The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

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limericks
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von limericks »

Decius hat geschrieben:
5. Nov 2019, 06:24
limericks hat geschrieben:
4. Nov 2019, 16:59

Ich wusste zwar dass es "wie New Vegas" sein soll, aber dass es SO sehr wie New Vegas ist hat mich dann doch schockiert. Technik von vorgestern, nicht nur die Grafik sondern auch die Dialoge und das gesamte Gameplay wirken, als hätte Obsidian die letzten 10 Jahre einfach geschlafen.
"Technik" ist die aktuelle Unreal Engine.
Vorsichtig ausgedrückt ist das kein Vorzeigetitel.

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Desotho
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Desotho »

Symm hat geschrieben:
5. Nov 2019, 09:14
Man kann seine Waffe wegstecken??? Ich hab regelmäßig mit ner Schweren Maschine Pistole im Laden gestanden und Schokoriegel gefuttert
Als ich in der ersten Stadt mit gezogener Knarre gestanden bin dachte ich: Das fühlt sich so falsch an, man muss das Ding doch wegstecken können *Tastenlayout wälz* *ah ja R lange drücken*. :)
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Haferbrei
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Haferbrei »

Desotho hat geschrieben:
6. Nov 2019, 01:44
Symm hat geschrieben:
5. Nov 2019, 09:14
Man kann seine Waffe wegstecken??? Ich hab regelmäßig mit ner Schweren Maschine Pistole im Laden gestanden und Schokoriegel gefuttert
Als ich in der ersten Stadt mit gezogener Knarre gestanden bin dachte ich: Das fühlt sich so falsch an, man muss das Ding doch wegstecken können *Tastenlayout wälz* *ah ja R lange drücken*. :)
Das Problem ist aber (für mich als Konsolenspieler zumindest), dass "Wegstecken" und "Aktion" auf der gleichen Taste liegen. Dachte auch, dass ich in Städten gemütlich die Waffe wegstecken kann, aber sobald ich dann eine Tür öffne oder ein Gespräch starte, wird sie wieder gezückt. :?

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derFuchsi
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von derFuchsi »

Wie oft ich mir aus Versehen das Inhalationsding reingepfiffen habe weil ich aus irgendeinem Grund F als Aktionstaste im Kopf habe :roll:
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Heretic
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Heretic »

derFuchsi hat geschrieben:
6. Nov 2019, 10:37
Wie oft ich mir aus Versehen das Inhalationsding reingepfiffen habe weil ich aus irgendeinem Grund F als Aktionstaste im Kopf habe :roll:
Ich war also nicht der Einzige, dem das ständig passiert ist. :D

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When Its Done
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von When Its Done »

Deswegen hab ichs auf Q gelegt ;)

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Osker
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Osker »

Haferbrei hat geschrieben:
6. Nov 2019, 10:25
Desotho hat geschrieben:
6. Nov 2019, 01:44
Symm hat geschrieben:
5. Nov 2019, 09:14
Man kann seine Waffe wegstecken??? Ich hab regelmäßig mit ner Schweren Maschine Pistole im Laden gestanden und Schokoriegel gefuttert
Als ich in der ersten Stadt mit gezogener Knarre gestanden bin dachte ich: Das fühlt sich so falsch an, man muss das Ding doch wegstecken können *Tastenlayout wälz* *ah ja R lange drücken*. :)
Das Problem ist aber (für mich als Konsolenspieler zumindest), dass "Wegstecken" und "Aktion" auf der gleichen Taste liegen. Dachte auch, dass ich in Städten gemütlich die Waffe wegstecken kann, aber sobald ich dann eine Tür öffne oder ein Gespräch starte, wird sie wieder gezückt. :?
Jo, sowas stört. Allerdings werden nur Schusswaffen gezogen. Wenn man eine Nahkampfwaffe ausgerüstet hat passiert das kurioserweise nicht.

