Wichtel-Wertschätzungen 2019

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Desotho
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von Desotho »

Ich hatte For The King von HerrReineke bekommen.

For The King ist eine Art Strategie-Brettspiel-RPG. Ich bin kein Strategie-Fan. Da endet es bei mir bei einem Fire EMblem oder Final Fantasy Tactics.
Ich hatte das irgendwann mal auf meine Wishlist gesetzt die ich als eine Art Reminder "Das sieht eigentlich spannend aus" nutze.

Beim Start warnt das Spiel schon einmal vor: Man solle nicht erwarten gleich zu gewinnen und nicht verzweifeln.
Zu Beginn erstellt man auch im Single Player eine Party aus 3 Recken und verschiedenen Klassen wie Schmied, Jäger, Gelehrter, Herbalist, Fallensteller, Minnesänger, Straßenmusiker und Holzfäller.
Man kann das Spiel aber auch im (Online) Coop spielen und ich denke dort entfaltet es auch erst seine wahren Stärken.

Danach landet man auf einer zufallsgenerierten Hexfeld-Karte und bekommt eine Aufgabe. Die Aufgabe ist im Rahmen der "Story" immer dieselbe.
Verbleibende Züge die man nicht genutzt hat werden in Lebenspunkte gewandelt. Man kann aber auch in Gasthäusern rasten um Leben und Focus zu regenerieren.
Die Spielfiguren steuert man unabhängig von einander. Das dürfte auch dem geschuldet sein, dass es im Herzen ein Coop Spiel ist.
Die Focus Punkte dienen vor allen dazu gezielt Chancen zu verbessern für einen Angriff, einen Hinterhalt, bei der Suche nach einem Schatz.
Die Gegner sind sichtbar auf der Karte platziert. Beginnt man einen Kampf hat man die Möglichkeit einfach anzugreifen, sich mit einem Hinterhalt Vorteile zu verschaffen oder vorbei zu schleichen.
Die Chancen werden prozentual angezeigt und man besagte Focus Punkte nutzen, um seine Chancen zu verbessern.
Der Kampf selbst ist rundenbasiert und wird aus einer seitlichen JRPG Perspektiv dargestellt. Jeder Charakter hat abhängig von der verwendeten Waffe verschiedene Angriffe und Aktionen.
Als Loot gibt es Goldmünzen und Items, diese verteilt man auf die einzelnen Charaktere.
Stirbt ein Charakter kann er von einem anderen auf der Karte wiederbelebt werden. Alternativ kann er nach mehreren Runden Erfahrung aufgeben, um in einer Stadt wiederbelebt zu werden.
Stirbt die Gruppe ist das Spiel zu Ende. Soweit ich das gesehen habe übernimmt man auch nichts aus dem alten Spiel in das Neue, es ist ein kompletter Neuanfang.

Dungeons muss die Gruppe gemeinsam betreten und bestehen aus einer Abfolge von Kämpfen und Fallen (die man versuchen kann zu entschärfen).

Nun war mein erster Impuls: Ok, mal locker losgrinden, Gold sammeln, leveln und irgendwann in ferner Zukunft geh ich mal das Hauptquest an.
Dem schiebt das Spiel einen Riegel vor. Lässt man sich zu viel Zeit erhöht sich das "Chaos" was sich z.B. dadurch äußert dass viele stärkere Gegner auf der Karte erscheinen.
Erst durch Erfüllung der Hauptquest drängt man das Chaos wieder zurück.

Die Grafik ist ein reduzierter Polygon Look dem leider eine Art eigener Charakter fehlt. Sie ist jedoch stimmig und man läuft nicht in eine Gefahr an Augenkrebs zu sterben.
Das Spiel kostet standardmäßig 19.99 bei Steam, man kann es jedoch in Sales weitaus günstiger abgreifen. Auch eine Switch Version für 24,99 EUR existiert.

Das Spiel ist definitiv interessant und wenn es mal wieder in einem Sale ist greife ich ev. auch noch zwei weitere Kopien ab um sie meinen bevorzugten Koop-Partnern zu vermachen.
Wer z.B. Spaß mit Divinity Original Sin im Koop hatte und (in sehr viel kleinerem / brettspielartigerem Maßstab) Nachschub braucht, der sollte sich das wirklich mal ansehen.

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Zuletzt geändert von Desotho am 11. Jan 2020, 20:55, insgesamt 1-mal geändert.
El Psy Kongroo

nonameix
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von nonameix »

Ich habe von Seniorenzivi Where the Water Tastes Like Wine von meiner Wishlist bekommen leider bin ich noch nicht vollständig durch bzw. an einem Punkt an dem ich eine vollständige Review machen kann.

Aber hier ein Kurzfazit: Ein sehr schön optisch designetes Spiel mit wirklich passender Musik, der aber das Spiel oft im Weg ist. Der Fortschritt in der Story ist erstaunlich grindlastig für ein Spiel so fokussiert auf Geschichten und das Erzählen davon.

