4K PC Diskussionsthread

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Kim_TAASS
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Kim_TAASS » 29. Jan 2019, 15:14

Ich finde so ein Podcast super. War mal wieder was neues und anderes. Ich habe selber auch keine Ahnung von PCs, mir kann Sebastian also auch jeder Zeit genau so helfen.

Apia
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Apia » 29. Jan 2019, 15:31

Voigt hat geschrieben:
29. Jan 2019, 14:41
das gibt erstmal Dachlatte @Aphia !
na na na
Auch hier nochmal der Hinweis, die RTX 2060 war nur für reines 1080p, 60FPS Gaming vorgeschlagen. Wenn man auf 1440p spielen mag, dann klar her mit dem Upgrade auf die RTX 2070.
Zum Prozessor, die i5 sind immer im relativ ähnlichen Preisrahmen, du hast halt bloß damals einen überteureten i7 gekauft. ;)
Nächstes Upgrade derzeit wäre ein 9700k für 400€
Könntest du vielleicht neben deiner obigen 1080p-Zusammenstellung noch eine 1440p Zusammenstellung auf geizhals.de packen? So das man dann auch schön direkt sieht, was man mehr zahlen müsste? Ich glaube das wäre auch in Jochens Interesse. :D

Bin mal gespannt was Blaight schreiben wird. Im Eröffnungspost gibt es ja schon so etwas in der Art.

Voigt
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Voigt » 29. Jan 2019, 15:37

Einfach bloß eine Grafikkarte upgraden, den Rest gleich lassen.
Beispielsweise die Grafikkarte: https://geizhals.de/msi-geforce-rtx-207 ... at&hloc=de
Wären dann 500€ statt die 380€ einer RTX 2060.
Wobei du im Gegensatz zu Jochen ja auch gebraucht kaufen kannst, da du ja nicht Mehrwertsteuer sparst.
Eine 1080 ist ähnlich schnell wie eine RTX 2070 bekommst aber gebraucht deutlich günstiger.
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Rucola-Joe
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Rucola-Joe » 29. Jan 2019, 16:19

Bevor ich zur Hardware komme, ein allgemeiner Rat: Jochen, bau das Teil nicht selbst zusammen! Wenn du schon selbst sagst, dass du zwei linke Hände hast und selbst beim Öffnen des Rechners nicht mit einem Schraubendreher hantieren willst, dann tu dir das Zusammenbauen nicht an. Lass das jemanden machen, der Erfahrung damit hat oder lass dir den Rechner zusammengebaut zuschicken. Manche Fehler bemerkst Du eventuell nicht mal sofort (etwa CPU-Kühler falsch aufgesetzt) und ärgerst dich später mit der Fehlersuche herum. Und die wird umso nerviger, wenn du dich kaum mit der Thematik auskennst. Nun zur Hardware!

Was einige (auch Sebastian im Podcast) möglicherweise übersehen:

1. Jochen möchte mit dem Gerät mehrere Jahre lang auf hohen Einstellungen spielen können.
2. Der PC ist Jochens wichtigstes Arbeitsgerät.
3. Das Ganze soll ein deutliches Upgrade zum bisherigen Rechner sein.

Da führt aus meiner Sicht kein Weg an einer Maschine aus dem High-End-Segment vorbei. Wer sich auf lange Sicht nur minimal mit seiner Hardware auseinandersetzen will, muss eben tiefer in die Tasche greifen und sich nicht an dem orientieren, was aktuell ausreicht. Heißt für mich:

CPU: Hier nicht sparen und auf ein sicheres Pferd setzen. Also ein starker Achtkerner wie der i7 9700k oder Ryzen 7 2700X. Beide sollten schnell genug sein, um alle Spiele der kommenden Konsolengeneration problemlos zu bewältigen. Den aktuellen Rückstand bei der Spieleleistung holt der Ryzen dann möglicherweise auch noch nachträglich auf – schließlich werden die kommenden Konsolen ebenfalls die Zen-Architektur nutzen und die Spiele entsprechend optimiert sein.

