COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

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biaaas
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von biaaas »

Haferbrei hat geschrieben: 19. Mai 2021, 20:57 @lipt00n
Deckt sich soweit mit dem Erfahrungen im jüngeren Bekanntenkreis. Ältere Semester haben meist in beiden Fällen nichts gespürt. Vielleicht nicht verkehrt, dass mein zweiter Termin Sonntags ist.
Ab wann gilt man denn als älteres Semester? Frage weil ich nächste Woche die zweite Dosis bekomme... :)
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lipt00n
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von lipt00n »

Kopfschmerzen, Gliederschmerzen bzw. "Ganzkörpermuskelkater", so fühlt es sich ein bisschen an. Ist nicht so schlimm, also aushaltbar, aber sehr unangenehm, wenn ich mich bewegen muss :D
Das "Schlimmste" ist eigentlich diese Abgeschlagenheit bzw. bin ich so unkonzentriert, dass ich mir selbst heute keine verantwortungsvollen Tätigkeiten übertragen würde. Ansonsten geht's mir gut, hatte kein Fieber oder schlimmeres.

Auch wenn die Frage nicht an mich ging: Ich persönlich definiere "ältere Semester" als alle über 65 :P
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Haferbrei
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Haferbrei »

Das kommt gut hin, der jüngste aus meiner "Beobachtungsgruppe" war 61. :D
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bluttrinker13
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von bluttrinker13 »

Haferbrei hat geschrieben: 19. Mai 2021, 20:57 Bin mal gespannt, in den nächsten Wochen stehen bei einigen Freunden die ersten Kreuzimpfungen an (erst Astra, jetzt voraussichtlich ja BioNTech). Heterologe Impfschemata sollen ja potentiell stärkere Impfreaktionen auslösen können, siehe Lancet.
Ist eigentlich auch schon was zur Kombination erst Astra dann Moderna bekannt?

Meine Frau hat Mitte Juni ihren ersten Astra-Termin ergattert, und Möglichkeit auf eine Impfung mit Moderna mit viel perfekterem Abstand, als die vorgeschlagene Zweitimpfung mit Astra (die schon nach 5 Wochen wäre).

Danke für jegliche Info!
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Haferbrei
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Haferbrei »

bluttrinker13 hat geschrieben: 20. Mai 2021, 09:50
Haferbrei hat geschrieben: 19. Mai 2021, 20:57 Bin mal gespannt, in den nächsten Wochen stehen bei einigen Freunden die ersten Kreuzimpfungen an (erst Astra, jetzt voraussichtlich ja BioNTech). Heterologe Impfschemata sollen ja potentiell stärkere Impfreaktionen auslösen können, siehe Lancet.
Ist eigentlich auch schon was zur Kombination erst Astra dann Moderna bekannt?

Meine Frau hat Mitte Juni ihren ersten Astra-Termin ergattert, und Möglichkeit auf eine Impfung mit Moderna mit viel perfekterem Abstand, als die vorgeschlagene Zweitimpfung mit Astra (die schon nach 5 Wochen wäre).

Danke für jegliche Info!
Der Lancet-Artikel war soweit ich es sehen konnte der erste seiner Art und erschien letzte Woche. Einzig das hier konnte ich noch zu Kreuzimpfungen finden, wo eine initial stärkere Immunantwort aufgezeigt wird, was die stärkere Impfreaktion erklären könnte.
Bei Moderna könnte ich nur anekdotisch berichten, dass sich bei Bekannten die gleiche Art (oder das gänzliche Ausbleiben dieser) milder Reaktionen auftrat. Da das Wirkprinzip ja sehr ähnlich zu BioNTech ist, würde ich deshalb bei der Kombination Astra/Moderna ähnliches erwarten wie bei Astra/BioNTech. Was im Endeffekt ja erstmal "nur" heißt, dass die Wahrscheinlichkeit für milde bis moderate Grippesymptome nach der zweiten Impfung etwas steigt und sicherlich nach Absprache mit dem Arzt auch gut mit Ibuprofen vorgebeugt werden kann. Ich würde mich da nicht verrückt machen. :)
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bluttrinker13
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von bluttrinker13 »

Vielen Dank Haferbrei, sehe ich genauso. Die Ergebnisse mit Bion sind auch sehr ermutigend, und regen an, das so zu lösen. Wäre natürlich schön, noch ein Paper bzgl Moderna zu haben, aber kommt bestimmt auch noch. :)

Was uns noch umtreibt: der Impftermin mit Moderna wäre halt ein Erstimpfungstermin, sie würde den aber als Zweiimpfung nutzen dann, also ohne Anschlusstermin. Da sind wir unsicher, ob wir da dann davongejagt werden, oder jemandem was wegnehmen, was wir eigentlich auch nicht wollen.
biaaas
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von biaaas »

