Dom will eure Strategiespiele!

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Rossy
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Rossy »

Es ist halt auch kein reiner Company of Heroes Klon und auch sonst spielerisch interessanter. Wobei Iron Harvest auch nicht schlecht ist, das will ich nicht sagen, aber ich habe auch nachdem ich es mir kaufte noch wesentlich häufiger Scythe gespielt.

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Varus
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Varus »

Rossy hat geschrieben:
10. Sep 2020, 12:35
Es ist halt auch kein reiner Company of Heroes Klon und auch sonst spielerisch interessanter. Wobei Iron Harvest auch nicht schlecht ist, das will ich nicht sagen, aber ich habe auch nachdem ich es mir kaufte noch wesentlich häufiger Scythe gespielt.
Was ist Scythe? Ich finde über Google nur ein Brettspiel dazu. Das fände ich hier dann fehl am Platz.
I'm Commander Shepard and this is my favorite singature on the Internet.

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Rossy
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Rossy »

Es hat ja eine gute PC-Umsetzung und damit ist es wieder richtig am Platz. Und da es ja auch auf den Bildern von Jakub Rózalski auch recht schwer von Iron Harvest zu trennen. Allen vorran ist es aber einfach ein sehr gutes Strategiespiel.

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holymoe4237
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von holymoe4237 »

Angesichts der anstehenden Königs-Edition von Anno 1800 würde ich mir eine Folge nur dafür wünschen, dass Dom seine Kritik an der Darstellung des historischen Settings des Spiels ausführt und erläutert. Das wurde so oft angeteasert, aber nie wirklich richtig ausgeführt. (Wenn ich ebendiese Ausführungen verpasst haben sollte, sagt es mir bitte.)

Der Anlass bietet sich an, da mit dem neuen DLC "Land der Löwen" nun Afrika ("Enbesa"), der bisher fehlende Punkt im Atlantischen "Dreieckshandel", ergänzt wurde und augenscheinlich (?) wieder jegliche Kolonialproblematik weggelassen wurde.

Dass das komplette Ausblenden rassistischer Ausbeutung per se problematisch ist, sehe ich natürlich auch. Ich erkenne aber nicht, wie das in einem Spiel wie Anno anders gehandhabt werden soll.
Ich verstehe bei Doms Kritik also noch nicht seinen Gegenentwurf, der (vielleicht?) dahintersteckt. Aber ich will ihn unbedingt verstehen!

(Vielleicht braucht es diesen Gegenentwurf ja auch gar nicht, um das Ausblenden zu kritisieren? Aber dann darf man das Setting Frühe Neuzeit bis 1945 für Aufbauspiele ja generell nicht OK finden?)

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Cendoor
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Cendoor »

Übermorgen kommt die Definitive Edition von Age of Empires 3.

Würde mich sehr über eine Wertschätzung von Dom freuen, gerade weil ja auch viele Inhalte aus dem Hauptspiel von 2007 "historisch korrigiert" wurden.

drgonzo
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von drgonzo »

holymoe4237 hat geschrieben:
9. Okt 2020, 04:03
Angesichts der anstehenden Königs-Edition von Anno 1800 würde ich mir eine Folge nur dafür wünschen, dass Dom seine Kritik an der Darstellung des historischen Settings des Spiels ausführt und erläutert. Das wurde so oft angeteasert, aber nie wirklich richtig ausgeführt. (Wenn ich ebendiese Ausführungen verpasst haben sollte, sagt es mir bitte.)

[...]
Er hat zu einen Artikel geschrieben. Vielleicht findest du darin ja etwas.

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echtschlecht165
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von echtschlecht165 »

alles hat irgendwo einen Haken.
Bei Dom ist es eben dieser Artikel :D

Ich widerspreche dem in fast jedem Punkt. (und habe ich auch schon an verschiedener Stelle hier im Forum :-D ) Aber jo mei. Im Endeffekt gehts um ein popliges Computerspiel.
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Terranigma
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Terranigma »

drgonzo hat geschrieben:
14. Okt 2020, 11:42
Er hat zu einen Artikel geschrieben. Vielleicht findest du darin ja etwas.
Interessanter Artikel! Ich stimme ihm inhaltlich nicht zu, verstehe aber den Gedankgengang.
Wenn unser Geist leer ist, ist er für alles bereit. Im Anfänger-Geist liegen viele Möglichkeiten, in dem des Experten wenige.
Suzuki Shunryū​

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echtschlecht165
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von echtschlecht165 »

