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Der Kopfhörer Thread

Wait, what? In-Ears haben besseren Klang als Over-Ears? Das höre ich jetzt wirklich zum ersten Mal. Das deckt sich weder mit meinen Erfahrungen noch allem, was man bisher darüber sonstwo mitbekommen hat. Von spezfisichen Präferenzen abgesehen: Selbst bei teuren In-Ears bekommst du nur guten, halbwegs ausgewogenen Klang, wenn der Sitz perfekt ist. Hast du was belegbares an der Hand oder einen ausführlichen Artikel oder ein Video dazu?

Ansonsten würde ich sagen, dass das mit den Over-Ears sicher nicht nur ein Hype war. Klar gibts da unendlich viel Hype-Kram in betstimmten Segmenten, aber gute In-Ears waren, die längste Zeit überhaupt nicht für kleines Geld verfügbar.


Kabellos sicher, aber normales Bluetooh? Never. Bei In-Ear-Monitoring für Musiker läuft das ja auch nicht über Bluetooth. Das wäre vollkommender Wahnsinn. Fast alle kabellosen Headsets zum Zocken nutzen einen eigenen Dongle für den Funk, weil Bluetooth für latenzfreies Audio nichts taugt. Bei Gaming-Headsets ist Bluetooth allenfalls alternativ verfügbar, wenns nicht eh Schrott ist. Aber will man eigentlich nicht. Und über den Standard-Bluetooth hast du immer spürbare Latenz.

Und das mit der Ortungs mag ja vielelicht sogar sein. Aber jeder kann ja sehen, wie absurd das Marketing bei Gaming-Peripherie bei allen anderen Produkten ist: Mäuse, Tastaturen, Gamingstühle usw. Wirkt auf mich eher so, als Gaming-In-Ears der nächste Hype ohne echtes Fundament sind.

Beim Kopfhörern für's Gaming kommt es nicht auf den besten Klang unter Studiobedingungen an, sondern in der Praxis. Klar, gehen wuchtige Strategiespiele mit orchestralem Sound eher in die Richtung Heimkino/Studio (mMn am besten mit einer Soundanlage spielbar), aber sobald es um präzisen Sound zur Orientierung und Unterscheidung von Tönen geht, sind In-Ears dominant. Aber auch unter den anderen Umständen, muss man viel mehr Geld ausgeben für gleichgute Over-Ears. Dachte bei den Musikhörern ist das Common Knowledge, siehe auch @Guthwulf s Beiträge.
Aber ich beziehe mich nicht auf In-Ears, die mehrere Hundert Euro kosten, sondern welche für den Standard-Gamer.

Wenn man auf Liquipedia auf die Seite der E-Sportler geht (quasi egal welches Spiel), sieht man immer ein zweites Kabel, was auf die In-Ears unter den Sponsoreship-Over-Ears hinweist:
Beispiele: https://liquipedia.net/counterstrike/File:Donk_at_BLAST_Open_Spring_2026.jpg
Die Over-Ears sind im Liquipedia als sponsored Headphone gelistet, die In-Ears nie, obwohl sie den Ingame Sound abspielen - bei Teams, die Millionenbudgets haben. Da kommt nur das beste zum Einsatz.
Von "Hype" zu sprechen ist vollkommen falsch, weil die meisten Leute, die sich wenig damit beschäftigen Over-Ears tragen. In-Ears werden unauffällig von den Profis verwendet, während sie Werbung für Over-Ears machen.
Klar, kann der Effekt bei mir persönlich größer sein, weil ich noch eine Sound BlasterX AE-5 verwende (und die SBX Profile pro Spiel verwende), anderseits könnte ich ohne nicht die Beyerdynamic MMX 300 hoch Ohm Variante nutzen.

Bluetooth/Wireless Headsets (wie das HyperX Cloud III S Wireless Gaming Headset, die haben, soweit ich weiß, meist beides integriert, sorry falls das ungenau war, habe keins) war eine Abbiegung in Richtung, was Spieler in der Realität wollen. Es geben immer mehr ein paar Prozent Soundqualität ab, zugunsten des Komforts sich nebenbei im Haus zu bewegen.
Latenz ist kein Problem, siehe auch aktuelle Bluetooth/Wireless Mäuse wie die Razer Viper Ultimate.
Razer gibt die Verzögerung seines neuesten kabellosen Headsets mit 10ms an, während sie der Konkurrenz 25-40ms attestiert.

