Runde #225: Sea of Solitude

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philoponus
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Runde #225: Sea of Solitude

Beitrag von philoponus »

Geht ja gut los: Teebeutel sind für echte Tee-Nerds barbarisch! No-Go! :mrgreen:

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Andre Peschke
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Andre Peschke »

philoponus hat geschrieben:
28. Jul 2019, 08:54
Geht ja gut los: Teebeutel sind für echte Tee-Nerds barbarisch! No-Go! :mrgreen:
Goldfilter or riot? :D

Andre

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philoponus
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von philoponus »

Aber schöne Folge. Unterschiedliche, aber jeweils gut argumentierbare Aufassungen machen die Diskussion interessant.

raspen
Beiträge: 46
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von raspen »

Andre hat mMn völlig recht, wenn er gegen Ende sagt, dass man die Behandlung sensibler Thematiken nicht als Marketing-Schutzschild vor sich her tragen dürfe. Auch Spiele über Krebs, Depressionen und Kindstod können scheiße sein. Gerade bei solchen Thematiken kann man sich ja wahnsinnig im Ton vergreifen.

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Soulaire
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Soulaire »

fand was kurz davor über "Subjektivität" gesagt wurde auch recht interessant. Hier ein Video von einem Filmkritiker über das Thema:
https://www.youtube.com/watch?v=_GckUxhpO3U

Objektivität gibt es sowieso nicht...

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HerrReineke
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von HerrReineke »

Da ich selbst mit dem Spiel liebäugel habe ich dann mal direkt nach 12 Minuten aufgehört als Dom meinte, ab hier wäre dann minimalstes Spoilern angesagt. Allgemein fand ich es seltsam zu sehen, dass bei dieser Folge - anders als normalerweise - der Spoilerteil vor der Wertschätzung lag. Fände es super, wenn ihr die Wertschätzung an sich immer vor (jeglichen) Spoilern abreißen würdet. Gerne auch nur ganz kurz mit der expliziten Ansage: "Das ist jetzt für sich alleine unverständlich, aber ich werde am Ende folgende Wertschätzung abgeben; detailierte Begründung dann später, nach den Spoilern:"

Könnte ja sein, dass ihr das Spiel jetzt beide doof oder nur so mittelmäßig fandet, dass ihr dringend einen Sale empfehlen wollen würdet, aber weil die Wertschätzung so weit hinten ist erreicht das einige Leute nicht. Wer die Wertschätzung inhaltlich verstehen will muss halt weiterhören, wer euch bis dahin vertraut oder seinen Geschmack mit eurem inzwischen ganz gut vergleichen kann, für den reicht die finale Wertschätzung im ansonsten luftleeren Raum vermutlich schon zur Einordnung.

Ansonsten: Tee ist doch eine feine Sache :D
Quis leget haec?

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Ellie
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Ellie »

Also ich habe Sea of Solitude für die GameStar getestet und wollte auch mal ein paar Takte dazu sagen. :D Schöner Podcast! Auch wenn ich eher bei Andre bin, finde ich es völlig legitim, wenn Dom sagt, das Spiel hat für ihn die Emotionen genau richtig rüber gebracht, letztlich ist es wirklich eine persönliche Sache, besonders hier, wo es so extrem um eigene Erfahrungen geht.

Was die Wertungen/Tests angeht, muss ich auch öfter unter meinen Artikeln bisschen diskutieren, weil viele Leute die Wertung immer noch als eine Art objektives Statement sehen, aber damit oft eigentlich nur meinen, dass es mit ihrer eigenen Meinung übereinstimmen soll.

Eine Wertung kann natürlich nicht objektiv sein. Das einzige, was sie objektiver macht als z.B. eine Kolumne, ist, dass der Tester in der Regel versucht, einzuschätzen, wem diese Art Spiel gefallen könnte und warum. Wenn ich z.B. einen Taktik-Shooter teste, obwohl ich eigentlich flotte Ballereien mag, muss ich trotzdem bewerten können, ob das Fans von Taktik-Shootern gefallen würde, an die sich das Produkt richten soll und kann nicht einfach schreiben, dass das Unter-Genre ja wohl generell doof ist.

