Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

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Jockage
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Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Jockage »

Ich vermute das hier einige Hörer mitlerweile Nachwuch haben und auch wenn die meißten hier eher "Core-Gamer" sind, wäre doch ein kurzes Projekt in diese Richtung was Feines. Einfach ein wenig Aufklärungsarbeit, was sind "gute spiele" für meine Kidz oder wo verbergen sich die Gefahren im Free-to-Play sumpf der Playstores?
Nicht einfach nur plumbes Namedropping -->"Spiel doch Minecraft" sondern auch hier Möglichkeiten präsentieren. Zb Für die ganz kleinen den Creativ mode, später dann mit Papa/Mama zusammen im Survival und noch später die ersten Online erfahrungen.

Ich bin seit Jahren in der Jugendarbeit Aktiv und komme aus einer Erzieher Famillie und mir fällt immer wieder auf was für einen "Rotz" Kinder oft spielen und dabei rede ich nicht nur von Fällen wo die Eltern selbst nicht Spielen. Vielfach hat man den Zockenden Papa der seinem Sohn ein Cooles spiel zeigen will und ihm GTA zocken lässt --> "Aber beim Ballern darf ich nur zuckucken" hat mir ein 6 jähriger vor kurzem erzählt...

Wenn ihr sagt das, dass einfach nicht eure Zielgruppe oder auch persönliches Interressen gebiet ist, dann ist das halt so. Ich würde mich zumindest Freuen und könnte mir da besonders gut einen Falko oder auch Dom im Gespräch vorstellen

LG
Josh
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Andre Peschke
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Andre Peschke »

Jockage hat geschrieben: 3. Mär 2021, 12:13 Wenn ihr sagt das, dass einfach nicht eure Zielgruppe oder auch persönliches Interressen gebiet ist, dann ist das halt so. Ich würde mich zumindest Freuen und könnte mir da besonders gut einen Falko oder auch Dom im Gespräch vorstellen

LG
Josh
Es hat halt keiner von uns eigene Kinder. Glaube, das würde schon irgendwie gehen, aber ich glaube wir sind auf anderen Feldern besser, die ich daher bevorzugen würde.

Andre
Jockage
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Jockage »

Natürlich ist das Einfacher wenn man eigene Kinder hat, Wenn ich mich recht entsinne haben ja zumindest Falko und Paul eigene Kinder. Ansonsten hätte ich mich da auch über ein Gespräch mit einem "echten" Experten aus den Erziehungswissenschaften oder von der USK gefreut.

Wie gesagt, macht nur Sinn wenn ihr da auch Bock drauf habt
Josh
BigBB
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von BigBB »

Andre Peschke hat geschrieben: 3. Mär 2021, 13:16
Jockage hat geschrieben: 3. Mär 2021, 12:13 Wenn ihr sagt das, dass einfach nicht eure Zielgruppe oder auch persönliches Interressen gebiet ist, dann ist das halt so. Ich würde mich zumindest Freuen und könnte mir da besonders gut einen Falko oder auch Dom im Gespräch vorstellen

LG
Josh
Es hat halt keiner von uns eigene Kinder. Glaube, das würde schon irgendwie gehen, aber ich glaube wir sind auf anderen Feldern besser, die ich daher bevorzugen würde.

Andre
Hm, dann ladet doch Podcaster ein die Kinder haben.

Ich fände das mal ein interessantes Thema. Glaube auch, dass hier viele Eltern sind. (vielleicht täusche ich mich aber auch total)

Mein Sohn ist z.B. 12, spielt gerne Minecraft oder Fortnite, installiert Mods und wird allerdings auch bei Fortnite mit der Thematik der Free to play Spiele konfrontiert. Er würde gerne viel mehr Kohle in das Spiel rein pumpen, wo ich ihn immer bremsen muss. (wo ich aber auch als "alter" Spieler kein Verständnis dafür habe, warum man für nen Season Pass oder Skin Geld ausgeben sollte)

Kurzum, wäre mal was anderes. Überlegts auch doch noch mal. ;)
Floki
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Registriert: 25. Dez 2019, 15:41

Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Floki »

