Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

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Andre Peschke
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Andre Peschke » 15. Nov 2019, 09:33

Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:18
Des weiteren wollte ich mal bezüglich des MPs fragen, wie gut und stabil muss den die Internetleitung sein?
Da ich oft in Hotels bin mit teils echt schwankenden und teils kurzzeitigen Abbrüchen ein eventuelles Problem.

Eigentlich ist es ja kein richtiger MP, sondern nur eine Informationsabfrage vom Server, ich hoffe daher, dass halt nicht ständig all zu viele Informationen fließen müssen und der Ping schlecht sein kann, sowie dass mich Inetabbrüche nicht direkt aus dem Game werfen.
Du kannst auch offline spielen bzw. fließend zwischen on/offline wechseln, wenn die Verbindung abreißt. Offline stehen dir dann nur die ganzen Hilfsmittel der anderen Spieler nicht mehr zur Verfügung, was deine Progression verlangsamen kann und das Spiel grundsätzlich mühsamer macht. Wenn dir der Titel aber grundsätzlich gefällt, ist ein Abreißen der Onlineverbindung kein Problem, IMO.

Andre

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Guthwulf
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Guthwulf » 15. Nov 2019, 10:26

Andre Peschke hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:33
Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:18
Des weiteren wollte ich mal bezüglich des MPs fragen, wie gut und stabil muss den die Internetleitung sein?
Da ich oft in Hotels bin mit teils echt schwankenden und teils kurzzeitigen Abbrüchen ein eventuelles Problem.

Eigentlich ist es ja kein richtiger MP, sondern nur eine Informationsabfrage vom Server, ich hoffe daher, dass halt nicht ständig all zu viele Informationen fließen müssen und der Ping schlecht sein kann, sowie dass mich Inetabbrüche nicht direkt aus dem Game werfen.
Du kannst auch offline spielen bzw. fließend zwischen on/offline wechseln, wenn die Verbindung abreißt. Offline stehen dir dann nur die ganzen Hilfsmittel der anderen Spieler nicht mehr zur Verfügung, was deine Progression verlangsamen kann und das Spiel grundsätzlich mühsamer macht. Wenn dir der Titel aber grundsätzlich gefällt, ist ein Abreißen der Onlineverbindung kein Problem, IMO.

