Präsident Trump

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derFuchsi
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Präsident Trump

Beitrag von derFuchsi »

Ein paar nette Artikel:
Übt es schonmal, weil ihr werdet es die nächsten 4 Jahre noch oft sagen müssen: "Präsident Trump" (Michael Moore)
http://michaelmoore.com/trumpwillwin/

"Eine Binsenweisheit unter Biologen: Die Hummel kann nicht fliegen. Die nackten Zahlen der Physik sprechen dagegen. Ähnlich verhält es sich mit Donald Trump, dessen Höhenflug gegen jede Wahrscheinlichkeit andauert."
http://www.carta.info/82866/wie-trump-d ... berlistet/

Gut klingende Argumente warum Trump vermutlich Präsident wird.

Ich bin ja kein ausgewiesener USA-Experte und konsumiere zumeist auch nur Artikel oder Sendungen zum Wahlkampf die so hierzulande verbrochen werden oder was mal so über den Teich rüberschwappt, was man so in den Sozialen Netzwerken aufschnappt etc. Aber hier scheint der Konsens zu sein dass der einzige echte Grund Hillary Clinton zu wählen der ist weil sie nunmal die Alternative zu Trump ist. Das klingt allerdings schon reichlich dünn. Beliebt scheint sie ja nicht zu sein. Warum sich Sanders dann nicht durchgesetzt hat verstehe ich dann allerdings auch nicht.

Was sagen denn die USA Experten zum Thema? Müssen wir uns an "Präsident Trump" gewöhnen? Sollen wir den Satz der uns so schwer über die Lippen geht schonmal üben?

Hat sich jemand hierzulande eigentlich ernsthaft mit Trumps Wahlprogramm auseinandergesetzt? Hier liest man ja meist nur Spaßmeldungen der Marke 'Trump will das Internet abschalten und Bill Gates um Rat fragen'.
Und selbst Artikel die sein Wahlprogramm näher beleuchten gefallen sich dann meist in süffisanten Gegenüberstellungen angeblicher Widersprüche. Sonderlich seriös klingt das alles nicht.
Kann natürlich auch daran liegen dass an Trump beim besten Willen nichts seriöses zu finden ist ;)
Interessant fände ich speziell außenpolitische Themen. Was Trump gegen illegale Einwanderer unternehmen möchte tangiert uns hier ja erstmal peripher.
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Dober
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Dober »

Ich bin wie sicher jeder hier kein USA-Experte, ich lese aber gern die republican/liberal Diskussionen, die ich von amerikanischen Freunden bei Facebook mitbekomme. Finde ich recht amüsant, weil jeder absolut festgefahren in seiner Argumentation ist. Abtreibung ist in Amerika wohl auch im Wahlkampf noch ein großes Thema. Das hat dort auch viel mit der christlichen Kirche zu tun, da für die (streng?!) gläubigen Amis wohl Abtreibung mit Mord gleichzusetzen ist und daher die Liberalen, also Hillary, nicht wählbar sind. Von den streng Gläubigen, also dem Ned Flanders-Klischee, gibt's dort mehr als man denken würde. Daher fällt deren Stimme wohl auf Trump. Von dem, was ich mitbekommen habe waren dort viele aber lange Zeit für Ted Cruz bevor er (wie Bernie/Hillary bei den Liberalen) den Weg für Trump frei gemacht hat. Insgesamt ist das natürlich nicht repräsentativ, da ich mir das nur aus einem kleinen Kreis an Facebook-Freunden zusammengelesen habe. Meiner Einschätzung nach schreien die Republikaner aber lauter als die Demokraten.

Meine unwichtige Einschätzung zum Thema:

Ich mag beide nicht, wobei mir Hillary vom Auftreten her sogar noch unsympathischer als Trump ist. Die E-Mail-Affäre, die sie komplett ohne Konsequenzen überstanden hat, sind für mich ein großes Zeichen dafür, dass sie Präsidentin werden wird. Da werden imho sehr wirksam schon die Karten zu ihren Gunsten gemischt, sodass sie nachher auf dem Thron sitzen wird. Dennoch halte ich die beiden für die schlimmsten Präsidentschaftskandidaten, die die USA in den letzten 30 Jahren auf beiden Seiten hatten.

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Nachtfischer
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Nachtfischer »

Am meisten tut es mir eigentlich weh, zu sehen, wie sich Bernie Sanders immer wieder zur Unterstützung Clintons quälen muss.

