Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

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Nachtfischer
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Nachtfischer »

Jochen hat geschrieben:Wieso sollte das ein Fehler sein? Der Drogenkonsum führt zu nachweislichen psychischen und physischen Schäden.
Richtig, da ist es leicht zu erkennen, dass ein unmittelbar gutes Gefühl nicht zwangsläufig für eine gute Entscheidung spricht. Beim Beispiel "dreitausend Stunden Loot grinden" ist das wahrscheinlich schon schwerer. Ich hätte aber vermutlich Besseres mit meiner Zeit anstellen können. Ich habe nicht direkt negativen Wert für mein Leben erzeugt, aber zumindest weniger als möglich gewesen wäre. Unter der Annahme könnte man also auch das durchaus als Fehler betrachten. Jonathan Blow hat dazu in einem Vortrag übrigens mal einige interessante Gedankenexperimente durchgeführt.

Bei den Spoilern wäre es ja (wenn) dann eine ähnliche Angelegenheit. Wenn ich sie in jedem Fall vermeide, muss ich mir auch schlechte Geschichten antun, um dann zu merken, dass sie nichts taugen. Und falls es bei guten Geschichten wirklich der Fall ist, dass Spoiler die Wertigkeit sogar erhöhen (wie es die erwähnte Studie nahelegt), dann wäre ich auch in dem Fall gut beraten, meine Spoilerphobie abzulegen.

Zur Klarstellung: Ich bin mir nicht sicher, ob die Prämissen korrekt sind. Aber ich halte es durchaus für möglich. Und ein emotionaler Positivalarm reicht mir nicht, um diese Möglichkeit vom Tisch zu wischen.

Peninsula
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Peninsula »

Mir hat das Format sehr gut gefallen, gerade weil Spoiler vermieden wurden.
Dass dies für die angemessene kritische Würdigung eines Werks möglicherweise unumgänglich ist, habt ihr ja bereits in anderen Folgen erwähnt, aber darum geht es ja bei "Wertschätzung" auch nicht. Für mich kommt das der Empfehlung unter Freunden wirklich sehr nahe und da würde ich durchaus bei Spoilern auch unterbrechen. Ich bin da ganz bei Jochen, dann lieber nochmal drüber reden, wenn ich es auch gespielt/sehen/lesen habe. Und so würde ich persönlich es dann auch mit den Formaten handhaben: "Wertschätzung" hören, wenn ich erfahren will, ob ein Spiel möglicherweise was für mich ist - eine "normale" Folge von "Auf ein Bier" zu einem einzelnen Titel erst hören, wenn ich diesen auch selbst gespielt habe, oder ggf., wenn ich ein Spiel gar nicht selbst spielen will, mich aber eine umfassendere kritische Einordnung interessiert.
Auf dieser Kaufberatungsebene hat mir die heutige Folge sehr viel gebracht, da einerseits die Handlung nicht verdorben wurde, ich aber dennoch einen guten Eindruck davon habe, was das Spiel ausmacht.
Es wäre in Zukunft vielleicht noch das Feedback des Gegenübers interessant, falls er das wertgeschätzte Spiel dann ausprobiert haben sollte - also irgendwas zwischen "Da gehe ich mit dir d'accord" oder "Bist du denn mit dem Klammersack gepudert? Das sehe ich ganz anders!" Vielleicht kann sowas ggf. am Anfang einer späteren Folge passieren, natürlich nicht regelmäßig, da es ja nicht darauf hinauslaufen soll, dass ihr beide das Spiel spielen müsst und auch wirklich nur als kurzes Feedback. Falls mehr Redebedarf besteht, ließe sich ja immernoch eine reguläre Kritik aufnehmen.

Jochen

Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Jochen »

