Die Geschichte von Atari

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Axel
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Axel »

Zu den ganzen Themen, die Andre in der Abschlussfolge nennt die man in der Zeit noch reinarbeiten könnte. Also Intellivision, Yen-Knappheit in Japan wegen den Automaten, usw. - Das wäre dann ja schon sehr off topic in einer Reihe die „Die Geschichte von Atari“ heißt. Waren die Arcade-Umsetzungen auf dem VCS damals eigentlich so relevant? In meiner Erinnerung waren Pac-Man & Co. sehr beschissen dafür portiert. Intellivsion war schon besser, aber so richtig sollte meiner Erinnerung nach doch erst mit der ColecoVision „richtiges“ Spielhallenflair im Wohnzimmer aufkommen. Das Ding war geil! :pray: Da gab es dann die richtig akkuraten Umsetzungen vom Pac-Man, Galaxian oder Zaxxon. Das VCS dagegen verbinde ich eher mit extrem simplen Spielen die man heute vielleicht nicht mal mehr als Spiele wahrnimmt. Wie Pitfall oder Boxing. Oder dieses eine Spiel wo sich zwei Frösche gegenübersitzen und um die Wette Fliegen fangen. Aber nicht unbedingt mit Arcade-Portierungen. Meine Erinnerung kann mir hier aber auch nen Streich spielen...

Was ich mir mehr für die zweite Staffel wünschen würde wären weniger Anekdoten vom Management oder aus der Geschäftswelt. Die kennt, denke ich, ja eh jeder. Sondern mehr Anekdoten aus der kreativen Ebene, von den Programmierern selbst. Mit welchen Limitierungen hatten sie mit dem damals schon arg veralteten VCS zu kämpfen? Wie hat man damals das Spieldesign entwickelt? Solche Geschichten wären IMO sehr interessant. Also: Warum wurde ausgerechnet das VCS so beliebt und nicht etwa Intellivision oder ColecoVision? Ich finde das immer schade, wenn sich in solchen Nachbetrachtungen immer zu sehr mit der Management-Ebene auseinandergesetzt wird, die ja in der Regel nichts mit den Spieledesignern zu tun hatten.

Auch ist es gut, dass ihr nicht noch Nintendo mit eingearbeitet habt, würde ich auch in der zweiten Staffel nicht tun. Außer halt, dass der NES den Crash beendet hat mit vielen Entscheidungen die damals getroffen wurden was Lizenzierungen betrifft, usw. Nintendo wäre eher der Stoff für eine eventuell dritte Staffel. Also das man in der dritten Staffel die frühe Geschichte von Nintendo vom Spielwarenhersteller zum Videospielhersteller erzählen könnte. Denn das ist eine wundervolle Geschichte, die jedoch sehr losgelöst von den Ereignissen in den USA funktioniert und auch stattfindet. Auch weil Japan damals sowieso noch sehr verschlossen war. Vor dem Famicom kamen ja in den 70ern schon diverse Arcade-Automaten von Nintendo, dann die Game & Watch Geräte die bis in die 90ern eine riesige Welle an Klons auslöste. Dann der Durchbruch in den USA mit Donkey Kong und Punch-Out. Und dann erst das NES. Das ist viel schöner Stoff für eine eigene Staffel, wie ich finde.
„Kein Wunder also, dass wir uns den Debatten der Allgemeinheit anschließen und lieber darüber nachdenken, wer zu uns gehört und nicht, als gemeinsam über Lösungen zu streiten. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“
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HerrReineke
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von HerrReineke »

Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Was ich mir mehr für die zweite Staffel wünschen würde wären weniger Anekdoten vom Management oder aus der Geschäftswelt. Die kennt, denke ich, ja eh jeder. Sondern mehr Anekdoten aus der kreativen Ebene, von den Programmierern selbst.
Also ich kannte. glaube ich, vorher nicht eine einzige Anekdote :whistle: ich hätte also sicher keine Einwände dagegen auch mehr Anekdoten aus dem kreativen Bereich zu hören, aber gegen erstere aufwiegen oder bevorzugen würde ich die nicht
Quis leget haec?

tdiver
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von tdiver »

