4K PC Diskussionsthread

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Apia
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Apia »

Salvatore2910 hat geschrieben:
29. Jan 2019, 02:27
Damit gebe ich mich zum Abschuss frei. :ugly:
Ja, weil du dich eingangs wunderst wieso keiner den Computer um die Grafikkarte herumbaut (wo ich zustimmen würde), aber dann in der Zusammenfassung die Grafikkarte vergisst. :D

Und wieso wird hier bei wirklich jeder Komponente der Hersteller berücksichtigt, aber bei Grafikkarten nicht? Oder kauft man mittlerweile nur noch die Referenzmodelle direkt von Nvidia? Irgendwie sehe ich die in letzter Zeit ziemlich häufig eingesetzt.

Ich hänge noch an den MSI Twin Frozer-Modellen, weil die mir verlässlich über 10 Jahre schon gute Dienste leisten - empfielt es sich die Grafikkarte vom selben Hersteller wie das Mainboard zu wählen oder ist das ganz egal?

Noch einen Link, den ich gerne Teilen möchte ist der Falcon-Guide:
http://www.logicalincrements.com/
Den fand ich schon immer relativ schön aufgebaut um sich einen ausbalancierten PC zu schaffen.
Zum RAM-Thema
Der Guide sieht für die Dimensionen in denen wir uns hier bewegen auch die 16GB-RAM als GoTo. Und ich meine auch auf so Bastlerseiten wie https://old.reddit.com/r/buildapc/ werden überdimensioniert gekaufter RAM als häufigster Anfängerfehler bezeichnet. Aktuell ist dort auf der Frontpage auch eine RAM-Diskussion, allerdings 8GB vs 16GB. ;) Ich bin also hier eher auf der Seite wie Sebastian. 32 GB erst ab Dimensionen wie Liebhaber (2600€), Extrem (3400€) oder monströs (4200€).

Jochen

Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Jochen »

Okay, Leute! Nachdem der PC spätestens bis zum 15.02. angekommen, zusammengebaut und eingegroovt sein sollte, bestelle ich die Komponenten spätestens Ende der Woche. So lange habt ihr für den Konsens-PC also noch Zeit. Ich glaube ganz fest an euch! Und schlagt euch bitte nicht wegen Kühlern, Chipsätzen oder Grafikkarten die Köpfe ein. Das ist doch kindisch! Sowas tut man doch höchstens, wenn jemand behauptet, dass der Sechstrundendraftpick der Chicago Bears bestenfalls ein Siebtrundentalent gewesen sei. Aber doch nicht bei PCs!

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gnadenlos
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von gnadenlos »

limericks hat geschrieben:
29. Jan 2019, 08:16
gnadenlos hat geschrieben:
28. Jan 2019, 12:15
"5. Da Jochen zwei linke Hände hat würde ich empfehlen CPU, Kühler, Board und Ram montieren zu lassen. Mindfactory bietet so einen Service für 40€. "Prozessor-, Kühler- & Arbeitsspeicher- Montageservice""

Das halt ich für eine gute Idee - wie oben schon geschrieben, dann auch lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen, so dass man den Teil möglichst lange unverändert lassen kann. Gerade bei Leuten die nicht gerne basteln, sollte man hier IMO nicht wegen 150-200 Euro rummachen, sondern das kaufen was am Ende die Nutzungszeit der Kernkomponenten evtl. nochmal 2 Jahre verlängern kann.
Aus Interesse: Du meinst, dass ein Montageservice die Nutzungszeit um 2 Jahre verlängern kann? Wie genau soll das funktionieren?
Ich meinte damit, dass man lieber den Aufpreis in eine 8-Core Intel CPU investieren sollte und dadurch Mainboard + RAM + CPU voraussichtlich die nächsten ca. 6-8 Jahre nicht mehr anfassen muss, anstatt wie bei Sebastians Vorschlag eine CPU zu nehmen, deren wesentlicher Vorteil (zumindest lt. Podcast) eine evtl. mögliche Aufrüstung nach wenigen Jahren ist.

Eine 420 Euro CPU (i7-9700k) ist ja jetzt auch noch nicht vollkommen maßlos (in dem Bereich würde ich diese 1000 Euro Gaming-CPUs sehen), sondern bietet eine direkt messbare und bei CPU-lastigen Spielen spürbare Steigerung für einen überschaubaren Betrag.

