Spiele und Umweltschutz

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Soulaire
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Soulaire »

ZiggyStardust hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:27
Siel hat geschrieben:
30. Sep 2019, 17:47
Fühlt euch da bitte nicht angegriffen! Aber einige Meinungen hier erinnern mich an das Mittelalter!
Begrenzung, Regulation und Verbote. Damit ist keinen Geholfen!
Kurzfristig sicher nicht, aber langfristig würde die Welt davon profitieren. Außerdem gibt sich jede zivilisierte Gesellschaft Regeln. Regt sich heute noch jemand über die Gurtpflicht und das Verbot von Kinderarbeit auf?
Soulaire hat geschrieben:
30. Sep 2019, 17:53
ZiggyStardust hat geschrieben:
30. Sep 2019, 17:42
Aber man könnte Fleisch absurd teuer machen (30€ Steuer pro kg), um ökologischeren Alternativen einen Boost zu geben.
hast du schon mal Kleinkinder gesehen die vegan ernährt wurden? die verantwortlichen Eltern sitzen meistens vollkommen zurecht im Gefängnis.
Was hat damit zu tun? Außerdem ist eine vegetarische Ernährung auch fleischlos. Gibt auch Fleischesser, die schlechte Eltern sind und ihre Kinder vernachlässigen.

wollte damit nur sagen, dass man es sich damit zu einfach macht mit Fleischsteuer und Co.
Das Ganze hat globale Zusammenhänge bei denen ganz andere Maßnahmen gefordert sind. Das Fleisch viel zu günstig ist, darüber müssen wir nicht reden. Aber die Bauern müssen es halt so günstig verkaufen um zu überleben. Das Gleiche gilt für die Konsumenten, die sich oft nichts anderes leisten können. Es braucht strukturelle Veränderungen, die auch die Spiele-Industrie in Verbindung mit Politik annehmen müssen.
Zuletzt geändert von Soulaire am 30. Sep 2019, 18:37, insgesamt 1-mal geändert.

Siel
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Siel »

@ziggystardust
Über die Ernährung von Haustieren die Biologisch Jäger und somit Fleischfresser sind Diskutier ich nicht hier mit dir!
Jeder der seinen Haustieren eine Vegane Ernährung AUFZWINGT obwohl sie, Wissentschaftlich und von der Natur her, Fleischfresser sind. Gehört bestraft! Das ist nix anderes als Tierquälerei und entgegen der Natürlichen Ordnung, nur wegen einer verblendeten Idiologie! Wenn du das als Mensch für dich selbst Bestimmst, bitte sehr! Aber zwinge deine Ideologie bitte kein Wesen auf was von dir Abhängig ist!

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Leonard Zelig
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Leonard Zelig »

Siel hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:37
@ziggystardust
Über die Ernährung von Haustieren die Biologisch Jäger und somit Fleischfresser sind Diskutier ich nicht hier mit dir!
Jeder der seinen Haustieren eine Vegane Ernährung AUFZWINGT obwohl sie, Wissentschaftlich und von der Natur her, Fleischfresser sind. Gehört bestraft! Das ist nix anderes als Tierquälerei und entgegen der Natürlichen Ordnung, nur wegen einer verblendeten Idiologie! Wenn du das als Mensch für dich selbst Bestimmst, bitte sehr! Aber zwinge deine Ideologie bitte kein Wesen auf was von dir Abhängig ist!
Ich finde das Zuchtwesen ist eine viel größere Tierquälerei. Wölfe sind große Tiere und haben keine kurzen Beine. Diese ganzen Rassen, die erst im 19. Jahrhundert entstanden sind, auf möglichst kleine Hunde abzielen und eine viel zu geringe genetische Vielfalt haben, sind einfach widernatürlich. Man kann Hunde übrigens auch mit Wildfleisch ernähren. Eine Ernährung mit Wildschwein ist ökologisch viel sinnvoller als eine mit Rindfleisch. Und ab und zu kann man seinen Hund auch mal vegetarisch ernähren. Natürlich nicht täglich.
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Tengri Lethos
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Tengri Lethos »