Edit: Es kann sein, dass theoretisch die professionellen Spieler keine (meist verhältnismäßig günstigen) In-Ears nutzen würden, müssten sie nicht Noise-Canceling Over-Ears tragen. Aber das ist, soweit ich das sehe, nur eine Mutmaßung. Wären (teure) Over-Ears viel besser, würden andere Lösungen gefunden werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klang: In-Ears sind klangtechnisch den Over-Ears weit überlegen, insbesondere beim Gaming, wo Richtungsortung entscheidender ist als bei Musik. Man muss ein Vielfaches für Over-Ears ausgeben, um annähernd auf's gleiche Niveau zu kommen. Deswegen spielen auch alle Pro-Gamer mit In-Ears, die sichtbaren Over-Ears dienen bei Publikum der Klangabschirmung, der Werbung und manchmal für die Kommunikation.
Wait, what? In-Ears haben besseren Klang als Over-Ears? Das höre ich jetzt wirklich zum ersten Mal.
Na is doch schön. Haste was gelernt. 😉 "besserer Klang" is in der Pauschalität natürlich schwierig, u.a. weil da auch individueller Höreindruck und subjektiver Geschmack ne große Rolle spielt. Aber generell kann man sagen:

IEMs:
  • Besseres Preisleistungsverhältnis insb. im Low- und Mid-Budget Bereich
  • Präziserer hochaufgelösterer und detaillierterer Klang (da direkt "am Trommelfell")
  • Saubere und tiefere (Sub-)Bässe sofern der Gehörgang gut "abgedichtet" ist
  • Bessere Geräuschisolierung von der Außenwelt
Over-Ears:
  • In der Regel größere und natürlicher wirkende Soundstage insb. bei halboffenen Over-Ears
  • Besserer physischer "Wumms" bei Bass, weil größerer Driver und mehr "Luft" bewegt wird
  • Du bekommst mehr von deiner Umwelt mit und dein Umfeld darf an deinem Musikgeschmack teilhaben 😉
IEMs kommen mit einem großen ABER: Du brauchst wirklich Ohrpasstücke, die zu deinem Gehörgang passen und den zuverlässig abdichten. Profi-Musiker haben in der Regel deshalb maßgefertigte Ohrpassstücke oder Gehäuse für ihre IEMs. Außerdem empfinden manche die IEMs als unkomfortabler (insb. bei längerem Hören) oder mögen das Gefühl nicht, sich etwas "ins" Ohr stecken zu müssen. Für bestimmte Anwendungsfälle (z.B. Arbeit im Musikstudio) ist die Isolierung eines IEM natürlich auch eher unpraktisch. Ich finde für Musikhören tendentiell Over-Ears unkomfortabler, weil die mit ihren großen Ohrmuscheln, Bügel und Gewicht bei längerem Hören unangenehm auf meinen Kopf drücken. Bei meinem IEM vergesse ich hingegen schnell, das der überhaupt in meinem Ohr steckt. Da merke ich gar nix und da drückt auch nix.

Kabel ist grundsätzlich besser als Bluetooth egal ob IEM oder Over-Ear. Blutooth hat in den letzten Jahren aber ordentlich aufgeholt und mit LDAC oder aptX lossless gibts inzwischen auch gute (wireless) Codecs, die mit hohen Datenraten übertragen können. Ich bezweifle das man da noch nen großen Unterschied hören kann. Wenn du IEMs oder Over-Ears an ner zu schwachen / schlechten Quelle betreibst, klingt allerdings jeder Kopfhörer kacke. Würde z.B. weder nen guten IEM noch nen guten Kopfhörer deshalb jemals direkt an nem Smartphone betreiben. Irgendwelche billigen 15€ Ohrstöpsel kannst du natürlich auch am Smartphone betreiben. Ich habe aber nen "guten" IEM in der Preisklasse 849,- € und der wird bei mir per Kabel am FiiO BTR17 (DAC / AMP) betrieben. Ich nehme aus Bequemlichkeit dann aber auch "in Kauf" das der FiiO per Blutooth und LDAC oder aptx mit dem Musikplayer oder Smartphone kommuniziert.
 
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Verkabelte In-Ears habe ich in meinem ALltag übrigens komplett aufgegeben: Die Kabel verschleißen bei mir immer nach wenigen Monaten und ersetzt kann ich da nix. Das ist bei Over-Ears anders.
Öhm... du darfst halt nich die ganz billigen Ohrstöpsel kaufen (so wie auch billige Over-Ears oft keine austauschbaren Kabel haben). "Ordentliche" IEMs oder Kopfhörer haben aber austauschbare Kabel (bei IEMs in der Regel mit MMCX oder 2-pin Stecker).
 
Zuletzt bearbeitet:
Au spannend! Ich glaube, ihr könnt mir helfen!

Ich bin ja Fan von Kabel-Kopfhörern und besitze derzeit kein einziges Wireless-Teil. Klinke fetzt. Und ich schätze sowohl meine Over-Ear-Kopfhörer als auch meine IEMs. Die waren so ein China-Preisbrecher anno dazumal (Truthear Hola) und ich bin immer noch bas erstaunt, wie gut die für ihr Geld klingen. Schade, dass man die nicht mehr bekommt. ABER: Die Silikontips sind mir schon zu oft abhanden gekommen. Ich hatte zuletzt auf ein suboptimales Paar gewechselt und dann ist da auch ein Teil weggekommen und nun fahre ich die asymetrisch. Also unterschiedliche Tips und es ist immer noch gut aber naja... ich würde das gern beheben.