Gerade weil man an CPU/Kühlkörper/Mainboard als normaler User eher ungern herumbastelt, da das eben nicht Plug&Play und das Risiko einer Beschädigung um ein Vielfaches höher als bei jeder anderen Komponente ist. Dazu passt dann ja auch der Montageservice für die CPU, der sich umso mehr lohnt, je länger man diesen Kern des Systems dann auch nutzen kann. Wenn man einen solchen nutzt müsste man den auch noch zum Gesamtpreis dieser Kernkomponenten rechen, die dann entsprechend länger im System verbleiben können.

Wenn der Kern stimmt, wechselt man noch alle 2-3 Jahre die Grafikkarte und muss sich sonst nicht mehr mit dem Thema beschäftigen. Bei geringen Ansprüchen kommt man so evtl. sogar mit 2x Grafikkarte aufrüsten auf 9 Jahre Nutzungszeit (3 x 3 Jahre pro Grafikkarte). Die beginnenden Performanceprobleme im dritten Jahr gleicht man dann jeweils mit einem Monitor mit variabler Refreshrate noch etwas aus, so dass man dann halt langsam von 60fps+ Target auf 45fps+ Target zurückschraubt, bevor man nach drei Jahren wieder eine neue Grafikkarte verbaut.

Apia
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Apia »

Weil gnadenlos hier meiner Ansicht etwas überambitioniert die nächsten 9 Jahre Hardwarezukunft plant nochmal eine kleine andere Frage:

Das Thema VR/VR-Ready wurde hier in diesem Thread und auch im Podcast überhaupt nicht erwähnt, meine ich. Grundsätzlich gilt aber alles was hier bezüglich 4k diskutiert wird eigenlich 1:1 auch für Virtual Headsets, richtig? Oder gibt es noch irgendwelche besonderheiten bei VR-Headsets wie zB. braucht mehr RAM/braucht mehr Strom oder ähnliches?

Also egal was hier rauskommen wird: Der Computer könnte auch gut VR oder?

lnhh
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von lnhh »

korrekt.
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SebastianStange
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von SebastianStange »

Apia hat geschrieben:
29. Jan 2019, 10:19
Zum RAM-Thema
Der Guide sieht für die Dimensionen in denen wir uns hier bewegen auch die 16GB-RAM als GoTo. Und ich meine auch auf so Bastlerseiten wie https://old.reddit.com/r/buildapc/ werden überdimensioniert gekaufter RAM als häufigster Anfängerfehler bezeichnet. Aktuell ist dort auf der Frontpage auch eine RAM-Diskussion, allerdings 8GB vs 16GB. ;) Ich bin also hier eher auf der Seite wie Sebastian. 32 GB erst ab Dimensionen wie Liebhaber (2600€), Extrem (3400€) oder monströs (4200€).
Ich hatte ja selbst über ein Jahr lang 32GB RAM, bis ich auch Kompatibilitätsgründen ein neues 16GB-Kit gekauft Und das reicht mir locker aus. Trotz massen an offenen Chrome-Tabs, Discord und anderen Programmen im Hintergrund, wenn ich spiele. Und als ich die 32 hatte - ich habe nie. Nie, nie, nie mehr als 16 GB Speicher vebraucht. In der Regel deutlich drunter.

Aber witzig: Mein gebrauchtes Kit hat sich ein Star-Citizen-Spieler gekauft. ^^

JonathanKelt
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von JonathanKelt »

Schade, ich hatte mich so auf den Podcast gefreut.
Ich finde auch, dass Sebastian sich so viel Mühe gegeben hat sich zu informieren und sich Optionen zu überlegen.
(Sebastian, für mich bist du Han Solo und Jean-Luc Picard :D )
Mittendrin hatte ich vor, selbst einen build vorzuschlagen, über den man hätte diskutieren und streiten können.

Aber nach dem Podcast hatte ich dazu wirklich keine Lust mehr.
Jochen, du hast auf mich den Eindruck gemacht, als hättest du gar kein Interesse an den technischen Möglichkeiten und Varianten.
Büchse kommt unter Tisch, muss laufen und soll ein paar Jahre halten.

Auf Sebastians geduldige Versuche Vor- und Nachteile, Für- und Widers und Preisunterschiede zu erklären kam ein gefühlt selbstzufriedenes: "Details sind wurscht, sag was ich kaufen soll."

Als Spielejournalist so gar kein Interesse an technischen und Fragen Details zu haben finde ich schon ein bisschen seltsam.
Aber OK, jeder hat andere Interessen.
Aber dann brauchst Du auch keine Beratung sondern nur folgendes:
Such Dir einen vertrauensvollen Händler aus (Caseking, Schenker, Alternate, mifcom, one, Cyberport....), schau unter der Sparte Gaming PC und kauf den für 1500,-. Das wird ungefähr passen. Zumindest läufst Du nicht Gefahr doch einen Schraubenzieher anfassen zu müssen.