Hier die volle Review:

Where the Water Tastes Like Wine ist ein narratives Adventure, das mich persönlich besonders durch den Grafikstil und der Musik in den Trailers interessiert hat. Leider hab ich es letztendlich nur 3 Stunden gespielt obwohl es diese Erwartungen ganz gut erfüllt hat.

Das Spiel beginnt damit das der eigene Charakter an einem Pokerspiel teilnimmt und in der letzten Runde mit 100% Sicherheit gewinnen würde verliert. Der Gewinner verlangt dann den Wetteinsatz ein durch den man an seine Aufgabe gebunden wird, also Deal with the Devil ähnliches Scenario. Das hat mich schon mal gewurmt.

Die Aufgabe ist dann das eigentliche Spiel in den USA zur Zeiten der Großen Depression Geschichten zu sammeln bzw. zu erzählen. Dafür wird durch die USA mit verschiedenen Möglichkeiten gereist und an bestimmten Punkten Geschichten eingesammelt. Diese muss man dann an Lagerfeuern einem von 16 Charakteren erzählen um ihre wahre Geschichte herauszufinden.

Zum Reisen hat man drei Möglichkeiten: Zu Fuß, per Anhalter und per Zug. Zu Fuß ist am Langsamsten aber man kann dabei alles einsammeln, dabei kann man Pfeifen um sich zu beschleunigen. Per Anhalter muss man Warten bis ein Auto vorbei kommt das einen mitnimmt und kann nur an Straßen bis zur nächsten Stadt fahren. Der Zug kostet Geld oder wenn beim Schwarzfahren erwischt wird Leben.

Wohin wird gereist? Zu Markern die entweder einer Stadt, eine Geschichte, ein Lagerfeuer oder ein Update darstellen. Eine Stadt dient lediglich dazu einmalig eine Geschichte zu holen, Geld zu verdienen und auszugeben und zu reisen. Wenn eine Geschichte eingesammelt wird sie auch kurz erzählt aber am interessantesten sollen die Charaktere an den Lagerfeuern sein. Jeder scheint von einem anderen Autor geschrieben zu sein und basieren auf einem Charaktertypen, z. B. dem Preacher, dem Gambler, dem Soldaten. Damit die Geschichte entlockt werden kann muss zu einem Stichwort eine passende gefundene erzählt werden. Zu traurig, zum Beispiel, muss eine traurige Geschichte gewählt werden bis ein Meilenstein erreicht ist, praktisch gesehen muss einfach nur ein Balken gefüllt werden. Falls man eine Falsche erzählt gibt der Charakter einfach nur einen Kommentar zu dem Oberthema ab, zum beispiel dem Glauben. Nachdem eine Geschichte so genutzt wurde kann sie nicht nochmal für diesen Charakter verwendet werden aber dadurch entstehen Upgrades. Diese können besucht werden und dann ist die Geschichte leicht anders, da sie weiter erzählt wurde, aber effektiver beim füllen des Balken. Pro Nacht habe ich fünf Chancen bevor der Charakter weiterreist und ich das Lagerfeuer neu erreichen muss, eine Map mit allem gibt es zum Glück.

Die Welt durch die gereist wird ist stilistisch gehalten aber für mich schnell eintönig. Zu jeder Geschichte gibt es ein einfaches Bild das es darstellen soll aber interessant sind die Charaktere gestaltetet. Sie sind detailreich und verändern sich auch je weiter man bei ihnen voranschreitet und werden dabei auch abstrakter. Leider konnte ich in meiner Spielzeit keinen zu Ende bringen.

Vorher aber noch der für mich beste Teil des Spiels: Die Musik. Während du durch die USA reist werden zu jeder Gegend passende Stücke gespielt. In Texas kann es mexikanische Stücke geben. An der Ostküste würde ich es als Jazz oder Blues teilweise beschreiben. Je mehr ich nach Westen wirken manche Musikstücke als ob sie von Indianer stammen.

Das klingt alles gut aber das Spielsystem verzögert oder verschlechter gefühlt alles. Reisen: Zug? Kostet. Anhalter? du kannst nicht aussteigen. Zu Beginn willst du alles einsammeln also bleibt nur zu Fuß. Um schneller zu sein Pfeifen? Dann kann ich die Musik nur schlecht hören. Erzaählen die Charaktere interessante Geschichten? Keine Ahnung. Ich kriegte sie nur bruchstückhaft zu hören und zwischen zwei Treffen kann sehr viel Zeit vergehen. Ist das rätseln gut? Wann ist eine Geschichte traurig und nicht gruselig, das hätte ich mir natürlich nach der Reaktion merken/aufschreiben können aber es existieren aber ca. 260 insgesamt mit 60 oder so im Deck. Wenn aber ein Charakter ständig nur nach Fröhlich fragt, was meiner Beobachtung zufällig gewählt wird, und man keine hat. Die Nacht verschwendet. Upgrades konnte ich an bestimmten Stellen farmen und bin daruch Minutenlang im Kreis gelaufen.

