Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

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Guthwulf
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Guthwulf »

Jon Zen hat geschrieben:
20. Dez 2020, 07:58
FOV 100 (normalerweise nutze ich das Deafault FOV, aber hier finde ich 100 angenehmer und nützlicher)
Ich kann mit so hohen FOV nix anfangen. Das sieht für mich nach Fischaugenobjektiv und extrem unnatürlich aus. Das geht gar nicht. Hab FOV auf 70 runtergeregelt. Hilft nebenbei natürlich auch der Performance.
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Pac-man
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Pac-man »

Guthwulf hat geschrieben:
20. Dez 2020, 10:29
Ui... vielen Dank. Dann hoffe ich, dass dir Cyberpunk auch gefällt.

[...]

Klar fehlt die Interaktion, Reaktion auf Spielerhandlungen und Veränderungen über Zeit. Man kann sich die Illusion selber auch schnell zerstören. Aber ich vermeide einfach entsprechendes Verhalten. Warum wild im Kreis drehen (um hinter mir spawnende oder verschwindende Autos / NPCs zu sehen) oder nen Amoklauf starten (um die schreckliche Polizei KI und das dumme NPC Verhalten zu sehen)? Passt eh nicht zur Rollenspielfantasie meines Charakters. Gelegentliche Grafikglitches kann ich ausblenden. Wenn man dann gemütlich im Schrittempo durch die Stadt läuft und sich "normal" verhält, funktioniert die Illusion für mich so perfekt wie bei kaum einer anderen Open World.
Bisher gefällt es mir gut. Wenn es ein Spiel schafft mich in seine Welt zu ziehen dann ist die Wahrscheinlichkeit immer hoch, dass es mir auch gefällt.

Ich bin auch Niemand der Amokläufe in einer Open World startet. Das fand ich früher mal ganz witzig, noch im ersten GTA und in GTA 2. Aber irgendwie hat sich das für mich abgenutzt. Das gibt mir nichts mehr und endet sowieso immer damit, dass man sich selbst die Immersion kaputt macht. Stattdessen halte ich es wie du, ich versuche nach Möglichkeit Rollenspiel zu betreiben und mich in die Welt einzufügen. Genau dafür spiele ich solche Spiele ja, damit sie mich in ihre Welt ziehen und ich mich als Teil davon fühle. Das funktioniert nicht, wenn ich versuche die Spielsysteme auszuhebeln.
DickHorner hat geschrieben:
20. Dez 2020, 10:31
Finde ich irritierend. Sieht für mich aus wie animierte Sprites und macht das Erlebnis eher schlechter.

Ansonsten: Depth of field, chromatic aberration, motion blur deaktiviert. Empfinde ich als störend, weil unrealistisch. Rest alles auf Hoch/Ultra/Psycho.
Bei RTX schwanke ich noch, ob ich das an oder aus mache. Irgendwie fügt es nichts hinzu, außer halt, dass es keine Reflexionen gibt, wenn's aus ist - was genau genommen echt beschissenes Programmieren ist, als ob es RTX für Reflexionen bräuchte.
Animierte Sprites? Also so extrem finde ich den optischen Unterschied jetzt nicht. In Bewegung würde es mir sogar schwer fallen dir bei einem Blindtest zu sagen ob das jetzt DLSS Quality oder DLSS Aus ist. Aber vielleicht bin ich da auch einfach weniger anspruchsvoll oder habe da kein Auge für.

Bezüglich Raytracing kann ich mich dir auch nicht anschließen. Für mich fehlt dem Spiel ohne Raytracing ein großer Teil seiner Immersion. Die Spiegelungen auf den Autos und Fenstern sind noch Kategorie "ganz nett", aber was mich wirklich fasziniert sind die Spiegelungen in den Pfützen wenn es regnet. Das sieht einfach toll aus und ohne möchte ich wirklich nicht spielen. Da nehme ich lieber DLSS in kauf als auf Raytracing zu verzichten.

Zumal sich das Spiel bei mir ohne DLSS irgendwie schwammiger steuert. Ich habe dann zwar noch 40 FPS, aber es fühlt sich an wie 20. Als würde man die Maus durch Melasse ziehen. Das ist schon sehr störend.

