COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

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mart.n
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von mart.n »

Danke, das schlimmste ist halt wirklich, dass niemand dabei sein durfte.. stirbt man ganz alleine. Das zu verarbeiten ist eine Ansage. Ich hoffe, dass das nicht mehr so viele Leute mitmachen müssen.

Und die Heimtücke von der Krankheit ist echt fies. 4 Tage war alles gut, auf Grund des Alters vorsorglich im KH. Nachmittags 16:30 Uhr hieß es noch, es geht ihm gut, Husten nicht schlimm, Sauerstoffsättigung ok. 19:30 Uhr auf einmal Anruf, ob wir einer Beatmung mittels Schlauch zustimmen, 20:30 Uhr dann erneuter Anruf, Morpiumspritze wurde gesetzt um Schmerzen zu ersparen. 02:30 Uhr gestorben.

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Andre Peschke
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Andre Peschke »

mart.n hat geschrieben:
27. Nov 2020, 11:24
Also mein Vater ist heute Nacht an Covid 19 gestorben und mir hat keiner etwas angeboten. Die Leute feiern den Scheiss auch nur, bis es sie selbst oder Freunde und Verwandte erwischt.
Uff, da kann ich mitfühlen. :( Alles Gute!

Andre

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Wudan
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Wudan »

Shit, das ging ja wirklich Schlag auf Schlag. Auch mein aufrichtiges Beileid, Mart.N


Braincrack hat geschrieben:
27. Nov 2020, 04:03
Eigentlich muss man schon sagen, gut das es nur so ein "harmloses" Virus ist - man stelle sich vor es wäre hochgradig tödlich....Menschheit ausgerottet. Warum? Weil es zu anstrengend ist 2m Abstand einzuhalten und eine (Stoff)Maske zu tragen. Glaube das mit der Suche nach intelligentem Leben im Universum können wir uns sparen, das gibts ja net mal auf der Erde.
Ich glaube, das genau ist sogar ein Faktor warum Teile der Bevölkerung so "schwierig" reagieren. Eben weil die Pandemie nicht vollkommen sichtbar für alle ist. Es ist nicht die Pest. Es stapeln sich keine Toten auf den Bürgersteigen ("siehst du denn Todesopfer? ich sehe keine" - musste ich mir letztens tatsächlich anhören >< ), die Infektion ist von aussen nicht sichtbar, die meisten Leute kennen die Pandemie nur als Zahlen in den Medien und bleibt dafür für viele Leute abstakt und ungreifbar, und damit auch anzweifelbar (weil den Medien kann man ja eh nicht glauben). Wenn es ein Virus wäre das, sagen wir mal den Infizierten auch bei milden Verläufen zumindest einen heftigen Ausschlag im Gesicht verpassen würde, würde die Sache ganz anders aussehen.

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Heretic
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Heretic »

Mein herzliches Beileid, mart.n.

BigBB
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von BigBB »

Ach man, mein herzlichstes Beileid.

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Skizzenbildner
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Skizzenbildner »

Auch von mir herzliches Beileid, mart.n.
Als Anderaal auf Steam und in der Spielewelt im Allgemeinen unterwegs.

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TheDarkShadow
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von TheDarkShadow »

Wirklich, auch von mir, mein Beileid mart.n.

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Filusi
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Filusi »

Das ist hart. :(
Auch von mir mein Beileid @ mart. n.

Ich war diese Woche in Sachsen unterwegs und was ich da sah, war so in etwa der Stand im Sommer bei uns in Mitteldeutschland.
Habe an einigen Tankstellen Nachprüfungen gemacht und wirklich nur ca. 50% der Tankenden trugen Masken an der Verkaufstelle...

Dann in Zittau in nem Hotel.
Als ich meine Pizza beim Boten vorm Hotel abholte, schaute ich ins Restaurant und mir wurde direkt anders...

Komplett voll, ohne Abstände oder sonstiges, laute Gespräche und Gelächter...
Klar, nur ne Stichprobe und die anderen drei Hotels in Sachsen waren auch vorbildlich, keines so wie jenes voll ausgebucht und teils war ich auch der einzigste Gast.
Zuletzt geändert von Filusi am 27. Nov 2020, 20:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Braincrack
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Braincrack »

Wudan hat geschrieben:
27. Nov 2020, 16:59
Shit, das ging ja wirklich Schlag auf Schlag. Auch mein aufrichtiges Beileid, Mart.N