Axel hat geschrieben:@Varus: Es hat hier, glaube ich, niemand davon gesprochen die gesamte Story zu spoilern. Sondern es geht ja eher darum positive und negative Kritikpunkte an Beispielen festzumachen. Und dazu können in einem storybasierten Spiel nunmal auch Spoiler gehören. Es geht mir darum, dass ich meine, dass diese Spoilerangst einer guten Kritik im Wege steht. Weil man die Kritikpunkte einfach nicht beim Namen nennen kann.
Natürlich ist es ideal, Kritik konkret an Beispielen festzumachen - diesem Argument würde ich gar nicht widersprechen. Bei Witcher 3 oder Fallout 4 hätte ich auch keine Bauchschmerzen, exemplarisch eine besonders gute/schlechte Quest zu besprechen. Bei einem vierstündigen Spiel wie Inside wiederum muss man aus Respekt vor der Mehrzahl der Hörer (und mindestens 50 Prozent der Podcaster) aber schlicht gewisse Kompromisse eingehen, denn sonst verrät man sämtliche Aha-Momente - und die machen nunmal einen beträchtlichen Reiz des Spiels aus. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass sich Kritik darum nicht zu scheren habe, aber wenn sich Kritik über die Interessen jener stellt, für die sie eigentlich intendiert ist, dann ist das eitel und elitär und sollte mit der Dachlatte bestraft werden.

Jochen

Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Jochen »

Nachtfischer hat geschrieben:Bei den Spoilern wäre es ja (wenn) dann eine ähnliche Angelegenheit. Wenn ich sie in jedem Fall vermeide, muss ich mir auch schlechte Geschichten antun, um dann zu merken, dass sie nichts taugen
Erstens würde ich die Prämisse, dass Spoiler einen Rückschluss auf die Qualität der Geschichte erlauben, grundsätzlich in Frage stellen. Zweitens gibt's für die beschriebene Problematik ("woher weiß ich, ob eine Geschichte gut ist?") ja Freunde - oder eben gute Rezensenten.
Und falls es bei guten Geschichten wirklich der Fall ist, dass Spoiler die Wertigkeit sogar erhöhen (wie es die erwähnte Studie nahelegt), dann wäre ich auch in dem Fall gut beraten, meine Spoilerphobie abzulegen
Die Aussagekraft der Studie erscheint mir leider sehr suspekt. Alleine die Auswahl der Geschichten ist schon dazu geneigt, das gewünschte Ergebnis zu produzieren.

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Skizzenbildner
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Skizzenbildner »

Wie schon auf Twitter gepostet:
Schön! Differenz zu AeB wird schon dadurch deutlich, dass Jochen den Einstieg macht. Zudem: Gut, dass der Rezensent führt.

Etwas ausführlicher gesagt:
Finde das Format sehr ansprechend. Kurz und knackig. Außerdem - ohne das jetzt bitte als irgendeine Form von Kritik an André aufzufassen - fand ich es sehr gut, dass Jochen die Einführung übernommen und dadurch gleich zu Anfang eine subtile aber sehr wirkungsvolle Abgrenzung zu Auf Ein Bier vorgenommen hat. Bitte weiterhin so machen - auch dann, wenn André demnächst mal als Rezensent auftritt. Zudem fand ich die allgemeine Konstellation eines durch das Gespräch führenden Wissenden und eines nachfragenden Nicht-Wissenden sehr spannend, zumal es diesem Format meiner Meinung nach sehr gut zu Gesicht steht, dass einer den Hut auf hat und die Leitung übernimmt.

Bitte mehr davon!

Edit: Wünsche mir nach dem Anhören der Folge - wie Jochen ? - nun sehr stark einen Folge-Cast, in dem Ihr - mit inhaltlichen Spoilern - noch einmal eingehender über das Spiel diskutiert. Vielleicht ist es ja sogar generell eine gute Idee, das kürzere Format Wertschätzung auch ein wenig als Testbalon für das längere Auf Ein Bier zu verstehen. Im Kern ist Jochen's Aussage ja sinngenmäß: "Spiel' das, damit wir bald darüber reden können!" :)
Zuletzt geändert von Skizzenbildner am 18. Aug 2016, 17:27, insgesamt 7-mal geändert.
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Lurtz
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Lurtz »

Schöne erste Folge des neuen Formats.
Das mit den Spoilern ist natürlich ein zweischneidiges Schwert, gerade zum Ende würde ich mir jetzt noch eine After-Credits-Szene wünschen, in der genau besprochen wird, was am Ende von Inside so bahnbrechend ist - da ich es aber selbst noch spielen möchte, möchte ich in einer Folge zur Kaufberatung natürlich keinesfalls Spoiler lesen ;) Vielleicht kommt ihr später noch einmal darauf zurück: Faszinierende Spieleenden oder so.

Die Länge ist gut so, weder zu gehetzt noch zu ausufernd.

