COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

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Inkognito
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Inkognito »

bluttrinker13 hat geschrieben:
18. Mär 2021, 20:14
Inkognito hat geschrieben:
18. Mär 2021, 19:03
Apropos:
Woher hat Spahn eigentlich das Geld sich in letzter Zeit Villen und Häuser für 7 Millionen Euro zu kaufen?
Von seinem übersichtlichen Ministergehalt kann das ja offensichtlich nicht kommen....
Na von seim reichen Macker. ;)

Gloobste nicht...?
Ich och nich so recht. Aber immerhin will er journalistische Erkundigungen aus Grundbuchämtern in Berlin zukünftig verbieten lassen. Sauber, nix zu meckern, bitte weitergehen! :D

Edit: Waren übrigens "nur" gut 4 Mio, nicht 7.
Die eine Villa für 4,1m
Und noch 3 Häuser/Wohnungen für knapp 3m.
Wenn ich das richtig verstanden habe.

Sein Partner ist Angestellter bei einem Medienunternehmen.
Der verdient deutlich weniger als Spahn.
Stimme Dir also zu, das glaubt man nicht.

Zoiglbier
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Zoiglbier »

Rince81 hat geschrieben:
18. Mär 2021, 20:56
Und AstraZeneca ist nach gründlichen Untersuchungen ab morgen wieder freigegeben. Diese Untergrabung des Vertrauens in die Impfstoffe wurde ihnen präsentiert von unserer Bundesregierung...
Würde ich nicht so sagen. Letztendlich ist es wie ich finde ein Beleg für Transparenz und dafür, dass Impfstoffe akribisch überwacht werden. Ob die Risiko-Abwägung die richtige war sei mal dahingestellt, einen Vertrauensverlust seh ich nicht.

Zoiglbier
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Zoiglbier »

Bin ja sehr gespannt, was in der MPK am Montag beschlossen wird. Karl Lauterbach hat es vorhin in den Tagesthemen gut ausgedrückt: die aktuelle Lage mit der Mutation sieht so aus, dass wir an eine Rückkehr in einen harten Lockdown nicht drum rum kommen. Die Frage ist jetzt nur (mal wieder) wie schnell reagiert wird. Ein harter Lockdown wird so oder so kommen müssen. Je später, desto mehr Tote und desto schwieriger die Infektionslage.

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Wudan
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Wudan »

Zoiglbier hat geschrieben:
19. Mär 2021, 00:23
einen Vertrauensverlust seh ich nicht.
In den Impfstoff von Astra? ja doch, der ist verbrannt. Den kriegt man so schnell imagetechnisch nicht mehr aufgerichtet. Eigentlich alle aus meinem Bekanntenkreis stehen diesem Stoff jetzt sehr skeptisch gegenüber, da kann die EMA sagen was sie will. Ob da jetzt die Regierung dafür verantwortlich ist, ist allerdings eine andere Frage. Ich denke da haben mehrere Faktoren reingespielt.

biaaas
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von biaaas »

Das Problem ist halt das die Mehrheit der Bevölkerung schon Probleme mit einfacher Prozent- und Wahrscheinlichkeitsrechnung hat, dazu kommen dann noch jede Menge Emotionen (sh. Trefferwahrscheinlichkeit in Spielen) und Ungeduld. Da kann die Wahrscheinlichkeit noch so klein sein, der Impfstoff wird abgelehnt und dann ein 6aus49 Ticket gekauft. Denn wenn man im Lotto gewinnt hat man ja ausgesorgt. Deswegen ist der Ablauf vollkommen OK, zeigt er doch eine funktionierende Überwachung, war transparent und es gab auch genügend Informationen. Wenn man nichts gemacht hätte dann wäre das Geschrei genau so groß nur von andern Leuten.

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Textsortenlinguistik
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Textsortenlinguistik »

Wo kann ich denn jemanden mit genau diesen Zweifeln aus der "Risikogruppe" weiblich, u50, Pille, hinschicken?

Wo gibt es dafür verständlich aufbereitete und nachvollziehbare Informationen, die das Für und Wider sachlich gegenüberstellen und die Urteilsbildung auf Basis von Tatsachen unterstützen?
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biaaas
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von biaaas »

Bei den üblichen Stellen?
Hier z.B.: https://www.pei.de/DE/service/faq/coron ... bcounter=3

meieiro
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von meieiro »

Textsortenlinguistik hat geschrieben:
19. Mär 2021, 09:02
Wo kann ich denn jemanden mit genau diesen Zweifeln aus der "Risikogruppe" weiblich, u50, Pille, hinschicken?

