Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

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toxic_garden
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von toxic_garden »

ich muss an der Stelle mal anmerken, dass DIS für mich enorm gewonnen hat, seit sie im Spiegeluniversum sind. Die Folgen vor der Winterpause fand ich ja wirklich grauenhaft, aber es ist schön zu sehen, dass sich langsam doch so ein paar Sachen wieder einrenken und die Story spannend(er) wird. Das hätte ich so absolut nicht mehr erwartet! (y)
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VikingBK1981
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von VikingBK1981 »

Gerade die Folge 12 fand ich genial. Langsam gewöhne ich mich auch an die Klingonen. Ich hoffe es kommen noch einige Staffeln.
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LegendaryAndre
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von LegendaryAndre »

Die letzten Folgen von Star Trek: Discovery waren wirklich gut. Vor allem Lorca halte ich nun für eine äußerst gelungene Figur im Star Trek-Universum. Die schauspielerische Leistung von Jason Isaacs ist wirklich super, aber das wurde ja schon mal erwähnt. Kürzlich hat mich jemand der Discovery noch nicht gesehen hat gefragt, ob die Serie mit den alten Star Trek-Serien vergleichbar ist. Ich habe geantwortet, dass es am ehesten mit Staffel 3 und 4 von Enterprise vergleichbar ist, da die Serie auch zunehmend düsterer wurde und eine fortlaufende Handlung hatte. Damit erschöpfen sich die Parallelen allerdings auch schon wieder, da Discovery in vielerlei Hinsicht wiederum ganz anders ist, als das bisherige Star Trek, das wir kennen. Ich habe aber gelesen, dass die Autoren mit der zweiten Staffel wieder verstärkt in diese Richtung gehen möchten (Planetenlandungen, Erkundungsmissionen, optische Effekte). Bin mal gespannt!

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biaaas
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von biaaas »

Bei dem Dialog zwischen Stamet und dem Doktor musst ich an die Medichlorianer denken.

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Wudan
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von Wudan »

BummsGeordy hat geschrieben:Mutmaßung meinerseits:
aus meiner Sicht deutet ALLES darauf hin, dass Lorca eigentlich der Spiegel-Lorca ist. Die Szene, wo er mit Phaser unterm Kopfkissen aufwacht, seine Skrupellosigkeit, die kurze Szene in Episode 8,wo man erkennt, dass ER die neuen Koordinaten gesetzt hat und von Paralleluniversen weiß, dass er im der aktuellen Folge alles versucht zu vertuschen, was auf ihn hindeuten könnte.
Jetzt hab ich die aktuelle Folge auch gesehen und was soll ich sagen... Respekt! :clap:
Die Mutmaßung klang zwar schon einigermaßen einleuchtend aber ich hatte dennoch starke Zweifel daran. Auch wenn die Begründungen stimmig waren erschien es mir trotzdem zu far out. Beweist mal wieder was für ein Twistnoob ich bin. Chapeau!

Ich muss sagen ich find die Serie seit den letzten paar Folgen echt ziemlich cool. Es wird noch düsterer, Cliffhanger sind spannend, Hauptcharakteren wird einfach mal so das Genick gebrochen.. geht schon gut ab! Nur bitte keine Begegnungen mit Toten in der Sporenwelt mehr.

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mausdoadschmatza
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von mausdoadschmatza »

Ich hoffe mal, man bleibt jetzt erst mal in der Underdog Rolle im normalen Universum und versucht nicht noch einen Zeitsprung in die Vergangenheit. Schade, dass Lorca verstorben ist. An und für sich war die Folge vielleicht einen Ticken zu hektisch und dadurch nicht alles nachvollziehbar. Dafür hatte man aber auch nicht genug Zeit, sich darüber auch Gedanken machen zu können.

Es war ja irgendwie absehbar, dass Michael die Imperatorin rettet, ob man dieses Fass unbedingt aufmachen muss sei mal dahin gestellt. Ich vermute mal, dass sie sich in einer aussichtslosen Situation im Staffelfinale opfern wird. Für die neue Staffel hoffe ich, dass man etwas weniger durch die Gegend/Zeit/Dimensionen springen wird und einer stringenteren Handlung folgt, sonst läuft man Gefahr alle Kniffe in 2 Staffeln zu verbrauchen.

