Moderationspolitik im Forum

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zackzackab
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Moderationspolitik im Forum

Beitragvon zackzackab » 27. Sep 2017, 21:02

Ich finde die aktuelle Tendenz, Threads sofort dicht zu machen und damit Diskussionen über Themen einfach auszutreten (XCom 2 - War of the Chosen, SPIEGEL-Artikel: Monetarisierung [...]), ziemlich unschön. Ein Ordnungsruf, ob öffentlich oder per PM, würden es in der Regel sicher auch tun oder sind wenigstens einen Versuch wert. Das Thread zu schließen sollte aus meiner Sicht immer das letzte Mittel sein, auch wenn's natürlich ne bequeme Lösung ist.

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Wudan
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Wudan » 27. Sep 2017, 21:18

Dem schließe ich mich an. Oder wenigstens temporär schließen und nen Tag später wieder aufmachen wenn sich alle beruhigt haben.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon bluttrinker13 » 27. Sep 2017, 21:37

Jup, ehrlich gesagt hätte ich in der Frage (XCOM thread) auch gern closure, bzw. würde gerne wissen wie da mit allen Seiten weiter verfahren wird.

(Ohne das ich jetzt irgend eine Partei ergreife)

Edit: Ok, den discord verfolge ich nicht, sowas bekomme ich einfach nicht mit dann. Sry.
Zuletzt geändert von bluttrinker13 am 27. Sep 2017, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.

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Jochen
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Jochen » 27. Sep 2017, 21:45

zackzackab hat geschrieben:Ich finde die aktuelle Tendenz, Threads sofort dicht zu machen und damit Diskussionen über Themen einfach auszutreten (XCom 2 - War of the Chosen, SPIEGEL-Artikel: Monetarisierung [...]), ziemlich unschön


Den Vorwurf des "Austretens" finde ich in Bezug auf XCOM 2 sehr befremdlich, nachdem wir uns gestern im Discord ausführlich und öffentlich über das Thema ausgetauscht haben. Und jetzt beklagst du dich, dass wir angeblich Diskussionen darüber ersticken, obwohl ich erst gestern (wie übrigens auch heute) eine lange öffentliche Diskussion darüber geführt habe? Unter anderem mit dir? Das ist nicht redlich.

Jetzt kann freilich jemand sagen: Warum nicht auch im Forum? Weil wir nur drei hauptberufliche Podcaster sind, von denen einer bis heute im Urlaub war. Und weil es mir vernünftiger erschien, diese spezielle Diskussion im Discord weiterzuführen, weil dort die an der Diskussion Beteiligten sind/waren. An zwei Stellen kann ich sie gerade nicht führen. Muss man das ideal finden? Natürlich nicht. Aber mir/uns vorzuwerfen, wir würden Diskussionen austreten, obwohl ich in den beiden letzten Tagen nach Feierabend mehrere Stunden - unter anderem mit dir - genau darüber diskutiert habe ... das muss ich nicht verstehen, oder?

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Jochen
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Jochen » 27. Sep 2017, 21:57

bluttrinker13 hat geschrieben:Edit: Ok, den discord verfolge ich nicht, sowas bekomme ich einfach nicht mit dann. Sry.


Wie gesagt: Der Wunsch, das auch außerhalb von Discord mitzubekommen, ist völlig legitim. Ich hatte mich gestern Abend für Discord entschieden, weil die Diskussion dort ebenfalls geführt wurde und ein Großteil der Protagonisten in diesem Kanal anwesend sind/waren. Das heißt nicht, dass wir im Forum und/oder der nächsten Weltherrschaft nicht darüber sprechen werden. Wir haben uns noch nie um solche Diskussionen gedrückt.

Wenn also jemand sagt, "es wäre schön, das auch im Forum zu lesen" - völlig d'accord. Aber wenn jemand, mit dem ich erst gestern lange und öffentlich darüber diskutiert habe, behauptet, wir würden die Diskussion ersticken wollen - dann befremdet mich das.

