Runde #077: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

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AlbertRoss
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Runde #077: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von AlbertRoss »

Um mal einer neuen E-sports Folge vorzubeugen, die ich übrigens für eine eurer schlechtesten Folgen halte (ihr zeigt zu deutlich, dass ihr keine Ahnung von der Materie habt), es gibt quasi zwei Diablo 3. Das erste ist das casual Diablo bei dem man nur die Geschichte durchspielt. Das zweite Diablo ist das "schwerere" Diablo, was anfängt wenn man die Geschichte durchgespielt hat und anfängt Rifts und Grifts zu machen. Das sind eigentlich zwei komplett unterschiedliche Spiele und von dem einen auf das andere zu schließen ist ein Fehler.

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Vinter
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von Vinter »

Einspruch nach ~5 Minuten. Superheldenfilme sind doch kein Zeitgeist. Superheldenfilme sind klinisch durchorchestrierte, seelenlose Stangenware, die existiert, weil sie sich gut verkauft und weil sie mit aller Macht in die Kinos gepresst wird. Die haben doch überhaupt keine Botschaft außer dem Willen, Geld zu verdienen. Zeitgeist in einen rein kommerziellen Erfolg reinzuinterpretieren wird weder dem Begriff noch der Gesellschaft gerecht. Von Zeitgeist erhoffe ich mir dann doch etwas mehr Tiefe.

Und ich sehe ebenfalls eine Parallele zw. Superhelden und übermächtigen Spielfiguren. Aber anders als Jochen eben nicht beim Zeitgeist, sondern bei der Kommerzialisierung. Es geht hier schließlich nur um Zugänglichkeit - niemand soll vor einem Kauf zurück Schrecken, weil er Angst haben muß, dass das Spiel zu schwer ist.

Auch hier sehe ich überhaupt keine Botschaft, sondern nur Geschäftsinteresse. Hier wird imho "Anspruchlosigkeit" heillos überinterpretiert.
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W8JcyyU
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von W8JcyyU »

Dishonored ist ein sehr interessantes Thema:

Genau wie viele Reviews war ich nach dem erstmaligen Durchspielen unzufrieden mit den Fertigkeiten, da man zu schnell (i.e. sofort) zu mächtig ist. Dann sind über den Zeitraum von ein oder zwei Jahren eine Serie von Videos auf Reddit erschienen.

Das o.g. Video zeigt schön, dass man Dishonored Unrecht tut, wenn man es auf einen Vergleich mit der Dark Project Serie reduziert. Andre meinte in einem früheren Podcast zu Superhot, dass man mittlerweile gar nicht mehr vertraut sei mit Highscore-Spielen, die man mehrmals durchspiele und bei der das Meistern der Mechanik oberstes Ziel sei. Dishonored schreit durch die vielen offensiven Fähigkeiten geradezu danach möglichst kreativ und aggressiv durch die Levels zu walzen.

Die Lesart als Superheldenspiel ist mit Sicherheit nachvollziehbar. Interessanter ist allerdings wie vielen Spielern dieser dritte Weg entgangen ist. Liegt mit Sicherheit auch an der Konsequenz mit der die Geschichte zu jedem Zeitpunkt unauffälliges und zurückhaltendes Vorgehen erzwingt.
Zuletzt geändert von W8JcyyU am 25. Sep 2016, 16:03, insgesamt 2-mal geändert.

AlbertRoss
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von AlbertRoss »

Ich bestreite ja gar nicht, dass das euch nicht klar ist. Es ging mir nur darum zu zeigen, dass man vom einmaligen Durchspielen der Kampagne/Story nicht auf das eigentliche/spätere Spiel schließen darf, weil das sind zwei unterschiedliche Dinge.

