Outer Wilds

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Brahlam
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Outer Wilds

Beitrag von Brahlam »

Errorelli hat geschrieben:
16. Jun 2019, 12:14
Hallo zusammen, ich würde mir eine Wertschätzung für Outer Wilds wünschen.
Publisher: Annapurna Interactive
Diesen kennen viele als einen der, wenn nicht sogar der beste Indie Publisher.
Entwickler: Mobius Digital

Das Spiel läuft aktuell leider noch ziemlich unter dem Radar.
Verfügbar ist es im Xbox Game Pass und im Epic Store für aktuell nur 10€ im Sale.

Hooked hat es mittlerweile auch gespielt und Robin bezeichnete es als eines der Besten der letzten Jahre.
Rock Paper Shotgun erteilt dem Spiel auch volle Empfehlung - "Bestest Bests"
Für Fans von What remains of Edith Finch, Abzu oder Journey ein absolutes Muss.
Hätte ich auch gerne. Habs mir für nen 10er geholt aber bin nicht weit gekommen, eigentlich habe ich noch gar keinen Fortschritt gemacht, was bei mir aber eher an der furchtbaren Steuerung liegt, die hätte ein bisschen "Arcadiger" sein können.
Zuletzt geändert von HerrReineke am 24. Okt 2019, 16:54, insgesamt 1-mal geändert.

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Peter
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Beitrag von Peter »

Mit dem Gamepad probiert? Ich finde die Steuerung eigentlich sehr simpel, quasi von einem zum nächsten Planeten in 30sek und dabei zwei, dreimal was drücken, mehr isses ja nicht. Viel arcadiger geht doch fast gar nicht mehr.

Lady Algebra

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Beitrag von Lady Algebra »

Habe heute angefangen und bin da auch bei Brahlam. Entweder bin ich zu blöd, oder die "Jet-Steuerungen" sind wirklich fordernder, als bei den meisten anderen Spielen, die solche Funktion nutzen. Beim Schiff an sich geht es, aber mit Anzug und Jetpack wird es für Ungeübte hakelig.

Wirkt physikalisch gut ausgesteuert, soweit ich das beurteilen kann, aber bedarf schon einer gewissen Einarbeitung.

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Errorelli
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Beitrag von Errorelli »

Lady Algebra hat geschrieben:
27. Jun 2019, 18:02
Habe heute angefangen und bin da auch bei Brahlam. Entweder bin ich zu blöd, oder die "Jet-Steuerungen" sind wirklich fordernder, als bei den meisten anderen Spielen, die solche Funktion nutzen. Beim Schiff an sich geht es, aber mit Anzug und Jetpack wird es für Ungeübte hakelig.

Wirkt physikalisch gut ausgesteuert, soweit ich das beurteilen kann, aber bedarf schon einer gewissen Einarbeitung.
Man muss hier tatsächlich Sachen wie Gravitation und Geschwindigkeit einplanen. Einmal in Bewegung treibst du unendlich in die jeweilige Richtung.
Auch haben ja alle Planeten unterschiedliche Anziehungskräfte etc.

Mit Übungen kann man damit aber richtig Spaß haben. Man kann sogar (wie in der echten Raumfahrt) die Anziehungskraft eines Planeten nutzen um sich mit Hilfe des Slingshots effekts fortzubewegen.

Ich kann da vermutlich auch nicht objektiv bleiben, habe die Fähigkeit so ziemlich jede Spielsteuerung zu beherrschen.
Selbst die Steuerung von Last Guardian fand ich ok..

Lady Algebra

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Beitrag von Lady Algebra »

Errorelli hat geschrieben: Man muss hier tatsächlich Sachen wie Gravitation und Geschwindigkeit einplanen. Einmal in Bewegung treibst du unendlich in die jeweilige Richtung.
Auch haben ja alle Planeten unterschiedliche Anziehungskräfte etc.
Genau das finde ich auch sehr spannend, weswegen mich jeder Fehlschlag auch nicht aufregt. Ich nehme jeden Fehler hin, da ich diese Steuerung einfach noch nicht drin hab. Es wäre absurd, Spielen zu große Genauigkeit und Ausbalancierung vorzuwerfen. :D

Bin wirklich mal gespannt auf mehr

lnhh
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Beitrag von lnhh »

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imanzuel
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Beitrag von imanzuel »

Spiel könnte meiner Meinung nach absolut großartig (bzw. sogar GotY-Material) sein, hat aber für meinen Geschmack doch ein paar massive Schwächen.

Performance auf der XBox One ist stellenweise problematisch, je nach Gebiet ruckelt es schon mal heftig. Crashes hatte ich auch ein paar wenige.

