Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

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skade
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von skade »

So, hab das Spiel jetzt durch. Mich würde dann doch die Meinung der Podcaster zum Ende aller fünf Hauptstränge (Mönch, Krieger, Mutter, Bogenschütze und natürlich Jin selbst) interessieren. Das Oberthema des Spiels ist dann ja am Ende doch eher Familie als Ehre. Ich hab mich auch jeden Fall in dem Urteil sehr stark wiedergefunden, dass die Story viel besser sein könnte, weil sie zwar alle (meines Erachtens) gute Enden bieten, die leider garnicht gut hergeleitet werden. So findet z.B. in einem Fall eine wichtige Annäherung am Rande in einer Mission statt und wird garnicht gut ausgebaut. Das kann man leicht verpassen und muss sich das selbst aufbauschen.

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Feamorn
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Feamorn »

Bin jetzt seit Sonntag auch durch, und habe auch gleich mal meine zweite Platintrophäe überhaupt voll gemacht. :ugly:
Alles in allem bin ich von dem Spiel schwer begeistert, und es zeigt mir mal wieder, dass für mich Gameplay (und damit meine ich nicht nur die Kämpfe, sondern auch die Erkundung etc., halt alles, bei dem ich als Spieler aktiv bin) vor der Geschichte König ist. Und beim Gameplay ist GoT bisher tatsächlich vermutlich das beste Open-World-Spiel dieser Art. Wir hatten ja schon irgendwo mal angesprochen (im Zusammenhang mit Assassin's Creed), dass wir uns ein anspruchsvolleres Kampfsystem wünschen würden, und das hat GoT nun geliefert und eindeutig den Fokus drauf gelegt. Richtig faszinierend finde ich, dass es zwar einerseits wunderbar die "Power Fantasy" bedient, andererseits aber nicht anspruchslos wird, ganz im Gegenteil. Wenn man nicht acht gibt, wird man selbst unter Umständen fast genau so schnell niedergemacht, wie man es sonst mit den Gegnern macht. Das funktioniert für mich einfach ausgesprochen gut. Tatsächlich hatte ich zwischendurch sogar einige Probleme mit den Kämpfen, was schlicht daran lag, dass ich die Geschichte mit den Stances zu lange quasi ignoriert hatte, irgendwann war ich aber so weit, dass ich mein ganzes Arsenal eingesetzt habe und ständig umgeschaltet habe, sei es zwischen den Kampfstilen, den Fernkampfwaffen oder den Ghost Weapons, das hat für mich auch ganz hervorragend funktioniert, da man irgendwann nicht mehr nachdenken muss, welche Taste man nun für das Umschalten auf welche Gegnerart drücken muss und lief dann ziemlich flüssig. (Einzig beim manuellen Parieren der Speerkämpfer habe ich bis zum Ende regelmäßig versagt... Zum Glück unterstützt die Stance einen hier ja ab einem gewissen Ausbau.) Das Einzige, was mich im Kampf wirklich störte war die auch von Sebastian im Podcast angesprochene Lock-On-Mechanik, da bin ich nie so richtig drauf klar gekommen, hat den Kampf am Ende aber nicht ernsthaft beschädigt. Dazu würde ich mich auch der Kritik an der Kamera anschließen. Insbesondere bei den Stand Offs war das teilweise echt ätzend, wenn da plötzlich ein ganzer Ast den Blick auf den Kontrahenten versperrt. Ebenso wenn man Nachts teilweise nichts sehen konnte, da wäre eine Vorspulmechanik wirklich hilfreich gewesen, denn so habe ich Nachts zum Teil Suchmissionen und Kämpfe absichtlich gemieden...
Klar, die Geschichte ist nichts besonderes, aber ordentlich genug, um nicht zu stören, ebenso die Nebengeschichten der NSCs. Tatsächlich waren mir die Figuren alle einigermaßen sympathisch, was sicherlich auch geholfen hat. Gleichzeitig kann man kritisieren, dass mir die NSCs (fast) alle sympatischer waren, als meine eigene Figur... Naja.
SpoilerShow
Am sympathischsten waren mir eindeutig Norio und Yuna, die "beste" Geschichte hatte auch für mich eindeutig Masako Adachi (ulkig, wie Sebastian wirklich zielgenau bei allen Namen falsch lag ;) ). Selbst Kenji konnte ich nicht wirklich böse oder von ihm genervt sein, auch wenn da ein stärkeres Writing wirklich geholfen hat. Etwas misslungen fand ich die Geschichte um Sensei Ishikawa und Tomoe, die wurde erst gegen Ende etwas interessanter, hier wäre es vielleicht besser gewesen, wenn man ihr früher begegnet wäre und mehr mit ihr gemacht hätte, dieses "Hinterherlaufen" über einen Großteil der Missionen war mir zu öde. Am Ende war das immer nur "geh hin und töte die Mongolen" mit ein paar Einsprengseln Dialog mit Sensei Ishikawa.
Die größten Probleme hatte ich im Spiel tatsächlich bei einigen Kletterpassagen mit dem Wurfhaken, bei einem Schrein bin ich derart oft abgestürzt, dass ich schon fast frustriert war. Das ging immer besser, je länger man den Haken benutzt hat, jedoch waren die Passagen so selten, dass ich nie ein richtiges Gefühl aufbauen und dann beibehalten konnte, bis zum nächsten Mal dauert in der Regel so lange, dass ich quasi wieder die gleichen Fehler gemacht habe. Da hätte die Steuerung entweder eindeutiger sein müssen oder die Spielwelt mehr Gelegenheiten bieten, das Ding auch einzusetzen (und damit meine ich mehr als einmal zwischendurch eine Felswand hoch oder runter zu kraxeln).