Leonard Zelig hat geschrieben:
30. Sep 2019, 20:39
Ich finde das Zuchtwesen ist eine viel größere Tierquälerei. Wölfe sind große Tiere und haben keine kurzen Beine. Diese ganzen Rassen, die erst im 19. Jahrhundert entstanden sind, auf möglichst kleine Hunde abzielen und eine viel zu geringe genetische Vielfalt haben, sind einfach widernatürlich.
An der Stelle mal ein Einwurf, warum es meiner Meinung nach kein widernatürlich gibt. Der Mensch ist mMn nicht besser oder schlechter als andere Lebewesen, sondern genau so ein wichtiges oder unwichtiges Element der Natur wie jedes andere. Wir sind aus der Natur entstanden und können Dinge tun, wie z.B. unser eigenes Genom entschlüsseln, Massentierhaltung „optimieren“ etc.
Alles was wir tun hat uns die Natur erst möglich gemacht, über diese können wir uns nicht erheben, daher können wir auch nichts widernatürliches machen. Wir müssen nur lernen, uns selber zu beschränken, was wiederum auch nicht unnatürlich wäre, da auch dies wider durch die Natur in unsere Fähigkeiten gelegt wurde.
Ich mag den Begriff einfach nicht, weil er jede Diskussion in eine Ecke drängt, nach der es universelle Regeln gibt, die einfach naturgegeben sind und nicht diskutiert werden können. Das sorgt aber dafür, dass die Partei, die sich darauf beruft, auch keinerlei Argumente mehr bringen braucht, warum etwas getan oder nicht getan werden sollte.

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Axel
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Axel »

Leonard Zelig hat geschrieben:
30. Sep 2019, 20:39
Und ab und zu kann man seinen Hund auch mal vegetarisch ernähren. Natürlich nicht täglich.
Hunde sicherlich, wenn sie es annehmen (was auch nicht jeder macht). Ich stell mir aber gerade vor, ich würde meinen Kater was anderes außer Fleisch hinstellen (ja, ich BARFE ab und an auch für meinen Kater)... Der würde mich fragend angucken, mir gedanklich nen Vogel zeigen, rausgehen und die nächste Maus fangen. :mrgreen: Zudem vieles an Obst und Gemüse für Katzen sogar auch giftig wäre. Und generell gilt: Evolution kennt keine Ideologie. Seit Jahrtausenden haben sich Katzentiere auf Fleisch spezialisiert.

Ich habe übrigens in den letzten Monaten schon häufiger von FFF-Kids zu hören bekommen, dass Haustiere vegetarisch ernährt werden könnten. Oder noch extremer: Der Mensch braucht gar keine Haustiere. Auf die Gegenfrage, was man mit den vielen Millionen Hunden und Katzen machen soll, kam da nur Schweigen. Das sind mir schöne Klimaretter, muss ich ja sagen. :ugly:

Allgemein bin ich der Meinung: Klimarettung muss von Konzernen und Politik ausgehen. Wir kleinen Leute können nix dazu beitragen. Das ist neoliberaler Käse, dass man an der Kasse mit der Kaufentscheidung die Welt rettet. Da sowieso überall dieselben riesigen Konzerne hinterstehen.
Der obige Beitrag stellt allein meine Meinung dar. Auch wenn ich es vielleicht nicht jedes einzelne Mal dazu schreibe, weil ich es vergesse: es ist dennoch nicht als Verallgemeinerung gemeint. Du sollst selbstverständlich eine andere Meinung haben. :)

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Tengri Lethos
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Tengri Lethos »

Axel hat geschrieben:
30. Sep 2019, 21:11


Allgemein bin ich der Meinung: Klimarettung muss von Konzernen und Politik ausgehen. Wir kleinen Leute können nix dazu beitragen. Das ist neoliberaler Käse, dass man an der Kasse mit der Kaufentscheidung die Welt rettet. Da sowieso überall dieselben riesigen Konzerne hinterstehen.
Sei mir nicht böse, aber machst Du es Dir damit nicht etwas sehr einfach? Wenn unsere Gesellschaft eine neue Haltung entwickelt (was ja jede Gesellschaft mehr oder weniger permanent macht), dann dauert das, aber dazu kann und sollte jeder beitragen. Und natürlich kann die Abstimmung mit dem Portemonnaie etwas bewirken. In meiner Jugend hat jeder Supermarkt auf Bio und Co. gar nichts gegeben...heute existieren Alternativen, die auch angenommen werden. Natürlich gibts da auch viel Schmu, da muss noch viel mehr Transparenz und Vertrauen geschaffen werden. Es dauert, aber diese Entwicklung kann auch durch Verbraucher vorangebracht werden.
Insofern würde mich mal interessieren, ob einer von euch eine Idee hat, was ökologisch sinnvoller ist: Spiele als Download oder per physische, Datenträger? Hat da jemand belastbare Daten zu?

