Runde #299: Cyberpunk 2077

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philoponus
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von philoponus »

Rince81 hat geschrieben:
27. Dez 2020, 23:02
philoponus hat geschrieben:
27. Dez 2020, 13:28
Auch deshalb schätze ich ja diesen Podcast: Ein "objektiver" Blick auf Hypespiele. Well done, Sirs.

Ich habe Cyberpunk noch nicht gespielt und werde es irgendwann mit dem "fertigen" Fassung machen, fand die Besprechung aber hochinteressant, gerade da wunderbar das Potenzial gezeigt wird und genau erklärt wann und woran das Spiel scheitert. Was mir nach dem Hören aber völlig unverständlich wird, sind 10/10 oder ähnliche Höchstwertungen aus der professionellen Spielepresse.
Allerdings. Noch lächerlicher finde ich die zahlreichen Awards, die das Spiel schon vor dem Launch erhalten hat. Hier spielt sicher das Marketinggeld von CPR eine wichtige Rolle. Die beste Interpretation ist, dass die besten Elemente des Spiels (ein paar gibt es ja) genommen und auf das gesamte Spiel extrapoliert werden. Ein Kunstwerk besteht aber immer aus dem Zusammenspiel aller Teile.

ClintSchiesstGut
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von ClintSchiesstGut »

Ich möchte jetzt keinen zusätzlichen Shitstorm vom Zaun brechen, aber findet noch jemand, dass besonders das Rotlicht Viertel 'gelungen' ist? :D

Da könnte ich ja (Ingame) stundenlang rum laufen und mir etliche "Details" angucken + die großartige Werbung in N.C. ^^

Ich freue mich schon, in 2 bis 3 Jahren, auf den Online Modus von Cyberpunk.

Freigegeben USK 21 :D
Neues USK Siegel - Lila 21

Funfakt am Rande:
Sobald der Online Modus von Cyberpunk veröffentlicht wird, sollte man auch in der echten Welt über die Cyberpunk Fraktion 'Netwatch' reden. ;)
:whistle:

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limericks
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von limericks »

Schöne Autodiskussion :D

Der Rocker Johnny legt Wert auf seinen sportlichen Oldtimer, das fand ich in meinem Kopf nicht so dissonant.
Ich halte Reeves nicht für einen besonders guten Schauspieler und finde dieses Internet Fandom um ihn herum auch sehr befremdlich. Aber gut für ihn und alle die es mögen. Hatte daher starke Zweifel was seine Rolle im Spiel angeht. Aber gerade hier als aus der Zeit gefallener Rockstar und Stimme im Kopf des Protagonisten hat das für mich schon sehr gut funktioniert. Einen anderen Charakter hätte er wohl nicht spielen können.

Der Marketingaspekt existiert ja unabhängig davon ebenso.

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Maxi
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Maxi »

Okay, der angesprochene Spoiler im Cast ist echt super ärgerlich :naughty:

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Heretic
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Heretic »

limericks hat geschrieben:
28. Dez 2020, 11:41
Ich halte Reeves nicht für einen besonders guten Schauspieler und finde dieses Internet Fandom um ihn herum auch sehr befremdlich.
Keanu Reeves ist doch ein granatenstarker Schauspieler. Volle Kanne, Hoschi! :mrgreen:

Milsaw
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Milsaw »

Schöner Podcast! Kann grundsätzlich zustimmen ohne dabei den Zwang zu entwickeln, mir selbst die Pulsadern aufbeissen zu müssen.

Zur Autodiskussion: Ist Porsche denn wirklich Werbekunde von CDPR? Das Design des 911ers ist Kunst und daher fand ich es schlüssig, das ein Künstler wie Johnny davon angesprochen wird. Aber Kunst ist ja auch immer etwas subjektives...