HerrReineke hat geschrieben:
31. Jan 2020, 07:30

Also ich kannte. glaube ich, vorher nicht eine einzige Anekdote :whistle: ich hätte also sicher keine Einwände dagegen auch mehr Anekdoten aus dem kreativen Bereich zu hören, aber gegen erstere aufwiegen oder bevorzugen würde ich die nicht
für mich waren das auch eher zu wenig Anekdoten. Bitte mehr davon

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Axel
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Axel »

HerrReineke hat geschrieben:
31. Jan 2020, 07:30
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Was ich mir mehr für die zweite Staffel wünschen würde wären weniger Anekdoten vom Management oder aus der Geschäftswelt. Die kennt, denke ich, ja eh jeder. Sondern mehr Anekdoten aus der kreativen Ebene, von den Programmierern selbst.
Also ich kannte. glaube ich, vorher nicht eine einzige Anekdote :whistle: ich hätte also sicher keine Einwände dagegen auch mehr Anekdoten aus dem kreativen Bereich zu hören, aber gegen erstere aufwiegen oder bevorzugen würde ich die nicht
Zumindest die, die sich mal oberflächlich mit der damaligen Zeit beschäftigt haben. Also was ich sagen will: In sämtlichen Rückschauen werden eigentlich immer diese Anekdoten aus dem Management hervorgehoben. Weniger jedoch die kreative Seite, was ich immer sehr schade finde. War nicht so gemeint, dass man beides aufwiegen sollte.
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derFuchsi
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von derFuchsi »

Super Reihe, informativ und unterhaltsam. Auch wen man das alles schonmal wo gelesen hat, man vergisst auch wieder einiges und neue Details gibt es immer. Holy Shit Steve Jobs hatte seine Anfänge bei Atari (und hat nicht gerne geduscht :lol:)? Das war mir neu.
zur oben angesprochenen Musik, ich bin echt froh dass nicht wieder so ein nervenaufreibender monotoner gefühlt 2 Minuten langer Einspieler kommt wie bei Hinter den Pixeln (gerade die frühen Folgen) das hatte mich wahnsinnig gemacht. Der hier hat mich jetzt nicht gestört. Podcast zum einschlafen hören ist ja eher kontraproduktiv weil man dann immer einen Teil verschläft aber gut... ;)
Und am Staffelende die Outtakes sind eine tolle Idee, gerne mehr das nächste mal ^^
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Desotho
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Desotho »

Hat mir gut gefallen die Reihe :)
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Andre Peschke
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Andre Peschke »

Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Zu den ganzen Themen, die Andre in der Abschlussfolge nennt die man in der Zeit noch reinarbeiten könnte. Also Intellivision, Yen-Knappheit in Japan wegen den Automaten, usw. - Das wäre dann ja schon sehr off topic in einer Reihe die „Die Geschichte von Atari“ heißt. Waren die Arcade-Umsetzungen auf dem VCS damals eigentlich so relevant?
Ist immer eine Frage, wie weit man den Kontext fassen will (und ich hatte das ja auch als Einklinker-Folgen diskutiert, wie ein kleiner Serien-Spin-Off. So ein Angel zu Buffy^^). Du kannst natürlich auch einfach sagen "und dann fällt Atari eines Tages Space Invaders in den Schoß". Oder, du kannst erzählen, wo das eigentlich herkommt. Und natürlich waren die Arcade-Umsetzungen EXTREEEEM relevant. Die ganze Frühzeit der Konsolen bis hin zur 16-Bit-Zeit ist doch bestimmt von Arcade-Umsetzungen und dem Versprechen, dass du das ins Wohnzimmer holen kannst. Pac-Man ist halt doppelt relevant, weil es dann auch gleich das Missmanagement bei Atari unterstreich wegen dem berühmten Fall von "Wir produzieren mal 12 Millionen davon, obwohl wir bislang nur 10 Mio VCS verkauft haben". Etc.

