Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

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DickHorner
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von DickHorner »

Das ist echt ziemlich skurril, das Ganze. Die Webseite ist doch die Visitenkarte eines Unternehmens, never ever würde ich da auf die Idee kommen, wenn ich mal wieder am Flughafen sitze, eine Printausgabe der GS zu kaufen.

lnhh
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von lnhh »

https://imgur.com/a/YYzxXgK

Warum surfe ich da ueberhaupt noch hin..
Mehr Werbung als Inhalt.
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Leonard Zelig
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Leonard Zelig »

BigBB hat geschrieben:
23. Mai 2020, 09:38
Was ist nur aus meiner guten Gamepro geworden? Was war das mal für ein tolles Heft. *schluchz...ein ex FAN ist traurig....*
Die ist schon lange tot. Hab dem Heft Ende 2011 den Rücken zugekehrt und das war eigentlich bereits zu spät. Immerhin hat die M!Games ihre Qualität gehalten, die lese ich seit 2004 (als sie die Heft-DVD eingeführt haben). Ganz gut gefällt mir auch das GAIN Magazin, das vier mal im Jahr erscheint. Erinnert mich ein wenig an die gute alte GEE.
"The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts."

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lnhh
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von lnhh »

Die Gain ist wirklich sehr gut. Kann ich auch nur empfehlen.
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LegendaryAndre
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von LegendaryAndre »

BigBB hat geschrieben:
23. Mai 2020, 09:38
Was ist nur aus meiner guten Gamepro geworden? Was war das mal für ein tolles Heft. *schluchz...ein ex FAN ist traurig....*
Die Gamepro im ersten Jahr war unglaublich ambitioniert und gut gemacht, da konnte seinerzeit auch die M! Games (damals Maniac) nicht mithalten, die erst im Laufe der Jahre richtig gut geworden ist und ...
Leonard Zelig hat geschrieben:
23. Mai 2020, 18:05
Die ist schon lange tot. Hab dem Heft Ende 2011 den Rücken zugekehrt und das war eigentlich bereits zu spät. Immerhin hat die M!Games ihre Qualität gehalten, die lese ich seit 2004 (als sie die Heft-DVD eingeführt haben).
... das Niveau auch weiterhin hält (trotz des Weggangs eines langjährigen Mitarbeiters zu 4players)!
Leonard Zelig hat geschrieben:
23. Mai 2020, 18:05
Ganz gut gefällt mir auch das GAIN Magazin, das vier mal im Jahr erscheint. Erinnert mich ein wenig an die gute alte GEE.
Die GEE war zwar nicht mein Lieblingsmagazin, aber sie hatte teilweise gute Artikel. Ich mochte ja damals auch die deutschsprachige Edge recht gerne, auch wenn ihr Ruf nicht so gut war und sie recht schnell eingestellt wurde. Die englischsprachige Edge lese ich lieber und die gibt es zum Glück ja noch.

Die Gamepro habe ich dann nach einigen Jahren nicht mehr gekauft nachdem sie sich eine Zeit lang wirklich nur noch wie ein billig und lieblos produziertes Heft angefühlt hat. Zu Beginn der Corona-Krise habe ich mir mal zum Test nach langem wieder eine Ausgabe gekauft (digital) und kann aber zumindest sagen, dass sie wieder besser geworden ist als in der ganz miserablen Zeit.

Rick Wertz
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Rick Wertz »

Ich finde die EDGE ja ziemlich grausam, ellenlange Artikel die im Endeffekt nichts aussagen und Tests, in denen man keine echte Meinung zum Spiel vermittelt bekommt; stattdessen hauptsächlich einige Anekdoten. Die Entwicklerportraits sind auch alle nichtssagend und komplett unkritisch. Und einige Kolumnen, in denen Menschen ihre Selbstverliebtheit zur Schau stellen.

Dazu kommt noch ein wirklich fürchterliches Layout mit vielen ganzseitigen Illustrationen kombiniert mit winziger Schrift.

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LegendaryAndre
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von LegendaryAndre »

Rick Wertz hat geschrieben:
23. Mai 2020, 20:46
Ich finde die EDGE ja ziemlich grausam, ellenlange Artikel die im Endeffekt nichts aussagen und Tests, in denen man keine echte Meinung zum Spiel vermittelt bekommt; stattdessen hauptsächlich einige Anekdoten. Die Entwicklerportraits sind auch alle nichtssagend und komplett unkritisch. Und einige Kolumnen, in denen Menschen ihre Selbstverliebtheit zur Schau stellen.

