Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

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gnadenlos
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Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von gnadenlos » 3. Mär 2019, 00:09

In den letzten Wochen habe ich mich etwas intensiver mit aktuellen Komponenten beschäftigt, daher dachte ich, dass meine Erkenntnisse vielleicht für den einen oder anderen als Basis für ein eigenes System interessant sein könnten:

https://geizhals.de/?cat=WL-1138850 - ca. 2675 Euro
https://geizhals.de/?cat=WL-1162211 - ca. 2000 Euro
https://geizhals.de/?cat=WL-1158003 - ca. 1300 Euro

Gehäuse sind natürlich bis zu einem gewissen Punkt auch immer eine Frage des eigenen Geschmacks, allerdings habe ich auch dabei wichtige Punkte wie Kühlleistung, Lautstärke, Verarbeitungsqualität und einfache Montage berücksichtigt - sind also nicht nur Gehäuse die mir gut gefallen (da gäbe es durchaus noch andere), sondern auch aus technischer Sicht Empfehlungen.

Deutlich unter die Auswahl beim günstigeren System würde ich ehrlich gesagt für aktuelle AAA-Spiele nicht mehr gehen. Klar kann man noch hier und da ein paar Euro einsparen, aber spätestens wenn das Geld so knapp ist, dass man wegen 100 Euro größere Kompromisse machen muss und 1000 Euro zur magischen Grenze werden, sollte man sich IMO (zumindest für einen Teil der Komponenten) am Gebrauchtmarkt umsehen.

Viele der Komponenten gibt es übrigens momentan auch bei Amazon.de nur knapp über dem günstigsten Preisvergleichs-Preis. Wer also vergleichsweise gute Serviceleistungen will, sollte auch dort beim Vergleich vorbeischauen. Mein Wunschsystem kostet bei Amazon z.B. gerade mal 3-4% mehr als beim auf 2-3 Händler aufgeteilten Kaufvorschlag von Geizhals.

Habt Ihr Verbesserungsvorschläge oder Fragen zu den genauen Gründen bei der Komponentenwahl?

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Jon Zen
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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von Jon Zen » 3. Mär 2019, 04:53

Die Priorisierung der Hardware ist natürlich immer Geschmackssache und hängt von der eigenen Nutzung und Bedürfnissen ab.

Ich würde allerdings bei allen 3 Systemen eine Soundkarte hinzufügen, weil es einen großen klanglichen Unterschied ausmacht. Für Gamer bietet sich hier z.B. die Creative Sound BlasterX AE-5 an. https://geizhals.de/creative-sound-blas ... 58641.html (ab 120€).

Als nächstes fällt mir auf, dass du sehr viel Geld für Gehäuselüfter ausgeben möchtest (102€/84€/40€) für die jeweiligen Konfigurationen. Aus eigener Erfahrung würde ich sagen: das bringt nicht viel. Bei mir sind Festplatten und CPU Kühler so viel lauter, dass auch die mitgelieferten "Standard Lüfter" meines Fractal Design Define R5 fast nicht zu hören sind. Hast du hier andere Erfahrungen gemacht? Warum möchtest du so teure zusätzliche Lüfter kaufen?

Grafikkarten: Bei diesen Systempreisen ohne externe Peripherie würde ich jeweils eine Kategorie höher gehen (und dann vielleicht nicht die super teure übertaktete Version der 2080GTX TI, 2080GTX und 2070 GTX nehmen) und stattdessen bei Gehäuselüfter, Mainboard und Festplatten sparen. Bei letzteren zwei möchtest du viel Geld für vermeintlich wenig Zugewinn ausgeben.
265€ für ein Mainboard sind sehr viel und lohnt sich nur für ganz spezielle Anlässe (die man auch nutzen sollen könnte). Der RAM Takt wird beispielsweise mit DDR4-4400 angegeben - du nutzt aber nur 3200er (davon aber ganze 32 GB). Gerade die teuren "Experten-Mainboards" sind nicht so einfach in der Handhabung. Das durfte ich auch bei meinem eigenen festsstellen, bei dem beispielsweise wichtige Treiber vom Haus aus nicht installiert waren.

M2 ist leider ca. doppelt so teuer wie SSDs - meines Wissenstandes nach bringt es nicht diesen Mehrwert. Daher würde ich aktuell mit SSD gehen und mir einfach den M2 Slot auf dem Mainboard freihalten und es entsprechend später nachrüsten.

Zum i9 habe ich keine Ahnung.