Als Vater finde ich das auch spannend. Mich würde vor allem eine Fachmeinung (Jugendpsychologe) interessieren. Gar nicht mal das Dauerthema "f2p ist gefährlich und suchtfördernd", sondern eher, ab wann oder "sollte" man spielen und was sind "gute" Spiele? Kann das Kind daraus sogar einen Nutzen ziehen? Diese Themen gerne. :-)
Rigolax
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Rigolax »

Nur als Hinweis, zu dem Thema könnte man sich insbesondere Gesprächspartner bei spielbar.de (zugehörig zur Bundeszentrale für politische Bildung) oder vom Spieleratgeber NRW (gefördert vom NRW-Familienministerium) besorgen. Fände die tendenziell passender als Personen von der USK, weil die USK als Einrichtung bzw. deren Gremien/Experten wirklich nur Risiken abdecken, keine pädagogischen Empfehlungen abgeben. Will man etwa eruieren, inwiefern Spiele Nutzen für Kinder stiften, sind die beiden zuvor genannten Stellen eher geeignet.

Das Thema wäre aktuell opportun, sollen doch Kinderrechte explizit in das Grundgesetz eingeführt werden. Diese Rechte sollen u.a. in mehr Teilhabe für Kinder resultieren, es geht also u.a. um mehr Anhörungsrechte von Kinder, wenn Entscheidungen getroffen werden, die für sie relevant sind, im Sinne einer stärkeren Beachtung des Kindeswohls. In dem Sinne wird die mit der anstehenden JuSchG-Reform zur Bundeszentrale umbenannte/ausgebaute BPjM auch übrigens einen Beirat erhalten, indem explizit u.a. unter 18-Jährige sitzen (in Bezug auf die erweiterten Aufgaben der neuen BPjM, u.a. allgemeine Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes).

Die Kinderrechte sind also nicht als Einbahnstraße für mehr Jugendschutz zu verstehen, sollten imho auch für Zugang zu altersgerecht angemessenen Medienkonsum stehen. In dem Sinne stellt sich z.B. die Frage, inwiefern USK-Ratings dogmatisch zu verstehen sind in Bezug auf Altersgrenzen, also ob ein "ab 12"-Spiel wirklich nur "ab 12" sein sollte oder nicht auch teils für 10-Jährige je nach individueller Gefasstheit des Kindes und Art der Darstellung. Die PG-Regelung für FSK-12-Filme im Kino trägt dem explizit Rechnung, wird nun auch auf sog. erziehungsbeauftragte Personen ausgebaut, d.h. auch gedacht für Lehrer/Schulausflüge. Grundsätzlich gilt ja auch das Eltern-/Erziehungsprivileg, solange die Erziehungspflichten nicht grob verletzt werden. USK/FSK-Ratings zielen nebenbei ohnehin nicht nur auf durchschnittliche, sondern auch auf sog. gefährdungsgeneigte Minderjährige ab, die eine Minderheit darstellen -- lediglich Extremfälle werden ausgenommen (vgl. jeweilige Grundsätze der Einrichtungen); und es wird teils z.B. eine 12er-Kennzeichnung gewählt, obwohl man im Sinne der Risikoabwägung grundsätzlich mit einer fiktiven 10er-Einstufung gut bedient wäre, die es aber ja nicht gibt.
Voigt
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Voigt »

Andre Peschke hat geschrieben: 3. Mär 2021, 13:16 Es hat halt keiner von uns eigene Kinder. Glaube, das würde schon irgendwie gehen, aber ich glaube wir sind auf anderen Feldern besser, die ich daher bevorzugen würde.

Andre
Was sind dass denn für Ausreden, und was eigentlich hier für eine Arbeitsmoral? Wofür unterstützen wir euch eigentlich, kannst du mal schnell ein Kind machen und ruckzuck in 18 Jahren kannst du den Podcast machen. Oder Jochen und Sebastian könnten ja jeweils auch ein Kind adoptieren, geht bissel schneller.
:P
BigBB
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von BigBB »

Voigt hat geschrieben: 8. Mär 2021, 19:05
Andre Peschke hat geschrieben: 3. Mär 2021, 13:16 Es hat halt keiner von uns eigene Kinder. Glaube, das würde schon irgendwie gehen, aber ich glaube wir sind auf anderen Feldern besser, die ich daher bevorzugen würde.

