Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

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Andre Peschke
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Andre Peschke » 22. Jan 2019, 18:13

DexterKane hat geschrieben:
22. Jan 2019, 14:04
Vielleicht gründen ja ex Bioware Leute so Art westliches Falcom, dass solche Spiele im technisch überschaubaren Rahmen macht und daher auch mit Verkaufszahlen um 500k leben könnte. Mein Geld hätten sie...
Naja, glaube das wir schwierig. Wenn man einfach mal in die Credits von Dragon Age: Origins schaut - vermutlich das letzte universell gelobte Bioware-Spiel (?):

Project Directors:

Dan Tudge -->Bei Bethesda
Mark Darrah ->Noch bei Bioware, zueltzt bei DA:Inquisition mit dabei

Lead Designers:

Brent Knowles --> Bei Beamdog
Mike Laidlaw --> Bei Ubisoft Quebec
James Ohlen --> Hat sich selbstständig gemacht und verlegt D&D-Bücher (hat aber noch an Andromeda mitgearbeitet^^)

Lead Writer

David Gaider --> Bei Beamdog

Selbst das "neuere" Bioware ist recht verstreut. Am ehesten ist noch Beamdog ein Auffangbecken... wenn die mit allen Enhanced-Editions durch sind, werden sie vielleicht das neue Obsidian.

Andre

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bluttrinker13
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von bluttrinker13 » 22. Jan 2019, 18:17

Nicht zu vergessen die Leute von Stoic Studio, ebenfalls Ex-Bioware Mitarbeiter (ich glaube 2012 weg) und Macher der Perle Banner Saga.

Der Braindrain bei Bioware ist/war enorm, und deshalb sehe ich da auch kein Potential mehr im jetzigen Studio. Was eventuell an Talent dort schlummert, sitzt sicherlich nicht an entscheidenden Stellen bzw. kann sich nicht frei entfalten.

Edit: Im Übrigen interessant wie viel ehemaliges Talent sich bei Beamdog sammelt. Ich kenne die nur von den BG Remakes, die ordentlich waren, aber noch kein neues Spiel. Ist das was im Busch?

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DexterKane
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von DexterKane » 22. Jan 2019, 18:43

@Andre

Ist auch eher Wunschdenken meinerseits, wirklich damit rechnen würde ich nicht.
Ich finde es hauptsächlich schade, dass mein Lieblingsgenre gerade scheinbar ausstirbt.

Pillars: Deadfire hat sich ja allem Anschein nach echt mies verkauft, aber einen gewissen Markt müsste es doch für so ne Art Single-Player Pen&Paper Erfahrung doch noch geben. Ein Ys überlebt ja schließlich auch...
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Vinter
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Vinter » 22. Jan 2019, 19:06

HerrReineke hat geschrieben:
22. Jan 2019, 12:50
Der Executive-Producer Mark Darrah sagt über Twitter schonmal an, dass die Anthem-Demo nicht das Spielgefühl der fertigen Version haben wird :ugly:
Da schwant mir doch direkt übles. Erinnert mich an F76, wo sich vorauseilend für die Bugs entschuldigt wurde :lol:

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schneeland
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von schneeland » 22. Jan 2019, 21:15

Andre Peschke hat geschrieben:
22. Jan 2019, 18:13
Naja, glaube das wir schwierig. Wenn man einfach mal in die Credits von Dragon Age: Origins schaut - vermutlich das letzte universell gelobte Bioware-Spiel (?):
...
Mass Effect 2 kam, glaube ich, auch noch ganz gut weg (ich finde das Spiel in mancher Hinsicht weniger gelungen als den ersten Teil, aber ich glaube "die Allgemeinheit" sieht es als den Höhepunkt der Serie), aber auch da dürften die meisten Leute mittlerweile weg sein. Insofern tendiere ich auch zum "da kommt nichts mehr" (was mich interessiert).
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Alienloeffel
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Alienloeffel » 22. Jan 2019, 23:06

Zumindest war das eigentliche Gameplay bei Mass Effect 2 deutlich besser. Schon allein diese Laufanimation gepaart mit der komischen klingenden Standardwaffe in ME1 - gruselig. Dafür war die Story halt deutlich schwächer. Man konnte wohl nicht alles haben :D

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Dr. Zoidberg [np]
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Dr. Zoidberg [np] » 23. Jan 2019, 00:03

Anthem.png
Anthem.png (40.36 KiB) 943 mal betrachtet
:ugly:

Tom
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Tom » 23. Jan 2019, 01:17

Vinter hat geschrieben:
21. Jan 2019, 16:46
Aber mal in Anthem rein schauen, Artstyle bewundern, bisschen fliegen, bisschen ballern und es nach 10 oder 15 Stunden wieder weglegen könnte ich mir ggf. vorstellen.
So sehe ich das auch. Das hat für mich schon bei Destiny 2 funktioniert, und dank besserer Grafik und den ganz coolen Iron Man Anzügen kann das auch bei Anthem funktionieren. Enttäuschend finde ich allerdings, dass Anthem zumindest bis jetzt ausgerechnet im Punkt Lore und World Building hinter Destiny zurückbleibt, obwohl das eine Stärke von Bioware sein sollte: Die Welt und die Fraktionen darin bleiben für mich bislang blass. Bei Destiny hat Bungie das seinerzeit besser hinbekommen.

