Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

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monkeypunch87
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon monkeypunch87 » 1. Mär 2017, 14:42

Wudan hat geschrieben:Achja, mich irritiert/stört übrigens oft sehr wenn bei Übersetzungen die Originalstimme im Hintergrund läuft. Tatsächlich lenkt mich das viel mehr vom eigentlich gesagten ab wenn ein Teil meiner Aufmerksamkeit von der Hintergrunstimme gestört wird, ich seh darin keinen Sinn. Hier muss ich also Vorpostern bisschen widersprechen - ich find die Entscheidung nur die Übersetzung zu senden gut, hätt man vll. nur bisschen deutlicher klar machen müssen um Verwirrung zu vermeiden.


Weil man es halt so macht und etablierter Standard ist im Dokumentation- und Reportagenbereich. Würde ich zumindest behaupten. :mrgreen:
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Wudan
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Wudan » 1. Mär 2017, 14:55

monkeypunch87 hat geschrieben:Weil man es halt so macht und etablierter Standard ist im Dokumentation- und Reportagenbereich. Würde ich zumindest behaupten. :mrgreen:


Ja das ist mir durchaus klar! :D Aber ich persönlich find diesen Standart störend und freu mich immer wenn es anders gemacht wird^^
Ich seh auch keinen Sinn darin. Will ich dem Original im Hintergrund lauschen, krieg ich davon kaum was mit weil die Vordergrundstimme drüber liegt (zumals eh meist sehr asynchron ist). Will ich die Vordergrundstimme hören, wird die zumindest teilweise durch die Hintergrundstimme gestört. Ergo - es bringt keinen nutzen und untern strich kann man beiden Stimmen schlechter folgen als auf einer Einzelspur.

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Peter
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Peter » 1. Mär 2017, 15:13

Erstmal Daumen nach oben für die Themenwahl. Als ich mir im Vorfeld überlegt hatte, welches Thema mir am besten gefallen würde, stand das tatsächlich an erster Stelle.

Prinzipiell hat mir die Reportage dann auch sehr gut gefallen, allerdings mit zwei Einschränkungen.

Zum einen die Tonqualität bei den Interviewpartnern. Ich weiß, dass das eine problematische Angelegenheit ist, aber bei einem solchen Format fällt das für mich noch schwerer ins Gewicht, als es das sonst eh schon tut. Gleich im Intro ist mir das wirklich sehr unangenehm aufgefallen.

Zum anderen Andrés Moderierstimme, die ich auch sehr gewöhnungsbedürftig fand. Erschwerend kam dann noch die Diskrepanz zur Interviewstimme hinzu. Ich glaube die Reportage hätte mir noch besser gefallen, wenn Jochen sie moderiert hätte, der sowas in meinen Augen (bzw. Ohren) einfach besser kann.

cejian
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon cejian » 1. Mär 2017, 15:52

Andre Peschke hat geschrieben:
cejian hat geschrieben:
Rektor hat geschrieben:Kapitelmarken und Shownotes in Kombination mit einem entsprechenden Post zum Podcast inklusive einem Player der diese unterstützt.


Aber die Folge hat Kapitelmarken und die sind im Soundcloud-Player auch alle direkt hinterlegt und anspringbar?

Und die Shownotes sind ebenfalls vorhanden und hier auf der Webseite ausführlichst nachlesbar. --> https://www.gamespodcast.de/2017/03/01/ ... le-report/

Andre


Entschuldige bitte, da schaut man einmal nicht nach. vielen Dank.

Bezüglich des Players wollte ich auf die Integration mit der zugehörigen Diskussion zur Folge hinaus. Wenn ich nicht das Scheunentor namens Flash auf meinem Rechner betreiben möchte sind alle Funktionalitäten an vier Stellen verteilt, was nur zum Teil an meinen merkwürdigen Vorlieben liegt. Kein Dealbreaker, nur ein unverbindlicher Vorschlag. :-)

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EarlMobileh
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon EarlMobileh » 1. Mär 2017, 16:49

Ein dickes Lob für deine Reportage. "Grod schee war's" und "Deswegen bin ich hier" hab ich mir spontan gedacht...:-)
So ein Format abseits der üblichen "Podcastmechanik" finde ich richtig und wichtig, denn das hebt euch von anderen Podcastern ab.
Auch die technische Qualität finde ich top in Ordnung. Klar ist es schwierig deine Experten in der gleichen Tonqualität aufzuzeichnen wie dich, aber
ich denke mal mit geschicktem schneiden und/oder Überleitungsjingles kann man den Kontrast evtl. ausbügeln.
Wenn du gleich hinter dir im Interview sprichst ist das auch erst mal irritierend.