Dazu kommt noch ein wirklich fürchterliches Layout mit vielen ganzseitigen Illustrationen kombiniert mit winziger Schrift.
Nachvollziehbar! Ich denke das Konzept muss man mögen, sonst wird man mit dem Magazin nichts anfangen können. Wäre die EDGE das einzige Magazin, wäre ich damit auch nicht glücklich, aber als Ergänzung lese ich sie sehr gerne (wenn auch nicht regelmäßig, da das importierte Heft teuer ist). Ich habe die EDGE im Zusammenhang mit der GEE erwähnt, die ja auch sehr speziell war.
In England ist die seit 1993 erscheinende EDGE sehr beliebt und funktioniert im Gegensatz zum deutschsprachigen Raum wohl sehr gut. It’s not for everyone“ („Sie ist nicht für jeden“) lautet übrigens ein passendes Motto der EDGE. ;)

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Leonard Zelig
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Leonard Zelig »

Habe früher am Bahnhof gerne durch die games TM geblättert, die war mit 180 Seiten auch ordentlich dick. Gibt mittlerweile aber nur noch die Retro Gamer aus dem selben Verlag.
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BigBB
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von BigBB »

Leonard Zelig hat geschrieben:
23. Mai 2020, 18:05
BigBB hat geschrieben:
23. Mai 2020, 09:38
Was ist nur aus meiner guten Gamepro geworden? Was war das mal für ein tolles Heft. *schluchz...ein ex FAN ist traurig....*
Die ist schon lange tot. Hab dem Heft Ende 2011 den Rücken zugekehrt und das war eigentlich bereits zu spät. Immerhin hat die M!Games ihre Qualität gehalten, die lese ich seit 2004 (als sie die Heft-DVD eingeführt haben). Ganz gut gefällt mir auch das GAIN Magazin, das vier mal im Jahr erscheint. Erinnert mich ein wenig an die gute alte GEE.

Ja, die M-Games habe ich auch lange,lange Zeit gelesen. War ein guter Ersatz für die Gamepro. Mittlerweile kaufe ich allerdings tatsächlich gare keine Print Magazine mehr. Irgendwie habe ich wenig Lust in einer Zeitung zu schmökern. Hm, das Internet hat mich da um erzogen.

Ich lese aber generell eher weniger Tests zu Spielen. Da sind mir Videos informativer.

Test lese ich (und das ist irgendwie komisch) eher nachdem ich Spiele gespielt habe. Bzw. schon einige Stunde rein investiert habe.
Warum? Ich will mich in meiner Meinung im Vorab nicht so sehr beeinflussen lassen. Zumindest bei bestimmten Spielen. Zum Beispiel bei "The last of us 2". Da werd ich nix, nullkommanix zu lesen, schauen, etc. Später dann, bestimmt später. ^^

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DickHorner
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von DickHorner »

Die aktuelle Landing Page ist ja auch ein highlight. Keine Games News! Musste glatt noch ein zweites Mal hinsehen, um mich zu vergewissern, dass ich wirklich auf gamestar.de gelandet bin.
Willkommen in der Belanglosigkeit.

Sanity Assassin
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Sanity Assassin »

DickHorner hat geschrieben:
25. Mai 2020, 12:36
Die aktuelle Landing Page ist ja auch ein highlight. Keine Games News! Musste glatt noch ein zweites Mal hinsehen, um mich zu vergewissern, dass ich wirklich auf gamestar.de gelandet bin.
Willkommen in der Belanglosigkeit.
Welchen Bereich meinst du genau?
Auf dem Smartphone steht ganz oben aktuell was zu Amazon Prime, darunter was zu Grafikkarten, und dann COD und Anno 1800.
Und der Punkt, ob Serien in den GS-Bereich fallen, ist inzwischen zur Genüge ausdiskutiert, glaube ich.

Asphyx
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Asphyx »

Sanity Assassin hat geschrieben:
25. Mai 2020, 13:09
Und der Punkt, ob Serien in den GS-Bereich fallen, ist inzwischen zur Genüge ausdiskutiert, glaube ich.
In Wahrheit nichts, außer dass man nicht will, dass sich die Leser die Info anderswo holen...