Insgesamt wünsche ich Anthem einen moderaten Erfolg: Ausreichend, um das Studio vor großen Einschnitten zu bewahren, aber nicht so groß, das ab sofort nichts anderes mehr kommt.

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Desotho
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Desotho » 23. Jan 2019, 01:47

Tom hat geschrieben:
23. Jan 2019, 01:17
Bei Destiny hat Bungie das seinerzeit besser hinbekommen.
D.h. sie haben es nicht hinbekommen eine separate Webseite dafür zu machen?
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schneeland
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von schneeland » 23. Jan 2019, 10:24

Alienloeffel hat geschrieben:
22. Jan 2019, 23:06
Zumindest war das eigentliche Gameplay bei Mass Effect 2 deutlich besser. Schon allein diese Laufanimation gepaart mit der komischen klingenden Standardwaffe in ME1 - gruselig. Dafür war die Story halt deutlich schwächer. Man konnte wohl nicht alles haben :D
Ach, so schlimm fand' ich das gar nicht ;). Aber klar, die Steuerung von ME2 war schon deutlich weniger fummelig (und der Lair of the Shadowbroker DLC dann auch storymäßig wieder sehr ordentlich). Ich hatte ja gehofft, dass sie in ME3 beides gleichzeitig hinbekommen (Mass Effect war letzte Mal, wo ich für eine Serie so richtig gehypt war) - hat dann aber bekanntlich nicht so wirklich geklappt.
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Alienloeffel
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Alienloeffel » 23. Jan 2019, 11:13

schneeland hat geschrieben:
23. Jan 2019, 10:24
Alienloeffel hat geschrieben:
22. Jan 2019, 23:06
Zumindest war das eigentliche Gameplay bei Mass Effect 2 deutlich besser. Schon allein diese Laufanimation gepaart mit der komischen klingenden Standardwaffe in ME1 - gruselig. Dafür war die Story halt deutlich schwächer. Man konnte wohl nicht alles haben :D
Ach, so schlimm fand' ich das gar nicht ;). Aber klar, die Steuerung von ME2 war schon deutlich weniger fummelig (und der Lair of the Shadowbroker DLC dann auch storymäßig wieder sehr ordentlich). Ich hatte ja gehofft, dass sie in ME3 beides gleichzeitig hinbekommen (Mass Effect war letzte Mal, wo ich für eine Serie so richtig gehypt war) - hat dann aber bekanntlich nicht so wirklich geklappt.
Abgesehen vom ersten "Ende" fand ich ME3 gar nicht schlimm um ehrlich zu sein. Das hat mir viel Spaß gemacht und sowohl Gameplay als auch Story fand ich wirklich gut. Gut möglich, das ich das heute anders sehen würde, aber es gibt durchaus Momente an die ich mich da gerne zurückerinnere (Zum Beispiel der Encounter mit dem Reaper während der Missionsreihe der Quarianer?).Das nachgepatchte, wirkliche Ende hat den Sack halt wenigstens zu gemacht.

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schneeland
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von schneeland » 23. Jan 2019, 13:54