Grafikkarte: Unter einer GeForce RTX 2070 geht hier nichts. Der Rechner soll nicht nur aktuelle Spiele stemmen, sondern auch in den kommenden Jahren ohne großes Herummachen mit den Grafikeinstellungen gute Bildraten liefern. Gerade da Jochen sich stur gegen adaptive Bildwiederholraten wehrt, sollte die Grafikkarte eher zu stark (für 1080p @ 60fps) als zu schwach sein. Zudem bieten nur RTX-Karten die für PC-Spieler spannenden Features wie Raytracing und DLSS. Reicht die Leistung in 2-3 Jahren nicht mehr aus, kann Jochen problemlos aufrüsten.

Über RAM- und Festplatten-Größe kann man vortrefflich streiten. Wenn das Budget es hergibt, würde ich zu einer 2 Terabyte SSD raten und beim Arbeitsspeicher auf 32 Gigabyte setzen. 16 reichen sicher noch eine ganze Weile aus und das Nachrüsten ist super einfach, wenn man die passenden Riegel in Zukunft noch bekommt. Alternativ kann man die alten natürlich auch einfach verkaufen und komplett neue einsetzen. Wenn die 100€ nicht weh tun, dann die zukunftssicheren 32 GB. Bei der Festplatte würde ich nicht geizen: Gerade als Viel- und Berufsspieler ist es doch super komfortabel, so viel Platz zu haben – also her mit den 2 TB.

Man bedenke allerdings: Einem Normalspieler, der aktuelle Titel in 1080p spielen will, würde ich nicht zu dieser Konfiguration raten. Da würde ich erstmal an der GTX 970 festhalten bzw. beim Neukauf eine GTX 1060 wählen – sitzt das Budget lockerer, kann es auch eine RTX 2060 sein. Zudem ohne Frage "nur" 16 GB RAM. Und beim Festspeicher wird ein Normalspieler auch mit einer Kombination aus 500 GB SSD und 2 TB HDD (zum Auslagern "alter" Steam-Spiele) sehr glücklich. Wer richtig aufs Budget achten muss und mit längeren Ladezeiten leben kann, kann auch zu einer kleinen SSD greifen und die Spiele auf einer HDD speichern – schneller als auf den Konsolen lädt es trotzdem noch. Die CPU würde ich dann vom Budget abhängig machen, aber mindestens einen "günstigen" Sechskerner (bspw. Ryzen 5 1600X) verbauen, wenn's einigermaßen zukunftssicher sein soll.

Apia
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Apia » 29. Jan 2019, 16:52

@Rucola-Joe
Du drückst ja etwas sehr auf die Ethusiasten-Schiene. Diesen Eindruck hat Jochen nicht auf mich gemacht, aber wir wollen ja auch nur Optionen sammeln. ;-)

Welchen Bildschirm würdest du zu diesem Setup empfehlen?

Rucola-Joe
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Rucola-Joe » 29. Jan 2019, 17:25

@Apia

Jochen sagt im Podcast, er möchte sicher sein, die nächsten paar Jahre lang alle Spiele auf hohen bis ultrahohen Details spielen zu können. In min. 60 fps, nehme ich an. Daher halte ich den letztendlich von Sebastian zusammengestellten Rechner für durchaus angebracht, was CPU und Grafikkarte angeht. Mir geht es gar nicht darum, einen Rechner für Enthusiasten zusammenzustellen, sondern einen, der ohne aufwendige Upgrades genug Leistung für die nächsten 5 Jahre bietet und Jochen seine Arbeit möglichst angenehm macht. Daher würde ich eher Komponenten nehmen, die bei aktuellen Spielen in Jochens Wunschauflösung bei 60 fps und maximalen Details noch nicht an der Leistungsgrenze sind – so bleibt Luft nach oben für die Zukunft.

Eine Empfehlung für einen spezifischen Monitor kann ich nicht machen; ich würde aber auf jeden Fall ein Modell mit G-Sync-/FreeSync-Kompatibilität wählen. Jetzt, da Nvidia-Karten auch mit FreeSync-Monitoren funktionieren, halte ich es für einen großen Fehler, beim Bildschirmkauf auf diese Funktion zu verzichten. Auch hier wieder besonders mit Blick in die Zukunft: Schafft die Grafikkarte in 2-3 Jahren vielleicht nur noch 50-55 fps, heißt es bei einem 60-Hz-Monitor: Ruckeln, Tearing oder weniger Grafikpracht. Mit einem FreeSync-Monitor muss man sich keine Gedanken machen und kann weiterhin mit vollen Details spielen. Gleiches gilt natürlich auch, wenn die Bildrate nur stellenweise die 60 fps unterschreitet – mit FreeSync bleibt's ruckelfrei.

