Filmpodcast: Alone in the Dark

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Textsortenlinguistik
Beiträge: 297
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Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Textsortenlinguistik »

Es tut mir leid, das ist kein inhaltlicher Beitrag zum Podcast, aber ich habe das dringende Bedürfnis diese Videos zu teilen. Sie veranschaulichen das im Podcast gezeichnete Bild des Regisseurs U.B. grandios. :D Ich hoffe die Moderation drückt hier ein Auge zu.

https://youtu.be/VT1J65KHX8E

https://youtu.be/qQJwEAqzFs4
Bild

skade
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Registriert: 18. Jun 2020, 12:32

Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von skade »

Weil die Zahlen fehlen: Ich kann auf jeden Fall mal bestätigen, dass zumindest ich und ein voller Kinosaal den Film in Deutschland gesehen haben (100 Leute vielleicht?). Allerdings in einer Sneak, wir haben uns das nicht ausgesucht. Das war direkt eine Woche nach New York Taxi, danach war Sneak für uns erstmal wieder ne Weile vorbei.

Der Film ist mir vor allem für seinen extrem sinnlosen Schnitt in Erinnerung, was im Podcast gut wiedergegeben wird :).

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Ranor
Beiträge: 61
Registriert: 1. Sep 2016, 22:11

Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Ranor »

Alone in the Dark ist sicher der schwächste Videospiel-Boll. Der hat leider keinerlei „reedeming qualities“ (Splatter, Titties,...) und ist einfach nur schlecht.
Come quietly or there will be... trouble.

oscarmayer
Beiträge: 282
Registriert: 27. Feb 2019, 14:47

Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von oscarmayer »

Christoph hat nicht deutlich gesagt wie völlig absurd diese Boll Kommentare zu seinen Filmen eigentlich sind.
Er beleidigt seine Mitarbeiter, also Schauspieler, am laufenden Band. Er geht ans Telefon und die Telefonate sind zu hören. Er verlässt den Raum und gar niemand kommentiert mehr für eine Weile. Es ist unglaublich, dass er das da einfach so draufpackt :D
Rampage war tatsächlich gar nicht so schlecht, da musste ich zustimmen. Teil 2 und 3 habe ich nie gesehen. Rampage 3 war jedenfalls Bolls letzter Film.
Boll wurde auch vorgeworfen, dass er gefallen daran gefunden hat in seinem Film "Auschwitz" die Rolle eines SS Soldaten zu übernehmen, der vor der Gaskammer steht, während drinnen Menschen ermordet werden.
Boll erzählt dann aber, dass der eigentliche Darsteller einfach nicht kam und es keiner machen wollte.
Dann hat er sich halt notgedrungen hingestellt und das gemacht.
Boll ist einfach ein extremer aber ehrlicher Mensch :D

Yano
Beiträge: 208
Registriert: 4. Feb 2016, 12:59

Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Yano »

Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten das 95% aller Kritiker die Boll als Arschloch & Co bezeichnen, ihre Meinung komplett revidieren, wenn sie sich mal in Ruhe mit ihm unterhalten würden

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Oliver Naujoks
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Oliver Naujoks »

Danke für diesen sehr schönen Podcast. Ich kann das Lob nur nochmal wiederholen: Obwohl das nicht Euer Kern-Metier ist, sind auch diese Podcasts angenehm kompetent und immer ein Gewinn zu hören.

Eure treffsichere Analyse des Phänomen Uwe Boll hat mir sehr gefallen. Viele machen sich nämlich nicht die Mühe, mal diesen eigentlich erstaunlichen Gegensatz aufzulösen: Studierter, promovierter Filmwissenschaftler, der alle Klassiker rauf- und runterbeten kann, zig eigene Filme unter dem Gürtel hat - und dann SOLCHE Resultate? Das ist schon ein Paradoxon Deluxe. Das MUSS daran liegen, und da habt ihr völlig recht, dass Boll bis zuletzt ein Gespür dafür abging, seine filmischen Ideen mal aus Sicht eines potentiellen Zuschauers zu betrachten um zu verstehen, was im Publikum auch in jeglicher Hinsicht ankommt.