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gnadenlos
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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von gnadenlos » 3. Mär 2019, 07:20

Danke für Dein Feedback. Hier etwas mehr Details zu meinen Entscheidungen:

Die Zusammenstellungen sind darauf ausgelegt, dass man das Basis-System locker 6 Jahre unverändert beibehalten kann und in der Zeit nur noch ca. 2x die Grafikkarte tauschen muss - daraus resultiert die vergleichsweise hohe Gewichtung der CPU gegenüber der GPU, die Dir aufgefallen ist. Rein von der unmittelbaren Spiele-Leistung müsste man die GPU höher und/oder die CPU niedriger gewichten - da gebe ich Dir recht.

Auch für die Wahl der etwas höherwertigen Mainboards ist das einer der Gründe, da ich bei der Planung davon ausgehe, dass man von der besseren Ausstattung und Qualität der Bauteile dann auch tatsächlich 6+ Jahre profitieren wird, während die Grafikkarte ohnehin in 2-2,5 Jahren ersetzt wird, selbst wenn man jetzt an allen anderen Stellen spart und sich dafür dann eine 2080ti kauft.

So hat das Aorus Master gegenüber dem Elite z.B. einen rückseitigen USB Type-C Anschluss - IMO schon jetzt sehr interessant und bei einer langen Nutzungszeit ein Feature das man sehr wahrscheinlich noch schätzen wird. Front Type-C (welcher von dem höherwertigen Gehäuse auch unterstützt wird) haben beide - bei günstigeren Boards ist das eher nicht der Fall. Beide Boards sind außerdem in ihrer Preisklasse im VRM-Bereich teilweise deutlich teureren Modelle der Konkurrenz überlegen, so dass eine Übertaktung (egal ob sofort oder dann am Ende der Lebenszeit um nochmal 1-2 Jahre herauszuholen) weniger kritisch und besser möglich ist.

Für eine 400-500 Euro CPU würde ich jetzt nicht gerade beim Board anfangen extrem zu sparen - die 170-270 Euro sind IMO durchaus in einem vernünftigen und zum Preis der CPU passenden Rahmen und noch weit Weg vom übertriebenen Highend-Bereich, der bei Mainboards noch etliche hundert Euro höher liegt. Wenn man sich für so eine High-End CPU entscheidet, würde ich dafür dann nicht gerade das günstigste AS-Rock 100 Euro Mainboard als passende Plattform ansehen, auch wenn man das im Gegensatz zur Grafikkarte nicht direkt in einem Benchmark in spürbare Leistungssteigerung umsetzen kann.

Ein weiterer Grund ist der von Dir angesprochene Soundbereich (den Du ja auch als wichtig einstufst) - die Master-Variante in den beiden teureren Systemen hat neben einem der besseren Onboard-Soundchips auch einen ESS SABRE 9118 DAC und ist daher je nach Anwendungsfall durchaus eine brauchbare Alternative zur Soundkarte (und auf jeden Fall besser als die 08/15 Sound-Ausstattung eines 100 Euro Mainboards).

Grundsätzlich bin ich zwar auch Freund von Soundkarten und habe eine ZxR im System, aber das ist halt wieder ein Teil mehr im Gehäuse, welches das bei vielen Gehäusen größte Kühlungsproblem (Grafikkarte) verstärkt.

Womit wir dann bei der Kühlung und den Lüftern wären. Nahezu alle Gehäuse im Toweraufbau, bei denen also unten das Netzteil liegt und somit eine Belüftung der Grafikkarte von unten verhindert wird, haben mehr oder weniger große Probleme die Grafikkarte vernünftig zu kühlen - gerade wenn man ein Gehäuse will, das nicht wie eine Windmaschine aussieht und vollkommen auf Luftfluss ausgerichtet ist. Das führt dann dazu, dass die Grafikkarte weniger Spielraum für Ihren automatischen Boost hat und durch den hochdrehenden Lüfter unter Last zum mit Abstand lautesten Bauteil wird.

Allein eine geschlossene Front ist hier schon das erste große Problem, durch das viele Gehäuse bei der Auswahl durchs Raster gefallen sind. Sowas wie das Bequiet Dark Base 700 sieht zwar nett aus und verspricht "Silence", tatsächlich bietet es aber so schlechte Luftzufuhr durch die Front, dass die Lüfter entsprechend höher aufdrehen müssen und selbst dann noch der Bereich unter der Grafikkarte kritisch bleibt, weil dort halt keine weiteren Lüfter an der Rückseite vorhanden sind um den Luftstrom dort gezielt hinzulenken. Daher schlägt sich das Dark Base 700 in Lautstärke-Tests unter Last auch deutlich schlechter als man durch die angebliche Silent-Ausrichtung denken würde.