Und Space Invaders ist der Begründer der Idee einer "Killer App" und maßgeblich für den Erfolg des VCS verantwortlich und daher sehr relevant.
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Intellivsion war schon besser, aber so richtig sollte meiner Erinnerung nach doch erst mit der ColecoVision „richtiges“ Spielhallenflair im Wohnzimmer aufkommen.
Das ist halt immer eine Frage der Wahrnehmung. Das NES versprach die akkurate Spielhallenumsetzungen. Das SNES auch. Und als ich das erste Mal Street Fighter II gespielt habe dachte ich, das stimmt. Besser wird es nicht mehr. Unfassbar. Ein NeoGeo kannte ich halt nur von Screenshots.
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Oder dieses eine Spiel wo sich zwei Frösche gegenübersitzen und um die Wette Fliegen fangen.
FrogBog! Klassiker! Hab ich auf dem Intellivision ewig gespielt. :)
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Was ich mir mehr für die zweite Staffel wünschen würde wären weniger Anekdoten vom Management oder aus der Geschäftswelt. Die kennt, denke ich, ja eh jeder. Sondern mehr Anekdoten aus der kreativen Ebene, von den Programmierern selbst. Mit welchen Limitierungen hatten sie mit dem damals schon arg veralteten VCS zu kämpfen? Wie hat man damals das Spieldesign entwickelt?
Erstens: Die Serie ist nicht für richtige Auskenner. Ist sie einfach nicht. Zumindest nicht, wenn die Erwartung ist: "erzähl mir was neues". Ich lerne dabei auch nicht groß was neues. Aber das ganze komprimiert zu hören, hat mir trotzdem wieder Interessante Gedanken und Zusammenhänge aufgezeigt. Und ich wette, die Anzahl unserer Hörer, die sich so gut auskennt wie du und sogar schonmal grob von der Existenz von FrogBog weiß ist <1%. Selbst das Collecovision oder auch das Intellivision: Du und ich wir interessieren uns dafür, wir kennen das. Aber in der Breite: Keine Sau. Vielleicht den Namen schonmal gehört.
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Nintendo wäre eher der Stoff für eine eventuell dritte Staffel.
Das sagen wir ja selbst. Wobei die Geschichte von Nintendo - also, komplett - das wären eher nochmal drei Staffeln. :D

Andre

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Axel
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Axel »

Andre Peschke hat geschrieben:
31. Jan 2020, 09:32
Und natürlich waren die Arcade-Umsetzungen EXTREEEEM relevant. Die ganze Frühzeit der Konsolen bis hin zur 16-Bit-Zeit ist doch bestimmt von Arcade-Umsetzungen und dem Versprechen, dass du das ins Wohnzimmer holen kannst. Pac-Man ist halt doppelt relevant, weil es dann auch gleich das Missmanagement bei Atari unterstreich wegen dem berühmten Fall von "Wir produzieren mal 12 Millionen davon, obwohl wir bislang nur 10 Mio VCS verkauft haben". Etc.

Und Space Invaders ist der Begründer der Idee einer "Killer App" und maßgeblich für den Erfolg des VCS verantwortlich und daher sehr relevant.
Okay, da bin ich dann eher von meinem Kindheitstrauma ausgegangen. Also das die Enttäuschung groß ist als Kind, wenn das Spiel auf der Heimkonsole sich komplett von dem entfernt was man am Automaten erlebt. Bei uns stand Anfang der 90ern in einer Kneipe ein OutRun Automat. Man war das als Kind geil! Die Musik, diese schönen großen Sprites! Und das Geschwindigkeitsgefühl. Etwa dieser ikonische Grafikeffekt, wenn man im zweiten Level durch dieses Bergmassiv fährt. Das hat mein 7 Jähriges Hirn zum explodieren gebracht! Und dann irgendwann in der Videothek das Cover des Spiels fürs Master System gesehen. Spiel + Konsole ausgeliehen und maaaan, was war die Konsolenversion scheiße! Auch in der Wahrnehmung als Kind! Weil es halt so garnicht dem entsprach was man beim Automaten erlebt hat! Ich kann mir garnicht vorstellen, dass es dieses Gefühl zu VCS Zeiten nicht schon gab. Also Du kennst Pac-Man aus der Spielehalle: Diese Eleganz, dieses Gameplay! Dass sich die Geister unterschiedlich verhalten! Das wurde ja bei der VCS Version nicht im geringsten transportiert.
Andre Peschke hat geschrieben:
31. Jan 2020, 09:32
Das ist halt immer eine Frage der Wahrnehmung. Das NES versprach die akkurate Spielhallenumsetzungen. Das SNES auch. Und als ich das erste Mal Street Fighter II gespielt habe dachte ich, das stimmt. Besser wird es nicht mehr. Unfassbar. Ein NeoGeo kannte ich halt nur von Screenshots.
Wobei das fürs NES und SNES schon auch stimmt. Gerade so Spiele wie Donkey Kong, Galaga, Arkanoid oder Kickle Cubicle wurden auf den NES so umgesetzt, dass es vielleicht nicht so elegant aussah wie in der Arcade, aber der Spielspaß gleichermaßen transportiert wurde. Ab dem PC Engine und dann auch beim SNES und Mega Drive waren dann bei den beliebteren Spielen kaum mehr Unterschiede zu spüren. Street Fighter ist da so ein gutes Beispiel. Weswegen dann die Arcades in den 90ern auch nicht mehr so boomten wie in den 80ern. Da gab es zwar noch technisch geiles Zeugs wie die 3D Rennspiele. Aber auch das währte ja nur kurz.

