Runde #591: Die Hardware Apokalypse
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Re: Runde #591: ndDie Hardware Apokalypse
Hallo
Ich fand es spannend, aber ich nutze KI schon sehr gern. Ich liebe vor allem die Art der Kommunikation. Mal als Beispiel: ich habe überlegt, bei wem ich dj Hornhaut als Vorband gesehen habe. Ich wusste nur, wo ich sie gesehen habe. Genau das habe ich der ki als Frage gegeben...in natürlicher Sprache und die Antwort kam prompt. Natürlich geht das auch anders, aber als Werkzeug finde ich es Klasse. Das gleiche beim Formulieren von Anfragen. Man kann einfach direkte Fragen stellen und bekommt meist eine gute Antwort.
Christoph
Ich fand es spannend, aber ich nutze KI schon sehr gern. Ich liebe vor allem die Art der Kommunikation. Mal als Beispiel: ich habe überlegt, bei wem ich dj Hornhaut als Vorband gesehen habe. Ich wusste nur, wo ich sie gesehen habe. Genau das habe ich der ki als Frage gegeben...in natürlicher Sprache und die Antwort kam prompt. Natürlich geht das auch anders, aber als Werkzeug finde ich es Klasse. Das gleiche beim Formulieren von Anfragen. Man kann einfach direkte Fragen stellen und bekommt meist eine gute Antwort.
Christoph
- Andre Peschke
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Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
KI ist aber doch ursächlich für die Krise und ein Szenario wie die Krise schneller endet wäre, wenn die KI-Blase platzt. Also, das ist doch auf jeden Fall noch im Themenkorridor.derFuchsi hat geschrieben: 22. Jul 2026, 18:04 Durchwachsene Folge. Einerseits alle Probleme sehr schön zusammengefasst, andererseits zu oft abgeschweift in Gefilde (KI etc.) wo ich mich gefragt habe was das jetzt mit dem Thema des Pocasts zu tun hat. Für meinen Geschmack hätte man da mit der Schere nachträglich nochmal glattziehen können.
Re: Runde #591: ndDie Hardware Apokalypse
Nun ja KI braucht die ganze Hardware weshalb die Preise immer absurder werden, das habe ich in einem Satz verstanden.Andre Peschke hat geschrieben: 22. Jul 2026, 19:01 KI ist aber doch ursächlich für die Krise und ein Szenario wie die Krise schneller endet wäre, wenn die KI-Blase platzt. Also, das ist doch auf jeden Fall noch im Themenkorridor.
Die Sache mit TSMC und Taiwan hatte ich dagegen nicht so auf dem Schirm und dazu der Satz "Es ist nicht die Frage OB sondern WANN China..."
Mein Fazit nach dem Podcast, ich muss mir vielleicht für den Ernstfall weitere Hobbys zulegen
Abseits von Suchanfragen im Browser (was ich sehr hilfreich finde) nutze ich garnichts an KI weil ich nicht wüsste wozu. Ich hab das nicht mal benutzt als es noch Google Assistant hieß auf dem Handy. Mein Pixel 10 hatte ein Gemini Dingenskirchen Jahresabo dabei für theoretisch viel Geldwert aber ich habs bis heute nicht aktiviert... keine Ahnung wofür ich das brauche außer Speicherplatz aber der ist ja dann wieder weg. Wird wohl einfach irgendwann verfallen...chrische5 hat geschrieben: 22. Jul 2026, 18:45 Hallo
Ich fand es spannend, aber ich nutze KI schon sehr gern. Ich liebe vor allem die Art der Kommunikation. Mal als Beispiel: ich habe überlegt, bei wem ich dj Hornhaut als Vorband gesehen habe. Ich wusste nur, wo ich sie gesehen habe. Genau das habe ich der ki als Frage gegeben...in natürlicher Sprache und die Antwort kam prompt. Natürlich geht das auch anders, aber als Werkzeug finde ich es Klasse. Das gleiche beim Formulieren von Anfragen. Man kann einfach direkte Fragen stellen und bekommt meist eine gute Antwort.