Und da kommen dann die Lüfter an der Front ins Spiel - je besser diese trotz Frontblende und Staubfilter Luft ins Gehäuse bringen, desto kühler und leiser bleibt die Grafikkarte. Da bei beiden gewählten Gehäusen die Lüfter halbwegs frei liegen (IMO ein Must-Have bei einem Gaming-System - 1x hinter Mesh, 1x durch größere Öffnungen auf der Seite) müssen diese für ein leises Gesamtsystem möglichst leistungsstark und dabei leise sein.

Ob es jetzt 28 Euro-Modelle sein müssen, darüber kann man streiten, aber auch hier habe ich mich halt wie beim Mainboard am Gesamtpreis des Systems orientiert - wer 2000-2600 Euro für einen PC ausgibt, für den sollte es auch keinen großen Unterschied mehr ausmachen, ob er jetzt für die 3-4 Lüfter 18 oder 28 Euro zahlt. Im Endeffekt geht es um 30-40 Euro bei einer angedachten Nutzungszeit von 6+ Jahren.

Festplatten würde ich wegen Lautstärke und Hitzeentwicklung im PC gar nicht mehr einbauen, sondern alles mit SSDs abdecken - für größere Datenmengen ist ein NAS-System die sauberste Lösung. Somit können die schon nicht mehr lauter sein und der CPU-Lüfter kann durch die Größe des Kühlkörpers auch entsprechend langsam laufen. Bleibt die Grafikkarte unter Last als mit Abstand größte Lärmquelle, dem man (abgesehen von Wasserkühlung) am besten mit der Gehäusebelüftung entgegenwirken kann.

Was hast Du denn für einen CPU-Kühler? Die Noctua kann man eigentlich nahezu lautlos betreiben - jedenfalls nicht so laut, dass sie trotz innenliegender Position einen Standard-Gehäuselüfter übertönen. Wobei das Fractal Design Define R5 halt ein eher auf "silent" ausgerichtetes Gehäuse ist (speziell in der oft verkauften gedämmten PCGH-Version). Das kann zwar dann die Gehäuselüfter gut ausblenden, dafür ist es aber im Gehäuse entsprechend deutlich wärmer, wodurch dann CPU- und Grafikkartenkühler aufdrehen - das könnte erklären, warum Du den CPU-Lüfter so deutlich hörst.

M2 gibt es auch als SATA (habe ich so auch bei den beiden günstigeren Systemen ausgewählt) - das ist der Aufpreis gegenüber 2,5" Modellen sehr gering. Nur beim teuersten Modell habe ich dann NVMe-PCIe-SSDs gewählt, weil das halt das "Extrem-Modell" meiner Zusammenstellung sein sollte.

Von der 2080ti habe ich beim teuersten Modell auch nur abgesehen, weil ich die aktuelle Grafikkartengeneration durch Raytracing/DLSS als Übergangsphase mit besonders kurzer Lebenszeit einschätze. Wenn diese Features in 2 Jahren wirklich verbreitet sind, wird man sich denke ich schon eine aktuellere Grafikkarte wünschen und bis dahin sollte man auch mit der 2080 noch gehobene Ansprüche abgedeckt bekommen.

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Jon Zen
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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von Jon Zen » 3. Mär 2019, 16:12

Zu den Festplatten: Ja, auf keinen Fall mehr HDDs einbauen, weil diese wesentlich lauter sind als alles andere, solange der PC nicht unter Vollast läuft.
Games würde ich auf einen NAV System wahrscheinlich nur zwischenspeichern, wenn ich eine schlechte Internetverbindung hätte. Sonst ist das auch wieder ein zusätzliches Gerät im Haus.

Zum Mainboard: Ich sehe die Mainboards mittlerweile wie kleine Fertig-PCs an. Es gibt allerlei Upgrades, die ihn teurer machen, aber sie machen ihn nicht unbedingt besser - nur wenn man es auch wirklich nutzt. Da sollte einem bewusst sein, wie viel man für Kleinigkeiten ausgibt - bei 2000€-2700€ sind wir ja offensichtlich noch nicht beim "wahren" High-End angekommen, daher würde ich noch auf das Preis-/Leistungsverhältnis schauen.
Gerade bei zusätzliche Anschlüsse kann man gut Geld verbrennen, mit der Motivation für die Zukunft gerüstet zu sein. Meine teuren USB 3.1 Anschlüsse und mein M2 Anschluss sind nach 3 Jahren noch nicht genutzt worden.

Zum Sound: Mein MSI Z170A Gaming Pro besitzt den integrierten Realtek ALC1150 (vgl. bei Gigabyte Z390 Aorus Master: Realtek ALC1220) der ist jedenfalls wesentlich schlechter als die oben genante Soundkarte.