Sowas klappt beim Gameplay recht gut, aber Sea of Solitude ist ja bewusst auf eine rein persönlich-emotionale Ebene ausgelegt, was die Wertung und Einschätzung noch deutlich subjektiver und damit auch schwieriger macht. Ich habe mir sehr schwer getan, gerade weil ich auch respektvoll mit dem Spiel und den Themen umgehen wollte, ohne es dadurch unnatürlich in Schutz zu nehmen.

Letztlich war bei mir ausschlaggebend, dass ich all die angesprochenen Dinge im Spiel aus persönlicher Erfahrung kannte, aber mich trotzdem nichts davon tief berührt hat. Ich war also eigentlich jemand, den diese Dinge ansprechen sollten. Dass es nicht funktioniert hat, kann natürlich auch an mir liegen, meiner Stimmung beim Spielen, der Test-Situation usw. Allerdings haben Spiele wie Journey oder Gris (ebenfalls im Test) es geschafft, mich emotional sehr tief zu berühren, obwohl sie mir von den Themen deutlich ferner lagen.

Meine Argumentation im Test begründet das damit, dass diese Spiele die Emotionen nicht zerreden, sondern sie wirken lassen. Sea of Solitude will eigentlich eine Menge Interpretationsspielraum und Platz für persönliche Gefühle bieten, sagt mir aber dann ständig, was gerade Sache ist und was ich fühlen und denken soll. Ich bin der Meinung, dass das Spiel sehr stark gewesen wäre, wenn man einfach die Dialoge komplett rausgelassen hätte, weil die Bilder, das Design und der Soundtrack fantastisch waren.

Ich glaube, dass solche Gefühle unglaublich schwer gut in Worte zu fassen sind und dann auch noch so, dass sie viele unterschiedliche Menschen ansprechen. Für mich war der eindrucksvollste Moment (Achtung, kleiner Spoiler) als ihr Freund seine perfekte Maske verliert, eine Szene, die mir komplett ohne Worte alles verrät, was ich wissen muss.

Was das Gameplay angeht, finde ich es auch schade, dass es oft nur eine Ergänzung bei solchen Titeln ist, obwohl es eigentlich die intensivste Möglichkeit ist, sich mit seinen Gefühlen auseinanderzusetzen, weil man ja etwas tut und nicht nur zuhört, zuschaut oder liest, man ist automatisch mittendrin. Ein Spiel, das das für mich sehr gut macht, ist ausgerechnet Dark Souls. Für mich zeigt dieser Kampf eines Menschen, der immer wieder stirbt und dabei aushöhlt, wobei er sich Millimeter für Millimeter zu einem kleinen Sieg kämpft, der letztlich dann doch bedeutungslos dem großen Ganzen gegenüber ist, am besten, wie sich eine Depression anfühlt. Ich glaube nicht, dass mir Worte dieses Gefühl genauso hätten vermitteln können.

Es muss ja nicht gleich Dark Souls sein, aber ich finde trotzdem, dass Spiele deutlich emotionaler werden können, wenn sie mich auch spielerisch fordern bzw. versuchen, ihre Botschaft auch interaktiv zu vermitteln, statt das Spiel zur Begleiterscheinung zu machen. Ich glaube, Sea of Solitude hätte genauso gut ein Animationsfilm sein können.

Das ist jetzt ein bisschen länger geworden, als es sollte. Im Prinzip wollte ich einfach ein bisschen erklären, wie ich zu meiner Test-Einschätzung gekommen bin, die vielleicht auch eine von denen war, die Dom ein bisschen irritiert hat.

