Sekiro - Shadows die twice

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Numfuddle
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Numfuddle » 23. Mär 2019, 14:24

Generell scheint es so zu sein, dass Leute die Sekiro spielen wie Dark Souls deutliche Probleme haben. Austin Walker von Waypoint hat dazu gestern was geschrieben. Er sagt dass Sekiro für ihn erst angenehmer wurde als er aufgehört hatte Kämpfe wie bei DS oder Bloodborne anzugehen.

Die Taktiken sind anders und parieren ist extrem wichtig. So wichtig, dass die Kampftechniken und specials wohl drauf ausgerichtet sind

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Soulaire
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Soulaire » 23. Mär 2019, 14:49

Numfuddle hat geschrieben:
23. Mär 2019, 14:24
Generell scheint es so zu sein, dass Leute die Sekiro spielen wie Dark Souls deutliche Probleme haben. Austin Walker von Waypoint hat dazu gestern was geschrieben. Er sagt dass Sekiro für ihn erst angenehmer wurde als er aufgehört hatte Kämpfe wie bei DS oder Bloodborne anzugehen.

Die Taktiken sind anders und parieren ist extrem wichtig. So wichtig, dass die Kampftechniken und specials wohl drauf ausgerichtet sind
es kommt halt viel mehr auf die Reaktionsschnelligkeit an. In Bloodborne und in Dark Souls kam es eigentlich nur auf das Stamina-Managment an. In Sekiro ist dieses Ausweichen und dann Zuschlagen viel schwieriger.

Reinhard
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Reinhard » 23. Mär 2019, 20:52

Tja, es ist knackig. Habe heute meine ersten 4 oder 5 Stunden gespielt, ein paar Bosse waren nicht das riesige Problem, andere sind wiederum richtig knackig. Nach einer Stunde Tanz mit dem 'Schmetterling' habe ich heute die Segel gestrichen und mache morgen frisch und fröhlich weiter. Das Ambiente in dem Spiel ist aber From Software mäßig überragend, die Stimmung die mit der Musik aufgebaut wird ist großartig. Ich freue mich schon wieder auf morgen und denk schon die ganze Zeit drüber nach wie ich den Kampf besser gestalten kann.

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Haferbrei
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Haferbrei » 23. Mär 2019, 21:21

Reinhard hat geschrieben:
23. Mär 2019, 20:52
Tja, es ist knackig. Habe heute meine ersten 4 oder 5 Stunden gespielt, ein paar Bosse waren nicht das riesige Problem, andere sind wiederum richtig knackig. Nach einer Stunde Tanz mit dem 'Schmetterling' habe ich heute die Segel gestrichen und mache morgen frisch und fröhlich weiter. Das Ambiente in dem Spiel ist aber From Software mäßig überragend, die Stimmung die mit der Musik aufgebaut wird ist großartig. Ich freue mich schon wieder auf morgen und denk schon die ganze Zeit drüber nach wie ich den Kampf besser gestalten kann.
Rechts vorbei ausweichen, Angriff, rechts vorbei, Angriff. Mit Wurfstern aus dem Himmel holen. Rechts vorbei, Angriff...
Das scheint sie nicht so gut zu vertragen. :D

Aber meine Güte, hab ich bei einigen anderen Bossen heute auf die Fresse bekommen, das war nicht mehr feierlich. Ich liebe es :mrgreen:

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Forsta
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Forsta » 23. Mär 2019, 22:17

Geht die PlayStation bei euch auch so ab bei dem Spiel? Richtig laut wie ein startendes Flugzeug oder ein Dyson. Habe die day 1 Ps4Pro.

lnhh
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von lnhh » 24. Mär 2019, 17:45

Tut sie ja gerne mal bei einigen Spielen.
Fuck Tapatalk

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Haferbrei
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Haferbrei » 24. Mär 2019, 18:50

Tatsächlich ist meine Pro angenehm ruhig bei Sekiro. Kein Vergleich zu dem Ohren betäubenden Lärm bei God of War.

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Fährmann
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Fährmann » 24. Mär 2019, 21:44

Bisher ist ja schon viel über das Kampfsystem gesagt worden, aber Dark Souls war für mich immer auch ein Lore-Spiel. Eigentlich wäre Sekiro nach meiner jüngeren From Software Vergangenheit ein Pflichtkauf, aber es irritiert mich, dass Miyazaki nicht mitgeschrieben hat.