Liebe Grüße
Jo

Voigt
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Voigt »

So statt andere nur kritisieren und Partikularvorschläge zu geben, gebe ich hier mal eine direkte Liste an:

https://geizhals.de/?cat=WL-1137126

Bei nur lagernden Waren, bei maximal 3 Händlern kommt man auf einem Gesamtpreis von 1215€ ohne Monitor.

SSD: Crucial MX500 1TB
Wie schon mehrmals erläutert ist dies mit die günstigste 1TB SSD für 126€, der Aufpreis von 6€ zur 2,5" SSD ist minimal und man spart sich die Kabel. Im Normalbetrieb überhitzt die auch nicht, und mehr als SATA Anschluss braucht man nicht, da ein NVMe Anschluss hauptsächlich nur die sequentiellen Datenübertragungen erhöht, heißt wenn man von einer NVMe SSD zu einer anderen GB große einzelne Dateien überträgt geht das etwas schneller. Dafür ist der Aufpreis echt nicht nötig.
Mit der bestehnden 500GB SSD von Jochen hat er auch insgesamt gut Speicher insgesamt.

Netzteil: Straight Power E11 650W
Da haben wir uns ja ziemlich geeinigt schon als gutes Netzteil für ca. 100€. Laufruhig und schneidet elektronisch gut in Tests ab. Mit 650W auch Reserve für bessere Grafikkarte.

Gehäuse: Fractal Meshify C
Habe ich jetzt einfach drin, da kann Jochen aber einfach nochma mit Sebastian bei Gehäusen durschauen und überlegen was ihm gefällt.
Da aber allgemeiner Hinweis: Ich bin kein Freund von Dämmungen. Hauptsächlich machen die das Gehäuse nur schwerer und reduzieren damit Schwingungsübertragungen an den Stahlkorpus, bei guten Gehäuselüftern und ein System ohne HDDs sollte das aber eh nicht auftreten. Was man ansonsten hört ist ein Luftstrom, und der muss ja auch weiterhin vorne rein, hinten raus, da bringt eine Dämmung jetzt eh nicht viel. Lieber direkt gute Gehäuselüfter kaufen, bevor man mit Dämmung anfängt.

So und jetzt so der wohl eher kontoversen Wahl der Bauteile:

CPU: i5-9600k (260€)
Wie schon erläutert bin ich kein Fan eines 2700X für Jochens Anwendungsanfall. Wie ich bereits darlegte: (https://www.gamersnexus.net/images/medi ... -1080p.png und https://www.gamersnexus.net/images/medi ... 080p_1.png)
Ist ein 2700X in Spielen langsamer und teurer als eine 9600k. Ja man hat 2 mehr Kerne was nice ist, aber halt falls man Videos rendert, streamt, in Blender arbeitet oder was weiß ich. Da Jochen nur spielt ist das egal. Wir haben bisher ein einziges AAA Spiel was von mehr Kernen und Hyperthreading Gebrauch macht mit Assassins Creed, und sogar dort ist der 9600k durch die höhere IPC schneller, trotz 2 weniger Kerne. Daher braucht man da auch nicht von Reserve reden. Reserve wäre eher sogar, dass die AMD Ryzen Prozessoren schon relativ nah an der Taktgrenze betrieben werden, ein 9600k man aber gut auf All-Core 4,5Ghz oder gar 5Ghz übertakten kann, und dann noch einiges an Leistungsplus bekommt (siehe graphen weiter oben den 8600k und 9600k übertaktet).

Ja Upgrade ist potentiell schwieriger, weil Sockel inkompatibel sind, aber wir kaufen einen PC für Jochen für jetzt, und wir haben keine Ahnung wie die nächsten Prozessoren von AMD sein werden.
Ein 2600 oder 2600X wäre noch eine gute Alternativwahl, da dieser nur minimal langsamer als eine 2700x ist, dabei aber um einiges günstiger, auch günstiger als eine Intel Prozessor. Wenn man Geld sparen mag, kann man dahin gehen. Ein 2700X ist für Jochens speziellen Anwendungsfall aber unnötig teuer.