Aber: Was genau sucht man im Netz, wenn man Ersatz-Eartips für IEMs braucht. Welche Maße gibt es da, die wichtig sind? Wie finde ich das für mein Modell raus? Gibt es da außerdem interessante Materialien/Hersteller?
Das habe ich aus dem Stand nicht gut recherchiert bekommen, habe mir aber auch nicht wirklich Mühe gegeben. Freue mich auf Input. kthxbye!

Die Truthear x Crinacle Zero sind übrigens bereits in der nahe gelegenen Postfiliale. Das war so ein Spontankauf, weil ich unbedingt auch ein zweites Paar IEMs in der Rotation haben will. Mal sehen, ob mir deren Tuning gefällt.

Ich bin für mich jetzt sehr froh, IEMs als Alternative zu Over-Ears entdeckt zu haben. Die sind in manchen Situationen einfach die bessere Wahl. Beim Radfahren oder Wandern etwa. Und besonders auch im ÖPNV wegen der Isolierung von der Außenwelt. Das Packmaß ist auch echt relevant. Die IEMs waren im Wanderurlaub dabei, wo die große Tasche meiner "normalen" Kopfhörer einfach unvernünftig viel Platz weggenommen hätte. Mit beidem Modellen fühle ich mich Kopfhörermäßig jetzt endlich "complete". Fehlt nur noch ein offener Over-Ear mit mega-breiter Soundstage, aber das kann warten.
 
Klang: In-Ears sind klangtechnisch den Over-Ears weit überlegen, insbesondere beim Gaming, wo Richtungsortung entscheidender ist als bei Musik. Man muss ein Vielfaches für Over-Ears ausgeben, um annähernd auf's gleiche Niveau zu kommen. Deswegen spielen auch alle Pro-Gamer mit In-Ears, die sichtbaren Over-Ears dienen bei Publikum der Klangabschirmung, der Werbung und manchmal für die Kommunikation.
Wait, what? In-Ears haben besseren Klang als Over-Ears? Das höre ich jetzt wirklich zum ersten Mal. Das deckt sich weder mit meinen Erfahrungen noch allem, was man bisher darüber sonstwo mitbekommen hat. Von spezfisichen Präferenzen abgesehen: Selbst bei teuren In-Ears bekommst du nur guten, halbwegs ausgewogenen Klang, wenn der Sitz perfekt ist. Hast du was belegbares an der Hand oder einen ausführlichen Artikel oder ein Video dazu?

Ansonsten würde ich sagen, dass das mit den Over-Ears sicher nicht nur ein Hype war. Klar gibts da unendlich viel Hype-Kram in betstimmten Segmenten, aber gute In-Ears waren, die längste Zeit überhaupt nicht für kleines Geld verfügbar.

Kabelloses Gaming: Hier sehe ich noch eine Nische für Over-Ears, weil deren Bluetooth-Verbindung für den Desktop PC meist optimiert ist, anders als bei Bluetooth-In-Ears, die meist für Smartphone Apps optimiert sind.
Kabellos sicher, aber normales Bluetooh? Never. Bei In-Ear-Monitoring für Musiker läuft das ja auch nicht über Bluetooth. Das wäre vollkommender Wahnsinn. Fast alle kabellosen Headsets zum Zocken nutzen einen eigenen Dongle für den Funk, weil Bluetooth für latenzfreies Audio nichts taugt. Bei Gaming-Headsets ist Bluetooth allenfalls alternativ verfügbar, wenns nicht eh Schrott ist. Aber will man eigentlich nicht. Und über den Standard-Bluetooth hast du immer spürbare Latenz.
Die Latenz ist ganz okay wenn man auf aptx Geräte achtet.
Ich nutze zum Beispiel einen Momentum 4, einfach weil der aptX adaptive kann und ich damit dann Handy, Arbeitsgerät und stationären Rechner ohne umstecken benutzen kann.
Ist halt jetzt die Frage ob das "Standard" ist. Man braucht halt einen aptX Fähigen bt Chip.
 
Ich nutze seit mittlerweile 4 Jahren meikne Kopfhörer+Mikrofon Kombi aua offenen Beyerdynamic DT880 Kopfhörern und Antlion Modmic Mikrofon.

Durch das offene Design schwitze ich auch nicht mit den Kopfhörern.
 