Andre
Klares Jain von mir... Multiplayer erleichtert entscheidend das Leben. Ich würde das Spiel als Offlinespiel nicht empfehlen. Der Multiplayer ist schon sehr integral für das Spielerlebnis. Allerdings brauchst du nicht zwingend eine durchgehende Onlineverbindung. Deine Welt wird gelegentlich mit denen anderer Spieler synchronisiert, so das z.B. deren Bauten bzw. Hilfsmittel auch in deiner Welt erscheinen. Einmal synchronisiert, bleiben die aber da, auch wenn mal die Verbindung abreisst (mir schon passiert). Du bekommst dann lediglich keine Updates und Likes von anderen Spielern mehr, bis du wieder ne Verbindung hergestellt hast. Da es kein "Live" Multiplayer wie z.B. bei nem Multiplayershooter ist, würd ich auch vermuten, das du nicht die beste Internetverbindung brauchst. Ping, Latency oder ähnliches sollte eigentlich keine große Rolle spielen.
Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:18
Nachdem mir mit MGS 5, mein erstes MG, auffiel, dass mich Kojima gerade auf der erzählerischen Ebene nicht wirklich abholen konnte, habe ich Death Stranding bisher geflissentlich ignoriert.
Ging mir bei MGS5 genauso, allerdings kenne ich die ganze Reihe auch nicht wirklich. Die Welt und Geschichte von Death Stranding gefällt mir bisher, allerdings ist meine Hauptmotivation überraschender Weise tatsächlich das Gameplay.
Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:18
Allerdings hollte mich Guthwulf mit den echt schicken Weltenscreens und seinen Erläuterungen in diesen Thread hier und wenn ich es richtig interpretiere kann man sich in der Welt ebenso verlieren, wie bei RDR 2, vor allem wenn man wie bei RDR 2 auch Zeit nimmt und mit dem gemächlichen Tempo kein Problem hat (das habe ich ja bei RDR 2 geliebt, wirkte einfach reeller und nicht so gamy).
Huch... danke... und ja, zumindest ich kann mich bei Death Stranding echt in der Welt und deren "Alltag" verlieren, ähnlich wie bei RDR2.
Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:18
Des weiteren sollen, wenn ich hier so lese, die Gameplaymechanismen das eigentlich langweilige Tragen von Gütern gut widerspiegeln und genügend interssant machen, vor allem da ständig neue Aspekte hinzukommen und zusammen mit dem MP etwas entsteht, wächst und sich auch von selbst entwickelt.
Bleibt die Frage, warum das "Tragen von Gütern" überhaupt als langweilig empfunden wird, während das "Mauszeiger auf Gegner bewegen und eine Taste drücken" als unterhaltsam empfunden werden. Weil es bei ersterem kein Blut und Tod gibt? Das "Tragen von Gütern" wird bei Death Stranding jedenfalls mit jeder Menge teils kompelxer Gameplaymechanismen und Systeme angereichtert, die es für mich zu einer Abfolge vieler kleiner interessanter Entscheidungen machen und zumindest mir persönlich eine Menge Spielspaß bereiten.
Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:18
Ich selbst interpretiere das Spielgefühl hier jetzt ähnlich dem von Factorio, so dass verschiedene Dinge irgendwann nervig werden, aber immer genau dann die passende Automatisierungslösung bzw. Hilfestellung per neuen Gampayfeature kommt, um sich das Leben leichter zu machen bzw. man selbst schneller wird und dieser Effekt einen so richtig beflügelt.
Ist das so richtig? Ich habe das bei Factorio geliebt und wenn das hier ähnlich sein sollte, wäre DS tatsächlich etwas für mich und die Weihnachtszeit.
Kann ich nix zu sagen, da ich Factorio bisher nicht selber gespielt habe, auch wenn mir mein Bruder ständig in den Ohren liegt, wie toll das sei.
Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:18
Eigentlich wollte ich mich dieses Jahr ja in Kingdom Come Deliverence verlieren, aber DS macht mich irgendwie heiß.
Kingdom Come is auch keine schlechte Wahl, wenn du eine Welt suchst, in der du dich verlieren kannst. :)
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gnadenlos
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von gnadenlos » 15. Nov 2019, 11:39

Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 09:18
Allerdings hollte mich Guthwulf mit den echt schicken Weltenscreens und seinen Erläuterungen in diesen Thread hier und wenn ich es richtig interpretiere kann man sich in der Welt ebenso verlieren, wie bei RDR 2, vor allem wenn man wie bei RDR 2 auch Zeit nimmt und mit dem gemächlichen Tempo kein Problem hat (das habe ich ja bei RDR 2 geliebt, wirkte einfach reeller und nicht so gamy).
Mit RDR2 würde ich es im Open World Bereich spielerisch am wenigsten vergleichen, da RDR2 seinen Reiz hauptsächlich aus der aufwendigen gestalteten Spielwelt zieht, aber durch den nur rudimentär vorhandenen Ausbau der Basis und die nahezu wirkungslosen und sehr grindigen Verbesserungen der Ausrüstung kaum auf Motivation durch Progression setzt. Ich habe sogar, dass Gefühl, dass den Entwicklern hier Zeit oder Geld ausgegangen ist, da die Elemente ja grundsätzlich vorhanden wären, nur nicht richtig ausgebaut wurden.