Sanity Assassin
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Registriert: 4. Feb 2017, 14:23

Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Sanity Assassin »

Asphyx hat geschrieben:
25. Mai 2020, 17:46
Sanity Assassin hat geschrieben:
25. Mai 2020, 13:09
Und der Punkt, ob Serien in den GS-Bereich fallen, ist inzwischen zur Genüge ausdiskutiert, glaube ich.
In Wahrheit nichts, außer dass man nicht will, dass sich die Leser die Info anderswo holen...
Der Artikel steht aber inzwischen bei den "beliebten" Artikeln ganz oben, die Leserschaft der Website liest sowas also offenbar auch. Was das jetzt mit Belanglosigkeit zu tun hat, weiß ich nicht so genau (jenseits von "interessiert mich nicht", aber persönliche Geschmacksurteile finde ich immer schwierig als Grundlage für Vorwürfe an andere).

Edit:
Oder nochmal anders. Klar ist diese Art von Artikel letztlich simpel abgegriffene Klicks. Aber das funktioniert ja nicht zuletzt vor allem deshalb, weil die Überschneidung der Zielgruppen so riesig ist. Ich schaue auch gern mal in solche Listen, um mir einen Überblick zu verschaffen, was ich in nächster Zeit gucken könnte. Ich sehe hier also vor allem den Schaden nicht, wenn solche Artikel auch dabei sind.

Asphyx
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Asphyx »

Sanity Assassin hat geschrieben:
25. Mai 2020, 18:36
Asphyx hat geschrieben:
25. Mai 2020, 17:46
Sanity Assassin hat geschrieben:
25. Mai 2020, 13:09
Und der Punkt, ob Serien in den GS-Bereich fallen, ist inzwischen zur Genüge ausdiskutiert, glaube ich.
In Wahrheit nichts, außer dass man nicht will, dass sich die Leser die Info anderswo holen...
Der Artikel steht aber inzwischen bei den "beliebten" Artikeln ganz oben, die Leserschaft der Website liest sowas also offenbar auch. Was das jetzt mit Belanglosigkeit zu tun hat, weiß ich nicht so genau (jenseits von "interessiert mich nicht", aber persönliche Geschmacksurteile finde ich immer schwierig als Grundlage für Vorwürfe an andere).

Edit:
Oder nochmal anders. Klar ist diese Art von Artikel letztlich simpel abgegriffene Klicks. Aber das funktioniert ja nicht zuletzt vor allem deshalb, weil die Überschneidung der Zielgruppen so riesig ist. Ich schaue auch gern mal in solche Listen, um mir einen Überblick zu verschaffen, was ich in nächster Zeit gucken könnte. Ich sehe hier also vor allem den Schaden nicht, wenn solche Artikel auch dabei sind.
Ich hatte eigentlich nicht vor, mich dazu groß auszulassen, will aber auch nicht missverstanden werden, daher in aller gebotenen Kürze:
Ich habe nie behauptet, dass diese Auflistungen der Prime- bzw. Netflix-Neuheiten nicht klicken oder dass sie unbeliebt wären, auch das Wort Belanglosigkeit stammt nicht von mir. Ja klar gibt es da eine Überschneidung bei den Zielgruppen, bloß könnte man mit der selben Begründung auch die Fußballergebnisse bringen (weil Gamer auch Fußball kucken), oder Einkaufstipps (weil Gamer auch einkaufen), Musiktipps (weil Gamer auch Musik hören), das Fernsehprogramm, Restaurantempfehlungen, Tipps zur Katzenpflege, zur Kindererziehung, etc. etc.

Okay, die letzten paar waren nicht ganz ernst gemeint, aber ich hoffe, du verstehst, worauf ich hinauswill. Deine Formulierung war "ob Serien in den GS-Bereich fallen", und meiner Meinung nach tun sie das eigentlich nicht, bzw. in keinem höheren oder geringeren Maße als hundert andere Dinge auch. Klar funktioniert es, sonst würden sie es nicht machen, es ist auch kein Aufwand, da schnell so ne Übersicht zu copy-pasten, zumal wenn es eh schon einen Redakteur oder freien Mitarbeiter gibt, der sich da regelmäßig schlau macht. Es richtet auch keinen Schaden an, und nur um das klarzustellen: ich habe hundertmal mehr Probleme mit dem, was die Gamestar regelmäßig im Bereich ihrer eigentlichen Kernkompetenz fabriziert. Aber wenn du mich fragst, ob das grundsätzlich da hingehört (im Unterschied z.B. zur Übersicht "Was ist diesen Monat neu im XBox Game Pass"), dann lautet meine persönliche Antwort: nein, auch wenn ich selbst eifriger Netflix- und Prime-Nutzer bin.