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Wudan
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Beitragvon Wudan » 27. Sep 2017, 22:03

Das ist auch völlig ok, beantwortet aber nicht die Frage ob es Not tut die Threads sofort zu schließen bzw. nie wieder zu öffnen?

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon zackzackab » 27. Sep 2017, 22:17

Jochen hat geschrieben:
bluttrinker13 hat geschrieben:Edit: Ok, den discord verfolge ich nicht, sowas bekomme ich einfach nicht mit dann. Sry.


Wenn also jemand sagt, "es wäre schön, das auch im Forum zu lesen" - völlig d'accord. Aber wenn jemand, mit dem ich erst gestern lange und öffentlich darüber diskutiert habe, behauptet, wir würden die Diskussion ersticken wollen - dann befremdet mich das.


Zunächst einmal zu dem was gestern in Discord lief: Das empfand ich und empfinde ich nach wie vor als netten, unaufgeregten Austausch. Ich denke, ich sah und sehe das Ganze nach wie vor locker. Zu Anfang habe ich klar gestellt, dass das für mich keine große Sache ist. Die Gelegenheit hatte ich im relativ bald geschlossenen Forum ja nicht mehr, nachdem sich noch weitere Leute eingeschaltet hatten und die Diskussion dann nur noch um eine vermeintliche "Beleidigung" kreiste und nicht mehr um die Sache. Ich habe auch klargestellt, dass ich keineswegs nitpicky sein wollte, sondern mir einfach die Gesamtheit der Ungenauigkeiten nicht so gefallen hat. Dann hat Jochen noch eine Diskussion darüber angestoßen, was eine Wertschätzung überhaupt leisten kann, an wen sie sich richtet, ob sie den Anspruch haben kann, auch Enthusiasten zufriedenzustellen. Auch das fand ich angenehm. Und ich habe mich auch noch mal ausdrücklich entschuldigt, für den Fall, dass ich mit der Art der Formulierung meiner Kritik dazu beigetragen haben sollte, dass die Diskussion dann blöd gelaufen ist.

Ich will deshalb auch nochmal ausdrücklich klarstellen, dass es mir hier nicht darum geht, eine ausführliche Diskussion darüber zu führen, was sich weniger auf sachlicher, sondern eher auf zwischenmenschlicher in einem bestimmten Thread abgespielt hat. Das hat sich für mich erledigt.

Ich bin vorhin schlicht auf die Themenübersicht gekommen und dann ist mir ins Auge gesprungen, dass die Moderation auch im Fall des SPIEGEL-Threads wegen des Tonfalls der Diskussion ziemlich schnell zum "letzten Mittel" gegriffen hat und die Diskussion schlicht beendet wurde. Das kenne ich aus eigener Erfahrung hier im Forum so nicht. Ich bin zwar noch nicht ewig dabei, aber wenn ich in der Vergangenheit mal eine Rückmeldung von der Moderation (in dem Fall bislang immer André) bekommen habe, lief das eigentlich immer sehr konstruktiv. Natürlich weiß ich nicht, was da im Fall des SPIEGEL-Threads noch im Hintergrund gelaufen ist, ob bspw mit PM versucht wurde, wieder für Ordnung zu sorgen. Korrigiert mich also gerne, wenn ich falsch liege und da vorher noch anderes probiert wurde. Dann war es eben ein falscher Eindruck.

Wie schon gestern im Discord gesagt: Ich habe kein Problem mit Rüdiger und ich hoffe, er auch keins mit mir. Als Korinthenkacker bezeichnet zu werden, sehe ich als Jurist sportlich. Ist nicht das erste Mal. ;) Und es war nicht meine Absicht, an dieser Stelle die Diskussion über diese spezielle Sache fortzuführen. Ich finde lediglich, dass es um die Diskussion über die Sachthemen schade ist, wenn man Threads gleich zu macht.

Jochen hat geschrieben:
bluttrinker13 hat geschrieben:Edit: Ok, den discord verfolge ich nicht, sowas bekomme ich einfach nicht mit dann. Sry.