Trotzdem hast Du denke ich sehr gute Karten, wenn Du grundsätzlich gerne in Spielwelten abtauchst und Deine Spiele nicht mit ständigem Blick auf die Uhr spielst. Wobei Du Dir nicht erwarten solltest, dass man hier beim freien Erkunden im gleichen Umfang wie bei BOTW oder RDR2 auf Überraschungen stößt. Bei Death Stranding steht abseits des Hauptstrangs schon eher das Bauen, Beschaffen von Material und Durchführen von Lieferungen im Mittelpunkt. Und halt das Experimentieren und Kennenlernen von verschiedenen Spielmechaniken und neuen Fähigkeiten. Die Spielwelt ist zwar auch sehr atmosphärisch, dabei aber deutlich leerer und überraschungsärmer als in vielen anderen Open World Spielen.
Des weiteren sollen, wenn ich hier so lese, die Gameplaymechanismen das eigentlich langweilige Tragen von Gütern gut widerspiegeln und genügend interssant machen, vor allem da ständig neue Aspekte hinzukommen und zusammen mit dem MP etwas entsteht, wächst und sich auch von selbst entwickelt.
Das ist die IMO die größte Stärke des Spiels.
Ich selbst interpretiere das Spielgefühl hier jetzt ähnlich dem von Factorio, so dass verschiedene Dinge irgendwann nervig werden, aber immer genau dann die passende Automatisierungslösung bzw. Hilfestellung per neuen Gampayfeature kommt, um sich das Leben leichter zu machen bzw. man selbst schneller wird und dieser Effekt einen so richtig beflügelt. Ist das so richtig?
Kommt grob hin, wobei es ein wenig wellenförmiger verläuft und den Verbesserungen in späteren Gebieten dann wieder entsprechende Hindernisse entgegengesetzt werden. Im gerade aktuellen Gebiet wird es aber tatsächlich erst mal zunehmend leichter, wenn man die dort freigeschalteten Fähigkeiten bekommt, zusätzliche Stützpunkte ans Netz gebracht hat und die Infrastruktur erst mal besser ausgebaut ist.

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Guthwulf
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Guthwulf » 15. Nov 2019, 16:19

Wie wäre es noch mit ein paar Tips & Tricks Videos?

9 Essential Starter Tips For Death Stranding: https://www.youtube.com/watch?v=_hN0sfZNrCY
10 Tips for Playing Smarter: https://www.youtube.com/watch?v=eCntxaXDKvQ
15 ADVANCED TIPS | Optimize Your Travels: https://www.youtube.com/watch?v=loAsztqCcO4

BT Survival Guide: https://www.youtube.com/watch?v=KlC4j_6D_9M
MULE/Terrorist Advanced Combat Guide: https://www.youtube.com/watch?v=daNWgBCt0Yw
How To Manage Your Cargo Efficiently: https://www.youtube.com/watch?v=-EOpnleXbfM
How To Make A Zip Line Network: https://www.youtube.com/watch?v=DljTaEETn9U
Things You Want To Unlock Early & More: https://www.youtube.com/watch?v=D1mZB77ACVg

Und wer sich per Let's Play selber einen Eindruck vom Spiel verschaffen möchte dem empfehle ich die beiden:

Marz: https://www.youtube.com/watch?v=ipma-Bd_Jy4
Christopher Odd: https://www.youtube.com/watch?v=KE42frD3qfE

Beide nehmen sich die notwendige Zeit, lesen auch mal Tutorialtexte, spielen recht immersiv und lassen sich insgesamt auf das Spiel ein...
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gnadenlos
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von gnadenlos » 15. Nov 2019, 16:30

Kenne nur das von Marz - die liest eher wenig, da sie befürchtet die Zuschauer zu langweilen und hat daher auch noch leichte Probleme mit der Steuerung - die Auswertung der Paketlieferungen drückt sie bisher immer weg.

Außerdem hält sie es für eine gute Idee nach der zweiten Folge auf Twitch weiterzustreamen, damit sie sich beim Herumlaufen mit dem Chat unterhalten kann - daher langfristig eher fragwürdig, ob dieses Lets Play Sinn macht. Wenn sie doch auf Youtube weitermacht, ist es aber durchaus anschaubar und besser als das oben genannte von Rocketbeans.

Die Guides mit Einsteigertipps halte ich eher für überflüssig - das steht eigentlich alles auch in der Ingame-Anleitung oder wird vom Spiel beigebracht. Außerdem spoilert man sich damit ggfls. künftige Erweiterungen und nimmt sich den Spaß am eigenen Experimentieren. Habe jetzt noch nicht alle verlinkten gesehen, aber die paar, die ich bisher geschaut habe, brachten wenig neue Erkenntnisse.