Christoph
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Hallo
Ich nutze immer Claude und mag einfach die natürliche Fragestellung. Weiteres Beispiel... ich fahre bald aus der Toskana zurück nach Hause und suche nach etwa zwei Fahrstunden eine Möglichkeit nah an der Autobahn Abend zu essen. Jetzt könnte ich das selber auskundschaften oder ich fahre einfach Claude und er bastelt mir was. Spart mir sehr viel Zeit und Nerven.
Christoph
Ich nutze immer Claude und mag einfach die natürliche Fragestellung. Weiteres Beispiel... ich fahre bald aus der Toskana zurück nach Hause und suche nach etwa zwei Fahrstunden eine Möglichkeit nah an der Autobahn Abend zu essen. Jetzt könnte ich das selber auskundschaften oder ich fahre einfach Claude und er bastelt mir was. Spart mir sehr viel Zeit und Nerven.
Christoph
- Frodo Brömmelkamp
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Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Nur, dass ich diese Cloud-Diskussion jetzt richtig verstanden habe:
Also, ich will ja gar nicht abstreiten, dass Cloudgaming für viele sehr gut funktioniert (ein Freund spielt eigentlich immer mit Nvidia Now und ist sehr zufrieden), aber dass es eben nicht immer "einfach so" komfortabel funktioniert zeigt doch diese Kreisargumentation, oder?
- Die Aussage, dass Cloudgaming nicht gut funktionieren würde, ist Quatsch. Das funktioniert mittlerweile sehr gut.
- Dass es über WLAN nicht gut funktioniert, ist Quatsch, man braucht nur gutes WLAN.
- Wenn es kein gutes WLAN gibt, weil z.B. die Wohnung doof gebaut ist, nimmt man einfach Repeater.
- Wenn Repeater keine Option sind, weil einfach zu viele WLANs funken, muss man halt ein Kabel nehmen.
- Wenn man kein Kabel nehmen kann, nimmt man halt WLAN.
Also, ich will ja gar nicht abstreiten, dass Cloudgaming für viele sehr gut funktioniert (ein Freund spielt eigentlich immer mit Nvidia Now und ist sehr zufrieden), aber dass es eben nicht immer "einfach so" komfortabel funktioniert zeigt doch diese Kreisargumentation, oder?
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Dazu hätte ich gern mal eine Quelle, weil alles was ich bisher zu dem Thema gelesen habe, deuten auf das Gegenteil hin. Für LAN-Verlegekabel reden wir über Löcher von 6 bis 8 mm. Und die stellen kein Problem da, egal ob in oder durch die Wand.DS1979 hat geschrieben: 22. Jul 2026, 08:49 Ganz einfach ,weil du das nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis darfst.
-
Daedalus87
- Beiträge: 58
- Registriert: 10. Sep 2018, 11:06
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Ich hab jetzt mal selbst recherchiert, weil mir das keine Ruhe gelassen hat. Im BGB ist zwar geregelt, dass man für bauliche Veränderungen eine Zustimmung des Vermieters braucht. Wo eine solche beginnt ist wiederum Auslegungssache. Wenn die Veränderung nicht reversibel ist, als nicht mehr der ursprüngliche Zustand der Mietsache wiederherstellbar, dann muss der Vermieter um Erlaubnis gefragt werden.Nilson hat geschrieben: 22. Jul 2026, 23:31Dazu hätte ich gern mal eine Quelle, weil alles was ich bisher zu dem Thema gelesen habe, deuten auf das Gegenteil hin. Für LAN-Verlegekabel reden wir über Löcher von 6 bis 8 mm. Und die stellen kein Problem da, egal ob in oder durch die Wand.DS1979 hat geschrieben: 22. Jul 2026, 08:49 Ganz einfach ,weil du das nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis darfst.
Bei Durchbrüchen durch die Decke kommt es sicher darauf an, wo und in welchem Durchmesser diese erfolgt. Ich persönlich traue mir nicht zu, durch eine Stahlbetondecke von über 20 cm Stärke über die gesamte Distanz saubere 8mm Löcher zu bohren. Zum Schutz des Kabels wäre es dann eh besser, ein Leerrohr durch zu ziehen. Das wäre aber definitiv kein kleiner Eingriff mehr.