Die Bildschirmauflösung würde ich von Sitzabstand, Bildschirmgröße und Preis abhängig machen – über 1440p würde ich aber aufgrund der für höhere Auflösung benötigten Rechenleistung nicht gehen. In Jochens Fall würde ich dazu raten, einen Monitor zu nehmen, der seinem bisherigen Bildschirm in Sachen Kontrast, Schwarzwert & Co. spürbar überlegen ist und zudem FreeSync bietet – ob 1080p oder 1440p wäre da für mich zweitranging. Lieber einen 1080p-Monitor mit geilem Bild als ein Einsteigermodell mit 1440p.
Zuletzt geändert von Rucola-Joe am 29. Jan 2019, 18:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von lnhh » 29. Jan 2019, 17:31

Hatte das hier ja schon durchklingen lassen, aber ich bin da komplett bei Rucola-Joe. Finde es auch ehrlichgesagt echt komisch, wie hier viele Leute fuer nen AAA Gaming PC, der dazu noch das Hauptarbeitsgeraet ist, sowie teils ggn die Steuer gerchnet werden kann, einen Mittelklasse PC empfehlen.

Nichts anderes ist alles unterhalb von 8 Kernen und 2080 fuer mich. Als ob die paar Hundert Euro irgendwie relevant waeren.
Guckt doch mal bitte, was Arbeitsgeraete woanders kosten? Allein mein Firmennotebook kostet 4,5k... Hier jetzt fuer 100Euro bei der CPU zu sparen... Komisch.
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Apia » 29. Jan 2019, 17:55

Das kommt einfach daher, weil viele hier den beiden im Podcast genauer zugehört haben.

Wir können alle unsere eigene Meinung haben wieviel Geld wir an Jochens Stelle ausgeben würden und ich denke da auch eher wie ihr, aber aus dem Podcast an sich ging doch hervor, dass er vergleichsweise konservativ drauf ist und dort wurde halt wegen 100€ diskutiert. Das jetzt zu ignorieren, wäre doch am Thema vorbei.
Er neigt eher zum Preiß-/Leistungs Sieger als zum Testsieger, was ich sehr nachvollziehbar finde. Er möchte "Bang for the Bucks" auf mittelfristigen Zeithorizont und das Geld für 32GB Ram oder für eine 2TB SSD (während er noch seine alte SSD mitnimmt) sind halt einfach nur "heiße Luft for the Bucks".

Die von euch genannten Optionen sind ja durchaus valide Optionen, die er sicher auch lesen möchte. Erstellt doch eventuell so eine Geizhals.de-Liste wie Voigt und beschreibt die Vor- und Nachteile eurer Option. Das würde ihm am meisten Helfen, denke ich.

Edit:
@Danke an Inhh für die korrektur eines peinliches Rechtschreibfehlers. ;)
Zuletzt geändert von Apia am 29. Jan 2019, 18:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von lnhh » 29. Jan 2019, 17:57

hab ich. Btw als freundlicher Hinweis, Bugs -> Kaefer, IT Fehler, Bucks -> umgs fuer Geld ;-)
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Rucola-Joe » 29. Jan 2019, 18:35

@Apia: Ich habe dem Podcast durchaus genau zugehört und mitbekommen, dass dort auch wegen 100€ diskutiert wurde. Es macht allerdings einen gehörigen Unterschied, um welche Komponente es dabei geht: 100€ mehr für ein NVME-Laufwerk gegenüber der SATA-Variante? Nein, den Unterschied wird Jochen nicht bemerken! 100€ mehr für eine RTX 2070 statt einer 2060? Das kann (in Zukunft) den Unterschied zwischen flüssigem und ruckeligem Spielen ausmachen – gerade ohne FreeSync. Und mit 32 GB RAM erkauft man sich halt die Gewissheit, abgesichert zu sein – also genau das, was Jochen will. Die vernünftige Alternative wäre natürlich, auf 16 GB zu gehen – in dem Wissen, dass man den Speicher in den nächsten Jahren eventuell aufrüsten bzw. austauschen muss. Und das bedeutet wieder, dass Jochen sich mehr mit der Thematik beschäftigen muss, als er möglicherweise will.