Mein CPU Kühler ist übrigens der Enermax ETS-T40-TB, welcher im Desktop Betrieb fast nicht hörbar ist in Kombination mit dem Define R6 PCGH Gehäuse. Übertaktet in Vollast trifft das aber nicht zu, größere Lüfter passen aber nicht ins Gehäuse.

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gnadenlos
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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von gnadenlos » 4. Mär 2019, 05:42

Schau Dir mal dieses Video bzgl. Budget Z390-Boards an: https://www.youtube.com/watch?v=cZcqw-K1drY

Willst Du darauf tatsächlich einen 9700k oder 9900k für 400-500 Euro für 6+ Jahre betreiben nur um 50 Euro zu sparen? Ein Board das bzgl. Stabilität komplett scheitert, wenn man auf All-Core 5GHz gehen will, hätte mir auch im Normalbetrieb ohne Übertaktung deutlich zu wenig Reserven für einen langjährigen stabilen Betrieb.

Und wenn Du davon abgekommen bist, geht es halt noch darum ob Dir die zusätzlichen Features wie der DAC, manuelles Dual-BIOS, zusätzlicher Type-C USB-Anschluss und nochmal etwas bessere Verarbeitung (z.B. Backplate und etwas besserer VRM-Bereich) den Aufpreis vom Elite auf das Master wert sind.

Auch die zusätzlichen Diagnose-Funktionen der besseren Mainboards mit Anzeige von Fehlercodes etc. können im Zweifel gerade im privaten Bereich, wo man keine Ersatzkomponenten zum Durchtesten einer Fehlerquelle hat enorm hilfreich sein. Spätestens wenn einem das eine stundenlange Fehlersuche erspart hat, ist man vermutlich froh ein paar Euro mehr investiert zu haben.

IMO sollte man für ein stimmiges System nicht nur die im Benchmark messbaren Werte im Auge haben, sondern für teurere CPUs auch beim Netzteil und Mainboard zumindest vom untersten Preisbereich absehen - klar ist da auch viel Marketing und "Voodoo" dabei, aber ein auf den letzten Euro mit dem Rotstift entworfenes Mainboard oder Netzteil hat zwangsläufig auch echte und klar messbare Schwächen.

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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von drgonzo » 4. Mär 2019, 10:08

Jon Zen hat geschrieben:
3. Mär 2019, 16:12
Zu den Festplatten: Ja, auf keinen Fall mehr HDDs einbauen, weil diese wesentlich lauter sind als alles andere, solange der PC nicht unter Vollast läuft.
Das kommt nun wirklich stark auf die Festplatten und das Gehäuse an. Ich habe zwei HDDs in einem Fractal Design Define C verbaut und habe bisher in keiner Nutzungssituation etwas von ihnen gehört.

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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von orkusweb » 16. Mär 2019, 06:30

Achtung bei den Samsung 970 Evo Plus, die Controller haben noch schwere Fehler. Musste meine 2 umtauschen. Lieber die Pro nehmen oder auch z.B. WD Black.
Und diese braunen Noctuas stören mein ästhetisches Empfinden ;-)

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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von gnadenlos » 17. Mär 2019, 00:51

Was die Farbe angeht, kann man hiermit für kleines Geld zumindest die Farbe der Ecken abändern:

https://www.amazon.de/Noctua-NA-SAVP1-c ... B018SOU3UG

Gibt auch komplette Lüfter in anderen Farben, aber dann wird es schon deutlich teurer und die besten (Noctua NF-A12x25 PWM) gibt es leider noch nicht in dieser Variante.

Wenn es noch besser aussehen soll gibt es außerdem noch folgende Blenden für die Kühlkörper:

https://www.amazon.de/Noctua-NA-HC3-chr ... 076569Y8X/

Durch die dunklen Scheiben des Gehäuses ist mir die Farbe aber komplett egal - ich mache ja nicht regelmäßig eine Modeshow meiner PC-Innereien.

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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von gnadenlos » 24. Mär 2019, 22:41

Hier ein Benchmark von einem System das ich nach diesen Vorschlägen gebaut habe:

Bild

Die CPU läuft auf 5.1 GHz All-Core mit AVX Offset von 2, RAM auch eine Stufe übertaktet mit 3333 statt 3200. Die Grafikkarte habe ich aus Lautstärkegründen "undervolted" laufen.

Genaue Konfiguration: https://geizhals.de/?cat=WL-1172899

lnhh
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Re: Vorschläge für Intel/nVidia-Gaming-Systeme in der 1300€, 2000€ und 2700€ Klasse

Beitrag von lnhh » 9. Apr 2019, 17:59

Geiler Rechner und beste Tastatur <3
Fuck Tapatalk

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