Dazu hatte ich zu Beginn des dritten Akts einen kurzen Durchhänger, da die Umgebung plötzlich deutlich weniger schön war, dazu eine gewissen Gegebenheit, die einen da ohnehin noch einen Schlag versetzt hat.
SpoilerShow
Stichwort Pferd... egal wie billig, das funktioniert halt wunderbar. Gerade auch, weil es ja diese wunderbaren Zwischensequenzen gibt, in denen Jin mit dem Pferd rumulkt, an es gelehnt döst etc. Das hat bei mir eine wunderbare Bindung zu dem Tier aufgebaut.
Aber alles in allem tatsächlich eines meiner liebsten PS4-Spiele und überhaupt liebsten Spiele der letzten Jahre. Nichts neues, aber dafür viele Kleinigkeiten, die es über die Konkurrenten für mich deutlich erheben. Die Immersion ist großartig, die Mechanik mit dem Guiding Wind ist so großartig, dass ich etwas in dieser Art bitte als neuen Standard haben möchte. Das Spiel ist in seiner Bildkomposition zudem einfach nur wunderschön und ich konnte mich an den ganzen Kitsch-Postkarten-Panoramen auch am Ende noch nicht satt sehen. Dazu viele Aufgaben, die keinen (oder nicht nur) "Spielwert" hatten, aber alle für sich einen kleinen Anteil am World Building und Stimmungsaufbau hatten (Stichwort Haikus, Sinnieren in heißen Quellen etc.)

Dabei hatte ich das Spiel vorher überhaupt nicht auf dem Schirm und habe es mir mehr oder minder blind nach den Kommentaren zu Beginn hier im Thread einfach mal gekauft.

Ich verneige mich!