Die Hardware mit der besten Preis-Leistung und der Anspruch, die nächsten Jahre sorgenfrei auf hohen Details spielen zu können, schließen sich halt leider in der Regel gegenseitig aus.

Bezüglich des Festspeichers kann man Jochen die Entscheidung kaum abnehmen. Ich kann lediglich aus eigener Erfahrung sagen, dass es nervt, wenn die Platte voll ist und man Spiele löschen bzw. später erneut herunterladen muss. Wenn Jochen damit kein Problem hat oder er alte Spiele ohnehin löscht und nie wieder anfasst, ist er mit dem einen Terabyte sicher gut bedient. Alternativ kann man natürlich auch eine mechanische Festplatte fürs Archiv nutzen.

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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Blaight » 29. Jan 2019, 20:15

lnhh hat geschrieben:
29. Jan 2019, 17:31


Nichts anderes ist alles unterhalb von 8 Kernen und 2080 fuer mich.

Ich bin da einfach komplett anderer Meinung. Arbeitsgeräte werden in jedem vernünftigem Unternehmen dem Zweck angemessen angeschafft. Und 8 C/16 T sind dem Zwecke nicht dienlicher als oder besser geeignet als 6 C/T.

Ich würde sogar das Gegenteil vertreten. Mit einen 8/9600K hat Jochen auch in 5 Jahren noch genug CPU Power für 60 FPS. Mehr Cores und auch mehr Threads bedeuten mehr Hitze, potentiell mehr Lautstärke und auch mehr Betriebskosten ohne einen angemessenen Mehrwert für den Usecase. Er hat derzeit einen 7 Jahre alten 3570K. Vermutlich nicht übertaktet und wenn wir den mit einer aktuellen GPU kombinierten, wäre der vll sogar noch 1-2 Jahre nutzbar. Es ist meiner Ansicht nach sehr viel sinnvoller nicht die Enthusiastenvariante zu wählen. Ich denke Jochen wäre sehr zufrieden damit nur alle 5 Jahre seinen Rechner komplett neu zu kaufen (GPU/SSD/RAM Upgrades ausgenommen). Und das ist auch deswegen sinnvoll, da man mit einem 5 Jahre neueren Chipsatz auch neue Schnittstellen bekommt. Man kann theoretisch jetzt noch ganz gut mit dem Enthusiasten-System um einen 2700k spielen - hat aber dann auch kein m.2 oder andere aktuelle Schnittstellen. Vielleicht sollte man sogar den höchsten non-K i5 nehmen, einfach um hier das unnötige Geld und auch die Hitze zu sparen. Der 8400 kostet 180 Euro. Ich will sehen, dass der 9900k da 3-fache an Frames rausholt (nicht synthetisch, und keine Frames über 120, die sind nicht relevant).
Man muss auch gar nicht mit Opportunitätskosten kommen, um eine zu starke CPU als rausgeschmissenes Geld zu bewerten.


Voigt hat da ganz klar, bis auf einige Details, die ich anders sehe, die Sachlage sinnvoll umrissen.
Ich würde auch erstmal 16 GB RAM nehmen und dann nach Bedarf aufrüsten - RAM ist nun wirklich leicht eingebaut. Außerdem würde ich an Jochens Stelle definitiv einen 1440p/144 Hz nehmen. Das ist auch beim Arbeiten eine wahre Wonne. Außerdem hat die User-Experience meiner Ansicht nach deutlich mehr von beispielsweise vernünftigen Monitorhalterungen an frei beweglichen Armen als von den letzten 5-10 Frames oder den letzten Qualitätseinstellungen im Spiel.

Außerdem würde ich nicht mehr als 550 W NT nehmen. Die Effizienzbewertungen gelten nicht bei 50% Auslastung. Mit einer 2070 und einem 8400 würden sogar 450 W locker reichen. Weniger Hitze, weniger Lautstärke, weniger Betriebskosten. Weniger Anschaffungskosten.

Kleiner Exkurs: Das menschliche Auge/Gehirn sieht keine 24 Bilder in der Sekunde. Es wird im Gehirn nicht ein Bild aufgebaut und dann durch ein komplett anderes ersetzt. So funktioniert das nicht. Deswegen werden wir vermutlich noch bis in die vielen hundert Hz gehen müssen, bis das Gehirn den Unterschied zur Realität nicht mehr erkennen kann. Und auch Jochen würde nach 2 Wochen 144 Hz den Unterschied zu 60 Hz im Vergleich erkennen.

