Moderationspolitik im Forum

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zackzackab
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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon zackzackab » 15. Nov 2017, 11:32

Andre Peschke hat geschrieben:
Ich habe alle diese Punkte schon selbst genannt. :D

Insofern sind sie begrüßenswert.

Andre


"Am Ende des Videos formuliert Megan Phelps-Roper 4 prägnante, goldene Regeln für ein gutes Diskussionsklima. Ich denke, die würden ausgezeichnete neue "Forumregeln" abgeben und sind auch in unserer Diskussion hier so oder so ähnlich schon aufgetaucht."

Meine Rede. Mir gings darum, sie nochmal zusammenzufassen und allen Mitdiskutanten zu verkaufen. Hinsichtlich der Art und Weise mit mäßigem Erfolg! ;)

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goschi
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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon goschi » 15. Nov 2017, 11:49

zackzackab hat geschrieben:Meine Rede. Mir gings darum, sie nochmal zusammenzufassen und allen Mitdiskutanten zu verkaufen. Hinsichtlich der Art und Weise mit mäßigem Erfolg! ;)

Dann fasse sie doch zusammen, schreib den Text und verweise auf das Video, aber ganz ehrlich, mich hast du verloren durch die Weigerung es zu schreiben.
Ich verstehe bis jetzt immer noch nicht, wieso du dich geweigert hast, es kurz auszuformulieren, es wäre auch für dich wesentlich weniger (Schreib-) Aufwand gewesen, es hätte allen eine Seite Diskussion erspart usw.
Und nein, ich kann nicht immer Videos gucken, ich kann oft Text lesen, nicht aber Video, abgesehen davon will ich es zusätzlich oft auch nicht, denn hier geht es qua Forum um Textkommunikation, das sollte dann auch das Mittel der Wahl sein.
Qui tacet, consentire videtur

Desotho hat geschrieben:Christian Schmidt ist in der Tat eine Art akkustischer Blowjob.

zackzackab
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Re: RE: Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon zackzackab » 15. Nov 2017, 12:18

goschi hat geschrieben:
zackzackab hat geschrieben:Meine Rede. Mir gings darum, sie nochmal zusammenzufassen und allen Mitdiskutanten zu verkaufen. Hinsichtlich der Art und Weise mit mäßigem Erfolg! ;)

Dann fasse sie doch zusammen, schreib den Text und verweise auf das Video, aber ganz ehrlich, mich hast du verloren durch die Weigerung es zu schreiben.
Ich verstehe bis jetzt immer noch nicht, wieso du dich geweigert hast, es kurz auszuformulieren, es wäre auch für dich wesentlich weniger (Schreib-) Aufwand gewesen, es hätte allen eine Seite Diskussion erspart usw.
Und nein, ich kann nicht immer Videos gucken, ich kann oft Text lesen, nicht aber Video, abgesehen davon will ich es zusätzlich oft auch nicht, denn hier geht es qua Forum um Textkommunikation, das sollte dann auch das Mittel der Wahl sein.


Ich hab dazu alles gesagt. Auch, dass die Kritik angekommen ist und ich es das nächste Mal wohl nicht mehr so anfangen würde. Ich nehme an, den Beitrag hast Du nicht gelesen?

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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon zackzackab » 15. Nov 2017, 12:44

Dr. Zoidberg [np] hat geschrieben:

Bei all der Kritik finde Ich es trotzdem gut, dass du dieses Video hier verlinkt hast und danke dir dafür.


Danke. :)

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monkeypunch87
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon monkeypunch87 » 15. Nov 2017, 22:14

Andre Peschke hat geschrieben:Du hast sicherlich in der überwiegenden Mehrzahl wertvolle Postings verfasst. Das spreche ich dir nicht ab. Aber du greifst gern in die Schublade mit den schärferen Messern, wenn es um Kritik geht.