Au spannend! Ich glaube, ihr könnt mir helfen! (.,..) Was genau sucht man im Netz, wenn man Ersatz-Eartips für IEMs braucht. Welche Maße gibt es da, die wichtig sind? Wie finde ich das für mein Modell raus? Gibt es da außerdem interessante Materialien/Hersteller? (...) Die Truthear x Crinacle Zero sind übrigens bereits in der nahe gelegenen Postfiliale. Das war so ein Spontankauf, weil ich unbedingt auch ein zweites Paar IEMs in der Rotation haben will. Mal sehen, ob mir deren Tuning gefällt.
Sehen gut aus und zumindest annähernd Harman Tuning klingt für die Preisklasse erstmal nicht schlecht. Is natürlich am Ende auch immer Geschmacksfrage. Viel Spaß und gerne berichten, wie sie dir im Vergleich zu deinen anderen gefallen.

Was die Eartips angeht:

Wichtigstes Maß ist der Durchmesser der Nozzle auf den der Tipp raufgesteckt wird. Müsstest du mal googeln oder notfalls selber messen. Bei den meisten Eartips steht dabei, für welche Maße sie ungefähr geeignet sind. Dehnt sich ja auch alles, insofern muss es nicht exakt sein.

Bei der Art der Eartips gäbe es die Grundsatzfrage ob du Silikon (oft angenehmer zu tragen, abwaschbar und langlebiger) möchtest oder Foam (Formschaum, dichtet meist besser den Ohrkanal ab, damit bessere Isolierung und Bass, is aber fummeliger einzusetzen weil erst zusammengedrückt und gedreht werden muss plus sie sind schnell abgenutzt und müssen häufig getauscht werden).

Welche Marke is ne philosophische Glaubensfrage, hängt von deinem Gehörgang ab und wie "tief" oder "flach" sie in deinem Ohr stecken sollen. 🙂 Am Ende hilft da nichts anderes als selber Ausprobieren. Bei Silikon bin ich nach langem Rumprobieren bei SpinFit CP145 oder DUNU S&S gelandet. Bei Foam könntest du z.B. die AZLA Foamax probieren, ich greife da aber in der Regel zu "billigeren" Tips z.B. die von Foamer.
 
Ich habe mir neulich, von Sony, die Pulse Elite Kopfhörer für 65€, refurbished, bei Mediamarkt bestellt. Ich bin kein Spezialist aber benutze sehr oft Kopfhörer und telefoniere auch oft. Am Klang habe ich nichts auszusetzen, er übersteuert nicht und alles klingt richtig, es rauscht nichts. Der Tragekomfort ist sehr angenehm, ich bekomme normalerweise nach 10 Minuten Probleme bei Overears, aber die Ohrmuscheln sind hier sehr groß und die Polsterung ist sehr weich und auch wenn das Teil kein ANC hat, hört man normale Aussengeräusche kaum.
Den 3D Klang habe ich noch nicht getestet, weil die PS5 grad Sommerpause macht, aber worüber ich wirklich verblüfft bin, ist, dass ich keine spürbare Verzögerung bei Bluetooth habe und über die Qualität des Mikro welches Aussengeräusche anscheinend sehr gut weggefiltert. Ich hatte noch nie so eine gute Qualität und Reaktionszeit beim Telefonieren unterwegs. Und wie gesagt, besonders in Verbindung mit Videos oder Videospielen, musste ich bisher immer Kopfhörer mit Kabel nehmen, weil mir die 500ms oder so Verzögerung immer stark aufgefallen sind, aber hier mit den Sony Pulse Elite Kopfhörer ist das weg (ich habe nicht gemessen, aber gefühlt instant).
Also ich bin wirklich zufrieden, die Teile sind vermutlich in allen Bereichen ein Kompromiss, aber für meine bescheidenen Anforderungen ein Kompromiss, der gut abgerundet ist.
 
Sehen gut aus und zumindest annähernd Harman Tuning klingt für die Preisklasse erstmal nicht schlecht. Is natürlich am Ende auch immer Geschmacksfrage. Viel Spaß und gerne berichten, wie sie dir im Vergleich zu deinen anderen gefallen.

Zur Erinnerung:

Ich hatte: Truthear Hola
Ich kaufte: Truthear x Crinacle Zero

Witzig, wie das Upgrade ausfällt. War ja jetzt der Sprung vom 18-Euro-Modell zum 50-Euro-Modell des gleichen Herstellers. Direkt deutlich größere Verpackung und wertigeres Feeling. Die abnehmbaren Kabel hatte ich auch noch nie. Direkt am Anfang falsch eingesteckt und mich über den seltsamen Tragekomfort gewundert. Dazu fällt auf, dass die Teile in der Z-Achse deutlich "tiefer" sind. Man gewöhnt sich dran, aber anfangs war das ungewohnt. Ich denke, ich muss auch noch mit den Tips rumprobieren, bis ich das optimale Setup habe.