Sebastian sollte im Sinne der Firma keinen Enthusiasten-Build empfehlen, so sehr ich das privat auch verstehen kann (meine CPU ist ja ge-delidded, mit Flüssigmetall und auf über 5 GHz getaktet). Mir macht das auch immer Spaß!

Bzgl Speicher übrigens: Lieber ein 2 Bay oder 4 Bay NAS als zig Festplatten im Rechner. Ich würde eine 1 TB m2. SATA SSD nehmen und die alte 500er noch dazu rein tun. Ein NAS als Dauerspeicher, da kann man auch seine Steambib rauftun und nach Bedarf lokalisieren.

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gnadenlos
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von gnadenlos » 29. Jan 2019, 20:17

Apia hat geschrieben:
29. Jan 2019, 17:55
Das kommt einfach daher, weil viele hier den beiden im Podcast genauer zugehört haben.

Wir können alle unsere eigene Meinung haben wieviel Geld wir an Jochens Stelle ausgeben würden und ich denke da auch eher wie ihr, aber aus dem Podcast an sich ging doch hervor, dass er vergleichsweise konservativ drauf ist und dort wurde halt wegen 100€ diskutiert. Das jetzt zu ignorieren, wäre doch am Thema vorbei.
Weil er es nicht besser weiß und offenbar ein Sparfuchs ist, der bei zwei angebotenen Alternativen die günstigere nimmt, sofern man ihm nicht hart davon abrät.

Er sagt aber auch, dass er den PC lange und mit Very High/Ultra-Settings (künftig voraussichtlich mit 1440p) nutzen will - und das passt halt nicht zu einem System das aktuell das beste Preis-/Leistungsverhältnis hat und dann gerade mal dafür ausreicht beim jetzigen Stand 1080p60 zu stemmen, sondern dann muss man Leistung für x Jahre draufpacken und beim Kernsystem von mindestens 5, eher 6 Jahren Nutzung ausgehen. Und bei 5-6 Jahren Nutzung ist es sicher nicht schlau bei der CPU auf 100-150 Euro Preisdifferenz zu achten. Das macht man, wenn man finanziell extrem schlecht aufgestellt ist, nicht wenn man ein vernünftiges Einkommen hat und das Gerät beruflich nutzt.

Das muss man dann auch klar kommunizieren - wenn man bei jeder Komponente nur den aktuellen Minimalbedarf reinpackt und ihm Sebastian aus mangelnder eigener Erfahrung nicht FreeSync/G-Sync beim Monitorkauf als Pflichtfeature aufs Auge drückt, dann wird das System schneller als das bisherige veralten.

Wenn ich höre, dass jemand das bisherige System 6 Jahre genutzt hat und sich nicht damit beschäftigen und noch viel weniger am System herumschrauben will, dann muss ich eine CPU reinpacken die garantiert 6 Jahre den geäußerten höheren Ansprüchen genügt und nicht darauf achten, dem Fragesteller aktuell ein paar Euro zu sparen, die ihn dann nach ein paar Jahren einholen werden.

Wenn man auf Freesync/G-Sync verzichtet, verschenkt man aus falschem Geiz einen der wichtigsten Vorteile den die Platform PC momentan gegenüber aktuellen Konsolen hat.