Andre
Was sind dass denn für Ausreden, und was eigentlich hier für eine Arbeitsmoral? Wofür unterstützen wir euch eigentlich, kannst du mal schnell ein Kind machen und ruckzuck in 18 Jahren kannst du den Podcast machen. Oder Jochen und Sebastian könnten ja jeweils auch ein Kind adoptieren, geht bissel schneller.
:P
Na, jetzt wissen wir wenigstens wo die Spender-Millionen hin gehen. in Verhütungsmittel!

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lipt00n
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von lipt00n »

Ich könnte mir das als kurze Reihe vorstellen. Spiel A, die These, es sei pädagogisch wertvoll aus Gründen 1, 2, 3 und dann die Antithese, warum es kein gutes Spiel für Kinder wäre. Am Ende gerne ein persönliches, hypothetisches Fazit.

Kann man dann auch mit Spiel B, C usw.machen. Kandidaten wären beispielsweise die üblichen Verdächtigen wie Minecraft, Bridge Builder usw.

So begibt man sich nicht auf das mMn unangenehme Glatteis, Empfehlungen für Kinder auszusprechen sondern betrachtet das von beiden Seiten.
Expertenmeinungen sind optional und bestimmt Zuhauf bei Landesmedienanstalten usw. zu finden.
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Floki
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Floki »

lipt00n hat geschrieben: 9. Mär 2021, 08:20 Ich könnte mir das als kurze Reihe vorstellen. Spiel A, die These, es sei pädagogisch wertvoll aus Gründen 1, 2, 3 und dann die Antithese, warum es kein gutes Spiel für Kinder wäre. Am Ende gerne ein persönliches, hypothetisches Fazit.

Kann man dann auch mit Spiel B, C usw.machen. Kandidaten wären beispielsweise die üblichen Verdächtigen wie Minecraft, Bridge Builder usw.

So begibt man sich nicht auf das mMn unangenehme Glatteis, Empfehlungen für Kinder auszusprechen sondern betrachtet das von beiden Seiten.
Expertenmeinungen sind optional und bestimmt Zuhauf bei Landesmedienanstalten usw. zu finden.
Man könnte ja auch ein paar Aussagen und Meinungen von Leuten zusammentragen und dann in entsprechender Runde diskutieren.
Und macht euch keine Gedanken um das "keine eigenen Kinder haben". Gibt genug Lehrer ohne eigene Kinder und das geht auch. ;-)
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Terranigma
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Terranigma »

Floki hat geschrieben: 11. Mär 2021, 14:04 [Gibt genug Lehrer ohne eigene Kinder und das geht auch. ;-)
Alleine die Vorstellung, dass nach Schulschluss noch Kinder bei mir Zuhause wären... *brr*. Da wird mir ganz anders. :D
Sitting quietly and doing nothing,
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grows by itself.
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Braincrack
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Braincrack »

Würde das grundsätzlich auch interessant finden - obwohl ich keine Kinder selber habe. Und wie schon gesagt nicht mit dem immer gleichen Thema free to Play ist böse und Gewalt ebenso, sondern schon differenziert mit Leuten die sich da auskennen, mit denen ihr reden könntet. Würde sicherlich den Podcast allgemein aufwerten und bereichern - gerade weil ihr ja auch eine Zielgruppe bedient die zwischen 25-40 zum Großteil ist.
Jockage
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Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Jockage »

Ich freue mich total das hier noch andere Interesse an dem Thema haben ;D

Kann mir das echt gut wie bei den Nachgeforscht sachen mit Prof. Dr. Helge Thiemann Vorstellen und glaube auch das es für die Kinderlosen auch spannend ist ^^
joe-max
Beiträge: 33
Registriert: 15. Jun 2016, 23:22

Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von joe-max »

Würde mich auch interessieren, insbesondere wie der aktuelle Stand der Wissenschaft ist. Welcher Umfang wird empfohlen? Welche Inhalte? Welche Formen (allein, nur bei Papa auf Schoß)? Wie schneidet Spielen am Computer im Vergleich mit Fernsehen/Handy ab? Wie aussagekräftig, konkret und sinnhaft sind die Altersempfehlungen für Kinder, die dazwischen liegen? Gibt es Literaturempfehlungen?