Backtracking ist teilweise echt zu viel. Was ich teilweise nicht verstehe, bin nach dem Start bzw. dem ersten Tod davon ausgegangen, dass es Richtung Metroidvania geht, bzw. man Abkürzungen mit dem hinzugewonnenen Wissen freischalten kann. Der Weg zur versunkenen Stadt z.B. war einfach nur nervig und ewig lang. Dazu kommt, dass das Spiel meiner Meinung nach einen lausigen Job darin macht, zu erklären was man entdeckt hat und was nicht. Das fängt ja schon an das glaube ich die Farben usw. im Board-Computer nicht erklärt werden. Warum wird auch nicht angezeigt, welche Nachricht man schon entdeckt hat, und welche nicht? Immerhin wird einen mitgeteilt, dass man in einem Gebiet noch was entdecken kann. Macht nur wenig Spaß, jedes Gebiet zig mal absuchen zu müssen, unter Zeitdruck.

Das Ende fand ich misslungen (war der einzige Moment wo ich im Internet nachgeschaut habe, ich glaube ich wäre da nicht drauf gekommen). Keine Ahnung, man baut da so viel Mistery und alles mögliche auf, und dann das... auch das Geheimnis um den "Mond" fand ich enttäuschend. Schade. Auch manche Rätsel waren sehr... ich sags mal so, den einen großen Teil habe ich eigentlich nur per Zufall gelöst (Eindringling z.B.)

Es ist halt wirklich schade, stellenweise hatte ich das Gefühl es könnte problemlos eine 9, mit bisschen mehr Polishing sogar eine 10/10 sein. So würde ich das vielleicht eine 7/10 geben, mit der Erkenntnis das mehr drin gewesen wäre. Steuerung auf der One mit Controller fand ich aber okay, auch das Raumschiff (sofern es nicht geruckelt hat...)
Notiz für mich
Top-Spiele 2020: 1. Half Life: Alyx (10/10) 2. Ori 2 (9/10) 3. Doom Eternal (8/10) 4. Resident Evil 3 (8/10) 5. Nioh 2 (8/10) 6. Persona 5 Royal (7/10) 7. SOR 4 (7/10) 8. TLoU 2 (7/10) 9. DBZ: Kakarot (6/10) 10. FF VII Remake (5/10)

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Peter
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Beitrag von Peter »

imanzuel hat geschrieben:
28. Jun 2019, 09:54
Der Weg zur versunkenen Stadt z.B. war einfach nur nervig und ewig lang.
Da gibt es eine Abkürzung, über die man sie direkt von der Oberfläche aus in ein paar Sekunden erreicht... Das trifft übrigens auch auf andere schwer erreichbare Orte zu.

Offensichtlich ist das sehr Geschmackssache, denn all deine Kritikpunkte waren für mich keine. Ich fand es jedenfalls vom Spiel perfekt gelöst, was und wie die Entdeckungen gekennzeichnet werden, mehr wollte ich da gar nicht wissen. Die Rätsel fand ich durch die Bank logisch - an zwei, drei Stellen musste ich zwar etwas nachschauen, habe mich im Nachhinein aber immer geärgert, dass ich da nicht selbst draufgekommen bin, weil es eigentlich ziemlich naheliegend war.

Für mich tatsächlich ein nahezu perfektes Spiel, bei dem mir nur ein einziger Aspekt einfällt, der besser hätte sein können: Die Grafik. Aber selbst da haben sie mit ihrem Stil unter den gegebenen Voraussetzungen ziemlich viel herausgeholt.

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limericks
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Beitrag von limericks »

Hab mittlerweile 10 Stunden Spielzeit und bin unterm Strich doch sehr angetan von dem Spiel, obwohl es mir das nicht immer leicht macht.

Der Hauptreiz ist dabei das Erkunden des Sonnensystems. In der Hinsicht erinnert es mich stark an ein "Subnautica in Space", nur ohne Crafting. Wer die Unterwasserwelten gerne erkundet hat, wird auch hier glücklich werden, eindeutig.
Das ist auch alles sehr schön umgesetzt, vor allem die Physik inklusive der Planetenrotationen, welche im Vergleich zu anderen Spielen einiges an Umdenken in der Bewegungssteuerung erfordert. Die gelegentlichen Anspielungen auf reale Astrophysik sind ebenso ein netter Touch.