Und ja, dein anderer Stimmgebrauch ist gewöhnungsbedürftig(aber einfach nur weil anders als gewohnt) aber das war bei Jochen's Kolumne genauso.
Ich bin mir sicher, wenn man weiß, dass diese "Nicht-Gesprächsformate" anders klingen und sich drauf einstellen kann diese auch ganz schnell "vertraut und wie gewohnt klingen werden.

In einer Sache muss ich meinen Vorpostern widersprechen:
Die Stelle mit Jochen's Übersetzung fand ich gleich einleuchtend und hat mich nicht raus gerissen. Im Gegenteil, denn ich war sehr positiv überrascht. Ich habe zwar kein Problem auch den englischen Episoden zu folgen, muss aber schon konzentriert zu hören um alles mitzubekommen und hier war das einfach mal so: "Ahh obacht jetzt mal kurz konzentrieren...oohh nein wie angenehm, Sie haben es übersetzt"
Und mei...ich fänd's eher nervig die original Stimme die ganze Zeit im Hintergrund zu hören.

Inhaltlich aber mal so was von obertop...ich finde, du hast gut dargestellt wo die Probleme in der Branche liegen, woher sie stammen und wie eine Perspektive ausschauen kann. Mir waren da ein paar Zusammenhänge nicht ganz klar (z.B. der Punkt mit den Konsolen oder "was dt. Entwickler "deutsch" macht) danke für ein "runderes" Bild.

Bitte mach(t) weiter mit diesem Format, aber logo: Wenn sich der Aufwand durch die Übung nicht minimiert, lieber kein Burnout.

JayTheKay
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon JayTheKay » 1. Mär 2017, 17:22

Ich fand die Reportage sehr gut und auch das Thema interessant. Ich fand auch die Sprechstimme von Andre sehr passend zum Format, etwas anderes wäre meiner Meinung nach auch schnell zu unseriös.

Meine einzigen Kritikpunkte:
- Die Soundqualität der Interviewpartner war teilweise nicht optimal, aber das ist wohl nicht so einfach zu den Griff zu kriegen
- Es hätte ein wenig länger sein können, vor allem von den interviewten Personen hätte ich gerne noch ein oder zwei Sätze mehr gehört.

Ich bin allerdings etwas verwundert über das Feedback von manchen hier. Aussagen wie "kein großer Unterschied zu 10JK" oder "den Aufwand nicht wert" halte ich schon für sehr seltsam. Zum einen war meiner Meinung nach schon ein sehr deutlicher qualitativer Unterschied zu anderen Formaten wie 10JK wahrnehmbar. Zum zweiten finde ich es irgendwie absurd, wenn gerade in einem Projekt wie The Pod Quantität statt Qualität gewünscht wird.

TLDR: Gute Arbeit, weiter so.

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monkeypunch87
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon monkeypunch87 » 1. Mär 2017, 17:59

JayTheKay hat geschrieben:Ich bin allerdings etwas verwundert über das Feedback von manchen hier. Aussagen wie "kein großer Unterschied zu 10JK" oder "den Aufwand nicht wert" halte ich schon für sehr seltsam. Zum einen war meiner Meinung nach schon ein sehr deutlicher qualitativer Unterschied zu anderen Formaten wie 10JK wahrnehmbar. Zum zweiten finde ich es irgendwie absurd, wenn gerade in einem Projekt wie The Pod Quantität statt Qualität gewünscht wird.

TLDR: Gute Arbeit, weiter so.


Das ist mehr eine Frage der Hörgewohnheit.

Wie ich vorhin bei den Themenvorschlägen schon mal erwähnt habe, höre ich eher "nebenbei", wodurch es dann auch schon mal vorkommt, dass nicht bei jedem Wort oder Absatz genau zugehört wird. Ich drücke auch nicht auf Pause, wenn meine Freundin mich dabei anquatscht. Oder ich höre so spät nachts nach der Arbeit zum Entspannen, dass ich nur mit halben Ohr dabei bin. Der qualitative Unterschied, wie du ihn bezeichnest, kommt bei mir daher teilweise gar nicht an, weil er für mich auch eher uninteressant ist, da es einfach "nebenbei" stattfindet.