Zuletzt eine 9700k/9900k als Intel 8 Kerne wäre insgesamt minimal schneller, aber wieder um einiges teurer, und sprengt wahrscheinlich den Budgetrahmen. Und auch hier, Mehrkernoptimierung hat seine Grenzen, viele Prozesse müssen einfach seriell ablaufen, weil die aufeinander aufbauen (Beispiel KI in Spielen, die KI basiert ihre Entscheidungen auf die Ergebnisse voriger Ereignisse, deswegen läuft in Civ5 auch nicht jede Nation KI in einem eigenem CPU Kern unabhängig und agiert einfach vor sich hin, egal was die anderen Nationen machen, da würden Kriege zwischen den Nationen ja zu einem Spaß werden…).
Daher 6 Kerne sind für Spieler ein ganz guter Sweetspot derzeit.

Mainboard: MSI Z370M Mortar
Die großen Mainboardhersteller sind so: Asus, MSI, Gigabyte und Asrock. Wobei Gigabyte ein bissel Probleme Softwareseitig in ihren BIOS hatten (weiß nicht ob immernoch, die hatten aber eine Zeit lang jemanden in deren Support Forum, der inoffizielle BIOSe erstellt hat mit Bugfixes..) und AsRock habe ich persönlich schlechte Erfahungen mit. Daher bleibe ich immer zwischen Asus und MSI. Von der Mortar Serie von MSI habe ich selber das Z170M Modell und bin zufrieden damit. Habe hauptsächlich ein günstiger Mainboard unter 150€ gesucht. Das Mortar hat aber etwas wenige USB Slots hinten, wenn das stört kann man das ruhig noch wechseln.

RAM: Corsair LPX 16GB DDR4-300 Cl16 Einzelstick
16GB ist ganz guter Sweetspot, man später einfach einen weiteren Stick kaufen wenn man mag für 32GB und läuft dann im Dual Channel, ohne das Mainboard durch Belegung aller Bänke zu belasten und hat damit potentiell höhere Stabilität. Ja das System läuft dann am Anfang im Single Channel Betreib, aber in Performance/FPS schlägt sich das nunmal so gut wie nicht nieder. Das sind einstellige Prozentbereich im Unterschied. Aber wenn man mag, kann man trotzdem auf 2x8GB gehen. RAM ist günstig mit ca. 100€, ist relativ Low Profile ohne großen unnötigen Kühlkörper, sieht aber trotzdem ok schick aus. 3000Mhz Cl16 als Sweetspot von Geschwindigkeit und Preis.

CPU Kühler: CM 212x
Die Standardempfehlung für CPU Kühler. Einfache Montage, weil auch relativ klein, besitze ich selber auf meinem übertaktetem 6600k, und ist dabei sehr laufruhig und hält CPU kühl.

Zuletzt Grafikkarte: Asus RTX 2060 Advanced
In der RTX 2060 Serie ein sehr gutes Modell, was einen famosen Kühler besitzt. Sehr leise und kühl. Der einzige Nachteil in Reviews war der hohe Preis, der aber jetzt um 40€ gesunken ist, und mit 380€ sehr nah am minimalpreis einer 2060 ist.
Die große Frage bleibt, soll es eine RTX 2060 werden?
Das ist aber eine Frage, die nicht wir, sondern nur Jochen beantworten kann. Die Grafikkarte ist das Bauteil was mit Abstand am allermeisten zur Perfomance eines PC beiträgt, und man daher auch gut nach oben und unten skalieren kann. Meine Empfehlung basiert ersmal darauf, dass du AAA Spiele wie etwa Assassins Creed oder Tomb Raider weiterhin an deinem 60Hz FullHD 1080p Monitor spielen würdest. Da ist eine 2060 eine gute Karte. Ein Civ5 oder so könntest du auch in UHD an deinem Fernseher spielen wenn du magst, aber bei Grafikkrachern wird das eher 30FPS dann.
Da kurze Daumenregeln: Du vervierfachst die Auflösung von FHD auf UHD, damit halbieren bis dritteln sich deine FPS. Durch die extremen Preise im Highend, brauchst du dann aber halt auch für das doppelte an Leistung den vierfachen Preis (RTX 2060 zu RTX 2080Ti)