Kleine Randnotiz: je nach Umfang kann sogar die Installation eines Wandregals ein baulicher Eingriff sein, je nachdem wie viele Bohrungen dafür notwendig sind und aus welchem Material die Wand besteht. Beim Auszug kurz zuspachteln behebt das Problem nicht immer.
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Ich wage zu bezweifeln das man mal einfach so aus einem Rechenzentrum geplant für ki ohne weitere Kosten und Aufwand eins macht das für Gaming gemacht ist.OlliF hat geschrieben: 22. Jul 2026, 16:10Setzt halt voraus, dass KI seine versprechen wirklich einlöst. Wenn die Rechenzentren stehen und die User merken, dass KI doch nicht die Lösung für sie ist wird sich die Frage ergeben wofür man die ganze Rechenpower braucht. Da könnte (!) Gaming dann interessant sein.XfrogX hat geschrieben: 22. Jul 2026, 14:16 Meine Frage bleibt. Warum sollten Firmen Rechenzentren für gamestreaming aufbauen statt diese gleich für ki?
Und selbst wenn, dann ist ki gescheitert und die Hardware wird wieder billiger. Zusätzlich ist fraglich ob Investoren und Hersteller dann Bock haben, auf das nächste Großprojekt welches schon seit Jahren nicht richtig startet, zu investieren oder ob nicht dann eher wieder interessant wird Sachen an viele kleine Kunden zu verkaufen weil es unwahrscheinlicher ist das dort alle ausfallen.
Und es dann einen gerade recht großen Markt gibt von Leuten die zu bezahlbaren Preisen ihr System zuhause updaten wollen.
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Wurde doch kurz angesprochen. Die Spiele werden dann in Echtzeit von der KI generiert. Das sind dann keine klassischen Spiele mehr, wie wir sie kennen, sondern sich in Echtzeit an den Spieler anpassende Systeme.XfrogX hat geschrieben: 23. Jul 2026, 11:48 Ich wage zu bezweifeln das man mal einfach so aus einem Rechenzentrum geplant für ki ohne weitere Kosten und Aufwand eins macht das für Gaming gemacht ist.
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Bist du sicher, dass man als Mieter keine Löcher durch die Wand bohren darf? Gibt's dazu Urteile oder explizite Gesetze?DS1979 hat geschrieben: 22. Jul 2026, 08:49Ganz einfach ,weil du das nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis darfst. Im Streitfall sieht es für dich schlecht aus, du trägst die Kosten für die "Fachfirma", haftest für Baumängel. Kann ganz leicht bei der Wohnungsübergabe passieren, oder im Brandfall. Dann kommen Gutachter, stellen die sowas fest, du hast keine Genehmigung, dann greift auch oft die Haftpflicht nicht. Aber was kostete schon eine Sanierungoilrumsick hat geschrieben: 22. Jul 2026, 06:08Ich wüsste gar nicht, warum ich da fragen sollte - ich hab das bisher einfach immer gemacht (meine Eltern genauso). Ich mein einen Schrank an der Wand befestigen (oder die Vorhangleiste an der Decke) darf man ja auch immer und ein Ethernetkabel ist ja nicht soviel dicker, wieso sollte ich da fragen? Einfach bohren und gut ist.Daedalus87 hat geschrieben: 21. Jul 2026, 12:40 Wanddurchbruch durften wir vom Vermieter her nicht machen![]()
Das ganze geht bis zu fristlosen Kündigung. Löcher in die Wand bohren ist juristisch nun mal nicht das gleiche wie eine Wand zu "durchbohren". Übrigens auch Handwerklich nicht das gleiche. Einfach bohren und gut ist, ist einfach nur naiv. Aber wenn man nach der Regel lebt, "wo kein Kläger, da kein Richter", kann man das so machen. Als ich noch Mieter war hab ich mich immer an das Mietrecht gehalten, habe ich ja genauso vom Vermieter erwartet. Als Eigentümer kann man schon mehr machen. Hab zweimal eine Wand "Durchbrochen" und "Rückgebaut", mit Genehmigung des Vermieters.