Da ich aber viel "nebenbei" brauche, ist Quantität für mich schon eher wichtig und wenn es Wochen dauert diese eine Stunde zu produzieren (die noch nicht veröffentlichten Interviews mal außen vor), dann stellt sich schon die Frage, ob der Aufwand lohnt. :shifty:
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Schtarek
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Schtarek » 1. Mär 2017, 18:14

mir hat das Format sehr zugesagt. Ich hatte ständig das Gefühl, einen roten Faden zu erkennen.
Wie schon gesagt, ein schönes wöchentliches Format ;-)

Die Erzählweise war auch mal erfrischend.

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Felidae
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Felidae » 1. Mär 2017, 18:19

Ich bin begeistert und habe genau das bekommen, was ich mir erhofft hatte. :clap:
André, du hast das Thema sehr differenziert betrachtet, also wie man sich das wünscht. Viele Berichterstattungen bzw. Reportagen könnten sich eine Scheibe davon abschneiden. Die Thematik war in meinen Augen sehr gut gewählt, da diese interessant und auch relativ selten beachtet wird, außer, wenn sich Leute über deutsche Produktionen beschweren. Durch deine Reportage ist die Situation endlich mal richtig beleuchtet worden.
Deine Interviewpartner waren meiner Meinung nach sehr gut gewählt.
Als Jochen angefangen hat zu sprechen, war mir nach dem Bruchteil einer Sekunde klar, dass es sich üm die Übersetzung handelt und ich denke, falls Jochen künftig immer als Übersetzer-Stimme zur hören wäre, wird das für die meisten selbstverständlich sein. Um aber alle Unklarheiten zu beseitigen, wäre es vielleicht tatsächlich sinnvoll, die Stimme des Interviewpartners ganz leise im Hintergrund hörbar zu machen und wenn Jochens Text dann vorbei ist, wieder lauter. So sind es die meisten ja gewohnt.
Deine Stimme und Betonung habe ich als angenehm empfunden. Mich stört es auch nicht, dass du anders geredet hast, als beim normalen Podcast, weil ich davon ausgegangen bin, dass man bei einer Reportage eine ganz andere Intension hat.


JayTheKay hat geschrieben:Ich bin allerdings etwas verwundert über das Feedback von manchen hier. Aussagen wie "kein großer Unterschied zu 10JK" oder "den Aufwand nicht wert" halte ich schon für sehr seltsam.


Ja, ich bin zum Teil auch ein bisschen überrascht. 10JK und die Reportage lassen sich, was das angeht, für mich eigentlich gar nicht miteinander vergleichen, weil es völlig andere Formate sind.
Die Frage ob es den Aufwand wert ist, ist von den meisten wohl eher so gemeint, dass sie Sorge haben, dass sich die beiden zu stark unter Druck setzen. Vom Endergebnis und der Qualität her, würde ich sagen, dass es die Arbeit auf jeden Fall wert war! Ich könnte mir vorstellen, dass ihr damit auch eine zusätzliche Nische findet. Man muss es nur schaffen, die Leute darauf aufmerksam zu machen.

Mir macht es auch gar nichts aus, wenn ihr euch mit diesen aufwändigen Reportagen die Zeit lasst, die ihr für angemessen haltet um weiterhin die tolle Qualität abzuliefern, die wir von euch gewohnt sind und hinter der ihr stehen könnt. Weiter so!
Zuletzt geändert von Felidae am 1. Mär 2017, 20:15, insgesamt 1-mal geändert.

Raptor 2101
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Raptor 2101 » 1. Mär 2017, 19:29

Auch wenn dieses Feedback nicht viel bringt: super Folge, sehr informativ, gerne mehr davon ...