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Feamorn
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Feamorn »

Gestern wurde übrigens Ghost of Tsushima Legends angekündigt, was es für Besitzer des Spiels kostenlos geben wird. Das ist ein Koop-Modul für das Hauptspiel, wohl mit neuen Gegnern und anderen Inhalten, ab von den bisherigen Figuren des Solo-Spiels. Das klingt durchaus interessant, jetzt brauche ich nur noch jemanden zum zusammen spielen bis dahin.

https://blog.de.playstation.com/2020/08 ... 0-auf-ps4/

Grimwood
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Grimwood »

Sehr seltsam, es zu beurteilen.
An sich und objektiv, eigentlich richtig schlecht gemacht größtenteils.
Komplett unfertig - da gibt's Schwarzblenden, um fehlende Zwischensequenzen zu überdecken.
Nach einer großen Cutscene ist man plötzlich an komplett anderem Ort ohne Grund etc.
Anfängliche (tolle) Rückblenden plötzlich komplett weg.
Charaktere bewegen sich wie Roboter und auf Schienen, machen vor der eigenen Nase direkt die Türe zu.
Man fühlt sich nie wie in einer "echten" Welt (Wie z.B. in einem LoU2 oder RDR2).

Am Ende einfach ein "Spiel Spiel". Ein Fast-Food Produkt, dass man "schnell und einfach" genießen kann.

Und trotzdem ist es wohl das einzige Standard Open World Spiel, das ich länger als paar Stunden spiele und gespielt habe. Und das einzige Spiel überhaupt, was ich so lange nicht weggelegt habe.

Ein TLoU2 war ein ca. 20 Stunden Meisterwerk.
Ein RDR2 (GTA 5 ähnlich) ist, was das Genre angeht, auf nem anderen Stern (Ist eher mit einem ND Titel vergleichbar). Auch das war so um die ca. 25 Stunden und dann fertig.

In Ghost habe ich trotz dem langweiligen Grinden und immer gleichen Aufgaben wohl schon 30 Stunden nur im ersten Akt verbracht.

Das hier ist, sehr ähnlich zu Ubisoft, ein "Standard" Machwerk, mit immer gleichem Grinding etc., immer gleichen identischen Aufgaben etc.
Was wäre so ein Spiel geil, hätte es die (lach) "Naughty Dog Formel" (also grandios inszenierte Unterhaltung von Anfang bis Ende, ohne 1% Filler).
Oder meinetwegen zumindest die Qualität eines RDR2.
Wäre die Welt echt und nicht nur starr und ohne Leben.

Aber am Ende sieht man halt auch wieder, wie schlecht eigentlich Open World Titel sind bzw. wieviel geiler sie alle sein könnten, wenn sie inszenierte Story Spiele wären. So ein Samurai-Spiel, aber in der Qualität eines Naughty Dog Werkes... Hach, ein feuchter Traum.

Nur kurz zwischendurch, einfach da es witzig ist:

Besprechung zu TLoU2 - objektiv das beste gemachteste Werk in der Spielegeschichte.
"Ja, sieht toll aus, Synchronsprecher machen guten Job,... aber, aber, aber der Regensound, boah nervt der. Die Gitarrenmomente, da kann ich nichts mit anfangen.
Die Kämpfe werden so schnell langweilig und bieten keine Abwechslung
Es ist viel zu lang (20 Stunden)

Cut

Ghost: "Boah, sieht das fantastisch aus" "Die Momente, wo man nichts tut sind so schön"
Es wurde nie langweilig (40 Stunden?), die Kämpfe bieten immer etwas Neues.
"Man hat nicht sinnlos viele Schwerter, nur eines, das man upgradet, toll"
"Die Kämpfe werden nie langweilig"


TLoU2 sieht tatsächlich fantastisch aus - es gibt nichts, was auch nur annähernd besser aussieht. Aber eben bezogen auf alles, was Grafik ausmacht, insbesondere Animationen.
Ghost sieht auch toll aus. Bzw. hat toll aussehende Szenen.
Alles schöne Fassade. Aber der Prolet da draußen findet ja auch das "Sonnenuntergang" Foto so toll und besser als richtige Kunst.