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Axel
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Axel »

Tengri Lethos hat geschrieben:
30. Sep 2019, 21:25
Wenn unsere Gesellschaft eine neue Haltung entwickelt
Ich sehe ehrlich gesagt nicht, wo die Gesellschaft als ganzes eine neue Haltung entwickelt. Im Gegenteil: Eine Minderheit versucht seit Jahren der Mehrheit ihren ideologischen Stempel aufzudrücken. Wohin das führt, haben doch die letzten Wahlen hier im Osten gezeigt. Und das wird auch bei euch im Westen so. Mal angenommen jetzt käme eine richtig fette CO2-Steuer und weitere Einschränkungen „für das Klima“: Die Leute in der Stadt wird es nicht stören. Aber ich sehe jetzt schon die AfD in den westlichen Flächengebieten eine Wahl nach der nächsten gewinnen. Genauso wie hier im Osten. Und danach wird das Geschrei groß sein und niemand will es vorausgesehen haben.

So ist übrigens auch Trump an die Macht gekommen. Und niemand lernt daraus...
Der obige Beitrag stellt allein meine Meinung dar. Auch wenn ich es vielleicht nicht jedes einzelne Mal dazu schreibe, weil ich es vergesse: es ist dennoch nicht als Verallgemeinerung gemeint. Du sollst selbstverständlich eine andere Meinung haben. :)

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Leonard Zelig
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Leonard Zelig »

Tengri Lethos hat geschrieben:
30. Sep 2019, 21:09
Alles was wir tun hat uns die Natur erst möglich gemacht, über diese können wir uns nicht erheben, daher können wir auch nichts widernatürliches machen.
Das ist doch Wortklauberei. Nach der Definition wären auch der Holocaust und Hiroshima ganz natürliche Vorgänge.

Viele überzüchtete Hunde wären in der Natur gar nicht überlebensfähig, leiden unter ihrer platten Nase und wären bei einer natürlichen Evolution niemals entstanden. Sie existieren nur aufgrund der Schönheitsideale der Züchter. Wenn jemand sowas mit Menschen machen würde, gäbe es zurecht einen Aufschrei. Ich kann nichts natürliches daran erkennen Frankenstein nachzuspielen.
Axel hat geschrieben:
30. Sep 2019, 21:11
Allgemein bin ich der Meinung: Klimarettung muss von Konzernen und Politik ausgehen. Wir kleinen Leute können nix dazu beitragen. Das ist neoliberaler Käse, dass man an der Kasse mit der Kaufentscheidung die Welt rettet. Da sowieso überall dieselben riesigen Konzerne hinterstehen.
Die Politik sind wir selber und von den Konzernen kann man nichts erwarten.
Axel hat geschrieben:
30. Sep 2019, 21:39
Eine Minderheit versucht seit Jahren der Mehrheit ihren ideologischen Stempel aufzudrücken. Wohin das führt, haben doch die letzten Wahlen hier im Osten gezeigt. Und das wird auch bei euch im Westen so. Mal angenommen jetzt käme eine richtig fette CO2-Steuer und weitere Einschränkungen „für das Klima“: Die Leute in der Stadt wird es nicht stören. Aber ich sehe jetzt schon die AfD in den westlichen Flächengebieten eine Wahl nach der nächsten gewinnen. Genauso wie hier im Osten. Und danach wird das Geschrei groß sein und niemand will es vorausgesehen haben.
Der letzte linke Bundeskanzler war Helmut Schmidt vor 37 Jahren. Seit 14 Jahren macht die CSU Lobbypolitik für die Autobranche. 2021 kommt eine CO2-Steuer von 10€, selbst die amerikanische Ölindustrie fordert 36$ ab 2021. Und die AfD steht trotzdem bereits bei 25% in Thüringen. Als die Grünen zwischen 1998 und 2005 an der Macht waren, haben die Rechten im Osten viel schlechtere Ergebnisse eingefahren. Vielleicht liegt die Schuld für das Erstarken der Rechten also doch in der Ideen- und Tatenlosigkeit der GroKo und nicht an einer Minderheit, die keinen ideologischen Stempel aufdrücken will, sondern sich für eine tolerante und gerechte Gesellschaft engagiert.
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Weapi
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Weapi »

