Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

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Mauswanderer
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Mauswanderer »

Ich verstehe schon, dass man unzufrieden wird, wenn eigenes, auch aufwändigeres, Feedback unbeantwortet bleibt. In meiner Erinnerung wurde aber schon häufiger mal angesprochen, dass auch unbeantwortetes Feedback im Forum gelesen und wahrgenommen wird.
Aber gerade dann, wenn die Kritik "trifft" und den jeweils für die kritisierte Passage verantwortlichen Podcastenden zum Nachdenken anregt, würde ich jetzt hier nicht den großen Kniefall erwarten. Mitunter möchte die- oder derjenige das ja auch erstmal reflektieren, oder es gibt Gründe, die zu einem geäußerten Gedanken geführt haben, die man wiederum nicht öffentlich erläutern möchte. Bei ThePod ist ist ja nicht alles perfekt durchgeskriptet, da kann das, denke ich, (trotz der Option, Sachen später rauszuschneiden) schonmal sein.

Davon ab: Ich habe absolut nicht den Eindruck, dass allgemein Kritik aus dem Weg gegangen wird. Nicht jedes Teammitglied ist diesbezüglich gleichermaßen aktiv im Forum unterwegs, aber es wird schon vieles davon beantwortet bzw. kommentiert und teils auch dagegen argumentiert. Letztlich ist es meiner Meinung nach aber wichtiger, dass Kritik intern sinnvoll ausgewertet wird, als dass man sich damit öffentlich auseinandersetzt.
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Lurtz
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Lurtz »

WhiteNoise hat geschrieben: 24. Jul 2022, 18:50 Ich habe auch nie behauptet, dass irgendein Recht dazu bestünde. Für mich passen einfach die Aufforderungen mit EUCH im Forum zu diskutieren nicht zur Realität. Ich habe mich über den Reforgepodcast geärgert und sehr klar benannt wo ich anderer Meinung bin. Dabei wurde niemand in irgendeiner Form persönlich angegriffen. Ich bin der expliziten Einladung zur Diskussion aus dem Podcast gefolgt und hatte mir dann schon eine Reaktion erhofft. Vielleicht hätten mir Dom oder Sebastian ja erklärt, wo ich falsch liege. Das hätte mich interessiert, insbesondere weil ich mit meiner Meinung auch nicht alleine war. Aber dazu kam es nicht, warum auch immer. Tonfall und Relevanz sind da aus meiner Sicht erfüllt.

Wenn ihr euch nur manchmal im Forum äußern wollt bzw. könnt, warum sagt ihr das nicht direkt? Aus meiner Sicht werden hier Erwartungen geschürt, die dann nicht gehalten werden.
Also die objektiv feststellbaren Fehler, die es immer wieder gibt: Ärgerlich, sowas sollte idealerweise natürlich gecheckt werden, bevor man Aussagen dazu tätigt. Da ist das Medium Podcast halt nicht so toll, weil es zum einen schnell mal zu einem gesprochenen Wort verleitet, das nicht wahr ist, und das man auch nicht mal eben als Ergänzung wie in einem schriftlichen Artikel korrigieren kann.

Aber das mit der Wahrnehmung zu Reforged ist doch wie du selbst schreibst eben vor allem eine Meta-Diskussion. Da kann man vortreflich und lange darüber streiten, aber das ist dann eine inhaltliche Diskussion und keine substanzielle Kritik an der Folge und den dort getroffenen Aussagen. Wer Reforged gekauft hat um die Kampagne zu spielen, die immer noch eine der besten im Genre aller Zeiten ist, und das letzte Mal vor über zehn Jahren Warcraft 3 gespielt hat, kann da ja komplett zufrieden rausgehen.
Die totalen Fans dagegen, gerade des Multiplayers, können eigentlich nur enorm enttäuscht sein. Kann man die Aussage, dass Dom und Sebastian die Aufregung unter dem Gesichtspunkt nicht verstehen, unverständlich finden? Klar. Aber es ist jetzt auch nichts Neues, dass die Leute hier nicht gerade MP-affin sind und die Perspektive hier nur extrem selten überhaupt Teil einer Beurteilung ist.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Leute hier tatsächlich nicht fürs Forum angestellt sind und/oder gecrowdfundet werden. Wenn mit den beteiligten eine gute Diskussion entsteht, ist das nice to have, aber trotz der Einladung, hier darüber zu diskutieren, würde ich nie den Anspruch erheben, dass das auch tatsächlich erfolgen muss.