Wo gibt es dafür verständlich aufbereitete und nachvollziehbare Informationen, die das Für und Wider sachlich gegenüberstellen und die Urteilsbildung auf Basis von Tatsachen unterstützen?
Ich finde die Erklärungen bei MaiLab eigentlich immer ganz gut.
Die haben auch gerade vor einer Stunde ein Video darüber hochgeladen, wie sicher der Impstoff von AstraZeneca jetzt eigentlich ist. Zu diesem Video kann ich bisher nichts sagen, weil ich es noch nicht gesehen habe, aber bei den MaiLab Videos kriegst du normalerweise genau das was du haben willst
https://www.youtube.com/watch?v=oBLQmE-nG60

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bluttrinker13
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von bluttrinker13 »

Inkognito hat geschrieben:
18. Mär 2021, 22:03
Stimme Dir also zu, das glaubt man nicht.
Ich vermute mal, ihm ist einfach klar, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass seine Tage als Minister noch dieses Jahr gezählt sind, und auch sonst mit Bundesebene nicht mehr viel läuft. Sieht für mich nach Exit-Strategie aus, Schaffe Schaffe Häusle baue, damit die Schäfchen im Trockenen sind. Mit vergoldeten Krediten aus seiner alten Sparkasse übrigens, glaubt man dem Spiegel. Ich hoffe ja, dass der aktuelle Aderlass bei den richtigen Gierschlünden in der CDU auch noch ihn erwischt. Aber wahrscheinlich hat er sich da gut abgesichert.

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Aratirion
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Aratirion »

Gerade eben: "Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Mecklenburg-Vorpommern haben nachgewiesen, wie der Impfstoff von AstraZeneca in wenigen Einzelfällen eine Hirnthrombose verursacht hat. Nach Angaben der Universitätsklinik Greifswald hat ein Forscherteam herausgefunden, dass das Mittel im Körper der Betroffenen einen Abwehrmechanismus ausgelöst hatte, der die Blutplättchen aktivierte. "Diese agieren dann wie bei einer Wundheilung und lösen Thrombosen im Gehirn aus", heißt es in einer Mitteilung der Klinik. Zuvor hat der NDR darüber berichtet."

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... nzelfaelle
https://www.medizin.uni-greifswald.de/d ... a-impfung/

Zumindest erhärtet sich damit der Verdacht, dass die Impfung ursächlich dafür verantwortlich ist.

Aber:

"Den Forschern soll es außerdem gelungen sein, eine Therapie zu entwickeln, mit der die Blutgerinnsel im Gehirn erfolgreich behandelt werden können. Eine Behandlung mit dem Wirkstoff sei allerdings nur nach der Bildung eines Blutgerinnsels möglich, nicht vorsorglich."

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bluttrinker13
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von bluttrinker13 »

Meine alma mater. nice job!

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Wudan
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Wudan »

Textsortenlinguistik hat geschrieben:
19. Mär 2021, 09:02
Wo kann ich denn jemanden mit genau diesen Zweifeln aus der "Risikogruppe" weiblich, u50, Pille, hinschicken?

Wo gibt es dafür verständlich aufbereitete und nachvollziehbare Informationen, die das Für und Wider sachlich gegenüberstellen und die Urteilsbildung auf Basis von Tatsachen unterstützen?
Wie bei allen anderen medizinischen Fragen auch - zum Hausarzt. Der kann das am besten beurteilen und dem wird idR auch am meisten Vertrauen entgegengebracht.

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Andre Peschke
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Andre Peschke »

Wudan hat geschrieben:
19. Mär 2021, 19:22

Wie bei allen anderen medizinischen Fragen auch - zum Hausarzt. Der kann das am besten beurteilen und dem wird idR auch am meisten Vertrauen entgegengebracht.
Du musst Glück haben, mit deinem Hausarzt. Bei mir muss ich gestehen, es gab meistens nichts nutzloseres, als den Hausarzt. Nachdem sie mir regelmäßig homöopathische Präparate andrehen wollten, ist da sofort jedes Vertrauen weg. Ich hab nach zwei Wechseln nur keinen Bock mehr gehabt und benutze den aktuellen als Verschreibungs- und Überweisungsautomaten. Vertrauen habe ich da nur zu den Fachärzten.