NeoGeo ist halt nochmal was anderes. Da war ja ne Heimkonsole nicht vorgesehen anfangs. SNK wollte in erster Linie einen Automaten für Betreiber machen, die nicht so viel Platz hatten. So passten bis zu 6 Spiele in so einem Gehäuse und die konnte man auch wechseln. Weswegen die Spiele selbst dann ja auch mehrere hundert Dollar kosteten. Die waren nicht für den Hausgebrauch gemacht. Die Konsole war da nur ein Zusatz und hatte dieselbe Technik verbaut wie der Automat. Also passt das als Vergleich IMO nicht so richtig wie beim klassischen Port von Arcade zur Heimkonsole.

Kleine Zusatzanekdote: Wie sehr ich mich im Nachhinein verarscht gefühlt hatte, als ich das erste Mal mich in den 2000ern mit MAME auseinandersetzte! Man konnte die Spiele in den Service Modes billiger machen? Und es gab mehrere Schwierigkeitsstufen, bei denen die leichtesten sogar richtig schaffbar waren? Was habe ich mich im Nachhinein vom oben erwähnten Kneipenbesitzer ausgenommen gefühlt! Ey...!

(Überhaupt! Emulation! Eines meiner größten Erweckungserlebnisse, als ich 2002 einen SNES Emulator und ne Super Mario Allstars Rom runtergeladen hatte! Das SNES war da ja noch nicht retro und auch noch nicht so lange her... Auch so ein Kopf-Explodier-Moment!)
Andre Peschke hat geschrieben:
31. Jan 2020, 09:32
FrogBog! Klassiker! Hab ich auf dem Intellivision ewig gespielt. :)
Vor allem im Multiplayer war das selbst Anfang der 90er noch ne Bombe. Wir hatten damals von irgendwoher so ein Intellivision mit hunderten eingebauten Spielen. Irgendwas illegales aus der Tschechei wahrscheinlich... :ugly: Aber das Spiel ist mir so in Erinnerung geblieben!
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Andre Peschke
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Andre Peschke »

Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 10:34
Ich kann mir garnicht vorstellen, dass es dieses Gefühl zu VCS Zeiten nicht schon gab. Also Du kennst Pac-Man aus der Spielehalle: Diese Eleganz, dieses Gameplay! Dass sich die Geister unterschiedlich verhalten! Das wurde ja bei der VCS Version nicht im geringsten transportiert.
Siehe Rückblicks-Diskussion: Deswegen ist es ja wichtig, sich die Zeit zu vergegenwärtigen. Die Menschen waren es nichtmal gewohnt, dass sie die Bilder auf ihrem TV beeinflussen können. Mein Dad erzählt mir immer, wie allein der Gedanke, dass er die Anzeige eines Fernsehers selbst "bestimmen" konnte der Wahnsinn war. Oder wie er angefangen hat programmieren zu lernen, weil es so faszinierend war, einer Maschine selbst Reaktionen abzugewinnen.
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 10:34
Wobei das fürs NES und SNES schon auch stimmt.
Neeee, das stimmt keinen Meter. Selbst beim N64 war ich noch enttäuscht, weil ich vorher den Drivin' USA Automaten gespielt hatte. Oder Mortal Kombat Arcade vs. SNES/Genesis. Oder Killer Instinct Automat vs N64 ---> LOL!
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 10:34
Vor allem im Multiplayer war das selbst Anfang der 90er noch ne Bombe. Wir hatten damals von irgendwoher so ein Intellivision mit hunderten eingebauten Spielen. Irgendwas illegales aus der Tschechei wahrscheinlich... :ugly: Aber das Spiel ist mir so in Erinnerung geblieben!
Ich LIEBE bis heute das Geräusch, wenn die beiden Frösche am Ende einer Spielrunde einschlafen. So geil! "Grunz-Grunz". :D

Andre

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Axel
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Axel »

Andre Peschke hat geschrieben:
31. Jan 2020, 11:03
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 10:34
Wobei das fürs NES und SNES schon auch stimmt.
Neeee, das stimmt keinen Meter. Selbst beim N64 war ich noch enttäuscht, weil ich vorher den Drivin' USA Automaten gespielt hatte. Oder Mortal Kombat Arcade vs. SNES/Genesis. Oder Killer Instinct Automat vs N64 ---> LOL!
Sicher doch! Bei Mortal Kombat hattest Du beim Mega Drive genau dasselbe schlechte Kampfspiel bekommen wie in der Arcade. *Duck und wech* Nur halt mit weniger Gewalt. Nun ist Mortal Kombat aber ja ausgerechnet eine Reihe, die man nie wegen dem Gameplay gespielt hat. Klar machte da die Arcade Version mehr Spaß.

Ein besseres Beispiel für meine These ist NBA JAM! Damals im Vergnügungspark mit Kumpels gespielt, riesen Spaß gehabt. Zwei haben sich darauf die SNES Version geholt ---> ebensoviel Spaß. Klar, die Arcade Version sieht tausendmal geiler aus. Auch heute noch ist das in der Arcade Version ne echte Augenweide. Aber das spaßige Multiplayer-Gameplay wurde richtig toll auf die Heimkonsole transportiert.
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sofakissen
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von sofakissen »