Ihr habt die Dialogoptionen bemängelt, welche einen Missionsstrang abrupt beenden können. Ist das nicht eigentlich konsequent? Wenn ich einem starken Charakter mitteile, das er mich mit seiner Mission mal GötzvonBerlichingen kann, dann ist anschließende Bettelei doch irgendwie unpassend. Zum Beispiel das reiche Robotermädel, welches die Leiche loswerden möchte... da gibt es noch einen Spruch von ihr, wenn man ablehnt, und dann würde sie sich eben einen anderen Söldner suchen. Klingt für mich schlüssig und auch konsequent. Vielleicht ist man es als Spieler viel zu sehr gewohnt den Allerwertesten hinterher getragen zu bekommen. Sicherlich muss man als Designer eine gewisse Zugänglichkeit in das Spiel implementieren, aber hier wurde meines Erachtens richtig gehandelt. Was kommt denn als nächstes? Charaktertod mit ankreuzen: (Ja), (Nein, wiederbeleben), (Vielleicht)?
Konsequenz ist meiner Meinung nach in einem Rollenspiel sehr wichtig. Ja, andere Spiele machen es anders, aber das bedeutet ja nicht, dass es richtig ist.

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limericks
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Registriert: 17. Mai 2017, 13:18

Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von limericks »

Milsaw hat geschrieben:
28. Dez 2020, 14:22
Ihr habt die Dialogoptionen bemängelt, welche einen Missionsstrang abrupt beenden können. Ist das nicht eigentlich konsequent? Wenn ich einem starken Charakter mitteile, das er mich mit seiner Mission mal GötzvonBerlichingen kann, dann ist anschließende Bettelei doch irgendwie unpassend. Zum Beispiel das reiche Robotermädel, welches die Leiche loswerden möchte... da gibt es noch einen Spruch von ihr, wenn man ablehnt, und dann würde sie sich eben einen anderen Söldner suchen. Klingt für mich schlüssig und auch konsequent. Vielleicht ist man es als Spieler viel zu sehr gewohnt den Allerwertesten hinterher getragen zu bekommen. Sicherlich muss man als Designer eine gewisse Zugänglichkeit in das Spiel implementieren, aber hier wurde meines Erachtens richtig gehandelt. Was kommt denn als nächstes? Charaktertod mit ankreuzen: (Ja), (Nein, wiederbeleben), (Vielleicht)?
Konsequenz ist meiner Meinung nach in einem Rollenspiel sehr wichtig. Ja, andere Spiele machen es anders, aber das bedeutet ja nicht, dass es richtig ist.
Ich glaube der Kritikpunkt war eher, und das unterschreibe ich auch voll, dass das in vielen Missionen die EINZIGE Wahlmöglichkeit ist, während andere Spiele deutlich mehr Verästelungen in ihren Queststrukturen zulassen. Und CD Projekt ja durchaus mit diesen Verästelungen geworben hat.
Man kann sagen es ist immer noch besser, als gar keine Wahl zu haben, aber in 99% der Fälle ist die Entscheidung klar weil man als Spieler ja den gesamten Content sehen will. Und das ist dann keine gute Entscheidungsmöglichkeit.

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Dwarf Vader
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Dwarf Vader »

Jochen Gebauer hat geschrieben:
28. Dez 2020, 00:31
Bloß liegt da halt kein Krümel, sondern - im Hinblick auf den Aufwand und die Kosten, die hineingeflossen sind - ein fertiger Hefeteig, den nie jemand in den Backofen schiebt.
Finde das wäre eigentlich ein gelungenes Fazit zum Spiel insgesamt. Das macht es so frustrierend. Man hat ständig das Gefühl, dass der Großteil der Arbeit tatsächlich geleistet wurde. Die (stilistisch absolut großartige) Welt wurde mit so viel Liebe designt. Die Spielmechaniken könnten alle interessant sein, wären sie besser ausgearbeitet, logischer gestaltet und gäbe es mehr Anwendungsmöglichkeiten. Die Geschichte ist in einzelnen Momenten großartig, hin und wieder passieren Dinge die die Welt wirkich zum leben erwecken. Und dann sind da zig lose Fäden die beweisen, dass sich Leute Gedanken gemacht haben, kreative Ideen hatten und wirklich was aus dem Setting rausholen wollten. Die aber leider selten weitergeführt werden. Alles so kleine Hoffnungsblitze, die zu 80% ins Leere laufen.