Herje was ich den hier angerichtet? Da spielt man einmal des FFF Anhängers Advokat.
Andreas29 hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:32
Puh. Das ist echt harter Tobak. Kennst Du die "Maslowsche Bedürnispyramide" ? Hier mal der Wiki-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsch ... hierarchie
Ja die ist mir bekannt, ich habe ja nicht gesagt das Kunst weg muss sondern das sich nachhaltig Verändern muss. Und "Games" sind nunmal nicht nachhhaltig ;) Selbst in der Steinzeit als der Mensch ständig ums überleben gekämpft hat, hat er Bilder an eine Höhlenwand gemalt oder Schmuck hergestellt.
Andreas29 hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:32
Der Mensch braucht Kunst, Zerstreuung, Unterhaltung, Spiel... sonst ist deine Forderung auch nichts anderes als der Effizienz- und Optimierungswahn des modernen Kapitalismus, der uns diese Umweltkatastrophe erst beschert hat.


Wäre das was unsere Kapitalismus macht effizenzt dann würden wir kein Bares Geld verbrennen, vergraben oder verkippen. Sondern mehr Reycling betreiben.
Merbatur hat geschrieben:
30. Sep 2019, 16:22
Sind solche Regulierungen nicht extrem innovationsfeindlich? Man muss überlegen, wer High-End-Grafikkarten benötigt. Diese werden hauptsächlich in der Entwicklung oder Forschung verwendet, um Berechnungen durchzuführen. Falls erforderlich, kann man mit (Strom!-)Preiserhöhungen Anreize setzen, da Unternehmen empfindlicher auf Preisveränderungen reagieren. Deswegen sind häufig Rechenzentrum ökologisch effizient, um Kosten für die Kühlung stark zu senken.
Und beim privaten Konsumenten gibt es effizientere Hebel und sei es nur Investitionen in eine bessere Heizung oder besser: Warmes duschen auf fünf Minuten am Tag limitieren.
Wo ist denn der heute der technische Forschritt wenn immer Strom in aktuelle Grafikkarten gepumpt wird um 10% bis 20 % mehr Leistung zu bekommen? Um ein Innovatives Spielkonzept zu entwickeln würde auch noch die Leistung einer XBox 360 oder PS3 mit SSD ausreichen. Und jetzt kommt mir nicht mit VR. Das ist immer noch ein Nischenthema das Objektiv für das Gebotene zu Teuer ist und zu viel Rechenpower frisst.

Begrenzungen schaffen Innovation. Praktisch unendliche Ressourcen für nur zur bequemlichkeit. Wieso soll sich UbiSoft für ein AC ein bessers Gameplay oder mal eine sinnvolle Story zu überlegen wenn man auch einfach nur eine rieisge Openworld mit 10 generischen Quests, die sich ständig wiederholen, bauen kann.

Zu den Highend Grafikkarten in Rechenzentren. In Rechenzentren werden Computingkarten eingesetzt und keine Grafikarten. Z.b. eine NVIDA GRID M60. Auch wenn dort ein eine Modifzierte Highend GPU verbaut wird, zum spielen sind die nicht geeignet.

So und jetzt mal weg vom FFF Advokaten hin zu meiner persönlichen Meinung.

Games sind mir wichtig und ein Teil meines Lebens auf das ich nicht verzichten will. Deshalb muss ich mein Konsum verhalten ändern. Nicht mehr das große AAA Game Spielen das eine neue 500€ Grafikkarte benötigt, vieleicht macht das 16 Bit RPG das auch auf meinem zehn Jahre alten Laptop läuft genauso viel Spaß? Ich will es mir aber nicht vorschreiben lassen. So wie es die FFF Anhänger in vielen bereichen fodern ohne über die Folgen nachzudenken.