Ich weiß Jochen, du hast sicher nicht so wirklich Lust irgendwelche Grafikkarten Reviews zu lesen, ich würde dich trotzdem bitten, dir zumindest die Graphen auf dieser Seite anzuschauen:
https://www.hardwareluxx.de/index.php/a ... l?start=11
Assasins Creed war ja ein Spiel was du nanntest, als ein Spiel wo die 970 an ihre Grenzen kam. Hier kannst du in dem Spiel bei FullHD über deine 970 fahren und sehen wie die RTX 2060 prozentuell im Vergleich agiert (173,26%) der Leistung. Die sonstigen absoluten Werte sind die gemessen FPS zahlen. Da war die GTX 970 mit 47,5 relativ niedrig, mit einer RTX 2060 bist du aber gut über den 60FPS und ganz gut dabei.
Wenn du nach unten scollst siehst du die Performance der Karten bei höhren Auflösungen (1440p als Zwischenschritt, und auch UHD) und siehst wie dort die Karten performen.
Da wurden auch höherpreise Grafikkarte getestet, wie etwa die RTX 2070 und 2080 und kannst da Vergleichen zwischen besseren Modellen, und was bei höheren Auflösungen sinnvoll wäre für dich.
Bei 1440p sieht man schon das die RTX 2060 ziemlich genau bei der 60FPS Grenze ist, und daher du mit späteren Spiele wohl schnell wieder drunterfallen würdest. Daher falls du doch neuen Monitor mit höherer Auflösung kaufen möchtest, sollte dann (aber auch nur dann) eine bessere Grafikkarte her.
Da musst du jetzt überlegen was du vorhast in Zukunft und wieviel Geld du ausgeben magst. Meine Zusammenstellung ist wie gesagt bei 1215€ ohne Monitor. Monitor wäre so 300~400€, Grafikkartenupgrade so 100~150€ nochma mehr.

Edit: Was mir noch einfällt: Alle Preise und Preisdifferenzen verstehen nicht inklusive Mehrwertsteuer. Das heißt die absoluten Preisdiferenzen gehen nach unten, und beim absoluten PC Preis meiner Zusammstellung wärst du Jochen sogar bei deinen angedachten 1000€. Dass kannst du ja auch bedenken, wenn du überlegst welche Grafikkarte/welche Leistung du nun genau haben möchtest, ob du upgraden magst.
Zuletzt geändert von Voigt am 29. Jan 2019, 14:43, insgesamt 1-mal geändert.

lnhh
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von lnhh »

Gar keine so bloede Idee:

1. https://www.alternate.de/ALTERNATE/XMAS ... ct/1498535?
2. https://www.alternate.de/ALTERNATE/XMAS ... ct/1498534?

Die GamestarOne Pcs sind deutlich schlechter im P/L.
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Fu!Bär
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Fu!Bär »

JonathanKelt hat geschrieben:
29. Jan 2019, 11:37
Auf Sebastians geduldige Versuche Vor- und Nachteile, Für- und Widers und Preisunterschiede zu erklären kam ein gefühlt selbstzufriedenes: "Details sind wurscht, sag was ich kaufen soll."
[...]
Als Spielejournalist so gar kein Interesse an technischen und Fragen Details zu haben finde ich schon ein bisschen seltsam.
[...]
Ich kann das schon sehr gut nachvollziehen, dass Jochen keine Lust mehr hat in dem ewigen Hamsterrad der Hardware News aktuell zu bleiben. Er ist ja Spiele- und nicht Hardware-Journalist. Mich interessiert das Thema auch nur periodisch, nämlich dann wenn ich eine neue Kiste bauen will.

Salvatore2910
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Salvatore2910 »

Apia hat geschrieben:
29. Jan 2019, 10:19
Salvatore2910 hat geschrieben:
29. Jan 2019, 02:27
Damit gebe ich mich zum Abschuss frei. :ugly:
Ja, weil du dich eingangs wunderst wieso keiner den Computer um die Grafikkarte herumbaut (wo ich zustimmen würde), aber dann in der Zusammenfassung die Grafikkarte vergisst. :D

Und wieso wird hier bei wirklich jeder Komponente der Hersteller berücksichtigt, aber bei Grafikkarten nicht? Oder kauft man mittlerweile nur noch die Referenzmodelle direkt von Nvidia? Irgendwie sehe ich die in letzter Zeit ziemlich häufig eingesetzt.

Ich hänge noch an den MSI Twin Frozer-Modellen, weil die mir verlässlich über 10 Jahre schon gute Dienste leisten - empfielt es sich die Grafikkarte vom selben Hersteller wie das Mainboard zu wählen oder ist das ganz egal?
Ja sorry das hab ich heute morgen tatsächlich komplett übersehen. :oops:

Asche auf mein Haupt. Ich tendiere bei dem Model zur Zeit zur ASUS GEFORCE RTX 2060 DUAL ADVANCED. Das Modell bietet je 2 HDMI und Display Port Anschlüsse, wegen 2 Monitore und so.
Die anderen Gründe hab ich schon genannt.
Ich schau mal ob ich das noch rein editiert bekomme.