Wie gesagt: Der Wunsch, das auch außerhalb von Discord mitzubekommen, ist völlig legitim. Ich hatte mich gestern Abend für Discord entschieden, weil die Diskussion dort ebenfalls geführt wurde und ein Großteil der Protagonisten in diesem Kanal anwesend sind/waren. Das heißt nicht, dass wir im Forum und/oder der nächsten Weltherrschaft nicht darüber sprechen werden. Wir haben uns noch nie um solche Diskussionen gedrückt.


Ich möchte in dem Zusammenhang betonen, dass ich mich normalerweise nicht auf Discord tummle. Ich habe mich dort eingeloggt, weil ich im Forum aktuell keine Gelegenheit mehr hatte, ein paar vermittelnde Worte zu hinterlassen. Es war auch im Thread nicht absehbar, wann wieder diskutiert werden könnte, da Jochen sich zunächst einige Stunden erbeten hatte und dann das Thread mit Verweis darauf geschlossen wurde.
Im Discord war dann bereits weiterdiskutiert und unter anderem auch dem Moderator zu seiner Entscheidung, das Forumthread geschlossen zu haben, gratuliert worden. Daraufhin habe ich mich an der Diskussion beteiligt, weil ich zumindest dort die Gelegenheit nutzen wollte, den für alle Beteiligten in wenig schmeichelhaftem Zustand eingefrorenen Xcom-Thread zu deeskalieren. Ich hätte es auch im Xcom-Thread besser gefunden, wenn der Konflikt sofort an der Stelle, wo er auftrat, hätte beigelegt werden können. Persönlich finde ich es jetzt nicht so toll, hilflos zusehen zu müssen , wie die Leserzahl des Threads steigt, ohne dass ich den Eindruck, der bei den Lesern entsteht, beeinflussen könnte, während im Discord die Diskussion geführt wird, ohne dass ich davon im Regelfall etwas mitbekommen hätte.
Zuletzt geändert von zackzackab am 27. Sep 2017, 22:17, insgesamt 9-mal geändert.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Jochen » 27. Sep 2017, 22:18

Wudan hat geschrieben:Das ist auch völlig ok, beantwortet aber nicht die Frage ob es Not tut die Threads sofort zu schließen bzw. nie wieder zu öffnen?


Erstens wurde der Thread nicht "sofort" geschlossen, zweitens besteht zwischen eineinhalb Tagen und nie wieder ein gewisser Unterschied. Wir haben keinen kritischen Post gelöscht. Wir haben lediglich einen Thread vorläufig geschlossen, der das Potenzial besaß, zu eskalieren - und zwar bis zu jenem Zeitpunkt, wo ich auch mit André und Rüdiger darüber sprechen kann.

Im Übrigen würde ich darum bitten, Moderationsentscheidungen von Blaight und Nobody nicht öffentlich zu kommentieren. Wenn ihr mit einer davon nicht einverstanden seid - PN, Email usw. an André oder mich. Dann schauen wir uns das gerne an und kommen auf euch zurück. Die beiden machen das in ihrer Freizeit und ehrenamtlich und nicht zuletzt für euch. Wir werden diese Arbeit nicht öffentlich hinterfragen.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Wudan » 27. Sep 2017, 22:36

Es geht ja nicht nur um den, Der "Spiegel" Thread z.B. ist schon seit Sonntag zu. Aber ist ok, ich halt mich jetzt wieder raus. Die Stimmung ist mir hier gerade etwas zu gereizt.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Jochen » 27. Sep 2017, 22:40

Wudan hat geschrieben:Es geht ja nicht nur um den, Der "Spiegel" Thread z.B. ist schon seit Sonntag zu. Aber ist ok, ich halt mich jetzt wieder raus. Die Stimmung ist mir hier gerade etwas zu gereizt.