Okay, vielleicht hatte ich auch umgekehrt Pech. :D War aber in Niedernhausen, wo ich früher gewohnt habe, auch schon so. Anamnese hektisch, hier mal abgehört, da mal Blutwerte angefordert, nix gefunden, keine Ahnung... tschüss. Gefühlt kann man die als erste durch Siri ersetzen, weil sie nur Checklisten durchlaufen.

André

Santiago Garcia
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Santiago Garcia »

bluttrinker13 hat geschrieben:
19. Mär 2021, 11:51
Meine alma mater. nice job!
Ja, immerhin das ist erfreulich. Seltenste (mögliche) Nebenwirkungen werden nicht nur erkannt, in wenigen Tagen werden auch mögliche Mechanismen und Therapien für diese gefunden.

Das Aussetzen der Impfung und die initiale Kommunikation dazu bleiben weiterhin ein Ärgernis, aber zum Glück geht es auch zügig weiter.

Santiago Garcia
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Santiago Garcia »

Leonard Zelig hat geschrieben:
15. Mär 2021, 22:00
Zu Ehrenrettung von Spahn muss man allerdings sagen, dass halb Europa ähnlich entschieden hat.
Nee, das macht es noch viel schlimmer. Italien, Frankreich und Spanien haben nur auf Druck Berlins gehandelt, das waren politische Entscheidungen (https://www.nytimes.com/2021/03/16/worl ... sions.html). Nicht genug, dass Deutschland Fehler macht, es exportiert diese auch noch in den Rest der EU.

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Leonard Zelig
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Leonard Zelig »

Santiago Garcia hat geschrieben:
20. Mär 2021, 09:47
Leonard Zelig hat geschrieben:
15. Mär 2021, 22:00
Zu Ehrenrettung von Spahn muss man allerdings sagen, dass halb Europa ähnlich entschieden hat.
Nee, das macht es noch viel schlimmer. Italien, Frankreich und Spanien haben nur auf Druck Berlins gehandelt, das waren politische Entscheidungen (https://www.nytimes.com/2021/03/16/worl ... sions.html). Nicht genug, dass Deutschland Fehler macht, es exportiert diese auch noch in den Rest der EU.
Aber Dänemark, Norwegen, Island, die Niederlande, Portugal und Lettland haben doch vor Deutschland schon das Impfen mit Astra Zeneca pausiert. Und warum sollte Deutschland Druck auf andere Länder ausüben? Ich glaube kaum, dass Länder wie Frankreich sich in dieser Frage von Berlin abhängig machen.

Man kann Spahn dafür kritisieren, dass er mehrfach hintereinander mit engen Trump-Vertrauten Silvester gefeiert hat und fragen wie er mit seinem Ministergehalt Immobilien im Wert von sieben Millionen Euro kaufen konnte, aber ihn für den kurzzeitigen Impfstopp verantwortlich zu machen wäre unfair.
"The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts."

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Inkognito
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Inkognito »

Leonard Zelig hat geschrieben:
20. Mär 2021, 11:12
Man kann Spahn dafür kritisieren, dass er mehrfach hintereinander mit engen Trump-Vertrauten Silvester gefeiert hat und fragen wie er mit seinem Ministergehalt Immobilien im Wert von sieben Millionen Euro kaufen konnte, aber ihn für den kurzzeitigen Impfstopp verantwortlich zu machen wäre unfair.
Halb Off-Topic:
Kann jemand das Meta des ersten Beitrags des ZDF Magazin Royale erläutern, indem auch Spahn und seine Verbindungen thematisiert wurde?
Und wer ist Marie Wellmann und warum ist sie die Verbindung zwischen den vielen zwielichtigen Gestalten?
https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-r ... 1-100.html

Santiago Garcia
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Santiago Garcia »