Jochen

Re: Präsident Trump

Beitrag von Jochen »

Dieser Artikel aus der Washington Post ist zwar schon ein paar Monate alt, aber er bringt das fundamentale Trump-Problem wunderbar auf den Punkt:

https://www.washingtonpost.com/news/the ... ald-trump/

Wenn man sich ein bisschen mit dem amerikanischen Wahlsystem beschäftigt und die Präsidentschaftswahlen der letzten 30 Jahre analysiert, dann stellt man in der Tat recht schnell fest, dass das gegenwärtige System und die demoskopische Realität jeden republikanischen Kandidat - egal ob Hardliner oder Gemäßigten - vor eine Herausforderung stellt, die fast nicht zu gewinnen ist. So launig Michael Moore mal wieder argumentiert: Es würde mich sehr überraschen, wenn Trump diese Wahl gewinnt. Denn auch wenn es in den USA massive Vorbehalte gegen Clinton gibt, erscheinen die mir längst nicht groß genug, um den politischen Erdrutsch auszulösen, den Trump benötigte, um auch nur in die Nähe der notwendigen Electoral Votes zu kommen.

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Denny Röder
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Denny Röder »

NO FUCKING WAY!

Meine Prognose:

Trump verliert...und das HAUS HOCH!
Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, kann nicht so dumm und naiv sein!

Er polarisiert...keine Frage
Er propagiert...keine Frage
Er nutzt die PR...keine Frage
Er nutzt & benutzt die Ängste/sorgen, der amerikanischen Bevölkerung für seinen Zweck...keine Frage
Er SAGT dass, was das amerikanische Volk hören will...keine Frage
Er verspricht und gelobt tausend Sachen...keine Frage
Er ist der "Hardliner" in dieser Wahl...keine Frage

ER wird der nächste Präsident von... god bless the U.S.A NEIN...keine Frage!!! Absolut nicht!!!

Für Trump ist das auch nebensächlich.
Denn gewonnen, (zwecks PR/Firma/seine Person etc.) hat er bereits.

Und selbst wenn er Präsident werden sollte...
So what????
Ich stelle mir gerade seinen ersten Auslands Besuch in Deutschland bei Merkel vor. Oder bei Putin etc. .
Jesus Christ....Dass würde ich zu gerne sehen.
Sollte Trump tatsächlich Präsident werden, knabber ich im Podcast, Live an einen Besen..
"Der ehrliche Pusher wird von Bullen umzingelt, doch beim klugen Panscher stets die Kasse klingelt!"

Voigt
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Voigt »

Mein "Gutfeeling" sagt mir, dass Trump gewinnen wird, aber ich hoffe wirklich inständig das nicht. Zwar ist Hillary echt auch kein guter Kandidat und es ist sehr schade das Bernie raus ist, aber sie ist zumindest eine brauchbare Alternative zu Trump.

Aber ja das Wahlsystem in USA muss echt mal reformiert werden, interessant dass sich kein Präsidentkandidat sich das mal auf die Fahne schreibt, das einfach nur elf von fünfzig Staaten entscheiden wer Präsident wird ist hart.

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Vinter
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Vinter »

Das "tolle" an Trump ist, dass er gar nicht regieren will. Vielleicht habt ihr es mitbekommen, sein Sohn rief bei Trumps erster Wahl für einen Vize an und fragte ihn, ob er als Vize kandidieren möchte. Er würde auch die Verantwortung bekommen für Politik im Inneren und Äusseren. Und auf die Gegenfrage, was Trump denn dann machen würde, hieß es lapidar "Making America great again.".

Der Typ will nur gewinnen. Er weiß nicht weshalb, er hat keine Agenda. Aber er will gewinnen.

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lipt00n
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Re: Präsident Trump

Beitrag von lipt00n »

Vinter hat geschrieben:Der Typ will nur gewinnen. Er weiß nicht weshalb, er hat keine Agenda. Aber er will gewinnen.

Das trifft es ganz gut auf den Punkt. Mehr ist es leider wirklich nicht. Am Ende des Tages haben wir es hier nur mit den komplexen eines verwöhnten, reichen Bengels zu tun, dem das erwachsen werden nicht so gut bekommen ist und den alles andere langweilt. Also mal eben schauen, ob man nicht Präsident werden kann.

Um sich am Populismus zu bedienen braucht man auch nicht viel können, das Konzept hat jeder PR Berater während einer Klositzung aufgestellt. Funktioniert ja auch hervorragend.