Somit bleibe ich bei meinem Kurzfazit. Ein vom Artstyle interessantes Spiel mit schöner musikalischen Untermalung. Es wird erschwert durch das langwierige Gameplay wodurch ich es letztendlich aufgegeben habe.
Zuletzt geändert von nonameix am 29. Feb 2020, 11:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Par`Chin
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Registriert: 2. Dez 2018, 15:39

Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von Par`Chin »

Spiel: Stategy& Tactics: Dark Ages (Steam)
Entwickler: HeroCraft
Genre: Strategie /Runden Strategie
Releasedatum: 4. Aug. 2017

Wichtel: lolaldanee

Intro
Zuerst einmal muss ich gestehen das ich das Spiel nicht durchgespielt haben. Aktuell habe ich es 2.7 Stunden laut Steam gespielt und ich weiß das es nicht mehr Stunden werden. Aber wieso werde ich dieses Spiel nicht mehr weiterspielen, auch nicht für diese Wertschätzung. Dieses Spiel bietet mir absolut keine Motivation es zuspielen. Vorweggenommen ich finde es Langweilig.

Spiel
Zum Spiel an sich kann ich sagen es handelt um Runden Strategie mit Auto Schlachten. Angesiedelt ist das Spiel im Mittelalter. Innerhalb von 11 Kampagnen wird mittels sechs Verschiedene Fraktionen Alternative Geschichte geschrieben. Das Spiel besitzt nur eine Englische oder Russischer Textsprache. ´

Grafik
Ziemlich standardmäßig Grafik für das Genre nicht schlecht aber auch nicht gut.

Gameplay
Das eigentliche spiel findet in den Kampagnen statt. Gespielt wird auf einer Karte, welche die entsprechende Region der Kampagne wieder Spiegelt. Die Karte weiter in unterschiedliche Sektoren unterteilt, die sich jeweils auch in drei Typen unterscheiden lassen. Es gibt Städte, Land Sektoren. Die verschiedenen Land Sektoren können Wälder, Hügel, Felder sein. Die Umrandung eines Sektors zeigt uns zu welcher Fraktion es gehört
Auf der Karte befinden sich Figuren. Diese Figuren repräsentieren jeweils Armen. Diese Armen werden runde für runde von Sektor zu Sektor über die Karte bewegt. Armen können Sektoren Erobern und gegen andere Armen Kämpfen. Steht eine Arme auf einem Stadt Sektor kann sie dort neue Einheiten Rekrutieren. Haben sich alle Armen bewegt wird die Runde beendet und die KI macht ihre Züge. Am Anfang jeder Runde bekommt jede Fraktion Münzen. Münzen bekommt man für alle Stadt Sektoren sowie Landsektoren mit Münzsymbol die einem gehören. Mit Münzen werden neue Armen bzw. Generale sowie neue Einheiten rekrutiert

Jede Arme wird von einem General angeführt dieser hat bestimmte werde Werte, wie sein Level, die Anzahl der Einheiten die er Führen, sowie die Anzahl der Einheiten, die er in einer Runde Rekrutieren kann. Generale und Einheiten werden in Form von Karten mit ihren werten dargestellt. Die Einheiten in einer Arme teilen sich in drei Bereiche, linken, rechten Flanke und Mitte auf. Abhängig von der Formation können unterschiedlich viele Einheiten in einem Bereich. Laut Angabe vom Hersteller sollen es an die 50 Einheiten im Spiel geben.

Bewegt sich einen Arme auf einen Sektor mit einer Feindlichen Arme kommt es zum Kampf. Die Kämpfe werden automatisch im Runden Still ausgetragen. Vor dem Kampf ist es noch möglich die Formation der Arme anzupassen, danach hat man keinen Einfluss mehr auf das Geschehen. Das Ergebnis der wird einen direkt mitgeteilt. Die einzelnen Kampf runden werden nicht gezeigt, können aber angeschaut werden. Der Verlauf und das Ergebnis einer Schlacht ist von vielen Faktoren Abhängig, wer greift an, wo stehen die Einheiten, vom Wetter dem Gelände und vielem Mehr.

Eine Kampagne Ist beendet sobald all Sieg Bedingungen erfüllt worden sind, diese können sowas sein wie Erobere eine bestimmte Region Vernichten sie eine bestimmte Arme. Ebben so können Nebenaufgaben erfüllt werden. Da erfüllen dieser Aufgaben ist wichtig den Dafür gibt es Kronen. Mit diesen Kronen Können Generale aus einer Kampagne mit in eine andre Kampagne genommen werden oder verschiedene Einheiten dauerhaft zu verstärken.

Fazit
Wie Schon oben erwähnt finde ich dieses Speile langweilig denn es bietest mir zu wenig was ich aus anderen Spielen gewohnt bin. Nur Armen zu bewegen und Einheiten zu rekrutieren finde ich so wie es hier gemacht worden ist einfach nicht ausreichend. Optionen wie Stadtausbau fehlen mir hier einfach. Da System mit den Kronen finde ich komisch den über mehre Kampagnen Einheiten zu upgraden und starker zu machen fühlt sich für ein Strategie Spiel für einfach falsch an. Als musste man Grinden um Vernünftig spielen können.
Zu Abschluss kann ich nur sagen Freunde des Genre lasst die Finger davon es gibt besser, dass gilt auch für Neulinge des Genres.

