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Thema: Spiele als Kulturgut

Verfasst: 28. Aug 2020, 19:16
von Boïndil[SteiniMinni]
Könnte mir eine Update Kolumne von Wolfgang zu dem Thema gut vorstellen.
Die Idee habe ich aus einem Beitrag der ARD der zur Eröffnung der Gamescom gesendet wurde.
Link: https://youtu.be/jzZzH230TeY.
Ich war sehr überrascht so einen Beitrag von der Tagesschau zu sehen der einen so neutral Positiven Ton angeschlagen hat muss ich gestehen!

Re: Thema: Spiele als Kulturgut

Verfasst: 28. Aug 2020, 21:49
von DieTomate
Ego-Shooter sind Schlechte Spiele.

Re: Thema: Spiele als Kulturgut

Verfasst: 29. Aug 2020, 11:19
von Heretic
DieTomate hat geschrieben:
28. Aug 2020, 21:49
Ego-Shooter sind Schlechte Spiele.
Und negativ sind sie auch. :shock:

Ganz so weit fortgeschritten sind wir in der Debatte anscheinend doch noch nicht...

Re: Thema: Spiele als Kulturgut

Verfasst: 30. Aug 2020, 02:43
von Rigolax
Wie schrecklich, erst diese aufgeladene Frage der Tagesschau-Moderatorin (Name ist mir gerade entfallen): "wie gefährlich sind Ego-Shooter-Games" (5:38), was doch suggeriert, dass diese Spiele zumindest *etwas* gefährlich sein müssten, und dann dieses Rumgeeier von Zimmermann, der doch impliziert, dass ein ganzes Genre irgendwie "schlecht" sein könnte, in vollständiger Ignoranz der Ausdrucksvielfalt auch eines "Ego-Shooter-Spiels", in dem man auf andere Spieler oder virtuelle Menschen schießt. Von einem Geschäftsführer eines Kulturrates könnte man meinen, dass er einen etwas breiteren Horizont hat, insbesondere da wir immerhin schon >current year< haben, das Thema also nicht gerade neu ist. Zeigt jedenfalls meines Erachtens aber auch (wieder), dass die Ressentiments durchaus noch vorhanden sind, aber durch eine Art von normativer Kraft des Faktischen bzw. etwas Diskurshoheit/Hegemonie und Opportunität tendenziell vielleicht nur nicht mehr derart wie einst massenkompatibel rausposaunt werden (können).