Kritik der Kritik

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BummsGeordy
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Kritik der Kritik

Beitrag von BummsGeordy » 28. Okt 2018, 07:47

Hallo Gemeinde :)

in den letzten Wochen/Monaten mehren sich (zumindest subjektiv für mich) Beschwerden/Kritiken/Aufschreie bzgl. diverser Lappalien - zumindest aus meiner Sicht:
- Ein Discord-Kanal wird umbenannt und der ohnehin betreuende Mod wird SO nochmal benannt → Aufschrei
- Jochen berichtet, dass er ein Spiel das er nicht spielen wollte zum ausprobieren als Key bekommen hat und dass es ihm gefallen hat → Aufschrei
- ein wirklich nettes Deck-13-Gewinnspiel wird veranstaltet und das Auswahlverfahren passt nicht → Aufschrei
- ... → Aufschrei

mir ist bewusst, dass mit fortschreitendem Alter des Projektes viele neue Unterstützer dazu kommen. Dass durch die mittlerweile beachtlichen monatlichen Einnahmen auch ein etwas höherer "Anspruch" an die Herren Podcaster gilt und dass nichts nur schwarz oder weiß ist und man ALLES diskutieren und kritisieren kann, aber:

die wirklich gemütliche Welt am Anfang des Forums vermisse ich. Statt "Skandale" aufzumachen (auch wenn es nicht gemeint ist - durch die häufigen "Beschwerden" diesbezüglich kommt es leider so an) würde ich mich freuen, wenn unsere weiterhin sehr freundliche und inklusive Community dies mitbedenkt wenn Probleme angesprochen werden.

Es ist im Ton und im "Wohlfühlmoment" hier im Forum schon ein Unterschied ob man "Heuchelei", "schlechtes Community-Management" oder "Bestechlichkeit" unterstellt - oder (und so war es bisher eigentlich immer aus meiner Sicht) eine grundsätzlich gute Absicht. Man kann bei vielen Hundert/Tausend Mitgliedern nicht immer vorher abschätzen wer sich WO und mit WAS auf die Füße getreten fühlt.

Deshalb meine Bitte: können wir wieder zum Ton der "Anfangszeit" zurückkommen ohne die kritischen und berechtigten Nachfragen zu reduzieren? Das würde mir (und sicherlich vielen Anderen) die ohnehin große Freude hier am Forum nochmals verschönern :)

(P.S. mir ist durchaus bewusst, dass Beschweren über Beschweren eine Art Paradoxon ist ;) aber ich hoffe, dass durchkommt, dass dies eine rein positive Bitte um Überdenken des "Tons" ist, da ich mir sicher bin, dass ALLE hier eigentlich niemandem etwas Böses wollen und auch die oben genannten Beispiele von einem nachvollziehbaren und berechtigten Punkt herrühren)

Falls ich das alleine so sehe könnt ihr mir das gerne mitteilen - dann bleibe ich ruhig und entschuldige mich bei allen Beteiligten :)

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Desotho
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Re: Kritik der Kritik

Beitrag von Desotho » 28. Okt 2018, 10:06

Ich verstehe was Du meinst. Aber das wird nicht funktionieren. Wenn Du tausende von Leuten hast wirst Du immer jemanden finden der bei irgendeinem Thema Stress schiebt.
Bei der Discord Sache oder dem Spiderman Key dachte ich mir auch: Ihr habt mal ECHT Probleme .. ^^
Aber wie man bei der Veganer-Diskussion im RDR2 Thread sieht: Es gibt nichts, was es nicht gibt.

Hörer/Backerzahl auf ein Viertel oder so bringen und das Problem wäre gelöst. Oder das Forum dicht machen. Aber das will ja auch keiner ^^

Wenn ich solche (für mich seltsamen) Beschwerden sehe versuche ich aber (ob das klappt weiß ich nicht) dann dieser Person nicht hart an den Karren zu fahren. Denn spätestens dann fliegen die fetzen. Und zumindest Jochen und André können sich im Zweifelsfall auch selbst bestens wehren und brauchen nicht den Prinz auf dem Schimmel der sie rettet und in sein Schloss trägt, schwängert und ... ich merke ich schweife ab.
El Psy Kongroo

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Naitomea
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Re: Kritik der Kritik

Beitrag von Naitomea » 28. Okt 2018, 10:52

Finde die Kritik nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, mit welcher Kritik der Podcast an den 'klassischen' Spielejournalismus mal gestartet ist. Und viele von den KritikerInnen waren schon ziemlich früh beim Projekt dabei, das ist also kein neues Phänomen ^^

Jochen

Re: Kritik der Kritik

Beitrag von Jochen » 28. Okt 2018, 14:03

Eine öffentliche Diskussion über dieses Thema erscheint mir nicht sinnvoll und potenziell eskalierend. Ich schließe den Thread deshalb an dieser Stelle. André und ich haben das Thema aber durchaus auf dem Schirm.

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