Trotz allem möchte ich mich bei lolaldaneefür das spiel bedanken.
Und Wünsche euch allen noch viel Spaß beim Zocken

lolaldanee
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von lolaldanee »

Leider muss ich dir bei Dark Ages rechtgeben, da hat bei mir die Motivation auch recht fix nachgelassen, habe es zwar schon länger gespielt, aber so richtig die große Begeisterung wollte nie so recht aufkommen. Schade, irgendwie wirkt es so als würde sich da drin schon ein cooles Spiel verstecken, nur hast du es wohl genau so wenig gefunden wie ich.. Diese automatisierten Schlachten sind schon komisch, warum hat man da keine Kontrolle??? seltsam

Sanity Assassin
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von Sanity Assassin »

Dicker hat geschrieben:
10. Jan 2020, 09:11
Vielleicht sollten wir die Deadline um einen Monat verschieben. 3 Wochen, um ein Spiel durchzuspielen (ca. 15-20h zu spielen) ist, wie man sieht, für die meisten nicht möglich.
Wäre dafür, mir fehlte auch bisher die Zeit, großartig was zu schreiben.

lnhh
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von lnhh »

Laeuft bis jetzt genauso wie jedes Jahr =P
Fuck Tapatalk

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screamingblood
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von screamingblood »

Katana ZERO

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Eine weitere kleine, feine Indie-Perle, die ich sonst nie angefasst hätte, cool! Ein bisschen Zeitmanipulation, ein wenig Gegner zerschlagen, SEHR viel Cyberpunk-Charme, das wird doch bestimmt ein Spaß!

NEIN! NEIN, VERDAMMT, WIRD ES NICHT!

Ohne Mist, wer hat sich diese Steuerung ausgedacht?! Und wieso ignorieren alle dauernd meine Story-Entscheidungen?! Und was sind das überhaupt für dämliche Möchtegern-Plot-Twists, die mir da...

So funktioniert das nicht. Zurückspulen.

Erst mal vielen Dank an meinen Wichtel DarkCloud, der mir hier einen schönen Indie-Titel spendiert hat. Ich muss gestehen, ich habe vorher noch GAR nichts von dem Spiel gehört, aber es erinnerte mich spontan sofort an My Friend Pedro, nur mit einem deutlich weniger bescheuerten Setting und sehr viel besserer Musik. Sehr, sehr, SEHR viel besserer Musik...

NUR DASS ES GENAU DIE GLEICHEN DUMMEN NANOSEKUNDEN-REAKTIONEN VERLANGT! UND MAN DAUERND ÜBER DIE EIGENEN FINGER STOLPERT! UND DIE MUSIK SICH ALLE FÜNF MINUTEN WIEDER...

So funktioniert das nicht. Zurückspulen.

Katana ZERO ist ein Action-Plattformer. Wir spielen den namensgebenden ZERO, einen süßen, pixeligen Möchtegern-Samurai im Bademantel, der auszieht und eine fiktive Stadt von Gangstern befreit. Seine Aufträge erhält er dabei von seinem Psycho-Therapeuten, der ihn parallel wegen eines Kindheitstraumas betreut. Und mehr mag ich zur Story dann auch gar nicht erzählen, denn sie ist einer der Haupt-Pluspunkte dieses Spiels. Das Gameplay an sich erinnert tatsächlich an das ebenfalls von Devolver vertriebene My Friend Pedro, nur dass wir hier ausschließlich mit einem Katana und Einmal-Gadgets kämpfen. Heißt: Wir betreten einen Level, haben ein mehr oder weniger knackiges Zeitlimit und metzeln uns durch unsere Gegner durch. Dabei können wir natürlich die Zeit verlangsamen, wir können eine Super-Ninja-Unsterblichkeits-Rolle machen, und wir können schlagen. Oh - und wenn wir beschossen werden, mit dem richtigen Timing auch einen Schuss reflektieren. Geht das Ganze schief, oder die Missionszeit reicht für unseren Plan nicht aus, können wir dank unserer mysteriösen CHRONOS-Fähigkeit einfach die Zeit zurückspulen, leben wieder und legen von vorne los.

ABER WELCHER VERDAMMTE NINJA KANN BITTE NUR ALLE FÜNF SEKUNDEN EINEN SCHWERTHIEB AUSFÜHREN?! UND WIESO SAMMLE ICH GADGETS WIE PISTOLEN AUF... UM SIE DANN ALS WURFMESSER ZU BENUTZEN?! WIESO...

So funktioniert das nicht. Zurückspulen.