Das mit der Wertung über den Kaufpreis finde ich dagegen nicht so gut.
Erstmal finde ich es gut, dass ihr die Spiele nicht in eine starre Wertung pressen wollt. Aber der Kaufpreis wird so unterschiedlich wahrgenommen, als Jugendlicher konnte mir ein Spiel nicht lang genug sein, heute dagegen mangelt es bei mir eher an Zeit als am Geld, dass ich die Diskussion, ob ein 3-Stunden-Spiel jetzt 20€ wert sein kann oder nicht, einfach müßig finde. Wenn es ein tolles Erlebnis ist, klar! Wer the most bang for the buck will, kann auch ein zwanzig Jahre altes Baldurs Gate 2 vom Grabbeltisch mitnehmen und für 5€ 200 Stunden lang spielen.
Klar, am Ende ist es nur eine grobe Qualitätseinstufung a la Vollpreis, auf einen Sale warten, Finger weg, ich finde es dennoch unnötig :)

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Andre Peschke
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Andre Peschke »

Also, mal abschließend zur Spoiler-Diskussion: Komplett durchspoilern wird es in dem Format nicht geben. Dieses Format ist für Menschen gedacht, die das Ding vielleicht nocht spielen wollen und IMO sind harte Spoiler nicht notwendig, um hier die richtigen Infos zu vermitteln. Wir haben aber bereits in dieser Folge versucht, im Rahmen dessen, was wir für sinnvoll halten, mit konkreten Beispielen zu arbeiten. Da schauen wir auch in Zukunft, dass wir das gut (oder besser) hinkriegen.

Desweiteren haben wir ja in der Vergangenheit bereits in den "großen" Reviews - wie zuletzt bei Soma - eine eher ganzheitliche Rezension vollzogen und da auch hart durchgespoilert. Auch das werden wir in Zukunft tun. Aber eben nicht in diesem Format.

Ich kann euer Feedback verstehen, aber zwischen den beiden validen Perspektiven entscheiden wir uns für "keine signifikanten Spoiler" - schlicht weil wir das für die beste Lösung für dieses konkrete Teil unseres Puzzles halten.

Dennoch vielen Dank für die Diskussion. Selbst wenn wir, wie hier, zu einem anderen Ergebnis kommen, ist es ja gut, wenn unsere Position hinterfragt wird.

Andre

JayTheKay
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von JayTheKay »

Um die Diskussion auch nach dem Abschluss von Andre noch weiterzuführen:
Das Format ist eindeutig als Empfehlung und nicht als Analyse konzipiert, und daher muss man selbstverständlich Spoiler vermeiden (anders als z.B. in "Auf ein Bier").
Natürlich kann ein Buch/Film/Spiel ausreichend beschrieben werden, ohne entscheidende Inhalte zu verraten. Wenn entscheidende(!) Szenen gespoilert werden, kann auf den anderen Seite sehr (sehr sehr) viel Spannung verloren gehen.

@Wertungssystem Finde Geld auch ziemlich schlecht nachvollziehbar, aber eine bessere Idee hab ich auch nicht
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Leonard Zelig
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Leonard Zelig »

Nachtfischer hat geschrieben:Thema Spoiler: Meines Erachtens kann man eine gute Geschichte gar nicht "kaputtspoilern". Das geht nur bei diesen notorisch auf "GOTCHA!"-Überraschungseffekte ausgelegten Storys. Aber die sind doch ohnehin ziemlich "cheap" und taugen erzählerisch nichts. Wenn eine Story wirklich allein von ein paar effekthascherischen Momenten lebt, dann ist sie nicht gut und dann habe ich durch den Spoiler praktisch in effizienterer Form alles erfahren, was sie mir in voller Länge bieten könnte. Bestes Beispiel: Wenn mir jemand das Ende von Breaking Bad verrät, dann wird die Serie keinen Deut schlechter. Eher im Gegenteil, weil ich mich mehr auf das interessantere "Wie" konzentrieren kann als immer dem "Was" hinterherzuhecheln.

Zur weiteren Unterstützung dieser These: Eine Studie hat ergeben, dass gespoilerte Geschichten beim Publikum sogar besser ankommen als ungespoilert.