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Was halt absolut absurde Rechenpower verschlingen würde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir dass auf absehbare Zeit zu attraktiven Kosten sehen werden.DirkJot hat geschrieben: 23. Jul 2026, 13:57Wurde doch kurz angesprochen. Die Spiele werden dann in Echtzeit von der KI generiert. Das sind dann keine klassischen Spiele mehr, wie wir sie kennen, sondern sich in Echtzeit an den Spieler anpassende Systeme.XfrogX hat geschrieben: 23. Jul 2026, 11:48 Ich wage zu bezweifeln das man mal einfach so aus einem Rechenzentrum geplant für ki ohne weitere Kosten und Aufwand eins macht das für Gaming gemacht ist.
- Havermilch
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Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Ivh hoffe sehr, dass es dabei auf absehbare Zeit keinen durchschlagenden Erfolg gibt und dann der Markt von entsprechenden Großprojekten zugeschüttet wird - den Service-Games nachfolgend.GoodLord hat geschrieben: 23. Jul 2026, 19:31Was halt absolut absurde Rechenpower verschlingen würde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir dass auf absehbare Zeit zu attraktiven Kosten sehen werden.DirkJot hat geschrieben: 23. Jul 2026, 13:57Wurde doch kurz angesprochen. Die Spiele werden dann in Echtzeit von der KI generiert. Das sind dann keine klassischen Spiele mehr, wie wir sie kennen, sondern sich in Echtzeit an den Spieler anpassende Systeme.XfrogX hat geschrieben: 23. Jul 2026, 11:48 Ich wage zu bezweifeln das man mal einfach so aus einem Rechenzentrum geplant für ki ohne weitere Kosten und Aufwand eins macht das für Gaming gemacht ist.
Bei der Vorstellung so einer Vision spüre ich schon völligen Widerwillen und sehe mich immer mehr zum Retrogamer werden. Es muss doch auch eine Nische in der Zukunft für die Leute geben, die nicht 24/7 mit KI beschallt werden wollen.
- Andre Peschke
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Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
IMO musst du dir da keine Sorgen machen, das kommt nicht. Ja, es gibt experimentelle Modelle die ein paar Minuten lang Shit-Gameplay streamen können und vielleicht sind wir in 10 Jahren bei unendlich lang mittelmäßiges Gameplay nach Wunsch. Aber das steht wirklich völlig am Anfang. KI wird erstmal im UGC-Bereich wie Roblox & Co. einschlagen.Havermilch hat geschrieben: 23. Jul 2026, 20:07Ivh hoffe sehr, dass es dabei auf absehbare Zeit keinen durchschlagenden Erfolg gibtGoodLord hat geschrieben: 23. Jul 2026, 19:31Was halt absolut absurde Rechenpower verschlingen würde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir dass auf absehbare Zeit zu attraktiven Kosten sehen werden.DirkJot hat geschrieben: 23. Jul 2026, 13:57
Wurde doch kurz angesprochen. Die Spiele werden dann in Echtzeit von der KI generiert. Das sind dann keine klassischen Spiele mehr, wie wir sie kennen, sondern sich in Echtzeit an den Spieler anpassende Systeme.
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
An sich gutes Thema, aber die Folge ist mir echt zu konfus, da hätte es dringend mehr Struktur gebraucht. Andre bemüht sich redlich, aber wirklich schwer zu folgen, vermutlich erst recht wenn man die meisten Zusammenhänge nicht schon kennt. Im Detail dann teils auch etwas unpräzise, dafür dass eigentlich ein externer Experte dabei ist.
Leider eine der weniger gelungenen Folgen der letzten Monate.
Leider eine der weniger gelungenen Folgen der letzten Monate.
Children are dying.