derFuchsi hat geschrieben:
31. Jan 2020, 08:21
zur oben angesprochenen Musik, ich bin echt froh dass nicht wieder so ein nervenaufreibender monotoner gefühlt 2 Minuten langer Einspieler kommt wie bei Hinter den Pixeln (gerade die frühen Folgen) das hatte mich wahnsinnig gemacht.
Persönlich mag Musikbrücken nach wie vor, aber manchmal kann's wirklich übertrieben sein. Ich bin ja auch lernfähig und offen für Kritik ;)
guenxmuerfel hat geschrieben:
30. Jan 2020, 16:17
Ich würde mich entweder über weniger schrille Musik oder über einen Musikverzicht freuen. Ich glaube, dass euch recht viele Hörer mit ins Bett nehmen und mit euch einschlafen? Aber wie gesagt, ist eher ein persönliches Problem, kein grundsätzliches.
Versteh das schon, ich höre zum Einschlafen gerne NPR, weil diese US-Radio-Stimmen so wahnsinnig angenehm sind. Ganz rauslassen finde ich bei so einem Format allerdings schwierig. Ich befürchte, dass diese Masse an Informationen, dicht erzählt, dann sehr erschlagend wird, wenn es gar keine Atempausen gibt.
Interviewschnipsel und alte Werbespots sind ja auch gerade eine Möglichkeit des Audioformats, um ein bisschen die Stimmung der Zeit mitzubekommen. Aber vielleicht lässt sich das im Mix ein bisschen was machen. Jumpscare-Soundeffekte versuch ich eh zu vermeiden.
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Was ich mir mehr für die zweite Staffel wünschen würde wären weniger Anekdoten vom Management oder aus der Geschäftswelt. Die kennt, denke ich, ja eh jeder. Sondern mehr Anekdoten aus der kreativen Ebene, von den Programmierern selbst. Mit welchen Limitierungen hatten sie mit dem damals schon arg veralteten VCS zu kämpfen? Wie hat man damals das Spieldesign entwickelt? Solche Geschichten wären IMO sehr interessant.
In der ersten Staffel kamen bisher ja auch im Grunde nur zwei Spiele vor, Pong und Space War, die viel mehr vom Überwinden technischer Limitationen geprägt waren. Aber da muss ich an die Trip-Hawkins-Story von Jochen denken: Der Ursprung von EA liegt ja genau in diesem Umbruch, als die Gamedesigner in der Wahrnehmung von einem technischen zu einem kreativen Beruf wurde. Entsprechend bin ich sicher (auch wenn ich den exakten Verlauf der zweiten Staffel noch nicht festgezurrt habe), dass es da drum gehen wird. Da kommt ja beides auch zusammen, wenn ich an das Musterbeispiel für den Crash E.T. denke. Aus wirtschaftlichen Gründen wird da ein Spiel beauftragt, dass ein Entwickler dann in wenigen Wochen zusammencrunchen muss.
Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 03:19
Auch ist es gut, dass ihr nicht noch Nintendo mit eingearbeitet habt, würde ich auch in der zweiten Staffel nicht tun. Außer halt, dass der NES den Crash beendet hat mit vielen Entscheidungen die damals getroffen wurden was Lizenzierungen betrifft, usw. Nintendo wäre eher der Stoff für eine eventuell dritte Staffel. Also das man in der dritten Staffel die frühe Geschichte von Nintendo vom Spielwarenhersteller zum Videospielhersteller erzählen könnte. Denn das ist eine wundervolle Geschichte, die jedoch sehr losgelöst von den Ereignissen in den USA funktioniert und auch stattfindet.
In einer ganz, ganz frühen Version hatte ich Nintendo mal so als Nebenstory laufen, die dann zum Crash plötzlich auch im Westen mit dem NES auf der Bildfläche erscheinen. Da hat aber auch Andre zum Glück gesagt: Lass uns lieber auf Atari konzentrieren. Aber ein bisschen foreshadowt habe ich Japan ja schon in der ersten Folge ;) Interessant ist auch, dass Nintendo später gegen das Patent von Magnavox vorgegangen ist, mit dem Argument der "Prior Art". Erfolgreich war das aber nicht, das Patent starb dann irgendwann seinen natürlichen Tod.
derFuchsi hat geschrieben:
31. Jan 2020, 08:21
Holy Shit Steve Jobs hatte seine Anfänge bei Atari (und hat nicht gerne geduscht :lol:)? Das war mir neu.
Zumindest damals in jungen Jahren, ich denke mal das hat sich später geändert. Ich zitiere mal aus seiner offiziellen Biografie: "Jobs clung to the belief that his fruit-heavy vegetarian diet would prevent not just mucus but also body odor, even if he didn't use deodorant or shower regularly. It was a flawed theory." Den Wälzer habe ich vor vielen, vielen Jahren mal gelesen und konnte mich zum Glück noch an diese blumige Anekdote erinnern.
subcomtom hat geschrieben:
30. Jan 2020, 15:54
Danke für die tolle Reportage auf gewohntem Daniel Ziegener Niveau
Den Satz rahme ich mir ein! :D

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Axel
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Axel »

sofakissen hat geschrieben:
31. Jan 2020, 11:32
In einer ganz, ganz frühen Version hatte ich Nintendo mal so als Nebenstory laufen, die dann zum Crash plötzlich auch im Westen mit dem NES auf der Bildfläche erscheinen.
Ne, so plötzlich erschienen Nintendo nicht auf der Bildfläche. Vor allem nicht so spät. Denn das NES ist ja in den USA erst im Herbst 1985 erschienen. Da waren Nintendo schon seit Jahren durch die Donkey Kong Reihe, Punch Out, Mario Bros (nicht der Platformer, sondern das Arcade Spiel) oder Popeye in den Spielhallen erfolgreich. Auch die Game & Watch Titel waren zu der Zeit bereits enorm populär. Spiele wie Vermin, Chef, Fire Attack, Lifeboat oder Mario‘s Cement Factory wurden jeweils über eine Million Mal verkauft. Das war so 82, 83, 84 herum. Also genau in der Zeit der Krise. Auch gab es damals in den USA bereits eine Donkey Kong Cartoon Serie im Samstagvormittagsprogramm: https://www.youtube.com/watch?v=Zyfayak2djo