Was Gamestar und andere Externe angeht:
Es gibt hier leider Leute, die da schnell auf 180 sind und wo die Kritik sehr schnell ins Persönliche abdriftet. Dass man da lieber einmal mehr dicht macht, als zu wenig, halte ich für nachvollziehbar. Zumal gerade das Thema Gamestar hier wahrscheinlich auch wegen der Überschneidungen der Zielgruppe sehr oft aufkommt.
WhiteNoise hat geschrieben: 25. Jul 2022, 10:48 Ich bin Unterstützer von The Pod und würde als zahlender Kunde gerne über die erbrachte Leistung diskutieren.
Du solltest nochmal das Kleingedruckte lesen, das ist nicht wofür du hier bezahlst.
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Felidae
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Felidae »

Lurtz hat geschrieben: 26. Jul 2022, 16:16
WhiteNoise hat geschrieben: 25. Jul 2022, 10:48 Ich bin Unterstützer von The Pod und würde als zahlender Kunde gerne über die erbrachte Leistung diskutieren.
Du solltest nochmal das Kleingedruckte lesen, das ist nicht wofür du hier bezahlst.
Bzw: Wir ALLE können hier über die "erbrachte Leistung" diskutieren. Wir haben nur keinen Anspruch drauf, dass die Podcaster sich daran beteiligen. :)
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Dicker
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Dicker »

Ich glaube es wurde im Rahmen der Diskussion schon mal geschrieben, aber für mich geht aus dem Aufruf zu Diskussion nicht explizit ein "Diskussion mit dem Podcaster" hervor. Ich sehe es als Aufruf, sich im Forum auszutauschen, mit wem auch immer. Wenn es die Podcaster sind, super. Wenn nicht, auch gut. Wenn ich wirklich was loswerden will, kann ich auch eine PN schreiben.
Rigolax
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Rigolax »

Eh, ich hab den Thread nicht en detail nachvollzogen, man siehe es mir nach, will aber doch beisteuern, dass meinem Eindruck nach Kritik grundsätzlich durchaus in diesem Podcast-Format willkommen ist. Das sage ich als ein oftmals eher, eh, kritischer Geist oder so. ;) Wobeeeei manchmal ist's schon bisschen so, als ob man die Grillen zirpen hört imho. Aber das ist auch okay, man muss ja nicht auf jede (durchaus legitime, vielleicht inhaltlich aber harsche) Kritik eingehen, gerade wenn es vielleicht nicht so sehr passt aktuell für einen. Kritik tut weh manchmal und gerade als in der Öffentlichkeit stehende Person ist es schon hart teils; ich denke, ehrlich, Journalisten/Podcaster ist ein grundsätzlich gesundheitsgefährdender Job, das ist brutal oft, was man sich anhören darf an "Kritik" und auch Kritik und wie man mit seinem Namen permanent bürgt für das, was man veröffentlicht und das oft unter Zeitdruck veröffentlichen muss, wo fast zwangsläufig Fehler/Unzulänglichkeiten passieren, mal davon ab, dass das Schreiben von Texten generell die Hölle ist. (Und ich sage das im vollen Bewusstsein, dass auch ich vielleicht manchmal nicht den optimalen Ton treffe bei Kritik.)

In dem Kontext übrigens: Kritik an gewissen Spielemagazinen, ja gerne imho, auch an anderem Journalismus, gibt viel zu kritisieren, aber teils könnte man imho mehr an die Menschen dahinter denken. Ich hab auch das Gefühl, dass harsche Kritik an gewissen Spielemagazinen noch für manche als "punching up" gilt irgendwie, was ich ja grotesk finde, also das ist für mich im Grunde "punching down", da schlägt man eher nach oben, wenn man manche Influencer kritisiert.
GoodLord
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von GoodLord »

Dicker hat geschrieben: 26. Jul 2022, 18:09 Ich glaube es wurde im Rahmen der Diskussion schon mal geschrieben, aber für mich geht aus dem Aufruf zu Diskussion nicht explizit ein "Diskussion mit dem Podcaster" hervor. Ich sehe es als Aufruf, sich im Forum auszutauschen, mit wem auch immer.
Naja, es gab schon recht häufig die Ansage am Ende des Podcasts alla "dort könnt ihr mit *uns* über X diskutieren". Oder "Wenn ihr fragen habt eröfnet einen Thread im Forum, den werde ich dann lesen". Das ist schon mehr als nur ein genereller Aufruf zur Diskussion (den gibt's natürlich auch häufig).
Wie häufig das der Fall ist und wie häufig dann die Kommentare ignoriert werden kann ich aber nicht sagen.
rayt
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von rayt »