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Dicker
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von Dicker »

Ich fand auch, dass durch die vielen Sprünge die Geschichte zu sehr zerstückelt wurde. Und dass Lorca so verheißt wurde, ist auch sehr schade. Ich möchte ihn als Captain und auch als Bösewicht.
Die Folge war insgesamt zu gehetzt. Wie sich Michael alleine auf einem fremden Schiff so gut durchschlagen konnte, war imo auch etwas unglaubwürdig.

Was passiert jetzt eigentlich mit Ash?

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Desotho
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von Desotho »

Dicker hat geschrieben: Was passiert jetzt eigentlich mit Ash?
Wenn wir Glück haben sehen wir ihn niemals wieder =P


Ich würde mich auch nicht wundern wenn noch der andere Lorca irgendwie auftaucht. Ich würde aber auch Philippa nehmen. Gut letzteres ist mehr als unwahrscheinlich. Und glücklich über die Rettung wirkte sie auch nicht.
Habe mich aber gewundert, dass sie die nicht haben sterben lassen.
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Flo
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von Flo »

Mich hat gewundert warum niemand von der Discovery Crew auf die Idee kam mal einen Funkspruch abzusenden à la:
  • "Ey, eure Maschine ist kurz davor alle Universen zu zerstören, was auch euch umbringen wird. Wir schlagen vor, ihr schaltet sie vorerst mal ab. Im Anhang findet ihr unsere Auswertung falls ihr es noch mal gegenrechnen wollt."
Statt dessen schwadroniert Lorca über Vorsehung, ein Geist erklärt Stamets, dass er der Musik Folgen muss um alle zu retten und im Finale gibt's ein großen Schwertkämpfe im Thronsaal. Dies bringt wahrlich die SciFi-Saiten eines jeden Mannes, Kindes und Weibes zum klngen!

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TechniKadger
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von TechniKadger »

Wurde eigentlich irgendwo gesagt, was mit dem Prime-Lorca passierte?

Und gee whiz, ich bin ja schon so gespannt, ob die Discovery die Föderation retten wird.

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Peter
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von Peter »

Tja, schade. Lorca war für mich die mit Abstand beste Figur. Jason Isaacs Tweets sind leider auch sehr eindeutig, was seine Beteiligung als Prime Lorca in S2 betrifft. Aber die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt...

Aber hey, dafür haben wir noch Ash :roll:

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LegendaryAndre
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von LegendaryAndre »

Die letzte Folge hatte durchaus ihre Momente, mit einigen Entscheidungen aber haben sich die Macher selbst ins Bein geschossen. Gelungen finde ich den Kampf der ungewohnt dynamisch ausgefallen ist. Die Vorhersehbarkeit ist wohl das größte Problem dieser Episode. Fast alles war für mich bis ins kleinste Detail durchschaubar, nichts was kam überraschte mich. Ich dachte mir noch "Bitte macht das anders und nicht so wie ich es mir gerade vorstelle" und dann kam es leider genau so. Zu plump, zu vorhersehbar, zu sehr das was man schon in zig anderen Serien dieser Art gesehen hat. Und es entwertet meiner Meinung nach die wirklich starke Figur des Captains ein bisschen, da er so leicht nicht zu besiegen sein sollte. Ich hoffe dass da noch etwas kommt und zwar nicht mit dem "echten" Lorca, sondern dem ambivalenten Charakter aus dem Spiegeluniversum. Die Figur so früh zu verheizen wäre echt schade. Bin mal auf die letzten Folgen und das Finale gespannt!

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TechniKadger
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von TechniKadger »

LegendaryAndre hat geschrieben:[…] sondern dem ambivalenten Charakter aus dem Spiegeluniversum. […]
Das Problem: Sie haben ihm in dieser Folge jede Ambivalenz genommen und zu einem stumpfen Rassisten gemacht.
Davon kann die Figur sich nicht erholen.