Ich weiß nicht, ob es durchgeklungen ist: Dieses Spiel hat mich wirklich Nerven gekostet. Ich habe fünf Stunden auf der Uhr, bin KURZ vorm finalen Bosskampf und habe es einfach aufgegeben, das Spiel durchzuspielen. Das Finlae habe ich mir dann per Longplay angeschaut und mich danach nur noch mehr geärgert, dazu aber gleich. Was hat mich denn so frustriert? Nun, einerseits, spricht es genau meinen Geschmack an. Musikalisch erinnert Katana ZERO extrem an Transistor, hat einen ähnlich eingängigen, cyberpunkig-verträumten Soundtrack - der sich aber dann leider extrem schnell wiederholt, um es vorsichtig zu sagen. Die Pixelgrafik ist nett - aber irgendwie ohne jeden eigenen Charme. Das Grundprinzip ist unterhaltsam - etwa eine halbe Stunde lang, danach kämpft man gegen die immer gleichen vier oder fünf Gegnertypen, ohne jede Abwechslung, der Schwierigkeitsgrad steigt dann nur noch durch immer unfairere bis hin zu nur durch Button-Mashing schaffbare Passagen mit immer mehr Gegnern und Fallen. Und NATÜRLICH kann sich das Spiel wie schon My Friend Pedro die bescheuerten Laserfallen-Hüpfpassagen nicht verkneifen.

So, das ist ja alles eher meh... Aber reden wir über die beiden Elefanten im Raum.

1. Die Story: Ich bin von Anfang an interessiert an meinem Charakter, der Welt, was da wohl passiert sein mag. Es wird ein Krieg in der nicht zu fernen Vergangenheit angedeutet, den das Land meiner Figur verloren hat, meine Heimat ist offenbar tief im Griff einer Rezession, und eine gewisse Selbstjustiz scheinbar der einzige Weg wieder etwas Ordnung ins Land zu bringen. Dummerweise erlaubt das Spiel mir aber auch immer wieder, Entscheidungen zu treffen... die nur blöderweise zu keinerlei Unterschieden im Ende führen, die ich gefunden hätte. Stattdessen beleidigt das Spiel mich mit einer völlig banalen Nicht-Entscheidung, die Story nach 2/3 einfach mehr oder weniger mit einem Selbstmord freiwillig zu beenden, und verkauft mir das groß als Story-Highlight. Nee, sorry, das geht einfach gar nicht. Oh... und jetzt wird es minimal spoilerig: Erwähnte ich schon, dass das Ende des Spiels ein verdammter Cliffhanger ist?! Und nicht mal ein guter?! Gnaaaarrrrr... So viel Potenzial so vergeudet!

2. Die Steuerung: Apropos vergeudetes Potenzial: Ich habe das Spiel mit Maus und Tastatur gespielt. Und wie man sich denken kann, braucht man für Katana ZERO SEHR genaue Eingaben, um die Räume lösen zu können, immerhin ist es ein Action-Plattformer mit Zeitlupenfunktion und lustigen Laserfallen... Blöd nur, dass die Steuerung so dermaßen schwammig geraten ist, dass an eine wirklich präzise Steuerung zumindest für mich alten Mann absolut nicht zu denken war. Lustigerweise hatte ich kurz vor Schreiben dieser Wertschätzung zufällig einen XBox-Controller hier liegen, und siehe da, die Controller-Steuerung ist sogar recht erträglich - aber immer noch weit von gut entfernt, was hier an Lenkpräzision dazu kommt, fehlt dafür beim Anvisieren von Gegnern. Richtig warm werde ich einfach mit keiner der Varianten.

Alles in allem muss ich leider sagen, dass der Frust bei diesem Spiel die spannenden Ideen für mich deutlich überwiegt. Das Spiel kostet nur 12,50€, wer an solchen Spielen Spaß hat, macht für den Preis sicher nichts verkehrt, aber von mir bekommt es leider keine Kaufempfehlung außer für Genre-Fans. Zu sehr stresst mich das Spiel unnötig, statt mir lieber spannende und durch entwickelbaren Skill lösbare Aufgaben zu geben, zu sehr lebt es mehr Schein als Sein.

Auf einer Wertungsskala vergebe ich:

5-6/10 Katana

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Dicker
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Registriert: 20. Mai 2017, 20:29

Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von Dicker »

Wenn ich könnte, würde ich ein like für dieses sehr unterhaltsame Review geben.

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screamingblood
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von screamingblood »

Dicker hat geschrieben:
18. Jan 2020, 03:53
Wenn ich könnte, würde ich ein like für dieses sehr unterhaltsame Review geben.
Das Lob allein war die fünf Stunden Qual fast schon wieder wert. :ugly: Danke!

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Nyarly362
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von Nyarly362 »

Ruiner (Devolver, 2017)
gestiftet von: LlamaCannon, der mir auch noch E.Y.E Divine Cybermancy und The Messenger gönnte – einen herzlichen Dank dafür!