Wirklich interessant welches Anspruchsdenken hier teilweise für ein paar Euro im Monat zugrunde gelegt wird - vielleicht wäre manchmal ein bisschen emotionale Distanz zu The Pod hilfreich, wenn das solche Ausprägungen ausnimmt und man das Gefühl hat, dass die eigene Meinung einen ganz besonderen Stellenwert hat und dann gleich pauschalisiert, nämlich, dass jegliche Form von Kritik nicht akzeptiert wird, weil diese nicht nach den eigenen Maßstäben richtig wertgeschätzt wird. Ich kann verstehen, dass durch fast täglichen Konsum eine besondere (aber hauptsächlich einseitige) Bindung zum Team entsteht, aber daraus lässt sich eben kein automatischer Anspruch auf jegliche Reaktion ableiten. Ich finde das persönlich ein bisschen narzisstisch.

Ich denke, wenn die Community in großer Einigkeit hier im Forum eine Kritik vorbringt, dann wird diese sicherlich intern besprochen. Eigentlich war nach dem ersten Post von André schon alles gesagt, aber es bedarf anscheinend völliger Unterwerfung und Anerkennung der subjektiven Wahrnehmung. Das ist eben ähnlich wie oben erwähnt eine Meta "Diskussion", die mit der Sache eigentlich nichts mehr zutun hat.
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Felidae
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Felidae »

rayt hat geschrieben: 27. Jul 2022, 01:00 Wirklich interessant welches Anspruchsdenken hier teilweise für ein paar Euro im Monat zugrunde gelegt wird - vielleicht wäre manchmal ein bisschen emotionale Distanz zu The Pod hilfreich, wenn das solche Ausprägungen ausnimmt und man das Gefühl hat, dass die eigene Meinung einen ganz besonderen Stellenwert hat und dann gleich pauschalisiert, nämlich, dass jegliche Form von Kritik nicht akzeptiert wird, weil diese nicht nach den eigenen Maßstäben richtig wertgeschätzt wird. Ich kann verstehen, dass durch fast täglichen Konsum eine besondere (aber hauptsächlich einseitige) Bindung zum Team entsteht, aber daraus lässt sich eben kein automatischer Anspruch auf jegliche Reaktion ableiten. Ich finde das persönlich ein bisschen narzisstisch.
Fairerweise: Das Podteam hat das am Anfang auch mitgefördert - durch eine extrem große Transparenz. Glücklicherweise haben sie im Lauf der Zeit eingesehen, dass das zwar eine schöne Idee war, aber in der Praxis auch sehr viele negative Auswirkungen haben kann. Eben ZB jene, dass Kund:innen plötzlich denken, über alles mitbestimmen zu können oder ihre Meinung zu bestimmten Dingen irgendwie relevant wäre. Einer der traurigen Höhepunkte in diesem Zusammenhang war damals die Debatte, ob es okay sei, dass eine Mitarbeiterin mehr verdiene als Sebastian.

Ich persönlich bin sehr glücklich darüber, dass ThePod da mittlerweile sehr viel mehr Professionalität an den Tag legt. Bei aller freundschaftlichen Kumpelbasis - es war und ist vor allem eine Geschäftsbeziehung zwischen Anbieter (ThePod) und Kund:innen. Auch, wenn das manche immer wieder vergessen, wie auch dieser Thread ja beweist.
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tanair
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von tanair »

rayt hat geschrieben: 27. Jul 2022, 01:00 Wirklich interessant welches Anspruchsdenken hier teilweise für ein paar Euro im Monat zugrunde gelegt wird - vielleicht wäre manchmal ein bisschen emotionale Distanz zu The Pod hilfreich, wenn das solche Ausprägungen ausnimmt und man das Gefühl hat, dass die eigene Meinung einen ganz besonderen Stellenwert hat und dann gleich pauschalisiert, nämlich, dass jegliche Form von Kritik nicht akzeptiert wird, weil diese nicht nach den eigenen Maßstäben richtig wertgeschätzt wird. Ich kann verstehen, dass durch fast täglichen Konsum eine besondere (aber hauptsächlich einseitige) Bindung zum Team entsteht, aber daraus lässt sich eben kein automatischer Anspruch auf jegliche Reaktion ableiten. Ich finde das persönlich ein bisschen narzisstisch.