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LegendaryAndre
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von LegendaryAndre »

TechniKadger hat geschrieben:Das Problem: Sie haben ihm in dieser Folge jede Ambivalenz genommen und zu einem stumpfen Rassisten gemacht.
Davon kann die Figur sich nicht erholen.
Lorca wird zunächst auch vom Schauspieler anders gespielt. Die Intention dahinter war wohl, dass die Maske gefallen ist und er nun sein wahres Gesicht zeigt. Diese Veränderung ist allerdings radikal und wirkt unnatürlich, weil nichts mehr von den Eigenschaften des Lorcas vor der Enthüllung gezeigt wird. Auch die Dialoge sind untypisch für ihn, da er sich anders ausdrückt als zuvor. Man könnte es eventuell so erklären, dass er im Umgang mit seinen Leuten einen anderen Umgangston pflegen muss, um anerkannt zu werden - im Spiegeluniversum herrscht allgemein ein rauer Ton - aber das wird nicht gut vermittelt. In späteren Gesprächen mit Burnham und Saru fühlt sich die Figur wieder mehr nach dem Charakter an, der uns zuvor gezeigt wurde, zumindest was seine Art sich zu artikulieren anbelangt.

In entscheidenden Momenten haben die Macher es allerdings versäumt das Potenzial der Figur auszuschöpfen und nicht nur das, sie zerstören alle feinen Nuancen die bisher um den Charakter herum aufgebaut wurden. Es ist zum Beispiel unglaubwürdig, dass jemand der dazu in der Lage ist, eine derart geschickte Manipulation durchzuführen, es nicht kommen sieht, dass er hinterrücks angegriffen wird. Dass da noch eine (glaubwürdige) Wende eintritt, die alles wieder ins rechte Licht rückt, wage ich auch eher zu bezweifeln.

Diese groben Patzer (ein weiteres Beispiel ist die missglückte zweite Folge mit Harry Mudd) und die Logikfehler sind wohl die größten Probleme der Serie, die abgesehen davon durchaus über einen gewissen Unterhaltungswert (und gute Effekte) verfügt und für eine erste Star Trek-Staffel nicht schlecht ist. Deshalb werde ich trotzdem weiterschauen.

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toxic_garden
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von toxic_garden »

endlich bin ich auch wieder up to date. Und langsam lässt der Schmerz auch nach, der jedes mal mein Hirn befällt,wenn offensichtlich unlogische Entscheidungen getroffen werden. Das war in den letzten Folgen tatsächlich auch gefühlt weniger als zu Anfang der Staffel, nur in der letzten Folge jetzt wieder: "was? Unser Captain war von den Terranern? Wie konnte das passieren und überhaupt und....hey, du da, rassistische Imperatorin aus dem Terraner-Universum! Da ist ne Stelle als Captain frei geworden!". *facepalm*
Zumal sie so ziemlich keine Probleme mit Helligkeit zu haben scheint, immerhin hat sie sich ohne jeglichen Mucks durch alle hell erleuchteten Räume bewegt.

Aber abgesehen davon finde ich durchaus Gefallen an der Story. Bis auf das tränenrühige Gesülze mit Ash, das hätte prima in Star Wars Ep. II gepasst, aber nicht da hin. Bitte weniger von dem Schrott.

Und eine Sache, die wirklich eine Winzigkeit ist, aber mich tierisch fuchst: wenn man eine relative Angabe macht, ist es immer total sinnvoll, eine Maßeinheit dazu zu geben, verdammt!! "Sporenwachstum zu 57% abgeschlossen". 57% von WAS?! 57% der Mondoberfläche? 57% der Sporen wachsen? 57% des Wachstumsprozesses sind fertig? 57% Pilze reagieren? SAG ES MIR, DUSSELIGE COMPUTERSTIMME, DU BIST DOCH SONST IMMER SO PENIBEL!!
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Desotho
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von Desotho »

Hehe, ja das mit der Computerstimme hat mich auch genervt. Musste da an Galaxy Quest denken.

Das mit Philippa als Captain sehe ich derzeit nicht so eng. Einmal weil ich Michelle Yeoh echt gut finde, zweitens weil das vermutlich nur eine einmalige Sache basierend auf Ihren Forderungen sein wird. Vermutlich wird sie es eh dazu nutzen alle zu hintergehen.