@ Haustiere

Jede nicht jede artgerechte Haltung ist Tierqäulerei. Dazu gehört für auch die ausschließliche Haltung von Katzen in einer Wohnung. Katzen dienen, dem Menschen, seit der Antike zur Schädlingsbekämpfung. Sind also Raubtiere, ein großes Territorium haben. Und jetzt sollen die Vegetarier werden und den ganzen Tag RTL2 kucken bis der Besitzer von seiner Urschreithreapie nach Hause kommt? Wer so etwas fordert ist nicht mehr ganz dicht.

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Axel
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Axel »

Weapi hat geschrieben:
30. Sep 2019, 23:40
Dazu gehört für auch die ausschließliche Haltung von Katzen in einer Wohnung.
Warum heißt eine Hauskatze wohl Hauskatze? ;) Zwei Hauskatzen in der Wohnung zu halten ist keine Tierquälerei. Zumal wenn sie es sich aussuchen. Mein erster Kater ist Freigänger. Der hat die Möglichkeit dazu, denn ich wohne im Erdgeschoss. Mein zweiter Kater könnte auch raus, will aber nicht. Habe lange versucht ihm dazu zu bringen. Kein Interesse. Der fühlt sich in der Wohnung wohl, hat seine Spielsachen und Klettermöglichkeiten. Reicht ihm. Katzenfreundlich heißt: Die Wahl zu lassen.
Der obige Beitrag stellt allein meine Meinung dar. Auch wenn ich es vielleicht nicht jedes einzelne Mal dazu schreibe, weil ich es vergesse: es ist dennoch nicht als Verallgemeinerung gemeint. Du sollst selbstverständlich eine andere Meinung haben. :)

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mrz
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von mrz »

Soulaire hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:36
ZiggyStardust hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:27
Siel hat geschrieben:
30. Sep 2019, 17:47
Fühlt euch da bitte nicht angegriffen! Aber einige Meinungen hier erinnern mich an das Mittelalter!
Begrenzung, Regulation und Verbote. Damit ist keinen Geholfen!
Kurzfristig sicher nicht, aber langfristig würde die Welt davon profitieren. Außerdem gibt sich jede zivilisierte Gesellschaft Regeln. Regt sich heute noch jemand über die Gurtpflicht und das Verbot von Kinderarbeit auf?
Soulaire hat geschrieben:
30. Sep 2019, 17:53


hast du schon mal Kleinkinder gesehen die vegan ernährt wurden? die verantwortlichen Eltern sitzen meistens vollkommen zurecht im Gefängnis.
Was hat damit zu tun? Außerdem ist eine vegetarische Ernährung auch fleischlos. Gibt auch Fleischesser, die schlechte Eltern sind und ihre Kinder vernachlässigen.

wollte damit nur sagen, dass man es sich damit zu einfach macht mit Fleischsteuer und Co.
Das Ganze hat globale Zusammenhänge bei denen ganz andere Maßnahmen gefordert sind. Das Fleisch viel zu günstig ist, darüber müssen wir nicht reden. Aber die Bauern müssen es halt so günstig verkaufen um zu überleben. Das Gleiche gilt für die Konsumenten, die sich oft nichts anderes leisten können. Es braucht strukturelle Veränderungen, die auch die Spiele-Industrie in Verbindung mit Politik annehmen müssen.
Gibt halt auch Kinder, die nicht vegan Mangelernährt worden sind. Wenn man da von Kindern liest, die Gläserweise Nutella oder Kondensmilch als Muttermilchersatz bekommen haben.

Größte CO2 Ausstoß is halt die Fleischindustrie und das kann man als Einzelperson sehr wohl beeinflussen.

Dieses "Sich nicht anders leisten können" is halt auch ein Totschlagargument. Niemand "muss" Fleisch essen. Und pflanzlich hochwertige Proteinquellen sind günstiger als billigfleisch, sofern man auf komische Fleisch-Ersatzprodukte verzichtet.
Ein Kilo Rote Linsen oder Kirchererbsen macht dich auf jeden Fall satter als n Kotelett. Das einzige "Pro"-Argumente für Fleisch sind halt:
"Schmeckt besser" und "Bequemlichkeit".

Man macht's sich halt schon sehr einfach mit "Ach, ich als kleiner kann da eh nichts tun." - Kleinvieh macht auch Mist.

Und macht halt keinen Sinn Prius zu fahren, wenn man Mettbrötchen frühstückt.

