal wo).

Grüsse aus der Schweiz
Stray

[1] abgeleitet aus Aussagen ähnlich wie "das ist jetzt kein grosser Spoiler, weil das kommt schon in den ersten 10 Spielminuten vor"

Tyrosh22
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Tyrosh22 » 27. Okt 2018, 00:44

Wie wichtig ist die ununterbrochene Spieldauer für die Rezeption? Wie lange spielt ihr am Stück? Bei mir ist das meist nicht länger als eine Stunde, oft auch nur eine Halbe Stunde oder kürzer. Mache ich was falsch? Entgeht mir mit meiner tweetlangen Aufmerksamkeitsspanne etwas beim Konsum von Videospielen?
Meine zwei YouTube Projekte:

gameWitty - Kurze Essays zu kurzen Videospielen. Als Video und als Text.
inkWitty - Videos zu Füllern, Tinten und die Freude am Schreiben.

Lobo1980
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Lobo1980 » 27. Okt 2018, 17:18

Wie seht ihr die Zukunft von Videospielen im stationären Einzelhandel? Wenn ich so die Entwicklung der letzten Jahre anschaue, nehmen Videospiele immer weniger Platz bei den Händlern ein, bei Umbauten der Läden sind die Flächen nicht selten nur noch halb so gross wie vor dem Umbau.

cassikov
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von cassikov » 29. Okt 2018, 14:46

Meine beiden Fragen zu Crowdfunding und Episodenformat

1. Crowdfunding im Spielebereich scheint abzuebben. Wie seht Ihr die Zukunft von Crowdfunding? Nur noch für kleinere Indie-Spiele (<2 Mio.) oder werden wir auch wieder vermehrt mittelgroße Produktionen wie Shenmue, Divinity, etc. sehen (2-10 Mio.)? Ist sowas wie bei Star Citizen überhaupt noch möglich?

Anmerkung: Die erfolgreichste Crowdfunding Kampagne 2018 war Iron Harvest mit ca. 1,5 Mio $. (Source: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_v ... g_projects)

2. Ist das Episodenformat mit dem Niedergang von Telltale tot? Wohl wissend, dass es bei Taletale auch andere Probleme gab und Life ist Strange eigentlich recht erfolgreich ist.
Zuletzt geändert von cassikov am 29. Okt 2018, 15:04, insgesamt 1-mal geändert.

grinfoxx
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von grinfoxx » 29. Okt 2018, 14:48

Hallo,

was denkt ihr über die Konsolen ( Plus ) Mitgliedschaften, die benötigt werden um Online zu spielen? Irgendwo finde ich das nicht ganz Kundenorientiert.
Ich spiele sehr sehr selten mit meinen Konsolen online, möchte ich dies jedoch mal tun, werden gleich 10 Euro fällig- obwohl ich nur einem Abend spielen will. Die Kostenlosen Dreingaben überzeugen mich eigentlich auch nicht für 120 Euro ein Jahres Abo abzuschließen.

AufeineMate
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Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von AufeineMate » 29. Okt 2018, 15:45

Hallo zusammen,

Ich würde gerne eure Meinung zu folgender Frage hören: Wie lange wird es dedizierte Spielekonsolen noch geben?
Cloud-Gaming / Streaming wird mit Sicherheit in den nächsten Jahren immer populärer werden, wenn die infrastrukturellen Probleme aus der Welt geschafft worden sind.
Also, was meint ihr? Steht uns mit der Playstation 5 und Co. die letzte richtige Konsolengeneration ins Haus und wenn Ja, werdet Ihr sie vermissen? Schaut mal in eure persönliche Kristallkugel :D

Soosenbinder
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Registriert: 30. Okt 2018, 17:18

Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Soosenbinder » 30. Okt 2018, 17:27

Inwiefern beeinflussen politische Meinungen den Spielegeschmack?
Überspitzt gefragt: Haben Kapitalisten eine Vorliebe für kompetitive Spiele und ihnen gefällt eine möglichst große Skillgap, während Sozialisten für Noobschutz und gegen exklusive Belohnungen für gute Spieler sind?

Log
Beiträge: 8
Registriert: 18. Apr 2018, 08:41

Re: Mailbag 20: Der mit den ganz harten Fragen, außer wenn nicht!

Beitrag von Log » 31. Okt 2018, 08:20

Wertes The Pod Team,
ich frage mich ob ihr das mittlerweile riesige und immer größer werdende Angebot an Gaming-Podcast in euren User-Wachstumszahlen merkt. Und ob ihr euch mit eurem großen Erfolg mit dieser Art Projekten auch etwas verantwortlich fühlt für diesen Gaming-Podcast Hype. Lg aus Wien
PS: Mich würde auch eure Lieblingsbier aus Österreich interessieren.

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