Windows Vorraussetzungen:
Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
Betriebssystem: Windows 7/8.1/10 x64
Prozessor: Intel Core i5-760 (4 * 2800) or equivalent / AMD Athlon II X4 645 AM3 (4 * 3100) or equivalent
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafik: GeForce GTX 460 (1024 MB) / Radeon HD 6850 (1024 MB)
Speicherplatz: 10 GB verfügbarer Speicherplatz

Linux Vorraussetzungen:
Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
Betriebssystem: Ubuntu 16.04, Linux Mint 18.3, Debian 9, Fedora 27



Ruiner ist ein isometrisches Action-RPG in einer Cyberpunk-Welt mit sehr chinesischem Einschlag (Schriftzeichen etc., Überwachungsstatus)

Man spielt einen Motoradtyp mit Cybermaske, hat offenbar einen Chip im Kopf und zu Beginn lautet die geltende (und auf der Maske klar erkennbare) Aufgabe: Kill den Boss. Man wird also in einer Firma abgesetzt und geht den Boss suchen. Dabei begegnen einem nicht nur die üblichen Waffen-mit-Futuristischem-Aussehen-schwingenden Minions des Bosses, sondern auch viele normale Büromenschen, die sich einfach nur fürchtend in Ecken hocken und kundtun man möge sie doch bitte NICHT umbringen... Damit man seine Aufgabe nicht immer wieder aus zufällig (nicht) aufgestellten Spiegeln erfahren muss, gibt eine Entität regelmäßig und irgendwann sehr hochfrequent wiederholt durch, man möge doch bitte den Boss umlegen. Zwischendurch scheint sich eine Dame mit ganz anderen Plänen in unser Hirn zu hacken und legt uns nahe, dass doch bitte zu lassen, wir würden instrumentalisiert und sie könne uns helfen. Kurz vor dem Boss ist es dann soweit, Madame gewinnt den Kapf um unseren Chip und wir wachen minus funktionierender Körperteile in einer Werkstatt auf. Dort ist man so nett uns wiederherzustellen, offenbar ist etwas mehr als der Chip an uns nicht ganz gewachsene Natur...


Ab jetzt fängt die RPG Interaktion an, in einem begrenzten hübsch dreckig abgewrackten Stadtteil herumlaufen, mit sehr charaktervollen NPCs schnacken und Aufträge erfüllen. Es gibt Katzen! Offenbar aber nicht von der puschlig netten Sorte :-)
Unsere Retterin erläutert uns das weitere Vorgehen, erstmal herausfinden, wer unser Hirn zwischendurch übernommen hatte, den Typ finden und dann hoffentlich den ganzen Schlamassel bereinigen und natürlich die böse Megacorporation plattmachen. Die Details wären zu spoilerig.


Mechanisch kämpft man sich mit Nah- und Fernkampfwaffen durch die Geschichtenlevel; heilt mittels Gegner-Drops oder festen Stationen, hat einen Schild, der Energiebedarf hat (selbes System wie Heilung) zum An- und Ausschalten. Zusätzliche Fähigkeiten (z.B. Dash – sehr praktisch mit festzulegenden Wegpunkten durch Gegner durch) werden mit verdienten oder gefunden Skillpunkten freigeschaltet, Levelaufstiege gibt’s mittels Karma, das ist nicht nur XP, auch Waffen kann man recyclen oder es einfach finden.
Das Spiel nimmt Controller oder Maus und Tastatur, ich habe es mit MT gespielt und kam damit gut zurecht, bin aber mit dem Controller auch nicht so richtig firm.
Keine Sprachausgabe, aber das finde ich auch wieder sehr angenehm, unser Protagonist nickt nämlich auch maximal mit dem Kopf; Sprachen in Untertitel und für die Oberfläche sind neben Deutsch und Englisch noch 18 weitere, da sollte für jeden hier was dabei sein.

Als Fazit:
Ich mag die Story, das Setting und die NPCs. Kämpfe kann man übrigens mittels der 3 Schwierigkeitsstufen anpassen, das mag ich sehr und finde es auch gut, dass das Spiel explizit ein storybasiertes Durchspielen anbietet. Die Mucke ist wie erwartet beatlastig aber eingängig und passt wie' Katana ins Gesicht. Für alle, die ob der Verschiebung von Cyberpunk 2077 eine Ersatzdroge brauchen, gibt es eine klare Empfehlung.
Ich bin noch lange nicht durch, aber werde auf jeden Fall weitermachen!

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EchnaTron
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Registriert: 21. Jun 2017, 12:20

Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von EchnaTron »

so, ich konnte mein Geschenk zwar immer noch nicht durchspielen, weil ich in den letzten Wochen mit anderen Problemen beschäftigt war, da ich aber beim nächsten Wichteln wieder dabei sein will und zum jetzigen Zeitpunkt zumindest einen sehr guten Eindruck bekommen habe, setze ich dennoch mal meine Wertschätzung hier rein:

Die Zeit als ich das erste Book of Unwritten Tales gespielt habe liegt schon sehr lange zurück. Wie lange, weiß ich nicht genau, es sind aber einige Jahre. Der hatte mir damals auch wirklich gut gefallen, vor allem wegen seiner Knuddeligkeit, seiner Musik, dem Schmunzelhumor und den schön designten Hintergründen.

Ich erinnere mich noch daran, dass es eine Crowdfundingkampagne zum zweiten Teil gab, in dem es hieß: “Das Spiel ist fertig und wir könnten es jetzt rausbringen, aber wenn ihr uns ein bisschen unterstützt, können wir es noch besser machen als es jetzt schon ist.” Nun, ich habe das damals nicht weiter verfolgt, weil ich noch nicht in Crowdfunding aktiv war, daher weiß ich nicht, was dabei am Ende genau herausgekommen ist, abgesehen von dem Spiel, was ich gewichtelt bekommen habe.

