Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

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Herr Mallon
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Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Herr Mallon » 12. Nov 2018, 17:19

Hallo,

eine Frage die ich mir schon öfter mal gestellt habe. Warum lehnen so viele Spieler (gefühlt) Spiele die vor dem Release als „hauptsächlich Mehrspieler orientiert“ oder ganz und gar online Multiplayer Spiele pauschal ab?
K
Als Gran Turismo Sport z.B angekündigt wurde, habe ich oft gelesen, dass man das Spiel nicht kaufen würde, weil es den Singleplayermodus reduziert und den Onlinefokus ausbaut bzw. in den Vordergrund rückt.

Von GT Sport mal abgesehen, warum existieren GTA Online und Co. für manche Menschen nicht? Ist es wegen der Immersion? Den nervigen 14 Jährigen, die den Boden mit dir aufwischen und dich „Motherfucker“ nennen? Atemgeräusche im Voicechat?
Nur ein paar Beispiele. Wie ist das bei euch? Ich bin auch eher bei den Singleplayerspielen Zuhause. Dauersterben bei CoD, Beleidigungen, frustrierende Crashrennen bei Forza, das sogenannte „ragequitten“ bei FIFA usw. haben mich geprägt.

Bei mir sind es also hauptsächlich schlechte Erfahrungen. Warum sollte man also überhaupt anfangen, ein Onlinemultiplayerspiel zu spielen. Ist es überhaupt noch möglich Spaß damit zu haben? Auch ohne Freundeskreis der gerne Computer/Videospiele spielt...? :think:

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Symm
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Symm » 12. Nov 2018, 17:45

Ein Grund warum ich eher ungern vorallem alleine zu Onlinefokusierte Spiele nutze:

a.) Ich will Pause machen wenn wann ICH will und nicht warten müssen bis ein Rennen oder Match zu Ende ist.
b.) Ich warte ungern bis eine Lobby fertig ist. Wenn ein Rennen nur 5 Minuten gedauert, aber das Verbinden zur Lobby und warten bis es los geht 10 Minuten dauert, stimmt da was nicht.
c.) Ich will mich nicht hetzen lassen und in meinem Erkundungstrieb stören lassen. Da rennt dann in Diablo 3 der OP Random Charakter durch den Rift und killt alles im vorbei gehen und wenn man selbst noch nicht so weit ist, rennt man einfach hinter her und am Ende wird der Rift geschlossen wenn man selbst noch am Looten ist.
d.) Ziehe ich viel Spaß am Onlinegaming aus meinem Mitspielern im Voice. Ich hab z.b. weder OW noch Quake Champions gerne mit Randoms gespielt.
e.) Ist mir der Umgangston oft zu nervig.

Natürlich kann man nun sagen: "Dann nutze halt diese Spiele nicht". Auf der anderen Seite find ich es dann wieder Blöd wenn ehemaliger SP Content zugunsten von MP Content geopfert wird.
Auf der anderen Seite spiele ich eigentlich gerne MP mit Leuten die ich kenne wie im Discord Voice. Dort kenne ich aber die Leute und man nimmt auf sich Rücksicht. Natürlich werfen wir uns auch manchmal auch Beleidigungen um die Ohren, the Hate is real, aber eben auch genauso schnell vorbei und nie ernst gemeint, weil man die Leute eben kennt.
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Desotho
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Desotho » 12. Nov 2018, 17:49

Die meisten spielen ja nicht erst seit gestern und wissen was Ihnen gefällt und was nicht. Und wer bereit raus gefunden hat, dass ihm z.B. ein kompetitiver Online Shooter nicht gefällt der wird nicht jeden Monat 60 EUR ausgeben, um dieses Wissen mit einem neuen Spiel erneut bestätigen zu können :D

Und heutzutage kann man ja nicht einmal alles spielen das einen interessiert. Es gibt also auch keinen Druck sich gewaltsam in sowas reinzufuchsen.
Am ehesten noch, wenn man von Freunden zu sowas bekniet wird.
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Graui
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Graui » 12. Nov 2018, 18:01

Ich kenne viele die sich rdr2 nur für den Online Ableger gekauft haben, was für mich nicht wirklich nachvollziehbar ist.
Aber jeder hat da wohl seine Vorlieben... Ich selber spiele auch Singleplayer lieber, da ich mir so das Spiel auf mein Leben anpassen kann... Ich werde nie gezwungen, jetzt etwas zu spielen, obwohl ich keine Lust habe und kann deswegen voll in die Spielwelt abtauchen.