Haferbrei hat geschrieben: 20. Mai 2021, 09:23 Das kommt gut hin, der jüngste aus meiner "Beobachtungsgruppe" war 61. :D
Gut dann bin ich noch "junges Gemüse"... :ugly:
Rince81
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

bluttrinker13 hat geschrieben: 20. Mai 2021, 10:39 Was uns noch umtreibt: der Impftermin mit Moderna wäre halt ein Erstimpfungstermin, sie würde den aber als Zweiimpfung nutzen dann, also ohne Anschlusstermin. Da sind wir unsicher, ob wir da dann davongejagt werden, oder jemandem was wegnehmen, was wir eigentlich auch nicht wollen.
Würde ich vorher abklären, gerade wenn es darum geht, das später in irgendwelche digitalen Impfnachweise zu übernehmen. Wegnehmen tut ihr niemandem was, es könnte nur bürokratisch Probleme geben.
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Inkognito
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Inkognito »

Wie Spahn die Corona-Krise und das Gesundheitsministerium nutzt, um sich selber in ein bestes Licht zu setzen:
https://m.tagesspiegel.de/politik/der-g ... %2Ft.co%2F

Es wird die Unabhängigkeit eines Ministeriums verletzt, in dem nur auf Medien reagiert wird, die Spahn wohlwollend und positiv darstellen. Darüberhinaus wird die Macht des Ministeriums missbraucht, um die Berichterstattung über persönliche Angelegenheit zu beeinflussen.

Also alles nicht Unerwartetes.
Es wird halt das typische Verhalten eines Diktators einer Bananenrepublik an den Tag gelegt.

Im Gegensatz dazu seine Selbsteinschätzung: :lol:
"Im Gespräch mit dem Schauspieler Jan Josef Liefers zur Kampagne #allesdichtmachen sagte Spahn in der „Zeit“: „Was mich allerdings wirklich stört, ist die vielfach behauptete These, wir hätten in unserem Land gleichgeschaltete Medien, die nur die Regierung beklatschen.“"
ZiggyStardust
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von ZiggyStardust »

Dr_Hasenbein hat geschrieben: 17. Mai 2021, 20:09
schneeland hat geschrieben: 17. Mai 2021, 17:50 Hab' ich mir irgendwie schon gedacht.
Ich halte an dieser Stelle fest, dass ich als Prio 3-Patient weiterhin noch nicht mal einen Termin für die Impfung habe...
Willkommen im Club. Habe jetzt jeden Tag mindestens 1,5 Stunden investiert seit Prio 3 Freigabe, ich gebe jetzt auf. Man bekommt ja doch kein Termin.
Meine Eltern (Ü60, aber keine relevanten Vorerkrankungen oder Berufe) haben immer noch keinen Termin hier in NRW. Ich werde Anfang Juni mal wieder beim Hausarzt vorbeigehen, aber mache mir da keine großen Hoffnungen als Prio 4. Zwar habe ich Morbus Crohn, aber dadurch dass ich aktuell keine Immunsuppressiva nehme und nicht in Behandlung bin, bekomme ich kein aktuelles Attest von meinem Gastroenterologen.

Meine Hoffnung ist einfach, dass die Zahlen weiter so rapide zurückgehen und die Gefahr sich zu infizieren dadurch sinkt. Immerhin bin ich noch bis Ende Juni im Home Office und muss erst danach wieder jeden Tag mit öffentlichen Verkehrsmitteln pendeln.
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

ZiggyStardust hat geschrieben: 20. Mai 2021, 14:47 Meine Eltern (Ü60, aber keine relevanten Vorerkrankungen oder Berufe) haben immer noch keinen Termin hier in NRW.
Haut die Ärzte der Region an, nicht nur Hausärzte, auch Gynäkologen, Kinderärzte, etc., etc. Wenn deine Eltern auch Astra nehmen, sollte es mit etwas "Einsatz" (man kann auch nerven sagen) möglich sein, einen zeitnahen Termin zu finden.

Wir sind aktuell in einer Phase der Impfkampagne, dass der Zeitpunkt der Impfung tatsächlich auch vom eigenen Einsatz abhängt.
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ZiggyStardust
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von ZiggyStardust »

Rince81 hat geschrieben: 20. Mai 2021, 15:02 Wir sind aktuell in einer Phase der Impfkampagne, dass der Zeitpunkt der Impfung tatsächlich auch vom eigenen Einsatz abhängt.
Auf legalem Wege ist nichts möglich und ich fälsche sicher kein ärztliches Attest, um hier im Impfzentrum einen Termin zu bekommen. Angesichts der Tatsache, dass die Hälfte der 60- bis 69-Jährigen noch nicht geimpft sind (Quelle: Aktueller Coronavirus-Update-Podcast), will ich mich auch nicht vordrängeln.
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

ZiggyStardust hat geschrieben: 20. Mai 2021, 17:09 Auf legalem Wege ist nichts möglich und ich fälsche sicher kein ärztliches Attest, um hier im Impfzentrum einen Termin zu bekommen. Angesichts der Tatsache, dass die Hälfte der 60- bis 69-Jährigen noch nicht geimpft sind (Quelle: Aktueller Coronavirus-Update-Podcast), will ich mich auch nicht vordrängeln.
Wenn deine Eltern über 60 sind, sind sie Prio3. Da muss nichts gefälscht werden und man drängelt sich damit ganz sicher nicht vor. Geimpft werden sie ganz sicher - die Frage ist nur wann und das geht bei Eigeninitiative momentan teils deutlich schneller.
Bei https://www.doctolib.de/ schauen welche Ärzte Impftermine zum buchen anbieten. Sonst rumtelefonieren oder mailen - auch bei Fachärzten.