Alienloeffel hat geschrieben:
23. Jan 2019, 11:13
Abgesehen vom ersten "Ende" fand ich ME3 gar nicht schlimm um ehrlich zu sein. Das hat mir viel Spaß gemacht und sowohl Gameplay als auch Story fand ich wirklich gut. Gut möglich, das ich das heute anders sehen würde, aber es gibt durchaus Momente an die ich mich da gerne zurückerinnere (Zum Beispiel der Encounter mit dem Reaper während der Missionsreihe der Quarianer?).Das nachgepatchte, wirkliche Ende hat den Sack halt wenigstens zu gemacht.
Du meinst den Extended Cut? Falls ja: hat bei mir dann auch nichts mehr geholfen (um das hier nicht in eine umfängliche ME3-Diskussion ausufern zu lassen, weitere Erläuterungen im Spoiler)
SpoilerShow
Genaugenommen der hat bei mir nur noch die Überzeugung verstärkt, dass Bioware entweder das/mein Problem nicht verstanden hat oder keine Ahnung hatte, wie sie das noch reparieren sollen - war vielleicht nicht ganz der intendierte Effekt ;). Für mich hat das leider die Trilogie komplett ruiniert und hinterließ mich mit einem Gefühl von "ich habe über 100 Stunden meines Lebens investiert für DAS?!? ... F*** Y**, Bioware, ich bin raus!" (geht jetzt nicht nur um das Ende - ich hab' auch noch genug andere Probleme mit dem Spiel).
Die DLCs danach habe ich dann nicht mehr gekauft bzw. ich habe genau genommen danach weder ein weiteres Spiel von Bioware noch eins von EA gekauft (sie können vermutlich damit leben, aber wenn man bedenkt ich vorher noch den kleinsten Scheiß-DLC gekauft habe und nicht der Einzige war, dem das so ging, war's möglicherweise zumindest merklich). Wobei ich wahrscheinlich bei ME:A schwach geworden wäre, wenn ich den Eindruck gehabt hätte, dass das gut ist bzw. mir gefallen könnte. So bleibt eher das Gefühl, dass Bioware und ich nicht mehr zusammenkommen.
Ich kann aber gut damit leben, dass Du und andere Spaß mit dem Spiel hatten - ohnehin war mein Eindruck, dass die Meinung zum Spiel und zur Trilogie am Ende eher 50/50 gespalten war und genug Leute Spaß dran hatten (vielleicht sogar mit noch größerem Anteil von Leuten, denen das Spiel gefallen hat). Außerdem war der Multiplayer durchaus nett, wenn er auch m.E. nicht wirklich zum Spiel passte.
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Alienloeffel
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Alienloeffel » 23. Jan 2019, 18:47

schneeland hat geschrieben:
23. Jan 2019, 13:54
Alienloeffel hat geschrieben:
23. Jan 2019, 11:13
Abgesehen vom ersten "Ende" fand ich ME3 gar nicht schlimm um ehrlich zu sein. Das hat mir viel Spaß gemacht und sowohl Gameplay als auch Story fand ich wirklich gut. Gut möglich, das ich das heute anders sehen würde, aber es gibt durchaus Momente an die ich mich da gerne zurückerinnere (Zum Beispiel der Encounter mit dem Reaper während der Missionsreihe der Quarianer?).Das nachgepatchte, wirkliche Ende hat den Sack halt wenigstens zu gemacht.
Du meinst den Extended Cut? Falls ja: hat bei mir dann auch nichts mehr geholfen (um das hier nicht in eine umfängliche ME3-Diskussion ausufern zu lassen, weitere Erläuterungen im Spoiler)
SpoilerShow
Genaugenommen der hat bei mir nur noch die Überzeugung verstärkt, dass Bioware entweder das/mein Problem nicht verstanden hat oder keine Ahnung hatte, wie sie das noch reparieren sollen - war vielleicht nicht ganz der intendierte Effekt ;). Für mich hat das leider die Trilogie komplett ruiniert und hinterließ mich mit einem Gefühl von "ich habe über 100 Stunden meines Lebens investiert für DAS?!? ... F*** Y**, Bioware, ich bin raus!" (geht jetzt nicht nur um das Ende - ich hab' auch noch genug andere Probleme mit dem Spiel).
Die DLCs danach habe ich dann nicht mehr gekauft bzw. ich habe genau genommen danach weder ein weiteres Spiel von Bioware noch eins von EA gekauft (sie können vermutlich damit leben, aber wenn man bedenkt ich vorher noch den kleinsten Scheiß-DLC gekauft habe und nicht der Einzige war, dem das so ging, war's möglicherweise zumindest merklich). Wobei ich wahrscheinlich bei ME:A schwach geworden wäre, wenn ich den Eindruck gehabt hätte, dass das gut ist bzw. mir gefallen könnte. So bleibt eher das Gefühl, dass Bioware und ich nicht mehr zusammenkommen.
Ich kann aber gut damit leben, dass Du und andere Spaß mit dem Spiel hatten - ohnehin war mein Eindruck, dass die Meinung zum Spiel und zur Trilogie am Ende eher 50/50 gespalten war und genug Leute Spaß dran hatten (vielleicht sogar mit noch größerem Anteil von Leuten, denen das Spiel gefallen hat). Außerdem war der Multiplayer durchaus nett, wenn er auch m.E. nicht wirklich zum Spiel passte.