Da magst du Recht haben. DIes liegt aber auch an meinem Eindruck, dass hier und auch in anderen Foren sich recht häufig hinter "Geschwurbel" versteckt und die eigene konkrete Aussage vernachlässigt wird im Gedanken es auch ja ansprechend formuliert zu haben. Ein "Ich finde es nicht gut und fühle mich doof, weil..." statt ein "Finde ich peinlich (!)" mag zwar inhaltlich das Gleiche ausdrücken können, es fehlt aber die emotionale Komponente einer klareren Sprache.

Andre Peschke hat geschrieben:Von daher streiten wir IMO über ein Symptom, statt über Ursachen. Die eigentliche Ursache ist aus meiner Perspektive, dass du nach wie vor unsere Vorstellung eines freundlichen Umgangstons einfach zu einem gewissen Grad ablehnst. Du hast auch vielleicht keinen großen Bock auf Autorität und magst dir da von uns ungern Vorgsaben machen lassen. Das ist nicht deine Art zu diskutieren, du fühlst dich da vielleicht eingeengt, das geht dir zu weit - alles legitim. Aber die Lösung ist nicht, deinen Diskussionsstil doch irgendwie durchzusetzen, sondern dann ist das nicht das richtige Forum für dich.


Ich stimme dir zu, mir liegt auferlegte Autorität in einem Forum nicht. Ich halte Moderationsarbeit in Foren (abseits von Löschen/Bearbeiten von offensichtlichen Beleidigungen und strafrechtlich-relevanten) für relativ albern, gerade wenn dazu die Regelungen so schwammig sind wie hier. Ich begrüße aber die neuen Konkretisierungen, da sie etwas klarer sind, was überhaupt erwartet wird.

Ich halte es nämlich für "respektvoll", wenn durch meinen (Antwort-)Beitrag auch klar vermittelt wird, was ich von dem Beitrag eines anderen Users oder einer Modaktion halte. Es erspart beiden Zeit und führt in der Regel zu konkreteren Diskussionen als wenn man die ganze Zeit Sorge haben muss, ob man sich nun bösartig auf die Füße tritt.

Ich will mich aber jetzt hier auch nicht als "Lone Ranger der Internetforen" inszenieren. :lol: Ich kann sehr gut verstehen, dass diese eher unakademische Einstellung gerne mal aneckt und nicht perfekt ist, bisher hat es aber auch noch zu keinen dauerhaften Bans geführt.

Von daher war ich auch leicht schockiert, dass ich jetzt scheinbar schon wieder hier im Forum zu weit gegangen sein soll, da ich mich, nach eigenen Eindruck, schon angepasst habe.

Andre Peschke hat geschrieben:Ich finde dich als Mitglied grundsätzlich cool und freue mich, wenn du hier weiter an den Diskussionen teilnimmst. Deswegen mal ein Ölzweig, falls das hilft, dass wir zu einer vernünftigen Basis finden: Falls du dich ungerecht kategorisiert fühlst, durch die "lange Historie", dann tut mir das leid. Es ist korrekt, dass wir zwar intern oft über Postings von dir diskutiert haben, dir das aber nicht immer direkt mitgeteilt wurde. Wir beide haben zwar sogar schonmal kurz die gleiche Unterhaltung gehabt, als du beklagt hast, wir würden scheinbar nur User wollen, die ihre Meinung gewählt ausdrücken können und "nett" sind, aber das habe ich vllt einfach mehr registriert als du.


Ich erinnere mich gerade nur dunkel an unseren Beitragswechsel und mir war nicht bewusst, dass meine Beiträge intern bei euch regelmäßiger zu Diskussionen führen. Mir ist zwar bewusst, dass ich häufiger mal etwas spitzer und aggressiver formuliere (s.o.) und ich vielleicht auch bei den Mods nicht beliebt bin (einmal Modhinweise aus mein Beitrag editiert :whistle: ), aber ohne weitere Reaktion euerseits kann ich nur annehmen, dass damit alles in Ordnung ist und auch andere User haben mich jetzt nicht angeschrieben, weil ich sie zu sehr angegangen hätte o.ä..

So kann ich zumindest verstehen, weshalb du von "langer Historie" schreibst und nehme die Entschuldigung und das Friedenszeichen selbstverständlich an.