Leonard Zelig hat geschrieben:
20. Mär 2021, 11:12
Aber Dänemark, Norwegen, Island, die Niederlande, Portugal und Lettland haben doch vor Deutschland schon das Impfen mit Astra Zeneca pausiert.
Ganz Island hat so viele Einwohner wie Bochum, Lettland etwas mehr als Hamburg. Während Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien in dieser Reihenfolge die bevölkerungsreichsten EU-Staaten sind. Und das ist in einer Pandemie das Entscheidende - wie viele Menschen sind gefährdet? Nicht wie viele imaginäre Linien auf einer Landkarte zwischen den Menschen liegen.
Leonard Zelig hat geschrieben:
20. Mär 2021, 11:12
Und warum sollte Deutschland Druck auf andere Länder ausüben? Ich glaube kaum, dass Länder wie Frankreich sich in dieser Frage von Berlin abhängig machen.
Deshalb hab ich den New York Times Artikel ja gepostet, der das erklärt.
Leonard Zelig hat geschrieben:
20. Mär 2021, 11:12
Man kann Spahn dafür kritisieren, dass er mehrfach hintereinander mit engen Trump-Vertrauten Silvester gefeiert hat und fragen wie er mit seinem Ministergehalt Immobilien im Wert von sieben Millionen Euro kaufen konnte, aber ihn für den kurzzeitigen Impfstopp verantwortlich zu machen wäre unfair.
Semi off-topic, aber die Böhmermann-Folge war ganz, ganz dünn.

Mir geht's auch nur am Rande als Spahn als Person oder seine Partei. Wir haben jetzt über ein Jahr Pandemie, und ich muss feststellen, dass große Teile "des Westens" diese mal mehr, mal weniger verkacken. Und das sagt mir, dass da systematisch und strukturell auf allen Ebenen was im Argen liegt. Was diese Probleme sind und wie man sie löst? Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Aber das Ablösen einzelner Entscheidungsträger und Regierungen, das wird bestenfalls ganz am Anfang einer umfassenden Aufarbeitung stehen.

Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

Inkognito hat geschrieben:
20. Mär 2021, 11:37

Halb Off-Topic:
Kann jemand das Meta des ersten Beitrags des ZDF Magazin Royale erläutern, indem auch Spahn und seine Verbindungen thematisiert wurde?
Und wer ist Marie Wellmann und warum ist sie die Verbindung zwischen den vielen zwielichtigen Gestalten?
https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-r ... 1-100.html
Wenn es da tatsächlich ein Meta gab ist es mir entgangen. Sein "Argument" ging imho eher in die Richtung, ach die kennen sich alle? Und das ist wirklich extrem dünn und dürftig.

Wobei man bei Böhmermann nie weiß, ob sowas nicht nur ein Teaser für eine noch kommende Überraschung ist...
Die "Gesendet von meinem HTC11 Life mit Tapatalk"-Signatur

lolaldanee
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von lolaldanee »

Andre Peschke hat geschrieben:
19. Mär 2021, 23:22
Wudan hat geschrieben:
19. Mär 2021, 19:22

Wie bei allen anderen medizinischen Fragen auch - zum Hausarzt. Der kann das am besten beurteilen und dem wird idR auch am meisten Vertrauen entgegengebracht.
Du musst Glück haben, mit deinem Hausarzt. Bei mir muss ich gestehen, es gab meistens nichts nutzloseres, als den Hausarzt. Nachdem sie mir regelmäßig homöopathische Präparate andrehen wollten, ist da sofort jedes Vertrauen weg. Ich hab nach zwei Wechseln nur keinen Bock mehr gehabt und benutze den aktuellen als Verschreibungs- und Überweisungsautomaten. Vertrauen habe ich da nur zu den Fachärzten.

Okay, vielleicht hatte ich auch umgekehrt Pech. :D War aber in Niedernhausen, wo ich früher gewohnt habe, auch schon so. Anamnese hektisch, hier mal abgehört, da mal Blutwerte angefordert, nix gefunden, keine Ahnung... tschüss. Gefühlt kann man die als erste durch Siri ersetzen, weil sie nur Checklisten durchlaufen.

André
ich hab auch in meinem ganzen Leben bis jetzt nur einen Hausartzt getroffen, von dem ich den Eindruck hatte, dass er auch nur die "mal zuhören, was überhaupt das Problem is"-Phase überstanden hat... Klassiker wie Antibiotika gegen Virenerkrankungen verschreiben etc., der Wahnsinn, wer den Beruf alles ausüben darf... naja, kein Wunder, wenn man sich anschaut, was die Voraussetzungen für ein Medizinstudium sind

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