Nintendo war also schon ein paar Jahre auf dem US-Markt vertreten. Durch die Spielhallen, den Game & Watch Geräten und auch medial wie eben im Kinderprogramm. Daher funktionierte das dann auch mit dem NES Launch so gut. Das war aber definitiv nicht plötzlich.

Man sollte IMO auch nicht den Fehler machen den Crash der Heimkonsolen auf die komplette Industrie auszuweiten. Die Spielhallen liefen ja weiter recht gut. Der Grund des Crashs war ja, dass es so gar keine Qualitätskontrolle auf dem VCS gab. Also es da auch wirklich viel Schrott gab. Teilweise wurden auch Spiele mehrmals umetikettiert und lauter solcher Sachen. Diese Probleme hatten die Spielhallen ja nicht. Im Gegenteil, da hat man fast monatlich immer neuere technische Spielereien gesehen die neugierig machten. Sowas wie Dragon‘s Lair kam ja auch ‘83 raus und war ein echter Erfolg.
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danand
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von danand »

Vielleicht ging es nur mir so, aber die Töne und Musikeinspieler waren mir persönlich immer zu laut im Vergleich zu der Sprache. Vor allem mit Headset fand ich es für mich unangenehm, wenn Töne und Geräusche eingespielt wurden.

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sofakissen
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von sofakissen »

Axel hat geschrieben:
31. Jan 2020, 12:04
Ne, so plötzlich erschienen Nintendo nicht auf der Bildfläche. Vor allem nicht so spät. [...] Man sollte IMO auch nicht den Fehler machen den Crash der Heimkonsolen auf die komplette Industrie auszuweiten. Die Spielhallen liefen ja weiter recht gut.
Oh, ne, da hab ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich bezog mich konkret auf die Heimkonsolen, und auch sehr mit dem Fokus auf den (ja doch einflussreichen) US-Markt, kommend von der Atari-Story. In dieser Staffel wäre Nintendo trotzdem nicht mehr als eine Nebenstory gewesen, die den Fokus zu sehr abgelenkt hätte. Und das wäre auch Nintendo nicht gerecht geworden.

ZiggyStardust
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von ZiggyStardust »

Kannte leider auch vieles schon aus "The Ultimate History of Videogames". Mir fehlt auch der persönliche Bezug zu Atari. Die sind mir ziemlich egal. Spannend fände ich eine NEC-Story, die PC Engine erscheint ja bald als Minikonsole in Europa.

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derFuchsi
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von derFuchsi »

sofakissen hat geschrieben:
31. Jan 2020, 11:32
derFuchsi hat geschrieben:
31. Jan 2020, 08:21
zur oben angesprochenen Musik, ich bin echt froh dass nicht wieder so ein nervenaufreibender monotoner gefühlt 2 Minuten langer Einspieler kommt wie bei Hinter den Pixeln (gerade die frühen Folgen) das hatte mich wahnsinnig gemacht.
Persönlich mag Musikbrücken nach wie vor, aber manchmal kann's wirklich übertrieben sein. Ich bin ja auch lernfähig und offen für Kritik ;)
Mich nervte bei hinter den Pixeln nicht dass da Musikeinspieler kommen, die lockern in der Tat das Ganze schön auf, sondern dieses für meine Ohren unerträglich monotone Gebimmel dieses Stückes "Ding-Dong...Ding Dong..." das mich kein bisschen entspannte eher im Gegenteil :lol:
Aber ich sehe schon die Musik polarisiert. Den einen ist sie jetzt zu schrill den(m) anderen darf es bloß nicht monotoner werden ^^. Ich fand es gut wie es jetzt ist aber ich höre die Podcasts im Auto und nicht im Bett ;)
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Michi123
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Michi123 »

Gratulation an Daniel für den guten Einstand! :clap:
Fand die Reihe super und war immer gespannt, wie es weitergeht in der nächsten Folge.
Freue mich auf die nächste Staffel!