Ich denke, wenn die Community in großer Einigkeit hier im Forum eine Kritik vorbringt, dann wird diese sicherlich intern besprochen. Eigentlich war nach dem ersten Post von André schon alles gesagt, aber es bedarf anscheinend völliger Unterwerfung und Anerkennung der subjektiven Wahrnehmung. Das ist eben ähnlich wie oben erwähnt eine Meta "Diskussion", die mit der Sache eigentlich nichts mehr zutun hat.
This! Im anderen Thread wurde ja bereits hingewiesen, dass hier zwischen uns und den Podcastern eine parasoziale Interaktion besteht. Für uns sind Andre, Jochen, Dom und Seb nahbar. Wir hören sie regelmäßig und wissen was sie mögen und auch privat machen. Dom ist umgezogen und hat zwei Katzen. Wir wissen viel über sie. Die meisten könnten sich gut vorstellen mit ihnen mal ein gemeinsames Bier zu trinken und sich über Games und anderes stundenlang zu unterhalten. Aber: für die Podcaster wiederum sind wir völlig fremde Personen.

Daher verstehe ich den Wunsch, dass wir gerne uns mit den Podcastern unterhalten würden, aber wir dürfen das nicht voraussetzen, vor allem wenn man bedenkt wie viele Unterstützer wir sind. Und vor allem, finde ich es nicht in Ordnung das zu erwarten nur weil man 5 Euro im Monat zahlt.
GoodLord
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von GoodLord »

Also man muss ja jetzt auch nicht über den TE herfallen.
Wie schon geschrieben haben die Podcaster *selbst* am Ende diverser Podcasts die Erwartung geweckt man könnte *mit ihnen* über die Folgen diskutieren. Gerade wenn man das ganze mehr als Geschäftsbeziehung sieht, statt als die Kumpels von Nebenan, ist es doch viel verständlicher, wenn man den Eindruck hat, dass hier "nicht geliefert wird".

Imho ist gerade das der Aspekt bei der ganzen Sache, den ich noch am Verständlichsten finde (auch wenn mir das persönlich nie in den Sinn gekommen wäre).
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tanair
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von tanair »

GoodLord hat geschrieben: 27. Jul 2022, 13:06 Also man muss ja jetzt auch nicht über den TE herfallen.
Wie schon geschrieben haben die Podcaster *selbst* am Ende diverser Podcasts die Erwartung geweckt man könnte *mit ihnen* über die Folgen diskutieren. Gerade wenn man das ganze mehr als Geschäftsbeziehung sieht, statt als die Kumpels von Nebenan, ist es doch viel verständlicher, wenn man den Eindruck hat, dass hier "nicht geliefert wird".

Imho ist gerade das der Aspekt bei der ganzen Sache, den ich noch am Verständlichsten finde (auch wenn mir das persönlich nie in den Sinn gekommen wäre).
Der Grund warum hier wohl über den TE hergefallen wird ist die Art sich hinzustellen und zu sagen Kritik ist hier unerwünscht, weil ich mal vor 2 Jahren einen Beitrag geschrieben habe, der von den Podcastern nicht beantwortet wurde. Und dann zu behaupten das Forum wäre eine übermoderierte Hugbox, obwohl man gerade einmal 30 Beiträge im Forum hat. Das entspricht eben überhaupt nicht der Wahrheit. Und jeder, der länger im Forum ist weiß das.

Nun wäre alles kein Problem Andre hat ja ausführlich darauf geantwortet, was ja wohl der Beweis ist, dass man kein Problem mit Kritik durchaus erwünscht ist und auch beantwortet wird. Aber nein, das wird auch nicht akzeptiert und die Podcastfolge wird absichtlich missinterpretiert und aus dem Kontext gezogen.