Ich denke, als Leser muss man sich einfach vor Augen führen, dass jeder Test eine Einschätzung widerspiegelt, die nicht die allgemeine Wahrheit darstellt und auch nicht mit der eigenen übereinstimmen muss. Für mich ist nur wichtig, dass die Argumentation innerhalb eines Tests konsequent ist, damit sie nachvollziehbar ist und zumindest eine mögliche Einschätzung widerspiegelt. Wenn man dann als Leser sagt Argument A zählt für mich nicht, aber Argument B würde ich viel schwerer gewichten, muss man den Test eben entsprechend konsumieren und die Wertung für sich persönlich anheben oder absenken.

LG,
Elena
Zuletzt geändert von Ellie am 29. Jul 2019, 07:14, insgesamt 1-mal geändert.
Ich schreibe und zeichne ein bisschen:
https://www.artstation.com/kiskadee
http://thelastpixel.de/

Decius
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Decius »

Thema Trigger-Warning - erstens verwendet niemand mehr ernsthaft den Begriff in einem akademischen Zusammenhang, weil er eben von allen Seiten (Fox News bis Tumblr) komplett missbraucht und jeglicher Bedeutung enthoben wurde. Heute ist Content Warning angesagt, und hier scheint keiner ein Problem zu haben und dies gut zu funktionieren, egal ob Filme, Bücher, Fernsehen.

Trigger Warnungen waren eben nicht dazu gedacht um Emily davor zu schützen, dass jetzt jemand im dem Blogeintrag die Existenz von übergewichtigen Frauen anspricht oder Richard davor, dass jemand sagt, dass Sonic nicht das geilste Maskottchen aller Zeiten ist, sondern für wirklich verstörende Sachen wie detailierte Beschreibungen von Vergewaltigungen, Entführungen, Bombennächten, Kriegsgreuel etc. Sachen, die bei ehemals betroffenen und Überlebenden PTSD auslösen können. Dinge die man nicht ohne Auffangnetz und Hilfe und Anleitung mal eben so nebenbei eventuell nacherleben sollte, weil sie extreme Auswirkungen haben können. Und um das zu vermeiden bzw. in eine sichere Situation zu setzen, und nicht überfallsartig erleben zu müssen, waren diese Warnungen gedacht (und sinnvoll).
Daher finde ich den (paraphrasierten) Einwurf von Dom "irgendeine nicht näher genannte Studie hat gesagt, dass die eventuelle schlecht sind, weil sie zu Vermeidung führen" etwas kurz gegriffen. Weil, dass was wirklich als Trigger zu schweren traumatischen Erinnerungen oder Flashbacks führen kann, soll und muss vermieden werden, wenn die Situation nicht dafür geeignet ist, um das Trauma nicht eventuell noch schlimmer zu machen. Am Abend im Kino panisch auf die Toilette flüchten, weil die Vergewaltigungsszene im Film Erinnerungen an die eigenen ausgelöst hat, ist nicht die Art wie solche Sachen konfrontiert werden sollten, und dafür waren Trigger Warnungen ursprünglich gedacht.

Ob es jetzt für recht blümant verbrämte Spiele notwendig sind, die ja 20 Schichten und einen Holzhammer zwischen Depression und der Erzählung legen, ist wiederum was anderes. Das fällt für mich dann doch eher in die Richtung Hashtagtumblrtriggerwarningwahn.

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Andre Peschke
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Andre Peschke »

Decius hat geschrieben:
29. Jul 2019, 06:57
Thema Trigger-Warning - erstens verwendet niemand mehr ernsthaft den Begriff in einem akademischen Zusammenhang, weil er eben von allen Seiten (Fox News bis Tumblr) komplett missbraucht und jeglicher Bedeutung enthoben wurde.
Zumindest das referenzierte Harvard-Paper benutzt(e) den Begriff noch. Ich hatte - glaube ich (!) - diesen Artikel gelesen, in dem es auch referenziert wird:
https://www.theatlantic.com/health/arch ... rk/585871/

Da geht es aber nicht um Filme etc, sondern um Vorlesungen, soweit ich das jetzt nochmal sehen konnte. Scheinbar ist der Forschungsstand einfach allgemein noch quasi nicht-existent?