Ich bin eigentlich ziemlich entspannt. Wenn ihr eine Frage/ein Problem zu einer Moderationsentscheidung habt - schickt bitte André und/oder mir eine PN. Aber Moderationsentscheidungen wie zum Beispiel beim Spiegel-Thread öffentlich zu diskutieren, ist gegenüber ehrenamtlichen Moderatoren schlicht unfair. Und dem Miteinander in einem Forum selten zuträglich.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Blaight » 28. Sep 2017, 08:32

Der Bitte Melden Thread ist ein genereller Aufruf, dass die Meldefunktion eine sinnvolle Möglichkeit ist, sich hier im Forum zu beteiligen. Rückmeldungen für den speziellen Fall sinnvoller oder nicht sinnvoller Moderationen, sollten in einem eigenen Thread dafür stattfinden, sonst ist für allezeit ein vermutlich bald gelöstes Problem als Streitgespräch angepinnt. Ich habe den Bitte Melden Thread geschlossen, die Beiträge hierher verschoben und bitte darum das Thema hier weiter zu erörtern.
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viewtopic.php?f=7&p=40055#p27828 das Node hat ausgedient.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon echtschlecht165 » 28. Sep 2017, 09:05

Da ich von den Discordchannel nix mitbekomme, war ich ebenfalls etwas verwundert, dass in dieser Causa nix mehr kommuniziert wurde, nachdem Jochen von ein paar Stunden gesprochen hat.
Naja, wie dem auch sei....hier wurden User schon wegen weniger verwarnt, um den respektvollen Umgang zu wahren. Und wenn Rüdiger wenigstens das Wort Korinthenkacker in einen Text verpackt hätte.....aber dass er hier einen Dudenlink unkommentiert hinschmeisst, indem das Wort explizit als derbe beleidigend bezeichnet, ist schlicht und ergreifend nicht sehr intelligent. (Um nicht selbst beleidigend zu werden)
Was bezweckt man mit so einem Posting, ausser jemanden derb zu beleidigen?
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Sebastian Solidwork » 28. Sep 2017, 09:07

Um eine Lanze für unsere Mods zu brechen: Die vorläufige Schließung des XCOM2-Thread kann nachvollziehen.
Jochen hatte geschrieben, dass er sich drum kümmert und das klärt PUNKT
Und dann kamen doch noch weitere Kommentare die eine Verschlimmerung des Diskussionsklimas im Thread andeuteten. Der Thread wäre "toxisch" geworden.
Ohne diese Kommentare, und einer weiteren rein inhaltlichen Diskussion, hätte dieser der Thread nicht geschossen werden müssen.

Ich denke es ist jeden unbenommen einen neuen Thread zu starten um eine inhaltliche Diskussion zu führen.
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Blaight » 28. Sep 2017, 09:29

Sebastian S. hat geschrieben:Um eine Lanze für unsere Mods zu brechen:



Das ist nett! Zugegebenermaßen war ich seit Anfang August sehr zurückhaltend hier im Forum, da ich, wie schon vor vielen Monaten angekündigt, meine Abschlussarbeit zu Ende bringen wollte/musste. Die ist jetzt fertig, muss mich nur noch um den dazugehörigen Hochschul-Passierschein A38 kümmern. Was ich sagen will: Ich habe Nobody ein bisschen allein gelassen mit der Moderation und das ist ja gerade nicht das Konzept von mehreren, sich gegenseitig um Meinung und Rat bittenden Mods. Daher trifft zumindest mich die "Schuld", dass ich derzeit inaktiv war. Grundsätzlich möchte ich daher nochmal für Nobody sprechen, der mich bei kniffligen Threads regelmäßig fragt, wie ich das beurteile und ob er mit seiner Einschätzung richtig liegt. Ich bin bei solchen Dingen manchmal weniger zimperlich. Daher sei nochmal generell daran erinnert, dass wir hier unsere Moderationsrechte nicht als Selbstzweck und zur Machtlust verwenden, sondern wirklich daran interessiert sind, das Forum so zivilisiert, wie nur irgendmöglich zu halten.