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Darkcloud
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Darkcloud »

mrz hat geschrieben:
1. Okt 2019, 05:15

Und macht halt keinen Sinn Prius zu fahren, wenn man Mettbrötchen frühstückt.
Und wenn man keinen Prius fährt macht es klimatechinsch auch keinen Sinn auf Fleisch zu verzichten. Also man kann dann auch gleich Ölfässer in die Elbe kippen denn jeder weiß es gibt nur die Möglichkeit alles richtig zu machen oder gar nichts denn jeder weiß "es ist besser nicht zu Regieren als falsch zu regieren".

ZiggyStardust
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von ZiggyStardust »

Siel hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:37
@ziggystardust
Über die Ernährung von Haustieren die Biologisch Jäger und somit Fleischfresser sind Diskutier ich nicht hier mit dir!
Jeder der seinen Haustieren eine Vegane Ernährung AUFZWINGT obwohl sie, Wissentschaftlich und von der Natur her, Fleischfresser sind. Gehört bestraft! Das ist nix anderes als Tierquälerei und entgegen der Natürlichen Ordnung, nur wegen einer verblendeten Idiologie! Wenn du das als Mensch für dich selbst Bestimmst, bitte sehr! Aber zwinge deine Ideologie bitte kein Wesen auf was von dir Abhängig ist!
Die Tiere, die nachher im Hundefutter landen, werden unter katastrophalen Bedingungen gehalten. Kein Sonnenlicht, viel zu wenig Platz, zu viel Lärm, zu viel Gestank etc. Das ist Tierquälerei! Aber nicht das emotionalisiert Dich, sondern wenn jemand seinen Hund vegetarisch ernährt. Sicher erreicht so ein Hund nicht 100% seiner Leistungsfähigkeit und Muskelmasse, aber es ist Studien zufolge nicht schädlich und für einen Familienhund, der nicht jeden Tag mit auf die Jagd muss, sicher ausreichend. Der Verdauungstrakt von Hunden beispielsweise hat sich durch das Zusammenleben mit dem Menschen stark an dessen Ernährungsweise angepasst. Durch eine unterschiedliche Enzymausstattung kann der Hund beispielsweise Kohlenhydrate viel besser verdauen und verwerten als der Wolf.
Bei Hunden, die keinen außergewöhnlichen Belastungen wie Wachstum oder bestimmten Krankheiten ausgesetzt sind, "ist in der Regel gegen eine ovolaktovegetarische Ernährung nichts einzuwenden", meint die Veterinärin Ellen Kienzle von der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Das bedeutet, wenn der Speiseplan um Eier und Milchprodukte ergänzt werden darf, kann eine fleischlose Ernährung gelingen. "Vorausgesetzt, die Ration ist insgesamt bilanziert", sagt Kienzle.
https://www.spektrum.de/ratgeber/kann-m ... en/1299357

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Soulaire
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Soulaire »

mrz hat geschrieben:
1. Okt 2019, 05:15
Soulaire hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:36
ZiggyStardust hat geschrieben:
30. Sep 2019, 18:27


Kurzfristig sicher nicht, aber langfristig würde die Welt davon profitieren. Außerdem gibt sich jede zivilisierte Gesellschaft Regeln. Regt sich heute noch jemand über die Gurtpflicht und das Verbot von Kinderarbeit auf?



Was hat damit zu tun? Außerdem ist eine vegetarische Ernährung auch fleischlos. Gibt auch Fleischesser, die schlechte Eltern sind und ihre Kinder vernachlässigen.

wollte damit nur sagen, dass man es sich damit zu einfach macht mit Fleischsteuer und Co.
Das Ganze hat globale Zusammenhänge bei denen ganz andere Maßnahmen gefordert sind. Das Fleisch viel zu günstig ist, darüber müssen wir nicht reden. Aber die Bauern müssen es halt so günstig verkaufen um zu überleben. Das Gleiche gilt für die Konsumenten, die sich oft nichts anderes leisten können. Es braucht strukturelle Veränderungen, die auch die Spiele-Industrie in Verbindung mit Politik annehmen müssen.