That's a succinct summary of humankind, I'd say. Who needs tomes and volumes of history? Children are dying. The injustices of the world hide in those three words.
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Mauswanderer
- Beiträge: 2918
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Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Gerade das CPU-Historiengenerde am Anfang ist zwar irgendwie charmant-hemdsärmelig, aber der Folge abträglich und nicht polished genug, um zu funktionieren. Ich finde das Thema der Folge an sich megainteressant, aber hier hätte ein stärkeres Skript o.ä. Strukturelemente sehr gut getan. So blieb auch trotz der Folgenlänge gefühlt zu wenig Zeit, um die Auswirkungen auf Spieler und das Videospielen als Hobby wirklich zu beleuchten (abgesehen von der Cloud-Hypothese). Es wurde irgendwie alles angerissen, aber die wahrscheinlichsten Szenarien hätte man mit etwas mehr Konsequenz durchsprechen können.
- Textsortenlinguistik
- Beiträge: 904
- Registriert: 28. Jan 2016, 15:41
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Ich finde, das ist Kritik auf ganz schön hohem Niveau.
Die These als Aufhänger der Folge hat für mich gut funktioniert, ich empfand das Gespräch durchweg bereichernd und interessant.
Die These als Aufhänger der Folge hat für mich gut funktioniert, ich empfand das Gespräch durchweg bereichernd und interessant.

- bluttrinker13
- Beiträge: 6989
- Registriert: 4. Jun 2016, 22:44
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Famose Folge. Hardware gepaart mit nem Schuss Geopolitik, I like. Cooler Gast auch. Gutes Endfazit.
Man sollte auch nicht vergessen, abgesehen von krit Infrastruktur (das mal außen vor), sind diese Katastrophen ja dann doch welche die zuvorderst "nur" Konsum betreffen. Und man kann sich davon auch als Mensch immer reflektiv ein Stück freimachen finde ich.
Man sollte auch nicht vergessen, abgesehen von krit Infrastruktur (das mal außen vor), sind diese Katastrophen ja dann doch welche die zuvorderst "nur" Konsum betreffen. Und man kann sich davon auch als Mensch immer reflektiv ein Stück freimachen finde ich.
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Hat die Folge halt unnötig runtergezogen für mich. Bzw hätte sie noch besser sein können. Gegen Ende wird es dann aber besser als konkrete Fragestellungen diskutiert werden.Textsortenlinguistik hat geschrieben: 25. Jul 2026, 14:11 Ich finde, das ist Kritik auf ganz schön hohem Niveau.
Die These als Aufhänger der Folge hat für mich gut funktioniert, ich empfand das Gespräch durchweg bereichernd und interessant.
Naja, ist nicht ein Großteil unseres Lebens am Ende reiner Konsum? Wenig davon ist wirklich lebensnotwendig.bluttrinker13 hat geschrieben: 25. Jul 2026, 14:15 Man sollte auch nicht vergessen, abgesehen von krit Infrastruktur (das mal außen vor), sind diese Katastrophen ja dann doch welche die zuvorderst "nur" Konsum betreffen. Und man kann sich davon auch als Mensch immer reflektiv ein Stück freimachen finde ich.
Vielleicht habe ich da auch etwas die ITler Brille auf aber gar kein "Compute" mehr zuhause zu haben wäre schon seltsam.
Ist am Ende etwas wie Individualverkehr, braucht streng genommen keiner, aber ist seit Jahrzehnten eines der definierenden Merkmale unserer westlichen Gesellschaft.
Children are dying.
That's a succinct summary of humankind, I'd say. Who needs tomes and volumes of history? Children are dying. The injustices of the world hide in those three words.
That's a succinct summary of humankind, I'd say. Who needs tomes and volumes of history? Children are dying. The injustices of the world hide in those three words.
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Meine bescheidenen Gedanken dazu:
Sony, Microsoft und Nintendo kämpfen ja auf dem Weltmarkt.
Und da ist es schon von Vorteil Hardware anstatt nur ne Cloud anzubieten.