Braincrack hat geschrieben:
27. Nov 2020, 04:03
Eigentlich muss man schon sagen, gut das es nur so ein "harmloses" Virus ist - man stelle sich vor es wäre hochgradig tödlich....Menschheit ausgerottet. Warum? Weil es zu anstrengend ist 2m Abstand einzuhalten und eine (Stoff)Maske zu tragen. Glaube das mit der Suche nach intelligentem Leben im Universum können wir uns sparen, das gibts ja net mal auf der Erde.
Ich glaube, das genau ist sogar ein Faktor warum Teile der Bevölkerung so "schwierig" reagieren. Eben weil die Pandemie nicht vollkommen sichtbar für alle ist. Es ist nicht die Pest. Es stapeln sich keine Toten auf den Bürgersteigen ("siehst du denn Todesopfer? ich sehe keine" - musste ich mir letztens tatsächlich anhören >< ), die Infektion ist von aussen nicht sichtbar, die meisten Leute kennen die Pandemie nur als Zahlen in den Medien und bleibt dafür für viele Leute abstakt und ungreifbar, und damit auch anzweifelbar (weil den Medien kann man ja eh nicht glauben). Wenn es ein Virus wäre das, sagen wir mal den Infizierten auch bei milden Verläufen zumindest einen heftigen Ausschlag im Gesicht verpassen würde, würde die Sache ganz anders aussehen.


Ja das denke ich auch, die Sichtbarkeit ist das Problem - aber vllt auch nur eine Frage der nächsten Wochen, wenn immer mehr Angehörige versterben, dann bekommen es hoffentlich auch die letzten mit.


Mein Beileid Mart, das echt hart.

Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

Auch von mir herzliches Beileid mart.n.
Die "Gesendet von meinem HTC11 Life mit Tapatalk"-Signatur

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mart.n
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von mart.n »

Danke nochmal für die Anteilnahme.

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Textsortenlinguistik
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Textsortenlinguistik »

Auch von mir herzliches Beileid.

Als Lehrer fühle mich tatsächlich ein Stück weit verheizt. Infektionsschutz in der Praxis ist an der Schule weit entfernt von der schönen Theorie. Die Maske nicht oder nur halb tragen ist bei unseren pubertierenden Möchtegern-Gangstern der neue Trend, getragen wird sie sowieso nur wenn eine Lehrkraft in Sicht ist. Auch bei uns gab es bereits Corona im Kollegium, Maßnahmen von Seiten des Gesundheitsamtes? Keine. Jeden Tag mit 30+ Personen auf engem Raum, es ist schlichtweg unmöglich(!) dabei dauerhaft Abstand zu halten. Zwischen den Schülern gibt es spätestens im Schulbus sowieso keinen ernsthaften Infektionsschutz.

Das RKI empfiehlt bei Inzidenz von 35 bzw. 50 Wechselunterricht. Aber weil wir jetzt eh schon im Schnitt bei >100 sind, kann man diesen Wert ja politisch willkürlich auf 200 hochsetzen. Ich bin wirklich bedient und habe Angst.
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lolaldanee
Beiträge: 1286
Registriert: 2. Jun 2016, 14:05

Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von lolaldanee »

Ihr Lehrer habt im Moment wirklich ordentlich die A-Karte, susammen mit all den Betreuern, Sozialarbeiter, Leuten die nicht arbeiten dürfen etc.

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gdm41
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von gdm41 »

Auch von mir Beleid @mart.n. In Berlin haben die ersten Kliniken jetzt Aufnahmestopp. Ich kotz so ab, letzte Woche sind hier noch die Schrägdenker rumgesprungen und haben Rabatz gemacht. Ich bin inzwischen auf einem kompromisslosen Standpunkt und würde einen harten Lockdown begrüssen, dieses appelieren an den gesunden Menschenverstand und die teilweise absolut sinnfreien Regeln bringen nichts. Gehe auch von einem harten Lockdown ab Januar aus.

Rince81
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Registriert: 21. Dez 2015, 04:30

Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

gdm41 hat geschrieben:
28. Nov 2020, 17:41
Ich bin inzwischen auf einem kompromisslosen Standpunkt und würde einen harten Lockdown begrüssen, dieses appelieren an den gesunden Menschenverstand und die teilweise absolut sinnfreien Regeln bringen nichts. Gehe auch von einem harten Lockdown ab Januar aus.
Da haben unsere Landesfürsten anscheinend nach wie vor noch zu viel Angst vor. Angst vor der AfD und den nächsten Wahlen? Unsere europäischen Nachbarländer zeigen, dass sowas wirkt, schön zu sehen an den Zahlen in Frankreich, Spanien und Tschechien. Wir geben uns damit zufrieden die Zahlen auf einem (offensichtlich zu) hohem Niveau zu stabilisieren, die Schulen um jeden Preis offen zu halten und die Strategie zu Weihnachten ist offenbar zu beten und hoffen, dass das Virus in Weihnachtsstimmung ist und sich zurückhält... Wenn wir mit den aktuellen Zahlen in den Jahreswechsel gehen bleibt und im Januar nur der richtige Lockdown weil es nicht mehr anders geht...
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Feamorn
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Feamorn »