Dee'N'bee
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Dee'N'bee » 15. Nov 2019, 16:41

Der erste Mule wurde schon vor Release von Death Stranding in unserer Welt gesichtet :lol:

https://www.giga.de/news/lagerarbeiter- ... -verklagt/

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Filusi
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Filusi » 15. Nov 2019, 17:36

Ah sehr schön, das hört sich alles gut an u.a. mein Inet "Problem" (genauso hätte ich es mir gewünscht, also dass die Sachen fortbestehen und es genrell spielbar bleibt), auch wenn's mal kein oder nur schlechtes Inet da ist bzw. das ich es teils schon passend rausgelesen hatte.

Bei Fractorio ist es auch in der stetig , wachsenden Komplexität wellenförmig, da später andere Dinge nerven, deren Lösungen wiederum auch nicht lange auf sich warten lassen.

Ich muss nicht schießen, aber lange bzw. unötige wiederkehrende Laufwege, so wie in manch anderen Spielen nerven halt. Wenn das hier aber gameplaytechnisch interessant ist und abwechslungsreich gehalten wird und so um den Factorioeffekt, den ich mir erhoffe (auch im Hinblick auf die Welt, die ich mit meinem Tun verändere und "ausbaue"), erweitert wird, könnte es mir sehr gefallen.

Mein RDR 2 Vergleich zielt mehr auf die gut umgesetzte, glaubwürdige Behäbigkeit, denn auf die aufwändig gestaltete Spielwelt ab.
Das Spieltempo in RDR 2 war für mich eine wohlige Entschleunigung, welche mir die Welt noch näher brachte als in anderen Open World Games, ich konnte dort eher in einem Roleplay aufgehen, als in anderen Games die mehr gamy sind.

Und ich glaube lt. dem Text von Guthwulf scheint dies hier ähnlich zu sein. Also, dass die Welt mehr wirken kann, wenn man nicht durch sie übertrieben gesagt einfach durchrusht.

Halt ein Mischmasch aus glaubwürdigen Leben in einer schönen Open World und dem Aufbau-/Erleichterungseffelkt (Jochen hatte da mal nen guten Ausdruck für ... habe den schon wieder vergessen :( ) eines Factorios.

Both of two Worlds von dem was mir Spaß macht.
Und dann, wer weiß, eventuell bekomme ich doch noch nen Draht zum Storytelling von Kojima.

Ich lass mich mal überraschen.
Auf jeden Fall schön zu hören, dass es etwas für mich sein könnte. Ist jetzt auf der Liste, ich schalte mich hier wieder raus, da ich es ja nun eh spielen werde.

Danke für die umfangreichen Antworten!
Mal schauen, werde mich dann kurzfristig Ende November für eines der beiden Spiele (DS oder KCD) entscheiden. Wenn ich solange warten kann. ^^
Aber Uncharted 4 möchte ich zumindenst vorher noch beenden.

Dee'N'bee
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Dee'N'bee » 15. Nov 2019, 19:35

So...habe fertig :cry:

Und nein...das ist kein Goty, Death Stranding ist ein Spiel welches bei mir den Titel G.O.A.T verdient :romance-heartsthree:

DS hat einfach alles was ich mir von einem Spiel wünsche und Dinge wo ich gar nicht wusste dass ich sie mir wünsche :lol:

Hab schon bisschen Angst vor dem Podcast, der hoffentlich noch auf sich warten lässt, weil alle fleißig Zeit in DS investieren.

Seh schon wie Andre und Jochen meine Ilusion von meinem perfekten Spiel zerstören :crying-yellow:
Sebastian wird aber bestimmt wie bei MGS 5 die Fahne fürs Gameplay hoch halten :D

So...jetzt mach ich erstmal ein Päuschen und spiele Star Wars. Danach muss ich die Platintrophäe in Death Stranding holen. Das mach ich so gut wie nie

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gnadenlos
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von gnadenlos » 15. Nov 2019, 20:30

Dee'N'bee hat geschrieben:
15. Nov 2019, 19:35
Seh schon wie Andre und Jochen meine Ilusion von meinem perfekten Spiel zerstören :crying-yellow:
Dass das Spiel nichts für Jochen ist kann ich Dir schon jetzt anhand der früheren Bewertungen im Open World Bereich sagen.