Und was Graka und mainboard Hersteller angeht sollte das für die Funktionalität egal sein. Ich hatte noch nie mainboard und Grafikkarte vom selben Hersteller und auch keine Probleme damit. Die Anschlüsse passen meiner Erfahrung nach problemlos zusammen.

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SebastianStange
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von SebastianStange »

Guter Vorschlag, Voigt und in der Tat der _aktuell_ beste Spiele-Prozessor fürs Geld. Aber echt nur ein Speicher-Kanal? Würde ich nicht machen. Das war vielleicht vor vier Jahren noch ne okaye Praxis, aber heute profitieren imho auch Spiele von mehr Speicher-Bandbreite. (Siehe hier)

qxtc
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von qxtc »

Halte von Voigts Vorschlag bisher am meisten. Es ist einfach Unsinn massive Summen in einem extrem teuren Prozessor zu investieren in der Hoffnung das er dann 6 statt 5 Jahre hält - was ich ehrlich gesagt bezweifel, am Ende wird eh wieder die Single-Core Leistung blockieren selbst wenn 8 Kerne benutzt werden - die werden schließlich nicht alle gleich ausgelastet - das klappt ja nichtmal bei DualCore. Ein i7 hat sich historisch noch nie auch nur ansatzweisse für Gaming rentiert (P/L mäßig) und der i5 wird auch in 5-6 Jahren noch jedes Spiel flüßig darstellen können wenn man davon ausgeht das die Entwicklung zumindest grob der der letzten Jahre entspricht.

Wenn man Ryzen kaufen will dann auch da die 6 Kerner - einfach weil sie so günstig sind - 150€ fürn 2600er ist dann halt die Budget/Preileistungs Variante die wahrscheinlich trotzdem noch in 5 Jahren fast alles in 60fps darstellen können wird wenn man ihn ein bisschen übertaktet. Die 8 Kerner sind vom P/L wieder zu mies.

Bei der Graka muss Jochen halt erstmal wissen wielange er noch auf seinen 1080p Monitor sitzen bleiben will. Eine 2060 reicht dafür locker und wenn er sich eh erst in 2 Jahren einen 1440p Monitor kauft kann er dann auch nochmal die Graka updaten, wenn er die nächsten Monate wechseln will würde ich eine Nummer größer gehen.

Edith: RAM technisch reichen imho 16gb noch wenn man nicht sehr viele Programme gleichzeitig geöffnet haben will. 32gb wären zukunftstechnisch natürlich toll aber ich finde RAM grade nicht sooo günstig bzw. hoffe das sich innerhalb des nächsten Jahres die Preise deutlich verringern (wie auch bei SSDs, will endlich meine 4TB Platte für 250€)

Apia
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Apia »

Die Gesprächsdynamik war 1a. Jochen hat völlig recht, dass man als Konsument/Nichtexperte einfach auch mal dringend reine, sauber runtergedampfte Handlungsemfpfehlungen benötigt. Ich finde ihr (bzw. JonathanKelt) nehmt Jochen hier auch zu ernst und zieht aus seinen Aussagen zu extreme Rückschlüsse.


@Voight Danke für die schöne Zusammenstellung. Eventuell werde ich mich daran orientieren.
Die GTX 2060, die gerade mal aktuelle Spiele mit 60FPS 1440p+ Ultra spielen kann, wäre mir dann aber ein Stück zu schwach. Ich denke mal Jochen, der ja vom nächsten Metro-Spiel gesprochen hat, ebenfalls.

Ich würde dann wohl eher zu GTX 2070 greifen, die ja auch Sebastion emfpohlen hatte. Aber passt dazu noch der von dir empfohlene Prozessor i5-9600k (260€)? Der kommt mir irgendwie viel zu günstig vor (Nachdem ich mir vor 2 Jahren einen i7-4790K für 350€ zugelegt hatte :( ) Was wäre hier deine Ansicht nach die nächststärkere Alternative mit vernüftigen Preis/Leistungs-Verhältnis?

Voigt
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Voigt »

SebastianStange hat geschrieben:
29. Jan 2019, 14:04
Guter Vorschlag, Voigt und in der Tat der _aktuell_ beste Spiele-Prozessor fürs Geld. Aber echt nur ein Speicher-Kanal? Würde ich nicht machen. Das war vielleicht vor vier Jahren noch ne okaye Praxis, aber heute profitieren imho auch Spiele von mehr Speicher-Bandbreite. (Siehe hier)
Bei Ryzen würde ich auch auf jeden Fall Dual Channel empfehlen, weil die die Speicher nutzen. Da sind ja auch die Unterschiede zwischen 2400 und 3000 Mhz RAM recht groß. Bei Intel ist das halt viel weniger. Ob Unterschiede bestehen zwischen Single Channel und Dual Channel, korreliert mit Leistungsskalierung des RAMs über Taktung, was skaliert wie CPU limitiert eine Anwendung sowie wie die Architektur ist.