Meine Mutter (ü60) hatte direkt nach Ostern ihre Erstimpfung und vergangene Woche die Zweite. Kein Vitamin B oder vordrängeln, Sie hatte sich einfach bei ihrer Hausärztin bereits Ende März auf die Liste der Interessenten setzen lassen und einen Anruf bekommen. Beim Impfzentrum würde sie vermutlich auch noch auf einen Termin warten...
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Leonard Zelig
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Leonard Zelig »

Rince81 hat geschrieben: 20. Mai 2021, 17:43 Wenn deine Eltern über 60 sind, sind sie Prio3. Da muss nichts gefälscht werden und man drängelt sich damit ganz sicher nicht vor. Geimpft werden sie ganz sicher - die Frage ist nur wann und das geht bei Eigeninitiative momentan teils deutlich schneller.
Bei https://www.doctolib.de/ schauen welche Ärzte Impftermine zum buchen anbieten. Sonst rumtelefonieren oder mailen - auch bei Fachärzten.
Hab da mal nach Prio 4 in Köln gesucht. Für Privatpatienten und Selbstzahler gibt es einen Termin am 30. Juli und am 4. Oktober einen beim Urologen für alle Patienten.

Vor ein paar Tagen hab ich mich bei https://sofort-impfen.de/ registriert. Vielleicht klappt es ja darüber.
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Santiago Garcia
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Santiago Garcia »

Aus der Reihe "an oder mit Politik": Niedersachsen plant, ab einer Inzidenz von unter 35 die Maskenpflicht im Einzelhandel aufzuheben.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... a7926.html
lolaldanee
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von lolaldanee »

bei einer momentanen vollständigen impfquote von ca. 10% ist das schon wieder so hirnkaputt, dass es schmerzt. es ist allenhalben abzusehen, dass jetz das rennen um lockerungen aller art wieder beginnt, was die zahlen schwerer fälle sofort wieder nach oben treiben dürfte. bleibt nur zu hoffen, dass das impftempo grade hoch genug ist um das zu verhindern
deutschland plant einfach wirklich mit maximal vollen intensivbetten, das ist so traurig :/
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Rince81 »

lolaldanee hat geschrieben: 21. Mai 2021, 09:11 bei einer momentanen vollständigen impfquote von ca. 10% ist das schon wieder so hirnkaputt, dass es schmerzt. es ist allenhalben abzusehen, dass jetz das rennen um lockerungen aller art wieder beginnt, was die zahlen schwerer fälle sofort wieder nach oben treiben dürfte. bleibt nur zu hoffen, dass das impftempo grade hoch genug ist um das zu verhindern
deutschland plant einfach wirklich mit maximal vollen intensivbetten, das ist so traurig :/
Ich denke das könnte diesesmal wirklich klappen aber wir kalkulieren wirklich mit solchen Lockerungen damit, noch ein paar Leute sterben zu lassen, die in wenigen Wochen sicher nicht mehr gestorben wären. JETZT bei einer Inzidenz von 35 die Maskenpflicht grundsätzlich aufzuheben ist so irre, dass man nur hoffen kann, dass die Idee die Entwurfsphase nicht überlebt. Ich würde beim einkaufen bis auf weiteres trotzdem eine FFP2 Maske tragen und ich denke damit wäre ich nicht der einzige...
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lipt00n
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von lipt00n »

Vor allem ist die Maske im Einzelhandel wohl die am weitesten akzeptierte und am wenigsten einschränkende Maßnahme überhaupt...
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meieiro
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von meieiro »

Vorallem muss man mal bedenken, dass wir von den Zahlen immer noch über dem Niveau liegen, das wir zwischen der 2. und 3.Welle hatten.
Klar ist es jetzt etwas anders mit der deutlich höheren Impfquote, aber trotzdem halte ich es für viel zu früh jetzt schon wieder alles aufzumachen.
Das hat jetzt schon mehrfach nicht wirklich funktioniert.
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Haferbrei
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Re: COVID-19 - Anatomie einer Pandemie

Beitrag von Haferbrei »

Zumal ich nicht sehe, wie ein Wegfall der Maskenpflicht dem Einzelhandel wirtschaftlich helfen soll? Terminvereinbarungen und Testpflicht sind da doch eher die Punkte, die die Menschen abhalten.
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