Das habe ich leider nicht ganz bis zu Ende gespielt bekommen, aber doch weit genug als dass ich sagen kann, was es mir wert ist und darum geht es ja.
The Book of Unwritten Tales 2 setzt die Geschichte(n) des ersten Teils fort und wir begegnen wieder unseren alten Bekannten Nate, Wilbur, dem Vieh und Ivo. Alles spielt ein Jahr nach dem Ende von Teil 1 und alle drei haben ihre Probleme, die sie lösen müssen und schlussendlich werden diese sie sicher zusammenführen (so weit bin ich bisher nicht gekommen). Ivo findet sich überraschend schwanger wieder, obwohl sie eigentlich noch Jungfrau ist, Wilbur muss sich mit seiner neuen Rolle als Magieprofessor zurechtfinden und Nate hat sich mal wieder in einen Schlamassel manövriert, in dem sein Leben von einem alten Bekannten bedroht wird.

Ich glaube, zum prinzipiellen Gameplay eines Point’n’Click-Adventures muss ich nicht viel sagen. Es geht hier komplett klassisch zu. Man klickt zum Ansehen, Benutzen und Aufheben, man kombiniert aufgehobene Objekte im Inventar und löst damit Rätsel. Alles soweit bekannt. Was mir damals beim ersten Teil schon sehr gut gefiel und auch hier im Nachfolger wieder im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge fällt, sind die schön gerenderten Hintergründe, die ich schon erwähnte. Die versprühen eine herrlich positive Fantasyatmosphäre und der Soundtrack leistet da seinen eigenen Beitrag mir ein heimeliges Gefühl ins Herz und ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Da ich ohnehin ein Herz für Point’n’Click-Adventures habe, ist es nicht verwunderlich, dass mir das Spiel in den ersten 8 bis 10 Stunden, die ich hinter mir habe, sehr gut gefallen hat, zumal auch wieder prominente Sprecher wie Oliver Rohrbeck, Dietmar Wunder, Marion von Stengel, Bodo Wolf oder Detlef Bierstedt verpflichtet wurden

Auch der Schmunzelhumor des Vorgängers ist hier wieder vorhanden, so gibt es beispielsweise einen Troll, der als Hausmeister in der Magierschule angestellt ist und statt wirklich zu arbeiten nur jeden trollt, der ihn anspricht. Derartige Meta-Gags gibt es immer wieder im Spiel und ab und an dachte mir: "Wow, das war also damals schon ein Thema." Klar, man liegt hier nicht lachend auf dem Boden, aber ein Lächeln schleicht sich immer wieder auf meine Lippen, vor allem wenn das Ganze mit dem passenden Tonfall der Sprecher rüber gebracht ist.

Die meisten der Rätsel sind nicht gerade schwere Nüsse, vor allem weil sich die Anzahl der Schauplätze meist angenehm in Grenzen hält und man sich nicht jedesmal mit einem neuen Gegenstand durch zehn verschiedene Orte klickt, um zu sehen, ob er vielleicht hier eingesetzt werden kann. Allerdings gibt es das eigentlich uralte Designproblem, dass man manche Rätsel erst lösen kann, wenn man bestimmte andere Aktionen ausgeführt oder bestimmte Gespräche geführt hat und das ist eine ziemliche Unart, die einen dann an Stellen hängen bleiben lässt, an denen man eigentlich weiß, was man machen soll, das Spiel lässt einen aber nicht, weil die Spielfigur es vielleicht noch nicht weiß und zuerst einen bestimmten Hinweis von irgendeiner anderen Figur bekommen muss. Sowas sollte nicht sein, zumal es auch eine wohl recht bekannte Stelle gibt, an der ich immer noch nicht verstehe, warum ich dort so lange hängen geblieben bin und anscheinend irgendeine bestimmte Gesprächsoption noch nicht gewählt hatte. Denn meiner Ansicht nach war die Vorgehensweise komplett klar, aber die Autoren fanden wohl, dass es noch nicht klar genug war. Traurigerweise ist das eine Stelle, für die ich online nicht mal eine Lösung gefunden habe und daher einfach lange genug rumprobieren musste bis es ging. Nun, zumindest bis zu meinem jetzigen Stand ist mir ein so harter Fall aber nicht mehr untergekommen.

The Book of Unwritten Tales 2 kostet normalerweise 30 € und ich finde durchaus, dass es die wert ist. Klar, das ist ein Spiel, das eigentlich aus einer eher vergangenen Zeit stammt, aber das trifft ja auf so gut wie jedes Point'n'Click-Adventure zu. Und mal ganz ehrlich: Wer auf dieses Genre steht, weiß sowieso, ob er das Spiel mögen wird, sobald er entschieden hat, ob ihm der Stil zusagt und das kann man aus Trailern gut entscheiden. Ich für meinen Teil werde es auf jeden Fall zu Ende spielen und bin zuversichtlich, dass sich mein Spaß am Spiel auch durch den Rest tragen wird.

lnhh
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von lnhh »

Wie siehts denn hier mit dem Rest aus?

