Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

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joe-max
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Registriert: 15. Jun 2016, 23:22

Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von joe-max »

Ich fand es einfach schön, mal wieder gscheites Fränkisch im Cast zu hören. Auch Jochen hat im Lauf der Folge immer mal wieder ein etwas volleres "L" rausrutschen lassen. Man könnte ja mal eine große Runde mit den ganzen Ur- und Neufranken nur in Dialekt machen. JR, Dom, Seb, Christian Schmidt als Gast. Da kommt ganz schön was zusammen. Oder eine Runde, jeder hemmungslos im Heimatdialekt, mit JR, Seb, Paul und Jochen Sr. als Gaststar.

Was die Kartenspiele angeht: der Junior hat hier, so wie viele seiner Freunde, kistenweise Match Attax-Karten, also Fußballsammelkarten, mit denen allerdings auch gespielt werden kann. Allerdings eine sehr simple Mechanik. War jetzt aber nicht überrascht, dass das im Cast keine Rolle gespielt hat.
heya
Beiträge: 148
Registriert: 21. Sep 2017, 09:12

Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von heya »

Vielen Dank für die Folge hat mir gut gefallen :)
Bin ebenfalls TCG Nicht Kenner, von mir daher auch ein +1 für einen TCG Nicht Kenner in der Runde ;)

Mal eine Frage die so halb hier rein passt.
Der Sammelaspekt interessiert und reizt mich persöndlich gar nicht, die Spielsysteme und so finde ich aber cool. Bin auch ein grosser Fan von Games wie Slay the Spire oder Monster Train, die ja schlussentlich ähnliche Mechanismen haben (oder)?

Nun bin ich auf der Suche nach einem Kartenspiel ohne den Sammelaspekt dass ich mit meiner Freundin kann.

Dominion geht ja so in die Richtung, da stört mich ein wenig dass es nicht so interaktiv ist also da macht jeder für sich sein Ding aber die Interaktion beschränkt sich eigentlich fast nur darauf, dass man dem anderen erzählt was man so macht :lol:

Nightfall haben wir mal noch ausprobiert, da hat vor allem meiner Freundin das Vampir Theme nicht so zugesagt.

Kennt da wer was cooles?
subsnail
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Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von subsnail »

heya hat geschrieben: 16. Dez 2025, 09:40 Vielen Dank für die Folge hat mir gut gefallen :)
Bin ebenfalls TCG Nicht Kenner, von mir daher auch ein +1 für einen TCG Nicht Kenner in der Runde ;)

Mal eine Frage die so halb hier rein passt.
Der Sammelaspekt interessiert und reizt mich persöndlich gar nicht, die Spielsysteme und so finde ich aber cool. Bin auch ein grosser Fan von Games wie Slay the Spire oder Monster Train, die ja schlussentlich ähnliche Mechanismen haben (oder)?

Nun bin ich auf der Suche nach einem Kartenspiel ohne den Sammelaspekt dass ich mit meiner Freundin kann.

Dominion geht ja so in die Richtung, da stört mich ein wenig dass es nicht so interaktiv ist also da macht jeder für sich sein Ding aber die Interaktion beschränkt sich eigentlich fast nur darauf, dass man dem anderen erzählt was man so macht :lol:

Nightfall haben wir mal noch ausprobiert, da hat vor allem meiner Freundin das Vampir Theme nicht so zugesagt.

Kennt da wer was cooles?

Es gibt von MTG sogenannte "Jumpstart" Packs. Da mischt man einfach zwei zusammen (je 20 Karten mit Ländern) und hat dann ein fertiges Deck zum spielen. Sammeln nicht nötig, da die Decks immer wieder neu zusammengemischt und verwendet werden können.
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Feamorn
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Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von Feamorn »

heya hat geschrieben: 16. Dez 2025, 09:40 Vielen Dank für die Folge hat mir gut gefallen :)
Bin ebenfalls TCG Nicht Kenner, von mir daher auch ein +1 für einen TCG Nicht Kenner in der Runde ;)

Mal eine Frage die so halb hier rein passt.
Der Sammelaspekt interessiert und reizt mich persöndlich gar nicht, die Spielsysteme und so finde ich aber cool. Bin auch ein grosser Fan von Games wie Slay the Spire oder Monster Train, die ja schlussentlich ähnliche Mechanismen haben (oder)?

Nun bin ich auf der Suche nach einem Kartenspiel ohne den Sammelaspekt dass ich mit meiner Freundin kann.