Die beiden Angebote werden parallel laufen, mit der Hoffnung iwann nur noch ne Cloud zu nutzen,
weil man damit die absolute Kontrolle hat.
Aber:
Weltweit geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander.
Hardware wird teurer. Schnelles Internet muss man sich auch leisten können.
Und besonder die Spiele noch dazu. Wie viel soll GTA und das neue FIFA kosten???
Auch die Abomodelle werden hier scheitern, da sie permanent teurer werden.
Wie sollen die sich sonst auch finanzieren? Mit Werbung
Enshittification und Ende.
Deshalb wird Retrogaming ne Zukunft haben. Alte Spiele auf alten Geräten.
Wer das hat, kann sich glücklich schätzen.
Neuer Markt: Retrokonsolen mit Spielen so gut aufgelöst, wie es eben geht.
Also sowas wie ein Raspberry mit vorinstallierten Spielen.
Retro-Remakes - Also das Downgraden der Ansprüche von aktuellen Spielen, sodass sie auf alter Hardware optimiert laufen.
Und Piraterie wird wieder zunehmen.
Wie geht dieser Spruch: Wenn Kaufen nicht Besitzen ist, dann ist Piraterie kein Diebstahl? Oder so ähnlich lautet doch die Kampfansage?
Und vielleicht kommen sogar die LAN-Partys zurück. Eher unwahrscheinlich, aber möglich.
Wenn sich iwann nur noch reiche Leute die Spiele leisten können,
dann wird die Masse noch ne Zeit lang Nintendo Switch nutzen (da die Konsole noch "günstig" ist) und dann auch damit aufhören (müssen).
Auch auf der Nintendo Switch sind die Spiele immer teurer geworden.
Aber hier gibt es noch den Gebrauchtmarkt.
Gaming wird ein reiche Leute Hobby wie Golfen, Polo und Tennis
.
Geld lässt sich damit nicht mehr machen. Die Spieler kaufen maximal noch ein oder zwei Spiele im Jahr.
Oder viel mehr Indiespiele für den alten Rechner.
Kleine Spiele für ein paar Euro.
Was dann aufblüht, ist das Smartphone.
Das braucht man auch für andere Dinge und ist unersetzlich. Vielleicht gibt es auch mehr Kopplungsmöglichkeiten für die Smartphones.
Steamspiele auf dem Smartphone spielen...
Wie ist denn eigentlich dieser Streit mit Apple und Epic ausgegangen?
Ich glaube das einzige Problem war ja die Monetarisierungsfrage?
Aber aktuell ist der größte Konkurent für die Konsolenhersteller eben Steam.
Die Konsolenhersteller hatten einen Vorteil gegenüber dem Streamingdienst:
Der Weiterverkauf von gebrauchten Spielen! Und die Sammlercommunity.
Haben sie eben in die Tonne getreten. Die Idioten.
Daher werden die Konsolenhersteller zu den exklusiven Spielen zurückkehren, weil sie das einzige Kaufargument sind.
Aber der Massenmarkt kann sich weder die Konsole, noch die Spiele leisten
Tod. Langsames Sterben. Wenn die Leute wollen, aber nicht mehr können.
Es wird niemals eine günstiges Witcher 4 Varienate auf den Markt kommen. Milliarden an Einnahmen gehen verloren.
Außer auf Steam und vielleicht den Key Resellern... Und daher:
Wenn ich eh nicht die Wahl habe, ob ich digital oder physisch kaufe, dann stelle ich mir Steam vor den Fernseher!
Und schließe ein externes Laufwerk für die Blurays und DVDs an. Müsste gehen oder?
Komische Gedanken von mir
eure Strohi
Sony, Microsoft und Nintendo kämpfen ja auf dem Weltmarkt.
Und da ist es schon von Vorteil Hardware anstatt nur ne Cloud anzubieten.
Die beiden Angebote werden parallel laufen, mit der Hoffnung iwann nur noch ne Cloud zu nutzen,
weil man damit die absolute Kontrolle hat.
Aber:
Weltweit geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander.
Hardware wird teurer. Schnelles Internet muss man sich auch leisten können.