Terranigma hat geschrieben:
15. Okt 2020, 00:29
drgonzo hat geschrieben:
14. Okt 2020, 11:42
Er hat zu einen Artikel geschrieben. Vielleicht findest du darin ja etwas.
Interessanter Artikel! Ich stimme ihm inhaltlich nicht zu, verstehe aber den Gedankgengang.
Den Gedankengang kann ich auch nachvollziehen. Ein bisschen weniger Drastizität hätte dem ganzen Artikel aber nicht geschadet. Wenn es schon "hochproblematisch" sein soll, dass ein Computerspiel keine 100% korrekte Geschichte (weil das bei Historie ja auch so leicht nmöglich ist) darstellt, will ich garnicht erst wissen, wie problematisch dann erst Probleme aus der echten Welt (z.b. Allin pauschalierte Überstundenverträge) sind.

Aber das verstehe ich wohl nur nicht, da ich weder Geschichte studierte noch Geschichtelehrer bin ;)
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Dronach
Beiträge: 4
Registriert: 26. Jul 2017, 11:30

Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Dronach »

echtschlecht165 hat geschrieben:
15. Okt 2020, 14:00
Aber das verstehe ich wohl nur nicht, da ich weder Geschichte studierte noch Geschichtelehrer bin ;)
Als (junger) Geschichtslehrer, der halt auch zockt, beschäftigt mich das Thema auch schon ne Weile. Es ist halt leider nur ein weiterer Aspekt der Europa-zentrischen (bzw. Weißen-zentrischen) Geschichtsschreibung.
Zumindest in NRW ist die europäische bzw. deutsche Kolonialgeschichte zwar Bestandteil des Kernlehrplans, aber in einem doch ziemlich lächerlichen Umfang (insbesondere wenn man wirklich die DEUTSCHE Seite beleuchten will). Und da die Sekundarstufe II in Geschichte eh heillos überfüllt ist, ist das auch gerne etwas, dass - wenn überhaupt - nur kurz behandelt wird.

Wie dem auch sei, mein Problem ist, dass sehr viele Menschen ihre historische Bildung auch über Videospiele erhalten, ob bewusst oder unbewusst (ich selbst habe über Age of Empires meine Liebe dazu erkannt), und Darstellungen wie bei 1800 verstärken das Problem leider. Dabei glaube ich, dass es im Spielsektor eigentlich ne gigantische Chance ist.

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echtschlecht165
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von echtschlecht165 »

Dronach hat geschrieben:
18. Okt 2020, 11:46
echtschlecht165 hat geschrieben:
15. Okt 2020, 14:00
Aber das verstehe ich wohl nur nicht, da ich weder Geschichte studierte noch Geschichtelehrer bin ;)
Als (junger) Geschichtslehrer, der halt auch zockt, beschäftigt mich das Thema auch schon ne Weile. Es ist halt leider nur ein weiterer Aspekt der Europa-zentrischen (bzw. Weißen-zentrischen) Geschichtsschreibung.
Zumindest in NRW ist die europäische bzw. deutsche Kolonialgeschichte zwar Bestandteil des Kernlehrplans, aber in einem doch ziemlich lächerlichen Umfang (insbesondere wenn man wirklich die DEUTSCHE Seite beleuchten will). Und da die Sekundarstufe II in Geschichte eh heillos überfüllt ist, ist das auch gerne etwas, dass - wenn überhaupt - nur kurz behandelt wird.

Wie dem auch sei, mein Problem ist, dass sehr viele Menschen ihre historische Bildung auch über Videospiele erhalten, ob bewusst oder unbewusst (ich selbst habe über Age of Empires meine Liebe dazu erkannt), und Darstellungen wie bei 1800 verstärken das Problem leider. Dabei glaube ich, dass es im Spielsektor eigentlich ne gigantische Chance ist.
da bin ich ja bei dir. Aber warum man jetzt grad Anno 1800 in die Pflicht nimmt, verstehe ich nicht. Das ist jetzt das 7. (??) Spiel dieser Art und in keinem wurde auch nur ansatzweise irgendwas historisch korrekt gemacht.
Grundsätzlich sehe ich die Spiele da auch nicht in einer Pflicht mir irgendwas beizubringen. Ich hole mir meine politische Meinung auch nicht von Schauspielern und Sportlern. Bestenfalls sollten sie Interesse für ein Thema schüren, wo man sich dann anderwertig vertiefen kann.
Zum Thema Education in Spielen trifft dieser Comic eigentlich den Nagel auf den Kopf:

Bild

Langer rede kurzer Sinn: ich sehe bessere Methoden zum Lernen als Spielen eines Spieles.
ich verdrehe auch immer die Augen, wenn jemand durch Minecraft räumliches Denken lernt, oder Geometrie.
In der Zeit wo man in Minecraft die Kohle und den Stein hackt um sein geometrisches Traumhaus zu bauen, habe ich 10 Fachbücher geleseund 2 Kurse über Mauerwerk besucht, und wahrscheinlich das 20fache gelernt
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Voigt
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Voigt »

mhm muss da bissel aufbröseln.