Dominion geht ja so in die Richtung, da stört mich ein wenig dass es nicht so interaktiv ist also da macht jeder für sich sein Ding aber die Interaktion beschränkt sich eigentlich fast nur darauf, dass man dem anderen erzählt was man so macht :lol:

Nightfall haben wir mal noch ausprobiert, da hat vor allem meiner Freundin das Vampir Theme nicht so zugesagt.

Kennt da wer was cooles?
In Sachen kooperativen Spielen fallen mir nur zwei ein:
Es gibt ein Slay The Spire Brettspiel. Ich habe es selbst gespielt, aber gehört, dass es erstaunlich gut sein soll (allerdings auch nicht günstig).
Es gab auch eine ganz coole Brettspiel-Reihe namens "Legendary Encounters" in der ein Deckbuilding-Game mit verschiedenen Franchises kombiniert wurde. War allerdings auch auf der eher teuren Seite und heute, afaik, nur noch gebraucht (und noch teurer zu bekommen). Habe selbst nur die Version zu "Alien", und auch nur einmal gespielt, da mir die Mitspieler fehlen, fand es aber sehr cool. Gab auch Varianten zu Predator, Firefly und ich glaube Akte X und Matrix (möglicherweise noch mehr).

Ansonsten kommt mir da natürlich noch das alterwürdige Munchkin in den Kopf, da spiel man aber gegeneinander, und eigentlich auch mit mehr als zwei Leuten. Das gibt es in dutzenden Geschmacksrichtungen und ist einerseits self-contained, kann aber auch beliebig Ausgebaut/kombiniert werden. Da ist die Eintrittsschwelle ziemlich niedrig (sowohl in Sachen Regeln als auch Finanzen).
Sehr toll finde ich auch "Dune: Imperium", das habe ich ein paar mal bei Freunden gespielt und habe mir da gerade die digitale Version bei Steam geholt (wieder die mangelnden Mitspieler/fehlende Zeit uns zu treffen). Das ist auch kompetitiv. Und vermutlich eines meiner liebsten Brettspiele überhaupt.

Bin aber insgesamt nicht so furchtbar tief drin im Thema, gibt auch noch zig Spiele, die ich immer mal ausprobieren wollte.
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Feamorn
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Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von Feamorn »

subsnail hat geschrieben: 16. Dez 2025, 09:46
heya hat geschrieben: 16. Dez 2025, 09:40 Vielen Dank für die Folge hat mir gut gefallen :)
Bin ebenfalls TCG Nicht Kenner, von mir daher auch ein +1 für einen TCG Nicht Kenner in der Runde ;)

Mal eine Frage die so halb hier rein passt.
Der Sammelaspekt interessiert und reizt mich persöndlich gar nicht, die Spielsysteme und so finde ich aber cool. Bin auch ein grosser Fan von Games wie Slay the Spire oder Monster Train, die ja schlussentlich ähnliche Mechanismen haben (oder)?

Nun bin ich auf der Suche nach einem Kartenspiel ohne den Sammelaspekt dass ich mit meiner Freundin kann.

Dominion geht ja so in die Richtung, da stört mich ein wenig dass es nicht so interaktiv ist also da macht jeder für sich sein Ding aber die Interaktion beschränkt sich eigentlich fast nur darauf, dass man dem anderen erzählt was man so macht :lol:

Nightfall haben wir mal noch ausprobiert, da hat vor allem meiner Freundin das Vampir Theme nicht so zugesagt.

Kennt da wer was cooles?

Es gibt von MTG sogenannte "Jumpstart" Packs. Da mischt man einfach zwei zusammen (je 20 Karten mit Ländern) und hat dann ein fertiges Deck zum spielen. Sammeln nicht nötig, da die Decks immer wieder neu zusammengemischt und verwendet werden können.
Das stimmt. Ich glaube da waren auch Booster in der Foundations/Grundstein Einsteigerbox, oder vertu ich mich gerade?

Ebenso immer wieder mal Sets mit zwei Starter-Decks à 60 Karten. Da bekommt man teils heute noch das vom Herr der Ringe-Set, allerdings oft eher teuer. Die Assassin's Creed Starter-Kits wurden einem lange Zeit hinterher geschmissen. Wenn man Glück hat, bekommt man auch noch das Bloomburrow Starter-Kit. Das aktuellste ist, meine ich, das Starter-Kit zu Final Fantasy, das sollte man noch überall bekommen.