Kann mir jemand, der schon am Spiel dran ist, ne Einschätzung geben, ob auch Sekiro eine gute Dark-Souls-artige Lore hat, die man sich mühsam zusammenpuzzeln muss?

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Soulaire
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Soulaire » 24. Mär 2019, 21:50

Fährmann hat geschrieben:
24. Mär 2019, 21:44
Bisher ist ja schon viel über das Kampfsystem gesagt worden, aber Dark Souls war für mich immer auch ein Lore-Spiel. Eigentlich wäre Sekiro nach meiner jüngeren From Software Vergangenheit ein Pflichtkauf, aber es irritiert mich, dass Miyazaki nicht mitgeschrieben hat.

Kann mir jemand, der schon am Spiel dran ist, ne Einschätzung geben, ob auch Sekiro eine gute Dark-Souls-artige Lore hat, die man sich mühsam zusammenpuzzeln muss?
wenn du es nur wegen der Lore spielen willst, wirst du wahrscheinlich etwas enttäuscht werden. An die Qualität eines Dark Souls in der Hinsicht kommt es bisher nicht ran. Es ist auch bei weitem nicht so "melancholisch".
Generell hat sich ja der Fokus von From Software in den den letzten 2,3 Spielen immer mehr zum Kampfsystem hin entwickelt und die Welt an sich ist nicht mehr Priorität Nummer 1 wie es mal war. Ich bedauere das etwas.

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IpsilonZ
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von IpsilonZ » 24. Mär 2019, 22:34

Redgrave (der "The Paleblood Hunt" geschrieben hat, was denke ich mal so die umfangreichste Lore-Interpretation von Bloodborne sein dürfte) hat das mit der Lore so zusammengefasst:
"I mean... there's nothing really to say. It's all sorta in the cutscenes and dialogue."
Redgrave (twitter.com)

Kann aber natürlich sein, dass er auch noch seine Meinung ändert. Was mich allerdings wundert ist, dass Miyazaki ja selbst in nem Interview meinte, dass Sekiro ebenfalls dieses fragmentarische Storytelling haben würde.
""There’s still going to be this kind of fragmented element to it," Miyazaki said. "You’re still going to have to explore it to a find all the clues and depth for yourself. We feel like it’s not going to change too much in that sense. Our approach to storytelling has not changed."
Dark Souls’ creator on what sets Sekiro: Shadows Die Twice apart (polygon.com)

Fänd ich auch schade, wobei ich mich davon jetzt noch nicht abschrecken lassen will.

edit: ein Freund meinte grad zu mir, dass zwar sehr straight forward ne Geschichte erzählt wird aber man viel über Charaktere etc. am Rand rausfinden kann und es in der Hinsicht sehr typisch Fromsoft ist.
Ich schätze mal, ich muss es einfach selbst rausfinden. :D

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Jochen
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Jochen » 24. Mär 2019, 23:40

Ich hab's jetzt auch ein Weilchen gespielt (inklusive dem 2. Boss). Atmosphärisch finde ich es sehr nett, auch das flottere Tempo durch Greifhaken und Co. im Vergleich zu DS und Bloodborne sagt mir persönlich eher zu. Kampsystem ist zumindest bislang recht eindimensional und sonderlich schwierig ist Sekiro auch (noch, nehme ich an) nicht. Wenn ich sterbe - was durchaus häufiger passiert - dann eigentlich nie, weil das Spiel etwas schwieriges von mir verlangt, sondern weil mir einfach die Lust vergeht, geduldig auf den nächsten Angriff von Kroppgegner X zu warten, damit ich deflecten kann. Es hat für mich (!) also auch eine ähnliche Problematik wie DS und Bloodborne: Ich weiß schon, was ich machen soll, und das ist zumindest bislang auch gar nicht so schwierig - ich hab bloß keine Lust dazu und gehe natürlich prompt ein :mrgreen:

imanzuel
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von imanzuel » 25. Mär 2019, 00:40