Inzwischen habe ich auch etwas reingehört und verglichen. Gar nicht so einfach, schnell zwischen zwei IEMs zu wechseln. Aber folgendes fällt auf: Deutlich mehr "Auflösung" als bei den billigeren. Einzelne Instrumente sind klarer unterscheidbar, die Soundstage wirkt ausdifferenzierter. Klassischer "bessere Kopfhörer Effekt". Man hört mehr.

Dazu mehr Bass. Ich dachte erst, dass mich das stört. Aber gerade in Tracks, wo ich dachte, dass die nun mies klingen, wars dann gar nicht so schlimm. Schlecht produzierte Songs mit zu viel Bass nerven aber nun. Der Sub-Bass in "Roses" von Outkast ist etwa mit den neuen IEMs schon sehr präsent, während der sich bei den alten sehr zurückhält. Fast zu sehr.

Dazu ist bei den neuen irgendwie alles etwas voneinander entkoppelt. Die alten hatten vielleicht mehr Mittenbetonung? Schwer zu beschreiben, aber bei denen klang alles mehr miteinander verbunden. Aber eben auch weniger ausdifferenziert. Nun ist da alles mehr voneinander getrennt. Bässe, Vocals, Instrumente. Dazwischen irgendwo ne gewisse "Luft" oder "Leere", die ich bei den anderen nicht so höre. Ganz interessant.

Insgesamt echt gute Dinger fürs Geld. Die alten waren vom P/L-Verhältnis unschlagbar, aber da es die halt nicht mehr gibt, sind die neuen durchaus auch voll gut. Sie klingen halt anders. Teils objektiv besser. Teils subjektiv etwas kälter, trotz des angehobenen Bass. Bin zufrieden und hatte kurz den Impuls, da vielleicht noch mehr Tunings hinterherzujagen. Dass die Zeros Harman-Tunings haben und was das ist, das wusste ich vorher alles nicht. Dieser Artikel war da aufschlussreich. Und es wäre sicher spaßig, jetzt noch andere Tunings auszuprobieren. Aber da ist mein Pragmatismus viel zu hart ausgeprägt. Ich brauche maximal zwei Paar IEMs. Ich habe jetzt die alten, billigen für Aktivitäten, wo auch alte Hosen und abgescheuerte Schuhe getragen werden, oder wo es hart aufs Packmaß ankommt. Und die neuen sind halt jetzt die neuen. Dass die anders klingen, passt auch voll. Bei meinen Over-Ears ist das ja nicht anders. Da hatte ich vor ner ganzen Weile ja mal ein paar von NAD gekauft und die haben eine ganz subtile, eigenwillige Klangfärbung. Die klingen gut, aber ungewohnt. Aber das merkt man wirklich nur im Vergleich.

Ich bin jedenfalls ganz happy und froh, wieder IEMs in der Rotation zu haben. So praktisch!
 
Sehen gut aus und zumindest annähernd Harman Tuning klingt für die Preisklasse erstmal nicht schlecht. Is natürlich am Ende auch immer Geschmacksfrage. Viel Spaß und gerne berichten, wie sie dir im Vergleich zu deinen anderen gefallen.

Zur Erinnerung:

Ich hatte: Truthear Hola
Ich kaufte: Truthear x Crinacle Zero

Witzig, wie das Upgrade ausfällt. War ja jetzt der Sprung vom 18-Euro-Modell zum 50-Euro-Modell des gleichen Herstellers. Direkt deutlich größere Verpackung und wertigeres Feeling. Die abnehmbaren Kabel hatte ich auch noch nie. Direkt am Anfang falsch eingesteckt und mich über den seltsamen Tragekomfort gewundert. Dazu fällt auf, dass die Teile in der Z-Achse deutlich "tiefer" sind. Man gewöhnt sich dran, aber anfangs war das ungewohnt. Ich denke, ich muss auch noch mit den Tips rumprobieren, bis ich das optimale Setup habe.

Inzwischen habe ich auch etwas reingehört und verglichen. Gar nicht so einfach, schnell zwischen zwei IEMs zu wechseln. Aber folgendes fällt auf: Deutlich mehr "Auflösung" als bei den billigeren. Einzelne Instrumente sind klarer unterscheidbar, die Soundstage wirkt ausdifferenzierter. Klassischer "bessere Kopfhörer Effekt". Man hört mehr.

Dazu mehr Bass. Ich dachte erst, dass mich das stört. Aber gerade in Tracks, wo ich dachte, dass die nun mies klingen, wars dann gar nicht so schlimm. Schlecht produzierte Songs mit zu viel Bass nerven aber nun. Der Sub-Bass in "Roses" von Outkast ist etwa mit den neuen IEMs schon sehr präsent, während der sich bei den alten sehr zurückhält. Fast zu sehr.