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VikingBK1981
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von VikingBK1981 »

So gerade beendet. Ein gutes Spiel, nicht der Überhit und kein Fallout, aber unterhaltsam. Mich haben eher Entscheidungen der Entwickler gestört. Am stärksten die fehlende deutsche Synchronisation in Verbindung mit den vielen, teils sehr langen Texten.
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Symm
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Symm »

Heretic hat geschrieben:
6. Nov 2019, 11:10
derFuchsi hat geschrieben:
6. Nov 2019, 10:37
Wie oft ich mir aus Versehen das Inhalationsding reingepfiffen habe weil ich aus irgendeinem Grund F als Aktionstaste im Kopf habe :roll:
Ich war also nicht der Einzige, dem das ständig passiert ist. :D
Nope ging mir auch so. Hab unter anderem auch deswegen dauernd negative Perks abgeboten bekommen.
Glaub bei meinem Drogentest würde selbst Ozzy Osbourn in seinen besten Jahren neidisch.
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derFuchsi
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von derFuchsi »

Symm hat geschrieben:
7. Nov 2019, 05:29
Nope ging mir auch so. Hab unter anderem auch deswegen dauernd negative Perks abgeboten bekommen.
Glaub bei meinem Drogentest würde selbst Ozzy Osbourn in seinen besten Jahren neidisch.
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Die Informationsvermittlung ist auch etwas suboptimal.
Bekomme den Holomantel aber habe die ganze Zeit keine Ahnung wie ich den benutze. Ich brauche einen Ausweis für das betreffende Gelände ok aber habe ich den schon? Und wie aktiviere ich dieses Ding überhaupt? Werd ich gleich über den Haufen geschossen wenn ich den gesperrten Bereich betrete? Stellt sich dann zwar heraus dass das Spiel alles von alleine macht aber ob ich den passenden Ausweis besitze muss ich mir wohl merken oder ausprobieren.
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Desotho
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Desotho »

Ich bin jetzt so 12 Stunden im Spiel (werde auch weiterspielen) und mein derzeitiges Urteil fällt eigentlich ziemlich fies aus: Es plätschert so vor sich hin und tut nicht weiter weh.
Die Stories (nache alle Quests die ich finde) lassen mich kalt. Ich folge den Markierungen und arbeite sie ab, was meist fluffig von der Hand geht.

Bei der grafik bin ich auch etwas ratlos. Die ist objektiv nicht schlecht und der Stil ist an für sich auch cool.
Dennnoch haben die unterschiedlichen Planeten für mich keinen Charakter. Der eine ist halt etwas blauer, der andere hat nen grünton.
Ansonsten ist man dauernd in ähnlich aussehenden Bunkern.

Auf Cutscenes scheint man völlig verzichtet zu haben. Na gut, hatte Skyrim auch fast keine. Trotzdem würden die das für mich schon aufwerten.
Die begelieter sind mir eigentlich auch relativ egal.
Ab und zu gibt es mal einen ganz netten Dialog.

Werde ich mich in einem jahr noch an das Spiel erinnern? Vermutlich nicht mal mehr in einem Monat =p
Es ist beileibe nicht schlecht, hat für mich aber bisher weder negative noch positive Höhenflüge.
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Renewed
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Renewed »

Oha Jochen findet das Spiel nicht so gut ("Spoiler" im Feierabendbier) :shock:

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Symm
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Symm »

Jochen legt aus Gründen den falschen Maßstab an.

Das ist wie. Montags die Bayern 5:1 gegen den BVB spielen sehen und dann Dienstags den achtmaligen U14 Kreisligameister und sagen "Die sind schon nicht so geil wie die Bayern" :P

Spaß beiseite. TOW macht vielen Spaß, aber die neue Offenbarung ist es eben auch nicht. Aber für die Spielzeit ist es gut und hält bei der Stange.
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rekuzar
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von rekuzar »

Habe es auch letztens beendet und für mich wohl mein Spiel 2019. Mittlerweile habe ich es eher selten, dass ich ein Spiel so interessant finde, es richtig "durch zu suchten" aber hier gings dann doch sehr fix.