Andre Peschke hat geschrieben:Ich kann hier niemandem seinen Ausdruck aufdiktieren. Ich hoffe nur, dass man die Menschen überzeugen kann, dass das Ziel das wir uns für dieses Forum gesetzt haben erstrebenswert ist. Wenn du das weiterhin anders siehst - ok. Aber warum uns dann noch gegenseitig Zeit und Nerven kosten und nicht einfach sagen: "Das passt nicht mit uns"? Es gibt halt kein "one size fits all" in dieser Hinsicht.

Andre


Das Problem ist, ich war mir schon länger keinem Problem bewusst, bis ich jetzt von Jochen gebannt wurde und du von "langer Historie" geschrieben ist. Tatsächlich habe ich mich einfach als Teil dieser Forencommunity gesehen, weil, wenn ich ehrlich bin, eure erzeugten Inhalte finde ich inzwischen eher uninteressant, aber die Diskussionen hier im Forum mit all den verschiedenen Teilnehmern lese ich gerne und schreibe auch gerne mal mit.

Um es klar aus meiner Warte auszudrücken: Ich bin nicht wegen dir, Jochen oder Sebastian hier, ich kannte euch bis Oktober 2016 nicht einmal. Ihr habt hier im Forum halt auch versehentlich "Hausrecht" mit dem ich mich zu arrangieren habe. Von daher, um es ehrlich zu formulieren, sind mir eure "Ziele" auch ziemlich egal, aber sie haben immerhin auch zu diesem Forum und Diskussionsteilnehmern geführt.

Ich möchte nicht das leere Versprechen abgeben, dass es ab jetzt nie mehr zu Problemen kommen wird, aber ich möchte gerne Teil dieses Forums bleiben. Vielen Dank übrigens für deine ausgiebige Antwort. :)
Ich drücke mich durchgehend unpräzise aus.
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zackzackab
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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon zackzackab » 16. Nov 2017, 07:03

Ist Dir bewusst, dass Dein letzter Beitrag einige Spitzen enthält, die Du anlässlich eines ganz anderen Diskussionsthemas einstreust?

Die Ziele des Podcastprojekts und Deine Gastgeber seien Dir egal, die Inhalte eher uninteressant, um Sachlichkeit und Höflichkeit bemühte Beiträge häufig Geschwurbel, eine Moderation, die mehr sein will, als eine Forenpolizei, ziemlich albern.

Wenn man diese Ansammlung an beiläufiger Kritik sieht, gewinnt man leicht den Eindruck, dass da jemand nicht ausschließlich an einem sachlichen Austausch über das Kernthema der Diskussion interessiert ist, was wahrscheinlich nicht Dein Ziel war.

Ich teile Deine Meinung, dass man eine Diskussion auch ohne Schärfe und Emotionalisierung führen kann, ohne dass sie inhaltlich an Prägnanz verlöre. Dass eine Emotionalisierung und das Einstreuen von Spitzen idR inhaltlich zu einer zielorientierteren Auseinandersetzung führen soll als eine rein rational orientierte Wortwahl, erscheint mir aber unlogisch:

Man kann direkt auf den Punkt kommen, ohne auf persönlicher Ebene „zu direkt“ zu werden. Es kostet vielleicht mehr Mühe und Zeit, wenn man sich beim Verfassen der Beiträge auch Gedanken darüber macht, wie sie beim Gegenüber ankommen werden. Davon profitieren dann in der Regel aber auch die Diskussionen, weil beide Seiten nicht damit beschäftigt sind, ihren Achtungsanspruch zu verteidigen.

Letztendlich geht es Dir offenbar tatsächlich um die „emotionale Komponente einer klaren Sprache“, also darum, die Diskussion durch provokante Wortwahl anzuheizen und ihr dadurch Würze zu verleihen. Das ist auch eine Art zu diskutieren und ich habe auch große Freude daran, rücksichtslosen Diskutanten wie zB Christopher Hitchens zu lauschen. Aber da wir hier eine Gemeinschaft bilden, die auch auf längere Sicht gut miteinander auskommen soll, halte ich es für genau richtig, wenn hier andere Regeln gelten als andernorts.