Wir reden hier aber über Videospiele und nicht Filme von Ingmar Bergman. Daher spielt das Überraschungsmoment schon oft eine wichtige Rolle. Richtig gute Filme kann ich mir mehrfach ansehen und sie machen manchmal beim zweiten Zuschauen sogar noch mehr Spaß. Aber bei Star Wars VII habe ich mich beim zweiten Schauen ziemlich gelangweilt. Hätte mir da jemand alles wichtige gespoilert hätte ich mich schon beim ersten Mal gelangweilt. Und viele Spiele sind erzählerisch maximal auf Star-Wars-Niveau.

Spoiler können aber dabei helfen ein Spiel anzufassen, das einen bis dahin kalt gelassen hat. So ist es mir bei Spec Ops: The Line ergangen.
"The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts."

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Robert07
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Robert07 »

Erstmal ein herzliches Hallo von mir. Bin zwar seit gefühlt hundert Jahren registriert, komme aber erst jetzt zu dem Punkt auch etwas zu schreiben.

Ich muss sagen, nach dem Review bin ich jetzt echt hin und her gerissen wegen eines Kaufes. Ich hatte zuvor schon ein LetsPlay von Inside angefangen anzuschauen (von den lieben Leuten bei GameTube mit Daniel Feith und Martin Le), doch nach zwei Folgen habe ich gemerkt, dass das Spiel mich in seiner Art echt anspricht, aber damals war es zu dem Zeitpunkt noch nicht deutlich wie viel das Spiel aus dem was es am Anfang schon zeigt machen möchte. Es stand für mich nur fest, dass ich die "Geschichte"/Verlauf/Handlung (wie man es auch gerne nennen möchte) selber erleben möchte. Aber man hat überall mitbekommen es sei recht kurz und kostet "auch noch" 20 €. Also müsste mich mir die Katze im Sack kaufen, denn ich hatte auch zu viel furcht mir auf anderen Seiten Reviews durchzulesen ohne direkt "gespoilert" zu werden, also habe ich das Spiel schön auf meine Wunschliste bei Steam gespeichert und wollte warte bis vllt. irgendwann mal ein Sale kommt in den nächsten 24 Monaten. Und mit "gespoilert zu werden" gehört für mich vor allem die, wie Jochen in der Review angesprochen hat Art der Interpretation hinzu. (Nochmal Danke Jochen, dass du gar nicht angefangen hast selber Interpretationen zu liefern). Ich habe es am liebsten wenn ich mir alles erstmal selber anschaue, dann selber interpretiere und danach im Netz Interpretationen von anderen durchlese um auch andere Blickwinkel zu sehen, aber mir im Voraus das schon zu nehmen könnte mir den Reiz/Spaß an dem gesamten Spiel zerstören.

Ich würde sagen durch die erste Folge "Wertschätzung" hat sich meine Kaufentscheidung von "Ich kaufs mir in einem Jahr bei einem Sale" zu "Jetzt hätte ich es aber schon sehr gerne" gewandelt ! Ich finde das ist doch ein gutes Zeichen. Vor allem wenn es Jochen dann auch noch ausdrücklich empfiehlt ;)

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Dr. Zoidberg [np]
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Dr. Zoidberg [np] »

Leonard Zelig hat geschrieben:Wir reden hier aber über Videospiele und nicht Filme von Ingmar Bergman. Daher spielt das Überraschungsmoment schon oft eine wichtige Rolle. Richtig gute Filme kann ich mir mehrfach ansehen und sie machen manchmal beim zweiten Zuschauen sogar noch mehr Spaß. Aber bei Star Wars VII habe ich mich beim zweiten Schauen ziemlich gelangweilt. Hätte mir da jemand alles wichtige gespoilert hätte ich mich schon beim ersten Mal gelangweilt. Und viele Spiele sind erzählerisch maximal auf Star-Wars-Niveau.

Spoiler können aber dabei helfen ein Spiel anzufassen, das einen bis dahin kalt gelassen hat. So ist es mir bei Spec Ops: The Line ergangen.
Mir hat jemand Episode VII tatsächlich jemand gespoilert (so ein Idiot während einer Partie Battlefront). Ich hab mich nicht gelangweilt, aber es hat mir das schon ganz schön kaputt gemacht.