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Soulaire
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Soulaire » 15. Nov 2019, 20:48

ist auch kein Jochen-Spiel :D der mag Spiele mit vielen kleinen Geschichten wie Fallout oder What Remains of Edith Finch und davon hat DS im Vergleich nur wenig zu bieten. Mit Metal Gear kann er schließlich auch nichts anfangen...

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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Dee'N'bee » 15. Nov 2019, 21:03

gnadenlos hat geschrieben:
15. Nov 2019, 20:30
Dee'N'bee hat geschrieben:
15. Nov 2019, 19:35
Seh schon wie Andre und Jochen meine Ilusion von meinem perfekten Spiel zerstören :crying-yellow:
Dass das Spiel nichts für Jochen ist kann ich Dir schon jetzt anhand der früheren Bewertungen im Open World Bereich sagen.
Immerhin hat er Horizon Zero Dawn im zweiten Anlauf gefeiert. Und Red Dead 2 fand er auch nicht schlecht. Und das sind auch die einzig guten OW der letzten Jahre gewesen...mMn

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gnadenlos
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von gnadenlos » 15. Nov 2019, 21:36

Dee'N'bee hat geschrieben:
15. Nov 2019, 21:03
Immerhin hat er Horizon Zero Dawn im zweiten Anlauf gefeiert. Und Red Dead 2 fand er auch nicht schlecht. Und das sind auch die einzig guten OW der letzten Jahre gewesen...mMn
Für mich liegen BOTW und AC:OD an der Spitze. Far Cry geht eigentlich auch immer, mit Primal als kleinem Durchhänger. Horizon habe ich noch nicht durch, kann es daher nicht vollständig einschätzen, würde es aber auf Far Cry Niveau (mit anderen Stärken und Schwächen) sehen.

RDR2 liegt bis auf die schöne Spielwelt ziemlich weit hinten, da unvollständig bei den RPG-Elementen, mangelhaft bei den Schusswechseln und veraltet bei den extrem linearen Missionen.

Death Stranding dürfte sich mit AC:OD um Platz 2 streiten. Um an BOTW vorbei zu kommen, müsste es noch einiges drauflegen.

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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Dr_Hasenbein » 15. Nov 2019, 21:39

Stichwort nerviges Laufen: Das wird ab Kapitel 3 viel besser und schneller wenn man Straßen baut und dann mit Fahrzeugen fährt.

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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Dee'N'bee » 15. Nov 2019, 22:19

gnadenlos hat geschrieben:
15. Nov 2019, 21:36
Dee'N'bee hat geschrieben:
15. Nov 2019, 21:03
Immerhin hat er Horizon Zero Dawn im zweiten Anlauf gefeiert. Und Red Dead 2 fand er auch nicht schlecht. Und das sind auch die einzig guten OW der letzten Jahre gewesen...mMn
Für mich liegen BOTW und AC:OD an der Spitze. Far Cry geht eigentlich auch immer, mit Primal als kleinem Durchhänger. Horizon habe ich noch nicht durch, kann es daher nicht vollständig einschätzen, würde es aber auf Far Cry Niveau (mit anderen Stärken und Schwächen) sehen.

RDR2 liegt bis auf die schöne Spielwelt ziemlich weit hinten, da unvollständig bei den RPG-Elementen, mangelhaft bei den Schusswechseln und veraltet bei den extrem linearen Missionen.

Death Stranding dürfte sich mit AC:OD um Platz 2 streiten. Um an BOTW vorbei zu kommen, müsste es noch einiges drauflegen.
AC:Origins hab ich noch gefeiert, ist auch eine meiner zwei Platin Trophäen. Aber AC:OD ist der reine Krampf für mich. Ein Jahr versuch ich da rein zukommen und schaffe es nicht. 42 Stunden hab ich in einem Jahr geschafft. Gilt übrigens auch für The Witcher 3...nur da sind es 4 Jahre :o

Ich hab ne regelrechte Abneigung mittlerweile gegen AC:OD...hab es kurz vor Death Stranding nochmal probiert, doch das wird nix mehr. Zu groß, zu grindy und wenn ich mal 1 KM reiten muss krieg ich schon die Langeweile.