Ich hoffe daher, dass es Dir in Zukunft gelingt, weniger anzuecken, da wir von einer interessanten Community mit unterschiedlichsten Charakteren, die die meiste Zeit gut miteinander auskommen, alle nur profitieren können.

Persönlich verstehe ich das Forum im Hinblick auf gute Diskussionskultur auch als Lernerfahrung. Seit ich aktiver Teil der Community bin, habe ich in der Hinsicht schon viel dazu gelernt und tue das auch täglich weiterhin. Es ist schwer, zu anderen Menschen in der beabsichtigten Weise durchzudringen. Das heißt aber nicht, dass man sich nicht ständig darin üben und es versuchen sollte, selbst, wenn es trotz aller Mühe nicht immer gelingt.

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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon vorübergehend » 16. Nov 2017, 10:44

zackzackab hat geschrieben:Persönlich verstehe ich das Forum im Hinblick auf gute Diskussionskultur auch als Lernerfahrung.

Geht mir auch so, und ich finde die neuen Verhaltenshinweise hilfreich dabei. :)

Es ist eine Kleinigkeit, aber ich würde die Regel Nr. 1 eher formulieren im Sinne von "Sei immer nett zu den anderen Nutzern". Erstens finde ich das griffiger und konkreter als "Respekt". Zweitens heißt Respekt nach Duden:

Bedeutungsübersicht
1. auf Anerkennung, Bewunderung beruhende Achtung
2. vor jemandem aufgrund seiner höheren, übergeordneten Stellung empfundene Scheu, die sich in dem Bemühen äußert, kein Missfallen zu erregen
3. (Schrift- und Verlagswesen, Kunstwissenschaft) frei gelassener Rand einer Buch-, Briefseite, eines Kupferstichs o. Ä.

https://www.duden.de/rechtschreibung/Respekt

Für uns wäre die "auf Anerkennung beruhende Achtung" relevant. Anerkennung ist aber nicht immer realistisch, wenn man mit anonymen Leuten diskutiert, die man nicht kennt und nicht einschätzen kann, und da gibt es nicht immer genug Anlass für Anerkennung. Auch Achtung ist im konkreten Fall nicht immer leicht, denn das kann man ja nicht steuern: Man empfindet sie, oder man empfindet sie halt nicht. Aber auch wenn man jemandem gegenüber keine Anerkennung empfindet, auch wenn man persönlich im konkreten Fall vielleicht Missachtung, Wut, gar Hass empfindet, weil man sich - zu Recht oder zu Unrecht - angegriffen, unfair behandelt, verletzt, missachtet, herabgewürdigt fühlt, sollte man dies nicht zum Ausdruck bringen und trotzdem freundlich sein. Mit anderen Worten: Auch wenn man es gerade nicht schafft, Respekt zu empfinden und deshalb andere "mit Respekt zu behandeln" - freundlich kann man immer sein.

In etwa so: If you can't say something nice, don't say nothing at all.

Und, wie gesagt, finde ich "nett sein" anschaulicher und intuitiver verständlich und deshalb hilfreicher als "mit Respekt behandeln".

Noch ein Vorschlag: Ich würde Emoticons, die hauptsächlich "unfreundlich", spöttisch u.ä. sind, entfernen, wenn das technisch geht, z.B. der Augen-Verdreh-Smilie und, aber das ist vielleicht nur meine persönliche Empfindung, der Zwinkern-Smilie (wirkt auf mich, je nach Kontext, oft herablassend oder besserwisserisch).

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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Heretic » 16. Nov 2017, 11:26

vorübergehend hat geschrieben:Noch ein Vorschlag: Ich würde Emoticons, die hauptsächlich "unfreundlich", spöttisch u.ä. sind, entfernen, wenn das technisch geht, z.B. der Augen-Verdreh-Smilie und, aber das ist vielleicht nur meine persönliche Empfindung, der Zwinkern-Smilie (wirkt auf mich, je nach Kontext, oft herablassend oder besserwisserisch).