Zur Folge an sich, ein paar ungeordnete Gedanken:
  • Ich hatte den Eindruck, dass Andre das Thema bereits vorher kannte. Ich fände es schön, wenn bei dem Format der andere nicht im Voraus weiß, um welches Spiel es geht. Falls das doch schon so ist, dann vergesst diesen Punkt :mrgreen:
  • Ich fände es ja cool, wenn ihr dieses Format inszeniert, als würdet ihr euch in einem Café o.ä. treffen. Das bedeutet mit Hintergrundgeräuschkulisse, etc. Das würde das ganze glaube ich nochmal angenehm auflockern und noch mehr das Gefühl vermitteln, dass hier ein Freund dem anderen erzählt, wie toll oder wie doof doch <Spiel> ist
  • Ich finde die Beurteilung nach "Ist es das Geld wert?" gut
  • Mir ist beim Hören so durch den Kopf gegangen, dass ich es interessant fände, wenn es irgendwann mal ein Zweitgespräch gibt, falls der andere das Spiel aufgrund der Empfehlung tatsächlich gespielt haben sollte. Also so generell für das Format
  • Die Folge war schon recht monologlastig. Ich hätte ein paar mehr Nachfragen von Andres Seite schön gefunden, aber das dürfte bei so einem Setup normal sein, dass es da mal mehr, mal weniger an Nachfragen gibt
  • Die Länge finde ich gut

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Flo
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Flo »

Zum Thema Spoiler.

Jochen erklärt an einem Punkt, dass eine halbe Stunde vor Schluss eine Sache geschieht, welche er, sowie ich es verstanden habe, als eine art formale Wendung bezeichnet. Dabei betont er, dass dies kein inhaltlicher Spoiler dar stellt. Ich persönlich empfinde jedoch selbst diese Aussage als Spoiler. In dem Fall ist es ein sanfter Spoiler, mit dem ich leben kann. Hätte ich die Wahl, dann würde ich es jedoch vermeiden.

Um es besser zu veranschaulichen, nehme ich mal stärkeres Beispiel. Wenn in einem Spieltest erläutert wird, dass die ganze Geschichte völlig banal und vorhersehbar ist, bis kurz vor Schluss und dann aber eine Wendung kommt, mit der man einfach nicht rechnet, dann wird mir als Leser, genau dieses Erlebnis weg genommen. Dafür muss ich gar nicht wissen, was inhaltlich passiert. Denn genau das Untergraben meiner Erwartungshaltung ist ein Element, welches mir als Spieler den Boden unter den Füßen weg zieht. Die Qualität liegt in der Fallhöhe.

Oder wenn ein Tester erzählt, dass irgendwann der Punkt kommt, der alles in Frage stellt, was bis dahin passiert ist - ja dann stelle ich als Spieler natürlich von Anfang an alles in Frage und warte halt auf den Punkt, ab dem ich ernst nehmen kann, was mir das Spiel erzählt. Das ist Kritik auf hohen Niveau, aber da Jochen meines Erachtens nach Kritiker ist, der auf hohen Niveau operiert, sollte das natürlich zur Diskussion gestellte werden.

Christian Fuchs von fm4 ist übrigens ein Filmkritiker, der unheimlich geschickt darin ist, den emotionalen und/oder intellektuellen Drive eines Werkes zu vermitteln, ohne groß auf den Inhalt einzugehen.

http://fm4.orf.at/stories/1771246/" onclick="window.open(this.href);return false;

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Flo
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Flo »

Und noch ein Gedanke zu Spoilern. Setzen wir die Diskussion doch mal in den Kontext von Jochen, Andre und dem ganzen Projekt hier. Die Community ist eine kleine aber besonders interessierte Gruppe an Menschen. Ich habe inzwischen passiv an so vielen Podcasts teilgenommen, dass ich erstens meine, einigermaßen einschätzen zu können wie die beiden Ticken, und zweitens, Vertrauen in deren Meinungen habe.

Wenn Jochen sagt, das Spiel schafft es, zwar gewollt, aber auch gekonnt, das Medium Spiel auf eine künstlerisch ansprechende Weise zu reflektieren, wie er es selber noch nicht gesehen hat, dann reicht mir das. Ich Vertraue da seinen Urteil und brauche keine Beispiele. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass in diesem Fall Beispiele sogar negative Auswirkungen auf die Qualität seiner Einschätzung haben können.

Ich finde in einem solchen Format hat derjenige der das Spiel vorstellt absolute Autorität und das heranziehen eines Beispiels liegt halt sehr nahe daran, als ob jemand seine eigene Meinung rechtfertigen müsste. Im Gegensatz zu den 'Auf ein Bier'-Folgen, sollte dies hier auch nicht als Fundament für eine Inhaltliche Diskussion des Titels fungieren. IMHO.