Eigentlich wollte ich Euch noch "House of the Dead" ans Herz legen, aber vermutlich gibt der einfach bis auf eine wirklich epische, grandiose Zeitlupenschießerei einfach nicht genug her für einen ganzen Podcast.
Nun also Bloodrayne irgendwann demnächst. Ich würde dann ruhig Blubberella und Auschwitz in die Besprechung mit rein nehmen. Bei Auschwitz stöhne Christoph merklich und, ja, ein großer Film ist das sicherlich nicht, aber immerhin: Bei Auschwitz+Boll zuckt man erstmal zusammen, aber ganz ehrlich, eine totale Vollkatastrophe ist der Film dann tatsächlich und erstaunlicher Weise nicht geworden.

Jetzt wollt Ihr die "Resident Evil"-Reihe besprechen? Bitte dann nicht so flügellahm bei Teil 3 schon anhalten. Gerade "Afterlife" (Teil 4) ist als famoses Action-Spektakel zumindest für mich der Höhepunkt der Serie, danach ging es dann ins Mittelmaß zurück (andere Foren-User mit anderen Favoriten aus der Reihe werden das sicherlich anders sehen).

Zum Schluss noch einen dicken Rüffel: Da sitzt ein ausgewiesener Filmexperte und mit André ein kenntnisreicher Filmenthusiast - und dann stammeln beide beim Werk von Christian Slater so rum und suchen verzweifelt nach Höhepunkten. Leute, habt Ihr die 1990er komplett verpennt? Einer der besten und schönsten Filme der 90er, den ihr sträflich nicht genannt habt, hat Slater in der Hauptrolle: "True Romance" (1993) von Tony Scott, Buch: Quentin Tarantino. Solltet Ihr den wirklich nicht kennen: Ganz schnell nachholen! Nochmal: Sicher einer der 5-10 besten Filme der 1990er, enthält auch einige der besten Einzeln-Szenen des Jahrzehnts. Mein Wort drauf.
Spielt: Cloudpunk, Phasmophobia, AFL Evolution 2, Vampire - The Masquerade: Bloodlines, Ghostrunner, Baldur's Gate 3 u.a.
Liest: "The Reminiscences of Solar Pons", August Derleth/"Waldröschen, oder..", Karl May

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Andre Peschke
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Andre Peschke »

Oliver Naujoks hat geschrieben:
24. Aug 2020, 17:50
promovierter Filmwissenschaftler
Literaturwissenschaftler, AFAIK.
Oliver Naujoks hat geschrieben:
24. Aug 2020, 17:50
und dann stammeln beide beim Werk von Christian Slater so rum und suchen verzweifelt nach Höhepunkten. Leute, habt Ihr die 1990er komplett verpennt? Einer der besten und schönsten Filme der 90er, den ihr sträflich nicht genannt habt, hat Slater in der Hauptrolle: "True Romance" (1993) von Tony Scott, Buch: Quentin Tarantino. Solltet Ihr den wirklich nicht kennen: Ganz schnell nachholen! Nochmal: Sicher einer der 5-10 besten Filme der 1990er, enthält auch einige der besten Einzeln-Szenen des Jahrzehnts. Mein Wort drauf.
Touché. Ist halt manchmal so, dass man das Wissen live nicht abrufen kann. Den mochte ich damals auch sehr.

Top 10 der 90er allerdings? Waiiiit a second...

Besser als Titanic - Nein
Besser als Terminator 2 - Nein
Besser als Lion King - Nein
Besser als Matrix - Nein
Besser als Jurrassic Park - Nein
Besser als Pup Fiction - Nein
Besser als Truman Show - Nein
Besser als Schindler's Liste - Nein
Besser als "Und täglich grüßt das Murmeltier" - Nein
Besser als Fight Club - Nein
Besser als Saving Private Ryan ... vielleicht...aber die ersten 30 Min!!11
Besser als Kevin Allein Zuhaus - Nein
Besser als Schweigen der Lämmer - Nein
Besser als Shawshank Redemption - Nein
Besser als Sieben - Nein
Besser als Speed - Nein
Besser als American Beauty - Nein

Dann noch Fargo, Prinzessin Mononoke, As Good as it Gets, Braveheart, Pi...