Ich weiß nicht mehr, ob wir das im Podcast gesagt haben oder nicht, aber quasi als "Kundenservice" finde ich ein Content/Trigger-Warning an sich ja nicht verkehrt. Wenn nicht ohnehin offensichtlich ist, was thematisiert wird, kann man auftretende Extreme bei Unterhaltungsprodukten schon irgendwo hinterlegen, damit man sie vermeiden kann bzw entscheiden, in welchem Gemütszustand man sich ihnen aussetzt.

Andre

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Schlagerfreund
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Schlagerfreund »

Decius hat geschrieben:
29. Jul 2019, 06:57
Thema Trigger-Warning - erstens verwendet niemand mehr ernsthaft den Begriff in einem akademischen Zusammenhang, weil er eben von allen Seiten (Fox News bis Tumblr) komplett missbraucht und jeglicher Bedeutung enthoben wurde. Heute ist Content Warning angesagt, und hier scheint keiner ein Problem zu haben und dies gut zu funktionieren, egal ob Filme, Bücher, Fernsehen.
Kann ich jetzt nicht bestätigen. Besonders nicht wenn es kein Content ist der aus den USA kommt. Es ist auch immer die Frage ob man solche Begrifflichkeiten solchen Knalltüten überlassen möchte, damit sie die Bedeutung drehen. Persönlich glaube ich nicht das wir gerade außerhalb der USA schon an diesem Punkt wären.

patrick_walther
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von patrick_walther »

Gefiel mir sehr gut die Folge. Gerade durch die unterschiedlichen Wahrnehmungen einzelner Spielbestandteile und Abschnitte.

Und immer wieder interssant zu sehen, wie Andre bei Mitpodcastern wie Jochen und Dom sich sehr niveauvoll und sachlich artikuliert, aber bei Sebastian zur Rampensau wird.😉🤣

Raptor 2101
Beiträge: 664
Registriert: 22. Mai 2016, 19:50

Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Raptor 2101 »

patrick_walther hat geschrieben:
29. Jul 2019, 09:57
Gefiel mir sehr gut die Folge. Gerade durch die unterschiedlichen Wahrnehmungen einzelner Spielbestandteile und Abschnitte.

Und immer wieder interssant zu sehen, wie Andre bei Mitpodcastern wie Jochen und Dom sich sehr niveauvoll und sachlich artikuliert, aber bei Sebastian zur Rampensau wird.😉🤣
Dann hör mal den cast "En Detail: Journey", das geht auch mit Sebastian... Ich denke es liegt eher an der Themenwahl ;)

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MBM
Beiträge: 16
Registriert: 26. Mär 2018, 04:15

Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von MBM »

Ellie hat geschrieben:
28. Jul 2019, 20:28
Also ich habe Sea of Solitude für die GameStar getestet.[...]

LG,
Elena
Vielleicht nicht auch mal in Zukunft eine Gastwertschätzung für The Pod? Ich würde mich auf jeden Fall wahnsinnig darüber freuen!
-Fand keine offene Tür auf dem Gedankengang-

ulowbaer
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von ulowbaer »

Was ist eigentlich los mit Dom? Der arme Kerl braucht dringend Hilfe :!:
-Kauft sich Tee, weil er wie ein Mandala aussieht
-meditiert vor der Teepackung und wird ganz ruhig
-baut in CIV die Städte und Gebäude so, dass es schön aussieht oder historisch Sinn ergibt
Was kommt als nächstes? :shock:
(Nicht ganz ernst gemeint ;)^^)
philoponus hat geschrieben:
28. Jul 2019, 08:54
Geht ja gut los: Teebeutel sind für echte Tee-Nerds barbarisch! No-Go! :mrgreen:
Dem kann ich nur zustimmen :clap:

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DexterKane
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von DexterKane »

Das wahrhaft besorgniserregende ich ja wohl, warum irgendjemand bei Temperaturen um die 40° freiwillig ein Heißgetränk zu sich nimmt.
Und dann auch noch eins, das einen an Weihnachtsmärkte denken lässt, die Winterversion der Open Air Ballermann Party. ;)