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Klagsam
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Klagsam »

Im Großen und Ganzen mochte ich das Format und habe es sehr gerne gehört. Bitte mehr davon.
Ein paar Kleinigkeiten hätte ich noch anzumerken:

1. Name
Hier fände ich Wert-Schätzung oder WertSchätzung ebenfalls sinnvoller.

2. Spoiler
Ich kann die ganze Spoiler-Diskussion ehrlich gesagt nicht nachvollziehen´. Ihr entscheidet, dass dieses Format möglichst wenig spoilern soll (Analog zu einem Review) und damit ist das so. Finde ich völlig nachvollziehbar. Was ich aber nervig fände, wenn ihr in Zukunft ständig "Das ist jetzt kein Spoiler" sagen würdet. Ich denke mir halt, ich vertrau euch da schon und ihr werdet das Spiel schon nicht auf eine Art und Weise vorstellen dass ich mir danach denke:"Na, nun muss ich es nicht mehr spielen" - Aber in der Pilotfolge kann ich das schon nachvollziehen. Das muss sich ja erst noch einspielen.

3. Wertung
Damit kann ich irgendwie nichts anfangen. Entweder der eine begründet dem anderen warum er sichs (nicht) kaufen soll oder wenn es nach mir ginge würdet ihr eh 'nen 100er Wertung nochmal vergeben - insbesondere habt ihr ja nicht die eingangsgestellte Frage beantwortet, ob Inside nun die 93 verdient hat oder nicht.

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Heretic
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Heretic »

Ich fand die Folge zwar unterhaltsam, aber ich muss ehrlich sagen: Ich brauche das Format nicht. In Bezug auf Kaufempfehlungen bevorzuge ich den guten alten und auf Papier gedruckten Spieletest. Da bin ich schneller durch, bekomme alle für mich relevanten Informationen und kann mir anhand von Screenshots ein Bild von der Grafik machen. Allein beim Sound und der Sprachausgabe hättet ihr podcasttechnisch einen Vorteil und könntet Beispiele bringen. Das hätte was.

Massive Handlungsspoiler haben imo in einer Kaufempfehlung nichts zu suchen. Selbst der bloße Hinweis auf beispielsweise einen Storytwist nagt beim Selberspielen/-schauen an mir, weil ich dann auf eben diesen warte. Und womöglich etwas Epochales erwarte, das dann nicht kommt. Oder anders. Versteht mich jemand? :D Denn auch eine durchweg banal wirkende Geschichte kann durch eine kleine Wendung oder Enthüllung am Schluss eine völlig andere Richtung einschlagen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Solche Momente möchte ich gerne selbst erleben.

Edit: Ok, Flo versteht mich. Hat ja fast dasselbe geschrieben, wie ich gerade an anderer Stelle gelesen habe. :mrgreen:

JayTheKay
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von JayTheKay »

Dr. Zoidberg [np] hat geschrieben:
  • Ich fände es ja cool, wenn ihr dieses Format inszeniert, als würdet ihr euch in einem Café o.ä. treffen. Das bedeutet mit Hintergrundgeräuschkulisse, etc. Das würde das ganze glaube ich nochmal angenehm auflockern und noch mehr das Gefühl vermitteln, dass hier ein Freund dem anderen erzählt, wie toll oder wie doof doch <Spiel> ist
Das fände ich total störend und unauthentisch, wüsste auch nicht wie das helfen soll, meiner Meinung nach würde das nur ablenken.

Jetzt wo ich den Podcast zuende gehört habe muss ich meine Meinung revidieren: Ich finde die Bewertung nach "Sofort kaufen" oder "Sale abwarten" doch ziemlich gut, denn das ist ja genau die Entscheidung, die man selbst immer treffen muss, und die mehr aussagt als eine Nummernbewertung. Könnt ihr gerne beibehalten.

