US-Politik

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Andre Peschke
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Andre Peschke »

IpsilonZ hat geschrieben:
13. Jan 2021, 00:42
Scheint so als ob die USA das was passiert ist doch sehr ernst nimmt. Hoffe es bleibt dabei.
Derweil beim neuerlichen Impeachment - Voting: Lediglich 10 Republikaner(von 207 im Repräsentantenhaus) konnten sich durchringen dafür zu stimmen und McConnel will den Senat nicht vor der nächsten ordentlichen Sitzung am 19. einbestellen um das Verfahren zu beginnen.

Immerhin 10 mehr, als beim letzten Mal?

Andre

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IpsilonZ
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von IpsilonZ »

Andre Peschke hat geschrieben:
13. Jan 2021, 23:02
IpsilonZ hat geschrieben:
13. Jan 2021, 00:42
Scheint so als ob die USA das was passiert ist doch sehr ernst nimmt. Hoffe es bleibt dabei.
Derweil beim neuerlichen Impeachment - Voting: Lediglich 10 Republikaner konnten sich durchringen dafür zu stimmen und McConnel will den Senat nicht vor der nächsten ordentlichen Sitzung am 19. einbestellen um das Verfahren zu beginnen.

Immerhin 10 mehr, als beim letzten Mal?

Andre
Ja. Wahnsinn.
Hab nur nebenbei etwas mitbekommen was die Republikaner, die gegen das Impeachment gestimmt haben, da so an Argumenten aufgefahren haben. Schon echt absurd.

Ich sollte wohl eher sagen, dass anscheinend wenigstens die Demokraten das ernst nehmen. Und dass sie nicht nur auf "hoffentlich werden wir alle schnell wieder beste Freunde" setzen.. ^^

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Andre Peschke
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Andre Peschke »

IpsilonZ hat geschrieben:
13. Jan 2021, 23:05

Ich sollte wohl eher sagen, dass anscheinend wenigstens die Demokraten das ernst nehmen. Und dass sie nicht nur auf "hoffentlich werden wir alle schnell wieder beste Freunde" setzen.. ^^
Ist ein erstes Signal das die 2/3 Mehrheit wohl wieder nicht zu erreichen ist. Was evtl den Demokraten sogar recht ist, wenn sie mit dem Feuer spielen wollen. So ist einerseits die Untätigkeit der Republikaner erneut verbrieft und Trump könnte tatsächlich 2024 evtl als Drittkandidat antreten und die rechte Seite aufspalten.

Andre

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Fouriety
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Fouriety »

Andre Peschke hat geschrieben:
13. Jan 2021, 23:11
Ist ein erstes Signal das die 2/3 Mehrheit wohl wieder nicht zu erreichen ist. Was evtl den Demokraten sogar recht ist, wenn sie mit dem Feuer spielen wollen. So ist einerseits die Untätigkeit der Republikaner erneut verbrieft und Trump könnte tatsächlich 2024 evtl als Drittkandidat antreten und die rechte Seite aufspalten.
Möglich. Aber man hat schon letzte Woche nach dem Sturm aufs Kapitol gesehen (als über die Einsprüche zur den Wahlmännerstimmen weiterdebattiert wurde): Der Großteil der republikanischen Senator*innen wirkt deutlich vernünftiger als ihre Kolleg*innen im Repräsentantenhaus (jämmerliche Würstchen wie Hawley und Cruz gibt es da natürlich auch). Hat man dann ja auch bei den Abstimmung darüber gemerkt, wo im Senat deutlich mehr Leute für die Anerkennung der Ergebnisse gestimmt haben. Also durchaus nicht völlig unmöglich, dass trotz der doch recht wenigen republikanischen Stimmen im House im Senat mehr gegen ihn stimmen

Ob sie da auf die 2/3-Mehrheit kommen - mal abwarten. Würde spontan auch tippen, eher nicht (Romney und Murkowski würde ich stand jetzt als einzige sichere "ayes" sehen), aber wenn selbst McConnell offen lässt, wie er abstimmt...

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Andre Peschke
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Andre Peschke »

Fouriety hat geschrieben:
13. Jan 2021, 23:13
Also durchaus nicht völlig unmöglich, dass trotz der doch recht wenigen republikanischen Stimmen im House im Senat mehr gegen ihn stimmen
Korrekt. Aber ein Zwanzigstel bei den Repräsentanten ist schon echt wenig, in Anbetracht der Umstände und das es noch nichtmal um die eigentliche Amtsenthebung geht. Umgekehrt geht es natürlich auch um nix und es war klar, dass es so oder so durchgeht.
Fouriety hat geschrieben:
13. Jan 2021, 23:13
Ob sie da auf die 2/3-Mehrheit kommen - mal abwarten. Würde spontan auch tippen, eher nicht (Romney und Murkowski würde ich stand jetzt als einzige sichere "ayes" sehen), aber wenn selbst McConnell offen lässt, wie er abstimmt...
Die Hoffnung wäre, dass die Republikaner selbst eine weitere Trump Kandidatur verhindern wollen. Das Risiko ist, dass dies eine zweite, separate Abstimmung darüber nötig macht, dass Trump nie wieder ein öffentliches Amt bekleiden darf. Das wäre, zusammen mit dem Impeachment, schon sehr schwer das so zu verkaufen, dass nicht die Mitschuld der ganzen Bagage implizit eingestanden wäre. Zudem ist das ganze rechtlich wohl nicht felsenfest. Landet also womöglich beim Supreme Court. Und wenn sie versuchen Trump so kaltzustellen und es misslingt... Wenn er dann 2024 nochmal kandidiert... Zudem kann immer einfach sein Sohn antreten....