Der Thread war schon auf Seite 2 gerutscht.
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LlamaCannon
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von LlamaCannon »

jaja meine kommt noch irgendwann, wenn ich mal bock auf das Spiel hab, was allerdings sehr unwahrscheinlich ist. :'DDDDD
Nein im Ernst, im Mai hab ich Urlaub, dann werd ich mich mal der Sache annehmen. Es ist halt wirklich schwierig, weil ich überhaupt keinen Bock drauf habe. War letztes Wichteln auch schon so.^^ Naja vielleicht bin ich beim nächsten mal dann eh raus xD. Das ist vielleicht auch besser so.
"It's an incredible technical achievement, but it's unfortunate that it's going to be used to kill people" Noel Sharkey, Professor of artificial intelligence and robotics at the University of Sheffield
(\/),;;,(\/)WooopwooP on the PC

lnhh
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von lnhh »

wow - vllt dann einfach nicht mehr teilnehmen...

XDDDDDDDDDDXDDDDDDDDDDDD
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LlamaCannon
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von LlamaCannon »

jaja wie gesagt, ich kieke was geht. Eigentlich habe ich sogar 2 games bekommen, aber das eine kenne ich schon aus meiner Jugend. Das habe ich damals auch gut gesuchtet, im Singleplayer und auf Lan-Partys. Würde ich so aber heute nicht mehr spielen wollen. Es ist ein Dilemma :DDDDDDD
Aber gut ich verstehe, dass es nicht gerade fair euch und dem Wichtel gegenüber ist. Naja ist halt immer so eine Sache von "Hit or Miss" und ich weiß jetzt schon, dass meine Review vernichtent sein wird, weil ich überhaupt nicht die Zielgruppe für diese Spiel bin und mir das Schicksal der Charaktere im Spiel so ziemlich egal ist. Glaube kaum, dass mich das Spiel irgendwie engaged :'(((( aber wie gesagt, ich werds im Mai, oder vielleicht sogar früher, mal anhauen. Installiert ist es nämlich bereits.
"It's an incredible technical achievement, but it's unfortunate that it's going to be used to kill people" Noel Sharkey, Professor of artificial intelligence and robotics at the University of Sheffield
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Sanity Assassin
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von Sanity Assassin »

LlamaCannon hat geschrieben:
10. Feb 2020, 00:16
jaja wie gesagt, ich kieke was geht. Eigentlich habe ich sogar 2 games bekommen, aber das eine kenne ich schon aus meiner Jugend. Das habe ich damals auch gut gesuchtet, im Singleplayer und auf Lan-Partys. Würde ich so aber heute nicht mehr spielen wollen. Es ist ein Dilemma :DDDDDDD
Aber gut ich verstehe, dass es nicht gerade fair euch und dem Wichtel gegenüber ist. Naja ist halt immer so eine Sache von "Hit or Miss" und ich weiß jetzt schon, dass meine Review vernichtent sein wird, weil ich überhaupt nicht die Zielgruppe für diese Spiel bin und mir das Schicksal der Charaktere im Spiel so ziemlich egal ist. Glaube kaum, dass mich das Spiel irgendwie engaged :'(((( aber wie gesagt, ich werds im Mai, oder vielleicht sogar früher, mal anhauen. Installiert ist es nämlich bereits.
Als besagter Wichtel war mir bei der Auswahl natürlich klar, dass das deinem sonstigen Geschmack entgegen läuft, genau deshalb habe ich es ausgesucht. :D Würde natürlich trotzdem gern was drüber lesen irgendwann.

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LlamaCannon
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von LlamaCannon »

Oh man, jetzt muss ich das ja machen.^^
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imanzuel
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von imanzuel »

Um welches Spiel redet ihr grad eigentlich? :D
Notiz für mich
Top-Spiele 2020: 1. Half Life: Alyx (10/10) 2. Ori 2 (9/10) 3. Doom Eternal (8/10) 4. Resident Evil 3 (8/10) 5. DB: Kakarott (6/10)
Flop-Spiele 2020: -

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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von Sanity Assassin »

imanzuel hat geschrieben:
10. Feb 2020, 13:28
Um welches Spiel redet ihr grad eigentlich? :D
Life Is Strange.

imanzuel
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Re: Wichtel-Wertschätzungen 2019

Beitrag von imanzuel »

Sanity Assassin hat geschrieben:
10. Feb 2020, 21:08
Life Is Strange.
Ich mag keine Walking Simulatoren, fand das Spiel aber ganz okay. Story war sehr gut, wobei mir das ganze als Serie oder so besser gefallen hätte :ugly:
Notiz für mich
Top-Spiele 2020: 1. Half Life: Alyx (10/10) 2. Ori 2 (9/10) 3. Doom Eternal (8/10) 4. Resident Evil 3 (8/10) 5. DB: Kakarott (6/10)
Flop-Spiele 2020: -

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