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M0ps
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon M0ps » 1. Mär 2017, 19:53

Mir hat das Format auch außerordentlich gut gefallen. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass sich die Interviewpartner etwas umfassender zu manchen Punkten äußern, aber das hat man ja nicht in der Hand.
Deine hier oft angesprochene "Moderationsstimme" fand ich ehrlich gesagt überhaupt kein Problem. Ja sie ist schon deutlich anders als die Stimme mit der du dich sonst unterhälst, aber es ist eben auch kein Gespräch. Zum Thema Aufwand/Ergebnis sehe ich das so wie JayTheKay:


[quote="JayTheKay"

Ich bin allerdings etwas verwundert über das Feedback von manchen hier. Aussagen wie "kein großer Unterschied zu 10JK" oder "den Aufwand nicht wert" halte ich schon für sehr seltsam. Zum einen war meiner Meinung nach schon ein sehr deutlicher qualitativer Unterschied zu anderen Formaten wie 10JK wahrnehmbar. Zum zweiten finde ich es irgendwie absurd, wenn gerade in einem Projekt wie The Pod Quantität statt Qualität gewünscht wird.

TLDR: Gute Arbeit, weiter so.[/quote]

Ich finde man erkennt schon einen deutlichen Unterschied zu den sonstigen Formaten. Während etwa 10JK ein Gespräch mit dem Schwerpunkt auf Unterhaltsamkeit ist (bitte nicht falsch verstehen - ist auch sehr informativ!) ist das hier wirklich eine Reportage mit dem Schwerpunkt auf Recherche und Information. Wenn hier jemand schreibt, es wäre so wie bei Youtube ne Doku ohne Bild laufen zu lassen, finde ich das im Gegensatz zum Autor dieser Aussage nicht negativ, sondern sehr positiv, denn das war doch das Ziel der ganzen Übung?!

Ich würde mich jedenfalls über weitere Reportagen freuen! (Und bitte auch mehr von Jochens Kolumnen - die war echt erste Sahne! )

Steph4n
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Steph4n » 1. Mär 2017, 20:39

Ich will mich den viele positiven Kommentaren anschließen, eine sehr gelungene Reportage zu einem sehr interessanten Thema. Bei Jochens Übersetzung musste ich mich kurz darauf einstellen, dann hat es aber gut gepasst.
Kleine Kritikpunkte habe ich allerdings. Ich empfand den "Interviewteil" als etwas störend, was nicht an der anderen Sprechweise lag, die "neue" war gut. Ich finde die Fragen sollten sich aus der Moderation ergeben. So hat es mich irgendwie raus gerissen, kann es nicht anders beschreiben. Was für die nächste Reportage toll wäre, wäre eine Trennung einzelner Themen/Abschnitte durch kurze Einspieler, so kann man das gehörte kurz verarbeiten und sich auf den neuen Inhalt konzentrieren.
Um den Aufwand für zukünftige Reportagen einzuschränken fände ich auch eine länge von 15-20 min. absolut ausreichend. Es ist immer wieder faszinierend wie mir der Deutschlandfunk Hintergrund in dieser Zeit ein Thema näher bringt, mit dem ich vorher nichts zu tun hatte.
Über mehr Reportagen würde ich mich freuen. Evtl. könnt ihr es ja so einrichten, dass eine Reportage/Kolumne im Monat erscheint. Also Jochen's Kolumne, Andrés Reportage und ein Format von Sebastian jeden Monat durchwechselnd.

MonkeyDLuffy
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon MonkeyDLuffy » 1. Mär 2017, 21:04

Habe mich jetzt auch endlich mal angemeldet um euch Feedback geben zu können.
Also ich muss auch sagen, das die Reportage interessant war. Es gibt sicher noch einige Dinge die man optimieren kann, obwohl ich mit der "neuen" Stimme kein Problem hatte, fand es zum Format passend.
Und genau wegen solcher Formate bin ich Backer und bezahle Geld dafür, weil man sowas im Online Journalismus fast gar nicht antrifft und das hören generell besser gefällt.
Ich würde mich über eine 2. Folge sehr freuen, erst dann kann man sagen ob es sich auf dauer lohnt soviel Aufwand in ein Projekt zu stecken.
Freu mich auch schon auf die Einzel Interviews :)

Aber auch generell sei nochmal gesagt, das Ihr super Arbeit macht, weiter so.

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Molde
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Molde » 1. Mär 2017, 21:09

Lieber André,

Kurz und knapp: Danke! Wahnsinn, was ihr beiden hier zustande bringt. Toll, dass es genug von uns gibt, die das gerne finanzieren. Ich hatte eine grandiose Stunde Unterhaltung und Information mit deiner Reportage.