Allein die Grundprämisse mit dieser kapitalistischen Dystopie und viel bissigem Humor hat mir viel Freude bereitet, generell gabs viele gelungene Quests und Storyabschnitte mit angenehm schwierigen Entscheidungen. Die Belgeiter waren endlich mal wieder richtig sympathisch auch wenn ich mir da gerne noch mehr Interaktion gewünscht hätte.
Grafik und Kampfsystem empfand ich zumindest als solide, die Rollenspielaspekte hatten eine angenehme Tiefe und mit gut 40 Stunden wars mir jetzt auch lang genug. Einzig an der Gegnervielfalt und eben ein paar technischen Aspekten sah man dann doch das etwas kleinere Budget.

Nachdem ich Fallout 4 recht schnell zur Seite gelegt hatte und New Vegas an mir vorbei gegangen war, war diese Portion Spiel genau die richtige für mich. Bin sehr gespannt was Obsidian demnächst für Microsoft raus hauen wird.

ClintSchiesstGut
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von ClintSchiesstGut »

Desotho hat geschrieben:
7. Nov 2019, 13:13
Ich bin jetzt so 12 Stunden im Spiel (werde auch weiterspielen) und mein derzeitiges Urteil fällt eigentlich ziemlich fies aus: Es plätschert so vor sich hin und tut nicht weiter weh.
Die Stories (nache alle Quests die ich finde) lassen mich kalt. Ich folge den Markierungen und arbeite sie ab, was meist fluffig von der Hand geht.

Bei der grafik bin ich auch etwas ratlos. Die ist objektiv nicht schlecht und der Stil ist an für sich auch cool.
Dennnoch haben die unterschiedlichen Planeten für mich keinen Charakter. Der eine ist halt etwas blauer, der andere hat nen grünton.
Ansonsten ist man dauernd in ähnlich aussehenden Bunkern.

Auf Cutscenes scheint man völlig verzichtet zu haben. Na gut, hatte Skyrim auch fast keine. Trotzdem würden die das für mich schon aufwerten.
Die begelieter sind mir eigentlich auch relativ egal.
Ab und zu gibt es mal einen ganz netten Dialog.

Werde ich mich in einem jahr noch an das Spiel erinnern? Vermutlich nicht mal mehr in einem Monat =p
Es ist beileibe nicht schlecht, hat für mich aber bisher weder negative noch positive Höhenflüge.
Vielen Dank, hätte von mir sein können.
So sehe ich das auch, spätestens Mitte Dezember werde ich an das Spiel nicht mehr denken.

Jetzt nach ca. 13 Stunden habe ich kaum noch 'Bock' überhaupt weiter zu spielen, da reizt mich eher schon die New Game + Runde in Borderlands 3. ;)
:whistle:

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kami
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von kami »

Ich glaube, der Publisher hätte sich und den Spielern einen Gefallen getan, TOW als Mid-Price-Game zu veröffentlichen. Knappe 40€ für das Spiel würden versöhnlicher stimmen als der Vollpreis. Mir macht es jedenfalls Spaß, mehr sogar als das irgendwie vergleichbar limitierte Greedfall.

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derFuchsi
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von derFuchsi »

1€ bzw 4€ sind mir günstig genug :D
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limericks
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von limericks »

Desotho hat geschrieben:
6. Nov 2019, 01:44
Symm hat geschrieben:
5. Nov 2019, 09:14
Man kann seine Waffe wegstecken??? Ich hab regelmäßig mit ner Schweren Maschine Pistole im Laden gestanden und Schokoriegel gefuttert
Als ich in der ersten Stadt mit gezogener Knarre gestanden bin dachte ich: Das fühlt sich so falsch an, man muss das Ding doch wegstecken können *Tastenlayout wälz* *ah ja R lange drücken*. :)
Ach sehr interessant, das muss ich bislang übersehen haben :D Ich hab so oft einen Questgeber angeschossen weil ich die mäßigen Dialoge schnell durchklicken wollte :lol:

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Symm
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Symm »

limericks hat geschrieben:
8. Nov 2019, 13:01

Ach sehr interessant, das muss ich bislang übersehen haben :D Ich hab so oft einen Questgeber angeschossen weil ich die mäßigen Dialoge schnell durchklicken wollte :lol:
Das wiederum ist mir nie passiert oO. Wollte die Tage mal einen Durchlauf starten bei dem absichtlich alles abknalle was mir vor die Flinte läuft. Mal sehen wie das wird.
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Glibberkeks
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Re: The Outer Worlds - Fallout: New Vegas als Science-Fiction-Comedy

Beitrag von Glibberkeks »

Schade, ich hatte große Erwartungen an den New Vegas-Nachfolger im Geiste und wurde leider enttäuscht.

Offensichtlich scheine ich ein Ausnahmefall zu sein, aber ich hatte in meinen 21h Spielzeit mit diversen Bugs zu ringen. Regelmäßig wurden Texturen sowohl in der Distanz, als auch unmittelbar vor mir, nachgeladen oder es sind ganze Objekte( Bäume, Hütten, Felsen) vor meiner Nase aufgeploppt.

Außerdem hat mein Game gelegentlich irgendeinen Sound willkürlich ausgeblendet. Vom einen Moment auf den nächsten war der Ambientsound auf der Groundbreaker verschwunden, dann sind plötzlich alle Geräusche die mein Charakter erzeugt lautlos (Laufen, Spingen, Schießen), oder ich habe keine Soundausgabe mehr in Dialogen und bin in einem Skipmode(?!) gefangen, in dem ich direkt vor die Wahl meiner Antwort gestellt werde und die Unterhaltung davor überhaupt nicht mitbekommen habe.


Als tatsächlich bemerkenswert im positiven Sinne werden mir wohl nur 3 Missionen von TOW im Gedächtnis bleiben. Dort hatte ich mehrmals und zu verschiedenen Zeitpunkten immer wieder die Möglichkeit das Ruder nochmal komplett rumzureißen und den Questausgang exakt so zu gestalten wie ich es wollte - das hat mich wirklich beeindruckt.
Fast alles andere war für mich mit Wohlwollen gerade noch Mittelmaß.
Hier einige Kritikpunkte:

( Schwierigkeitsgrad Normal)
- Das Gunplay empfinde ich, als leidenschaftlicher FPS-Spieler, als unterdurchschnittlich
- Der Grafikstil trifft nicht mein Geschmack, abseits davon ist die grafische Darbietung einfach nicht mehr zeitgemäß
- Die Spielwelt(en) bietet keine Exploration
- Gegnervielfalt ist quasi nonexistent
- Das Craftingsystem wirkt als wäre es eine Altlast und ist komplett irrelevant
- Begleiter sind Abseits von ihrem jeweiligen Skillboost nutzlos
- Die AI ist dumm wie Brot, verfügt aber über einen sechsten Sinn wenn man Loot stiehlt
- Gebäude und Grundrisse sind fast immer identisch. Es wirkt fast so als hätte Obsidian nur 5 Grundrisse entworfen.
- Begleiter sind immersionsvernichtend, da sie nie von Feinden wahrgenommen werden, selbst wenn sie direkt neben ihnen stehen.
- ...



Im Großen und Ganzen wirkt TOW - auf mich - wie ein Spiel das 10 Jahre zu spät erschienen ist. Keine Vollkatastrophe, aber auch keine mittlere bis hohe 80.
Für den 1€ im Gamepass macht man hier nichts verkehrt, hätte ich allerdings die vollen 60€ für das Spiel bezahlt wäre meine Enttäuschung einer Entrüstung gewichen.

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