Dazu ist bei den neuen irgendwie alles etwas voneinander entkoppelt. Die alten hatten vielleicht mehr Mittenbetonung? Schwer zu beschreiben, aber bei denen klang alles mehr miteinander verbunden. Aber eben auch weniger ausdifferenziert. Nun ist da alles mehr voneinander getrennt. Bässe, Vocals, Instrumente. Dazwischen irgendwo ne gewisse "Luft" oder "Leere", die ich bei den anderen nicht so höre. Ganz interessant.

Insgesamt echt gute Dinger fürs Geld. Die alten waren vom P/L-Verhältnis unschlagbar, aber da es die halt nicht mehr gibt, sind die neuen durchaus auch voll gut. Sie klingen halt anders. Teils objektiv besser. Teils subjektiv etwas kälter, trotz des angehobenen Bass. Bin zufrieden und hatte kurz den Impuls, da vielleicht noch mehr Tunings hinterherzujagen. Dass die Zeros Harman-Tunings haben und was das ist, das wusste ich vorher alles nicht. Dieser Artikel war da aufschlussreich. Und es wäre sicher spaßig, jetzt noch andere Tunings auszuprobieren. Aber da ist mein Pragmatismus viel zu hart ausgeprägt. Ich brauche maximal zwei Paar IEMs. Ich habe jetzt die alten, billigen für Aktivitäten, wo auch alte Hosen und abgescheuerte Schuhe getragen werden, oder wo es hart aufs Packmaß ankommt. Und die neuen sind halt jetzt die neuen. Dass die anders klingen, passt auch voll. Bei meinen Over-Ears ist das ja nicht anders. Da hatte ich vor ner ganzen Weile ja mal ein paar von NAD gekauft und die haben eine ganz subtile, eigenwillige Klangfärbung. Die klingen gut, aber ungewohnt. Aber das merkt man wirklich nur im Vergleich.

Ich bin jedenfalls ganz happy und froh, wieder IEMs in der Rotation zu haben. So praktisch!
Freut mich, viel Spaß damit!

Ich bin kein großer Fan dieser Obsession mit Graphen. Aber Harman Tuning ist zumindest ein brauchbarer Orientierungspunkt für den Einstieg (aus auch in deinem verlinkten Artikel genannten Gründen). Der wichtigste Satz in deinem Artikel bzgl. Harman vs. New Meta steht am Ende: "Both camps have been right. Both camps have been wrong. The answer lives in your ears, not in a graph tool."

Man kann am Ende nur durch Ausprobieren rausfinden, was man mag und es hängt natürlich auch ab, was man hört. Ich bin z.B. eher nen "Basshead" der eher "K-Pop" und "Rock" als "classical music" hört, aber ich hasse dumpfen alles überstrahlenden "dröhnenden" Bass. Ich möchte nen kräftigen Bass, der aber klar und sauber getrennt von Mitten / Höhen bleibt, die durch den Bass nicht an Details verlieren dürfen. Darf vor allem nicht "muddy" werden (was is dazu eigentlich die korrekte deutsche Beschreibung?). Ich bin gleichzeitig kein Fan von zu "schrillen" Höhen (was bei "Harman" Tunings - zumindest von meinem Probehören her - schnell mal passieren kann).

Mein "Upgrade Pfad" nach meinen ersten "Einsteiger" IEMs in der < 100€ Preisklasse war deshalb: LETSHUOER S12 (ca. 150,- €) auf Moondrop Variations (ca. 520,- €) auf nun Thieaudio Origin (ca. 850,-€) und es war jedesmal ein beeindruckender Qualitätssprung. Ich hatte mich bei der letzten Anschaffung aber z.B. auch bewußt gegen die Thieaudio Monarch Mk3 (ca. 999,- €) entschieden, die in der Theorie "besser" aber eben "neutraler" abgestimmt sind. Kann man mit Equalizer natürlich alles nachjustieren, aber ich wollte "Out of the Box" nen Klang, der meinem Gehörgeschmack entgegenkommt.

Btw.: an was betreibst du deine IEMs z.B. auch mobil im Einsatz direkt am Smartphone? Ich weiß, bei dir sinds "nur" 66€ IEMs, aber wenn irgendwann mal Geld da is, würde ich zumindest mal nen billigen Blutooth DAC/AMP ausprobieren. Z.B. sowas wie der Qudelix (hat ne sehr gute App) is mit ca. 120€ nicht sooo teuer und könnte nochmal ne Menge ausmachen auch für deine Einsteiger IEMs.
 