Was die Geschäftsbeziehung angeht: die Geschäftsbeziehung besteht darin, dass wir Podcast erhalten. Dafür zahlen wir. Das Forum ist nur der Keks neben dem Kaffee. Nice to have, aber nicht Teil der eigentlichen Leistung. Man darf auch ruhig seine Kritik zum Kaffee äußern, sie wird auch gelesen und vielleicht intern diskutiert, aber man darf nicht erwarten, dass sich die Podcaster extra Zeit nehmen und jedes Feedback persönlich kommentieren. Sonst bleibt kaum Zeit fürs Podcasten.
Henselinho
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Henselinho »

tanair hat geschrieben: 27. Jul 2022, 13:30

Der Grund warum hier wohl über den TE hergefallen wird (...)
Du schreibst es ja selber. Ich denke der User hat die Sicht der The Pod Crew sowie auch der anderen User hier mittlerweile genug lesen können. Er selber hat sich ja auch seit zwei Tagen nicht mehr zu Wort gemeldet. Dabei kann man es jetzt einfach mal belassen und muss nicht nach Tagen den Thread mit "was für eine Erwartunghaltung?" hervorholen. Denke darauf war auch @Goodlord aus. Thema ist durch und gut ist, leben und leben lassen :)
Ingoknito
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Ingoknito »

Smutje187 hat geschrieben: 25. Jul 2022, 00:04
Floki hat geschrieben: 24. Jul 2022, 22:52
Smutje187 hat geschrieben: 24. Jul 2022, 19:30

Sehe ich genauso - wenn man einen Artikel kritisieren will, warum nicht einfach direkt bei der Quelle nachfragen? Ist dann die Erwartungshaltung, dass The Pod zur GameStar geht und das Ergebnis der Diskussion vorträgt? Irgendwie sehr passiv-aggressiv.
Weil ich das Beispiel brachte: Darum geht und ging es nicht bei dem Thread. Es war mehr ein Austausch darüber, wie und wann man den Begriff Journalismus noch verwenden kann, ohne rot zu werden - mal plump zusammengefasst. Hier ging es mir um den Austausch der Community bei ThePod und die Sichtweisen. Wer hat denn hier den Anspruch auf ein Ergebnis oder gar kein Weiterleiten formuliert? Nach der Logik bräuchten wir auch sämtliche SZ oder SPON Artikel nicht mehr besprechen. Bei dem GS Artikel ging es nicht um den Autor als Person, sondern um seinen - wie ich finde - unreflektierten, werbenden Schreibstil.
Sofern es mich betrifft hatte ich eh noch nie Interesse, Artikel einfach als Talking Points ohne eigene Meinung oder Zielsetzung zu diskutieren - ist glaube auch deshalb bewusst Teil der Forenregeln. Entweder als Basis für ein Argument oder als weiterführende Info aber nicht um bspw. das Gamespodcastforum als outgesourcedes GameStar-Forum zu verwenden.
Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Gamestar steht nun mal quasi für den Spielejournalismus in Deutschland. Warum man dann nicht darüber diskutieren darf oder nicht auf die Gamestar verweisen kann, erschließt sich mir nicht. Zumal die Gamestar öfters mal auch sachliche Kritik in ihrem Forum oder in den Kommentaren entfernt, was die Aufforderung nur dort zu diskutieren noch fadenscheiniger macht.
Außerdem stößt man da auf taube Ohren. Es können alle hochgevoteten Kommentare unter Gamestar-Artikeln Kritik über Klickbait oder Werbung beinhalten. Geändert wurde über die Jahre aber trotzdem nichts. Es wurde sogar eher schlimmer. Vielleicht ganz gut das soetwas dann auch außerhalb der Gamestar diskutiert wird.
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Andre Peschke
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Re: Ist Kritik bei The Pod erwünscht?

Beitrag von Andre Peschke »

Ingoknito hat geschrieben: 27. Jul 2022, 14:37 Warum man dann nicht darüber diskutieren darf oder nicht auf die Gamestar verweisen kann, erschließt sich mir nicht.
Darf man ja. Siehe meine Antwort weiter vorn im Thread.

Da sich die Dinge jetzt anfangen zu wiederholen, mache ich den Thread mal zu. Wenn jemand meint, irgendwas wurde noch nicht adressiert, schreibe mir eine PM, dann mach ich den auch gern wieder auf. Ist nur, weil der Thread sonst von mir permanent Aufmerksamkeit verlangt um zu schauen, was da noch an Beiträgen kommt und das würde ich gern abstellen, nachdem alles erklärt und beantwortet wurde.
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