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Darkcloud
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Darkcloud » 12. Nov 2018, 21:00

Herr Mallon hat geschrieben:
12. Nov 2018, 17:19
Hallo,

eine Frage die ich mir schon öfter mal gestellt habe. Warum lehnen so viele Spieler (gefühlt) Spiele die vor dem Release als „hauptsächlich Mehrspieler orientiert“ oder ganz und gar online Multiplayer Spiele pauschal ab?
K
Als Gran Turismo Sport z.B angekündigt wurde, habe ich oft gelesen, dass man das Spiel nicht kaufen würde, weil es den Singleplayermodus reduziert und den Onlinefokus ausbaut bzw. in den Vordergrund rückt.
Weil ich online spielen selten wirklich mag? Reicht das nicht als Grund? Wenn dann mal bei Spielen, die ich erst mal alleine spiele und dann mal den Online Modus ausprobier. Dann macht der vielleicht sogar Spaß und ich spiel es ne weile. Aber ein Onlinespiel ist für mich nichts, für das ich extra Geld ausgeben möchte.
Gesendet von meinem Gameboy Color mit Pokemon

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Nachtfischer
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Nachtfischer » 12. Nov 2018, 21:17

Abgesehen von Party-Games und Co. ist es mir prinzipiell ziemlich wurscht, ob ein Spiel Online/Multiplayer ist oder nicht. Allerdings hat eine Multiplayer-Ladder immense Vorteile gegenüber möglichen (aber selten genug überhaupt eingesetzten) Formen der Schwierigkeitsgrad-Anpassung in Single-Player-Spielen. Es handelt sich letztlich schlicht um eine Form von Schwarmintelligenz, mit dessen Hilfe eine, bei ausreichend großer Spielerschaft, extrem granulare und dynamische Anpassung an mein Können und meine Weiterentwicklung als Spieler stattfinden kann.

Über die graduelle Anpassung eines Zufallsgenerator kriegt man das zwar auch hin, aber nur mit enormem Aufwand annähernd auf gleichem Niveau. Wobei die Kehrseite der Medaille dann natürlich die Zeitlosigkeit ist. Das Single-Player-Game überlebt auch ohne die Ressource Spieler, das Multiplayer-Game stirbt.

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Vinter
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Vinter » 13. Nov 2018, 01:01

Das mag sein, geht aber imho viel zu tief.

Es gibt einen viel fundamentaleren Grund: Singleplayerspiele haben eine vollständig andere Dynamik als Multiplayer-Onlinetitel. Sie sind um den Spieler als Hauptfigur gestrickt und sie sind eher Bühne als wettkampforientierte Arena.

Das Ergebnis ist ein völlig anderes. Kein onlinefokussiertes Spiel kann mir bieten, was ein Baldur's Gate 2 erschafft. Ich kann dutzende Stunden in einem gutes Singleplayerspiel verlieren. Kontextlose Gefechte in ewig gleichen Arenen jedoch, in denen ich womöglich sogar noch von Mitspielern abhängig bin? Gott bewahre...

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Nachtfischer
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Nachtfischer » 13. Nov 2018, 01:59

Dann sprichst du aber auch nur von ganz bestimmten (linearen, stark narrativen) Singleplayer-Spielen. Nicht grundsätzlich von allen.

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Vinter
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Vinter » 13. Nov 2018, 03:09

Nicht unbedingt. Ein Stardew Valley bietet mir auch lediglich eine Bühne, um meine Bauernhofromantik auszuleben. Es dreht sich weiterhin um mich als singulären Protagonisten.

Es mag vereinzelt Singleplayerspiele geben, die Partieweise ausgespielt werden, die stark abstrakte Regeln und Siegbedingungen haben und die mich gegen nominell ebenbürtige Gegner antreten lassen und daher weniger Theater als Stadion sind - die Mehrzahl ist das aber nicht. Globalstrategie würde mir hier einfallen und selbst die versuchen noch die Fantasie des Staatenlenkers zu bedienen. Dann gibt es natürlich Puzzlespiele, von Candy Crush bis Tetris - allerdings ist da ja idR der Protagonist nicht mal in der Spielwelt abgebildet, sondern ist vollständig mit dem Spieler vereint.