Floki
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Floki »

Mal eine Frage in die Runde: Habe jetzt ca. 2 Stunden gespielt und den Street Kid Anfang gewählt:
Habe ich irgendwo eine oder mehrere Cut Scenes geskippt oder erklärt das Spiel teilweise Dinge überhaupt nicht, was die Story angeht?
Bspw. dieser oder diese T-Bug. Ruft mich an und erklärt mir irgendwas, wovon ich gar nichts verstehe. Soll das so? :-)

lnhh
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von lnhh »

Ja
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Guthwulf
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Guthwulf »

Floki hat geschrieben:
20. Dez 2020, 11:54
Mal eine Frage in die Runde: Habe jetzt ca. 2 Stunden gespielt und den Street Kid Anfang gewählt: Habe ich irgendwo eine oder mehrere Cut Scenes geskippt oder erklärt das Spiel teilweise Dinge überhaupt nicht, was die Story angeht?
Bspw. dieser oder diese T-Bug. Ruft mich an und erklärt mir irgendwas, wovon ich gar nichts verstehe. Soll das so? :-)
Hmm... bin mir nicht sicher, was du meinst. Bei mir sind keine Verständnisprobleme aufgetreten oder Lücken aufgefallen. Ich liebe aber auch das Cyberpunk Genre, daher finde ich mich in den ganzen Begriffen relativ natürlich zurecht. Kannst du deine Frage bzw. was du nicht verstanden hast ein bissel genauer beschreiben?

Ich bin auch Street Kid und am Anfang soll man diesen Wagen klauen:

Bild

Meinst du während dieser Einführungsmission? Oder dann später nach der "Montage"?
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Floki
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Floki »

Sorry, dann bin ich vielleicht der Ex Biker. Komme da durch einander. Jedenfalls habe ich dann T-Bug im Ohr und die erklärt mir in der zweiten Mission etwas, von dem ich dachte, ich sollte das alles schon einmal gehört haben. Auch beim erstes Aufeinandertreffen mit Dexter hatte ich irgendwie das Gefühl, hier werden Begriffe und Gruppen genutzt, die als gegen vorausgesetzt werden. Vielleicht liegt es auch an mir. Beispiele habe ich nicht direkt. Ich dachte, vielleicht geht das anderen ja auch so. :-)

lnhh
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von lnhh »

Nein das ist so. Wurde ja auch in der Viertelstunde kritisiert. Diverse Grundlagen des Cyberpunk „genre“ werden vorausgesetzt oder man muss sie sich aus dem Context erarbeiten. Sollte aber kein größeres Problem sein.
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Guthwulf
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Guthwulf »

Floki hat geschrieben:
20. Dez 2020, 12:06
Auch beim erstes Aufeinandertreffen mit Dexter hatte ich irgendwie das Gefühl, hier werden Begriffe und Gruppen genutzt, die als gegen vorausgesetzt werden. Vielleicht liegt es auch an mir. Beispiele habe ich nicht direkt. Ich dachte, vielleicht geht das anderen ja auch so. :-)
Ah ok... ne ging mir nicht so, aber ich bin wie gesagt im Cyberpunk Genre auch ziemlich heimisch. Gibt Ingame ne Database, in der kannst du verschiedene Sachen nachschlagen. Vieles ergibt sich dann auch im Laufe der Zeit, wenn du vertrauter mit der Welt wirst.
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Braincrack
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Braincrack »

Braincrack hat geschrieben:
20. Dez 2020, 05:49
https://youtu.be/ms-qPkvpXrQ - HDTV, Patch 1.05, HDRvs.SDR

HDR ist immernoch kaputt mit Patch 1.05. Also weiter warten.
Edit: ups, falscher Thread. :ugly:

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Jon Zen
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Jon Zen »

lnhh hat geschrieben:
20. Dez 2020, 12:09
Nein das ist so. Wurde ja auch in der Viertelstunde kritisiert. Diverse Grundlagen des Cyberpunk „genre“ werden vorausgesetzt oder man muss sie sich aus dem Context erarbeiten. Sollte aber kein größeres Problem sein.
Das ist halt wieder das alte Thema:
Erklärt man dem Spieler alles, obwohl der eigene Charakter das wissen müsste?
Dann werden immer diese Kunstgriffe, wie der Gedächtnisverlust, oder ähnliches verwendet. Daher finde ich es ganz angenehm, dass CP den Spieler zur Abwechslung ins Spielgeschehen reinwirft. Wenn man es versteht, ist es gut, wenn nicht, sollte man sich dadurch nicht beirren lassen.