Und wie Subnautica erklärt sich auch The Outer Wilds nicht. Man muss alles selbst herausfinden und das muss einem Spaß machen. Vor allem am Anfang fiel mir das schwer, weil mir die Grundregeln des Spiels noch nicht vertraut waren und man beim Tod auch immer an den Startpunkt zurückgesetzt wird. Mittlerweile manövriere ich deutlich kompetenter, aber das war schon sehr mühsam und ist es teils immer noch.
Auch das schwarze Loch auf dem ersten Planeten war anfangs cool, nachdem ich aber zum zehnten Mal abgerutscht und durchgefallen bin gings mir stark auf die Nerven, jedesmal den Weg retour zu finden.

Ich weiß daher nicht ob ichs durchspielen werde. Oft hatte ich den Eindruck, nur durch Zufall den richtigen Weg gefunden zu haben, weil einem das Spiel kaum Hinweise gibt. Somit ist es durchaus möglich, dass mich das Spiel auf Dauer damit verliert, aber momentan bin ich noch in der angenehmen Erkundungsphase, bei der ich als Astronaut eines kleinen Volkes auf den Spuren einer vergangenen Zivilisation das Sonnensystem erkunde. Dieses Feeling wird sehr schön transportiert, und ich freu mich darauf, was ich dort draußen noch alles finden werde.

oscarmayer
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Beitrag von oscarmayer »

Oh nein...jetzt wollte ich das Spiel kaufen, nachdem ich all die positiven Dinge gelesen habe...jetzt gibt's das gar nicht für die PS4. :( :(
Eine Wertschätzung würde ich jedoch ebenfalls sehr wertschätzen :)

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Peter
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Beitrag von Peter »

Ich finde es echt verblüffend, dass manche Leute mit der Steuerung solche Probleme haben. Ich selbst bin eigentlich eher ungeschickt, noch dazu ein ehemaliger Gamepad-Hasser, der sich erst in den letzten Jahren mit den Dingern halbwegs angefreundet hat, damit aber noch immer nicht so richtig gut umgehen kann. Und dennoch fühlt sich die Steuerung von OW für mich an wie angeboren und könnte gar nicht einfacher und eingängiger sein. Faszinierend.

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Gonas
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Beitrag von Gonas »

Ich habe mir das Spiel als Let's Play gegeben und bin ehrlich gesagt froh, es nur gesehen zu haben.

Ich habe kein Gamepad und kann mir gut vorstellen, dass ich an der Steuerung mit der Maus+Tastatur verzweifelt wäre. Bin mir auch nicht sicher ob ich mich mit den Rätseln hätte anfreunden können. Wo hier Subnautica erwähnt wird. Ja, es ist die gleiche Art von wunderschönem entdecken, aber man muss sie sich mit einem anderen Gameplay 'erkaufen'. Was nicht heißen soll eines der beiden Spiele macht das schlecht, bei denen ist das sehr gut mit der Story verwoben. Auch fand ich das Ende sehr unbefriedigend und einfach komisch. Da hätte es gerne weniger Odyssee im Weltraum sein können. Fand das einfach zum bisherigen überhaupt nicht passend. (Dem Let's Player ging es da aber genau umgekehrt, der war zu Tränen gerührt.)

Alleine durch diese Art der Erkundung, die Art seinen Rätselspielplatz zu bauen und die coole Prämisse macht das Spiel vieles richtig und einzigartig.

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Errorelli
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Beitrag von Errorelli »

Ich fand die Steuerung außergewöhnlich. Es fordert auf jeden Fall ordentlich Einarbeitung, danach kann man aber wie in jedem anderen Spiel auch, punktgenau landen, steuern und fliegen.
Nur benötigt man hier eben etwas Übung.

Den Vergleich zu Subnautica finde ich doch etwas schwer. Subnautica baut auch zum Großteil auf Crafting und Survival auf.
Ähnliche Mechaniken hat Outer Wilds ja gar nicht.

Das besondere ist natürlich das man die komplette Story quasi per reverse engineering erlebt.
Horzion Zero Dawn hat ja ähnliches mit den Vergangenheits Story probiert.

Das Ende fande ich allgemein sehr schön und mysteriös. Eine mehr "Wissenschaftliche" Erklärung hätte mir vermutlich aber auch besser gefallen.
Aber bei geschätzten 20h Spielzeit, ist die letzte Stunde ja zu verzeihen.
Der Weg war hier für mich eindeutig das Ziel.

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Brahlam
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Beitrag von Brahlam »

Errorelli hat geschrieben:
18. Jul 2019, 08:15
Ich fand die Steuerung außergewöhnlich. Es fordert auf jeden Fall ordentlich Einarbeitung, danach kann man aber wie in jedem anderen Spiel auch, punktgenau landen, steuern und fliegen.
Nur benötigt man hier eben etwas Übung.
Finde ich nicht. Ich hasse Schwammige oder indirekte Steuerungen, und der Titel hier vereint beides... das ist ein totaler Turn Off. Da kann die Welt und Prämisse dann noch so gut sein. Und ich habe kein Problem mit Gamepad Steuerung, bei den meisten Spielen bevorzuge ich diese sogar (nicht umsonst besitze ich ein Elite Controller^^).