Eine Schande, das Sanders raus ist. Hillary ist so unbeliebt, das könnte echt nach hinten losgehen.
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Charlie_Chester_
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Charlie_Chester_ »

Voigt hat geschrieben: Aber ja das Wahlsystem in USA muss echt mal reformiert werden, interessant dass sich kein Präsidentkandidat sich das mal auf die Fahne schreibt, das einfach nur elf von fünfzig Staaten entscheiden wer Präsident wird ist hart.
Da gebe ich dir recht, eine Reform wäre anzuraten. Leider wird hier jedoch jeder Versuch einer möglichen Änderung an dem Druck durch die Bundesstaaten scheitern. Historisch betrachtet sind die USA nunmal geprägt von einem sehr starken Föderalismus, dieses Prinzip blockiert bekanntlich viele Dinge.

Zu Trump muss man sagen, dass ich ebenfalls an seinen Chancen zweifle, auch wenn Umfragen ihn ab und zu ziemlich pushen. Im Endeffekt werden ihm aber vor allem die politischen Netzwerke und Verbindungen fehlen, die für den letztendlichen Erfolg unabdingbar sind.
"Reue ist der Versuch, in sich zu gehen, nachdem man gerade so schön aus sich herausgegangen ist."
Hans Clarin

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Vinter
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Vinter »

Naja, das ist aber auch vereinfacht dargestellt. Es entscheiden ja nicht die Swing States. Die anderen sind nur eben traditionell Democrats/GOP. Die wählen ja genau so. Und es ist auch nicht in Stein gemeißelt. Ich kenn mich mit dem Wahlsystem jetzt nicht wahnsinnig gut aus, es ist scheinbar auch heillos kompliziert, aber nur weil die meisten Gegenden sehr gefestigt sind in ihrem Wahlverhalten seh ich an dem Punkt jetzt kein Problem.

Jochen

Re: Präsident Trump

Beitrag von Jochen »

Denny Röder hat geschrieben:Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, kann nicht so dumm und naiv sein!
Ich hege die schleichende Befürchtung, dass Trumps Popularität nur sehr wenig mit Dummheit und Naivität zu tun hat. Für viele Amerikaner ist Trump - übrigens ebenso wie ähnliche radikale Anti-Establishment-Bewegungen in Europa für hiesige Anhänger - schlicht der heimliche Racheakt gegen ein verhasstes System, von dem sie sich entmündigt und nicht länger repräsentiert fühlen. Die wissen, dass Trump ein Brandstifter ist. Genau das macht ihn ja so attraktiv - und immun gegen sachliche Kritik. Diese Menschen wollen, dass das Establishment zusammenbricht, und Trump ist Mittel zum Zweck. Man sollte nicht den Fehler machen, die Ursachen für diese Radikalisierung (nur) auf der intellektuellen oder bildungstechnischen Ebene zu suchen, denn ich fürchte, wir sehen hier und inzwischen auch in Europa eine neue Form der sozialen Revolution über den Proxy radikaler Bewegungen.

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derFuchsi
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Re: Präsident Trump

Beitrag von derFuchsi »

Das wird vermutlich ausgehen wie die Brexit Geschichte.
Die EU-Skepsis schlug sich als Protest im Brexit-Votum nieder. Jetzt stehen sie voller Schreck da und begreifen erst was sie angerichtet haben in ihrem Unmut.
Wenn zum ersten mal die Worte "Präsident Trump" aus dem Fernseher schallen werden die ersten Protest-Wähler da stehen und sagen "das haben wir nicht gewollt".
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Denny Röder
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Denny Röder »

Jochen hat geschrieben:
Denny Röder hat geschrieben:Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, kann nicht so dumm und naiv sein!
Ich hege die schleichende Befürchtung, dass Trumps Popularität nur sehr wenig mit Dummheit und Naivität zu tun hat.

Zugegebenermaßen bin ich mit meiner Formulierung, eventuell etwas über das Ziel hinaus geschossen.
Ich habe es mir einfach nicht anders erklären können (vor allem nach seinen TV Auftritten&Debatten), wie man nur solch einen "Blender" unterstützen kann.