Das bräuchte Mumm und wenn die Republikaner in vier Jahren Trump eines demonstriert haben, dann dass sie den nicht haben.

Ich rechne daher damit, dass das scheitert, hoffe aber auf positive Überraschungen.

Andre

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Fouriety
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Fouriety »

Andre Peschke hat geschrieben:
13. Jan 2021, 23:55
Korrekt. Aber ein Zwanzigstel bei den Repräsentanten ist schon echt wenig, in Anbetracht der Umstände und das es noch nichtmal um die eigentliche Amtsenthebung geht. Umgekehrt geht es natürlich auch um nix und es war klar, dass es so oder so durchgeht.
Joa, aber guck dir mal die Ergebnisse von letztem Mittwoch an, damals ja noch direkt nach der Randale. Im House haben 121 bzw. 138 Republikaner gegen die Anerkennung des Ergebnisses in Arizona bzw. Pennsylvania gestimmt, also ca. 2/3 der Fraktion. Im Senat dann 6 bzw. 7, also keine 15%. Wie gesagt, ich rechne auch eher mit einem Scheitern, würde aber nicht direkt von den wenigen GOP-Stimmen im House auf ähnlich wenige im Senat schließen.

Unterschied zu letztem Mal ist halt: Da war die Wahrscheinlichkeit, dass es durch den Senat kommt genau 0. Diesmal <50%, aber mNn immerhin (aktuell) echt größer als 0.

Andre Peschke hat geschrieben:
13. Jan 2021, 23:55
Das Risiko ist, dass dies eine zweite, separate Abstimmung darüber nötig macht, dass Trump nie wieder ein öffentliches Amt bekleiden darf.
Korrekt, die wäre aber - weil eine einfache Mehrheit da reicht - leichter zu gewinnen als die Erste (ok, streng genommen steht in der Verfassung nicht drin, wie viele Stimmen man braucht, die allgemeine Auffassung ist aber wohl, dass 50+1 ausreicht, wurde nur noch nie an einem Präsidenten "getestet").

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Andre Peschke
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Andre Peschke »

Fouriety hat geschrieben:
14. Jan 2021, 00:14
Joa, aber guck dir mal die Ergebnisse von letztem Mittwoch an,
Ja, hast schon recht.
Fouriety hat geschrieben:
14. Jan 2021, 00:14
Korrekt, die wäre aber - weil eine einfache Mehrheit da reicht - leichter zu gewinnen als die Erste (ok, streng genommen steht in der Verfassung nicht drin, wie viele Stimmen man braucht, die allgemeine Auffassung ist aber wohl, dass 50+1 ausreicht, wurde nur noch nie an einem Präsidenten "getestet").
Wenn vorher das Impeachment durchgeht, dann würde ich denken klappt das auch. Ich bezog mich darauf, dass es nur echt schwer wird danach noch zu sagen: "Aber vorher haben wir nix geahnt und beim ersten Mal nicht zu impeachen war ok. Aber ja, er sollte nie wieder ein politisches Amt bekleiden. Aber wir sind echt unschuldig. Aber ja, werfen wir ihn quasi rückwirkend noch symbolisch raus, das ist wichtig!" :D

Andre

RogueMike
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von RogueMike »

Trumps Performance als Präsident ist zweifellos desaströs, wobei strenggnommen eine Bewertung ökonomischer Maßnahmen aufgrund der Komplexität der Makroönomie sich sehr schwierig gestaltet (und vermutlich hätte reine Planwirtschaft schlechtere Konsequenzen als reine Marktwirtschaft; "gut gemeint" führt nicht immer zu guten Resultaten!).

Dennoch: Wenigstens kann man so einen Präsidenten nicht ernst nehmen, noch weitaus gefährlicher wäre vielleicht ein planvoll agierender, (für viele Menschen) seriös wirkender Fatanist im Stile eine Ted Cruz. Meinungen hierzu?

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Tsuran
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Tsuran »

RogueMike hat geschrieben:
14. Jan 2021, 02:39
Trumps Performance als Präsident ist zweifellos desaströs, wobei strenggnommen eine Bewertung ökonomischer Maßnahmen aufgrund der Komplexität der Makroönomie sich sehr schwierig gestaltet (und vermutlich hätte reine Planwirtschaft schlechtere Konsequenzen als reine Marktwirtschaft; "gut gemeint" führt nicht immer zu guten Resultaten!).