Jochen hat geschrieben:
24. Mär 2019, 23:40
Kampsystem ist zumindest bislang recht eindimensional und sonderlich schwierig ist Sekiro auch (noch, nehme ich an) nicht. Wenn ich sterbe - was durchaus häufiger passiert - dann eigentlich nie, weil das Spiel etwas schwieriges von mir verlangt, sondern weil mir einfach die Lust vergeht, geduldig auf den nächsten Angriff von Kroppgegner X zu warten, damit ich deflecten kann.
Keine Ahnung was da der zweite Boss ist, weil ich mit den ganzen Mini-Bosse usw. (selbst der Bulle wird ja anscheinend nicht als Boss gezählt) durcheinander komme, aber eindimensional würde ich das nicht bezeichnen. Vor allem weil es eine extreme Offensive zulässt (Genichiro war mal der absolute Oberhammer, ein purer offensiver Kampf, würde ich persönlich von allen From Software - Ritter vs. Ritter Kämpfe - mit großen Abstand auf Platz 1 setzen - Artorias war ja dagegen mal gar nichts), sehe ich das überhaupt nicht so. Wenn man möchte kann man zumindest soweit wie ich gespielt habe das komplett ohne Defensive spielen - also das völlige Gegenteil von Dark Souls.

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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von IpsilonZ » 25. Mär 2019, 08:11

Scheint echt interessant zu sein, wie sehr das mit dem Schwierigkeitsgrad von der Spielart abzuhängen scheint.
Der Typ, der den ersten No Hit-run bei Bloodborne geschafft hat (ist natürlich auch ne Trainingssache) hat teilweise große Schwierigkeiten (von dem bisschen was ich gesehen habe zumindest) und Jochen kommt um die Ecke und sagt, dass es nicht sonderlich schwer ist. :D

Auf jeden Fall ein gutes Zeichen für mich. Bin ja noch etwas eingeschüchtert aber gut wenn man anscheinend auch durch Taktikänderungen viel erreichen kann. Gerade weil ich das Problem das Jochen hat (keine Lust auf den Gegner zu warten :D) nicht habe. Mir macht das bei Dark Souls bei den teilweise echt absurd langen Ausholmanövern echt Spaß den Parry zu timen. Muss mich bei Sekiro dann wohl in erster Linie an die erhöhte Intensität gewöhnen.

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Brahlam
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Brahlam » 25. Mär 2019, 09:12

Ich schaue gelegentlich zu wenn meine bessere Hälfte sich einen Stream zu Sekiro ansieht. Wäre absolut nichts für mich. Ich habe die Reaktionszeiten einfach nicht mehr und sich da reinzufuchsen hat schon mit DS nicht geklappt. Zumal das Überleveln ja nicht mehr funktioniert? Bei DS3 konnte ich wenigstens 1-2h grinden um dann wirklich einen Unterschied zu merken und mir Bosse einfacher zu machen (wenn auch nicht viel...).
Gut finde ich das sie die Geschichte jetzt direkter erlebbarer machen. Das fehlte den Vorgängern.

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Haferbrei
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Haferbrei » 25. Mär 2019, 09:15

Mich würde aber ebenfalls auch interessieren, was Jochen als zweiten Boss definiert. Aus dem Kopf könnte ich da sicher drei oder vier verschiedene als Nummer zwei verargunentieren. :D
Ähnlich imanzuel tue ich mich auch etwas schwer mit der Aussage "eindimensionales Kampfsystem". Es mag simpel sein in seinen Grundzügen simpel sein, aber ich habe konstant die Abwägung den weniger lukrativen, aber sicheren Spielzug auszuführen oder mehr zu riskieren mit einem aggressiveren Manöver, bei dem ich gegebenenfalls auch gegen unblockbare Angriffe kontern muss, dafür aber die Haltung des Gegners wesentlich schneller brechen kann. Zumal das Spiel mir nach und nach immer mehr Möglichkeiten und Manöver an die Hand gibt.

Außerdem fand ich es interessant, dass bei Spielstart darauf hingewiesen wird, dass Japanisch die Standard Sprache ist. Hab Hinweise solcher Art bisher nicht gesehen in Spielen.

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Jochen
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Jochen » 25. Mär 2019, 09:35

Zweiter Boss = das Oger-Vieh. Zumindest für mich "wirkte" das wie der zweite Boss. Also noch sehr am Anfang würde ich vermuten (und hab' ich ja auch so geschrieben). Bislang allerdings komme ich mit Parieren-Parieren-Kontern oder Ausweichen-Ausweichen-Zuschlagen völlig problemlos durch, so lange sich meine pathologische Ungeduld nicht zu Wort meldet und flüstert "jetzt hau' halt zweimal zu, dann geht's schneller" und ich natürlich prompt an einem akuten Ungeduldsanfall sterbe.