Die Animationen sind grottenschlecht. Kämpfe machen Spaß, auch wenn sie dennoch an sich nach dem 528. mal auch ziemlich langweilig werden und in keinster Weise auch nur annähernd an das Gameplay in TLoU2 heranreichen. Die Standoffs wären toll, wenn sie 2 oder 3 mal vorkommen, nicht 824 Mal. Gleiches beim Meditieren, Baden etc. Auch wenn ich das auch alles mochte (eben weil man das, was dahinter steht mag)
Kein einziger NPC fühlt sich auch nur 1% "echt" an, das sind halt Roboter, die auf ihrer Schiene rumfahren (und sogar vor Eurer Nase die Türe zuknallen) während alle Figuren in einem ND Titel "echt" sind, man vergisst komplett, dass es ein Spiel ist.
Und auch in einem RDR2 hat alles "Gewicht". Man hat Angst vor bestimmten Charakteren. Man will nicht nass werden vom Regen.

In Ghost ist alles egal. Kein einziges Mal habe ich irgendwas gedacht, gefühlt, Angst gehabt o.ä. Das Wetter ändert sich minütlich komplett dumm. Sieht aber geil aus.
Man läuft/reitet einfach durch alles, spamt den R2 Button um alles aufzuheben (omg, ist das schlecht - wie viel geiler wäre es, tatsächlich absteigen zu müssen, dann hätte alles auch einen Wert)., man hört keinem Charakter zu, da die eh nicht leben.
Wenn man bei einem Berg gerade nicht weiterreiten kann (da das Pferd es nie schaffen würde), springt man kurz ab, klettert runter und ruft das Pferd, was wie von Geisterhand da ist) - man hat also null Verbindung zum Tier (im Gegensatz zu RDR2).

Am Ende merkt ich einmal mehr, wie andere "Durchschnittsmenschen" zu denken scheinen.
Ist wohl ähnlich zu Filmdiskussionen. Der "Standard" ist ja, dass ein Film desto besser sei, je öfter man ihn anschauen will. Bei mir ists genau anders rum. Je besser mir ein Film (oder eben auch Spiel) gefällt, desto weniger will ich ihn jemals wieder konsumieren.

Bei Ghost macht alles (mehr oder weniger) Spaß, man will für immer in der Welt sein.
Bei TLoU2 will ich keine Sekunde in der Welt sein, mag die Entscheidungen nicht.
Das würde der Standardmensch als Argument für Ghost sehen.
Ists aber nunmal nicht.

Ghost ist Fast Food Unterhaltung, das zu keiner Sekunde weh tut. Und daher muss ich jetzt auch wieder weiter spielen als Samurai.

Aaaaaber, was natürlich über allem steht.

Die Windmechanik ist grandios und das beste, was es jemals im Genre gab, jap, und wird hoffentlich ab jetzt immer nur noch verwendet in offenen Welten.
Niemals zuvor (inkl. RDR2) habe ich in einer offenen Welt die Welt tatsächlich "gesehen" (sondern man hängt immer ab unterem Bildschirmrand). Im kleinen Bereich gabs das das erste Mal ja schon in Mafia 3 mit den Straßenschildern (ebenfalls grandios).



PS: Ist wieder so schizo, wenn man ein Spiel, das man gut findet, "schlecht" reden muss, weil es objektiv eben nicht gut ist.

lnhh
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von lnhh »

Schade, war inhaltlich eigentlich bei dir, aber spaetestens mit dem "Durchschnittsmensch" Kommentar bist du irgendwie in eine unfreundliche, herablassende Art abgedriftet.
Fuck Tapatalk

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Gonas
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Gonas »

lnhh hat geschrieben:
22. Aug 2020, 09:05
Schade, war inhaltlich eigentlich bei dir, aber spaetestens mit dem "Durchschnittsmensch" Kommentar bist du irgendwie in eine unfreundliche, herablassende Art abgedriftet.
Kann das Unterschreiben. Das hat nichts mit "Durchschnittsmensch" zu tun, sondern schlicht und einfach mir der Erwartungshaltung die man an das Medium hat. Der eine mag moralisch und gedanklich herausgefordert werden, der andere halt gerade nur unterhalten. Das ist weder verwerflich noch 'Durchschnitt'.