Ich hatte nach dem Prolog das Problem, dass ich mir nicht ganz sicher war, ob Takemura die Leibwache war oder ein anderer Agent von Arasaka, dessen Einführung ich ausversehen vorgespult hatte.
Um das Problem zu lösen, wäre ein kleines Lexikon nützlich gewesen, indem alle bekannten Charaktere kurz biografiert werden (wie man es z.B. aus The Witcher 3 oder Assassin's Creed kennt).
Aber stattdessen wirft das Spiel einen mit hunderten konfusen "Splitter" zu... Da wurden die Schreiber falsch eingesetzt.
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Dennis Diel
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Dennis Diel »

Jon Zen hat geschrieben:
20. Dez 2020, 19:35
lnhh hat geschrieben:
20. Dez 2020, 12:09
Nein das ist so. Wurde ja auch in der Viertelstunde kritisiert. Diverse Grundlagen des Cyberpunk „genre“ werden vorausgesetzt oder man muss sie sich aus dem Context erarbeiten. Sollte aber kein größeres Problem sein.
Ich hatte nach dem Prolog das Problem, dass ich mir nicht ganz sicher war, ob Takemura die Leibwache war oder ein anderer Agent von Arasaka, dessen Einführung ich ausversehen vorgespult hatte.
Um das Problem zu lösen, wäre ein kleines Lexikon nützlich gewesen, indem alle bekannten Charaktere kurz biografiert werden (wie man es z.B. aus The Witcher 3 oder Assassin's Creed kennt).
Aber stattdessen wirft das Spiel einen mit hunderten konfusen "Splitter" zu... Da wurden die Schreiber falsch eingesetzt.

Aber diese Biografien gibt’s doch im Journal.

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Jon Zen
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Jon Zen »

Dennis Diel hat geschrieben:
20. Dez 2020, 19:45
Jon Zen hat geschrieben:
20. Dez 2020, 19:35
lnhh hat geschrieben:
20. Dez 2020, 12:09
Nein das ist so. Wurde ja auch in der Viertelstunde kritisiert. Diverse Grundlagen des Cyberpunk „genre“ werden vorausgesetzt oder man muss sie sich aus dem Context erarbeiten. Sollte aber kein größeres Problem sein.
Ich hatte nach dem Prolog das Problem, dass ich mir nicht ganz sicher war, ob Takemura die Leibwache war oder ein anderer Agent von Arasaka, dessen Einführung ich ausversehen vorgespult hatte.
Um das Problem zu lösen, wäre ein kleines Lexikon nützlich gewesen, indem alle bekannten Charaktere kurz biografiert werden (wie man es z.B. aus The Witcher 3 oder Assassin's Creed kennt).
Aber stattdessen wirft das Spiel einen mit hunderten konfusen "Splitter" zu... Da wurden die Schreiber falsch eingesetzt.

Aber diese Biografien gibt’s doch im Journal.
Tatsächlich. Unter "Datenbank". Danke! Ging an mir total vorbei.
Dann nehme ich die Kritik gerne zurück.
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Symm
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Symm »

Also abseits allem was gerade an Diskussionen um das Spiel und dessen Entstehung passiert. Da gibts Nebenaufgaben die einen mehr Emotional vor Entscheidungen stellen (wenn auch für die Gesamtstory unerheblich) als die meisten Mainquests andere Spiele.
SpoilerShow
Holy Shit (buchstäblich):
Gerade kreuzige ich einen geleuterten Mörder in einem Filmstudie für einen BD weil er den Schmerz mit dem Rest der Bevölkerung teilen will, wenn er seine Tat verbüßt. Man hätte natürlich die Bitte ablehnen können (was für den Erfolg wohl auch unerheblich ist), aber ich war schon neugierig und haue gerade die Nägel in die Arme und Beine o.O
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Cthalin
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Cthalin »