Dann plädiere ich für die Einführung eines Ironie-Smileys - den kann man nicht falsch verstehen. Und ein Forum ohne Ugly-Smiley ist irgendwie nicht komplett. :mrgreen:

Ernsthaft: Ich verwende gerne Smileys, um meinen Aussagen gewisse Richtungen zu geben, die nur anhand des geschriebenen Textes womöglich schwer zu vermitteln wären. Anscheinend kann man aber auch mit Smileys einen falschen Eindruck erwecken (siehe deine Auslegung des Zwinker-Smileys). Trotzdem bin ich dagegen, "böse" Smileys rauszuschmeißen.

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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon monkeypunch87 » 16. Nov 2017, 11:32

zackzackab hat geschrieben:Ist Dir bewusst, dass Dein letzter Beitrag einige Spitzen enthält, die Du anlässlich eines ganz anderen Diskussionsthemas einstreust?


Ja und ich sehe auch kein größeres Problem darin, tut mir leid. Ich habe versucht Andre so ehrlich wie möglich auf seinen an mich adressierten Beitrag zu antworten und nicht es dir oder dem Thread recht zu machen. Hätte vielleicht auch per PN sein können, nun war es aber hier im Thread. So what? :)
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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Andre Peschke » 16. Nov 2017, 17:48

monkeypunch87 hat geschrieben:Ja und ich sehe auch kein größeres Problem darin, tut mir leid. Ich habe versucht Andre so ehrlich wie möglich auf seinen an mich adressierten Beitrag zu antworten und nicht es dir oder dem Thread recht zu machen. Hätte vielleicht auch per PN sein können, nun war es aber hier im Thread. So what? :)


Hab keinen Schmerz mit deinem Posting. Jeder weiß, wo der ander steht und wir sehen dann ja, ob's klappt.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Dostoyesque » 17. Nov 2017, 00:07

17 Seiten :D






...goddammit :D
Lo-lo-look at you, poster-r: a pa-pa-pathetic creature of meat and bone, panting and sweating as you r-read through my post. H-how can you challenge a perfect, fat machine? - asfm
Good night, sweet prince, And flights of angels sing thee to thy rest!

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Klagsam
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Klagsam » 17. Nov 2017, 09:51

Auf Grund des aktuellen Weltherrschaftspodcasts zu dem Thema hier auch nochmal meine 5ct zu dem Thema:
Ich finde es fantastisch, dass ihr eure Regeln hier so durchsetzt und da auch keinen Jota von abweicht.
Leider habe ich den Eindruck, dass die Diskussionskultur im Internet und den "Sozialen" Medien immer mehr in die Echtwelt hinüberschwappt. Daher glaube ich, dass alle nur davon profitieren können, wenn hier ein respektvoller Diskussionsstil eingefordert und durchgesetzt wird.

Ganz im Sinne von zackzackabs Aussage glaube ich auch, dass es eine gute Lernerfahrung sein kann, sich hier zu mäßigen und auch mal entgegengesetzte Meinungen stehen lassen zu müssen - die dann auch wieder im real life nützlich sein kann. (Bandwurmsatz ftw!)

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Re: RE: Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Jisatsu90 » 18. Nov 2017, 17:34

Andre Peschke hat geschrieben:
monkeypunch87 hat geschrieben:Ja und ich sehe auch kein größeres Problem darin, tut mir leid. Ich habe versucht Andre so ehrlich wie möglich auf seinen an mich adressierten Beitrag zu antworten und nicht es dir oder dem Thread recht zu machen. Hätte vielleicht auch per PN sein können, nun war es aber hier im Thread. So what? :)


Hab keinen Schmerz mit deinem Posting. Jeder weiß, wo der ander steht und wir sehen dann ja, ob's klappt.

Andre


Also ganz ehrlich?
Respekt dass du da so cool bleibst, Andre Peschke!

Spätestens nach dem letzten Teil hätte ich dem User nahe gelegt sich ein anderes Forum zu suchen.