Hochwertige Grafikkarten kosten inzwischen auch einfach mehr als noch vor 5-10 Jahren. Und Jochens Wissen ist halt noch aus einer Zeit in der man für 400-450 Euro eine High-End Grafikkarte bekommen hat und ein guter Spiele-PC 1200 Euro gekostet hat. Die Zeiten sind aber vorbei. Jetzt kostet eine High-End Grafikkarte über 1000 Euro und ein guter Spiele-PC geht deutlich stärker Richtung 2000 Euro. Soweit ich mich erinnern kann hat Jochen eine GTX970 - die vergleichbare Karte dazu wäre trotz höherer Kosten eine RTX2070 - eine RTX2060 ist ein Rückschritt obwohl er für 1440p eigentlich einen Fortschritt bräuchte.
Blaight hat geschrieben:
29. Jan 2019, 20:15
Der 8400 kostet 180 Euro. Ich will sehen, dass der 9900k da 3-fache an Frames rausholt (nicht synthetisch, und keine Frames über 120, die sind nicht relevant).
Natürlich holt man nicht mit dem 3fachen Geld die 3fache Leistung heraus - solche Rechnungen bringen aber doch nichts, sondern es geht darum, dass man ein System zusammenstellt das in aufwendigen Singleplayer AAA Spielen auf mehrere Jahre in Ultra/Very High eine vernünftige Framerate in der gewünschten Auflösung hinbekommt. Wenn man sich dabei über dem Punkt bewegen muss, der das beste Leistung pro Euro Verhältnis hat, dann ist das halt so (sofern man es sich halbwegs leisten kann). Die von Jochen gewünschte Einstellung nennt sich schließlich auch Very High - Ultra und nicht Medium. Wenn man nur "Medium" Geld ausgibt, bekommt man kein Ultra-System
Zuletzt geändert von gnadenlos am 29. Jan 2019, 20:40, insgesamt 1-mal geändert.

qxtc
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von qxtc » 29. Jan 2019, 20:38

gnadenlos hat geschrieben:
29. Jan 2019, 20:17
Natürlich holt man nicht mit dem 3fachen Geld die 3fache Leistung heraus - solche Rechnungen bringen aber doch nichts, sondern es geht darum, dass man ein System zusammenstellt das in aufwendigen Singleplayer AAA Spielen auf mehrere Jahre in Ultra/Very High eine vernünftige Framerate in der gewünschten Auflösung hinbekommt. Wenn man sich dabei über dem Punkt bewegen muss, der das beste Leistung pro Euro Verhältnis hat, dann ist das halt so (sofern man es sich halbwegs leisten kann). Die von Jochen gewünschte Einstellung nennt sich schließlich auch Very High - Ultra und nicht Medium. Wenn man nur "Medium" Geld ausgibt, bekommt man kein Ultra-System
Das ignoriert aber die Realität in der man auch mitm 8400 auf Jahre High/Ultra spielen kann. Das die theoretische Mehrleistung eines 9900k jemals irgentwo genutzt werden kann ist eher fraglich - Grade bei den höheren Auflösungen blockiert die CPU ohnehin nie und ob mehr Kerne jemals irgentwas bringen werden ist auch erst zu beweisen. Es ist einfach verschwendetes Geld, die i7 Reihe ist für Workstations, nicht fürs Gaming gedacht und so hat sich das auch seit Jahren bewahrheitet.

Bei der Grafikkarte bin ich eher bei dir aber auch da gilt: Wenn Jochen eh erst in 2 Jahren den Monitor austauscht kann er auch dann upgraden - ne Graka/RAM/SSD bekommt er schon gewechselt - hat er ja mit der 970 damals auch gemacht. Es ist einfach effizienter mehrmals Mittelklasse zu kaufen als die komplett überteurerte High End Klasse.

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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Blaight » 29. Jan 2019, 20:42

gnadenlos hat geschrieben:
29. Jan 2019, 20:17

Natürlich holt man nicht mit dem 3fachen Geld die 3fache Leistung heraus - solche Rechnungen bringen aber doch nichts, sondern es geht darum, dass man ein System zusammenstellt das in aufwendigen Singleplayer AAA Spielen auf mehrere Jahre in Ultra/Very High eine vernünftige Framerate in der gewünschten Auflösung hinbekommt. Wenn man sich dabei über dem Punkt bewegen muss, der das beste Leistung pro Euro Verhältnis hat, dann ist das halt so (sofern man es sich halbwegs leisten kann). Die von Jochen gewünschte Einstellung nennt sich schließlich auch Very High - Ultra und nicht Medium. Wenn man nur "Medium" Geld ausgibt, bekommt man kein Ultra-System
Der 8400 erzielt derzeit 80% der FPS vom 9900k, und 97% vom 8600K. Die Frage lautet weiterhin, wann begrenzt die CPU. Jochen könnte sich ja mal den Spaß machen und als erstes die neue GPU kaufen und die mal in seinen alten Rechner stecken, und dann messen, was dabei so rauskommt. Nur um Indiz zu liefern.