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Vinter
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von Vinter »

W8JcyyU hat geschrieben: Andre meinte in einem früheren Podcast zu Superhot, dass man mittlerweile gar nicht mehr vertraut sei mit Highscore-Spielen, die man mehrmals durchspiele und bei der das Meistern der Mechanik oberstes Ziel sei. Dishonored schreit durch die vielen offensiven Fähigkeiten geradezu danach möglichst kreativ und aggressiv durch die Levels zu walzen.
Ich weiß zwar, was du meinst, ich sehe das aber am konkreten Beispiel anders.
Diese "immer mal wieder"-Spiele sind massiv gameplay-getragen. Keine nennenswerte Story, keine Zwischensequenzen, keine Pickups, kein Exploration, keine Talentfreischaltungen usw. Das sind alles Systeme, die ein Spiel aufblähen und dadurch auch schwerfällig und langatmig machen. Spiele, mit denen man auf Highscore-Jagd geht bzw. die man immer mal wieder spielt imho sind idealerweise schnell und sehr kompakt in den Mechaniken. Was da als erstes einfällt ist Super Mario. Zur Erinnerung: Das erste Super Mario Bros. musste man nach jedem Game Over wieder komplett von vorne beginnen - und das hat nur funktioniert, weil die Gameplay-Basis so knackig und reduziert war und man nicht immer wieder Videosequenzen sehen, Gespräche führen oder Items aufsammeln musste.

Gerade letztes finde ich persönlich eine unsägliche Qual: Wenn ich mehrmals an einem Abschnitt scheitere und jedesmal erneut alle Schubladen öffnen, alle Gegenstände einsammeln, oder schlimmer noch: Compuer Hacken und Audiologs hören muss....... oder wenn Videosequenzen nicht überspringbar sind. Da gruselt es mich schon beim dran denken.

Ergo: Nicht alle Spiele funktionieren so und imho ist Dishonored viel zu aufgebläht und zu langsam, um es immer wieder erneut zu spielen.

Ein aktuelles Gegenbeispiel, dass man tatsächlich immer mal wieder spielen kann (und dass auch darauf ausgelegt ist), ist Cryptark.
http://store.steampowered.com/app/344740/?l=german" onclick="window.open(this.href);return false;
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W8JcyyU
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von W8JcyyU »

Vinter hat geschrieben: Ich weiß zwar, was du meinst, ich sehe das aber am konkreten Beispiel anders.
Diese "immer mal wieder"-Spiele sind massiv gameplay-getragen. Keine nennenswerte Story, keine Zwischensequenzen, keine Pickups, kein Exploration, keine Talentfreischaltungen usw. Das sind alles Systeme, die ein Spiel aufblähen und dadurch auch schwerfällig und langatmig machen. Spiele, mit denen man auf Highscore-Jagd geht bzw. die man immer mal wieder spielt imho sind idealerweise schnell und sehr kompakt in den Mechaniken.
In der Reinform hast Du Recht. Dishonored ist in der gesamten Inszenierung wesentlich behäbiger als pure Gameplay-Highscore Spiele.
Man werfe jetzt als Gedankenexperiment mal die Story über Bord und schalte alle Fähigkeiten zu Beginn frei. Damit ist man wesentlich minimalistischer und damit näher bei Superhot.

Es geht mir hier nicht um eine Genreeinordnung. Ob das jetzt mehr Thief oder mehr Superhot ist - vollkommen irrelevant. Das Video hat mir gezeigt, dass Dishonored mehr zu bieten hat als gewaltloses bzw. mordendes Vorgehen. Erst beim konsequenten Morden und Meucheln zeigt sich die Brillanz der Fähigkeiten. Erst dann lösen sich die Grenzen des Schleichspiels auf. Und erst dann macht Dishonored richtig Spass.

Ja, Dishonored ginge konsequenter. Ja, Dishonored ginge minimalistischer. Aber Dishonored ist auf jeden Fall mehr als bloßes Superheldenspielen.

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Textsortenlinguistik
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von Textsortenlinguistik »

@André: Bin mir gerade nicht mehr 100% sicher, aber ich glaube du hast Far Cry 2 als Beispiel im Kontext der regenerierenden Superkraft genannt.