Btw., wenn ausgerechnet eine Auflistung der neuen Prime-Serien zu den beliebtesten Artikeln auf einer Gaming-Seite gehört, sollte man sich vielleicht mal Gedanken darüber machen...

Don Mchawi
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Don Mchawi »

Im Gegensatz zu den anderen Beispielen gehören Serien und Filme aber zur klassischen Nerdkultur, das und die Reichweite werden sicherlich die abgrenzenden Gründe zu den anderen Themen sein.
Ich freue mich ehrlich gesagt darüber, dass die GS die übersichten veröffentlicht, ich folge keine Filmseite o.ä. und wenn ich dann im Mailnewsletter der GS die Verlinkung sehe, gucke ich gerne mal drüber. Sonst würde ich das gar nicht mitbekommen. Früher gab es doch auch immer mal so über den Tellerrandseiten in Magazinen, wo es dann mal um Bücher, Filme oder Musik geht - ein wenig dient dazu jetzt die Teamseite im Heft.

Asphyx
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Asphyx »

Wie gesagt, ich hab ja gar nix dagegen. Ob Filme und Serien jetzt klassische Nerdkultur sind...na ja. Das würd ich dann wohl eher an spezifischen Genres festmachen.

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Axel
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Axel »

Seit wann bedient die Gamestar Nerdkultur? :lol: ;)
Der obige Beitrag stellt allein meine Meinung dar. Auch wenn ich es vielleicht nicht jedes einzelne Mal dazu schreibe, weil ich es vergesse: es ist dennoch nicht als Verallgemeinerung gemeint. Du sollst selbstverständlich eine andere Meinung haben. :)

Don Mchawi
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Don Mchawi »

Asphyx hat geschrieben:
26. Mai 2020, 10:05
Wie gesagt, ich hab ja gar nix dagegen. Ob Filme und Serien jetzt klassische Nerdkultur sind...na ja. Das würd ich dann wohl eher an spezifischen Genres festmachen.
Habe ja auch nicht gesagt, dass du etwas dagegen gesagt hättest. :mrgreen: Wollte nur einen Gegenpol zu deiner Skepsis setzen.
Axel hat geschrieben:
26. Mai 2020, 10:12
Seit wann bedient die Gamestar Nerdkultur? :lol: ;)
Wie so immer wäre dann sicher die grundlegende Frage, was genau Nerdkultur ist. Für mich sind das Spiele, ein Hang zu Filmen/Serien, Comics, Rollenspiele, Science Fiction und Fantasy. Und das alles irgendwie als Identifikationsgemisch. Also auch ziemlich unkonkret, aber Star Wars, Herr der Ringe, Game of Thrones, Star Trek etc tauchen regelmäßig auf der Gamestar als große Marken auch ohne konkreten Spielebezug auf. Das ist für mich schon Nerdkultur.
Ich sagte ja nicht, dass die GS für sich den Anspruch hat, Nerdkultur komplett abzubilden. Aber die Schnittmenge ist mMn offensichtlich.

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Lurtz
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Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Lurtz »

Das was man heute halt im weitesten Sinn unter Nerdkultur versteht und was eigentlich zumindest in jüngeren Generationen schon komplett im Mainstream angekommen ist.

Dagegen habe ich aber grundsätzlich auch nichts, klar interessiert mich was Maurice Weber neben Witcher 3 auch zur Netflix-Serie zu sagen hat. Wenn die ganzen Qualitätsmängel im Gaming-Bereich nur nicht wären...

Don Mchawi
Beiträge: 345
Registriert: 8. Nov 2017, 08:44

Re: Der Gamestar-Kodex: Überfällige Selbsteinschätzung oder überflüssige PR-Maßnahme?

Beitrag von Don Mchawi »

Lurtz hat geschrieben:
26. Mai 2020, 10:29
Das was man heute halt im weitesten Sinn unter Nerdkultur versteht und was eigentlich zumindest in jüngeren Generationen schon komplett im Mainstream angekommen ist.

Dagegen habe ich aber grundsätzlich auch nichts, klar interessiert mich was Maurice Weber neben Witcher 3 auch zur Netflix-Serie zu sagen hat. Wenn die ganzen Qualitätsmängel im Gaming-Bereich nur nicht wären...
Genau, also eben die Schnittmenge aus Nerdkultur und Reichweite, das ist, was ich sagen würde, was die GS neben Spielen behandelt. Und warum die Bundesliga zB nicht dabei ist. :mrgreen:

Und wenn Maurice kein Nerd ist, dann weiß ich auch nicht. :mrgreen:

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