Das Spiel hat imho eine leichte Identitätskrise. Man merkt stark, dass man sich während der Entwicklung mal vom sandbox-Ansatz, hin zu einer gradlinigeren storyerfahrung orientiert hat. Und am Ende funktioniert beides eben nicht richtig. Jetzt ist das Spiel irgendwie ein Frankenstein. Zusammengeklebte, im eizelnen gute Ideen die ein seltsam befremdlches, mitunter leblos wirkendes Ganzes ergeben.

Milsaw
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Milsaw »

limericks hat geschrieben:
28. Dez 2020, 14:27
Ich glaube der Kritikpunkt war eher, und das unterschreibe ich auch voll, dass das in vielen Missionen die EINZIGE Wahlmöglichkeit ist, während andere Spiele deutlich mehr Verästelungen in ihren Queststrukturen zulassen. Und CD Projekt ja durchaus mit diesen Verästelungen geworben hat.
Man kann sagen es ist immer noch besser, als gar keine Wahl zu haben, aber in 99% der Fälle ist die Entscheidung klar weil man als Spieler ja den gesamten Content sehen will. Und das ist dann keine gute Entscheidungsmöglichkeit.
Naja, ist eben die Frage, ob eine weitere Entscheidungmöglichkeit wirklich Mehrwert geboten hätte.
1. "Ja, ich helfe dir sehr gerne beim Filetieren deines Ex-Freundes."
2. "Nein, ich werde dir nicht helfen, du Psycho-Zicke."
und dann als dritte Möglichkeit dann:
3. "Du bist zwar eine kranke Psycho-Zicke, aber tote Ex-Freunde das Klo herunterzuspülen ist sowas wie mein Hobby, weshalb ich dir gerne helfe. Außerdem mag ich Geld."

meh... :ugly:

Inkognito
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Inkognito »

Oben ist abgebildet, was Jochen gewohnt ist.
Unten, das was er bekommwn hat! 😃
Quest structure
Quest structure
737647125.jpg (51.08 KiB) 1423 mal betrachtet

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Dwarf Vader
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Dwarf Vader »

Milsaw hat geschrieben:
28. Dez 2020, 14:38
limericks hat geschrieben:
28. Dez 2020, 14:27
Ich glaube der Kritikpunkt war eher, und das unterschreibe ich auch voll, dass das in vielen Missionen die EINZIGE Wahlmöglichkeit ist, während andere Spiele deutlich mehr Verästelungen in ihren Queststrukturen zulassen. Und CD Projekt ja durchaus mit diesen Verästelungen geworben hat.
Man kann sagen es ist immer noch besser, als gar keine Wahl zu haben, aber in 99% der Fälle ist die Entscheidung klar weil man als Spieler ja den gesamten Content sehen will. Und das ist dann keine gute Entscheidungsmöglichkeit.
Naja, ist eben die Frage, ob eine weitere Entscheidungmöglichkeit wirklich Mehrwert geboten hätte.
1. "Ja, ich helfe dir sehr gerne beim Filetieren deines Ex-Freundes."
2. "Nein, ich werde dir nicht helfen, du Psycho-Zicke."
und dann als dritte Möglichkeit dann:
3. "Du bist zwar eine kranke Psycho-Zicke, aber tote Ex-Freunde das Klo herunterzuspülen ist sowas wie mein Hobby, weshalb ich dir gerne helfe. Außerdem mag ich Geld."

meh... :ugly:
Wie wärs denn mit

4.
Ich techerchiere über den Exfreund und stelle fest, dass er Mitglied einer Streetgang war und kann mich entscheiden, ob ich sie der Gang ans Messer liefere. Eventuell hat er seine Freundin körperlich misshandelt, dann wäre die Entscheidung auch moralisch nicht eindeutig.

oder

5.
Ich kann das Zerstückeln als BD aufnehmen und auf dem Scharzmarkt verkaufen. Stellt sich raus der Käufer war der beste Freund des Opfers und hetzt mir ein Killerkommando auf den Hals.