Symm hat geschrieben:
21. Dez 2020, 07:00
Also abseits allem was gerade an Diskussionen um das Spiel und dessen Entstehung passiert. Da gibts Nebenaufgaben die einen mehr Emotional vor Entscheidungen stellen (wenn auch für die Gesamtstory unerheblich) als die meisten Mainquests andere Spiele.
SpoilerShow
Holy Shit (buchstäblich):
Gerade kreuzige ich einen geleuterten Mörder in einem Filmstudie für einen BD weil er den Schmerz mit dem Rest der Bevölkerung teilen will, wenn er seine Tat verbüßt. Man hätte natürlich die Bitte ablehnen können (was für den Erfolg wohl auch unerheblich ist), aber ich war schon neugierig und haue gerade die Nägel in die Arme und Beine o.O
SpoilerShow
Du bist ja hardcore. :D Ich fand schon die Situation sehr unangenehm dort ewig zuschauen zu müssen. Das Nägel-Selbst-Einschlagen habe ich abgelehnt.
Ich hatte gehofft, dass ich dort eine andere Auflösung der Quest hinbekomme, indem ich ihn von seinem Plan noch abbringen kann oder so. Sei es nur um der Konzern-Dame noch mehr ihren Deal zu sabotieren. :whistle:

lnhh
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von lnhh »

Cthalin hat geschrieben:
21. Dez 2020, 11:38
Symm hat geschrieben:
21. Dez 2020, 07:00
Also abseits allem was gerade an Diskussionen um das Spiel und dessen Entstehung passiert. Da gibts Nebenaufgaben die einen mehr Emotional vor Entscheidungen stellen (wenn auch für die Gesamtstory unerheblich) als die meisten Mainquests andere Spiele.
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Gerade kreuzige ich einen geleuterten Mörder in einem Filmstudie für einen BD weil er den Schmerz mit dem Rest der Bevölkerung teilen will, wenn er seine Tat verbüßt. Man hätte natürlich die Bitte ablehnen können (was für den Erfolg wohl auch unerheblich ist), aber ich war schon neugierig und haue gerade die Nägel in die Arme und Beine o.O
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Du bist ja hardcore. :D Ich fand schon die Situation sehr unangenehm dort ewig zuschauen zu müssen. Das Nägel-Selbst-Einschlagen habe ich abgelehnt.
Ich hatte gehofft, dass ich dort eine andere Auflösung der Quest hinbekomme, indem ich ihn von seinem Plan noch abbringen kann oder so. Sei es nur um der Konzern-Dame noch mehr ihren Deal zu sabotieren. :whistle:
Ich glaube das geht zumindest zum Teil, je nach dem was man in den ganzen Dialogen vorher sagt.
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MellowFellow
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von MellowFellow »

Cthalin hat geschrieben:
21. Dez 2020, 11:38
Symm hat geschrieben:
21. Dez 2020, 07:00
Also abseits allem was gerade an Diskussionen um das Spiel und dessen Entstehung passiert. Da gibts Nebenaufgaben die einen mehr Emotional vor Entscheidungen stellen (wenn auch für die Gesamtstory unerheblich) als die meisten Mainquests andere Spiele.
SpoilerShow
Holy Shit (buchstäblich):
Gerade kreuzige ich einen geleuterten Mörder in einem Filmstudie für einen BD weil er den Schmerz mit dem Rest der Bevölkerung teilen will, wenn er seine Tat verbüßt. Man hätte natürlich die Bitte ablehnen können (was für den Erfolg wohl auch unerheblich ist), aber ich war schon neugierig und haue gerade die Nägel in die Arme und Beine o.O
SpoilerShow
Du bist ja hardcore. :D Ich fand schon die Situation sehr unangenehm dort ewig zuschauen zu müssen. Das Nägel-Selbst-Einschlagen habe ich abgelehnt.
Ich hatte gehofft, dass ich dort eine andere Auflösung der Quest hinbekomme, indem ich ihn von seinem Plan noch abbringen kann oder so. Sei es nur um der Konzern-Dame noch mehr ihren Deal zu sabotieren. :whistle:
Ich fand das auch sehr stark in dieser Quest wie Leid dargestellt wird.
SpoilerShow
Nach dem ersten Nagel habe ich schon geschluckt und überlegt ob ich jetzt weitermachen soll, weil sich das auf so real und schmerzvoll angefühlt hat. Man nutzt riesige Nägel, die aber in ihrer Alltäglichkeit viel emotional wirksamer sind als die brutalsten Cyberschrotflinten. Ich bin danach direkt aus dem Studio gegangen und hab nicht gewartet bis er stirbt und das Spiel reagiert darauf auch, was ich toll fand. Man sieht halt leider hinter die Kulissen wenn man direkt wieder ins Gebäude geht und keine Spur mehr von der Kreuzigung da ist weil alle relevanten Teilnehmer despawnt sind.