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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von gnadenlos » 29. Jan 2019, 21:04

qxtc hat geschrieben:
29. Jan 2019, 20:38
Das ignoriert aber die Realität in der man auch mitm 8400 auf Jahre High/Ultra spielen kann. Das die theoretische Mehrleistung eines 9900k jemals irgentwo genutzt werden kann ist eher fraglich - Grade bei den höheren Auflösungen blockiert die CPU ohnehin nie und ob mehr Kerne jemals irgentwas bringen werden ist auch erst zu beweisen. Es ist einfach verschwendetes Geld, die i7 Reihe ist für Workstations, nicht fürs Gaming gedacht und so hat sich das auch seit Jahren bewahrheitet.
Ich würde auch eher den 9700k nehmen, da HT für Spiele nur zweifelhaften Nutzen hat.

i5, i7, i9 sind Marketing-Begriffe. Bisher stand i7 im Desktopbereich z.B. meist für HT, der i7-9700k hat aber eben gerade kein HT, ist also nach bisherigem Namensschema eher ein besonders hoch getakteter i5. Auch ist ein Notebook i7 nicht identisch mit einem Desktop i7. Von daher würde ich mich da nicht so sehr darauf versteifen, sondern auf den Takt, Kerne und Cache achten.

Und da ist der i7-9700k IMO für aktuell €420 eine sehr gute Wahl, wenn man als Aufrüst- und Bastel-Muffel sicherstellen will, dass man sowohl Spiele mit hohen Ansprüchen an den Takt als auch Spiele mit hohen Ansprüchen an die Anzahl der Kerne langfristig und 100%ig sorgenfrei abgedeckt bekommt. Da kann man dann auch mal von der Steuer absetzbare 150 Euro in die Hand nehmen um sicherzustellen, dass man die Kernkomponenten für die komplette geplante Nutzungsdauer nicht mehr anfassen muss. Ist ja nicht so als würden wir zu einer 1000 Euro CPU raten. Auf das ganze System gesehen bewegen wir uns doch mit allen unseren Vorschlägen ohnehin nur bei +/- 500 Euro Differenz, da wir gar nicht erst hingehen und eine 2080ti oder ähnliches ins Spiel bringen.
Bei der Grafikkarte bin ich eher bei dir aber auch da gilt: Wenn Jochen eh erst in 2 Jahren den Monitor austauscht kann er auch dann upgraden - ne Graka/RAM/SSD bekommt er schon gewechselt - hat er ja mit der 970 damals auch gemacht. Es ist einfach effizienter mehrmals Mittelklasse zu kaufen als die komplett überteurerte High End Klasse.
High End ist eine 2080ti - selbst eine 2070 ist nur Mittelklasse. Eine 2060 ein Einsteiger-Modell.
Blaight hat geschrieben:
29. Jan 2019, 20:42
Der 8400 erzielt derzeit 80% der FPS vom 9900k, und 97% vom 8600K. Die Frage lautet weiterhin, wann begrenzt die CPU.
Das kommt auf das Spiel an - Open World Titel bringen z.B. fast jede CPU in Schwitzen und da geht es dann auch nicht um 144fps oder solchen "Quatsch", sondern darum ob man ein flüssiges 60fps Feeling hinbekommt oder nicht. Das kann auch von 15-20% Performanceunterschied entschieden werden. Und das tut es auch oft genug, weil die Entwickler im AAA/Singleplayer-Bereich ja auch die gängigen Leistungsklassen im Blick haben und sich daher viel im Bereich 30-60fps abspielt und nicht bei 90-120fps, wo es schon deutlich unwichtiger wäre.

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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Blaight » 29. Jan 2019, 21:20

Jochen hat FC5 mit einem 3570k gespielt und während der WS nicht über eine Diashow gesprochen, just sayin.

Apia
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Apia » 29. Jan 2019, 21:56

@Blight:
Könntest du vielleicht noch kurz etwas zum Mainboard schreiben?
Im Eröffnungspost hattest du das MSI Z370 PC Pro (7B49-001R) (https://geizhals.de/msi-z370-pc-pro-7b4 ... 03954.html) empfohlen. Voigt hat es so ähnlich gemacht und auch MSI gewählt, aber das MSI Z370M Mortar (7B54-001R) (https://geizhals.de/msi-z370m-mortar-7b ... at&hloc=de).