Larnak
Beiträge: 48
Registriert: 6. Dez 2016, 01:44

Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Larnak »

Gewohnt erstklassig, wie schon "Hinter den Pixeln". Thematisch fand ich letzteres aber interessanter, ich muss sagen dass ich gefühlt zu jeder dieser alten Videospielfirmen schon 3 Rückblicke gelesen, gesehen oder gehört habe. Das macht es nicht schlecht, für mich aber weniger spannend.

Entgegen der geäußerten Kritik hier fand ich die Musikeinspieler bei Hinter den Pixeln übrigens großartig 8-)

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Varus
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Varus »

Mein erster Eindruck war etwas durchwachsen. Habe dann am Donnerstag aber alle Folgen noch ein zweites Mal gehört und auch mein Mindset etwas angepasst. Die Nachbesprechung von gestern war auch goldwert und hat mir nochmal einen anderen Blick auf das Ganze gegeben. Beim zweiten Hören hab ich mir als Prämisse genommen, dass Buschnell ein unfassbarer Unsympath ist, dem auch noch gefühlt alles zufliegt. Den Eindruck, dass er ein gewitzter Geschäftsmann ist kam bei mir jedenfalls nicht rüber. Bei Trip Hawkins hat das für mich wesentlich besser in die RIchtung funktioniert.
Sobald ich aber meine Erwartungshaltung angepasst habe, fand ich es wesentlich besser zu hören und konnte mich auf die interessanten Hintergründe einlassen.

Mein Feedback.
- das Sprechtempo war meiner Meinung nach genau richtig. Kein Grund da was zu ändern. Ich höre auf normaler Geschwindigkeit. Dass Daniel kein ausgebildeter Sprecher ist hat man natürlich gehört, aber das erwarte ich auch nicht.
- Aus der Sicht eines 26-jährigen Retronoobs: Für mich war absolut jede Information neu. Die Historie von Atari hätte mir nicht egaler sein können (und Pong erst recht) und auch jetzt nach diesem interessanten Einblick werde ich wohl nicht aktiv nach mehr Infos suchen oder gar ein Sachbuch in die Richtung lesen. Dafür höre ich auch diesen Podcast, um "meinen Horizont zu erweitern" ;) . Ich finde man darf nicht vergessen, dass nicht jeder sowas aktiv sucht und dem ganzen dann Redundanz vorzuwerfen.
- die Intromusik fand ich dezent nervig. Nahm aber einfach an, dass das irgendeine ikonische Atari-Melodie ist? Das ganze war aber so kurz, dass es mir unterm Strich egal war.
- Bitte nicht Musik danach auswählen, ob sie zum "Einschlafen" geeignet ist. :lol:
- Teilweise hatte ich arge Probleme zu folgen, in welchem Jahr wir gerade sind. Aber ich sehe auch den Wert, das ganze anhand von thematischen Schwerpunkten zu strukturieren, anstatt chronologisch. Auch hier wieder Lob für die Nachbesprechung

Fazit: Freue mich auf weitere Staffeln!
I'm Commander Shepard and this is my favorite singature on the Internet.

Jochen B.
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Re: Die Geschichte von Atari

Beitrag von Jochen B. »

Varus hat geschrieben:
1. Feb 2020, 12:06
(...) Aus der Sicht eines 26-jährigen Retronoobs: Für mich war absolut jede Information neu. Die Historie von Atari hätte mir nicht egaler sein können (und Pong erst recht) und auch jetzt nach diesem interessanten Einblick werde ich wohl nicht aktiv nach mehr Infos suchen oder gar ein Sachbuch in die Richtung lesen. (...)
Dann schau dir auch mal "ATARI - Kunst und Design der Videospiele" von Tim Lapetino an (übersetzt und ergänzt von Winnie Forster und Stephan Freundorfer). Hier werden die Arbeiten der Atari-Grafiker und -Designer aus den 70er- und 80er-Jahren und die Leute ausführlich vorgestellt. Das Buch wurde in Deutschland vom Gameplan-Verlag veröffentlicht.

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