Ne. Vermutlich nichtmal Top 20.

Andre

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Dr. Zoidberg [np]
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Dr. Zoidberg [np] »

Andre Peschke hat geschrieben:
24. Aug 2020, 20:12
Pup Fiction
Nichts wird je eine Geschichte über Hundewelpen schlagen können ❤️😅

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DexterKane
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von DexterKane »

Das Prequel zu Paw Patrol. :D

Oder das falsch geschriebene Kneipenmeisterwerk Pub Fiction. ;)
Relax, it's North-Korea. The nation state equivalent of the short-bus. - Sterling Archer

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Andre Peschke
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Andre Peschke »

Dr. Zoidberg [np] hat geschrieben:
24. Aug 2020, 21:12
Andre Peschke hat geschrieben:
24. Aug 2020, 20:12
Pup Fiction
Nichts wird je eine Geschichte über Hundewelpen schlagen können ❤️😅
Vorlage von John Wick!

Andre

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Oliver Naujoks
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Oliver Naujoks »

Andre Peschke hat geschrieben:
24. Aug 2020, 20:12
Literaturwissenschaftler, AFAIK.
Yep. Das musste man an vielen Unis belegen, um Filmwissenschaften studieren zu können. Hatte ich im Nebenfach auch so gemacht.
Andre Peschke hat geschrieben:
24. Aug 2020, 20:12
Besser als Titanic - Nein
Besser als Matrix - Nein
Besser als Pup Fiction - Nein
Besser als Terminator 2 - Nein
Besser als Schindler's Liste - Nein
Besser als Fight Club - Nein
Besser als Saving Private Ryan ... vielleicht...aber die ersten 30 Min!!11
Besser als Schweigen der Lämmer - Nein
Besser als Shawshank Redemption - Nein
Besser als Sieben - Nein
Besser als Speed - Nein
Sehr gute Filme, zugegeben.

Andre Peschke hat geschrieben:
24. Aug 2020, 20:12
Besser als Lion King - Nein
Ist ein Industriegeheimnis, aber ich bin heute gönnerhaft und verrate das mal: Der ist eigentlich gar nicht mal so gut. :?
Kevin und das Murmeltier würden vermutlich nicht mal meine Top 200 schaffen. Komödien sind aber auch nicht so meines.

Andre Peschke hat geschrieben:
24. Aug 2020, 20:12
Ne. Vermutlich nichtmal Top 20.
Die Top Ten der 90iger sehen halt bei jedem anders aus. Das hier sind meine, da schafft er es immerhin auf Platz 7:
1. Eine Frage der Ehre
2. Das Schweigen der Lämmer
3. Terminator 2
4. Chungking Express
5. From Dusk Till Dawn
6. Hard-Boiled
7. True Romance
8. Tim Burtons Nightmare before Christmas
9. Bullet in the Head
10. Matrix


Wie lange hast Du True Romance nicht mehr gesehen? Spoiler: Der altert extrem gut. Ruhig mal wieder einwerfen!
Spielt: Cloudpunk, Phasmophobia, AFL Evolution 2, Vampire - The Masquerade: Bloodlines, Ghostrunner, Baldur's Gate 3 u.a.
Liest: "The Reminiscences of Solar Pons", August Derleth/"Waldröschen, oder..", Karl May

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Andre Peschke
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Andre Peschke »