Nenn doch mal Singleplayerspiele, die in deinen Topf passen. Es müsste dann ja, wenn ich dich richtig verstehe, ein reines SP Spiel sein, dass aber enorm davon profitieren würde, wenn es stattdessen gegen menschliche Gegner gespielt würde, wegen dem graduellen Schwierigkeitsgrad.

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Nachtfischer
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Nachtfischer » 13. Nov 2018, 08:20

Mir geht es nicht um "Multiplayer gegen die KI", sondern schon um dedizierte Singleplayer-Spiele und deren Vor- und Nachteile in Sachen Design-Grundlagen.

Spontane Beispielliste: Into the Breach, Heat Signature, Binding of Isaac, Spelunky, Dead Cells, Rolling in the Reef, Minos Stategos, Axes & Acres, Slay the Spire, Dicey Dungeons, Nowhere Prophet, Invisible Inc., Card Crawl, Auro, Empire, FTL, Super Hexgon, Desktop Dungeons, Frost, Fidel Dungeon Rescue

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Andre Peschke
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Andre Peschke » 13. Nov 2018, 09:17

Seid doch so gut und macht für Diskussionen einen neuen Thread im passenden Forum auf.

Andre

Herr Mallon
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Herr Mallon » 13. Nov 2018, 16:58

Sorry, eigentlich wollte ich das eher als möglichen Themenvorschlag schreiben. Habe aber zu viele Fragen in den Raum geworfen.

mea culpa!

balaban82
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von balaban82 » 13. Nov 2018, 20:27

Grundsätzlich kommt es doch etwas auf das Spiel und das franchise an.
Ein beisspiel. Ich habe sehr lange life 4 Speed "gespielt". Das ist ein Hardcore rennsimm (meiner Meinung nach die beste Simm bis heute).
Führ dort in einer organisierten Liga, mit Leuten die wissen das sie da eine Sim. Spielen und in der Regel niemand dir dein Rennen kaputt macht mit einer divebomb.
Gran Turismo hab ich auch gezockt aber eben nur offline. Das Spiel würde ich nie online Zocken da sie eine ganz andere (und größere) Zielgruppe hat. Da weis ich einfach das Fairplay dort nicht an erster stelle steht.
Ein Ultima Online (ja ich bin schon bissen älter) hab ich auch jahrelang nicht auf den offiziellen servern gespielt, auf ein RP Shard war das ein ganz anderes Spiel mit einer ganz anderen Zielgruppe die mehr zu mir passt. Auf den Offiziellen server hab ich es kein Monat ausgehallten und war eintäuscht mein Taschengeld dafür ausgeben zu haben, bis ich von anderen Möglichkeiten erführ :).

GTA zocke ich grundsätzlich auch nur Offline und kuck Online mal nur rein. Ohne die Story ist mir die Spielmechanick einfach nicht ausreichend genug und ich habe kein Bock ewig zu grinden oder zu cheaten :).

Hinzu kommt das den Online Games leider viel zu oft auch noch ein Payshop bieten. Ich gebe gerne Geld für mein hobby aus ich möchte aber auch nicht für dumm verkauft werden.

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v3to
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von v3to » 13. Nov 2018, 22:56

Also, für mich fallen Spiele komplett durch das Raster, sobald der Multiplayer-Teil dominant und der Einzelspieler-Teil praktisch nur der Türöffner ist. Spätestens sobald Bots ins Spiel kommen, ist das Interesse im Keller. Ich mag nicht gegen anonyme Leute spielen. Das letzte Mal, dass ich das versucht habe, war vor etwa 12 Jahren mit World of Warcraft und es war eine gepflegte Mischung aus genervt und gelangweilt sein. Mich nerven tatsächlich andere Spieler, die ich nicht persönlich kenne und für mich definiere ich Online-Multiplayer seither als das Gegenteil von Spaß.

Zusammen auf der Couch mit oder gegeneinander ist das ein völlig anderes Kaliber. Das mag ich ziemlich gerne, wobei das auch nur selten stattfindet, da in meinem Freundeskreis im näheren Umfeld kaum jemand spielt.