Bei Intelprozessoren und in Spiele wird meist die Grafikkarte limitieren und daher ob SC oder DC kaum Auswirkungen haben. Falls in 3 Jahren oder so eine Grafikkarte doch nochma geupgraded wurde, wie die GTX 970 damals, kann man schaun ob die CPU dann etwas mehr limitiert durch dann eine potentiell deutlich stärkere Grafikkarte, und ob 16GB RAM nichtmehr reicht, und kann dann ka einfach RAM nachkaufen.

Aber grundsätzlich ist das kein Punkt worauf ich beharre, ist denke auch bissel auf mich bezogen. Höchstwahrscheinlich lässt sich in 4 Jahren in 16GB Stick deutlich besser verkaufen als ei 8GB Stick. Ähnlich wie damals mit DDR3 2 GB Sticks vs 4GB oder gar 8GB Sticks. Für Windows XP 32 Bit hat auch 2x2 GB RAM gut gerreicht, aber 1x4GB war sinnvoller, für wiederverkauf durch das kommende 64 Bit Windows 7.

Aber das ist wie gesagr mehr ein Punkt für mich, der Wiederverkaufswert im Auge behält, für Jochen ist das ja wohl ziemlich egal.

Salvatore2910
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Salvatore2910 »

Voigt hat geschrieben:
29. Jan 2019, 11:45
So statt andere nur kritisieren und Partikularvorschläge zu geben, gebe ich hier mal eine direkte Liste an:

https://geizhals.de/?cat=WL-1137126
Nun ich muss sagen, die zusammenstellung gefällt mir auch ganz gut. Im großen und ganzen. Ich persönlich würde für mich halt Prozessor und Mainboard für einen AMD Ryzen 5 2600X anpassen und beim Ram auf 2x8 gehen (Ist bei AMD IMO besser) aber das ist eher ne persönliche Vorliebe für den 6 Kerner.
Aber als Consens PC bietet er sich gut an.
Wenn sich in den nächsten 3 Jahren nicht wider Erwarten im Bereich der Paralleliserung viel tut ist der PC so wie Voigt ihn gepostet hat auch realtiv zukunftssicher aufrüstbar. Einfach ne neue Graka und mehr Ram und der hält nochmal 3 Jahre.

Mo!
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Mo! »

Also wenn Jochen mit Full HD zufrieden sein sollte könnte man auch zu einer 2060 einen "günstigen" G-Sync Monitor packen:
zum Beispiel: Acer Predator XB241Hbmipr 61 cm (24 Zoll) 340 Euro . Der hat zwar ein TN-Panel, hat aber trotzdem ein sehr gutes Bild und man wird dabei nicht arm. https://www.amazon.de/dp/B01AJTVBQI/ref=emc_b_5_t?th=1

Voigt
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Voigt »

Apia hat geschrieben:
29. Jan 2019, 14:19
@Voight Danke für die schöne Zusammenstellung. Eventuell werde ich mich daran orientieren.
Die GTX 2060, die gerade mal aktuelle Spiele mit 60FPS 1440p+ Ultra spielen kann, wäre mir dann aber ein Stück zu schwach. Ich denke mal Jochen, der ja vom nächsten Metro-Spiel gesprochen hat, ebenfalls.

Ich würde dann wohl eher zu GTX 2070 greifen, die ja auch Sebastion emfpohlen hatte. Aber passt dazu noch der von dir empfohlene Prozessor i5-9600k (260€)? Der kommt mir irgendwie viel zu günstig vor (Nachdem ich mir vor 2 Jahren einen i7-4790K für 350€ zugelegt hatte :( ) Was wäre hier deine Ansicht nach die nächststärkere Alternative mit vernünftigen Preis/Leistungs-Verhältnis?
das gibt erstmal Dachlatte @Aphia !
na na na

Auch hier nochmal der Hinweis, die RTX 2060 war nur für reines 1080p, 60FPS Gaming vorgeschlagen. Wenn man auf 1440p spielen mag, dann klar her mit dem Upgrade auf die RTX 2070.