Stimme zu dass Spiele primär Interesse wecken an Geschichte, und weniger direktes Wissen vermitteln. Spiele zeigen eher interessante Kleinigkeiten auf, worauf man dann den Wikipedia Artikel zu einer Sache liest und dadurch Zeug lernt. Glaube kaum einer bezieht seine historische Bildung wirklich aus Videospielen.

Dann aber zu Minecraft und räumlichen Denken. Da geht es nicht um Wissenvermittlung sondern Training von Fähigkeiten, was inbesondere bei sehr jungen Spielern hilfreich sein kann. Wenn ein 8 jähriger Minecraft spielt, wird der kaum ansonsten Fachbücher lesen und Kurse über Mauerwerke besuchen, aber darum würde es auch garnicht gehen. Da geht es erstmal nur um das Training durch Wiederholung von Fähigkeiten wie halt räumliches Denken, so wie in anderen Spielen einfach ganz grundsätzlich die Lesekompetenz gestärkt werden kann. Basisfähigkeiten auf denen man später aufbauen kann.

meieiro
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von meieiro »

Ich glaube es geht auch gar nicht darum, dass sich jmd bewusst Wissen aneignet in dem er historische Videospiele spielt. Es geht eher darum, dass sich bei Leuten durch Anno und Co. ein schiefes Geschichtsbild bildet, allein dadurch, dass sie sowas spielen.
Da gehts dann eben nicht um die Leute, die geschichtsinteressiert sind und gleich den Wikipedia-Artikel zu dem Thema lesen.
Und wenn, wie Dronach sagt, das Thema im Unterricht im Prinzip nicht statt findet, woher sollen Sie es denn dann wissen.

Mir ist auch klar, warum das bei Anno 1800 nicht gemacht wird. Es soll ja ein entspanntes Aufbauspiel sein, da will ich solche Themen eigentlich nicht haben. Und sowas schätze ich als Fan der Serie auch.
Aber ich sehe halt auch die andere Seite, dass hier ein deutsches Entwicklerstudio ein Spiel entwickelt, in dem der Kolonialismus dargestellt wird, als ob es eine friedliche Zusammenarbeit zwischen Europa und den Kolonie gewesen wäre, von dem beide profitieren. Wo in Wirklichkeit die Einheimischen versklavt und niedergemetzelt wurden. Woran auch Deutschland bzw. das deutsche Reich nicht gerade unschuldig ist

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echtschlecht165
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von echtschlecht165 »

dem würde ich schon widersprechen, dass ich in Anno kein Europäisches Land spiele.
Weder kenne ich in Europa honorige spitzbärtige Herrscher á la Guy Fourcat oder Lord Nordbrook, Noch besteht Europa aus vielen kleinteiligen Inseln.
Bei 1404 gab es immerhin noch Ortsnamen wie Venedig (im DLC) aber selbst das wurde gestrichen.
Wenn ich Anno als Histoirisch ansehe, muss ich auch Witcher 3 historisch sehen. Mehr als optische Anlehnung ist bei beiden Spielen nicht vorhanden
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meieiro
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von meieiro »

echtschlecht165 hat geschrieben:
19. Okt 2020, 14:40
dem würde ich schon widersprechen, dass ich in Anno kein Europäisches Land spiele.
Weder kenne ich in Europa honorige spitzbärtige Herrscher á la Guy Fourcat oder Lord Nordbrook, Noch besteht Europa aus vielen kleinteiligen Inseln.
Bei 1404 gab es immerhin noch Ortsnamen wie Venedig (im DLC) aber selbst das wurde gestrichen.
Wenn ich Anno als Histoirisch ansehe, muss ich auch Witcher 3 historisch sehen. Mehr als optische Anlehnung ist bei beiden Spielen nicht vorhanden
So macht man es sich meiner Meinung nach aber zu einfach.
Es wird jetzt nich explicit erwähnt, dass es sich um ein europäisches Land handelt, aber die Anleihen an die echte Geschichte sind schon sehr deutlich. Gerade in Anno 1800, wo die Start-Insel Welt klar von europäischen Ländern inspiriert wurde. Danach erweitert man sein Gebiet in eine neue Welt, die sehr stark an Mittel- und Südamerika erinnert. Mit dem neuesten DLC gehts dann nun nach Afrika. Und die beiden Regionen dienen dann dazu, den Luxus der Hauptinsel zu verbessern. Das ist für mich schon mehr als nur optische Anlehnung.
Genauso wäre Witcher 3 als ein Low-Fantasy-Spiel zu kritisieren, wenn es ähnliches machen würde.