Bei Bloodborne hatte ich in einer ähnlichen Spielzeit jedenfalls nicht den Eindruck, schon eine sehr effiziente (wenngleich für mich nicht sonderlich spannende) Spielweise entwickelt zu haben. Geschweige denn, dass ich die beiden ersten Bosse (oder Mini-Bosse, mir offen gestanden wurscht, was da die offizielle Terminologie ist) ohne große Schwierigkeiten gelegt hätte. Im Gegenteil. Gott, hat mich das Viech auf der Brücke stundenlang windelweich geprügelt. Der General Schlagmichtot und das Oger-Vieh waren dagegen reinster Kindergarten :mrgreen:

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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Voigt » 25. Mär 2019, 09:37

Jochen hat geschrieben:
24. Mär 2019, 23:40
Ich hab's jetzt auch ein Weilchen gespielt (inklusive dem 2. Boss).

Irgendwie habe ich das Gefühl du meinst den zweiten General Miniboss, statt wirklich schon 2 Bosse, aber vielleicht irre ich mich.

Weil ersten zwei Bosse besiegt wäre für mich: Den Skriptboss mit nur einem Versuch gelegt, und dann Schmetterling auch schon, wenn man die beiden Bosse einfach findet, wärst du schon echt verdammt gut. :D

Ansonsten der eine General vor dem ersten Skriptboss ist ziemlich einfach, und dann der nach dem Tor im Ashina Umland eetwas schwieriger aber nicht viel. Zieht danach noch ordentlich an bei den Bossen. Durch die Trashmobs geht man weiterhin sehr gtu durch, auch wenn da Fehler doch um einiges schwieriger wiegen, mit nur 2ma Kürbiswasser und 3 Heilkugeln.

Edit: Ah ok, zumindest Oger haste schon. Mit dem hatte ich bissel Schwierigkeiten, einfach so ohne Feuer oder Feuerwerk, aber geht schon.
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Nephtis
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Nephtis » 25. Mär 2019, 09:44

War Samstag im örtlichen Elektronikmarkt und konnte leider nicht widerstehen für 59,99EUR.

Habe dann am Wochenende ca. 2-3h spielen können (Scheiß soziale Kontakte :D ) und es bockt schon unfassbar. Ich liebe die From Software Spiele so wie fast keine andere Serie.

Man muss bei dem Kampfsystem komplett anders spielen als in DS oder auch in Bloodborne. Imho bringt einem die "Erfahrung" in den alten Titeln nur bedingt etwas. Konnte bisher nur den ersten Miniboss im vierten Versuch legen. Heute Abend geht es weiter. Ist teilweise echt schon Bockschwer.

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Jochen
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von Jochen » 25. Mär 2019, 09:47

Sehr faszinierend, wie schwierig das offenbar die Souls-Veteranen empfinden. Den ersten (Mini)-Boss fand ich beinahe trivial einfach. Erste Lebenskugel mit einem Schleichangriff von oben weghauen, dann Weghüpfen-Weghüpfen-Zuschlagen (weil Weghüpfen sämtlichen Spezialattacken ausweicht), bis er hinüber ist. Aber ich gehe halt auch nicht wie ein Souls-Veteran vor, eventuell mildert das die Schwierigkeit deutlich?

imanzuel
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Re: Sekiro - Shadows die twice

Beitrag von imanzuel » 25. Mär 2019, 09:49

Jochen hat geschrieben:
25. Mär 2019, 09:35
Zweiter Boss = das Oger-Vieh.
Also offiziell noch gar kein Boss :D Bezüglich Schwierigkeitsgrad, dieses Gebiet (bis dahin wo es das Tal runter geht, Spoiler und so...) würde ich ja eher noch als Startgebiet sehen, und mittlerweile renne ich da nur durch um Fähigkeiten zu testen. Schwierig ist das definitiv nicht. Aber wie schon geschrieben, kein (richtiger) Boss bis dahin, und das zieht noch gewaltig an ;)

Und ja, wer Dark Souls Taktik spielt (= auf Entfernung bleiben, "abwarten", usw.) sieht da gar kein Land. Man muss in den Nahkampf, und bis auf wenige Ausnahmen muss man auch relativ aggressiv spielen. Wenn man das wirklich drauf hat, kann man die Lebenskugeln bei den Bossen abziehen, während die noch mit 80% HP oder so rumstehen. Finde die Möglichkeit absolut großartig.
Zuletzt geändert von imanzuel am 25. Mär 2019, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.

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