Gibt tausend Wege gute Geschichten zu erzählen.

Melometlar
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Melometlar »

Andre Peschke hat geschrieben:
27. Dez 2020, 18:49
Melometlar hat geschrieben:
27. Dez 2020, 18:33
1. Johnny Silverhand ist und war nie Söldner, er war Musiker und Terrorist, er hat zwar mit einer Fixerin gearbeitet aber die hatten was miteinander.
Hmm. Wieso ist im Afterlife dann einer der Drinks nach ihm benannt? Hieß es nicht, die werden nach den Solos benannt, die krass abtreten? Listet ihn Jackie nicht auch auf, als eines seiner Vorbilder? Und wieso kann er so slick mit seinen Knarren umgehen?

Also, ich finde, da kann man zumindest leicht den Fehler machen zu denken, Johnny hatte da noch eine Zweitkarriere. :D

Andre
Ja so wie du das sagst, ist da was dran :D
Eines muss aber gesagt sein, in der Welt von Cyberpunk ist es nichts ungewöhnliches das die Leute mit Knarren umgehen können. Ich habe viele jahre das Pen & Paper gespielt und Kampfkunst, egal in welcher Art ist absolut normal ^^

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MellowFellow
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von MellowFellow »

Milsaw hat geschrieben:
28. Dez 2020, 14:22
Zur Autodiskussion: Ist Porsche denn wirklich Werbekunde von CDPR? Das Design des 911ers ist Kunst und daher fand ich es schlüssig, das ein Künstler wie Johnny davon angesprochen wird. Aber Kunst ist ja auch immer etwas subjektives...
Genau das habe ich mir auch gedacht. Ich finde den alten 911er da super passend und musste sofort an andere Künstler/Prominente wie James Dean oder Steve McQueen denken, die auch Porsche-Fahrer waren (ich glaube Keanu Reeves fährt auch einen). Aus gutem Grund wurde hier nicht der Zahnarzt-Porsche Cayenne ausgesucht sondern ein Wagen, der sich viel weniger wie ein Stück Hightechware gibt, sondern eher analog daherkommt.

Außerdem muss ich sagen, dass es eine geniale Idee war einen bekannten Schauspieler wie Keanu Reeves für die Rolle des Johnny Silverhand zu casten. Neben dem Werbeeffekt, der mir eher egal ist hat diese Entscheidung auch einen Einfluss auf die Wirkung der Figur. Johnny ist in der Welt von Cyberpunk ein Prominenter, auch für V. Die Dynamik zwischen dem gewöhnlichen Typen von der Straße und dem Geist einer bekannten Person wirkte auf mich stärker, weil ich die Figur auch aus meiner Spielerperspektive so wahrgenommen habe wie Handlung und Welt die Figur beschreiben.

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Andre Peschke
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Andre Peschke »

Milsaw hat geschrieben:
28. Dez 2020, 14:38
limericks hat geschrieben:
28. Dez 2020, 14:27
.
Man kann sagen es ist immer noch besser, als gar keine Wahl zu haben, aber in 99% der Fälle ist die Entscheidung klar weil man als Spieler ja den gesamten Content sehen will. Und das ist dann keine gute Entscheidungsmöglichkeit.
Naja, ist eben die Frage, ob eine weitere Entscheidungmöglichkeit wirklich Mehrwert geboten hätte.
Limericks hat das korrekt erklärt: Die Entscheidung läuft hinaus auf ein "willst du den Rest der eigentlichen Erzählung verpassen?".

Das finde ich unbefriedigend. Und das lässt sich verhindern, indem Entscheidungen an anderer Stelle platziert werden, wo sich Varianz herstellen lässt ohne zwei komplett unterschiedliche Missionen je nach Wahl erstellen zu müssen. Oder eben weniger Entscheidungen, dafür aber eben auch mit starken Unterschieden und somit echtem Payoff.