Ihr könnt unsere Entscheidungen, wenn in der Umgangsform angemessen, immer mit uns diskutieren und hinterfragen. Ansonsten kann ich zum Anlass dieser Diskussion nicht viel beitragen, da ich nichts mitbekommen habe. Leider habe ich auch keine Möglichkeit regelmäßig im Discord teilzunehmen.
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon echtschlecht165 » 28. Sep 2017, 10:38

Sebastian S. hat geschrieben:Ohne diese Kommentare, und einer weiteren rein inhaltlichen Diskussion, hätte dieser der Thread nicht geschossen werden müssen.

Ich denke es ist jeden unbenommen einen neuen Thread zu starten um eine inhaltliche Diskussion zu führen.


welche Inhaltliche Diskussion erwartet man sich nach solchen Totschlag"argumenten" noch?
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon 5of3 » 28. Sep 2017, 10:42

Hi,

zunächst einmal kann ich echt sehr viel hier nachvollziehen ich für meinen Teil habe auch drei Punkte anzubringen die mir irgendwie echt unter den Nägeln brennen:

1. Ganz ganz tolle Arbeit der freiwilligen Moderatoren! Auch dass deren Arbeitsweise und die forumseigenen Verfahrensregeln so intern nur kommuniziert werden ist auch nachvollziehbar und vertretbar!

2. Als jemand der kein Discord nutzt und an der Stelle also nix mehr mitbekommen hat.... Was ist denn nun der aktuelle Stand explizit in diesem Fall? Ein wenig mehr Information für die interessierte Öffentlichkeit wäre hier wohl doch auch ggf. mMn ein wenig wünschenswert.

3. Thread-Politik im Allgemeinen. Ich muss ehrlich zugeben ich sehe das Zumachen von Threads auch extrem kritisch, obwohl ich weiß Jochen´s Wohnzimmer und so :-) da dürfen die Podcaster halt alles :-). Soll nur ein Scherz sein!!! Wurde halt nur irgendwann im Podcast erwähnt. Ernsthaft:

Um ehrlich zu sein mir stößt leider auch so manche Thread/-Diskussionsführung hier ziemlich komisch auf, seien es Nutzer oder die Verantwortlichen selbst. Da wird manchmal sehr hart formuliert, auf anscheinende Argumente hingewiesen und dann bei nicht gefallen ggf. gar nichts mehr von der betroffenen Person geschrieben / geschlossen etc. (mir kommt es vor, dass manchmal mit zwei Maßen gemessen wird). Das ist natürlich auch eine Art der Diskussion aber ich muss da ehrlich sagen, dass ich da einfach ein wenig anarcho-liberal bin und lieber direkt dann eine Diskussion mit "offenen Visier" und evt. Spitzen sehe, als einen solchen semi-ordnenden Eingriff bzw. Rückzug aus einer Diskussion.

Nun gut meine Meinung, die ist nicht viel Wert aber das hat sich nicht nur durch die aktuellen Ereignisse ergeben sondern ist schon länger da (siehe z. B. den CBS-Thread, das Verhalten von speziellen Usern die sehr viel posten und auch die Argumentationsführung in entsprechenden sachlichen Diskussionen wie etwa zu Arbeits-/Lohnniveaus oder anderen wirtschaftlichen Themenbereichen).

VG

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Lurtz » 28. Sep 2017, 10:52

Zum XCOM-Thread:
Ein zeitnahes Statement innerhalb von ~24 Stunden wäre da gut gewesen, weil es nach meinem Verständnis auch so angekündigt war. Sonst sollte man wenigstens streng inhaltlich wieder über die Wertschätzung diskutieren können.

Zu kontroversen Threads generell:
Ich finde es völlig gerechtfertigt, diese zu schließen. Man sieht leider, dass sich auch im weltbesten Spieleforum immer wieder im Ton vergriffen wird und persönliche Angriffe gestartet werden, so etwas muss man auf seiner Plattform nicht dulden und die Moderation dessen kann man unbezahlten Moderatoren auch nicht zumuten. IMO wird hier schon verhältnismäßig viel Kritik zugelassen und von den Verantwortlichen auch konstruktiv beantwortet.
Alle hier kennen die Regeln, leider müssen auch alle leiden, wenn Einzelne trotz mehrmaliger Ermahnung aus der Reihe tanzen.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Sebastian Solidwork » 28. Sep 2017, 11:03

echtschlecht165 hat geschrieben:welche Inhaltliche Diskussion erwartet man sich nach solchen Totschlag"argumenten" noch?