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bigben666
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon bigben666 » 1. Mär 2017, 21:51

Molde hat geschrieben:Lieber André,

Kurz und knapp: Danke! Wahnsinn, was ihr beiden hier zustande bringt. Toll, dass es genug von uns gibt, die das gerne finanzieren. Ich hatte eine grandiose Stunde Unterhaltung und Information mit deiner Reportage.


Besser kann ich es auch nicht sagen. Wirklich klasse, was Ihr hier macht.

Marius
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Marius » 1. Mär 2017, 21:52

Fand es sehr gut, auch die Sprecherstimme, war aber vorgewarnt, deshalb waren meine Erwartungen niedrig. Sehr schönes Format. Es ist auch schön, zur Abwechslung in der ganzen Spieleberichterstattungslandschaft mal ein "professionelleres" Format zu haben, in das sichtbar viel Aufwand geflossen ist. Ob es euch diesen Aufwand wert ist, müsst ihr letztlich selbst entscheiden.

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Guthwulf
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Guthwulf » 1. Mär 2017, 22:26

Schönes Format, interessante Beiträge und vor allem Riesenrespekt für die ganze Arbeit, die da drinstecken muss. Andre's "Sprecherstimme" hat mich auch nicht gestört. Allerdings musste ich insgesamt bissel grinsen. Der Stil (z.B. "emotionale" Musik + Sprecher + Aufbereitung des Themas) wirkt wie eine "Sonntagsnachmittagsreportage" aus dem öffentlich/rechtlichen Fernsehen, die gemütlich vor sich hinplätschert. Man merkt schon, wo ihr eure Inspiration bzw. Vorbilder her habt. Alles ein bissel konservativ und "altbacken", was gar nicht böse gemeint ist. Nur mein persönlicher Geschmack geht halt auch bei Dokumentationen / Reportagen eher auf experimentellere und ungewöhnlichere Formate, die den Zuschauer/-hörer überraschen und herausfordern wollen. Trotzdem wie gesagt, sehr gelungenes Format und grad im Podcastbereich mutig neue Wege beschritten!

PS.:
Die Reportage erschien bei mir auf dem Premiumstream. Wäre es nicht besser die Reportage - als "Leuchtturm" - für alle zugänglich zu machen?
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Leonard Zelig
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon Leonard Zelig » 1. Mär 2017, 22:57

Möchte mich dem positiven Feedback anschließen. Mir kamen auch Assoziationen zum Deutschlandfunk-Hintergrund-Podcast. Inhaltlich war mir das meiste schon bekannt, aber die Reportage richtet sich ja auch an Leute, die sich nicht jede Woche mit Videospielen beschäftigen. Hätte mich gefreut, wenn man einen der Yerli-Brüder interviewt hätte. Die dürften die meiste Erfahrung mit der Entwicklung von AAA-Spielen in Deutschland haben.
Blaight hat geschrieben:Gut gefallen hat mir indes Jochens Einsatz als Sprecher über den engl. Beitrag aus Skandinavien. Da hat auch die andere Betonung gepasst, da er nicht für sich selbst gesprochen hat.

Mir gings genau umgekehrt. An Andres Intonation hat mich nichts gestört, aber wenn Jochen an manchen Stellen immer mit der Stimme hochgeht. Das wirkt total gekünstelt.

Guthwulf hat geschrieben:PS.:
Die Reportage erschien bei mir auf dem Premiumstream. Wäre es nicht besser die Reportage - als "Leuchtturm" - für alle zugänglich zu machen?


Gibts ab Freitag für alle.
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TrueKraut
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon TrueKraut » 2. Mär 2017, 01:19

Molde hat geschrieben:Lieber André,

Kurz und knapp: Danke! Wahnsinn, was ihr beiden hier zustande bringt. Toll, dass es genug von uns gibt, die das gerne finanzieren. Ich hatte eine grandiose Stunde Unterhaltung und Information mit deiner Reportage.


Lob + 1 :roll:
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McChester
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Re: Feedback zu: "Es schaffen nicht viele..." - Eine Reportage

Beitragvon McChester » 2. Mär 2017, 01:50

Diese Reportage ist genau der Grund, warum ich Backer bin - echter Journalismus zum Hören. Bitte mehr davon!


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