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Vinter
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Vinter » 13. Nov 2018, 23:44

Nachtfischer hat geschrieben:
13. Nov 2018, 08:20
Dead Cells
Dead Cells kenne ich zufällig recht gut. Inwiefern würde das von Mit-/Gegenspielern profitieren?

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Nachtfischer
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Nachtfischer » 14. Nov 2018, 08:04

Vinter hat geschrieben:
13. Nov 2018, 23:44
Nachtfischer hat geschrieben:
13. Nov 2018, 08:20
Dead Cells
Dead Cells kenne ich zufällig recht gut. Inwiefern würde das von Mit-/Gegenspielern profitieren?
Nochmal: Das war nie meine Aussage. Meine Aussage ist: In einem Multiplayer-Titel kann ein Ladder-System zu einer enorm dynamischen und feingranularen Anpassung der Herausforderung an mein Können genutzt werden. In einem Singleplayer-Titel müsste selbige händisch designt und implementiert werden (was u.a. deshalb selten bis gar nicht passiert).

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billi
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von billi » 14. Nov 2018, 16:14

Symm hat geschrieben:
12. Nov 2018, 17:45
a.) Ich will Pause machen wenn wann ICH will und nicht warten müssen bis ein Rennen oder Match zu Ende ist.
[...]
e.) Ist mir der Umgangston oft zu nervig.
Genau das sind auch meine Hauptgründe, warum ich mich mehr oder weniger komplett aus Multiplayer-Spielen zurückgezogen habe. Besonders zum letzten Punkt habe ich schon vor Jahren so schlechte Erfahrungen gemacht, dass ich Multiplayer generell meide. Einzige Ausnahme: kooperativer Multiplayer mit Freunden.

Bei kompetitiven Spielen kommt noch hinzu, dass ich altersbedingt inzwischen einfach zu schlecht bin. Zum einen lässt die Reaktion merklich nach, zum andren habe ich auch nicht mehr die Zeit mir den notwendigen Skill anzueignen.
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Fu!Bär
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Fu!Bär » 14. Nov 2018, 16:39

Ich kann der Ausgangsthese nur zustimmen. Wenn ich online Spiele (CS:GO) dann eigentlich immer mit Leuten die ich aus dem RL kenne, damit ich mich eben nicht mit Idioten beschäftigen muss. Das normale Public Matchmaking halte ich nur selten und mit einem Mute Script aus, welches ich sofort aktiviere, wenn wieder rumgepöbelt wird.

Ähnlich auch bei Rocket League. Hier habe ich den Public Chat deaktiviert und sehe somit nur noch den Quick Chat.

Aber mit unserem (inoffiziellen) Discord habe ich schon bemerkenswert gute Erfahrung gemacht. Hier habe ich mit netten Menschen mal ein Chicken Dinner geholt. Auch wenn ich nicht großartig dabei geholfen habe! :)

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Ironic Maiden
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Ironic Maiden » 14. Nov 2018, 17:49

Ich hatte noch nie das Bedürfnis, mit anderen Leuten zu spielen. Ich habe einen Job, in dem ich mich ständig mit anderen Leuten auseinandersetzen muss, und beim Spielen will ich meine Introvertiertheits-Batterien wieder aufladen. Wenn ich was mit anderen Leuten machen will, dann lieber von Angesicht zu Angesicht und dafür habe ich dann meine anderen Hobbys wie P&P-Rollenspiele, Brettspiele oder in der Kneipe abhängen. Beim Spielen will ich meine Ruhe haben und nicht mit den Ansprüchen und Anforderungen von anderen genervt werden. Dazu kommt, dass ich absolut unehrgeizig bin und keinerlei Interesse daran habe, "gut" zu spielen.
Ich kann aber völlig nachvollziehen, dass andere Menschen eben andere Bedürfnisse befriedigen wollen, nur werden die bei mir halt durch andere Hobbys abgedeckt.

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Weapi
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Re: Online? Ohne mich! Warum eigentlich?

Beitrag von Weapi » 14. Nov 2018, 19:23

Tripple A Online, für den toxischen Kindergarten bin inzwischen zu alt. Wenn es mich juckt und ich Online spiele dann Nischen Games wie Rising Storm 2 oder alte Sachen wie Battefield 2. Bzw im (Couch) Coop Games mit Freunden.

Aber meistens Spiele ich inzwischen SP Games weil das ein viel Entspanteres Spielerlebnis ist.

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