Post Mortem Orwell

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Raptor
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Post Mortem Orwell

Beitrag von Raptor » 18. Mai 2018, 13:36

Hi,

bin gerade mit dem Post Mortem zu Orwell fertig geworden und muss was loswerden:

Also generell finde ich die Idee des Formats sehr gut, da es auch einige Einblicke hinter die Kulissen liefert, die man so eigentlich nie bekommt, und die Folge an sich war auch sehr informativ dahingehend.
Meiner Meinung nach hat Sebastian aber eine Sache wirklich schlecht gemacht (sorry Sebastian): die Gesprächsmoderation. Melanie hat sehr, sehr wenig Redeanteil an diesen 80 Minuten, was denke ich daran lag, dass Sebastian die Fragen immer so in den Raum gestellt hat und Daniel sofort darauf angesprungen ist. Ich weiß nicht, ob Melanie zu manchen Dingen überhaupt etwas hätte sagen können (bezogen auf ihre Aufgabengebiete), aber es wäre schon schön gewesen, wenn man sie mehr hätte einbinden können. Und zwar nicht nur aus Zuhörersicht, sondern auch aus Melanies. Ich würde mir schon dumm vorkommen, wenn ich zu nem Interview verabredet wäre und der Interviewer unterhält sich die ganze Zeit nur mit meinem Kollegen.

David

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Wudan
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Re: Post Mortem Orwell

Beitrag von Wudan » 18. Mai 2018, 19:54

Ich fand das Gespräch sehr interessant, danke dafür. Ich hab das erste Orwell echt gerne gespielt trotz kleiner Probleme, mit dem zweiten hatte ich wie im anderen Thread schon geschrieben) mehr Probleme und mehr dran auszusetzen, dennoch find ich die Idee und das Grundprinzip nach wie vor toll.
Die Gesprächspartner fand ich sehr sympathisch, vor allem auch die Offenheit mit der auch darüber gesprochen wurde was schief gelaufen ist. Man hat gemerkt die Entwickler sind sich voll bewusst das sie kein perfektes Spiel abgeliefert haben, wissen auch woran es lag und haben kein Problem damit offen darüber zu sprechen. So viel Selbstreflektion würde man sich bei anderen manchmal wünschen. Auch die Geschichten über den Entstehungsprozess fand ich sehr interessant, welche Wendungen das Spielprinzip genommen hat bis es zu dem wurde was es jetzt ist - das hat im Nachhinein viel erklärt.

Ich wünsche dem Osmotic Studio alles Gute für die Zukunft!

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