Oliver Naujoks hat geschrieben:
25. Aug 2020, 10:25
Ist ein Industriegeheimnis, aber ich bin heute gönnerhaft und verrate das mal: Der ist eigentlich gar nicht mal so gut. :?
Ist persönlich auch nicht mein Favorit, aber der ist schon extrem brillant gemacht. Das ist wie bei "Titanic": Wenn man Qualität hart an sowas wie einem intellektuellen Anspruch festmacht, dann kann ich verstehen, wenn man den nicht gut findet. Aber dann ist "True Romance" ebenfalls raus. Vom Handwerk in ihrem jeweiligen Metier zur damaligen Zeit: Epochal.
Oliver Naujoks hat geschrieben:
25. Aug 2020, 10:25
Wie lange hast Du True Romance nicht mehr gesehen? Spoiler: Der altert extrem gut. Ruhig mal wieder einwerfen!
Bestimmt 20 Jahre nicht mehr. Ich hab den damals rauf und runter geschaut. Das ist deswegen einer der Filme wie "Terminator 2" - die kann ich derart in- und auswendig runtersingen, dass ich sie praktisch gar nicht mehr schaue. Den Soundtrack höre ich aber hin und wieder noch ganz gern.
Oliver Naujoks hat geschrieben:
25. Aug 2020, 10:25
7. True Romance
8. Tim Burtons Nightmare before Christmas
9. Bullet in the Head
Boah, auch noch VOR "Bullet in the Head"... traurig!!111

Andre

Yano
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Yano »

Andre Peschke hat geschrieben:
25. Aug 2020, 10:36
Oliver Naujoks hat geschrieben:
25. Aug 2020, 10:25
7. True Romance
8. Tim Burtons Nightmare before Christmas
9. Bullet in the Head
Boah, auch noch VOR "Bullet in the Head"... traurig!!111

Andre
Immerhin wird John Woo's vergessenes Meisterwerk überhaupt mal erwähnt :)

In der Liste fehlt natürlich noch Ashes of Time (nicht die verschandelte Redux Version)

Maliko
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Maliko »

Der Podcast hat mich echt verwundert. Wie falsch können Erinnerungen eigentlich sein? Ich hatte Alone in the Dark als den besten Film von Uwe Boll in Erinnerung gehabt. Ich meine ich fand den damals glaube ich sogar richtig gut. Ich muss ihn mir glaube ich doch noch mal anschauen. War aber wieder äußerst unterhaltsam.

@Andre: Du meintest ja du hast den über Amazon Prime Video gesehen. Haben die auch den Kommentar von Boll? Weil den will ich mir dann definitiv nicht entgehen lassen.

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Heretic
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Heretic »

Maliko hat geschrieben:
25. Aug 2020, 11:29
Der Podcast hat mich echt verwundert. Wie falsch können Erinnerungen eigentlich sein? Ich hatte Alone in the Dark als den besten Film von Uwe Boll in Erinnerung gehabt.
Ich würde ihn als Bolls belanglosesten und langweiligsten Film bezeichnen. Handwerklich und inhaltlich ist das Ding einfach unsäglich hölzern und öde. Christian Slater befand sich im Karrieretief und spielt entsprechend unmotiviert. Und Tara Reid als Archäologin und Museumsleiterin (wenn ich mich recht erinnere) war nicht gerade die glaubwürdigste Besetzung. :mrgreen: Das schlimmste ist aber der fehlende Trash-Faktor. Mit unfreiwilliger Komik hätte die ganze Chose immerhin noch etwas Unterhaltungswert mitgebracht. Aber selbst dafür hat's irgendwie nicht gereicht.

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Andre Peschke
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Andre Peschke »

Maliko hat geschrieben:
25. Aug 2020, 11:29
@Andre: Du meintest ja du hast den über Amazon Prime Video gesehen. Haben die auch den Kommentar von Boll? Weil den will ich mir dann definitiv nicht entgehen lassen.
Ne, da musste ich mir Auszüge auf Youtube anschauen. Den gibt's vermutlich nur via DVD/BR.

Andre

Mastertronic
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Mastertronic »

[/quote]

6. Hard-Boiled

[/quote]

@ Oli aber doch nur weil The Killer die 90´er knapp verpasst hat, oder ?

VG

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Dr. Zoidberg [np]
Cronjob of Justice
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Re: Filmpodcast: Alone in the Dark

Beitrag von Dr. Zoidberg [np] »

Andre Peschke hat geschrieben:
24. Aug 2020, 23:04

Vorlage von John Wick!

Andre
Und ich dachte, es ist vielleicht die Verfilmung von Pupperazzi

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