Allerdings kann man ohne Medpacks (die es im Spiel auch gibt) nur einen Bruchteil seiner Gesundheit regenerieren. Und das passiert ja auch nicht von selbst. Vielleicht habe ich dich auch nur falsch verstanden.

Ich verbitte mir übrigens darüber hinaus jegliche Kritik an Far Cry 2 und fordere eine Folge, die sich mit der verkannten Genialität dieses Spiels auseinandersetzt.
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Blaight
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von Blaight »

Spielt mal die Skyrim Mod "Requiem", dann fühlt Ihr Euch schwach, wenn ein Random Bandit aus dem Hinterhalt mit einem einzelnen Pfeil Deinen sicheren Tod bedeutet!

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Andre Peschke
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von Andre Peschke »

Textsortenlinguistik hat geschrieben:@André: Bin mir gerade nicht mehr 100% sicher, aber ich glaube du hast Far Cry 2 als Beispiel im Kontext der regenerierenden Superkraft genannt.
Kann sein, dass wir es mit FC3&4 in einen Topf geworfen haben, ist lange her. Ich habe es vor allem als Beispiel für die Darstellung von Verwundung im Kopf.

Andre

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Andre Peschke
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von Andre Peschke »

Fuck! Äääh----Podcast-Konzept! Bier! Ich muss weg...

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NussMich
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von NussMich »

Ich fand es wieder eine extrem spanende Folge. Was mir aber NonStop p durch den Kopf gegangen ist: "ist nicht praktisch jede Spielfigur in technischen Sinn (edit: in ihren Fähigkeiten) ein Superheld, weil sie über Fähigkeiten verfügt, welche ich als Spieler nicht habe?" Mir ist zumindest während der kompletten Autofahrt praktisch keine in den Sinn gekommen. Ja sogar Mario ist für mich in den Anfängen ein Superheld. Ich konnte zumindest noch keinem auf den Kopf springen um ihn zu eliminieren... oder etwas zu mit nehmen, um auf die doppelte Grösse anzuwaschen :D
Zuletzt geändert von NussMich am 27. Sep 2016, 07:26, insgesamt 1-mal geändert.
Ja ich hab kein Talent für perfekte Grammatik. Meine Satzstellung ist auch nicht immer optimal.
Ich bin mir aber sicher, dass du meine Aussagen inhaltlich immer verstehen wirst, wenn du das willst.

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NussMich
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von NussMich »

Aridion hat geschrieben::D Stimmt! Man sehe sich alleine mal den krassen Pac-Man an. Pfeift sich ne Pille ein und frisst Geister. :-)
Genau so hab ich das gemeint :-)
Ja ich hab kein Talent für perfekte Grammatik. Meine Satzstellung ist auch nicht immer optimal.
Ich bin mir aber sicher, dass du meine Aussagen inhaltlich immer verstehen wirst, wenn du das willst.

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Nachtfischer
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von Nachtfischer »

NussMich hat geschrieben:Ich fand es wieder eine extrem spanende Folge. Was mir aber NonStop p durch den Kopf gegangen ist: "ist nicht praktisch jede Spielfigur in technischen Sinn (edit: in ihren Fähigkeiten) ein Superheld, weil sie über Fähigkeiten verfügt, welche ich als Spieler nicht habe?"
Och, ich würde mir mit etwas Übung die Fähigkeiten des Grenzbeamten bei Papers, Please schon zutrauen.

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derFuchsi
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von derFuchsi »

Nachtfischer hat geschrieben: Och, ich würde mir mit etwas Übung die Fähigkeiten des Grenzbeamten bei Papers, Please schon zutrauen.
Eins der wenigen Spiele die ich abgebrochen habe weil sie mir zu hart waren :D
Im Ernst, ich HASSE Papierkram! Ich habe das Ding nicht ein mal durchgespielt.