EIStee ist hier das Zauberwort, liebe Podcaster. :)

Ich persönlich schwöre ja auf den grünen Tee bei mir hier im Asia Shop um die Ecke. (irgendein chinesischer in einer grünen Alu Box)
Dafür zweckentfremde ich meine alte Bodum French Press, dann wird in einen Pitcher umgefüllt, pro Tasse ein Schuss Zitronensaft dazu und dann das ganze über Nacht in den Kühlschrank.
Wunderbar #Teehippster ;)
Relax, it's North-Korea. The nation state equivalent of the short-bus. - Sterling Archer

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Ellie
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Ellie »

MBM hat geschrieben:
29. Jul 2019, 16:32
Ellie hat geschrieben:
28. Jul 2019, 20:28
Also ich habe Sea of Solitude für die GameStar getestet.[...]

LG,
Elena
Vielleicht nicht auch mal in Zukunft eine Gastwertschätzung für The Pod? Ich würde mich auf jeden Fall wahnsinnig darüber freuen!
Von mir aus immer gerne. :D

LG
Ich schreibe und zeichne ein bisschen:
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ulowbaer
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Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von ulowbaer »

DexterKane hat geschrieben:
30. Jul 2019, 14:35
Das wahrhaft besorgniserregende ich ja wohl, warum irgendjemand bei Temperaturen um die 40° freiwillig ein Heißgetränk zu sich nimmt.
Und dann auch noch eins, das einen an Weihnachtsmärkte denken lässt, die Winterversion der Open Air Ballermann Party. ;)

EIStee ist hier das Zauberwort, liebe Podcaster. :)

Ich persönlich schwöre ja auf den grünen Tee bei mir hier im Asia Shop um die Ecke. (irgendein chinesischer in einer grünen Alu Box)
Dafür zweckentfremde ich meine alte Bodum French Press, dann wird in einen Pitcher umgefüllt, pro Tasse ein Schuss Zitronensaft dazu und dann das ganze über Nacht in den Kühlschrank.
Wunderbar #Teehippster ;)
Das habe ich mich auch gefragt, aber ich war mir irgendwann nicht mehr sicher, ob die Folge bereits vor einiger Zeit aufgezeichnet war (weil Dom auch von Weihnachten redet).

Die Bodum French Press ist eine coole Idee dafür, ich pack mir die Teeblätter mittlerweile aber einfach so in die Tasse, die setzen sich dann ab und wenn man nicht den letzten Rest trinkt, dann bleiben die Bitterstoffe vom grünen Tee auch unten ;)
Als grünen Tee für Eistee kann ich persönlich japanischen Sencha empfehlen, da dieser milder als der chinesische ist und das meiner Meinung nach dann besser passt.

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Haferbrei
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Registriert: 19. Mär 2017, 07:06

Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Haferbrei »

Ellie hat geschrieben:
30. Jul 2019, 14:43
MBM hat geschrieben:
29. Jul 2019, 16:32
Ellie hat geschrieben:
28. Jul 2019, 20:28
Also ich habe Sea of Solitude für die GameStar getestet.[...]

LG,
Elena
Vielleicht nicht auch mal in Zukunft eine Gastwertschätzung für The Pod? Ich würde mich auf jeden Fall wahnsinnig darüber freuen!
Von mir aus immer gerne. :D

LG
Ich schließe mich dem Wunsch mal an. The Pod bietet ja genügend Formate für interessante Gastbeiträge. :)

Golophin
Beiträge: 31
Registriert: 7. Dez 2016, 15:38

Re: Folge 225: Sea of Solitude

Beitrag von Golophin »

Ich denke ebenfalls, dass Elena Schulz eine wunderbare Ergänzung und Bereicherung des Podcasts wäre, egal in welcher Form, sei es als (hoffentlich regelmäßiger Gast) oder in einer sonstigen Weise. Ich finde sowohl ihre thematisch-inhaltliche Arbeit absolut sauber als auch ihre sprachliche Art sehr gut geeignet und angenehm für ein auditives Produkt.

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