Beide leider nicht mehr auf Mindfactory verfügbar und ich muss umspringen

Bei Mainboards ist die Auswahl so groß wie bei keinem anderen Bauteil, aber gefühlt ist die Wahl eventuell auch fast so egal wie bei keinem anderem Bauteil.

Bleiben wir zur Vereinfachung einfach mal bei MSI. Die aktuelle Reihe ist ja diese hier:
https://de.msi.com/Motherboards -> alle mit Z390 im Namen. 7 Modelle für Socket 1151 mit einer großen Preisbreite

MSI differenziert die Modelle wie folgt:

Modell 1. Inspiriert von der Ästhetik von Supercars..
Modell 2+3. Voller scharfer und markanter Linien...
Modell 4. Ein einzigartiges Design von elementaren Explosionen inspiriert
Modell 5. Das atemberaubende Design mit einem 18-Phasen-VRM und dem neuen Infinity-Look
Modell 6. Das MPG GAMING PLUS ist mit allen nötigen Features ausgestattet (Marketing hatte keinen Bock mehr :mrgreen: )
Modell 7. Kein Werbetext

Gerade bei einem Mainboard, wo ja wöchentlich irgendwelche tollen neuen Mini-Features, wie z.d dieser "Kühlungsarg" (M2 Shield) für die M2.SDD dazu erfunden werden, sagt mir werbungsempfindlichen Gewissen, dass ich unbedingt ein Modell aus 2018 brauche, weil ja mehr tolle neue Features drin sind
Dieser Sarg für M2-SDDs klingt schon echt gut. Ist das alles Konsumentenverarsche?

Welche MSI-Boards hätte ich (bzw. Jochen :D ) alles zur Auswahl bei:

Crucial MX500 1TB, M.2
Intel Core i5-9600K
MSI GeForce RTX 2070 Armor 8G, 8GB GDDR6
Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM 16GB, DDR4-3000, CL16-20-20-38
Fractal Design Define R6 USB-C Black TG
Übertaktungsinteresse: Eigentlich nicht
Keine besonderen Slot-Präferenzen
LED Egal

Vielen Dank
Zuletzt geändert von Apia am 29. Jan 2019, 22:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Blaight » 29. Jan 2019, 22:07

Nimmste sonst das hier.

https://geizhals.de/asrock-z370-pro4-90 ... at&hloc=de

Ich habe mich hauptsächlich für den aktuellen Bestklicker auf Geizhals interessiert. Diese ganze Mobo-Geschichte ist bei AMD wegen der Kompatibilitäten zu RAM ohnehin relevanter.

Da stecke ich nicht tief drin, würde Voigt fragen!

Salvatore2910
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Salvatore2910 » 29. Jan 2019, 23:23

Ich will nochmal kurz was zur Thematik, wie viel Leistung gefordert ist sagen. Vielleicht habe ja auch ich was falsch verstanden.
Wenn Jochen tatsächlich auf relativ zukunftsicheres 4K gehen will kommt er um ein GeForce RTX 2080 ti nicht drum herum. Aber die kostet halt schon alleine 1200€. Dazu würde ich jetzt auf Anhieb einen Intel i-5 9600 nehmen, 16gb Arbeitsspeicher, ein Board für ohne übertakten, einen relativ leisen Prozessor kühler, 1tb ssd m.2, 650w 80plus Gold Netzteil und ein beliebiges passendes Gehäuse.

Ich hab jetzt keine referenzmodelle rausgesucht, weil ich denke, dass das nicht Jochens Ziel ist.
Das dürfte dann alles in allem etwas weniger als 2000€ kosten.

Nur, damit es hier im Thread erwähnt ist und Jochen auch darüber mal nachdenken kann, wenn er will. ^^

lnhh
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von lnhh » 30. Jan 2019, 08:11

Letzter Kommentar. Sebastian empfiehlt 2x8gb, kauf 1x16 oder 2x16. Bau nicht! alle vier Slots des Mainboard zu. Ergibt haeufiger Probleme als man denkt -> selber grad mal wieder durchgemacht. Die Probleme die dadurch entstehen, sind gerne mal schwer nachzustellen, bzw ne Loesung zu identifizieren.

Nur wuerde ich kein Single Channel empfehlen. Gibt immer wieder mal Spiele die das einen uebelnehmen. Ryzen noch staerker als Intel.
Beispiele zb BFV oder Hunt: Showdown.
Fuck Tapatalk

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