Geht bei mir alles direkt via Klinke ins Sony-Telefon. Weiß nicht, ob ich da noch ein Gadget dazwischen schalten will. Ich besitze derzeit keinen einzigen Wireless-Kopfhörer und bin sehr froh drum. 🙂
 
Ich habe mir jetzt, auf Anraten meines HNO-Arztes, AirPods Pro 3 gekauft. Da ich auf beiden Ohren eine gewisse Schwerhörigkeit bei den mittleren Frequenzen habe, diese aber noch nicht stark genug für richtige Hörgeräte ist, hat er mir wärmstens die Pro 3 empfohlen. Die Dinger haben eine Hörgeräte-Funktion und… meine Güte, ist das ein Gamechanger in meinem Alltag. Das funktioniert nach etwas Eingewöhnung phänomenal gut, Stimmen in Gesprächen sind für mich plötzlich wieder glasklar.
Dazu ist der Klang bei Musik sehr gut und die aktive Geräuschunterdrückung ist auch der Knaller.
Ich hatte bisher immer nur günstige In Ears, da ist der Unterschied zu den AirPods wirklich extrem.
Und kabelgebunden würde für mich im Alltag überhaupt nicht funktionieren, das wäre mir viel zu lästig.
 
Ja. Die sind sehr bequem, daher stört mich das nicht. Man muss die Gesprächspartner manchmal kurz drauf hinweisen das man die Kopfhörer trägt um sie besser zu hören, nicht um sie nicht zu hören 😉
 
Ich habe mir jetzt, auf Anraten meines HNO-Arztes, AirPods Pro 3 gekauft. Da ich auf beiden Ohren eine gewisse Schwerhörigkeit bei den mittleren Frequenzen habe, diese aber noch nicht stark genug für richtige Hörgeräte ist, hat er mir wärmstens die Pro 3 empfohlen. Die Dinger haben eine Hörgeräte-Funktion und… meine Güte, ist das ein Gamechanger in meinem Alltag. Das funktioniert nach etwas Eingewöhnung phänomenal gut, Stimmen in Gesprächen sind für mich plötzlich wieder glasklar.
Dazu ist der Klang bei Musik sehr gut und die aktive Geräuschunterdrückung ist auch der Knaller.
Ich hatte bisher immer nur günstige In Ears, da ist der Unterschied zu den AirPods wirklich extrem.
Und kabelgebunden würde für mich im Alltag überhaupt nicht funktionieren, das wäre mir viel zu lästig.
Echt, das ist ja voll cool, ist das ein Hörgeräteersatz? Ich kenn da jemanden der verweigert ein Hörgerät, aber das wäre vielleicht ne Alternative, sogar deutlich bezahlbarer.
 
Ich habe mir jetzt, auf Anraten meines HNO-Arztes, AirPods Pro 3 gekauft. Da ich auf beiden Ohren eine gewisse Schwerhörigkeit bei den mittleren Frequenzen habe, diese aber noch nicht stark genug für richtige Hörgeräte ist, hat er mir wärmstens die Pro 3 empfohlen. Die Dinger haben eine Hörgeräte-Funktion und… meine Güte, ist das ein Gamechanger in meinem Alltag. Das funktioniert nach etwas Eingewöhnung phänomenal gut, Stimmen in Gesprächen sind für mich plötzlich wieder glasklar.
Dazu ist der Klang bei Musik sehr gut und die aktive Geräuschunterdrückung ist auch der Knaller.
Ich hatte bisher immer nur günstige In Ears, da ist der Unterschied zu den AirPods wirklich extrem.
Und kabelgebunden würde für mich im Alltag überhaupt nicht funktionieren, das wäre mir viel zu lästig.
Echt, das ist ja voll cool, ist das ein Hörgeräteersatz? Ich kenn da jemanden der verweigert ein Hörgerät, aber das wäre vielleicht ne Alternative, sogar deutlich bezahlbarer.
Das sagt Apple dazu: „Die AirPods Pro 2 und AirPods Pro 3 bieten eine Hörgerätefunktion auf klinischem Niveau zum Ausgleich eines wahrgenommenen leichten bis mittelschweren Hörverlusts sowie eine Medienunterstützungsfunktion, die die Klarheit von Musik, Videos und Anrufen verbessert.“

Das sind keine echten Hörgeräte, aber laut meinem HNO-Arzt gute und vergleichsweise günstige Alternativen wenn es noch nicht „schlimm“ genug für ein Hörgerätrezept ist.

Meine persönliche Erfahrung jetzt nach zwei Wochen: Ich möchte nicht mehr ohne. Wie geschrieben, für bestimmte Gesprächssituationen super. Oder wenn ich mit der Frau einen Film o.ä. schaue, dann können wir jetzt den Fernseher wiede leiser stellen und ich verstehe die Dialoge trotzdem problemlos.
 
Ja. Die sind sehr bequem, daher stört mich das nicht. Man muss die Gesprächspartner manchmal kurz drauf hinweisen das man die Kopfhörer trägt um sie besser zu hören, nicht um sie nicht zu hören 😉
Krass, ich wusste nichtmal, dass es Kopfhoerer mit solchen Funktionen gibt. Sehr geil.
Ich wusste das bis vor kurzem auch nicht. Wer kein iPhone hat: Die aktuellen Galaxy Buds von Samsung können das wohl mittlerweile auch.
 