Für viele Amerikaner ist Trump - übrigens ebenso wie ähnliche radikale Anti-Establishment-Bewegungen in Europa für hiesige Anhänger - schlicht der heimliche Racheakt gegen ein verhasstes System, von dem sie sich entmündigt und nicht länger repräsentiert fühlen. Die wissen, dass Trump ein Brandstifter ist. Genau das macht ihn ja so attraktiv - und immun gegen sachliche Kritik. Diese Menschen wollen, dass das Establishment zusammenbricht, und Trump ist Mittel zum Zweck. Man sollte nicht den Fehler machen, die Ursachen für diese Radikalisierung (nur) auf der intellektuellen oder bildungstechnischen Ebene zu suchen, denn ich fürchte, wir sehen hier und inzwischen auch in Europa eine neue Form der sozialen Revolution über den Proxy radikaler Bewegungen.
Danke für die Anregung!
Aus diesem Blickwinkel habe ich, dass ganze noch gar nicht betrachtet.
Da Du dich allen anschein nach besser in dieser Thematik auskennst als ich, hätte ich da mal eine Frage.
Die Frage ist natürlich auch an alle anderen gerichtet :)

Was wäre denn dass "worst case scenario" ,falls Trump tatsächlich Präsident werden sollte?
Für Amerika?
Für uns (Deutschland&Europa)?
Für den Rest der Welt?

Gruß
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Voigt
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Voigt »

Mhm Worst Case denke ich mal Weltweiter Thermonuklearer Krieg, zweitschlimmste Konventioneller Krieg Europas gegen anderen Aggressor ohne die Hilfe der Trump-USA.
Weiter schlimme Szenarien wie eine global fallende Wirtschaft, ähnlich wie Ende der 20er Große Depression/Weltwirtschaftskrise.
Ich halte alle die Szenarien für möglich, wenn auch nicht hochwahrscheinlich.

Denke mal aber ganz so weit wolltest du nicht gehen. Ehrlich gesagt ich habe mal ein paar Interview von Trump gesehen, er ist natürlich extrem populistisch, auch bissel verzogen und verblendet aber beileibe nicht dumm.
Es kann schon passieren dass die USA nach Wahlsieg von Trump sozial zurückgeht und wirtschaftlich an Bedeutung verliert, aber ein Super-Gau ist schon unwahrscheinlich.

Man muss auch immer bedenken, die wählen kein Diktator auf 8 Jahre, die haben ja weiterhin ihren Senat und Kongress.

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derFuchsi
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Re: Präsident Trump

Beitrag von derFuchsi »

Voigt hat geschrieben: Man muss auch immer bedenken, die wählen kein Diktator auf 8 Jahre, die haben ja weiterhin ihren Senat und Kongress.
Ja das hat Obama wohl auch feststellen müssen.
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Dogarr
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Dogarr »

Ich weiß nicht ob ich das verl"linke"n darf, aber es ist zumindest interessant:

KenFM am Telefon: Prinz Chaos II. zum US-Wahlkampf 2016 (nicht vom Titel abschrecken lassen)

Insbesondere Jochen seine Einschätzung zu diesem Gespräch würde mich brennend interresieren.

https://www.youtube.com/watch?v=t437qvgEqEE

LG

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derFuchsi
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Re: Präsident Trump

Beitrag von derFuchsi »

Wer macht denn sowas? Über eine Stunde TONbeitrag auf Youtube. Dann lieber gleich die Tondatei ziehen:
https://kenfm.de/kenfm-am-telefon-prinz ... ampf-2016/

Interessante Seite.
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Vinter
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Vinter »

Aye. KenFM hat auch eine gewisse Nähe zu Reichsbürgern. Das muss man wissen, um es einschätzen zu können.

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derFuchsi
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Re: Präsident Trump

Beitrag von derFuchsi »

Aha, interessanterweise war der erste Kommentar den ich auf dem Verlinkten Youtube Video las der hier: "Ein sehr schwachsinniges, linkspopulistisch verseuchtes uninteressantes Interview."
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Vinter
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Re: Präsident Trump

Beitrag von Vinter »

Wahnsinn, oder? Da merkste erstmal, wie weit manche Leute abgedriftet sind. Aber gibt ja auch Stimmen, welche die AfD für zu "moderat" halten..... :shock:
Er hatte allerdings auch schon Serdar Somuncu zu Gast, und dessen Position ist ja auch klar. Will sagen: Wahnsinnig gut kenn ich mich mit KenFM nicht aus, er scheint kein kompletter Betonkopf zu sein, aber man muss trotzdem die Prise Salz dazu nehmen, bei allem was er zu sagen hat oder auch in welche Richtung er Gespräche lenkt. Er ist definitiv leicht verbrannt.

http://publikative.org/2014/11/23/kenfm ... men-kerle/

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