Zum Prozessor, die i5 sind immer im relativ ähnlichen Preisrahmen, du hast halt bloß damals einen überteureten i7 gekauft. ;)
Nächstes Upgrade derzeit wäre ein 9700k für 400€

_____

@Salvatore, aber die Intel CPU die ich drin habe ist doch auch ein 6 Kerner? Oder bist du bloß persönliche Vorliebe für AMD?
An sich ja, ein AMD 2600 wäre halt P/L besser, weil zwar etwas langsamer, dafür um einiges günstiger. Sind halt immer die Grenzgewinne wenn man noch mehr Leistung mag.

_____

@Mo!, warum GSync und da ein unnötiges 150€ Modul mitbezahlen? Wenn dann einen guten FreeSync Monitor kaufen, wo man davor die Kompatibilitätsliste checkt. 340€ für ein FullHD Monitor muss echt nicht sein

Salvatore2910
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Salvatore2910 »

JonathanKelt hat geschrieben:
29. Jan 2019, 11:37
Schade, ich hatte mich so auf den Podcast gefreut.
Ich finde auch, dass Sebastian sich so viel Mühe gegeben hat sich zu informieren und sich Optionen zu überlegen.
(Sebastian, für mich bist du Han Solo und Jean-Luc Picard :D )
Mittendrin hatte ich vor, selbst einen build vorzuschlagen, über den man hätte diskutieren und streiten können.

Aber nach dem Podcast hatte ich dazu wirklich keine Lust mehr.
Jochen, du hast auf mich den Eindruck gemacht, als hättest du gar kein Interesse an den technischen Möglichkeiten und Varianten.
Büchse kommt unter Tisch, muss laufen und soll ein paar Jahre halten.

Auf Sebastians geduldige Versuche Vor- und Nachteile, Für- und Widers und Preisunterschiede zu erklären kam ein gefühlt selbstzufriedenes: "Details sind wurscht, sag was ich kaufen soll."

Als Spielejournalist so gar kein Interesse an technischen und Fragen Details zu haben finde ich schon ein bisschen seltsam.
Aber OK, jeder hat andere Interessen.
Aber dann brauchst Du auch keine Beratung sondern nur folgendes:
Such Dir einen vertrauensvollen Händler aus (Caseking, Schenker, Alternate, mifcom, one, Cyberport....), schau unter der Sparte Gaming PC und kauf den für 1500,-. Das wird ungefähr passen. Zumindest läufst Du nicht Gefahr doch einen Schraubenzieher anfassen zu müssen.

Liebe Grüße
Jo
Nun hier möchte ich entgegenhalten, dass die meisten Menschen die zu einem kommen und fragen:"Du kennst dich doch aus? Kannst du mir dabei helfen mir einen PC zusammenzubauen?", genau so an die Sache rangehen wie von dir beschrieben. Die haben keinen Einblick in das Thema (deshalb kommen sie ja zu dir) und wollen von dir eine konkrete Handlungsanweisung, weil sie deinem Urteil in der Hinsicht vertrauen.
Für diese Menschen zählt am Ende nur funktioniert es (wenn nicht bist bequemerweise du Schuld) und wie viel Kostet es am Ende.

Und für diesen Zweck hat Sebastian meiner Meinung nach genau die richtigen Fragen gestellt und Jochen hat sie im Rahmen seiner Möglickeiten gut beantwortet. So ähnlich wie dieses Gespräch laufen solche Gespräche bei mir auch immer ab, ebenfalls mit der Tendenz zum Ende "sag einfach was besser ist, du bist dann auch schuld". Nur das meine Gesprächspartner meistens noch weniger Ahnung haben als Jochen und du denen die Feinheiten auch gar nicht erklären sollst.

Der Podcast war also meiner bescheidenen Meinung und Erfahrung nach authentisch und hat mir auch gut gefallen. Ich führe solche Gespräche aber auch trotz allem Frust, den sie auslößen, gerne. ^^

Salvatore2910
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Re: 4K PC Diskussionsthread

Beitrag von Salvatore2910 »

Voigt hat geschrieben:
29. Jan 2019, 14:41


@Salvatore, aber die Intel CPU die ich drin habe ist doch auch ein 6 Kerner? Oder bist du bloß persönliche Vorliebe für AMD?
An sich ja, ein AMD 2600 wäre halt P/L besser, weil zwar etwas langsamer, dafür um einiges günstiger. Sind halt immer die Grenzgewinne wenn man noch mehr Leistung mag
Ja sorry da hab ich mich falsch Ausgedrückt. Mir gehts hier ums Hyperthreading. Der AMD macht bei 6 kernen 12 Threads und der Intel nur 6. Das meinte ich. Danke für den Hinweis.

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