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limericks
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Beitrag von limericks »

Brahlam hat geschrieben:
18. Jul 2019, 09:38
Ich hasse Schwammige oder indirekte Steuerungen, und der Titel hier vereint beides
Hab ich nach den ersten Spielstunden auch gesagt, mittlerweile hat sich meine Meinung geändert.

Mein Fehler war, dass ich zu oft und zu lange Vollgas gegeben habe. Weil so macht man es schließlich in Spielen. Wenn ich vorwärts will, wird Gas gegeben bis ich am gewünschten Ort bin. Been here, done that.
In Schwerelosigkeit bin ich dadurch aber immer schneller geworden und konnte Entfernung und Geschwindigkeit mangels Bezugspunkten nie so genau einschätzen, weswegen es mich oft in hohem Bogen aus der Atmosphäre katapultiert hat. Doofes Spiel macht nicht was ich will, voll unrealistische Physik! :ugly:
Wenn man dann sieht, wie sich das eigene Schiff immer weiter von einem entfernt und man selbst unaufhaltbar in die dunkle Leere des Alls abgleitet, ist das immerhin ein schöner "fuck..." - Moment.

Dann hats aber klick gemacht. Vorsichtige Bewegungen, grad so viel Gas dass ich in die richtige Richtung drifte, spart nicht nur Treibstoff sondern lässt mich auch präzise, mit feinen, gelegentlichen Korrekturen, an mein Ziel gleiten.

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Brahlam
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Beitrag von Brahlam »

limericks hat geschrieben:
18. Jul 2019, 10:00
Dann hats aber klick gemacht. Vorsichtige Bewegungen, grad so viel Gas dass ich in die richtige Richtung drifte, spart nicht nur Treibstoff sondern lässt mich auch präzise, mit feinen, gelegentlichen Korrekturen, an mein Ziel gleiten.
Es gibt eine Treibstoffmechanik? ^^ Bin wohl immer zu schnell gestorben um das festzustellen. In die Sonne bin ich mindestens schon 2x geflogen. :>
Irgendwann schau ich mal wieder rein. Aktuell widme ich mich anderen Titeln. :-)

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limericks
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Beitrag von limericks »

Brahlam hat geschrieben:
19. Jul 2019, 07:37
Es gibt eine Treibstoffmechanik? ^^ Bin wohl immer zu schnell gestorben um das festzustellen. In die Sonne bin ich mindestens schon 2x geflogen.
Das Riesending hat auch eine verdammt hohe Gravitationskraft, da bin ich auch mehrmals gescheitert. Vor allem wenn man sich auf den Autopilot verlässt :lol:
Manuell kann man mit etwas Übung aber ein nettes Slingshot Manöver vollführen.
Treibstoff spielt nur eine Rolle, wenn du außerhalb vom Schiff mit dem Jetpack navigierst.

Btw., meine endgültige Kaufentscheidung fiel durch Jason Schreier:
Outer Wilds Is One Of The Best Games I've Ever Played
Nun erwarte ich nicht, am Ende den selben Eindruck zu haben, aber wenn der Mann so überschwängliche Worte verliert, dachte ich muss das Spiel schon was richtig machen.

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zeitweise
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Beitrag von zeitweise »

Outer Wilds gibts ja jetzt endlich auch für die PS4 und: Wow ist das großartig.

In den ersten Minuten war ich sehr irritiert, weil man nur langweilige Dialoge auf dem Heimatplaneten durchklickt, aber seit ich ins Weltall gestartet bin, nimmt die Faszination Stunde für Stunde nur noch zu.

Also eine absolute Empfehlung für alle, die sich für Exploration interessieren. (Und lasst euch am besten nicht spoilern).

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BummsGeordy
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Beitrag von BummsGeordy »

Gegenmeinung: hab mich von dem "lasst euch nicht Spoilern und kauft es" verleiten lassen mich nicht Spoilern zu lassen und es zu kaufen... aber es ist leider gar nix für mich ;)

deshalb: vielleicht ist ein ganz kleines bisschen Spoilern lassen ganz gut ;)

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CheeseChurch
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Beitrag von CheeseChurch »

Habs mir auch gestern Abend für die PS4 geholt und hoffe das ich heute Abend mal etwas reinschnuppern kann.
Werde auch mehr oder minder unbefleckt an die Sache heran gehen. :D
the funniest thing about this particular signature is that by the time you realize it doesn't say anything it's to late to stop reading it

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