Zu dem Zeitpunkt nicht mehr unbedingt mit Rüdiger, aber als Nutzer untereinander.
Spalter und Philoponus schrieben noch was: viewtopic.php?p=46208#p46208

Das du über Rüdigers Link wütend bist kann ich nachvollziehen, mich trifft der auch. Aber die Nützlichkeit der weiteren Kommentare mit Bezug darauf (nicht nur deines) nach Jochens Post, um vielleicht sogar im Thread noch einen sachlichen Austausch mit Rüdiger wieder hin zu bekommen, stelle ich in Abrede.
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon toxic_garden » 28. Sep 2017, 11:15

hachja, die gute, alte Frage nach der Moderations-Intensität. Moderiert man zu viel, wird schnell von "Willkür und Beschneidung" geredet, macht man zu wenig, versinkt die Forenwelt in Anarchie, wüsten Beleidigungen und Tränen. Der gesunde Mittelweg ist sicher sehr schwer zu finden und wird von jedem anders ausgelegt. Ich bin ja eher ein Freund der offenen Threads. Sollte eine Diskussion zu sehr abdriften, kann man die entsprechende Passage ja, mit kurzer, moderativer Erwähnung, in einen eigenen Thread abspalten, um das ursprüngliche Topic nicht aus den Augen zu verlieren. Aber das erfordert natürlich auch wieder einen zeitlichen Aufwand, der in der momentanen Besetzung sicher nur schwer zu leisten ist. Ich habe bei einem Großteil der hier Anwesenden natürlich keinerlei Ahnung, wie sie in direkter, persönlicher Kommunikation ticken, aber vielleicht hilft es ja tatsächlich an manchen Stellen schon, wenn man sich überlegt, ob man das Geschriebene tatsächlich auch im direkten Gespräch so sagen würde. Wenn Rüdiger mich mit einem genervten Lächeln bei so einem Gespräch "Korinthenkacker" nennen würde, hätte ich da absolut kein Problem mit und würde ihm wahrscheinlich sogar zustimmen. Sagt die selbe Person das mit Augen rollendem, genervten Tonfall, würde ich die Unterhaltung wohl eher einschlafen lassen. Man weiss halt nie, wie's gemeint ist, man sieht halt keine Gesicher und Tonlagen. Ich plädiere also für die verstärkte Benutzung der Krücke, die wir "Emoticons" nennen. :D
Mein Name ist Guybrush und ich verkaufe diese feinen Lederjacken.

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Jochen
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Jochen » 28. Sep 2017, 11:44

Mal ein bisschen Kontext: Bei über 1700 Themen haben wir bislang weniger als 10 aus inhaltlichen Gründen geschlossen. Viele davon liefen vor der Schließung über 10 Seiten oder mehr. Die Zahl der gesperrten Nutzer kann man - von Spam-Bots einmal abgesehen - an einer Hand abzählen. Und die Zahl der Verwarnungen ist sehr überschaubar.

Grundsatzdiskussionen über die Moderationspolitik werden ab einer gewissen Forengröße offenbar unausweichlich. Die einen wollen mehr Moderation. Die anderen weniger. De facto moderieren wir für ein Forum dieser Größe geradezu extrem wenig. Das spricht für die Diskussionskultur. Und das würde ich auch gerne so beibehalten. Dazu gehört aber auch, dass die seltenen Moderationsentscheidungen akzeptiert werden. Wenn jemand ein Problem mit einer konkreten Entscheidung hat, kann er sich jederzeit an uns bzw. die Moderatoren wenden. Eine öffentliche Diskussion darüber, warum Thread A jetzt zu ist oder Nutzer X eine Verwarnung bekommen hat, hat noch in keinem Forum, in dem ich je unterwegs war, einen nachhaltig positiven Beitrag geleistet.


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