Lustigerweise gefällt mir Primal von allen Teilen am besten. Da sieht man mal wieder wie Geschmäcker auseinander gehn :D

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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Filusi » 15. Nov 2019, 22:39

Für den MP brauch ich dann aber dieses Online Abo Dingens von Playstation oder?


Bisher konnte ich darauf immer sehr gut verzichten.
Hmm... Hab ich gar nicht mehr dran gedacht ...
Mal sehen, irgendwie ist das grad ein Downer ...

Wie lang ist den das Game, wenn man gemütlich spielt?
Für RDR 2 (was ich aber auch mal online spielen wollte, dann wohl aber eher mal auf dem PC nach nem Sale) habe ich ca. 3 Monate gebraucht, das wären dann ja zusammen ca. 95 Euro ...
Zuletzt geändert von Filusi am 16. Nov 2019, 00:17, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Andre Peschke » 15. Nov 2019, 22:40

Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 22:39
Für den MP brauch ich dann aber dieses Online Abo Dingens von Playstation oder?
Ich glaube nicht. Bei mir funktionierte der Online-Mode und mein PS-Plus ist gerade mal wieder abgelaufen, glaube ich.

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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Filusi » 15. Nov 2019, 22:42

Ah interessant, Danke für die Info! :)

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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Renewed » 15. Nov 2019, 22:47

Andre Peschke hat geschrieben:
15. Nov 2019, 22:40
Filusi hat geschrieben:
15. Nov 2019, 22:39
Für den MP brauch ich dann aber dieses Online Abo Dingens von Playstation oder?
Ich glaube nicht. Bei mir funktionierte der Online-Mode und mein PS-Plus ist gerade mal wieder abgelaufen, glaube ich.

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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von gnadenlos » 16. Nov 2019, 00:11

Dee'N'bee hat geschrieben:
15. Nov 2019, 22:19
AC:Origins hab ich noch gefeiert, ist auch eine meiner zwei Platin Trophäen. Aber AC:OD ist der reine Krampf für mich. Ein Jahr versuch ich da rein zukommen und schaffe es nicht. 42 Stunden hab ich in einem Jahr geschafft. Gilt übrigens auch für The Witcher 3...nur da sind es 4 Jahre :o
Auf das Durchspielen kommt es mir gar nicht so sehr an im Open World Bereich - auf Achievements sowieso bei keinem Spiel. Ich spüre da keinen Druck irgendwann unbedingt des Ende sehen zu müssen. So lange mir das Spiel 25+ Stunden eine interessante Spielwelt gibt, in der ich gerne im eigenen Tempo und mit eigener Festlegungen der Tätigkeitsschwerpunkte unterwegs bin, reicht mir das vollkommen aus.

Von daher habe ich auch bei weitem nicht jedes AC und Farcry bis zum Ende gespielt und wurde trotzdem von fast jedem gut genug unterhalten, um sie mindestens als gute Spielerfahrung einzustufen. Einige wenige habe ich auch tatsächlich komplett durchgezogen - keine Ahnung ob das dann an meiner gerade aktuellen Stimmung oder tatsächlich daran lag, dass diese Spiele besser als die anderen waren. Vielleicht auch ein Mix aus beidem.

Speziell wenn das Spiel meint, mir vor das Ende noch irgendeine stupide Grind-Mauer oder übertriebenes Herumlaufen setzen zu müssen bin ich raus - das motiviert mich nicht, sondern dann kommt der Mittelfinger raus und ich sage dem Spiel: "So gut ist Deine Story nicht." - ändert aber dann auch nicht viel an meinem Gesamteindruck, wenn mir das Spiel bis zu dem Punkt Spaß gemacht hat, gibt das vielleicht ein paar Prozent Abzug bei der objektiven Endnote, die darüber entscheidet ob ich das Spiel uneingeschränkt weiterempfehle, aber für mich selbst macht es eher wenig Unterschied.