Schlimmer finde ich es, dass sie Ash immer noch nicht aus der Luftschleuse geworfen haben und allgemein jeder Auftritt eines Klingonen.
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LegendaryAndre
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von LegendaryAndre »

Desotho hat geschrieben:Hehe, ja das mit der Computerstimme hat mich auch genervt. Musste da an Galaxy Quest denken.
Mit der weiblichen Computerstimme habe ich sogar eine positive Assoziation verbunden. Hat mich nämlich an die Computerstimme aus dem guten, alten Rundenstrategiespiel Alpha Centauri erinnert. Jetzt hätte ich gute Lust das Spiel wieder mal zu starten (habe es vor einiger Zeit sogar installiert). ;)

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Andre Peschke
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von Andre Peschke »

Peter hat geschrieben:Tja, schade. Lorca war für mich die mit Abstand beste Figur. Jason Isaacs Tweets sind leider auch sehr eindeutig, was seine Beteiligung als Prime Lorca in S2 betrifft. Aber die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt...
Ja, fail. Bester Schauspieler in der Serie weg. Meh. De-Abo!!11 Aber vielleicht kommt er als Megasuperbösewicht oder so wieder, nachdem er in den Dingsbums-Kern geschmissen wurde? Es kommen doch bislang eh ALLE wieder! "Und dann haben wir ihn in diesen futuristischen Kernreaktor geworfen" ist ja im Grunde die Sci-Fi-Version vom Joker-Origin. Oder Jigsaw. Oder...
toxic_garden hat geschrieben:hey, du da, rassistische Imperatorin aus dem Terraner-Universum! Da ist ne Stelle als Captain frei geworden!".
Im Kontext der Folge habe ich das so verstanden, dass sie Sternenflottenchefin XY einen Plan verraten hat, der zwar supi ist, aber die Sternenflottenetikette mit Füßen tritt. Also macht Admiral (?) Dingsbums sie zum Captain, dann kann sie ihren Terraner-Fascho-OMG-Plan ausführen, die Wende im Krieg herbeiführen und am Ende kann man sie problemlos degradieren und sagen: "Ja, also, wir wissen auch nicht, was mit Captain Michelle Yeoh da los war!".

Und die Ash-Story haben die Trottel genau falsch herum aufgelöst. Es wäre viel interessanter, wenn das Bewusstsein des Klingonen wiederhergestellt worden wäre und die Figur in Zukunft als Klingone, gefangen im Körper eines Menschen agieren muss. Das wäre viel spannender als Trauma-Ash und man könnte evtl. sogar einen Transgender-Subtext einfügen, wenn man das will. Verschenkt.

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toxic_garden
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von toxic_garden »

Andre Peschke hat geschrieben:Im Kontext der Folge habe ich das so verstanden, dass sie Sternenflottenchefin XY einen Plan verraten hat, der zwar supi ist, aber die Sternenflottenetikette mit Füßen tritt. Also macht Admiral (?) Dingsbums sie zum Captain, dann kann sie ihren Terraner-Fascho-OMG-Plan ausführen, die Wende im Krieg herbeiführen und am Ende kann man sie problemlos degradieren und sagen: "Ja, also, wir wissen auch nicht, was mit Captain Michelle Yeoh da los war!".
klar, würde bestimmt niemandem auffallen, wenn der Captain, den man für tot hielt, plötzlich doch noch lebt, die Klingonen besiegt und danach spontan wieder von der Bildfläche verschwindet. :lol:

Entweder hat die Sternenflotte den Plan nicht so richtig zu Ende gedacht, oder da kommt noch irgendein Twist, der das Ganze dann sinnvoll auflöst. Die einfachste, aber auch blödeste Lösung wäre es natürlich, wenn sie im Krieg (möglichst zum Ende hin) stirbt. Damit wären alle offenen Fragen vom Tisch. Aber das wäre schon arg enttäuschend. Ob sie jetzt überhaupt wieder in ihr Universum zurück will ist auch fraglich. Man hat zwar genug Sporen für so einen Sprung zur Verfügung (87% um genau zu sein), aber warum das coole Leben als Sternenflotten-Captain für den Ehrentod im Terraner-Universum aufgeben....
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Andre Peschke
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Re: Liebe, Hass und Star Trek Discovery (Spoilerthread)

Beitrag von Andre Peschke »

toxic_garden hat geschrieben:klar, würde bestimmt niemandem auffallen, wenn der Captain, den man für tot hielt, plötzlich doch noch lebt, die Klingonen besiegt und danach spontan wieder von der Bildfläche verschwindet. :lol:
Naja, war da nicht so ein Pilot der als tot galt und dann doch wieder gelebt hat und aufgrund seiner scheinbaren Folter durch die Klingonen eindeutig nicht dienstfähig war, aber trotzdem mit dem Bergen eines entscheidenden Datenmoduls betraut wurde, obwohl ein winziger Fehler bei der Operation zum Totalverlust führen konnte... ? ;)

Andre

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