TriBoon
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von TriBoon »

Ah, Andre... Gänsehaut...
In der Ferne Flammen
Gras streift die Hand des Reiters
sie hält kein Schwert mehr
Tolles Bild. Applaus von mir!

Gruss
Tri
Ich hasse Leute die mitten im Satz

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Andre Peschke
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Andre Peschke »

TriBoon hat geschrieben:
16. Okt 2020, 15:32
Tolles Bild. Applaus von mir!
Juhu! Und ich dachte schon, der Poet gilt im eigenen Lande nix! ;)

Andre

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Can_ZH
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Can_ZH »

Habe nicht ganz verstanden, wieso Andre und Sebastian dem Jochen gesagt haben, er müsse Ghost of Tsushima nicht spielen, da er nicht ein Flair für die Samurai Thematik habe. Ich würde es ihm trotzdem empfehlen, da es zum einen den Abschluss der PS4 Exklusivtitel darstellt, und zum anderen jedem gefallen kann, der in der Vergangenheit Spass mit dem ein oder anderen Assassin's Creed hatte. Würde mich dann natürlich auch über einen entsprechenden Podcast freuen! :)

Ein anderes Thema, habt ihr, Andre und Sebastian, mal in den neuen Legends Modus von Ghost of Tsushima reingeschaut? Gibt sowohl eine 2-Spieler Story als auch einen 4-Spieler Horde Modus. Gerade letzteres hat es mir sehr angetan weil ich das Kampfsystem so mag, spiele es aktuell jeden Abend. Alles komplett gratis und ohne Mikrotransaktionen, was doppelt lobenswert ist, weil es sich bei dem Lootsystem anbieten würde und weil der Umfang erstaunlich gross ist.

Dee'N'bee
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Dee'N'bee »

Can_ZH hat geschrieben:
21. Okt 2020, 09:52
Ein anderes Thema, habt ihr, Andre und Sebastian, mal in den neuen Legends Modus von Ghost of Tsushima reingeschaut?
Passiert selten dass die Jungs von The Pod mal etwas zusammen spielen. Ehrlich gesagt fällt mir da gar nichts ein. Würde mich aber auch freuen wenn sie es doch mal täten. Gerne besprochen in einem Feierabendbier :D

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Andre Peschke
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Andre Peschke »

Dee'N'bee hat geschrieben:
21. Okt 2020, 10:21
Passiert selten dass die Jungs von The Pod mal etwas zusammen spielen. Ehrlich gesagt fällt mir da gar nichts ein. Würde mich aber auch freuen wenn sie es doch mal täten. Gerne besprochen in einem Feierabendbier :D
Wir haben da halt auch jeder seinen eigenen Trott. Ich spiele sehr viel Nachts zwischen 23 und 2 Uhr zB. Dann haben wir unterschiedliche Podcast-Zeitpläne. Wenn ich noch was vorbereite, spielen die anderen zwei schon los und so weiter. Das alles zu synchronisieren, um dann Koop zu spielen, gelingt halt selten. Haben wir aber schon ein paar mal gemacht: Vermintide 2, A Way Out, PUBG, Tick-Tock, Fortnite fallen mir spontan ein.

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DickHorner
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von DickHorner »

Andre Peschke hat geschrieben:
21. Okt 2020, 17:59
Wir haben da halt auch jeder seinen eigenen Trott. Ich spiele sehr viel Nachts zwischen 23 und 2 Uhr zB. Dann haben wir unterschiedliche Podcast-Zeitpläne. Wenn ich noch was vorbereite, spielen die anderen zwei schon los und so weiter. Das alles zu synchronisieren, um dann Koop zu spielen, gelingt halt selten. Haben wir aber schon ein paar mal gemacht: Vermintide 2, A Way Out, PUBG, Tick-Tock, Fortnite fallen mir spontan ein.