PS: Zum aktuellen "Avatar The Last Airbender"-Set gibt es auch eine Einsteigerbox, die sofort für zwei Spieler spielbereit ist, dazu mit Schnellstartanleitungen und 8 Jumpstart-Boostern. Bestimmt nicht der schlechteste Einstieg.
akaTwoFace2309
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Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von akaTwoFace2309 »

Feamorn hat geschrieben: 16. Dez 2025, 09:58 Das stimmt. Ich glaube da waren auch Booster in der Foundations/Grundstein Einsteigerbox, oder vertu ich mich gerade?
Ja waren sie. Generell war auch die Foundations Einsteigerbox echt gut für Anfänger. Ist auch noch gut zu bekommen und hat schönes Magic-Flavor!
(Ich mag Avatar, aber das ist ja auch nicht everyone's cup tea)

Ansonsten +1 für die zwei 60er Starterdecks, auch wenn ich es Schade finde, dass es das Produkt bis auf Bloomburrow eigentlich nur noch als Universe Beyond gibt. Aber Bloomburrow als Set ist natürlich generell super!

Ansonsten noch als Tipp zum TCG Einstieg: vielleicht die Lorcana Einsteigerbox? Ist auch für einen schmalen Taler zu bekommen, da kann ich aber nichts über die Qualität sagen.

Und es gibt auch sogenannte Living Card Games, die ignorieren den Sammelaspekt komplett. Da kenne ich mich aber auch nicht mit aus, aber kann man sich sicherlich mal anschauen wenn man mit Kartenspielen anfangen möchte.
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Feamorn
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Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von Feamorn »

akaTwoFace2309 hat geschrieben: 16. Dez 2025, 12:54 Ansonsten +1 für die zwei 60er Starterdecks, auch wenn ich es Schade finde, dass es das Produkt bis auf Bloomburrow eigentlich nur noch als Universe Beyond gibt. Aber Bloomburrow als Set ist natürlich generell super!
Zu Lorwyn Eclipsed im Januar gibt es immerhin wieder zwei spielfertige 60-Karten Standard-legale Theme-Decks ("Angels" und "Pirates").

Das ist auch die eine Krux an den Jumpstart-Boostern, die Karten sind in den meisten der vielen Magic-Formate nicht legal (außer natürlich Commander, da geht ja fast alles). Aber ist natürlich nur relevant, wenn man irgendwann doch mal mehr will als nur so etwas für sich daheim Spielen.

Und es gibt auch sogenannte Living Card Games, die ignorieren den Sammelaspekt komplett. Da kenne ich mich aber auch nicht mit aus, aber kann man sich sicherlich mal anschauen wenn man mit Kartenspielen anfangen möchte.
Das spukte mir auch im Kopf herum, aber da ich da auch nicht wirklich Ahnung habe... Vom Arkham Spiel hab ich die Grundbox daheim, aber auch noch nicht wirklich lange mit beschäftigt. Das zählt ja glaub ich dazu? (Oder ist das ein Schwesterprodukt?)
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Jon Zen
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Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von Jon Zen »

Jetzt kam ich noch dazu die 2. Hälfte des Podcast zu hören, u.a. über Hearthstone.
Da fragte ich mich, ob Freddy die Guides schrieb und Turniere spielte über hearthstoneheroes.de?
Das hatte ich nämlich auch gemacht. Gerade die "Fun-Turniere" mit wechselnden Regeln und Themen luden zu lustigen Deckideen ein.

Was im Podcast zu Hearthstone nicht erwähnt wurde, ist, dass es sich mit Abstand am besten für Deckingenieure eigenet mit dem Arena-Modus: Man baut sich vor Beginn eines jeden Runs ein 30 Karten Deck zusammen, wo man jeweils eine von 3 (relativ) zufälligen Karten auswählt.
Danach spielt man dann gegen andere Spieler mit gleich vielen Siegen. Der Run endet, wenn man entweder 3 Niederlagen angehäuft hat, oder 12 Siege. Je nach Anzahl der Siege gibt's Belohnungen.
Man benötigt dafür sehr gutes Kartenwissen, statistisches Verständnis, Gefühl für das eigene Deck und Metaverständnis.
Darin war ich richtig gut mit einem Schnitt von Zeitweise 7, meist etwa zwischen 6,5 und 7 Siegen.
Leider war die Einstiegsgebühr mit 150 Gold zu hoch für die meisten Casual-Spieler, wodurch das ein reiner Expertenmodus wurde (100 Gold kostete ein Pack, was man auch bekam - nur brauchte man keine Boosterpacks, wenn man Arena spielen wollte, aber das Gold war weg).