Rince81 hat geschrieben:
28. Nov 2020, 21:51
gdm41 hat geschrieben:
28. Nov 2020, 17:41
Ich bin inzwischen auf einem kompromisslosen Standpunkt und würde einen harten Lockdown begrüssen, dieses appelieren an den gesunden Menschenverstand und die teilweise absolut sinnfreien Regeln bringen nichts. Gehe auch von einem harten Lockdown ab Januar aus.
Da haben unsere Landesfürsten anscheinend nach wie vor noch zu viel Angst vor. Angst vor der AfD und den nächsten Wahlen? Unsere europäischen Nachbarländer zeigen, dass sowas wirkt, schön zu sehen an den Zahlen in Frankreich, Spanien und Tschechien. Wir geben uns damit zufrieden die Zahlen auf einem (offensichtlich zu) hohem Niveau zu stabilisieren, die Schulen um jeden Preis offen zu halten und die Strategie zu Weihnachten ist offenbar zu beten und hoffen, dass das Virus in Weihnachtsstimmung ist und sich zurückhält... Wenn wir mit den aktuellen Zahlen in den Jahreswechsel gehen bleibt und im Januar nur der richtige Lockdown weil es nicht mehr anders geht...
Ich Frage mich auch ganz ehrlich, was die sich von dieser Salamitaktik erhoffen. Man kann doch nach den Erfahrungen des Jahres nicht ernsthaft denken, dass das, ohne harte Vorgaben, über die Feiertage ohne größeren Reiseverkehr ablaufen wird?
Das ganze wird am Ende nur dazu führen, dass sich das noch viel länger hinzieht als ohnehin nötig. Zudem zerschlägt man so langsam aber sicher jeglichen guten Willen bei den zur Zeit betroffenen Einrichtungen und Unternehmen. Mein liebstes Kino im der Region (das Woki in Bonn) trägt jegliche Sachen mit, wird aber mittlerweile auch immer spitzer mit seinen Bemerkungen. Die hatten dieses Jahr jetzt quasi 6 Monate Spielverbot, haben aber eben auch angemerkt, dass sie nicht damit gerechnet haben, dass ein November in dem ausschließlich Gaststätten, Kinos etc. dicht haben, ausreicht, um den Dezember frei zu strampeln. Ich denke, dass war den meisten klar.
Wie gesagt, ich raffe es nicht...

Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

Feamorn hat geschrieben:
28. Nov 2020, 22:12
Ich Frage mich auch ganz ehrlich, was die sich von dieser Salamitaktik erhoffen. Man kann doch nach den Erfahrungen des Jahres nicht ernsthaft denken, dass das, ohne harte Vorgaben, über die Feiertage ohne größeren Reiseverkehr ablaufen wird?
Wir sehen ja gerade live, wie ein Bundesland nach dem anderen ausschert und über die Feiertage und den Jahreswechsel Hotels für Übernachtungen öffnen dürfen, das ist natürlich auch eine Art die Bevölkerung zu bitten den Reiseverkehr über die Feiertage einzuschränken... :?
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XfrogX
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von XfrogX »

Wir wollen hat die Wirtschaft am Laufen halten.

Und das klappt ja wenn man sich alle zahlen anschaut wunderbar. Damit sehen die Politiker sich erstmal bestätigt. Die Lobbyisten werden ihnen auf die Schultern klopfen.

Und solange es irgendwie geht werden sie genau das weiter machen um die Wirtschaft zu schützen, erst wenn die Erkrankten und die Quarantäne die Wirtschaft bremsen wird diese einen harten cut wollen damit es dann planst nach 4-8 Wochen wieder voll weiter gehen kann.

Hatte auf Weihnachten getippt, da sind ja eh viele Firmen zu, weswegen man wohl auch die Weihnachtsferien vorziehen will. Aber zumindest bei uns im Konzern ist gerade soviel zu tun das wir plötzlich sogar Urlaub ins nächste Jahr verschieben können, neue Leute ran geholt werden, aber schon klar gesagt worde, das ist alles um jetzt noch Sachen abzuarbeiten und die Lager der Kunden zu füllen.

Daher gehe ich nun von Mitte Januar aus wenn der harte lockdown kommt.

Das wir es ohne einfach noch bis zum Frühling so schaffen erwarte ich nicht, auch wenn es wohl rein finanziell das bequemste für die Politik wäre.

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Leonard Zelig
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Leonard Zelig »

Schon bitter, dass Corona in Vietnam keine Rolle mehr spielt und wir uns weiter mit Querdenkern und Corona-Leugnern herumschlagen dürfen:
https://www.zeit.de/politik/deutschland ... hen-erfolg

Ein härterer Lockdown wäre der Bevölkerung wohl nicht zu vermitteln, daher sitzt man es jetzt einfach aus und hofft so schnell wie möglich mit dem Impfen beginnen zu können. Und sobald sich die Wirtschaft erholt hat, wird man sich wohl die jetzigen Ausgaben mit höheren Steuern wieder zurück holen. Beispielsweise indem man die Mehrwertsteuer auf 25% anhebt. Von einer schwarz-grünen Bundesregierung erwarte ich nicht, dass sie auf sozialen Ausgleich bedacht ist.
"The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts."

www.gamersglobal.de

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Textsortenlinguistik
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Textsortenlinguistik »

Ich befürchte auch, dass man sich bis zum Start der Impfungen durchschleppt. An einen härteren Lockdown glaube ich nicht, ist nächstes Jahr nicht Wahl?
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