Für alle, die entweder nicht genug Geld oder kein Interesse daran haben, es selbst zu spielen, kann ich hiermit nur das GameTube Let's Play des Spiels empfehlen.
Bild

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Ironic Maiden
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Ironic Maiden »

Ich fand die Folge bzw. das Format durchaus gut, insbesondere was die Länge angeht. Massive Spoiler würde ich bei diesem Format auch störend finden, da es doch davon ausgeht, dass der Hörer das Spiel danach möglicherweise noch selbst spielen wird. Und wenn es mal wirklich Redebedarf über den Plot inklusive Spoiler gibt, kann das dann eine reguläre "Auf ein Bier"-Folge werden.

Ein Wertungssystem brauche ich persönlich nicht. Die "Wertschätzung" ist mMn genau richtig, dass erinnert mich an die Wertungen in manchen Filmpodcasts, so nach dem Motto "Muss man im Kino schauen", "DVD/ Blue Ray reicht sobald es raus ist", "Irgendwann mal auf Netflix schauen" bis zu "selbst 2 Stunden die Raufasertapete betrachten ist besser". Das sagt für mich mehr aus als irgendwelche Ziffern.

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bluttrinker13
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von bluttrinker13 »

Hui, hier steht schon so viel.

Muss es noch komplett hören, aber hier ein weiteres kurzes Feedback zu den aufgekommenen Punkten.

1. Name
Fände Wert-Schätzung oder etwas ähnliches, das mehr auf euer monetäres Wertungssystem verweist denn auf emotionale Achtung, auch besser.

2. Spoiler
Ich sehe das Problem was der Axel da anspricht schon, aber denke auch, es muss spoilerfrei gehen, wenn es eine Art Review sein soll. Oder ihr macht das zweistufig - erst Test mit diesem jetzigen System und spoilerfrei. Dann später eine Art debriefing/Nachbesprechung wenn beide es kennen, mit Spoilern.
Ist aber wahrscheinlich natürlich zu hoher Produktionsaufwand. Andererseits könnte der sich relativieren, wenn man das eben nur für sehr ausgesuchte Spiele betreibt. So ungefähr 12 im Jahr, a 2 Folgen dann im Monat (Empfehlung und Debriefing im Folgemonat).

3. Wertungssystem
Ich finde die Idee attraktiv, aber die Skala ist mir noch nicht so klar (vielleicht wird das noch in der Folge erklärt?).

Also was sind die jeweiligen Endpunkte - 60€ Vollpreisspiel zu Release versus akzeptabel nur noch als Steam Gift...?

Danke & Gruß!

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Sebastian Solidwork
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Sebastian Solidwork »

Ich bin etwas ratlos. Diese Folge kann ich beurteilen, aber für eine Beurteilung des Formates ist mir das Spiel bzw. Jochen's dazu Meinung zu "unkritisch".
Was meine ich mit "unkritisch" : Inside scheint Jochen's selbst großartig zu gefallen und er stößt sich nur an Wenigem. Es ist sein "Liebling". Und generell scheint es ein spezielles Spiel für spezielle Geschmäckerbzw. generell etwas besonderes zu sein (Was mal jeder gespielt haben sollte, auch wenn er evtl. das Genre nicht mag). Was so für mich in der Wertung am Ende rüber kommt.
Da hätte ich mir für den Piloten bzw. zum Zwecke des Feedbacks ein Spiel gewünscht, dass eine kritischere Wertschätzung hervorruft. Z.B. sowas wie einen Mainstream-AAA-Titel alla DragonAge, wo dann z.B. auch über den Warroom (nicht?) berichtet wird. Einfach etwas das eher in Jochens geschmacklichen Mittelfeld liegt.

Ich frage es mal andersrum: Werdet ihr hauptsächliche eure Lieblinge / euch selbst wichtige Spiele vorstellen? Oder auch mal welche die euch eigentlich "total egal" sind, wo ihr aber einfach eure Meinung zu kund tut?

Solltet ihr Inside speziell gewählt haben, um den Aufwand für den Piloten und auch die Länge der Folge gering zu halten, kann ich das voll ganz nachvollziehen.

Zur Folge selbst
Generell mag ich das Format. Ich sehe es als mir wichtige Ergänzung zu meinen sonstigen Informationsquellen. Bilder und Videos hol ich mir wo anders. Ich will wissen was die beiden darüber denken, welche Empfehlung sie geben.

Länge
Für Inside war die halbe Stunde in Ordnung. Für längere/aufwendigere Spiele hoffe/glaube ich, dass die Folgen länger werden.

