COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

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Inkognito
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Inkognito »

Rince81 hat geschrieben:
24. Mär 2021, 16:50
Andere News.
https://www.tagesschau.de/ausland/astra ... n-101.html
Man hat in einem italienischen Werk von AstraZeneca 29 Millionen Impfdosen entdeckt. Das ist die doppelte Menge an Impfstoff den die EU bislang von denen überhaupt erhalten hat! Der soll(te) vermutlich exportiert werden, während AstraZeneca seine Lieferzusagen an die EU nicht einhält.
Ich bin wirklich gegen Impfnationalismus und der festen Überzeugung, dass die EU auch Impfstoff exportieren muss wenn er bei uns knapp ist, bei diesem Unternehmen ist mittlerweile aber wirklich eine Grenze erreicht bei der die EU einfach nur noch knallhart auftreten muss.
Zufällig sollen das jetzt laut AZ genau die Impfdosen für die EU sein. (Und für die 3. Welt)
Nachdem vorher gesagt wurde, dass die EU Produktionsstätten große Probleme verursachen würden und die EU Dosen größtenteils auch in UK hergestellt würden.

Warum lügen die eigentlich am laufenden Band?
Die sollen einfach die Wahrheit sagen: "UK und US zahlen mehr, deswegen liefern wir dorthin so viel wie möglich. Für Euch bleiben die Reste."

Und: "Ja, im Vertrag steht zwar, dass wir keinen anderen Vertag abschließen, der zu Lasten der EU geht. Aber da es keine Konventionalstrafe gibt, haben wir das trotzdem gemacht. Bätsch!"

Andreas29
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Andreas29 »

Leonard Zelig hat geschrieben:
24. Mär 2021, 13:34
Also haben die am Montag da 15 Stunden "diskutiert" und die einzig nennenswerte Maßnahme ist nun wieder gekippt.
Mit diesen Gewaltsitzungen wird sich doch zu gerne geschmückt und das wird auch von der Presse bereitwillig ausgezeichnet, wie aufopferungsvoll das doch ist. Erst gestern habe ich in den Nachrichten eine Korrespondentin gehört, die fast im heroischen Ton sagte, dass diese Sitzungen doch Merkels Spezialität wären.

Ich habe das nie verstanden. Zu schnelle Lösungen sind auch nicht gut und es soll gestritten werden, aber nach 10+ Stunden mit einem solchen Chaos anzukommen zeugt nicht von Kompetenz und dass da einfach was im Argen liegt.

PS: Natürlich wird da nicht 15 Stunden aufgeregt diskutiert. Es gibt eine große Runde, dann zerstreut sich alles in Grüppchen, man zieht sich in Räume zurück mit Zigarettchen, Bier, Wein; irgendwann wieder eine große Runde wo man Kompromisse vergleicht und diskutiert, man kommt nicht zusammen, es zerstreut sich wieder alles... etc.. Da wird sogar gerne mal ein Nickerchen gemacht. So habe ich es zumindest mal in einer Doku über die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl 2017 gesehen, wo man ein bisschen Filmen durfte.

Johpir
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Johpir »

Braincrack hat geschrieben:
24. Mär 2021, 17:03
"Das Chaos ist perfekt. Gestern so, heute anders, niemand weiß mehr, was gilt", sagte Fraktionschefin Alice Weidel. Merkel übernehme die Verantwortung, aber keiner wisse, wie diese Verantwortung aussehe. Die Entscheidung zeige eine "Bunkermentalität" der Kanzlerin, die sich mit ihrer "Entourage" vom normalen Bürger und der Arbeitswelt entfernt habe. - Tagesschau


Stimmt. AFD bzw die Weidel sagt was sinnvolles.Verrückte Welt.
Sie (Merkel) begründete den Verzicht mit zu vielen ungeklärten Fragen bei der Umsetzung.
Was haben die 12 Stunden gemacht ? Skat gespielt? Diese Frage kommen ihnen erst danach? Da weiß man echt nicht mehr was man sagen soll. Völlige Inkopetenz und Versagen.

Kumpel, der 2 Tankstellen leitet, ist gestern bzw heute komplett verzweifelt, nachdem die neuen Maßnahmen verkündet wurden. Donnerstag sollte Ware angeliefert werden für Ostern aber dank der Osterruhe wurde das abgesagt, keiner wusste wie man das machen sollte - er war den ganzen Tag am rum telefonieren das er Ware usw früher dann bekommt, 14 Std Dauer Stress, bis er alles geklärt hatte. Jetzt kippen die das. Ihr könnt euch seine Reaktion denk ich gut vorstellen.....
Sorry, was sagt die Weidel denn Sinnvolles? Die AfD hat es sogar geschafft, in RLP und BaWü massig Prozentpunkte zu verlieren und das obwohl momentan perfekte Zeiten für so ne Ar$chloch-Partei (sorry, hatte kein Rubel-Zeichen) wären. Aber die haben halt nix drauf außer "Flüchtlinge sind scheiße". Wenn sie nix Konstruktives beizutragen hat, würde sie besser den Mund halten und soll sich meinetwegen sich in der Schweiz engagieren. Die stehen doch auf stramm Konservative.
Von der Opposition kommt doch auch nur heiße Luft. Jetzt will der Lindner die Vertraiensfrage stellen, weil wir keine anderen Probleme haben. Und Opa Ramelow hat plötzlich die große, weite Welt des Smartphones entdeckt. Ich schneiß mich weg. Das ist kein Regierungsversagen, das ist ne absolutes Bankrotterklärung unserer politischen Elite.

Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

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Haferbrei
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Haferbrei »


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Andre Peschke
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Andre Peschke »

Andreas29 hat geschrieben:
24. Mär 2021, 20:32
Leonard Zelig hat geschrieben:
24. Mär 2021, 13:34
Also haben die am Montag da 15 Stunden "diskutiert" und die einzig nennenswerte Maßnahme ist nun wieder gekippt.
Ich habe das nie verstanden. Zu schnelle Lösungen sind auch nicht gut und es soll gestritten werden, aber nach 10+ Stunden mit einem solchen Chaos anzukommen zeugt nicht von Kompetenz und dass da einfach was im Argen liegt.
Einfach der 1000. Beweis, das Crunch nur schlechtere Ergebnisse produziert. ^^

Andre

Zoiglbier
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Zoiglbier »

Heute wurden 22.675 Neuinfektionen gemeldet. Das sind 5000 mehr als heute vor einer Woche. Ich erinnere daran, dass vor Weihnachten solche Zahlen noch als Schreckenszenario galten. Die "Notbremse" ist meiner Ansicht nach zu schwach um das abzufangen. Wir werden um Ostern rum in einer Situation sein, die eine "echten" harten Lockdown unumgänglich macht.

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lipt00n
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von lipt00n »

Dann stellt sich unsere Wunderregierung halt hin und sagt "Seht ihr, ihr pösen Pengel, wir haben es euch doch gesagt!!!!111111einseinself"
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Mal wieder unterwegs: dorfkartoffel.com

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Tsuran
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Tsuran »

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... obal-de-DE

Das fasst es für mich eigentlich gut zusammen wie es in Deutschland bisher abgelaufen ist.

Zoiglbier
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Zoiglbier »

Berlin will nun nichtmal die Notbremse anwenden. Was läuft da schief? Wie kann man so lernresistent sein.

https://www.zeit.de/news/2021-03/25/mue ... -notbremse

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Leonard Zelig
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Leonard Zelig »

Zoiglbier hat geschrieben:
25. Mär 2021, 10:27
Heute wurden 22.675 Neuinfektionen gemeldet. Das sind 5000 mehr als heute vor einer Woche. Ich erinnere daran, dass vor Weihnachten solche Zahlen noch als Schreckenszenario galten. Die "Notbremse" ist meiner Ansicht nach zu schwach um das abzufangen. Wir werden um Ostern rum in einer Situation sein, die eine "echten" harten Lockdown unumgänglich macht.
Hat ja in Portugal auch funktioniert nachdem ihnen im Januar die Zahlen um die Ohren geflogen sind.

Trotzdem schade, dass die Regierung nicht prophylaktisch handeln kann, sondern immer erst wenn die Infektionszahlen durch die Decke gegangen sind und die Zustimmung zu Maßnahmen hoch genug ist.

Sollten Politiker nicht das Richtige tun, selbst wenn es im Moment unpopulär ist? Die Ostpolitik von Brandt war in den 70er-Jahren auch nicht populär in der westdeutschen Bevölkerung, aber heutzutage akzeptiert selbst die AfD die Oder-Neiße-Grenze.

Heute 22.000 Neuinfektionen.
Saarland: "Wir beenden den Lockdown nach Ostern."

Ausgerechnet das Saarland, wo die südafrikanische Variante sich verbreitet, gegen die AstraZeneca nicht wirkt. Da können wir mit dem Impfen gleich wieder von vorne anfangen.
https://www.rnd.de/politik/sudafrikanis ... IFLMQ.html
"The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts."

Konsolengaming in den 2010er-Jahren - Eine Dekade in Zahlen und Worten

Inkognito
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Inkognito »

Wer war gegen den Ruhetag am Gründonnerstag:
Produzierende Industrie, Handel

Wer war dafür:
Alle die die Pandemie in den Griff bekommen wollen und schnellstmöglich wieder zu einer gewissen Normalität zurückkehren wollen.

Lässt sich das so zusammenfassen?

Am besten finde ich ja den Verband der Automobilindustrie (VDA):
Der meinte, dass die kompletten internationalen Lieferketten zusammenbrechen würden, wenn es da den einen Ruhetag gibt.

Meines Wissens nach sind alle deutschen Automobilwerke entweder in Kurzarbeit (wegen fehlender Teile oder fehlender Nachfrage) oder sind am Gründonnerstag schon in Osterwerksferien. Also stehen alle Bänder still und es findet genau Null Produktion statt.
Oder ist mit den internationalen Lieferketten gemeint, dass die Arbeitnehmer einen veränderten Urlaubsantrag einreichen müssten??? :roll: :D

Die Vorsitzende des VDA (von der CDU natürlich!) hat sich ihr Millionengehalt mit der Freundschaft zu Angela Merkel wieder redlich verdient.