Ich habe mir jetzt, auf Anraten meines HNO-Arztes, AirPods Pro 3 gekauft. Da ich auf beiden Ohren eine gewisse Schwerhörigkeit bei den mittleren Frequenzen habe, diese aber noch nicht stark genug für richtige Hörgeräte ist, hat er mir wärmstens die Pro 3 empfohlen. Die Dinger haben eine Hörgeräte-Funktion und… meine Güte, ist das ein Gamechanger in meinem Alltag. Das funktioniert nach etwas Eingewöhnung phänomenal gut, Stimmen in Gesprächen sind für mich plötzlich wieder glasklar.
Dazu ist der Klang bei Musik sehr gut und die aktive Geräuschunterdrückung ist auch der Knaller.
Ich hatte bisher immer nur günstige In Ears, da ist der Unterschied zu den AirPods wirklich extrem.
Und kabelgebunden würde für mich im Alltag überhaupt nicht funktionieren, das wäre mir viel zu lästig.
Echt, das ist ja voll cool, ist das ein Hörgeräteersatz? Ich kenn da jemanden der verweigert ein Hörgerät, aber das wäre vielleicht ne Alternative, sogar deutlich bezahlbarer.
Das sagt Apple dazu: „Die AirPods Pro 2 und AirPods Pro 3 bieten eine Hörgerätefunktion auf klinischem Niveau zum Ausgleich eines wahrgenommenen leichten bis mittelschweren Hörverlusts sowie eine Medienunterstützungsfunktion, die die Klarheit von Musik, Videos und Anrufen verbessert.“

Das sind keine echten Hörgeräte, aber laut meinem HNO-Arzt gute und vergleichsweise günstige Alternativen wenn es noch nicht „schlimm“ genug für ein Hörgerätrezept ist.

Meine persönliche Erfahrung jetzt nach zwei Wochen: Ich möchte nicht mehr ohne. Wie geschrieben, für bestimmte Gesprächssituationen super. Oder wenn ich mit der Frau einen Film o.ä. schaue, dann können wir jetzt den Fernseher wiede leiser stellen und ich verstehe die Dialoge trotzdem problemlos.
Was kosten die so, vielleicht kauf ich mir die auch, ich hab oft Tinnitus, könnte das das auch ausgliechen?
 
Ich habe mir jetzt, auf Anraten meines HNO-Arztes, AirPods Pro 3 gekauft. Da ich auf beiden Ohren eine gewisse Schwerhörigkeit bei den mittleren Frequenzen habe, diese aber noch nicht stark genug für richtige Hörgeräte ist, hat er mir wärmstens die Pro 3 empfohlen. Die Dinger haben eine Hörgeräte-Funktion und… meine Güte, ist das ein Gamechanger in meinem Alltag. Das funktioniert nach etwas Eingewöhnung phänomenal gut, Stimmen in Gesprächen sind für mich plötzlich wieder glasklar.
Dazu ist der Klang bei Musik sehr gut und die aktive Geräuschunterdrückung ist auch der Knaller.
Ich hatte bisher immer nur günstige In Ears, da ist der Unterschied zu den AirPods wirklich extrem.
Und kabelgebunden würde für mich im Alltag überhaupt nicht funktionieren, das wäre mir viel zu lästig.
Echt, das ist ja voll cool, ist das ein Hörgeräteersatz? Ich kenn da jemanden der verweigert ein Hörgerät, aber das wäre vielleicht ne Alternative, sogar deutlich bezahlbarer.
Das sagt Apple dazu: „Die AirPods Pro 2 und AirPods Pro 3 bieten eine Hörgerätefunktion auf klinischem Niveau zum Ausgleich eines wahrgenommenen leichten bis mittelschweren Hörverlusts sowie eine Medienunterstützungsfunktion, die die Klarheit von Musik, Videos und Anrufen verbessert.“

Das sind keine echten Hörgeräte, aber laut meinem HNO-Arzt gute und vergleichsweise günstige Alternativen wenn es noch nicht „schlimm“ genug für ein Hörgerätrezept ist.

Meine persönliche Erfahrung jetzt nach zwei Wochen: Ich möchte nicht mehr ohne. Wie geschrieben, für bestimmte Gesprächssituationen super. Oder wenn ich mit der Frau einen Film o.ä. schaue, dann können wir jetzt den Fernseher wiede leiser stellen und ich verstehe die Dialoge trotzdem problemlos.
Was kosten die so, vielleicht kauf ich mir die auch, ich hab oft Tinnitus, könnte das das auch ausgliechen?
In wie weit sie dir bei deinem Tinnitus weiterhelfen können vermag ich nicht zu sagen, aber ich hab sie für 200 Euro bei Amazon bekommen. UVP ist 250€.
 
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