Themenvorschlag: (Die Schwierigkeiten der) wissenschaftlich-kritische(n) Auseinandersetzung mit dem Medium Spiel

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schneeland
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Themenvorschlag: (Die Schwierigkeiten der) wissenschaftlich-kritische(n) Auseinandersetzung mit dem Medium Spiel

Beitrag von schneeland » 31. Jan 2019, 16:45

Nachdem ich gerade #191/den Foren-Fragen-Frühschoppen vom letzten Jahr gehört habe und es dort auch um einige der Schwierigkeiten der kritischen Auseinandersetzung mit dem Medium Spiel ging, wollte ich hier nur mal quasi-offiziell anmerken, dass ich es großartig fände, wenn es dazu mal eine Folge oder Serie (Nachgeforscht?) gäbe, die sich damit beschäftigt.

Speziell bezogen auf die teilweise bereits andiskutierten Fragen:
  • Inwieweit ist es nötig, Spiele auf der Original-Hardware oder kompatiblen Nachbauten zu erleben, um eine belastbare Aussage darüber treffen zu können?
  • Wie geht man mit dem hohen Umfang der Werke um? Ein Student, der eine Frage wie "Konzeption von Open World-Spielen am Beispiel der Ubisoft-Formel" bearbeiten möchte oder vielleicht etwas kleiner wie "das Frauenbild der Assassins Creed-Serie", müsste ja ggf. hunderte Stunden in den Spielen verbringen, wenn man voraussetzt, dass ein Spiel genauso durchgespielt werden muss wie zentrale Textquellen vollständig gelesen werden sollten.
  • Wie kann eine akademische Ausbildung einen vertretbaren Mittelweg zwischen der beruflichen Qualifikation und der theoretisch fundierten Ausbildung schlagen ohne vom Umfang her einen Bachelor- und Masterstudiengang zu sprengen? Ist ein allgemeines Studium des Mediums Spiel überhaupt realistisch
Das Ganze wäre sicher einiger Aufwand, aber nach der Folge dachte mir: ja, genau da würde ich mir gerne mal eine vertiefende Folge oder zwei (oder drei :)) anhören.
"Hello, my friend! Pay a while, and listen!" (BlizzCon 2018)
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