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Cthalin
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Cthalin »

MellowFellow hat geschrieben:
21. Dez 2020, 15:02
...
SpoilerShow
Soweit ich mich erinnere konnte ich als Zuschauer nicht aufstehen, rausgehen oder auch nur den Skip-Button benutzen in der ganzen Zeit. Ich musste warten bis alles vorbei war und er dann dort hing. :ugly:
lnhh hat geschrieben:
21. Dez 2020, 12:33
Ich glaube das geht zumindest zum Teil, je nach dem was man in den ganzen Dialogen vorher sagt.
SpoilerShow
Ja, also die Konzerndame rief mich schreiend an, weil er wohl Zweifel hatte und das den BD ruinieren würde. :lol: Für ihn selbst ist das im Ende aber einerlei.

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Darkcloud
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Darkcloud »

Guthwulf hat geschrieben:
20. Dez 2020, 10:29

Ich spiele nur auf 1080p. Das hilft meiner RTX 2070Super sehr. Menge an Passanten hab ich auf Mittel gestellt. Ansonsten Raytracing Ultra mit DLSS auf Quality und FPS auf max. 60 beschränkt. Läuft ordentlich und stabil.
Hab mit ner 3070 immer wieder einbrüche sobald ich irgendeine der Raytracingoptionen an hab. An manchen Stellen so eher gegen 30fps, teils etwas niedriger. DLSS schon auf verschiedenen stufen probiert (auto, quality, balanced). Nach nem Neustart geht es aber wieder besser. Ohne RT läuft das Spiel super. Auch 1080p.

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Symm
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von Symm »

MellowFellow hat geschrieben:
21. Dez 2020, 15:02
SpoilerShow
Nach dem ersten Nagel habe ich schon geschluckt und überlegt ob ich jetzt weitermachen soll, weil sich das auf so real und schmerzvoll angefühlt hat. Man nutzt riesige Nägel, die aber in ihrer Alltäglichkeit viel emotional wirksamer sind als die brutalsten Cyberschrotflinten. Ich bin danach direkt aus dem Studio gegangen und hab nicht gewartet bis er stirbt und das Spiel reagiert darauf auch, was ich toll fand. Man sieht halt leider hinter die Kulissen wenn man direkt wieder ins Gebäude geht und keine Spur mehr von der Kreuzigung da ist weil alle relevanten Teilnehmer despawnt sind.
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Ging mir auch so, dachte bei den ersten 3 Schlägen "Das war doch irgendwie ein Fehler"
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Re: Cyberpunk 2077 - das Spielerlebnis

Beitrag von philoponus »

Darkcloud hat geschrieben:
21. Dez 2020, 19:15
Guthwulf hat geschrieben:
20. Dez 2020, 10:29

Ich spiele nur auf 1080p. Das hilft meiner RTX 2070Super sehr. Menge an Passanten hab ich auf Mittel gestellt. Ansonsten Raytracing Ultra mit DLSS auf Quality und FPS auf max. 60 beschränkt. Läuft ordentlich und stabil.
Hab mit ner 3070 immer wieder einbrüche sobald ich irgendeine der Raytracingoptionen an hab. An manchen Stellen so eher gegen 30fps, teils etwas niedriger. DLSS schon auf verschiedenen stufen probiert (auto, quality, balanced). Nach nem Neustart geht es aber wieder besser. Ohne RT läuft das Spiel super. Auch 1080p.
Hier auch eine 3070er bei 1440p. Mit DLSS auf "balanced" und einigen der von Digital Foundry empfohlenen Settings war ich meistens um die 60 FPS. Allerdings auch mit Einbrüchen.

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