Kommt vermutlich drauf an was man erwartet hat bzw. haben wollte. Es gab halt Szenen und Momente die saugut inszeniert waren und das Gameplay fand ich sehr spaßig.
SpoilerShow
Vom dritten Teil hatte ich erwartet, dass es irgend einen Weg geben wird die Reaper im Expressmodus zu zerlegen. An sich fand ich es etwas komisch, das die eigentliche Bedrohung im letzten Teil so richtig auftritt und eben im gleichen Teil auch irgendwie erledigt werden muss. Ich bin mit der Erwartung rangegangen, dass es am Ende eben ein "gutes" Ende gbt in dem die Reaper aufgehalten werden und alle sind happy. In dem Rahmen (bei dem mich der crucible nicht gewundert hat) war das ok. War vielleicht wirklich die Anfangshaltung. Wo ich so drüber nachdenke, lass uns vielleicht nicht über den komischen Kindergeist reden, vielleicht ist meine Erinnerung da auch geschönt :D

Tom
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Tom » 25. Jan 2019, 01:39

Desotho hat geschrieben:
23. Jan 2019, 01:47
Tom hat geschrieben:
23. Jan 2019, 01:17
Bei Destiny hat Bungie das seinerzeit besser hinbekommen.
D.h. sie haben es nicht hinbekommen eine separate Webseite dafür zu machen?
Destiny hatte interessante Gegnerfraktionen mit eigenem Charakter: Zeitreisende Roboter mit Adelstiteln, militaristische Schildkrötenwesen, Weltraumzombis und plündernden Weltraumnomaden-Clans. Es hatte die Lore von einer Apokalypse nach einem jahrhundertelangen goldenen Zeitalter. Den Traveler und seine Gaben an die Menschheit, eine Mischung aus Technik und Magie. Die letzte Stadt und die Spieler-Fraktion der Guardians, teils ultramodern, teils mit historisch anmutenden Designs und Habitus. Bungie hat lange vor Release aufwendige Trailer produziert, um diese Elemente ins Bewusstsein der Spieler zu rücken, und das Leveldesign spiegelt diese Lore jederzeit wieder.

Anthem hat als Gegnertypen bislang mit den Scavangern, der örtlichen Fauna und kürzlich erstmals dem Dominion mMn nur langweilige, weil stereotype und charakterlose Gegner vorgestellt. Die Welt von Anthem passt für mich nicht zusammen. Woher haben die Menschen die Technologie für die Iron Man Anzüge, wenn sie in einer Enklave auf einem wilden Dschungelplaneten leben und scheinbar keine Kolonie der Erde oder soetwas sein sollen? Einerseits wirken die Welt und die Menschen darin nicht so, als würde es Übernatürliches darin geben, andererseits ist permanent von "Shaper Gods", "Shaper Artefacts" und dem "Anthem of Creation" die Rede.

Insgesamt wirkte Destinys Lore im Vorfeld wesentlich kohärenter, besser erklärt und interessanter auf mich als Anthems. Aber wer weiß, vieleicht überzeugt Anthem ja, wo Destiny mich maßlos enttäuscht hat, und erklärt seine Lore im Rahmen der Kampagne, baut darin auch ein paar interessante Charaktere auf und erzählt eine spannende Geschichte... Aber die Tatsache, dass Bioware das im Vorfeld nicht mal vernünftig anzuteasern vermag, macht mich pessimistisch.

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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Dr. Zoidberg [np] » 25. Jan 2019, 18:13

Fängt schon mal gut an, die Demo 👌 #error37
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Desotho » 25. Jan 2019, 18:18

Wobei es mich gewundert hätte, wenn das nicht so gekommen wäre.
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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von imanzuel » 25. Jan 2019, 18:44

Naja, ist ja noch die VIP-Demo. Anhand von Pre-Orders, etc. hätten die ja schon abschätzen können was da auf EA zukommt. Mal abgesehen davon, wenn die "Open Beta" startet, wirds sicherlich nicht besser :D

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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Dr. Zoidberg [np] » 25. Jan 2019, 19:03

Bin inzwischen reingekommen. Im Hub gestartet, Mission abgeholt, Mission gestartet und seitdem betrachte ich sehr intensiv diesen Ladebildschirm, wie er bei etwa 90% hängt:
Unbenannt-4.jpg
Unbenannt-4.jpg (250.45 KiB) 549 mal betrachtet

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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von Dr. Zoidberg [np] » 25. Jan 2019, 19:04

Ach ja, mit meinem Core i5 750 (2,67 GHz) und einer GTX 970 hat das Spiel bereits im Hub stark geruckelt

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Re: Anthem - BioWares letztes Aufbäumen?

Beitrag von lnhh » 25. Jan 2019, 20:09

Cpu ist ja auch ordentlich alt.
Fuck Tapatalk

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