Spoiler/Art des Inhaltes
Beim Thema Spoiler hat Flo mir schon die Worte vorweg genommen (frei nach: weniger ist mehr):
Flo hat geschrieben:Jochen erklärt an einem Punkt, dass eine halbe Stunde vor Schluss eine Sache geschieht, welche er, sowie ich es verstanden habe, als eine art formale Wendung bezeichnet. Dabei betont er, dass dies kein inhaltlicher Spoiler dar stellt. Ich persönlich empfinde jedoch selbst diese Aussage als Spoiler. In dem Fall ist es ein sanfter Spoiler, mit dem ich leben kann. Hätte ich die Wahl, dann würde ich es jedoch vermeiden.
...
Ich will nicht das Spiel erzählt bekommen, sondern wie jemand das Spiel fand. Welche Emotionen es bei ihm auslöste, wie ihm der Spielstil gefällt. Die Art des Spieles nur grob angerissen bekommen.
Das haben beide/ hat Jochen gut hin bekommen.

Ich selbst weiß ja, ob ich ihre Meinungen und Geschmäcker eher teile oder nicht. Und dann ist es an mir ihnen Vertrauen zu schenken und mich auf ihre Einschätzung zu verlassen. Wie bei guten Freunden.

Wertschätzung - Maßstab
Ich finde diese in Geld gut! Auch hier muss ich selbst einschätzen wie nah ihr Geschmack an meinem liegt. Wenn er weiter von ihrem weg ist, ist das mein Problem und nicht das von Andre und Jochen.
Wenn es z.B. heißt "Für 60€ könnt ihr euch das Spiel bedenkenlos holen", heißt das ja noch lange nicht, dass ICH mir das Spiel zu dem Preis hole / holen muss. DAS hängt ja wieder sehr von der individuellen Lebenssituation ab.
Mag ja sein, dass ich es mir erst für 20€ im Sale leisten kann. Aber ich weiß, dass es auch 60€ wert wäre.
Das Beispiel darf auf beliebige Wertschätzung übertragen werden. z.B. könnte ich auch bei "Holt euch frühestens die Edition mit allen DCLs für 30€" selbst sagen, dass ich auf 15€ warte.

Wertschätzung - Personenbezug
Hier mag es der "Kleinheit" bzw. der Besonderheit von Inside geschuldet sein, dass diese relativ einfach ausfiel alla "Wer solche Spiele mag kann zum Vollpreis bedenkenlos zu greifen. Für alle anderen lohnt es sich reduziert."

Hier würde ich mir eine detaillierte Nennung von Personengruppen bzw. Spielertypen wünschen.
Zum einen, evtl. erstmal unabhängig vom Preis, wem das Spiel so generell (nicht) gefallen könnte.
Und dann wem ihr es zu welchem Preis anratet.

Wertschätzung - Weiteres
Weiter würde mich auch eine Einschätzung zur generellen Qualität interessieren. Stichwörter: DayOnePatch, Patch-Orgie
Manche Spiele reifen ja auch erst nach Release erst richtig heran.

Hier ist mir noch nicht klar, ob ihr die Wertschätzungen auch teilweise nahe zum Release machen werdet. Oder absichtliche ein paar Monate wartet, bis das Spiel reifen konnte.
Bei Release-nahen Wertschätzung würden mich nachträgliche "Korrekturen" interessieren.

Ansonsten

- Ich bin auf Andre's erste Folge gespannt. Das war jetzt irgendwie ein klassischer Gebauer, die eine Hälfte der Medaille.

- Wie wäre es mit einer Wertschätzung zu Soma? So zum direkten Vergleich mit der ausführlichen Folge.

Edit: Mich würde eine Meinung zu Wertschätzung des jeweils anderen, nach einiger Zeit, auch interessieren.
Zuletzt geändert von Sebastian Solidwork am 19. Aug 2016, 01:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Sebastian Solidwork
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Re: Euer Feedback zu "Wertschätzung" (unser neues Review-Format)

Beitrag von Sebastian Solidwork »

Ach ja, macht die letztendliche Wertschätzung bitte auf der neuen Webseite irgendwie auch als kurzen Text lesbar. Wenn sich da mal mehr Spiele ansammeln will ich nicht immer in den einzelnen Podcast reinhören um eurer Endergebnis zu hören. Da wird sich ja hoffentlich über die nächsten Jahre eine ganze Sammlung aufbauen.
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