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Ja genau, also alle Schaltjahr Mal. Würde das schon auch als gewinnbringend empfinden, aber bevor hier Schlafrhythmen durcheinanderkommen ;)

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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Andre Peschke »

DickHorner hat geschrieben:
21. Okt 2020, 19:13
Ja genau, also alle Schaltjahr Mal. Würde das schon auch als gewinnbringend empfinden, aber bevor hier Schlafrhythmen durcheinanderkommen ;)
Ja, kann ich schon verstehen. Aber das ist einfach für uns schlecht planbar und es macht unsere Arbeit auch ein wenig komplizierter. Du kannst schwieriger über Spielmechanik nachdenken, Notizen machen, weil man eben am trashtalken und reden ist.

Zudem halten wir uns ja generell meist von Multiplayer-Besprechungen fern, weil das solch bodenlose Zeitfässer sind.

Andre

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DickHorner
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von DickHorner »

Ja, aber komm. Ihr dürft auch Mal Spaß haben auf Arbeit.

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Can_ZH
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Can_ZH »

Der Legends Modus hat auch ein sehr gut funktionierendes Matchmaking, d.h. ihr müsstet euch gar nicht zeitlich absprechen. Das Kernstück ist sowieso für mich der Survival Modus (also der Hordemodus), und da spiele ich z.B. nur mit Randos. Das soll an dieser Stelle mehr eine generelle Empfehlung sein, es muss nicht unbedingt ein Podcast daraus entstehen. :)

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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Andre Peschke »

DickHorner hat geschrieben:
21. Okt 2020, 21:39
Ja, aber komm. Ihr dürft auch Mal Spaß haben auf Arbeit.
Sagt ja keiner, dass wir nicht auch so Spaß haben. Wir organisieren unseren Spaß nur eben so, dass es am meisten Sinn ergibt. ^^

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Domi-Wan Kenobi
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Domi-Wan Kenobi »

Ich habe den Cast damals ohne eigene Spieleindrücke gehört und war besonders von Andres Haiku so verzaubert, dass ich mir den Spruch eingerahmt in den Flur gehängt habe. Zu Weihnachten habe ich dann tatsächlich GoT bekommen und bin nun bei etwa 15 Std. Anfangs hatte ich doch mit der ein oder anderen Tastenbelegung so meine Probleme, aber mit der Zeit ist mir das Spiel sehr ans Herz gewachsen, weil mir sowohl die Hauptquest als auch die kleinen Nebengeschichten Freude bereiten. Ein wirklich schönes Spiel und wie gut es noch auf der Standart PS4 (ja die ist bei mir seit 2013 im Einsatz) läuft ist wirklich erstaunlich. Auf die nächsten 40 Std. \[T]/
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Gaunter_o_Dim
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Gaunter_o_Dim »

Domi-Wan Kenobi hat geschrieben:
4. Feb 2021, 19:33
Ich habe den Cast damals ohne eigene Spieleindrücke gehört und war besonders von Andres Haiku so verzaubert, dass ich mir den Spruch eingerahmt in den Flur gehängt habe. Zu Weihnachten habe ich dann tatsächlich GoT bekommen und bin nun bei etwa 15 Std. Anfangs hatte ich doch mit der ein oder anderen Tastenbelegung so meine Probleme, aber mit der Zeit ist mir das Spiel sehr ans Herz gewachsen, weil mir sowohl die Hauptquest als auch die kleinen Nebengeschichten Freude bereiten. Ein wirklich schönes Spiel und wie gut es noch auf der Standart PS4 (ja die ist bei mir seit 2013 im Einsatz) läuft ist wirklich erstaunlich. Auf die nächsten 40 Std. \[T]/
Habe das Spiel vor kurzem auf meiner Standard PS4 beendet und hatte auch eine gute Zeit damit (tolles Kampsystem!), musste über die komplette Spieldauer allerdings immer wieder mal Framerate-Einbrüche - vor allem in den größeren Kampfsequenzen, aber auch in den Dörfern und belebteren Gegenden in der Spielwelt - feststellen.... nichts, was es für mich unspielbar gemacht hat, aber definitiv störend. Hast du gar keine Probleme in dieser Hinsicht?