Man macht's sich halt schon sehr einfach mit "Ach, ich als kleiner kann da eh nichts tun." - Kleinvieh macht auch Mist.
ist dir vielleicht nicht bewusst, aber dass jeder Einzelne ja was im Alltag tun kann ist die Haltung von CDU und AfD. Damit alleine wird man das Klima aber nicht retten können.
Eine Fleischsteuer ist übrigens primär eine Reichen-Politik und keine effektive Klima-Politik. Sowas ist nur möglich wenn man kleinere Einkommen (die weniger CO2 verbrauchen) entlastet und umverteilt. Aber darüber wird hier gar nicht gesprochen.
Zuletzt geändert von Soulaire am 1. Okt 2019, 15:19, insgesamt 1-mal geändert.

Andreas29
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Andreas29 »

Weapi hat geschrieben:
30. Sep 2019, 23:40
Herje was ich den hier angerichtet? Da spielt man einmal des FFF Anhängers Advokat.
Na vielleicht solltest Du es vorher kennzeichnen, wenn du die Meinung anderer Leute darstellst. Übrigens in völlig verzerrter Form, denn FFF hat nirgendwo erwähnt, dass man "Kunst und Kultur" verbieten muss oder der Mensch nur noch auf seine Grundbedürfnisse reduziert werden soll... was für ein Quatsch...

Das Ganze war also nur ein versteckter Diss gegen FFF :roll:

Wer übrigens eine Fleischsteuer fordert oder einfach mal gerade raus sagt, dass 100g Schweinefleisch ja 50€ kosten sollen, stellt übrigens eine sehr unangenehme soziale Frage: Ist es in einem modernen Land vertretbar ein Privileg in der Ernährung zu schaffen, bei dem ärmere Menschen etwas nicht essen können, was sich reichere ohne Probleme leisten können?

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Leonard Zelig
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Leonard Zelig »

Soulaire hat geschrieben:
1. Okt 2019, 15:18
Eine Fleischsteuer ist übrigens primär eine Reichen-Politik und keine effektive Klima-Politik. Sowas ist nur möglich wenn man kleinere Einkommen (die weniger CO2 verbrauchen) entlastet und umverteilt. Aber darüber wird hier gar nicht gesprochen.
Die Alternative wäre ein Verbot von Massentierhaltung. Aber auch dann würden die Fleischpreise hochgehen. Umverteilung würde nichts am viel zu hohen Fleischkonsum ändern. Ich finde es auch irgendwo komisch, dass CDU und FDP wenn es um das Billig-Fleisch vom Discounter geht plötzlich ihre soziale Ader entdecken, aber es kein Recht auf billigen Strom oder billiges Wohnen gibt.
Andreas29 hat geschrieben:
1. Okt 2019, 15:18
Wer übrigens eine Fleischsteuer fordert oder einfach mal gerade raus sagt, dass 100g Schweinefleisch ja 50€ kosten sollen, stellt übrigens eine sehr unangenehme soziale Frage: Ist es in einem modernen Land vertretbar ein Privileg in der Ernährung zu schaffen, bei dem ärmere Menschen etwas nicht essen können, was sich reichere ohne Probleme leisten können?
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn ich mir problemlos ein schönes Haus auf einem Berg in Skandinavien kaufen kann, dann kann es mir egal sein wenn der Pöbel bei 40 Grad in überheizten Städten schuften muss und der Klimawandel noch weitere negative Folgen hat. Dieses Privileg der Mobilität haben arme Menschen nicht. Übrigens wurden hier "nur" 3€ Steuer für 100g Fleisch gefordert.
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Soulaire
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Soulaire »