Sogar bei meinem GOAT Zelda:BOTW hatte ich vor dem Durchspielen nochmal eine Pause von ein paar Monaten eingelegt, da ich vor dem Endboss einfach noch ein wenig nach Lust und Laune in der Welt herumlaufen wollte - und dabei hat mich dann irgendwann, nach über 200 Stunden Spielzeit, diese Lust verlassen. Das Ende war mir in der Situation dann nicht wichtig genug, um direkt nochmal ein paar erzwungene Stunden draufzulegen. Auf Grund meiner großen Begeisterung für das Spiel habe ich es dann etwas später doch noch irgendwann nachgeholt - viel gegeben hat mir das dann aber nicht mehr. Das Großartige war nun Mal der Weg und die Spielwelt und nicht die Story oder deren Abschluss.
Ich hab ne regelrechte Abneigung mittlerweile gegen AC:OD...hab es kurz vor Death Stranding nochmal probiert, doch das wird nix mehr. Zu groß, zu grindy und wenn ich mal 1 KM reiten muss krieg ich schon die Langeweile.
Auch wenn ich persönlich bei AC:OD in den dreistelligen Stundenbereich gekommen bin, sind 42 Stunden doch mehr also ok - dann hat das Spiel seine Schuldigkeit getan - Mund abwischen und weiterziehen, wenn Dich die Welt und die Gameplay-Mechaniken nicht mehr motivieren, anstatt dass Du Dich weiter durchquälst und das Spiel für Dich dadurch immer schlechter statt besser wird.

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Leonard Zelig
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Re: Death Stranding - Alle einsteigen in den Hype Train

Beitrag von Leonard Zelig » 16. Nov 2019, 00:37

Dr_Hasenbein hat geschrieben:
15. Nov 2019, 21:39
Stichwort nerviges Laufen: Das wird ab Kapitel 3 viel besser und schneller wenn man Straßen baut und dann mit Fahrzeugen fährt.
Außerdem ist die Umgebung nicht so hügelig. Bin gerade in Kapitel 3 und arbeite die Missionen beim Ingenieur, Handwerken und Alten ab. Brauchte bisher nicht einmal die Leiter. Und ich hab es geschafft mich im Krater nicht erwischen zu lassen.
Dee'N'bee hat geschrieben:
15. Nov 2019, 22:19
AC:Origins hab ich noch gefeiert, ist auch eine meiner zwei Platin Trophäen. Aber AC:OD ist der reine Krampf für mich. Ein Jahr versuch ich da rein zukommen und schaffe es nicht. 42 Stunden hab ich in einem Jahr geschafft. Gilt übrigens auch für The Witcher 3...nur da sind es 4 Jahre :o

Ich hab ne regelrechte Abneigung mittlerweile gegen AC:OD...hab es kurz vor Death Stranding nochmal probiert, doch das wird nix mehr. Zu groß, zu grindy und wenn ich mal 1 KM reiten muss krieg ich schon die Langeweile.

Lustigerweise gefällt mir Primal von allen Teilen am besten. Da sieht man mal wieder wie Geschmäcker auseinander gehn :D
AC: Origins und AC: Odyssey sind sich doch sehr ähnlich. Mir machen im Letzteren die Kämpfe mehr Spaß, dafür hätte es die Schiffahrten für mich nicht gebraucht. Mit dem Pferd ist man auch überall schnell. Grinden musste ich in den ersten 20 Stunden bisher nicht, nehme allerdings auch jede Nebenmission mit.

RDR 2 hat eine wunderschöne Welt, eine interessante Geschichte und tolle Dialoge. Daher ist bei mir die Motivation nie abgerissen. Spielerisch finde ich es noch schwächer als den Vorgänger. Scheint nicht die Stärke von Rockstar San Diego zu sein, obwohl da ja auch andere Rockstar-Studios mitgeholfen haben sollen. Aber GTA fand ich spielerisch eigentlich immer top. Bei GTA IV war das Missionsdesign ein wenig eintönig, aber das haben sie ja mit den beiden Story-Erweiterungen The Lost & Damned und Ballad of Gay Toni ausgebügelt.
"The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts."

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