Und besonder die Spiele noch dazu. Wie viel soll GTA und das neue FIFA kosten???
Auch die Abomodelle werden hier scheitern, da sie permanent teurer werden.
Wie sollen die sich sonst auch finanzieren? Mit Werbung
Enshittification und Ende.
Deshalb wird Retrogaming ne Zukunft haben. Alte Spiele auf alten Geräten.
Wer das hat, kann sich glücklich schätzen.
Neuer Markt: Retrokonsolen mit Spielen so gut aufgelöst, wie es eben geht.
Also sowas wie ein Raspberry mit vorinstallierten Spielen.
Retro-Remakes - Also das Downgraden der Ansprüche von aktuellen Spielen, sodass sie auf alter Hardware optimiert laufen.
Und Piraterie wird wieder zunehmen.
Wie geht dieser Spruch: Wenn Kaufen nicht Besitzen ist, dann ist Piraterie kein Diebstahl? Oder so ähnlich lautet doch die Kampfansage?
Und vielleicht kommen sogar die LAN-Partys zurück. Eher unwahrscheinlich, aber möglich.
Wenn sich iwann nur noch reiche Leute die Spiele leisten können,
dann wird die Masse noch ne Zeit lang Nintendo Switch nutzen (da die Konsole noch "günstig" ist) und dann auch damit aufhören (müssen).
Auch auf der Nintendo Switch sind die Spiele immer teurer geworden.
Aber hier gibt es noch den Gebrauchtmarkt.
Gaming wird ein reiche Leute Hobby wie Golfen, Polo und Tennis
Geld lässt sich damit nicht mehr machen. Die Spieler kaufen maximal noch ein oder zwei Spiele im Jahr.
Oder viel mehr Indiespiele für den alten Rechner.
Kleine Spiele für ein paar Euro.
Was dann aufblüht, ist das Smartphone.
Das braucht man auch für andere Dinge und ist unersetzlich. Vielleicht gibt es auch mehr Kopplungsmöglichkeiten für die Smartphones.
Steamspiele auf dem Smartphone spielen...
Wie ist denn eigentlich dieser Streit mit Apple und Epic ausgegangen?
Ich glaube das einzige Problem war ja die Monetarisierungsfrage?
Aber aktuell ist der größte Konkurent für die Konsolenhersteller eben Steam.
Die Konsolenhersteller hatten einen Vorteil gegenüber dem Streamingdienst:
Der Weiterverkauf von gebrauchten Spielen! Und die Sammlercommunity.
Haben sie eben in die Tonne getreten. Die Idioten.
Daher werden die Konsolenhersteller zu den exklusiven Spielen zurückkehren, weil sie das einzige Kaufargument sind.
Aber der Massenmarkt kann sich weder die Konsole, noch die Spiele leisten
Tod. Langsames Sterben. Wenn die Leute wollen, aber nicht mehr können.
Es wird niemals eine günstiges Witcher 4 Varienate auf den Markt kommen. Milliarden an Einnahmen gehen verloren.
Außer auf Steam und vielleicht den Key Resellern... Und daher:
Wenn ich eh nicht die Wahl habe, ob ich digital oder physisch kaufe, dann stelle ich mir Steam vor den Fernseher!
Und schließe ein externes Laufwerk für die Blurays und DVDs an. Müsste gehen oder?
Komische Gedanken von mir
eure Strohi
Re: Runde #591: Die Hardware Apokalypse
Mal davon ab, dass die Armut weltweit abgenommen hat: Was würde in Afrika schneller funktionieren bzw. für die Gesamtkostenrechnung der Leute mehr Sinn ergeben? Mehr Compute in die privaten Haushalte bringen oder Pay-per-Play und die Streaming-Qualität verbessern?Strohhalm hat geschrieben: 25. Jul 2026, 18:48 Weltweit geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander.
Hardware wird teurer. Schnelles Internet muss man sich auch leisten können.
A-Van-Te-Nor: Ein großes Auto voll schwarzem Heißgetränk