Er ist sehr ehrlich, das muss man ihm an rechnen.

Aber Ihr redet im Podcast ja selbst von eurem Wohnzimmer!
Jetzt kommt jemand zu euch und sagt
:"euer Wohnzimmer ist cool, das mag ich. Aber was ihr so zu sagen habt, interessiert mich nicht, euch mag ich nicht und ich muss leider damit leben dass ihr die Bewohner seid. Ich würde trotzdem gern bleiben und es mir hier gemütlich machen."

Ist das jetzt noch ehrlich oder schon respektlos?
Für mich dient dieses Forum zur Diskussion rund um den Podcast. Aber das sieht jeder anders.

Trotzdem kann man meiner Meinung nach erwarten dass den Podcastern zumindest Respekt entgegen gebracht wird und man geltende Regeln ein hält.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon monkeypunch87 » 18. Nov 2017, 20:19

Der Wohnzimmervergleich hinkt halt schon sehr. Jochen hat es in der Weltherrschaft zwar auch so für sich erklärt, aber selber eingeschränkt, dass diese Ansicht auch veraltet sein könnte. Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck eines Wohnzimmers, es ist ein Forum. Man lernt in der ersten Lateinstunde, dass das "Marktplatz" übersetzt wird. Im Idealfall findet also ein Austausch statt, hier wohl von Ansichten, und dient als Treffpunkt unterschiedlicher Menschen, hier der The Pod-Community. Mir ist win Rätsel, wie man da überhaupt auf "Wohnzimmer" kommen kañn. :)
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon zackzackab » 18. Nov 2017, 20:31

monkeypunch87 hat geschrieben:Der Wohnzimmervergleich hinkt halt schon sehr. Jochen hat es in der Weltherrschaft zwar auch so für sich erklärt, aber selber eingeschränkt, dass diese Ansicht auch veraltet sein könnte. Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck eines Wohnzimmers, es ist ein Forum. Man lernt in der ersten Lateinstunde, dass das "Marktplatz" übersetzt wird. Im Idealfall findet also ein Austausch statt, hier wohl von Ansichten, und dient als Treffpunkt unterschiedlicher Menschen, hier der The Pod-Community. Mir ist win Rätsel, wie man da überhaupt auf "Wohnzimmer" kommen kañn. :)


Auf dem Marktplatz markiert das Strafrecht, öffentliche Sachen- sowie Polizei- und Sicherheitsrecht die Grenze des Zulässigen; solange Deine Meinungsäußerung damit nicht in Konflikt gerät, wird Dich niemand des Platzes verweisen. Hier gelten die Regeln von Jochen und André und es steht Ihnen frei, Leute des Forums zu verweisen, die nach Ihrer Auffassung nicht zu der Art von Community passen, die Ihnen vorschwebt. Wenn Du also den Wohnzimmervergleich unpassend findest, dann ist es Dein Marktplatzvergleich im Kontext dieser Diskussion erst recht.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon monkeypunch87 » 18. Nov 2017, 20:51

Keine Ahnung was hier jetzt Phase ist, aber eigentlich ist doch alles cool. Wenn Andre es jetzt als so respektlos aufgefasst hätte, dann hätte er schon reagiert.

Mich persönlich interessieren Jochen und Andres Ideen bzgl. des Forums nun mal nicht, ich halte sie für Quatsch, den Erziehungsansatz der eigenen Community sogar für relativ anmaßend, aber das heißt ja nicht, dass ich hier nicht gerne sein kann. Für mich ist die Möglichkeit der Community sich zu treffen um über den Podcast und um auch über viele andere Themen zu sprechen vollkommen entkoppelt von Jochen und Andre. Sie sind nur der Auslöser für die Community.