Zum Podcast, wenn ich das richtig verstehe ist die Theorie dass wir heute mehr Superhelden haben in den Medien als früher. Irgendwie habe ich das zumindest gefühlt anders in Erinnerung. Früher gab es auch jede Menge Superhelden. Reinrassige Comichelden aber auch unbesiegbare Action-Helden. Wenn ich an die ganzen Action-Filme der 80er denke, Schwarzenegger Stallone und co...
Im Gegenteil habe ich das Gefühl dass die Helden heute "weicher" sind als damals. Heute hat der Superheld eine dunkle Seite und ist von Selbstzweifel zerfressen und weiß oft nicht auf welcher Seite er überhaupt kämpft. Früher war alles klar, guter Held gibt bösem Gegner eins aufs Maul, fertig.
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qwrtzp
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Re: Runde #77: Schwächlinge! Wir brauchen Schwächlinge!

Beitrag von qwrtzp »

Ich will eigentlich nichts zur Folge sagen, weil ich sie noch nicht zu Ende gehört habe, wollte aber trotzdem vehement Jochen widersprechen, was die Frage angeht, ob das Imperium Nazis oder Kommunisten sind.

Erstmal als Disclaimer: Nazis und Soviets haben, insbesondere in den Augen von hyper-liberalen Amerikanern, vieles gemein. Es sind beides autoritäre Systeme. Gulags und KZs, Zensur, Atheismus, Uniformen, Kollektivismus, Militarismus, Enteignung, kontrollierte Industrie, Sozialer Staat, etc. Für den Amerikaner haben die Soviets die Nazis abgelöst, ein Feindbild kann Elemente von beidem haben, was ich Star Wars nicht abstreiten würde. Insbesondere der Death Star als weltenzerstörende Waffe ist sicherlich ein Produkt der Zeit (siehe Nuklearwaffen).

Im Fall von Star Wars ist aber ziemlich eindeutig zu lesen und belegt, dass das Imperium stark an den Nazis/Faschisten angelehnt ist.

Costume Designer John Mollo: "[...] George had a clear vision of what he was looking for. He liked the idea of the baddies having a fascist look about them, with the heroes reflecting the look of heroes of the American (wild) west" [x]

"“We agreed early on that the army should have a booted look, like the Germans in 1939, but actually their tunics look more like the 1914-18 ones. They’re cut longer. You try not to make the connection too obvious”."
“The first Darth Vader was wearing a motorcycle suit, and a sort of opera cloak, and a Nazi steel helmet, and a gas mask, and a medieval breast plate, all from different departments, all brought in together and put on, and it seemed to work” [x]

"The fact that fascism inspired the look and feel of the Empire is no secret. In fact, Star Wars creator George Lucas even refers to the Imperial officers in The Empire Strikes Back as “Nazis” while giving his commentary of the film. He specifically mentions their militaristic dress, noting, “The Nazis are basically the same costume as we used in the first film and they are designed to be very authoritarian, very empire-like.”" [x]

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(Es sei erwähnt, dass der verwendete Film, rot hervorhebt)

Natürlich ist rot die Farbe des Kommunismus, aber rot ist auch die Farbe des Dritten Reiches. Ich würde sogar behaupten, rot zieht sich als Farbe genauso stark durch Nazi-Propaganda und -Ästhetik wie die der Sovietunion. Die Farben des dritten Reiches sind das schwarz, rot, weiß der Flagge. Soviet-Propaganda ist natürlich auch sehr rot, aber als sekundäre Farben sehe ich dort blau und gold. Die abgebildeten Menschen unterscheiden sich auch schwer. Ich ordne die Ästhetik des Imperiums eher den schneidigen, kantigen Soldaten der Nazi-Propaganda zu als den legeren Bauern und Arbeitern der Soviet-Propaganda. Letzteres ist den Rebellen von Star Wars ähnlicher als dem Imperium.

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Nazi-Uniformen sind primär grau und schwarz. Beides Farben, die man beim Imperium wiederfindet. Bei Sovietischen Uniformen dominieren braun und später blau.

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Andere Kleinigkeiten: Die Helme natürlich, die "Sturmtruppen".

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