Dennoch: Wenigstens kann man so einen Präsidenten nicht ernst nehmen, noch weitaus gefährlicher wäre vielleicht ein planvoll agierender, (für viele Menschen) seriös wirkender Fatanist im Stile eine Ted Cruz. Meinungen hierzu?
Ich gehe soweit zu behaupten, dass wir es der globalen Pandemie zu "verdanken" haben, dass Mr. Trump in wenigen Tagen das Weiße Haus verlassen muss. Die nächsten Wochen und Monate werden insoweit interessant, als dass das gesamte Missmanagement der vorherigen Regierung offensichtlich wird. Es ist vollkommen untergegangen, dass etliche Positionen innerhalb der Regierungsverwaltung über die Jahre immer wieder monatelang vakant waren. Das bleibt nicht folgenlos. Trotz all dem offensichtlichen Versagen in vielen Bereichen haben sich trotzdem noch mehr Menschen für eine Stimmabgabe für Mr. Trump entschieden als bei der letzten Wahl. Das ist, zumindest mal aus meiner persönlichen Sicht, vollkommen absurd, zeigt aber schon, in welche Richtung es gehen wird.

Ich würde vermuten, dass die Biden Regierung in vier Jahren abgewählt wird, wenn sich Trump-Elemente mit Polit-Elite in einer Person vereinen, wie schon erwähnt ein Ted Cruz oder ein anderer Profi mit genug Geld und Lobby. Eine absolut gruselige Vorstellung.

Rince81
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Rince81 »

https://thehill.com/homenews/senate/534 ... ed-capitol

Das ist groß. McConnell sagt im Senat, dass die Randalierer von Trump angestiftet wurden. Das dürfte der Bruch sein - kurz vor der Amtseinführung Bidens. Die GOP scheint jetzt mit Trump zu brechen...
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lipt00n
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von lipt00n »

Ein zweites Impeachmentverfahren ist doch aus Sicht der GOP die optimale Gelegenheit, den Typ für die Zukunft loszuwerden...
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Mal wieder unterwegs: dorfkartoffel.com

Rince81
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Rince81 »

Und er hat das Weiße Haus verlassen - schade eigentlich, das Bild wenn er rausgezerrt worden wäre, wäre für die Geschichtsbücher gewesen... :D
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IpsilonZ
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von IpsilonZ »

Ach stimmt, hatte schon wieder ganz vergessen, dass das zwischendurch auch Thema war... :D

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Andre Peschke
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Andre Peschke »

Rince81 hat geschrieben:
20. Jan 2021, 14:52
Und er hat das Weiße Haus verlassen - schade eigentlich, das Bild wenn er rausgezerrt worden wäre, wäre für die Geschichtsbücher gewesen... :D
Q-Anon-Schamane im Vikinger-Look im Parlament muss auch einfach mal reichen. :D

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Fouriety
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Fouriety »

20. Januar. 12 Uhr mittags, amerikanische Ostküstenzeit. Mit anderen Worten...

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Rince81
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Rince81 »

Es geht gerade erst los...

Ich glaube jetzt brechen alle Dämme. Mal schauen was für ein Chaos Biden und sein Team übernehmen und welche Schäden in den Behörden und Verwaltungen sie noch nicht mal ahnen aber bald entdecken...
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Fouriety
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Fouriety »

Rince81 hat geschrieben:
20. Jan 2021, 18:34
Es geht gerade erst los...
Ich weiß. Aber alleine das Wissen, dass seine Amtszeit endgültig vorbei ist...

In welchem desolaten Zustand viele Ministerien sind, war ja immer mal wieder zu lesen, von der Weigerung mit der jetzt antretenden Regierung zu kooperieren ganz zu schweigen. In der Hinsicht nicht schlecht, dass sowohl Biden als auch seine Nominierungen für Kabinett und Co größtenteils sehr erfahren sind.

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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Rince81 »

Fouriety hat geschrieben:
20. Jan 2021, 18:48
In der Hinsicht nicht schlecht, dass sowohl Biden als auch seine Nominierungen für Kabinett und Co größtenteils sehr erfahren sind.
Ganz sicher, ich denke aber der gesamte Verwaltungsapparat wird miserabel aussehen. Da wieder fähige (Karriere)beamte zu finden und einzuarbeiten wird Jahre dauern. Der Schaden dort ist vermutlich immens. Zum einen z.t. über mehrere Administrationen erfahrene Leute, die von alleine gekündigt haben und zum anderen unqualifizierte Trump Anhänger die dort installiert wurden.
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Vinter
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Vinter »

Am meisten freue ich mich ja darauf, wenn Fox News und die Republikaner morgen mit großem Entsetzen feststellen, in welchem Zustand das Land unter Joe Biden ist:

Biden ist 24h im Amt und das Defizit ist WIE HOCH?! :ugly:
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Taro
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Re: Donald Trump (und die US-Politik)

Beitrag von Taro »

Vinter hat geschrieben:
20. Jan 2021, 20:36
Am meisten freue ich mich ja darauf, wenn Fox News und die Republikaner morgen mit großem Entsetzen feststellen, in welchem Zustand das Land unter Joe Biden ist:

Biden ist 24h im Amt und das Defizit ist WIE HOCH?! :ugly:
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