Leonard Zelig hat geschrieben:
1. Okt 2019, 20:00
Soulaire hat geschrieben:
1. Okt 2019, 15:18
Eine Fleischsteuer ist übrigens primär eine Reichen-Politik und keine effektive Klima-Politik. Sowas ist nur möglich wenn man kleinere Einkommen (die weniger CO2 verbrauchen) entlastet und umverteilt. Aber darüber wird hier gar nicht gesprochen.
Die Alternative wäre ein Verbot von Massentierhaltung. Aber auch dann würden die Fleischpreise hochgehen. Umverteilung würde nichts am viel zu hohen Fleischkonsum ändern. Ich finde es auch irgendwo komisch, dass CDU und FDP wenn es um das Billig-Fleisch vom Discounter geht plötzlich ihre soziale Ader entdecken, aber es kein Recht auf billigen Strom oder billiges Wohnen gibt.
die CDU und FDP wollen eben gar nichts verändern und schieben soziale Argumente in der Tat nur vor. Allerdings hat Umverteilung sehr viel mit dem Kampf gegen den Klimawandel zu tun. In Afrika werden die Wälder aus Armut abgebrannt. In Südamerika ist es ähnlich, nur dass es dort sogar von oben aus der Politik und den Konzernen kommt. Fleisch ist in Deutschland sowieso viel zu günstig, sodass Bauern davon kaum leben können. Es ist zweifelsohne ein Riesen-Unsinn dass fleischlose Alternativen größenteils immer noch teurer als Billig-Fleisch ist. Dasselbe trifft auf alternative umweltfreundliche Fortbewegungsmittel zu. Bei beidem hat die Politik vollkommen versagt.
Der Staat müsste radikale Entscheidungen treffen und in den nächsten Jahren hunderte Milliarden Euro in die Hand nehmen um die Strukturen grundlegend zu verändern. Ohne dass die Mittelschicht+Einkommensschwäche mehr belastet werden (und ja das geht).
Mit einem moralischen Apell an die Verantwortung von jedem Einzelnen im Alltag kommt man hingegen nicht weit.

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Sebastian Solidwork
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Sebastian Solidwork »

Warum es wohl letztlich immer nur um Geld geht?
Ist vielleicht was am aktuellen Geld kaputt? ;-) Ein Fehler im System!

Und wie weit sind wir hier noch bei Spielen? :think:
„Schönheit ist auch immer ethisches Empfinden.“

Umweltschutz beginnt im Geldsystem.
Fix the system!

Der Sinn des Lebens ist, dass Menschen voller Sinn das niemals wissen müssen. - Gunter Dueck in Omnisophie

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Leonard Zelig
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Leonard Zelig »

Sebastian Solidwork hat geschrieben:
1. Okt 2019, 21:09
Warum es wohl letztlich immer nur um Geld geht?
Ist vielleicht was am aktuellen Geld kaputt? ;-) Ein Fehler im System!

Und wie weit sind wir hier noch bei Spielen? :think:
Spiele kosten Geld. :ugly:

Die Indianer waren leider auch nicht sonderlich nachhaltig, kann also nicht nur am Geld liegen:
https://www.cenak.uni-hamburg.de/aktuel ... -news.html


Hab immer noch die Hoffnung, dass die Empörung über die Klimakatastrophe irgendwann größer ist, als die Empörung über fehlendes Fleisch. Funny me. :icon-redface:
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Alienloeffel
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Re: Spiele und Umweltschutz

Beitrag von Alienloeffel »

Wow, off-topicception. Zu einigen Dingen muss ich mal meinen Senf dalassen:

-"Kleinvieh macht Mist": Man kann doch was tun und gleichzeitig fordern, dass die Poolitk endlich vernünftige Umweltpolitik macht? Bei der Menge an Fleisch die der 0815 Deutsche pro Jahr platt macht, kann mir doch keiner erzählen, es hätte keinen Effekt wenn das drei Leute mehr machen. Hat ja auch was mit Nachfragen etc. zu tun. Also bitte...

- Haustierehaltung und Ernährung: Ich stoße immer bei der "artgerechten Haltung auf". Das gibt es nicht. Genau so wenig wie "artgerecht geschlachtet". Das sind Wohlfühlbegriffe und nichts anderes. Man kann Hunde sehr wohl vegetarisch ernähren und das ist auch keine Tierquälerei, ist halt weniger einfach wenn es vorwiegend Futter aus Fleisch zu kaufen gibt. Hunde sind keine obligaten Carnivore. Katzen hingegen schon, die kann man nicht vegetarisch ernähren soweit ich weiß.

Zum Thema: Spiele entwicklung und SPielekonsum ist an Elektrizität gekoppelt und starke PCs verballern eine Menge Strom. Natürlich macht es Sinn darüber nachzudenken wie man da was verbessern kann. Das naheliegendste ist da umweltfreundlich gewonnener Strom. Ich glaube nicht, dass in absehbarer Zukunft Ersatz für seltene Erden gefunden wird, obwohl das bitter nötig wäre...

Und zu Axels Idee von der Diktuatur der linken Minderheit sage ich jetzt nichts, das ist einfach Unsinn.

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