Und nur nebenbei: Jeder Vergleich hat seine Grenzen. Dennoch ist Marktplatz sehr viel näher als Wohnzimmer.:)
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon zackzackab » 18. Nov 2017, 21:37

monkeypunch87 hat geschrieben: Und nur nebenbei: Jeder Vergleich hat seine Grenzen. Dennoch ist Marktplatz sehr viel näher als Wohnzimmer.:)


Wir sprechen darüber, welche Regeln hier gelten. Und lass Dir von einem Juristen gesagt sein, dass der Wohnzimmervergleich in der Hinsicht deutlich treffender ist als Deine Markplatzanalogie. Wenn Du magst, erkläre ich Dir gerne en detail, warum. Das machen wir dann aber besser per PM und nicht hier. ;)

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Jochen
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Jochen » 18. Nov 2017, 23:13

monkeypunch87 hat geschrieben:Mich persönlich interessieren Jochen und Andres Ideen bzgl. des Forums nun mal nicht


Dann existiert leider keine vernünftige Basis für deinen weiteren Verbleib in diesem Forum.

Ich habe deinen Account gesperrt.

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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Sebastian Solidwork » 19. Nov 2017, 01:45

Ich hatte mich mit "Kommunikationsleitfaden" wohl zu missverständlich ausgedrückt.
Die Punkte 1-5 sind ungefähr sowas was ich mir vorstellte. :-D

Ich begrüße eurer härteres Durchgreifen und betrauere trotzdem jeden Verlust.
Schade, dass diese Leute wohl euch und uns hier nicht entgegen kommen konnten. Selbst hierbei unterstelle ich nicht mal böse Absicht.
Ich mach keine halben Sachen. Nur selten ist Zeit für ganze.
Spielebegeister Vater zweier Kinder
(Hier ist der Stange)

Der Sinn des Lebens ist, dass Menschen voller Sinn das niemals wissen müssen. - Gunter Dueck in Ominsophie

Maschendraht
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Re: Moderationspolitik im Forum

Beitragvon Maschendraht » 19. Nov 2017, 02:25

hach, ich bin ja sehr zwiegspalten, was das alles betrifft. Einerseits finde ich die Vision der Podcaster, wie sie in der Weltherrschaftsfolge besprochen wurde gut und finde auch, dass sie das durchsetzen dürfen, da es nun mal ihre Seite ist. Auf der anderen Seite finde ich den Wohnzimmer-Vergleich immer sehr problematisch. Weil er die Bedeutung des Internets für die öffentliche Debatte unterschlägt. Es finden nun mal viele gesellschaftliche, politische und kulturelle Debatten im Internet statt bzw. haben dort ihren Ursprung. Es hat de facto die Bedeutung von öffentlichem Raum.

Gleichzeitig ist es Privatbesitz. Ein passender Vergleich wäre m. M. n.: was wäre, wenn ein Unternehmen die Fußgängerzone von, sagen wir mal, Darmstadt kaufen würde, und ab sofort ihr Hausrecht durchsetzen würden, indem sie missliebige Meinungen verbieten? Während es dort früher noch Demos, Kampagnen und Infostände aller Art gab, dürfen jetzt nur noch die Auftreten, die dem Besitzer der Fußgängerzone genehm sind. Natürlich kann man jetzt sagen, dass das ok ist, da der rechtmäßige Besitzer nun mal der Besitzer ist. Aber dass dies eine Gefahr für demokratische Debatten ist, kann man wohl kaum bestreiten. Dazu muss man dann stehen, wenn man auf die Rechte des Besitzers pocht. Wenn wir Unternehmen wie Facebook denken, die einen großen Raum einnehmen, ist das von der Bedeutung nicht einmal übertrieben. Ein soziales Netzwerk ist ja im Prinzip das, was früher der Dorfplatz war. Nur dass dieser Dortplatz jetzt jemandem gehört.

Das ist glaube ich hier das Grundproblem: im Internet finden Debatten statt, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind und von gesellschaftlicher Bedeutung sind, aber der Raum dafür ist Privatbesitz. Jede Seite gehört ja irgendwem. Die Funktionen des öffentlichen Raums sind teilweise ins Internet geschwappt. Die Rechte, die der Staat in der Öffentlichkeit garantiert, sind dabei nicht mitgegangen.


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