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Domi-Wan Kenobi
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Domi-Wan Kenobi »

Gaunter_o_Dim hat geschrieben:
6. Feb 2021, 02:20
Domi-Wan Kenobi hat geschrieben:
4. Feb 2021, 19:33
Ich habe den Cast damals ohne eigene Spieleindrücke gehört und war besonders von Andres Haiku so verzaubert, dass ich mir den Spruch eingerahmt in den Flur gehängt habe. Zu Weihnachten habe ich dann tatsächlich GoT bekommen und bin nun bei etwa 15 Std. Anfangs hatte ich doch mit der ein oder anderen Tastenbelegung so meine Probleme, aber mit der Zeit ist mir das Spiel sehr ans Herz gewachsen, weil mir sowohl die Hauptquest als auch die kleinen Nebengeschichten Freude bereiten. Ein wirklich schönes Spiel und wie gut es noch auf der Standart PS4 (ja die ist bei mir seit 2013 im Einsatz) läuft ist wirklich erstaunlich. Auf die nächsten 40 Std. \[T]/
Habe das Spiel vor kurzem auf meiner Standard PS4 beendet und hatte auch eine gute Zeit damit (tolles Kampsystem!), musste über die komplette Spieldauer allerdings immer wieder mal Framerate-Einbrüche - vor allem in den größeren Kampfsequenzen, aber auch in den Dörfern und belebteren Gegenden in der Spielwelt - feststellen.... nichts, was es für mich unspielbar gemacht hat, aber definitiv störend. Hast du gar keine Probleme in dieser Hinsicht?
Also ich bin in der Hinsicht eigentlich nie so "pingelig" würde aber tatsächlich sagen, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt (bin in Act 2) keine spürbaren Einbrüche der Framerate hatte.
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Gaunter_o_Dim
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Re: Runde #277: Ghost of Tsushima – Warum gefällst du uns so?

Beitrag von Gaunter_o_Dim »

Domi-Wan Kenobi hat geschrieben:
8. Feb 2021, 20:12
Gaunter_o_Dim hat geschrieben:
6. Feb 2021, 02:20
Domi-Wan Kenobi hat geschrieben:
4. Feb 2021, 19:33
Ich habe den Cast damals ohne eigene Spieleindrücke gehört und war besonders von Andres Haiku so verzaubert, dass ich mir den Spruch eingerahmt in den Flur gehängt habe. Zu Weihnachten habe ich dann tatsächlich GoT bekommen und bin nun bei etwa 15 Std. Anfangs hatte ich doch mit der ein oder anderen Tastenbelegung so meine Probleme, aber mit der Zeit ist mir das Spiel sehr ans Herz gewachsen, weil mir sowohl die Hauptquest als auch die kleinen Nebengeschichten Freude bereiten. Ein wirklich schönes Spiel und wie gut es noch auf der Standart PS4 (ja die ist bei mir seit 2013 im Einsatz) läuft ist wirklich erstaunlich. Auf die nächsten 40 Std. \[T]/
Habe das Spiel vor kurzem auf meiner Standard PS4 beendet und hatte auch eine gute Zeit damit (tolles Kampsystem!), musste über die komplette Spieldauer allerdings immer wieder mal Framerate-Einbrüche - vor allem in den größeren Kampfsequenzen, aber auch in den Dörfern und belebteren Gegenden in der Spielwelt - feststellen.... nichts, was es für mich unspielbar gemacht hat, aber definitiv störend. Hast du gar keine Probleme in dieser Hinsicht?
Also ich bin in der Hinsicht eigentlich nie so "pingelig" würde aber tatsächlich sagen, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt (bin in Act 2) keine spürbaren Einbrüche der Framerate hatte.
Okay, danke. Ich habe nochmal im Netz recherchiert und die Erfahrungsberichte gehen da auch auseinander... Da habe ich wohl einfach Pech gehabt

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