Haplo
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Haplo »

Inkognito hat geschrieben:
25. Mär 2021, 12:32
Lässt sich das so zusammenfassen?
Lässt es sich nicht. Es bringt nun leider Nichts, für einen Tag alles zuzumachen, damit davor und danach sich alle in den Geschäften knubbeln. Das ist nicht nur nicht effizient (Volkswirtschaftlicher Schaden) sondern schadet sogar bei der Ansteckungsverlangsamung ...

Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

Zoiglbier hat geschrieben:
25. Mär 2021, 11:35
Berlin will nun nichtmal die Notbremse anwenden. Was läuft da schief? Wie kann man so lernresistent sein.

https://www.zeit.de/news/2021-03/25/mue ... -notbremse
Müller saß neben der Kanzlerin. Er hat zugestimmt, die eigentlich längst Beschlossene Notbremse jetzt umzusetzen wenn nötig - zwei Tage später ist das alles nicht mehr gültig. :twisted:
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Peter
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Peter »

Leonard Zelig hat geschrieben:
25. Mär 2021, 11:35
Heute 22.000 Neuinfektionen.
Saarland: "Wir beenden den Lockdown nach Ostern."
Und in zwei Wochen, wenn die Lockerungen dann doch nicht kommen, heißt es dann: "Es konnte doch damals keiner ahnen, dass sich die Lage so entwickeln wird."

Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

https://www.tagesschau.de/inland/regier ... k-101.html
Die Bundesregierung zieht ihre Bitte an die Kirchen zurück, über Ostern auf Präsenzgottesdienste zu verzichten. Das Bundespresseamt verschickte eine Neufassung der Beschlüsse der Bund-Länder-Runde vom frühen Dienstagmorgen, in der die komplette Passage zur ursprünglich geplanten Osterruhe wegfällt. Damit entfällt auch der dort enthaltene Satz: "Bund und Länder werden auf die Religionsgemeinschaften zugehen, mit der Bitte, religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen."
Ist man bei den Kirchen jetzt sogar mit einer Bitte zu weit gegangen?

Was für eine Realsatire wird das denn?
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Inkognito
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Inkognito »

Klar ist das eine Reality-Show.

Alle Konzepte lagen seit spätestens April 2020 vor:
https://www.zeit.de/2021/13/angela-merk ... ettansicht
Ist natürlich nichts Neues.
Außer vielleicht für die 600 Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes.

Währenddessen gibt es heute Abend ein Fußballspiel, nachdem sich 1 Spieler infiziert hat und es genügend Film- und Bildaufnahmen vom Training gibt, dass zeigt, dass dieser Spieler nahen Körperkontakt mit den anderen Spielern hatte.
-> Reaktion des DFB: "Natürlich findet das Spiel statt. Alle Hygienemaßnahmen werden strikt eingehalten. Kontaktperson gab es nur eine."
Zuletzt geändert von Inkognito am 25. Mär 2021, 16:10, insgesamt 1-mal geändert.

Andreas29
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Andreas29 »

Rince81 hat geschrieben:
25. Mär 2021, 15:39
Ist man bei den Kirchen jetzt sogar mit einer Bitte zu weit gegangen?

Was für eine Realsatire wird das denn?
Die Kirchen sind 360 Tage im Jahr leer, da wollen die nicht an den Feiertagen auch noch darauf verzichten ;)

Die Kirchen sind immer noch mächtig und habe großen Einfluss auf die Parteien... gerade auf die regierende CDU. Evangelisch und katholisch zusammen genommen sind dort zumindest auf dem Papier noch knapp 50% Mitglied in Deutschland.

Und die Kirchen haben auch einfach das Selbstbewusstsein - ich sage die Arroganz - sich als eine Art Grundbedürfnis zu begreifen. Und das ist weltweit so. Auch in den USA haben am aller meisten Kirchen - nicht nur Evangelikale - nicht auf Anweisungen der Gouvernors und Bürgermeister gehört.

Und Du hast ganz Recht, wenn Du das mit den Kinos vergleichst, die sich das nicht erlauben können.

Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

Oh, jetzt wird durchgegriffen:
https://www.tagesspiegel.de/politik/mer ... 4OnZLE2PwU
Wie der „Spiegel“ berichtet, soll Kanzlerin Merkel in der Schalte mit den Länderchefs am Morgen gesagt haben: „Ich werde Himmel und Hölle in Bewegung setzen.“ Es können nicht sein, dass Menschen jetzt nach Mallorca fliegen, aber in Flensburg können wir einen 15-Kilometer-Radius durchsetzen.“
Na, wenn das mal nicht DER Wellenbrecher wird...
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Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

https://www.tagesspiegel.de/berlin/akze ... bile=false

Der Lebensgefährte meiner Mutter ist über 70 und hat in Berlin vor zwei Tagen seine Einladung bekommen und morgen seinen Termin. Das war überhaupt kein Problem solange er Astra Zeneca nimmt, was er natürlich macht. Es scheint aber viele zu geben, die sich aktuell lieber nicht impfen lassen.
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