Ob die Mission das perfekte Beispiel ist: geschenkt.

Andre

Voigt
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Voigt »

Beispiel:
In Kingdom Come Deliverance habe ich in einer Mission auf nem Dorf mit dem Priester abgelehnt, als der mich zum trinken eingeladen hat. Trinke auch im echten Leben kein Alkohol, und hatte im Spiel keine Lust auf ein Trinkgelage, insbesondere falls wieder irgendwelche Würfelspiele oder so kommen, wie früher schonmal.

Erst später, als ich Stream von echtschlecht165 zum Spiel schaute, sah ich dass man damit eine recht amüsante und ziemlich lange Questreihe komplett ausschlägt.
Fand ich schade, dass ich keinen Ersatz dafür bekommen habe, dass ich das einfach nur so verpasste. Aber fand es nicht übermäßig schlimm, war auch nettes Kommentar zum Alkoholkonsum im Mittelalter, und dem sozialen Druck. ^^

meieiro
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von meieiro »

Milsaw hat geschrieben:
28. Dez 2020, 14:22
Zur Autodiskussion: Ist Porsche denn wirklich Werbekunde von CDPR? Das Design des 911ers ist Kunst und daher fand ich es schlüssig, das ein Künstler wie Johnny davon angesprochen wird. Aber Kunst ist ja auch immer etwas subjektives...
https://twitter.com/cyberpunkgame/statu ... 1315873796
Hier ein Trailer für den Porsche im Spiel. Durch das Logo am Ende, sieht das nach einem Video von Porsche aus. Von daher gehe ich stark davon aus, dass es hier einen Werbedeal zwischen den Beiden gibt

Rick Wertz
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Rick Wertz »

Andre und Jochen unterschätzen Hacking ganz massiv: Das ist ziemlich übermächtig. Mit der passenden Cyberware ermöglicht Hacking, einen Raum zu betreten und in Sekunden alle Gegner auszuschalten. Es ist ein quasi-Godmode und sicher die schnellste Methode, durchs Spiel zu kommen.

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Enlagom
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Enlagom »

Ihr habt "wok wok don't wok" vergessen.
Insgesamt gute Kritik. Und vor allem, es ist eine Kritik, was man eh selten wo findet.
Ich bereue es übrigens nicht, für mich, das Spiel sofort für PC geholt zu haben.
Trotzdem bleibt es jetzt erst mal liegen, nachdem ich Ak1 2x durchgespielt habe.
Guten Rutsch an Alle

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Andre Peschke
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Andre Peschke »

Voigt hat geschrieben:
28. Dez 2020, 16:04
Beispiel:
In Kingdom Come Deliverance habe ich in einer Mission auf nem Dorf mit dem Priester abgelehnt, als der mich zum trinken eingeladen hat. Trinke auch im echten Leben kein Alkohol, und hatte im Spiel keine Lust auf ein Trinkgelage, insbesondere falls wieder irgendwelche Würfelspiele oder so kommen, wie früher schonmal.
Ein cooles Feature von Cyberpunk ist übrigens, dass du Alkohol fast immer ablehnen und stattdessen was antialkoholisches bekommen kannst. Das hab ich so noch nie gesehen.

Andre

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Andre Peschke
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Re: Runde #299: Cyberpunk 2077

Beitrag von Andre Peschke »

meieiro hat geschrieben:
28. Dez 2020, 16:24

Hier ein Trailer für den Porsche im Spiel. Durch das Logo am Ende, sieht das nach einem Video von Porsche aus. Von daher gehe ich stark davon aus, dass es hier einen Werbedeal zwischen den Beiden gibt
Es gibt auch Screenshots wie sich der Cyberpunk Twitter mit dem Porsche Twitter die Bälle zuschiebt. Da gab es eine Marketing-Kooperation.

Andre

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