Später gab es dann noch den anderen Modus, der sich mehr an moderne Rogue-Lites orientiert mit einem über den Run über skalierbaren Deck. Der war auch gut.

Im realen TCG kann man solche Spielmodi nur schwer spielen, da sie kostenintensiv sind (man muss neue Boosterpacks kaufen) und nicht durch bestimmte Wahrscheinlichkeiten für die Karten gebalanct werden können. Außerdem ist das für Menschen wie mich, die nicht in der Großstadt wohnten, nicht spielbar, weil man einen TCG-Laden braucht.
Das war einer der größten Vorteile von Hearthstone: Endlich konnten auch die "Land-" und "Kleinstadtkinder" TCGs kompetitiv gut spielen.
https://steamcommunity.com/id/Jon-Zen/ | Unsere Biervorräte schwinden dahin, Sire!
Xenforce
Beiträge: 6
Registriert: 6. Jul 2021, 18:17

Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von Xenforce »

Hallo,

kurzes Feedback meinerseits (bin eher ein Lurker des Podcasts). Ich fand die Folge SUPER! Es hat nostalgisch an meine Magic-Schulhofzeit erinnert und meine schier endlosen Tage im Magic-Laden. (20 Jahre her) Sehr erhellend fand ich dabei den Blick auf weitere TCGs. Ich würde mir weitere Folgen wünschen, wo weitere TCGs anschaut/erkundet würden. Ich werde jetzt erstmal meinen Magic-Karton ausbuddeln und anschauen, dann meinem Sohn und Neffen/Nichten zeigen. Ich persönlich werde mir mal das LCG Arkahm Horror anschauen. Das könnte top für meine Frau und mich sein.

Beispiele für weitere TCGs:
Star Wars Unlimited
Disney Lorcana
Arkahm Horror LCG
godsinhisheaven
Beiträge: 154
Registriert: 20. Nov 2021, 21:42

Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von godsinhisheaven »

Mich hat es zu meinen Yu-Gi-Oh! Hochzeiten als Teilnehmer zu den deutschen Meisterschaften 2010 verschlagen. Dementsprechendhat kann ich nur sagen - gerne mehr davon! Ich hatte 2024 noch einen etwas länger dauernden "Rückfall". Das Vorwissen hilft unglaublich, ich stimme zu, Yu-Gi-Oh! von Null an zu lernen ist seeeehr umständlich. Grob zusammengefasst hat der Rückfall gereicht um meinen Ältesten zu "briefen" und mein Sechs Samurai Deck zu aktualiseren. Im Gegensatz zur furchtbaren Pendelbeschwörung fand ich die für mich neue Linkbeschwörung gelungen.

Die "dunklen" Zeiten von Yu-Gi-Oh! von denen gesprochen wurde interessieren mich durchaus.
akaTwoFace2309
Beiträge: 697
Registriert: 2. Mär 2016, 15:55

Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von akaTwoFace2309 »

Xenforce hat geschrieben: 31. Dez 2025, 10:14 Ich werde jetzt erstmal meinen Magic-Karton ausbuddeln und anschauen, dann meinem Sohn und Neffen/Nichten zeigen.
Du könntest ihnen auch Heroin oder so zeigen, wär vermutlich günstiger :mrgreen:
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Giskard
Beiträge: 19
Registriert: 2. Jan 2017, 15:09

Re: Feierabendbier: Warum sammeln wir (Karten)?

Beitrag von Giskard »

Super Folge und mal ein etwas anderes Thema.
Hat mich voll in meine Schulzeit zurück katapultiert, in der jede Pause Magic Duelle ausgetragen wurden.
War glaube ich 5. Edition, das war ein Spaß. Mich hatte es dann zeitweise verloren, als es (für mich damals) zu technisch wurde.
„Ich spiele diesen Spontanzauber noch vor deiner upkeep Phase darum fizzeld dann dieser Effekt…“ usw.
Später mit Arena fand ich das dann alles irgendwie viel einleuchtender, da fehlte mir dann aber (wie ihr auch schön beschreibt) die soziale Komponente.
Zuletzt habe ich mir die Final Fantasy Karten gekauft, einfach weil ich FF liebe :ugly:
Leider fehlen mir in meinem aktuellen Alltag die Zeit und die Leute zu Spielen.

Hätte auch noch gerne eure Einschätzung zu Lorcana gehört.

Ansonsten danke für die tolle Folge :P
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