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echtschlecht165
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von echtschlecht165 »

und wie genau sollte man jetzt im Annokontext die Sklaverei thematisieren?

Anno war immer eine idealisierende verklärende Fiktion von jeweiligen Epochen, so wirkliches Leid existierte in den Spielen nie.
Am ehesten würden dann fröhlich tanzende und singende Plantagenarbeiter passen. K.a. ob man das so will :-D
und ansonsten kann ich genug Zeug spielen, wo ich Sklaverei betreiben , ächten, fördern oder verbieten kann.
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meieiro
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von meieiro »

echtschlecht165 hat geschrieben:
21. Okt 2020, 11:09
und wie genau sollte man jetzt im Annokontext die Sklaverei thematisieren?

Anno war immer eine idealisierende verklärende Fiktion von jeweiligen Epochen, so wirkliches Leid existierte in den Spielen nie.
Am ehesten würden dann fröhlich tanzende und singende Plantagenarbeiter passen. K.a. ob man das so will :-D
und ansonsten kann ich genug Zeug spielen, wo ich Sklaverei betreiben , ächten, fördern oder verbieten kann.
Ich sage auch nicht das ich das will. Ich sage auch nicht die Entwickler müssen das einbauen. Ich weiß auch nicht ob man das im Anno-Context passend umsetzten kann.
Aber man kann das durchaus kritisieren, wenn ich mich an der wahren Geschichte bediene und dann aber die Gräultaten die da verübt wurden einfach weglasse, als hätte es sie nicht gegeben

KingMorta
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Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von KingMorta »

Hallo,

hier einfach ein paar Strategiespiele, die ich und vielleicht auch euch bzw. Dom für ein Podcast interessieren könnten.

Surviving the Aftermath, Two Point Hospital, Project Hospital, Rescue HQ, For the King, Galaxy of Pen and Paper +1, Dead in Vinland, Academia: School Simulator, Prison Architect, Rimworld, Oxygen not Included, ein Altbier zu Wiggles (Engl. Diggles - Myth of Fenrir) (vielleicht findet man ja noch irgendwo nen Beteiligten des Entwicklers. War meine ich ein deutsches Studio mit dem Namen SEK Projekt Berlin oder so), Endzone - A World Apart, Space Haven, Oxygen not Included oder ein Altbier zur Cultures oder Die Völker (Alien Nations)

Scales
Beiträge: 2
Registriert: 22. Aug 2019, 20:24

Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Scales »

Into the Breach auf jeden Fall, sowas wie Schach mit Mechs und Rückspulfunktion von den FTL-Machern.

Außerdem noch 5D Chess, auch wie Schach (ach was) aber mit jede Menge verücktem Zeug.

Oh ja, und wie wärs mit Hellenica (gibs auf Steam). Spielt sich ähnlich wie z.B die alten Fire Emblems und die anderen obskuren Strategietitel die es auf dem GBA und dem DS gab. Scheint leider wohl so gut wie keiner gekauft zu haben.

Michi123
Beiträge: 996
Registriert: 5. Mär 2017, 12:27

Re: Dom will eure Strategiespiele!

Beitrag von Michi123 »

Scales hat geschrieben:
28. Okt 2020, 20:31
Into the Breach auf jeden Fall, sowas wie Schach mit Mechs und Rückspulfunktion von den FTL-Machern.
Dazu gibt es eine Wertschätzung von Sebastian: https://www.gamespodcast.de/podcast/wer ... he-breach/
Ist ein super Spiel, spiele es auch immer gerne auf der Switch.

Ich hätte noch den Vorschlag: Kingdoms Reborn
Erschienen: 03.11.2020
Steampage: https://store.steampowered.com/app/1307 ... ms_Reborn/
Konzept: Vermischung von Aufbaustrategie und großer Open World Karte, hört sich zumindest in der Theorie interessant an.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=8qtzfju1Izk

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