Auch Empfehlungen anderer Nutzer, was sie für geeignet halten wären interessant. Ich spiele mit meinem 6-jährigen einmal die Woche am Wochenende ca. 45min am PC. Zuerst war es Plants vs. Zombies, dann lange Pirates, gelegentlich NBA2k und derzeit No Man's Sky. Deponia und Sims2 hatten wir auch mal ausprobiert.
Floki
Beiträge: 398
Registriert: 25. Dez 2019, 15:41

Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Floki »

joe-max hat geschrieben: 16. Mär 2021, 21:00 Auch Empfehlungen anderer Nutzer, was sie für geeignet halten wären interessant. Ich spiele mit meinem 6-jährigen einmal die Woche am Wochenende ca. 45min am PC. Zuerst war es Plants vs. Zombies, dann lange Pirates, gelegentlich NBA2k und derzeit No Man's Sky. Deponia und Sims2 hatten wir auch mal ausprobiert.
Bei uns ist es die Switch, ähnliches Alter.
Gerne Mario Odyssee, Donkey Kong. Da merke ich, wie die eigene Nintendo Sozialisation einen dazu verleitet zu sagen: "Hey, das ist Nintendo, da wird schon nichts schlimmes passieren. Da muss ich nicht immer bei sein.".
skade
Beiträge: 146
Registriert: 18. Jun 2020, 12:32

Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von skade »

Ich spiele mit dem Neffen manchmal Wipeout - allerdings nur im time trial. Das wirkt erstmal etwas eventuell unintuitiv, aber es hat ein paar gute Eigenschaften: überall Leitplanken (also wenig Frust mit Lenken), kein Schadensmodell (und keine Crashes) und keinen Zeitdruck. Momentan darf er noch spielen, bis er keine Lust mehr hat (was üblicherweise nach einer Strecke passiert). Mario Kart spielt er manchmal noch.

Allgemein fällt mir auf, dass es wenige Spiele gibt, die keine "failed states" haben, wenn man bedenkt, dass Kinder eventuell das mit der Controllersteuerung noch nicht so raus haben :).
Haplo
Beiträge: 113
Registriert: 20. Okt 2017, 11:18

Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Haplo »

Werde in solchen Diskussionen ja nicht müde, die beiden Paw Patrol Spiele auf der Switch zu empfehlen. Das erste ist ein 2D Jump'n'run (in 3D), das zweite (Mighty Pups) ein reines 3D Jump'n'run. Kennen beide keine Failstates; das Erste ist aber deutlich einfacher zu steuern (fast nur Links, Rechts, Sprung). Wenn man die Levels allerdings auf 100% spielen will wird es durchaus "anspruchsvoll".
Gibt's physisch und zum Download jeweils komplett auf Deutsch. Unsere Kleine ist begeistert.
Huhn3
Beiträge: 8
Registriert: 20. Feb 2021, 15:16

Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von Huhn3 »

Vor allem würde mich das Thema des geeigneten Alters interessieren. Ab welchem Lebensjahr (in Kombination mit persönlicher Reife) ist es sinnvoll Spiele einzuführen und in welchem Umfang? Hier und allgemein zum Thema Medienkonsum bei Kindern gehen die Meinungen oft extrem auseinander. Eine Serie oder auch einzelner Podcast mit (Entwicklungs-)Psychologen würde mich da sehr interessieren.
Könnte mir auch vorstellen, dass eure Position ohne eigene Kinder im Interview einen interessanten Gegenpol stellen könnte.
listeningisfun
Beiträge: 5
Registriert: 18. Apr 2021, 01:07

Re: Spiele für Kinder - Der Eltern ratgeber

Beitrag von listeningisfun »

Hallo Zusammen!

Das Thema finde ich auch sehr interessant, obwohl ich selbst noch gar keine Kinder habe. Mich würde einfach mal interessieren, was ihr von dem ganzen Drama haltet, das um Gaming gemacht wird: In der Schule damals haben wir darüber tatsächlich debattieren müssen, nach dem Motto Ballerspiele verursachen Gedanken Richtung Amoklauf etc. Da weiß man dann irgendwie auch nicht, was man davon halten soll.

Viele Grüße :)
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